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DE1241344B - Pflanzentopf zum Versand von lebenden Pflanzen - Google Patents

Pflanzentopf zum Versand von lebenden Pflanzen

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Publication number
DE1241344B
DE1241344B DEA40717A DEA0040717A DE1241344B DE 1241344 B DE1241344 B DE 1241344B DE A40717 A DEA40717 A DE A40717A DE A0040717 A DEA0040717 A DE A0040717A DE 1241344 B DE1241344 B DE 1241344B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
plant
earth
ball
soil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA40717A
Other languages
English (en)
Inventor
Leon M Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1241344B publication Critical patent/DE1241344B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/50Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage
    • B65D85/52Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage for living plants; for growing bulbs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Evolutionary Biology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • Pflanzentopf zum Versand von lebenden Pflanzen Die Erfindung bezieht sich auf einen Pflanzentopf zum Versand von lebenden Pflanzen mit einem nach dem Transport abnehmbaren oberen und unteren Teil und einem beim Einpflanzen am Wurzelballen verbleibenden mittleren Teil aus sich im Erdreich zersetzendem Material.
  • Versandtöpfe aus einer Pulpe aus Papierbrei und Torfmull, die sich in der Erde zersetzen, sind bekannt. Es kommt darauf an, daß der die Wurzeln umgebende Erdballen nach dem Einpflanzen auf möglichst großer Fläche mit dem umgebenden Erdreich sofort in Berührung kommt, damit die Pflanze auch aus der Umgebung Feuchtigkeit aufnehmen und sich verwurzeln kann, besonders um auch Nährstoffe aus dem umgebenden Erdreich möglichst sofortaufsaugen zu können. Diese Möglichkeiten bestehen bei den bekannten Versuchstöpfen nach dem Einpflanzen nicht. Vielmehr dauert es eine geraume Zeit bis sich die Töpfe zersetzen und damit für die Pflanze die Möglichkeit der Wurzelausbreitung besteht.
  • Ein Anzuchttopf für Pflanzen, der aus Torf besteht, um die Durchwurzelung des Topfes nach dem Einsetzen zu ermöglichen, ist bekannt, wobei der Topf vor dem Einpflanzen nicht mehr entfernt werden muß. Bei diesem bekannten Anzuchttopf vergeht eine gewisse Zeit, bis der Boden des Topfes durchwachsen ist.
  • Ferner ist ein den Erdballen aufnehmender Topf und ein darauf aufgesetzter Behälter mit teilweise durchsichtigen Wänden bekannt, der das Stämmchen der Pflanze während des Transportes umgibt. Der eigentliche Topf der Pflanze muß jedoch vor dem Einsetzen zerstört werden, was eine Rissebildung am Erdballen mit sich bringt.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, einen Versandtopf für lebende Pflanzen so auszubilden, daß dieser einen vollständigen Schutz für das Wurzelwerk und für den hiermit verbundenen Erdballen bildet, in welchem die Pflanze gewachsen ist, außerdem aber eine rasche Anpassung der Pflanze an das Erdreich gestattet, in welches die Pflanze umgesetzt wird, d. h., daß der Pflanzentopf mit einem nach dem Transport abnehmbaren und einem weiteren, beim Einpflanzen am Wurzelballen verbleibenden Teil aus sich im Erdreich zersetzendem Material gebildet ist.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß der Unterteil der Seitenwand des aus Karton hergestellten Topfes von dem am Wurzelballen verbleibenden Mittelteil desselben, beispielsweise mittels eines entlang dem Umfang verlaufenden Reißfadens, leicht abtrennbar ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Versandtopf können somit der untere Teil und der obere- Teil der Seiten- wände beim Einpflanzen einzeln weggenommen werden, ohne daß der Mittelteil der Seitenwände beschädigt wird, der stets mit dem das Wurzelwerk aufnehmenden Erdballen zusammen ins Erdreich eingesetzt wird. Auf diese Weise ist die Konsistenz des an den Wurzeln der Pflanze anhaftenden Erdbodens gewährleistet, im Gegensatz zu den anderen handelsüblichen Töpfen, welche ganz abgenommen werden müssen, was nur sehr vorsichtig erfolgen kann, um wenigstens dabei auftretende Risse soweit wie möglich zu vermeiden, die sich für die Wurzeln der Pflanze nachteilig erweisen würden. Bei den bekannten Versandtöpfen läßt sich eine derartige Beschädigung kaum vermeiden. Ist dagegen, gemäß der Erfindung ein wesentlicher Teil der Seitenwand vom mittleren Tell des Topfes leicht abtrennbar, so sind solche Beschädigungen des das Wurzelwerk der Pflanze umgebenden Erdballens nicht mehr zu erwarten. Das Einpflanzen geht dabei ganz besonders rasch vor sich, wobei ein Teil der Wurzeln unmittelbar mit dem Erdreich in Berührung kommt und nicht erst, wie bei einem anderen bekannten Behälter, den Boden desselben durchwachsen muß.
  • Besonders vorteilhaft ist, daß der Mittelteil des Topfes aus einem Material besteht, das während des Versandes widerstandsfähig ist, sich jedoch nach Einbettung im Erdreich zersetzt. Auf diese Weise wird der Pflanze nicht nur sofort beim Einpflanzen im unteren Bereich des Ballens und gegebenenfalls im oberen Bereich desselben, die Möglichkeit gegeben, das Wurzelwerk zu entfalten, sondern darüber hinaus kann die Pflanze auch nach verhältnismäßig kurzer Zeit im mittleren Teil des Behälters die Seitenwand durchstoßen.
  • Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß einer der Teile des Topfes einen im wesentlichen undurchlässigen Boden besitzt.
  • Zwei Ausführungen des erfindungsgemäßen Pflanzentopfes sind in der-Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des versandbereiten Pflanzentopfes; F i g. 2 zeigt den in F i g. 1 dargestellten Pflanzentopf unmittelbar vor dem Einpflanzen; F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des versandbereiten Pflanzentopfes; F i g. 4 zeigt den in F i g. 3 dargestellten Pflanzentopf unmittelbar vor dem Einpflanzen.
  • Die Pflanze 10 sitzt mit ihrem nicht dargestellten Wurzelwerk im Erdballen 11, in welchem die Pflanze gewachsen ist. In Fig. 1 und 2 hat der Erdballen rechteckigen Querschnitt. Er wird in dieser Form möglichst ohne Beschädigung der Pflanze aus dem Erdboden ausgehoben. Der Pflanzentopf 12 umgibt den Erdballen 11 auf allen Seiten. Die Innenmasse dieses Topfes ist dem Erdballen 11 so angepaßt, daß sie diesen eng umschließt, so daß die Erde nicht vom Wurzelwerk abfallen kann.
  • Der Pflanzentopf 12 ist in zwei oder mehr Teile unterteilt, wobei die Trennlinien in einer oder mehreren Horizontalebenen liegen. Auf diese Weise kann der Topf einen Mittelteil 13 und einen unteren Teil 14, der den nicht gezeigten Boden enthält und den Erdballen von unten unterstützt, umfassen. Der Topf kann auch einen abtrennbaren oberen Teil 15 haben.
  • Der Pflanzentopf besteht aus Karton, der den Vorteil bietet, daß er während des Verladens und des Versandes praktisch unzerstörbar ist, sich aber innerhalb kurzer Zeit zersetzt, wenn er nach dem Umpflanzen eingegraben wird.
  • Im Pflanzenbehälter sind geeignete Mittel vorgesehen, um die verschiedenen Teile, die den Behälter bilden, voneinander abzugrenzen und trennen zu können. Zu diesem Zweck sind zwei in der Seitenwand in horizontaler Ebene verlaufende linienförmige Schwächungen 16 und 17 vorgesehen.
  • Der Versandtopf kann einstückig ausgebildet sein.
  • Es ist aber auch möglich, die Teile 14 und 15 des Topfes getrennt herzustellen, beispielsweise aus dünnem Blech oder aus geformtem Kunststoff. In diesem Fall werden die Teile des Behälters längs der Linien 16 und 17 provisorisch vereinigt, z. B. durch örtliche Schweißung, Verklebung, Punktschweißung od. dgl., je nach dem verwendeten Material.
  • Zweck dieser Ausbildung ist, einerseits einen vollständigen Pflanzentopf für das Verladen und für den Versand zu erhalten, andererseits die Teile rasch voneinander trennen zu können, um Teile des Erdballens 11 freizulegen.
  • Nach dem Herausnehmen der Pflanze mit dem Wurzelballen aus der Erde ist es erwünscht, daß das Wurzelwerk und der Erdballen während des Transportes unverändert bleiben, bis die Einpflanzung durchgeführt wird. Wichtig ist aber auch, daß nach dem Einpflanzen die Wasserzirkulation durch den ursprünglichen Erdballen, der mit dem Wurzelwerk verbunden ist, erhalten bleibt, und daß diese Erde sich möglichst rasch mit der Erde in der neuen Umgebung vermischt und verbindet.
  • Dies ist aus zwei Gründen notwendig. Der eine ist rein physikalischer Art, da die Kraft des Windes, der gegen den über der Erde liegenden Teil der Pflanze bläst, das Bestreben hat, diese nach oben aus der Erde herauszuziehen und sie abzuknicken oder umzubiegen. Da diese Zug- und Biegekräfte auf den Wurzelballen der Pflanze übertragen werden, müssen sie durch das über den Wurzeln liegende Erdreich aufgenommen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß die kleine Erdmenge 11, die mit der Pflanze versetzt wurde, sich schnell mit dem neuen Erdreich, in welches die Pflanze eingesetzt wurde, vermischt und verbindet.
  • Auch reichen die Nährstoffe für die Pflanze in der geringen Erdmenge, die in dem Pflanzentopf enthalten ist, im allgemeinen nicht aus, um das normale Wachstum der Pflanze aufrechtzuerhalten. Die normalen Bodenbedingungen sind derart, daß eine Erdmenge, die dem mehrfachen des Inhaltes des Pflanzentopfes entspricht, benötigt wird, um die notwendigen natürlichen chemischen Stoffe für das weitere Wachstum der Pflanze zu liefern. Diese Stoffe liegen meist in der Nähe der Oberfläche des Erdreichs und können daher nur von den Seiten her dem verpflanzten Erdballen 11 zugeführt werden. Es genügt also nicht, nur den Boden des verpflanzten Erdballens freizugeben, um die Wasserzirkulation zu gewährleisten, da praktisch keine chemischen Stoffe aus dem benachbarten Erdreich nach oben zum Wurzelballen der Pflanze geführt werden.
  • Aus diesen Gründen weist der erfindungsgemäße Topf den Vorteil auf, daß durch die Entfernung des Unterteils 14 ein wesentlicher Teil der Seitenwand 18 des zu verpflanzenden Erdballens freigegeben wird. Sogar wenn der Topf so konstruiert wäre, daß nur eine oder zwei der Seitenwände des Unterteils entfernt werden könnten und der Boden unter dem Erdballen erhalten bliebe, würde sich noch der Vorteil ergeben, daß eine oder mehrere der Seitenwände 18 des Erdballens für eine schnelle Verbindung mit dem benachbarten Erdreich freigegeben werden, während gleichzeitig eine ausreichende Wasserzirkulation durch die freigegebenen Seitenwände stattfinden könnte.
  • Die Entfernung des Oberteils 15 des Pflanzentopfes vor dem Einsetzen der Pflanze gibt einen weiteren wesentlichen Bereich der oberen Seitenwand 19 des verpflanzten Erdballens frei.
  • Die Freigabe der oberen Seitenwände gewährleistet eine schnelle Verbindung des Erdballens 11 mit dem Erdreich der neuen Umgebung gerade dort, wo es am nötigsten ist. Das gilt besonders, da die Bewegung des Stengels oder des Stammes der Pflanze an der Stelle am größten ist, wo dieser aus dem Boden austritt, d. h., daß an dieser Stelle vor allem eine baldige Verbindung mit dem umliegenden Erdreich erforderlich ist. Trotz der Tatsache, daß ein wesentlicher Bereich der Seitenwände des Erdballens durch die Entfernung des Ober- und des Unterteils 14 und 15 freigegeben ist, verhindert jedoch der Mittelteil 13, der an dem Erdballen verbleibt, ein Auseinanderfallen dieses Erdballens noch kurz vor dem endgültigen Einpflanzen.
  • Bei dem in Fig.3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die nicht dargestellten Wurzeln einer Pflanze 10' in einen im wesentlichen zylindrischen Erdballen 11' eingebettet, in dem die Pflanze ursprünglich vor dem Versetzen gewachsen ist. In diesem Beispiel ist die Erde in einem Behälter 12' enthalten, der aus einem einzigen Stück Karton 20 besteht, der um den Erdballen gewickelt ist und längs der senkrechten Naht 21 durch ein geeignetes Bindemittel verbunden ist. Wie bei der vorhergehenden Ausführungsform besitzt der Topf einen nicht dargestellten Boden, der in der üblichen Weise an dem unteren Ende des Behälters 20 befestigt ist.
  • Ein Paar Reißfäden 22 und 23 sind an der inneren Oberfläche des Behälters 20 angeklebt oder anderweitig befestigt und erstrecken sich rings um den Topf in horizontalen Ebenen.
  • Jeder der Reißfäden besitzt ein Ende 24 bzw. 25, das nach außen aus dem Topf hervorragt. Wenn man am Ende 24 zieht, trennt der Reißfaden 22 den Unterteil26 des Topfes ab, so daß dieser Teil abgenommen werden kann, und der Boden und die Seitenwand 27 des Erdballens 11' freigegeben werden. In gleicher Weise kann durch Ergreifen des Endes 25 des Reißfadens 23 der Oberteil 28 vom Topf getrennt und entfernt werden, um die obere Seitenwand 29 des zu verpflanzenden Erdballens freizugeben. Schließlich bleibt, wie bei dem vorhergehenden Beispiel, nur der Mittelteil des Topfes in seiner Lage, um dem Erdballen vor dem Einsetzen in das vorbereitete Loch einen gewissen Halt zu geben.
  • Beim Vorbereiten der Pflanze für den Versand ist es erwünscht, einen den Wurzelballen umhüllenden Teil der Erde auszuheben, dessen runder oder rechteckiger Querschnitt dem Querschnitt eines zylindrischen Topfes entspricht. Dadurch kann der Erdballen leicht in den Topf eingesetzt werden, so daß er darin dicht umschlossen und während des Versandes gestützt ist. Diese zylindrische Form gewährleistet auch, daß die freigelegten Teile der Seitenwände des Erdballens sich schnell mit dem benach- barten Erdreich, in das die Pflanze eingesetzt wird, vermischen oder verbinden.
  • Für den Teil des Pflanzentopfes, der beim Verpflanzen mit in das Erdreich eingegraben wird, wird Karton verwendet, wodurch sichergestellt ist, daß dieser Teil des Topfes durch die Einwirkung von Wasser und chemischen Stoffen im Boden schnell zersetzt wird, so daß das normale Wachstum der Wurzel nicht gestört wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Pflanzentopf mit einem nach dem Transport abnehmbaren und einem weiteren, beim Einpflanzen am Wurzelballen verbleibenden Teil aus sich im Erdreich zersetzendem Material, d a -durch gekennzeichnet, daß der Unterteil (14) der Seitenwand (13 bis 15) des aus Karton hergestellten Topfes (12) von dem am Wurzelballen verbleibenden Mittelteil (13) desselben, beispielsweise mittels eines entlang dem Umfang verlaufenden Reißfadens (22), leicht abtrennbar ist.
  2. 2. Pflanzentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er quaderförmigen Umriß besitzt und daß an den Seitenwänden zwei linienförmige, in horizontaler Ebene verlaufende Schwächungen (16, 17) angeordnet sind.
  3. 3. Pflanzentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Teile des Topfes einen im wesentlichen undurchlässigen Boden besitzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 342 376; USA.-Patentschrift Nr. 830 405; Zeitschrift »Kunststoffe«, Januar 1960, S. 53.
DEA40717A 1961-07-14 1962-07-14 Pflanzentopf zum Versand von lebenden Pflanzen Pending DE1241344B (de)

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DE (1) DE1241344B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8807289U1 (de) * 1988-06-03 1988-08-18 remaplan GmbH, 81737 München Baumtransportsystem (BTS)
DE19500653A1 (de) * 1995-01-12 1996-07-18 Christian Dipl Che Nuernberger Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines durch Verrottung oder Verdauung abbaubaren Behälters sowie dergleichen Behälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE342376C (de) * 1919-06-26 1921-10-18 Ludwig Wilhelm Seeser Anzuchttopf fuer Pflanzen
US2830405A (en) * 1953-08-31 1958-04-15 Roland R Nydegger Plant packaging containers and pots therefor

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