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DE1240682B - Anordnung zur elektrischen Belichtungsmessung - Google Patents

Anordnung zur elektrischen Belichtungsmessung

Info

Publication number
DE1240682B
DE1240682B DE1965L0050682 DEL0050682A DE1240682B DE 1240682 B DE1240682 B DE 1240682B DE 1965L0050682 DE1965L0050682 DE 1965L0050682 DE L0050682 A DEL0050682 A DE L0050682A DE 1240682 B DE1240682 B DE 1240682B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ohmic
resistor
resistance
photo
photoresistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965L0050682
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Holle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DE1965L0050682 priority Critical patent/DE1240682B/de
Publication of DE1240682B publication Critical patent/DE1240682B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors
    • G01J1/4228Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors arrangements with two or more detectors, e.g. for sensitivity compensation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Anordnung zur elektrischen Belichtungsmessung Die Erfindung betrifft eine mit zwei fotoelektrischen Empfängern ausgestattete Anordnung zur Belichtungsmessung.
  • Es ist bekannt, in einem Belichtungsmesser zwei oder mehrere Fotozellen gleicher oder verschiedener Art zu verwenden, die zum Zweck der Änderung des Meßbereiches des Gerätes wahlweise an- oder umschaltbar sind (deutsches Patent 914706, schweizerisches Patent 213 945). Diesen Anordnungen haftet der Nachteil an, daß zur Meßbereichserweiterung Schalter betätigt werden müssen, was zumindest eine Bedienungserschwerung darstellt bzw. die selbsttätige Regelung der Anordnung unter Umständen in Frage stellt.
  • Des weiteren ist es nicht mehr neu, bei einem Belichtungsregler zur Berücksichtigung verschiedener, gleichzeitig vorhandener Helligkeiten der Objektdetails dem Fotoelement ein Zusatzelement beizuordnen, daß im Gegensatz zum Hauptelement nur vom Licht des helleren Motivteils getroffen wird und das in seiner Stromrichtung dem Meßwerk gegengeschaltet ist, so daß eine Korrektur des vom Hauptelement gelieferten Stromes durchgeführt wird (deutsche Auslegeschrift 1 084 565). Für stärkere Intensitätsunterschiede verwendet man zweckmäßigerweise einen fotoelektrischen Belichtungsregler mit mindestens zwei lichtempfindlichen Zellen, die dem hellen bzw. dunklen Bildteil zugeordnet und hintereinander im Meßkreis angeordnet sind. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die dem hellen Bildteil zugeordnete Zelle eine höhere Empfindlichkeit aufweist als die andere.
  • Es ist auch bekannt, in Belichtungsmesseranordnungen zum Zweck des Ausgleichs von Streuungen der Kennwerte der als fotoelektrischen Wandler verwendeten Fotozelle diese mittels Widerständen zu überbrücken (französisches Patent 1 245 019).
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung sind zwei parallelgeschaltete Fotozellen verwendet, von denen die eine mit einem variablen Widerstand in Reihe liegt (USA.-Patent 2493 928). Diese Anordnung dient zur automatischen Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit beim Filmwechsel.
  • Weiterhin ist eine Schaltungsanordnung bekannt, die zur Lichtstärkemessung über einen weiten Bereich dient. Sie besteht im wesentlichen aus Serienschaltungen von Widerständen und Fotowiderständen, die gegeneinander parallel geschaltet sind. Die Intensität des die einzelnen Fotowiderstände beaufschlagenden Lichtes ist mittels Filterscheiben so abgestimmt, daß der Reihe nach jede aus Widerstand und Fotowiderstand bestehende Serienschaltung zur Leitfähigkeit des einen passiven Zweipol darstellenden Netzwerkes beiträgt (Zeitschrift »Journal of the Optical Socidy of America«, Vol. 50, Nr. 1 [Januar 19601, S. 40ff.).
  • Auf diese Weise ist ein Meßgerät geschaffen, mit dem sich ohne Umschaltung ein weiter Lichtstärkebereich beherrschen läßt.
  • Auch ist es bekannt, eine Anordnung zur Belichtungsmessung mittels fest in eine aus Spannungsquelle, Meßwerk und ohmschen Widerständen aufgebaute Schaltung eingefügten Fotowiderständen zu schaffen, bei der die Dimensionierung sämtlicher Widerstände so getroffen ist, daß bei zunehmender Beleuchtungsstärke dem Meßwerk so Strom zugeführt wird, daß sich in ihm für einen mit einem Fotowiderstand allein nicht mehr zu erfassenden Beleuchtungsstärkebereich ein nahezu linearer Stromanstieg ergibt. Bei dieser Anordnung sind zwei Fotowiderstände verwendet, die gegenseitig in Reihe oder zueinander parallel geschaltet sind, wobei bei Parallelschaltung der Fotowiderstände die Schaltung als zwischen Spannungsquelle und Meßwerk liegendes, unsymmetrisches Doppel-T-Glied aufgebaut ist, in dessen Längszweige je ein Fotowiderstand geschaltet und einseitig mit der Spannungsquelle verbunden ist (französische Patentschrift 1 324659).
  • Ferner ist es nicht mehr neu, zwei fotoelektrische Empfänger zusammen mit mindestens einem parallel und/oder in Reihe mit einem der Empfänger liegenden ohmschen Widerstand zu einer einen passiven Zweipol darstellenden räumlichen Baueinheit zusammenzufassen (österreichische Patentschrift 219 302).
  • Bei einer anderen vorbeschriebenen Schaltungsanordnung zur Belichtungsmessung sind zwei Fotowiderstände gleicher Größe verwendet, die in verschiedenen, aneinander angrenzenden Zweigen einer Wheatstonschen Brücke liegen (französische Patentschrift 928 642). Des weiteren ist es bekannt, bei einer Wheatstonschen Brücke zwei Fotowiderstände zu verwenden, die in verschiedenen, nicht benachbarten Zweigen einer Wheatstonschen Brücke liegen (französische Patentschrift 1 355 542).
  • Es ist ferner bekannt, mehrere Fotowiderstände unterschiedlicher Größe, d. h. unterschiedlicher Empfindlichkeit, auf einem gemeinsamen Träger anzuordnen und mit einer gemeinsamen Elektrode zu versehen (Philips Technische Rundschau 1958/59, Nr. 11, S. 337 off. [345], und Buch »Die lichtempfindliche Zelle als technisches Steuerorgan« von Geffcken, Richter, Winkelmannn, S. 48, erschienen 1933 im deutsch-literarischen Institut J. Schneider, Berlin-Tempelhof).
  • Bekanntlich sind die Skalenteilungen bei Belichtungsmessern mit nur einem Fotowiderstand nicht linear. Sie sind im mittleren Meßbereich gedehnt und an ihren beiden Enden zusammengedrängt, wodurch die Ablesung der Skalen und ein Einstellen nach diesen Skalen beeinträchtigt wird. Man hat daher bereits versucht, diesen Mangel durch mechanisch-getriebliche Maßnahmen (Steuerkurven für Nachführzeiger) oder durch Verwendung von Meßwerken mit speziellen Kennlinien zu beheben, wobei letztere eine Linearisierung nur in einem beschränkten Lichtwertebereich zu ermöglichen. Bei der Verwendung von Steuerkurven für den Nachführzeiger wird die nichtlineare Anzeige an die linearisierten Einstellmittel der Kamera (Zeitsteller, Blendensteller) angepaßt, die Winkelwerte je Lichtwert bleiben jedoch im Vergleich zum Mittelbereich am Anfang und Ende eines ausgedehnten Meßbereiches klein, so daß sich Balance- und Reibungsfehler bei kleinen und großen Lichtwerten störend, d. h. den Meßwert verfälschend, bemerkbar machen. Beide Maßnahmen bedingen darüber hinaus einen zusätzlichen fabrikatorischen Aufwand. Ihnen gegenüber ist also eine Einrichtung vorteilhaft, die aus handelsüblichen Bauteilen aufgebaut ist und die die gewünschte Beeinflussung der Ausschlagwinkel des verwendeten Anzeigeinstrumentes automatisch durchführt.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, einen aus zwei Fotowiderständen sowie einem ohmschen Widerstand als räumliche Baueinheit aufgebauten passiven lichtempfindlichen Zweipol zu schaffen, der im Hinblick auf die oben beschriebene angestrebte Linearisierung der Meßskala insofern besonders günstige Eigenschaften aufweist, als er die Ausschlagwinkel des verwendeten Anzeigeinstrumentes im gewünschten Sinn automasich beeinflußt und sich nach Vorabgleich in allen bekannten Belichtungsmesserschaltungen an Stelle eines Einzelfotowiderstandes verwenden läßt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit einem aus zwei Fotowiderständen sowie einem ohmschen Widerstand als räumliche Baueinheit aufgebauten, passiven, lichtempfindlichen Zweipol, der sich dadurch auszeichnet, daß die beiden Fotowiderstände bei gleicher Beleuchtungsstärke um den Faktor 5 bis 50 voneinander unterschiedliche Widerstandswerte aufweisen und daß der Widerstandswert des ohmschen Widerstandes so gewählt ist, daß der Gesamtwiderstand des Zweipols in der Mitte des logarithmisch gestuften Meßbereiches etwa dem geometrischen Mittelwert der Widerstandswerte der beiden Fotowiderstände entspricht, wozu bei Parallelschaltung der Fotowiderstände der ohmsche Widerstand mit dem niederohmigen Fotowiderstand in Reihe, bei Serienschaltung der Fotowiderstände dagegen der ohmsche Widerstand zu dem höherohmigen Fotowiderstand parallel liegt.
  • Ausführungsbeispiele für den Zweipol sind in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt F i g. 1 einen passiven Zweipol mit Reihenschaltung der beiden Fotowiderstände, F i g. 2 einen solchen mit Parallelschaltung der verwendeten Fotowiderstände.
  • Die Anschlüsse des in Fig. 1 dargestellten passiven Zweipols 10 sind mit den Bezugszeichen 11 und 12 versehen. Der Zweipol 10 umfaßt einen Dop pelfotowiderstand 13 sowie einen ohmschen Widerstand 14. Die Anschlüsse des Doppelfotowiderstandes 13 sind mit den Zahlen 15, 16 und 17 bezeichnet.
  • Zwischen den Anschlüssen 15, 17 liegt der Fotowiderstandsteil mit den auf die Widerstandswerte des anderen, zwischen den Anschlüssen 16, 17 liegenden Fotowiderstandsteiles und auf die gleichen Beleuchtungsstärken bezogen niedrigeren Widerstandswerten.
  • Der Anschluß 15 des Doppelfotowiderstandes 13 ist mit dem Anschluß 11 des Zweipols elektrisch leitend verbunden. Der ohmsche Widerstand 14 liegt einerseits am Anschluß 17 des Doppelfotowiderstandes 13, andererseits am Anschluß 12 des Zweipols 10 an.
  • Schließlich ist der Anschluß 16 des Doppelfotowiderstandes 13 mittels einer Leitung 18 ebenfalls mit dem Anschluß 12 des Zweipols 10 elektrisch leitend verbunden.
  • Der in F i g. 2 dargestellte passive Zweipol 20 weist zwei Anschlüsse 21 und 22 auf. Er umfaßt einen Doppelfotowiderstand 23 sowie einen ohmschen Widerstand 24. Der Doppelfotowiderstand 23 besitzt drei Anschlüsse 25, 26, 27, von denen die Anschlüsse 25 und 27 dem Fotowiderstandsteil, der auf die Widerstandswerte des zwischen den Anschlüssen 26, 27 liegenden Teiles des Fotowiderstandes 20 und auf die gleiche Beleuchtungsstärke bezogen die niedrigeren Widerstandswerte aufweist, zugeordnet sind. Am Anschluß 25 liegt der ohmsche Widerstand 24 einseitig an. Die andere Seite dieses Widerstandes ist an den Anschluß 21 des Zweipols 20 gelegt. Der Anschluß 27 des Doppelfotowiderstandes 23 ist elektrisch leitend mit dem Anschluß 22 des Zweipols 20 verbunden. Eine Leitung 28 verbindet elektrisch leitend den Anschluß 26 des Doppelfotowiderstandes 23 mit dem Anschluß 21 des Zweipols 20.
  • Die Funktionsweise der gezeigten Zweipole läßt sich an Hand einer in F i g. 3 gezeigten Skizze leicht erkennen. Dort ist schematisch der angenäherte Widerstandsverlauf der Zweipole dargestellt. Dabei sind für die beiden Fotowiderstände idealisierte Kennlinien mit jeweils dem Steigungsexponenten n = 1 angenommen. In der Mitte des Lichtwertemeßbereiches weisen die beiden Fotowiderstände Rl, R2 Widerstandswerte von 10 kr und lkQ auf. Der ohmsche Widerstand soll dann also etwa 3 kQ groß sein.
  • Die Kurven Z und Z' zeigen angenähert den Widerstandsverlauf der Zweipole, und zwar die KurveZ bei Serienschaltung, die KurveZ' bei Parallelschaltung der Fotowiderstände. Sie nähern sich bei kleinen Beleuchtungsstärken dem Verlauf der Widerstandskennlinie des Fotowiderstandes R2, bei hohen Beleuchtungsstärken dagegen der Widerstandskennlinie des Fotowiderstandes Rl.
  • Betrachtet man zunächst den Zweipol, bei dem die beiden Fotowiderstände in Serie geschaltet sind, die gleichzeitig von Licht gleicher Stärke beaufschlagt werden und ein Widerstandsverhältnis von 10:1 aufweisen, so ist leicht einzusehen, daß bei kleinen Beleuchtungsstärken der Widerstand des Zweipols im wesentlichen durch den Widerstandswert des Fotowiderstandes R2 mit dem geringeren Widerstand bestimmt ist, da ja der andere Fotowiderstand Rl durch den ohmschen Widerstand R0 überbbrückt ist, letzterer aber gegen den erstgenannten Fotowiderstands, einen relativ kleinen Widerstandswert aufweist. Mit zunehmender Beleuchtungsstärke nimmt der Fotowiderstand Rl in seinem Widerstandswert so weit ab, daß er zunächst zusammen mit den beiden anderen Widerständen, bei noch weiter zunehmender Beleuchtungsstärke dagegen nahezu allein den Widerstandswert Z des Zweipols bestimmt.
  • Bei dem Zweipol, bei dem die beiden Fotowiderstände zueinander parallel liegen, sind die Verhältnisse ähnlich. Bei kleinen Beleuchtungsstärken, mit denen die beiden Fotowiderstände gleichzeitig beaufschlagt werden, ist der WiderstandZ' des Zweipols im wesentlichen durch den Fotowiderstand R2 mit dem niedrigeren Widerstandswert bestimmt, bei dessen Größe der Widerstandswert des ohmschen Widerstandes Ro noch kaum in Erscheinung tritt. Mit zunehmender Beleuchtungsstärke kommt dann auch der andere Fotowiderstand Rj zur Wirkung. Schließlich bestimmt bei weiter zunehmender Beleuchtungsstärke er im wesentlichen den Widerstandswert Z' des Zweipols.
  • Diese Überlegungen bestätigen den in der Skizze schematisch wiedergegebenen Verlauf der Widerstandskennlinie Z und Z' der Zweipole.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Aus zwei Fotowiderständen sowie einem ohmschen Widerstand als räumliche Baueinheit aufgebauter passiver Zweipol, gekennzeichnet d u r c h die Vereinigung folgender Merkmale: daß die beiden Fotowiderstände (15-17, 16-17 bzw. 25-27, 26-27) bei gleicher Beleuchtungsstärke um den Faktor (5 bis 50) voneinander unterschiedliche Widerstandswerte aufweisen und daß der Widerstandswert des ohmschen Widerstandes (14 bzw. 24) so gewählt ist, daß der Gesamtwiderstand des Zweipols in der Mitte des (logarithmisch gestuften) Meßbereiches etwa dem geometrischen Mittelwert der Widerstandswerte der beiden Fotowiderstände entspricht, wozu bei Parallelschaltung der Fotowiderstände (25-27, 26-27) der ohmsche Widerstand (24) mit dem niederohmigen Fotowiderstand (25-27) in Reihe, bei Serienschaltung der Fotowiderstand (15-17, 16-17) dagegen der ohmsche Widerstand (14) zu dem höherohmigen Fotowiderstand (16-17) parallel liegt.
DE1965L0050682 1965-05-12 1965-05-12 Anordnung zur elektrischen Belichtungsmessung Withdrawn DE1240682B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291534B (de) * 1965-07-01 1969-03-27 Leitz Ernst Gmbh Belichtungsmesser mit Brueckenschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1291534B (de) * 1965-07-01 1969-03-27 Leitz Ernst Gmbh Belichtungsmesser mit Brueckenschaltung

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