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DE1139572B - Schutzeinrichtung fuer die Ein- und/oder Ausgaenge elektrischer, insbesondere elektronischer Geraete - Google Patents

Schutzeinrichtung fuer die Ein- und/oder Ausgaenge elektrischer, insbesondere elektronischer Geraete

Info

Publication number
DE1139572B
DE1139572B DEE20779A DEE0020779A DE1139572B DE 1139572 B DE1139572 B DE 1139572B DE E20779 A DEE20779 A DE E20779A DE E0020779 A DEE0020779 A DE E0020779A DE 1139572 B DE1139572 B DE 1139572B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rectifier
resistor
protection device
voltage source
outputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20779A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Heim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTRONISCHES ENTWICKLUNGSINS
Original Assignee
ELEKTRONISCHES ENTWICKLUNGSINS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTRONISCHES ENTWICKLUNGSINS filed Critical ELEKTRONISCHES ENTWICKLUNGSINS
Priority to DEE20779A priority Critical patent/DE1139572B/de
Publication of DE1139572B publication Critical patent/DE1139572B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/36Overload-protection arrangements or circuits for electric measuring instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Schutzeinrichtung für die Ein- und/oder Ausgänge elektrischer, insbesondere elektronischer Geräte Elektrische Geräte, wie z. B. Meßgeräte, die nicht nur mit dem Netz verbunden sind, sondern die auch noch andere Klemmen oder Buchsen aufweisen, an die von außen Spannungen oder Ströme angelegt werden müssen bzw. aus denen Spannungen oder Ströme abgenommen werden können, sind dadurch gefährdet, daß sie durch Anschaltung einer zu großen Spannung oder einer zu starken Belastung beschädigt bzw. zerstört werden. Diese Gefahr ist natürlich verhältnismäßig gering, wenn die Geräte aus gegen Uberspannungen bzw. Belastungen verhältnismäßig robusten Bausteinen aufgebaut sind, die sehr große tZberspannungen bzw. Überlastungen vertragen, wie z. B. Röhren. Die Gefahr wird dagegen sehr groß, wenn diese Geräte an ihren Eingängen und/oder Ausgängen gegen Überspannungen oder zu große Belastungen relativ empfindliche Bauelemente, z. B. Transistoren, enthalten. In solchen Fällen werden bis jetzt, um die den Eingängen bzw. den Ausgängen am nächsten liegenden Halbleiterverstärkerelemente zu schützen, Widerstände in die Ein- bzw. Ausgänge geschaltet, oder es werden Übertrager oder Kondensatoren, spannungsabhängige Widerstände oder Ringmodulatoren verwendet, um die Aus- bzw. Einführungen von den Halbleiterverstärkern oder sonstigen empfindlichen Bau- oder Verstärkerelementen zu trennen. Dabei bringt die Verwendung von Uebertragen den Nachteil, daß Übertrager selbst gegen zu hohe Ströme, insbesondere zu hohe Gleichströme, geschützt werden müssen, wozu dann in der Praxis in Reihe mit dem Übertrager ein Kondensator geschaltet wird. Ferner haben Übertrager den Nachteil, daß sie selbst bei entsprechendem Aufwand einen wenn auch geringen Frequenzgang besitzen, und schließlich, und dies ist der Hauptnachteil, lassen sich über Übertrager nur Wechselspannungen, aber keine Gleichspannungen hinwegführen, so daß also ein Gerät, das einen Übertragereingang und/oder einen Übertragerausgang besitzt, nur Wechselspannungen verarbeiten kann. Ganz abgesehen davon, haben Übertrager einen bei einem Meßgerät oft sehr erheblich ins Gewicht fallenden Preis.
  • Kondensatoren weisen im genannten Zusammen hang etwa dieselben Nachteile auf wie Übertrager, insbesondere verhindern sie ein Fließen von Gleichstrom, was sie zum Schutz für viele moderne Geräte, insbesondere moderne Meßgeräte, ungeeignet macht.
  • Schließlich bewirken Kondensatoren auch nicht wie Übertrager unbedingt eine Begrenzung der Spannung, da bei Kondensatoren kein Sättigungseffekt eintritt.
  • Es kämen also für Geräte mit Gleichspannungsverhalten zunächst Widerstände als Schutz für Ein- und Ausgänge in Betracht. Widerstände in den Eingängen haben jedoch den Nachteil, daß dadurch die Empfindlichkeit des Einganges herabgesetzt wird. Um die Empfindlichkeit wieder auf den alten Stand zu bringen, ist es notwendig, zusätzlich Verstärkerelemente einzusetzen. Dies bringt einmal eine Verteuerung des Gerätes mit sich, zum anderen steigert es die Unsicherheit, denn je weniger verstärkt werden muß, desto sicherer kann eine bestimmte Verstärkung eingehalten werden. Außerdem ist es bei Gleichspannungsverstärkern ein immer noch nicht genügend gelöstes Problem, den Nullpunkt konstant zu halten, und diese Schwierigkeit wächst natürlich ebenfalls mit steigender Verstärkung.
  • Ausgänge, die durch einen Widerstand geschätzt sind, sind nicht mehr niederohmig, und dies allein ist schon der Grund, warum oft auf einen Schutz des Ausgangs überhaupt verzichtet wird zugunsten seiner Niederohmigkeit. Außerdem ist ein Widerstand im Ausgang durch die Ausgangsleistung, die von den betreffenden Geräten gefordert wird, in seiner Höhe sehr wohl begrenzt, so daß in der Praxis durch einen Widerstand im Ausgang wohl ein Schutz gegen Überlastung erreicht werden kann, jedoch nicht gegen von außen angelegte Überspannungen.
  • Spannungsabhängige Widerstände verringern zwar den Störeffekt bei gleichbleibendem Nutzeffekt, im Prinzip weisen sie jedoch dieselben Nachteile auf wie lineare Widerstände. Es bleiben noch Ringmodulatoren. Mit diesen läßt sich zwar Gleichspannung übertragen, auch ist die Dämpfung im Durchlaßbereich gering und im Sperrbereich groß, jedoch ist ein Ringmodulator aus vier Gleichrichtern aufgebaut, während die Schaltungsanordnung, die der Erfindung zugrunde liegt, mit zwei Gleichrichtern auskommt.
  • Um nun einen Schutz gegen Überspannungen für die Eingänge zu erreichen, diesen ihr Gleichspannungsverhalten zu belassen und gleichzeitig nichts von ihrer Empfindlichkeit zu nehmen, weiterhin um Ausgängen ihre Niederohmigkeit zu belassen, diese Ausgänge gleichzeitig gegen Überlastung unempfindlich zu machen und gegen von außen angelegte tJberspannungen zu schützen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in Serie zu den Ein- und/oder Ausgängen von elektrischen Geräten, insbesondere Meßgeräten, zwei gegeneinandergeschaltete Gleichrichterstrecken zu legen, wobei der Verbindungspunkt der beiden Gleichrichterstrecken über einen Widerstand an eine geerdete erste Hilfsspannungsquelle angeschlossen ist und die dem Verbindungspunkt abgewandten Elektroden der beiden Gleichrichterstrecken über je einen Widerstand an eine zweite und dritte Hilfsspannungsquelle angeschlossen sind mit gegenüber der ersten entgegengesetzten Polaritäten, so daß die am Eingang der Schutzeinrichtung anliegende variable Spannung am Ausgang auf einen bestimmten Wert begrenzt wird, und daß weiterhin auch der Ausgangsstrom einen gewissen Wert nicht überschreiten kann.
  • Die Fig. 1 zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Eingangsschaltung, bei der die beiden Gleichrichter Gll und G12 mit ihren Anoden verbunden sind und wo die Kathode des Gleichrichters Gl 1, die gleichzeitig den Eingang E darstellt, über einen Widerstand R 1 von einer negativen Spannung her gespeist wird und wo die Kathode des Gleichrichters G12 über einen Widerstand R 2 ebenfalls von einer negativen Spannung her gespeist wird und wo die Anoden der beiden Gleichrichter von einer positiven Spannung her über einen Widerstand R 3 gespeist werden. Der Eingang ist in dem aufgezeigten Beispiel unsymmetrisch, die Eingangsklemme E' liegt an Masse. Von der eben beschriebenen Schutzschaltung wird das eigentliche Gerät gespeist, das in der Fig. 1 durch den Widerstand RG zwischen dem Verbindungspunkt von G12 mit R2 und Masse angedeutet ist. Die Widerstände R 1, R2 und R 3 und die Spannungen - U1, - U2 und + U3 müssen nun zunächst so aufeinander abgestellt sein, daß im Ruhestand, also bei offenem Eingang, die Spannung zwischen E und E' und damit auch die Spannung an RG gleich Null ist. Wird nun das Potential an der Eingangsklemme E in negativer Richtung geändert, so ändert sich auch das Potential am Punkt A in der gleichen Weise. Da zunächst beide Gleichrichter Gl 1 und Gel 2 infolge der von den Hilfsquellen erzeugten Ströme durchlässig sind, liegt zwischen dem Punkt E und dem Punkt A nur die Summe der Durchlaßwiderstände der beiden Gleichrichter. Dieser Widerstandswert kann normalerweise im Hinblick auf die übrigen in der Schaltung vorkommenden Widerstände vernachlässigt werden. Der Eingang E ist also mit dem Ausgang der Schutzschaltung praktisch widerstandslos verbunden. Dies ist jedoch nur so lange der Fall, bis beim immer Negativerwerden der Eingangsklemme E der Punkt A die Spannung erreicht hat, bei der der über den Widerstand R 2 fließende Strom gleich dem über den Widerstand RG fließenden Strom wird. Diese Spannung hat den Wert U2. RG R2+RG Bei diesem Wert der Spannung sperrt der Gleichrichter Gl 2, und ein weiteres Negativerwerden des Eingangs E hat nicht ein weiteres Negativerwerden des Ausgangspunktes A zur Folge. Es soll nun angenommen werden, daß der Punkt E, vom Potential Null beginnend, immer positiver wird. Auch in diesem Falle folgt das Potential des Punktes A dem des Punktes E, da ja auch hier zunächst beide Gleichrichterstrecken Gl 1 sowie G12 leitend sind. Hat die Spannung an E und damit an A einen solchen Wert erreicht, daß der Strom, der über den Widerstand R 3 fließt, gleich der Summe der Ströme über die WiderständeR2 und RG ist, so sperrt der Gleichrichter Gl 1 und verhindert ein weiteres Positiverwerden des Punktes A. Die Spannung, bei der dies geschieht, errechnet sich nach der Formel R2 U3-R3 U2 +R 3 +R 2 RG Der Widerstand RG, der den eigentlichen Eingang des Gerätes darstellt, ist also über die Schutzschaltung nur innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen mit dem Eingang E verbunden. Über- oder unterschreitet das Potential am Eingang E die genannten Grenzen, so folgt der Eingang A dem Eingang E nicht mehr.
  • Die Fig. 2 zeigt diesen Zusammenhang zwischen der Spannung U1 an der Klemme E und der Spannung U2 an der Klemme A für einen Geräteeingangswiderstand RG = oo.
  • Die Fig. 3 zeigt für denselben Fall die Abhängigkeit des Stromes 11 an der EingangsklemmeE von der Spannung U1.
  • Wird nun die Schutzschaltung der Fig. 1 nicht im Eingang eines Gerätes verwandt, sondern im Ausgang, so ist der Punkt A mit den Ausgangsklemmen des Gerätes zu verbinden und der Punkt E innerhalb des Gerätes, z. B. mit dem letzten Verstärkerausgang.
  • Der Verstärkerausgang wird dann natürlich auch gegen zu hohe, vom Ausgang A her aufgebrachte Spannungen geschützt, und zwar in derselben Weise, wie bei der Beschreibung der Anwendung der Schutzschaltung als Eingangsschaltung bereits erwähnt wurde. Bei Belastung durch den Widerstand RG folgt nun der Punkt A in seinem Potential dem Punkt E ebenfalls wieder so lange in negativer Richtung, bis der Strom über den Widerstand R 2 gleich dem Strom über den Widerstand RG ist, und in positiver Richtung solange, bis die Summe der Ströme über die Widerstände R2 und RG gleich dem Strom über den Widerstand R 3 ist. Das heißt also, daß der Ausgang A innerhalb bestimmter Grenzen niederohmig ist und daß sich die Spannung am Ausgang, falls diese Grenzen überschritten werden, nicht weiter ändert. Der auf den Punkt E wirkende Generator wird auch bei einem Kurzschluß des Punktes A gegenüber Erde nicht überbelastet, denn bei negativen Spannungswertenwird der Gleichrichter G12 geschlossen, während bei positiven Spannungswerten an E der GleichrichterG11 gesperrt wird. Die Abhängigkeit zwischen Strom und Spannung an E für den Kurzschlußfall zeigt die Fig. 4.
  • In der Fig.S wird schließlich noch, ebenfalls für den Kurzschlußfall, der Zusammenhang zwischen der Spannung U 1, zwischen E und E' und dem Strom am Ausgang A dargestellt.
  • Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht darauf, daß, wie in der Fig. 1 angedeutet, zwei tatsächliche Gleichrichter vorhanden sind, vielmehr können jeder für sich oder beide Gleichrichter durch Gleichrichterstrecken ersetzt werden, z. B. durch PN-tSbergänge von Transistoren.
  • Die Fig. 6 zeigt eine solche Anordnung, bei der der Widerstand R 1 sowie der Gleichrichter Gel 1 durch einen Transistor ersetzt sind.
  • Es ist auch möglich, daß über die Eingangs- bzw.
  • Ausgangsschutzschaltung nur Spannungen bzw.
  • Ströme einer Polarität begrenzt werden sollen. In diesem Falle werden in der Fig. 1 ein Gleichrichter, ein Widerstand und eine Spannungsquelle überflüssig.
  • Soll der Schutz nur gegenüber negativen Polaritäten aufrechterhalten bleiben, mit denen der Punkt E beaufschlagt wird, bzw. gegenüber positiven Polaritäten, die am Punkt A angelegt werden, so kann der Gleichrichter Gl 1 durch eine widerstandslose Verbindung ersetzt werden, während der Widerstand R 1 sowohl wie die Spannungsquelle - U 1 in Fortfall geraten können. Wird ein Schutz nur gegen positive Polaritäten, die auf den Punkt E einwirken, verlangt bzw. für negative Polaritäten, die dem Punkt A aufgezwungen werden, so gilt das Entsprechende für Gleichrichter Gl 2, den Widerstand R 2 und die Spannungsquelle -U2.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schutzeinrichtung für die Ein- und/oder Ausgänge elektrischer, insbesondere elektronischer Geräte gegen Überspannungen und/oder Üb erbelastungen, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zu den Ein- und/oder Ausgängen von elektrischen Geräten, insbesondere Meßgeräten, zwei gegeneinandergeschaltete Gleichrichterstrecken (G11 und G12) gelegt werden, wobei der Verbindungspunkt der beiden Gleichrichterstrecken über einen Widerstand (R 3) an eine geerdete erste Hilfsspannungsquelle (+ U3) angeschlossen ist und die dem Verbindungspunkt abgewandten Elektroden der beiden Gleichrichterstrecken (Gl1 und G12) über je einen Widerstand (R1 und R2) an eine zweite und dritte Hilfsspannungsquelle (- U1 und - U2) angeschlossen sind mit gegenüber der ersten entgegengesetzten Polaritäten, so daß die am Eingang der Schutzeinrichtung (E-E') anliegende variable Spannung am Ausgang (A-A') auf einen bestimmten Wert begrenzt wird, und daß weiterhin auch der Ausgangsstrom einen gewissen Wert nicht überschreiten kann.
  2. 2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Widerstände (R 1 und R 2), über die die Hilfsströme zugeführt werden, aus derselben Spannungsquelle (Un) gespeist werden.
  3. 3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der genannten Gleichrichterstrecken (GI 1) durch ein nicht ausschließlich Gleichrichterzwecken dienendes Bauelement dargestellt wird.
  4. 4. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das unter Anspruch 3 erwähnte Bauelement ein Transistor ist.
  5. 5. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung nur zum Schutz gegen Spannungen einer Polarität ausgelegt wird, wobei ein Gleichrichter (G11 bzw. G12), ein Widerstand (R 1 bzw. R2) und eine Hilfsspannungsquelle (- 1 bzw. - U 2) entfallen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Goetsch, Taschenbuch für Fernmeldetechniker, München-Berlin, 1940, S.744.
DEE20779A 1961-03-18 1961-03-18 Schutzeinrichtung fuer die Ein- und/oder Ausgaenge elektrischer, insbesondere elektronischer Geraete Pending DE1139572B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166660B (de) 1958-05-31 1964-03-26 George Harold Fritzinger Schneidevorrichtung zum Einbau in Maschinen oder zur Betaetigung von Hand zum Schneiden von Streifen oder Baendern
DE1276759B (de) * 1963-06-11 1968-09-05 Thomson Houston Comp Francaise Schutzschaltung fuer Verbraucher der Fernmelde- oder Messtechnik

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1166660B (de) 1958-05-31 1964-03-26 George Harold Fritzinger Schneidevorrichtung zum Einbau in Maschinen oder zur Betaetigung von Hand zum Schneiden von Streifen oder Baendern
DE1276759B (de) * 1963-06-11 1968-09-05 Thomson Houston Comp Francaise Schutzschaltung fuer Verbraucher der Fernmelde- oder Messtechnik

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