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DE1240722B - Siebvorrichtung - Google Patents

Siebvorrichtung

Info

Publication number
DE1240722B
DE1240722B DE1966T0031959 DET0031959A DE1240722B DE 1240722 B DE1240722 B DE 1240722B DE 1966T0031959 DE1966T0031959 DE 1966T0031959 DE T0031959 A DET0031959 A DE T0031959A DE 1240722 B DE1240722 B DE 1240722B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
openings
ejection
sieves
screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966T0031959
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest J Taylor-Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966T0031959 priority Critical patent/DE1240722B/de
Publication of DE1240722B publication Critical patent/DE1240722B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
EUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT 1240 722 Int. Cl.:
B 07b
Deutsche KI.: 5Od-3/30
Nummer: 1 240 722
Aktenzeichen: T 31959 VI a/50 d
Anmeldetag: 1. September 1966
Auslegetag: 18. Mai 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abrieben von beispielsweise Kies, zerkleinertem Gestein u. dgl. Insbesondere soll die Vorrichtung dazu dienen, aus einem Gemenge Splitter von denjenigen Teilen zu trennen, die gleichmäßige Abmessungen und Formen haben. Mit dem Wort »Splitter« sollen nachstehend solche Teilchen bezeichnet werden, deren Ausdehnung in der einen Dimension sehr viel größer ist als in den anderen Dimensionen.
Es sind schon verschiedene Vorrichtungen für diesen Zweck bekannt. Üblicherweise handelt es sich hierbei um vibrierende Siebe. Die Wirksamkeit dieser bekannten Vorrichtungen ist aber begrenzt durch die Neigung des Siebes und durch die Periode und Amplitude der Siebbewegungen. Dadurch wird die Produktionskapazität dieser Vorrichtungen beschränkt; sie sind auch nicht für jedes Material geeignet. Die Wirksamkeit der bekannten Vorrichtungen wird auch verringert durch die im zu siebenden Material enthaltene Feuchtigkeit, durch die Anteile an feinen und groben Teilen und durch die unterschiedlichen Dichten des zu behandelnden Materials. Die erfindungsgemäße Vorrichtung beruht ebenfalls auf geneigten vibrierenden Sieben. Sie hat aber den Vorteil, daß Splitter automatisch und wirksam ausgeschieden werden, unabhängig von der Neigung des Apparates oder von der Amplitude und Periode der Vibration. Die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist auch nicht begrenzt durch den Feuchtigkeitsgehalt des zu behandelnden Materials oder durch die verschiedenen Dichten der in ihm enthaltenen einzelnen Teilchen. Die einzige Grenze für die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt in ihren Abmessungen.
Die Siebvorrichtung gemäß der Erfindung enthält ein geneigtes vibrierendes Sieb, das an seinem oberen Ende das Material aufnimmt. Das Sieb hat zum Durchlassen der Teilchen Öffnungen von gleichmäßigen Abmessungen. Die Vorrichtung enthalt ferner Einrichtungen zum Auswerfen, die aus mehreren die Teilchen aufnehmenden Oberflächen bestehen, welche unterhalb und im wesentlichen Parallel mit dem Sieb angeordnet sind. Jede dieser Oberflächen liegt direkt unter einer entsprechenden Öffnung des Siebes. Jede dieser Oberflächen liegt so weit entfernt unter dem Sieb, wie der Durchmesser der Sieböffnungen ist. Dadurch wird der Durchlaß von Splittern verhindert, deren eine Dimension wesentlich größer ist als die Abmessungen der Öffnungen. Diese die Teilchen auffangenden Oberflächen sind in Abständen voneinander angeordnet, so daß Teilchen, welche das erste Sieb passiert haben, zwischen ihnen hindurchfallen Siebvorrichtung
Anmelder:
Ernest J. Taylor-Smith, Vancouver (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
ίο Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
Ernest J. Taylor-Smith, Vancouver (Kanada)
können. Die Vorrichtung enthält ferner Einrichtungen zum Bewegen der Auswerfmittel in einer Rich-
ao tung senkrecht zu der Ebene des Siebes. Dadurch werden die in den Öffnungen steckenden Splitter nach oben ausgestoßen. Die Vorrichtung enthält ferner vorzugsweise ein zweites geneigtes, vibrierendes Sieb, das unterhalb der Auswurfeinrichtungen angeordnet ist. Dieses zweite Sieb nimmt das Material auf, welches durch das erste Sieb hindurchgegangen ist. Die Öffnungen des zweiten Siebes sind kleiner als die Öffnungen des ersten Siebes.
Die Zeichnungen geben einige Ausführungsformen der Erfindung wieder.
F i g. 1 ist eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung, bei welcher gewisse Teile weggeschnitten sind;
F i g. 2 ist eine Seitenansicht derselben Vorrichtung, in welcher ebenfalls gewisse Teile weggeschnitten sind;
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie 3-3 nach Fig. 2;
Fig. 4 ist ein Teilschnitt, der die Anordnung der Siebe zeigt;
F i g. 5 zeigt schematisch den Materialfluß in der Vorrichtung.
Die Siebvorrichtung enthält zwei in Längsrichtung angeordnete Seitenteile 12. An jedem dieser Seitenteile sind zwei nach oben ragende Trägerteile 15 mittig befestigt. Diese Seitenteile sind in geneigter Lage auf den Längsträgern 16 befestigt. Oben auf den Trägern 15 sind zwei Lager 18 angeordnet, in welchen eine quer verlaufende Welle 19 rotieren kann.
Der Mittelteil 21 dieser Welle ist exzentrisch zu der Rotationsachse der Welle. An einem Ende der Welle ist eine Riemenscheibe 23 befestigt.
709 580/149
3 4
Zwei weitere Lager 25, die den Lagern 18 ähnlich 28 der Welle 27 in derselben Art, wie die Welle 19 sind, sind unterhalb dieser letzteren auf den Seiten- in den Lagern 57 rotiert. Der Rahmen 60 wird von teilen 12 befestigt. In ihnen rotiert eine zweite quer Federn 68 getragen, in derselben Weise wie der Rahverlaufende Welle 27, deren Mittelteil 28 ebenfalls men 49 von den Federn 54.
exzentrisch zu der Rotationsachse der Welle liegt, 5 Das obere quer verlaufende Teil 64 dient als Stütze etwa wie es bei der Welle 19 vorgesehen ist. Die für die senkrechten Träger 69. Diese reichen nach Welle 27 hat ebenfalls in der Nähe des einen Endes oben bis auf die Unterseiten der Siebe 35 und 36 und eine Riemenscheibe 29, die mit der Riemenscheibe tragen die oberen Enden der Auswurfvorrichtungen 23 mittels eines Treibriemens 31 verbunden ist. Die 37 und 38. Diese Auswurfvorrichtungen bestehen aus Welle 27 und mit ihr die Welle 19 werden durch eine i*> mehreren parallelen, in Abständen voneinander anRiemenscheibe 32 angetrieben, die am äußeren Ende geordneten Stäben 72, die so angeordnet sind, daß der Welle 27 befestigt ist und durch einen Riemen 33 jeder dieser Stäbe unter einer entsprechenden Reihe betrieben wird. Dieser letztere ist in geeigneter Weise von Öffnungen 41 des Siebes liegt. Die Oberkanten mit einer nicht abgebildeten Kraftquelle verbunden. 73 dieser Stabe sind von der Unterseite der Siebe 35
Zwischen den Trägern 15 sind überlappend und in 15 und 36 nach abwärts geneigt, und zwar in einem Reihe angeordnet zwei geneigte Siebe 35 und 36 vor- solchen Abstand, wie er dem größten Durchmesser gesehen, ferner zwei Auswurf vorrichtungen 37 und derjenigen Teilchen entspricht, die durch das Sieb 38 und ein weiteres Sieb 39. Diese Siebe und Aus- hindurchgehen sollen. Die Wirkungsweise der Vorwurfvorrichtungen sind in einer weiter unten be- richtung wird weiter unten beschrieben,
schriebenen Weise mit den mittleren Teilen 21 und ao An dem unteren quer verlaufenden Teil 63 ist das 28 der quer verlaufenden Wellen 19 und 27 ver- Sieb 39 befestigt. Dieses Sieb besteht aus mehreren bunden. Stäben 75, die nebeneinander längs durch die ganze
Jedes der Siebe 35 und 36 enthält eine Platte 40 Vorrichtung verlaufen und deren Abstand ebenso mit öffnungen, wie sie im Querschnitt in der Fig. 4 groß ist wie die Mindestgröße der Teilchen, die zugezeigt sind. Die öffnungen 41 haben eine gleich- 25 rückgehalten werden sollen.
mäßige Form und sind entweder rund oder viereckig. Die Vorrichtung enthält ferner Rinnen od. dgl-, die Sie sind in Abständen in Reihen angeordnet, die in nicht abgebildet sind, zur Aufnahme des Materials Längsrichtung der Vorrichtung verlaufen. Jede dieser von den unteren Enden des Siebes 36, der Auswurf-Reihen von Öffnungen im Sieb 35 ist versetzt gegen- vorrichtung 38 und des Siebes 39. Diese Rinnen oder über den Öffnungen im Sieb 36. An der Unterseite 3° ähnlichen Vorrichtungen sollen in an sich bekannter jedes Siebes sind beispielsweise durch Anschweißen, Weise das behandelte Material in gesonderte Behällä'ngs verlaufende dreieckige Rippen 44 angeordnet. ter oder Haufen führen.
Jedes der Siebe 35 und 36 ist an seinen Längs- Die Anordnung der Teile der Vorrichtung und das kanten zwischen zwei senkrechten Seitenplatten 46 Verhältnis ihrer Abmessungen und Abstände kann befestigt, die in Längsrichtung durch die Vorrichtung 35 am besten unter Bezugnahme auf die Verwendung verlaufen. Die Seitenplatten ragen unten und oben beschrieben werden. Es sei angenommen, daß man über die Siebe hervor. Sie haben quer verlaufende aus einem zerkleinerten Material Teilchen von gleich-Träger 48, die zwischen den Enden der Seitenplatten mäßiger Form abtrennen will, die nicht größer als befestigt sind. Die Seitenplatten und die Träger bilden 40 mm und nicht kleiner als 20 mm sind. Um ein einen starren Rahmen 49. Wie schon bemerkt, sind 40 solches Material zu erhalten, müssen die Öffnungen die Siebe 35 und 36 hintereinander geneigt angeord- 41 der Siebe 35 und 36 einen Druchmesser von 40 mm net, wobei die Unlerkante des Siebes 35 die Ober- bei runder Form und von etwa 40 mm bei viereckiger kante des Siebes 36 überlappt. Hierzu wird auf die Form haben. Die Teile der Platte 40, die zwischen Fig. 2 und 5 verwiesen. Die beiden Siebe sind auch in den Reihen der Öffnungen liegen, sind etwa 50 mm einem senkrechten Abstand voneinander angeordnet. 45 breit- Die Auswurfstangen 72 haben eine Breite von Jede der Seitenplatten 46 hat an jedem Ende einen etwa 37 mm und liegen unter der Unterseite der sich nach auswärts erstreckenden Bügel 52, welcher Platte 40 in einem Abstand von 40 mm von ihr. Die von den oberen Enden von senkrechten Spiralfedern dreieckigen Rippen 44 liegen etwa 40 mm entfernt 54 getragen wird. Die unteren Enden dieser Federn von den äußeren Kanten der Auswurfstangen 72. Das ruhen auf Sitzen 55, die an den Seitenteilen 12 be- 50 Sieb 39 liegt mindestens 75 mm unter der Auswurffestigt sind. Die Seitenplatten 46 haben an ihrer vorrichtung, und die Stangen 75 liegen etwas weniger oberen Kante etwa in der Mitte zwei sich nach aus- als 20 mm von dem Sieb 39 entfernt. Die Wellen 19 wärts erstreckende Bügel 56. An diesen Bügeln sind und 27 rotieren so, daß ihre exzentrischen Mittelteile Lager 57 befestigt, in welchen der exzentrische Mit- 21 und 28 sich gegeneinanderbewegen, wodurch auch telteil 21 der Welle 19 rotiert. 55 die Siebe 35 und 36 und die Auswurfvorrichtung 37
Zwischen den Trägern 15 unterhalb des Rahmens und 38 und das Sieb 39 in entgegengesetzter Richtung
49 ist ein Rahmen 60 befestigt. Dieser Rahmen hat vibrieren.
Seitenwände 62, deren obere Kanten sich nach oben Das auf der Oberseite des Siebes 35 befindliche
erstrecken und mit den unteren Kanten der Seiten- Material bewegt sich durch die Vibration des Siebes
platten 46 des Rahmens 49 überlappen. Die Seiten- 60 auf der geneigten Oberfläche des Siebes herab, wobei
wände 62 werden durch die unteren quer verlaufen- die kleineren Teilchen von gleichmäßiger Form bis
den Teile 63 an jedem ihrer Enden und durch die 2u Durchmessern von 40 mm durch die Öffnungen 41
oberen quer verlaufenden Teile 64 starr im Abstand und dann zwischen den Stäben 72 herabfallen. Ein
voneinander gehalten. Jedes dieser quer verlaufenden splitterförmiges Teil, dessen eine Dimension sehr viel
Teile hat einen winkelförmigen Querschnitt. 65 größer ist als die anderen, kann mit seinem einen
Der Rahmen 60 hat ebenfalls nach auswärts Ende durch die Öffnungen hindurch treten. Da aber
ragende Bügel 65, an welchen die Lager 67 befestigt seine Länge größer als 40 mm ist, berührt es die unter
sind. In diesen Lagern rotiert der exzentrische Teil den Öffnungen liegende Stange 72, wobei die Vibra-
tionsbewegung der letzteren den Splitter nach oben durch die öffnung wieder zurückstößt, so daß er sich auf der Oberfläche der Siebe 35 und 36 weiterbewegt. Die Wirkung der Stangen 72 auf Splitter ist in der F i g. 4 gezeigt. Hierbei wollen die Splitter 80 sich zwischen den Öffnungen 41 der Siebe 35 und 30 nach abwärts bewegen. Man sieht, daß ein solcher Splitter auch in einer Öffnung eingekeilt werden kann. Durch die schwere Bauart der Stangen 72, der Platte 40 und Rippen 44 können die Splitter hierbei auch weiter zu kleineren Stücken zerkleinert werden, die zwischen den Stangen zum Sieb 39 gelangen.
Das auf das Sieb 39 herabfallende Material enthält also gleichmäßig geformte Teilchen mit einem maximalen Durchmesser von 40 mm, zusammen mit Splittern, deren Länge weniger als 40 mm beträgt. Wenn diese Splitter eine Breite von weniger als 20 mm haben, so fallen sie zwischen den Stangen 72 zusammen mit den feinen Teilchen herab. Das vom Sieb 39 zurückgehaltene Material besteht deshalb aus Teilchen von gleichmäßiger Form mit Durchmessern zwischen 40 und 20 mm.
Bei bekannten vibrierenden Sieben werden die öffnungen dieser Siebe häufig durch eingekeilte Teilchen verstopft, wodurch die Wirksamkeit der Vorrichtungen abnimmt. Um diese Erscheinung zu vermeiden, sind die Stangen 75 des Siebes 39 keilförmig mit von oben nach unten abnehmenden Abmessungen versehen, wie die Fig. 1 es zeigt. Der Durchmesser der Stangen nimmt sehr wenig ab, so daß die Zwischenräume zwischen ihnen am oberen Ende etwa 20 mm und am unteren Ende etwa 22 mm betragen.
Die Öffnungen 41 sind in Seitenrichtung verhältnismäßig weit voneinander entfernt. Ein beträchtlicher Anteil des Materials gelangt daher ungesiebt über das Sieb 35. Dieser Teil fällt aber auf denjenigen Teil des Siebes 36, in welchem die öffnungen 41 gegenüber den Öffnungen im oberen Sieb versetzt sind. Das gesamte über die beiden Siebe geführte Material kann daher entweder beim ersten Sieb oder beim zweiten Sieb durch die Öffnungen hindurchfallen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Siebvorrichtung zum Abtrennen von Teilchen gleichmäßiger Abmessungen und gleichmäßiger Form aus einem Splitter enthaltenden Gemenge, gekennzeichnet durch ein geneigtes, vibrierendes Sieb (35) zur Aufnahme des Materials an seinem oberen Ende, mit öffnungen (41) gleichmäßiger Abmessungen zum Hindurchlassen der Teilchen, ferner gekennzeichnet durch Auswurfvorrichtungen (37), deren Oberflächen (73) unterhalb und im wesentlichen parallel zu dem Sieb angeordnet sind, wobei jede dieser Oberflächen direkt unter einer entsprechenden Sieböffnung (41) liegt und wobei jede dieser Oberflächen in einem Abstand von dem Sieb angeordnet ist, der gleich ist dem Durchmesser der Sieböffnungen, und wobei die Oberflächen der Auswurfvorrichtungen in einem solchen seitlichen Abstand voneinander angeordnet sind, daß die das Sieb passierenden Teilchen zwischen ihnen hindurchfallen können, schließlich gekennzeichnet durch Einrichtungen zum Bewegen der Auswurfvorrichtung in einer senkrecht zur Siebebene liegenden Richtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zweites geneigtes, vibrierendes, mit Öffnungen (41) versehenes Sieb (36), das in Reihe überlappt von dem ersten Sieb (35) angeordnet ist, ferner gekennzeichnet durch eine zweite, unter dem zweiten Sieb angeordnete Auswurfvorrichtung (38).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein weiteres, unter der oder den Auswurfvorrichtungen (37, 38) angeordnetes geneigtes, vibrierendes Sieb (39), dessen Öffnungen kleiner sind als die öffnungen des oder der anderen Siebe.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (41) des oder der Siebe in Reihen in Längsrichtung der Vorrichtung angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfvorrichtung oder die Auswurfvorrichtungen aus mehreren in Längsrichtung der Vorrichtung verlaufenden, in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Stäben (72) bestehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den Oberflächen (73) der Auswurfvorrichtung oder der Auswurfvorrichtungen in Richtung des Materialflusses zunehmen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Sieb (36) unterhalb der Auswurfvorrichtung (37) des ersten Siebes (35) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Sieb (36) mit den Einrichtungen zur Bewegung der Auswurfvorrichtung oder der Auswurfvorrichtungen verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch Einrichtungen (21, 28) zum Vibrieren des Siebes oder der Siebe entgegengesetzt zu der Vibrationsbewegung der Auswurfvorrichtung oder der Auswurfvorrichtungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 580/149 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
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