DE2051859A1 - Verpackung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung- für Blumenzwiebeln,
-knollen od.dgl., in welche mehrere Zwiebeln od.dgl. zum Zwecke
des Transports verpackt werden und in der sie dem Endkäufer geliefert werden.
Eine bekannte Verpackung für solche Zwiebeln ist ein gebräuchlicher
Papiersack, dem der Käufer die Zwiebeln zum Setzen entnimmt, wobei er im Boden ein Loch für jede Zwiebel herstellt, das
er, nachdem er die Zwiebel hineingesetzt hat, wieder mit Erde zufüllt.
Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, daß der Setzer genau wissen muß, wie er richtig einsetzt, und zwar vor allem, wie weit die
eingesetzten Zwiebeln mindestens voneinander entfernt sein sollen.
Gleichzeitig muß er aufpassen, daß er jeweils die Zwiebel auch in der richtigen Lage einsetzt, d.h. tatsächlich mit ihrer Scheibe
nach unten.
Ziel der Erfindung ist es, die bestehenden Nachteile und Unzulänglichkeiten
zu beheben und eine einfache und praktisch zu
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handhabende Verpackung für Blumenzwiebeln od.dgl. zu schaffen. ■
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, mehrere Zwiebeln,
Knollen od..dgl. in einer Verpackung in Relätivabständen vbheinander
zu verpacken, die den richtigen Relativabständeh, in
denen die Zwiebeln voneinander einzusetzen sind, entsprechen. Diese Verpackung eignet sich dazu, zusammen mit den in ihr'
enthaltenen Zwiebeln zu deren Setzung in das Erdreich eirig'e-"
bracht zu werden, wobei die Zwiebeln in der zum Setzen richtigen Lage gehalten werden. Dabei weist die Verpackung erste
Mittel auf, um die Wurzeln der wachsenden Zwiebel austreten zu lassen, sowie zweite Mittel, um den wachsenden Stengel aufwärts
austreten zu lassen.
Bei einer besonders günstigen Ausführung wird die Verpackung außerdem mit dritten Mitteln versehen, welche die richtige
Tiefe angeben, in der die Zwiebeln ins Erdreich zu setzen sind.
Durch die neue Verpackung gemäß der Erfindung ist der Käufer in der Lage, die Zwiebeln durch eine einfache Handlung und
ohne Studieren von Vorschriften und Auskünften über die Zwiebelart, die er zu setzen vorhat, in der zum Wachstum günstigsten
Weise zu pflanzen. Enthält die Verpackung z.B. sechs in e4,n.er. Reihe,, angeordnete Zwiebeln, so gräbt der Pflanzer eine
Rille genügender Länge und Tiefe, um darin die Verpackung einzulegen, worauf er die Rille mit Erde zufüllt.
Zweckmäßig ist die Verpackung wenigstens teilweise aus einer verformbaren Kunststoffolie gefertigt, welche eine Hülle für
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jede Zwiebel bildet. Die Kunststoffolie schützt dabei die Zwiebein
im Boden gegen Mäuse- oder Wurmfraß.
Weiterhin können dadurch, daß die Oberseite der Verpackung aus einer verhältnismäßig steifen- Platte hergestellt wird, die sich
in Draufsicht betrachtet, bis über die Zwiebeln hinaus erstreckt, die Zwiebeln gegen die Erde durchwühlende Tiere, wie Hunde und
Vögel, geschützt werden. Diese Platte kann auch dazu dienen,
mit Abbildungen, Texten, welche Aussagen über die verpackten Zwiebeln enthalten, sowie mit Werbetexten in Bezug auf verwandte
Waren bedruckt zu werden. Die steife Platte, die z.B. aus Pappe bestehen kann, läßt sich mit einer klappbaren oder scharnierend
befestigten Zunge versehen, die, wenn sie mit ihrem freien Ende hochgestellt wird, unmittelbar die Tiefe angibt, in der die
Verpackung in die Rille im Boden einzusetzen ist, und zwar dadurch, daß der obere Rand der Zunge oder auch eine auf der
Zunge angeordnete Markierungslinie bündig mit der Bodenfläche anzuordnen ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung werden nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Verpackung
näher beschrieben, wobei sich noch einige andere Besonderheiten ergeben werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Verpackung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht dieser Verpackung,
Fig. 3 eine Vorderansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig.l
und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Vorderansicht einer anderen Ausführungsform.
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Vorderansicht einer anderen Ausführungsform.
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-IJ-
In der Zeichnung ist eine Verpackung 1, deren Inhalt aus sechs
Zwiebeln 2 besteht, wiedergegeben. Die Zwiebeln 2 stehen in Höhlungen 3, welche die Zwiebeln 2 mit geringem Spiel umgeben
und durch zwei parallel zur Ebene der Zeichnung der Fig. 1 verlaufende Bahnhälften 4 und 5 gebildet werden, wobei in je- .
der Bahnhälf.te die halbe Höhlungsform angeordnet ist. Die Herstellung kann z.B. durch Vakuumformen erfolgen. Die Bahnhälften
4, 5 können an einer Falzstelle 6 miteinander verbunden sein, so daß die halben Höhlungen in.beiden Bahnhälften gleichzeitig
erzeugt und angeordnet werden können, und zwar in einer einzigen Bahn oder einem einzigen Zuschnitt des Materials,
vorzugsweise Kunststoffolie, worauf dann durch Zufalten der
Bahnhälften um den Querfalz 6 die Höhlungen 3 gebildet werden. Für die Folie wird vorteilhaft ein transparenter Kunststoff
gewählt, so daß der Käufer die Zwiebeln sehen und kontrollieren kann.
Die Höhlungen 3 besitzen eine obere öffnung 7 und eine untere
Öffnung 8. Der Oberseite jeder Bahnhälfte ist ein Flansch 9 angeformt. Sind die Bahnhälften 4, 5 gegeneinandergefaltet,
bilden die Flansche 9 zusammen eine obere Fläche, die an einem Rechteckstreifen 11, z.B. aus Pappe, befestigt wird. Diese Befestigung
kann in verschiedener Weise erfolgen, z.B. durch Einschlagen von Nieten oder Klammern 12 oder durch Verleimen
öder durch Thermoschweißen. Die Verpackung ist nunmehr geschlossen
und verkaufsbereit.
Vorzugsweise.wird die Verpackung mit einer Zunge 13 versehen,
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die der Pflanzer beim Setzen vertikal hochstellen kann. Diese
Zunge gibt unmittelbar die Tiefe an, in der die Zwiebeln nebst Verpackung in das Erdreich einzusetzen sind, und zwar entweder
durch bündige Anordnung der Oberkante 14 oder bündige Anordnung eines Markierungsstriches 16 (Fig. 4) mit der Bodenfläche. Im
letzteren Falle kann auf der Zunge 13 über dem Markierungsstrich 16 auf einem nach wie vor das Erdreich überragenden Teil 20 die
Art und Farbe der Zwiebel bzw. der Blume erwähnt werden. Die Zunge 13 wird dazu, wenigstens über einen gewissen Teil, der
z.B. über der gestrichelten Linie 17 liegt, verfaulungsfrei und witterungsbeständig ausgeführt.
Wird der Streifen 11 aus Pappe hergestellt, so brauchen darin
über den oberen öffnungen 7 der Höhlungen 3 keine Durchlässe
für die austretenden Stengel angeordnet zu werden, weil entweder die Stengel sich durch die Pappe hindurchdrängen oder diese
schon rechtzeitig im Boden verfault ist. Wird das Material der Folie für die Bahnhälften 4 und 5 aus nichtverfaulenden Materialien
gewählt, werden die Zwiebeln beim Wachsen gegen Mäuse-, Wurm- und anderen Schädlingsfraß geschützt. Es hat sich weiter
gezeigt, daß sich, wenn die untere öffnung 8 mit einem abwärts
gerichteten scharfen Rand 18 versehen ist, Mäuse auch nicht von der Unterseite her bis zur Zwiebel durchnagen.
Der Streifen 11 bzw. die Zunge 13 können eine solche Breite erhalten,
daß Tiere, wie Hunde und Vögel, welche die Erde durchwühlen, tun an die Zwiebel zu gelangen, damit aufhören, wenn sie
bis zum Streifen 11 bzw. bis zur Zunge 13 vorgedrungen sind.
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Die Verpackung gemäß der Erfindung bietet weiter die Möglichkeit,
eine Schicht aus wurzeldesinfizierender Substanz 19 über die untere Öffnung 8 miteinzulegen.
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Claims (1)
- 2QÖ1859Patentansprüche1.) Verpackung für Blumenzwiebeln, -knollen od.dgl., die mehrere Zwiebeln od.dgl. für den Transport zum Endkäufer aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwiebeln (2) od.dgl. in Relativabständen voneinander verpackt sind, die den richtigen Relativabständen, in denen die Zwiebeln (2) in das Erdreich einzusetzen sind, entsprechen, welche Verpackung (1) sich dazu eignet, zusammen mit den in ihr enthaltenen Zwiebeln (2) zu deren Setzung ins Erdreich eingebracht zu werden, wobei die Zwiebeln (2) in der zum Setzen richtigen Lage gehalten werden, welche Verpackung (1) ferner erste Mittel (8) aufweist, die Wurzeln der wachsenden Zwiebel austreten su lassen, sowie zweite Mittel (7) aufweist, den aus der Zwiebel wachsenden Stengel aufwärts austreten zu lassen.2. Verpackung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch dritte Mittel (13), welche die richtige Tiefe angeben, in der die Zwiebeln (2) ins Erdreich zu setzen sind.3. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch vierte Mittel (4, 5 bzw. 18), die dazu dienen, die gesetzten Zwiebeln gegen in dem sie umgebenden Erdreich befindliche wachstumshemmende Elemente oder Schädlinge zu schützen.-2-109842/10171J. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» gekennzeichnet durch fünfte Mittel (11, 13), die gesetzten Zwiebeln gegen die Erde durchwühlende Tiere zu schützen.5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis kt gekennzeichnet durch sechste Mittel (20), die nach der Einpflanzung Art und Stelle der Zwiebeln (2) bezeichnen.6. Verpackung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Mittel (13) und die sechsten Mittel (20) wenigstens teilweise dieselben Mittel sind.7· Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Mittel aus einer Öffnung (8) unter jeder verpackten Zwiebel (2) bestehen.8. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel aus einer den oberen Abschluß der Verpackung darstellenden Abdeckung (11) bestehen, die aus im Boden verfaulendem oder verrottendem Material hergestellt ist.9· Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel aus einer den oberen Abschluß der Verpackung (1) darstellenden Abdeckung (11) bestehen, die aus durch den wachsenden Stengel wegdrückbarem Material hergestellt ist.-3-109842/10172QÖ1859Ιο. Verpackung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Mittel aus einer Zunge (13) bestehen, die sich vertikal hochstellen läßt und die ein Markierungszeichen (14 bzw. 16) bildet bzw. aufweist, das beim Setzen der verpackten Zwiebeln (2) bündig mit der Bodenfläche anzuordnen ist.11. Verpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil (20) der Zunge (13)» der nach dem Einsetzen das Erdreich überragt, verfaulungsfrei und witterungsbeständig ausgeführt ist.12. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Zwiebeln (2) od. dgl. wurzeldesinfizierende Substanzen (19) mitverpackt sind.13· Verpackung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die vierten Mittel einen umlaufenden, abwärts weisenden, scharfen Rand (18) der Mittel (8), die Wurzeln austreten zu lassen, aufweisen.14. Verpackung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, gekennzeichnet durch zwei aus Kunststoffolie hergestellte Längshälften (4, 5), die zusammen jeweils zwiebelumfassende Höhlungen (3) bilden, wobei an der Oberseite jeder Längshälfte (4, 5) ein Flansch (9) vorgesehen ist und diese Plansche an einem Deckstreifen (11) befestigt sind.-4-109842/101715· Verpackung nach Anspruch l4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckstreifen (11) eine Zunge (13) angelenkt ist, die sich hochstellen läßt, so daß mit dieser unmit telbar die richtige Einsetztiefe angegeben wird.16. Verpackung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Deckstreifen (11) ein Text angeordnet ist, der Erläuterndes über den verpackten Inhalt aussagt.17. Verpackung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Zunge (13) ein Markierungsstrich (16) vorgesehen ist, die Verpackung (1) in der richtigen Tiefe einzusetzen, während Über dem Markierungsstrich (16) Name und Farbe des verpackten Inhalts angegeben sind, welche Zunge (13) von ihrer Oberkante (14) abwärts wenigstens teilweise verfaulungsfrei und witterungsbeständig ausgeführt ist.109842/1017
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