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DE1582055A1 - Verfahren zur Herstellung von Klumpen von Wachstumsmedium enthaltenden Streifen und Streifen zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Klumpen von Wachstumsmedium enthaltenden Streifen und Streifen zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1582055A1
DE1582055A1 DE19671582055 DE1582055A DE1582055A1 DE 1582055 A1 DE1582055 A1 DE 1582055A1 DE 19671582055 DE19671582055 DE 19671582055 DE 1582055 A DE1582055 A DE 1582055A DE 1582055 A1 DE1582055 A1 DE 1582055A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pockets
briquettes
strip
growth medium
planting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671582055
Other languages
English (en)
Inventor
Odd Melvold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ME KOX IND
Original Assignee
ME KOX IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ME KOX IND filed Critical ME KOX IND
Publication of DE1582055A1 publication Critical patent/DE1582055A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/029Receptacles for seedlings
    • A01G9/0295Units comprising two or more connected receptacles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

EDUARD LORENZ.
BEi,1;.'!. "/j .ElDlER
e η 22
ME-KOX Industri, Melvold & Koxvold, östre Aker vei 210, Oslo 9,
Norwegen
Verfahren zur Herstellung von Klumpen von
V/a chs turns medium enthaltenden titreifen und tätreifen
zur Durchführung des Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von streifen, die Klumpen von Wachsturnsmedien enthalten und auf streifen zur Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist bereits eine Anzahl von Versuchen gemacht worden, Ϊοη-Blumentöpfe zum Füllen mit Erde durch andere bessere geeignete Vorrichtungen zu ersetzen, die nicht so viel Handarbeit erfordern und eine Lösung dieses Problems bestand darin, Töpfe eines Wachstumsmediums oder eines Materials zu komprimieren, durch das die Wurzeln der Planze hindurchwachsen können, so daß es unnötig wird, die Pflanzen
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aus den Topfen herauszunehmen, wenn die Pflanzen ausgepflanzt v/erden sollen, üas Material in den Töpfen kann, wie bereits erwähnt, ein Wachstumsmedium, beispielsweise Torf sein und das Material kann Düngemittel und andere oubstanzen enthalten, die das Wachstum der Pflanze fördern und von der Pflanze benötigt v/erden. Ein bedeutsamer Nachteil dieser Töpfe besteht jedoch darin, daß sie leicht auseinanderfallen, insbesondere wenn sie naß sind und selbst -wenn es vermieden v/ird, die Pflanzen aus diesen Topfen herausnehmen zu müssen, ist dennoch eine verhältnisrnässig umfangreiche Handarbeit erforderlich, wenn sie mit der Brde gefüllt werden sollen und diese Arbeit ist besonders zeitraubend, wenn etwas größere Töpfe für größere Pflanzen verwendet v/erden, beispielsweise zum Auspflanzen von Bäumen.
Das Zusammenpressen von Torf zu Blöcken, die für die erste Kultur der Pflanzen benutzt v/erden können, ist ebenfalls bekannt, aber diese Blöcke fallen sehr leicht auseinander, wenn sie transportiert und gev/ässert werden und aus diesem Grunde hat sich ihre Verwendung nicht durchgesetzt. s
Weiterhin ist das Zusammenpressen von Torf und anderen Wachsturnsmedium unter hohem Druck zu Briketts bekannt, die bis auf 7-8 mal ihres Volumens aufquellen, wenn V/asser hinzugefügt wird und derartige
. 2 . BAD
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Briketts werden mit einem Formerhaltungsnetz geliefert, das mit in die Erde verpflanzt v/erden kann, wenn die Hlanzen versetzt v/erden, ohne dass das Netz entfernt v/erden muß. Derartige Briketts eignen sich jedoch nicht besonders für solche Pflanzen, die lance V/urzeln haben oder die während eines langen Zeitraumes in dein Wachstumsmedium bleiben, bevor sie ausgepflanzt v/erden. Als Beispiel dafür können Baumschulpflanzen genannt werden. Für solche Pflanzen muß ein Wachstumsmediuia von ziemlich großer Tiefe zur Verfügung stehen und die oben erwähnten Briketts sind nicht in der Lage, auf die notwendige Höhe oder Tiefe, beispielsweise ungefähr 20 ein für einige Arten von Pflanzen aufzuquellen. Mit einer wirtschaftlichen Verwendung des Wachstumsmediums in dem bekannten Brikett wird ein maximales Quellen von 6 bis 8 cm erreicht.
Ein Brikett, das mit hohem Druck zusammengepreßt wird, dehnt .sich, wenn Wasser hinzugefügt v.'ird, mehr oder weniger nur in der Korrpressionsrichcung und sehr wenig senkrecht zur Richtung dieses Koi.-.primierens aus. Wenn ein Waehstunsiaediurn von einer gewissen Höhe gefordert wird, können so die Briketts mit einer Länge zusammengepreßt werden, die der* genarirten Höhe entspricht, wobei die Richtung des Zusa;:;:::enpressens senkrecht zu:1 Höhe liegt. Bein Zufügen von Wasser dehnt sich ein solches Brikett i::\ Gegensatz zu den bekannten Briketts in üeitenrichtung aus und es ist nicht rr.ehr notwendig, ein Netz zu vex'wenden, uin das 'ii'achsuumsr.ediur. zusammen-
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- BAD OfIiGiNAL
zuhalten, wenn die Briketts sich ausgedehnt haben.
Keine der bekannten Ausführungsformen von Wachstumsmedien eignen sich jedoch für das Pflanzen durch Maschinen und ein Hauptziel der Erfindung liegt darin, zusätzlich zum schaffen eines Wachstumsmediums für Pflanzen mit langen V/urzeln auch ein Verfahren zu entwickeln, um Klumpen von Wachstumsmaterial herzustellen, die zusammenmit* den Pflanzen durch Maschinen gepflanzt werden können, üas Pflanzen mit Pflanzmaschinen erfordert daß die Klumpen des Wachsturnsmediums in einem streifen zusammenhängen und damit solche atreifen unter gesteuerten Bedingungen hergestellt und den Endverbrauchern in wirtschaftlicher Weise-zugesandt werden können, muß eine Anzahl von Bedingungen erfüllt werden.
In Übereinstimmung mit der Erfindung wird dies durch fest zusammengepreßte Briketts eines Wachstumsmaterials erreicht, die in Taschen oder Behälter eingebracht werden, die in einer festgelegten Entfernung voneinander in einem atreifen ausgerichtet sind. Vorzugsweise an der atelle, wo die Anzüchtung stattfinden soll, wird den Briketts V/asser beigegeben mit dem Ergebnis, daß sie aufquellen und die Taschen ausfüllen, die umso viel größer als die Briketts sind, daß sie das Volumen aufnehmen können, das diese nach dem Aufquellen erfordern, wonach der samen in das feuchte Wachstumsir.ediurn eingebracht und die Pflanze bis auf
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eine entsprechende Größe angezogen wird, bevor sie versetzt wird, wobei die Klumpen des Wachstumsmediums . zusammen mit den Pflanzen in den Taschen aus diesen entfernt werden, bevor sie versetzt werden und vorzugsweise mit Hilfe einer Pflanzmaschine an ihren endgültigen Standort verpflanzt werden.
Die Erfindung bezieht sich auch auf einen titreifen zur Durchführung des Verfahrens und dieser streifen ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Träger besteht, der mit Taschen oder Behältern versehen ist. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der streifen aus einer faltbaren Folie, beispielsweise Kunststoffolie, die auf der einen öeite der Taschen offen ist, während die andere seite aus ununterbrochener Folie besteht, so daß Abschnitte ununterbrochener Folie entlang der gesamten Länge des Trägers vorhanden sind, um mechanischen Beanspruchungen während des Transporte^ des Wachstums und des Auspflanzens Widerstand zu leisten.
V/eitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung zweier in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung nach der Erfindung von einer Kante gesehen, wenn die Behälter um das Brikett mit dem Wachstumsmedium herumgelegt sind,
Fig. 2 zeigt, wie Wasser in einfacher Art und Weise einer Anzahl von. Briketts beigegeben werden kann,
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Fig. 3 zeigt von oben gesehen, die Vorrichtung nach" der Erfindung mit dem aufgequollenen Wachstumsmedium,
Fig. 4 zeigt in perspektivischer Ansicht eine Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 5 zeigt die Anwendung einer anderen Art eines Behälters und zwei Brikett in jedem Behälter, und
Fig. β zeigt die gleiche Vorrichtung wie Fig. 5, aber mit den aufgequollenen Briketts nach dem Hinzufügen von Wasser.
* Wie in Fig. 1 und 2 klar gezeigt, werden die harten, zusammengepreßten und länglichen Briketts 1 in Taschen 2 eingebracht. Diese Taschen sind in einem kontinuierlichen streifen angeordnet, aber können voneinander entlang den Querlinien ;> getrennt werden, die tichwächungslinien sein können. Wie klar aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Briketts 1 länglich und das ZusammenprecBsn des Wachstumsmediums, das die Briketts bildet, wurde senkrecht zur Längsrichtung durchgeführt. Es ist bereits erläutert worden, daß das Aufquellen der Briketts beim Hinzufügen von Wasser in der Richtung des Zusammenpressen erfolgt und die Behälter oder Taschen 2 müssen demgemäß ein Volumen aufweisen, das dem Volumen des Briketts 1 entspricht, wenn dieses aufgequollen ist. Das Beigeben von Wasser kann in. verschiedenen Arten erfolgen und Fig. 2 zeigt ein Beispiel dafür. Ein Gefäß 5 ist hier mit Wasser 6
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gefüllt und ein streifen von Taschen 2 in denen sich Briketts 1 befinden, wird in das Wasser eingetaucht. Damit das Wasser einfach eindringen kann und die Taschen Wasserablauföffnungen haben, nachdem das Wachstummedium aufgequollen ist, weisen die Taschen 2 an ihrem Boden öffnungen 4 auf. Nach der Beigabe von Wasser quellen die Briketts 1 auf und füllen die Taschen 2 wie in Fig· 3 gezeigt, wo die Taschen von oben gezeigt sind. Während der weiteren Verarbeitung können die Taschen mit dem Wachstumsmedium 1 zusammen in einem streifen verbleiben, wenn dies erwünsoht ist, oder sie können in Einzeltaschen auseinandergerissen v/erden, wenn dies vorteilhafter ist. Fig. 4 zeigt eine solche Tasche 2 mit dem Wachstumsmedium 1 und dem Abflußloch 4 am Boden. Eine Pflanze 7 entwickelt sich hier in der Tasche. Die zusammengepreßten Briketts 1 dehnen sich, wie bereits erwähnt, in der Richtung des Zusammenpressens aus und nur sehr wenig in Längsrichtung, mit dem Ergebnis, daß die Briketts eine sehr genaue und vorher bestimmte Höhe H (Fig. 4) erreichen, die der Größe der Taschen angepaßt ist und diese Höhe ist den verschiedenen Arten von Pflanzen angepaßt, die kultiviert v/erden sollen. Wie bereits erv/ühnt, ist eine ziemlich große Höhe H für Pflanzen erforderlich, die später Leiu Aufforsten ausgejHanzt werden sollen .
Andere Arten von Pflanzen erfordern vielleicht
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eine geringere Höhe aber ein größeres Volumen an Wachstumsmedium und so können die Höhe und das Volumen des Briketts 1 im aufgequdlenen Zustand so geregelt werden, daß die erforderlichen Abmessungen erreicht werden. Bei dem Beispiel, das in Fig. 5 gezeigt ist, wurden, anstatt das Volumen eines Briketts zu erhöhen, zwei Briketts 3 und 9 in einer Tasche 2 untergebracht, die im Vergleich mit ihrer Höhe einen verhältnismässig großen Durchmesser hat. Biese Tasche besteht beispielsweise aus weichem Kunststoffmatapial, das zusammengelegt und während des Transportes eng an die Briketts 8 und 9 angedrückt v/erden kann und der !Behälter wird von einem streifen entlang der schwächungslinie J gelöst, wie bereits unter Hinweis auf Fig. 1 bis 4 beschrieben. Die Tasche f. hat weiterhin in Fig. 5 und 6 Entwässerungslocher 10 j η den seitenwänden. heim Hinzufüge^ von Wasser dehnen sich beide Lriketts d und 9 aus und sie füllen die Tasche 2 aus, wie in Fig. 6 gezeigt. Eine Unterteilung des Wachs tumsrr.ediums in zwei Briketts in dieser Art^und Weise ist besonders vorteilhaft, wenn ' es wichtig ist, eine Pflanze nittig einzupflanzen, wie in !-ig. :, gezeigt, da diese Zwischen die beiden sich ausdehnenden Eriketts 3 und 9 eingebracht werden kann.
Durch die Erfindung wurde ein Verfahren geschaffen rr.iu derr. ütreifen mit Klumpen eines Wachstumsmediums hergestellt werden und streifen für die Durchführung dieses Verfahrens, wobei das '..'achstumsraediurr. unter
'^er. ]iedir.r,ur.gen durch Kassenproduktion in 009818/0253
• wirtschaftlicher Weise erzeugt und in einem kompakten Zustand transportiert werden kann und zwar zusammen mit den Taschen, in denen sich das Wachstumsmedium später befindet, während die Pflanze angezogen wird und da die Taschen in einem streifen zusammenhängen und sehr gleichmässige Abmessungen haben, können die die Klumpen des Wachstumsmediums und die Pflanzen enthaltenden Taschen ohne weiteres durch Maschinen gehandhabt werden wenn das Auspflanzen erfolgt.
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Claims (1)

1582Ö5S
Patentansprüche : v ;
1, Verfahren zur Herstellung von Streifenmaterial, in dem Klumpen eines Wachstumsmediums untergebracht sind, das sich zum Auspflanzen durch Pflanzmaschinen eignet, dadurch gekennzeichnet, daß fest zusammengepreßte Briketts eines iJachstumsmediums in Taschen oder Behälter eingebracht werden, die in einer festgelegten Entfernung voneinander in einem Streifen ausgerichtet sind und daß die Briketts vorzugsweise an der Stelle, wo die Anzucht der Pflanzen erfolgen soll, Wasser beigegeben erhalten, so daß sie aufquellen und die Taschen ausfüllen, die so viel größer sind als die Briketts, daß sie das Volumen- einnehmen können, das von den Briketts nach dem Aufquellen eingenommen wird, woraufhin der Samen in das feuchte Wachstumsmedium eingesät und die Pflanzen auf eine geeignete Größe vr dem Auspflanzen angezogen werden und die Klumpen des Wachsöurnsmediums mit der in den Taschen befindlichen Pflanze mechanisch aus den Taschen entfernt werden, bevor das Auspflanzen erfolgt und vorzugsweise mit Hilfe einer Pflanzmaschine an ihre endgültige Pflanzstelle ausgepflanzt werden.
2. Streifen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Träger aufweist, der mit Taschen oderBehältern versehen ist.
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j/. Streifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen eine Höhe haben, die ungefähr der Höhe eines Briketts entspricht.
4. Streifen nach den Ansprüchen 2 oder '}, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen aus biegsamer Folie, beispielsweise Plastikfolie hergestellt ist, die auf einer Seite der Taschen durchbrochen ist, während die andere Seite mit ununterbrochener Folie verschlossen ist, so daß Abschnitte ununterbrochener Folie entlang der gesagten Länge des Trägers verlaufen, um mechanischen Beanspruchungen während des Transportes, des Wachstums und des Auspflanzens Widerstand leisten zu können.
p. Streifen nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher der Perforation so klein sind, daß die Wurzeln der Pflanze η Draal erweise daran gehindert wc-rdc-n, durch diese Löcher hindurchzudringen, währ./na genügend Feuchtigkeit und Lu*'t in die Taschen eindringen kann.
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DE19671582055 1966-12-21 1967-12-14 Verfahren zur Herstellung von Klumpen von Wachstumsmedium enthaltenden Streifen und Streifen zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1582055A1 (de)

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DE19671582055 Pending DE1582055A1 (de) 1966-12-21 1967-12-14 Verfahren zur Herstellung von Klumpen von Wachstumsmedium enthaltenden Streifen und Streifen zur Durchfuehrung des Verfahrens

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WO2022175715A1 (en) * 2021-02-18 2022-08-25 Lucky Plants Bv Transplanting system and method for gradual transplanting and growing of plants
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