DE2659044C3 - Schaltungsanordnung zum Schutz eines gegengekoppelten zweistufigen Verstärkers gegen Überlastung und Kurzschluß - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Schutz eines gegengekoppelten zweistufigen Verstärkers gegen Überlastung und KurzschlußInfo
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Description
einer Überlastung den Verstärkungsfaktor der Vorverstärkerstufe bis zur Leerlaufverstärkung ansteigen läßt,
woraufhin beide Stufen des Verstärkers vom Verstärkungsbetrieb in den Schaltbetrieb übergehen und die
über das strombegrenzende Schutzelement der Endverstärkerstufe zugeführte Spannungen auf nahezu Null
Volt vermindert wird.
Dadurch, daß der Ausgang der Endverstärkerstufe und der Eingang der Vorverstärkerstufe mit der
Gegenkopplungsleitung unmittelbar verbunden sind, d, h., daß keine weiteren Bauteile, wie Gleichrichter,
Kondensatoren, Widerstände und dg!., die gegengekoppelte
Spannung beeinflussen, können sie diese auch nicht verzögern oder auf eine andere Weise verfälschen.
Auch entfällt der Aufwand und der Platzbedarf für diese Teile.
Weil der Verstärkungsfaktor der Vorverstärkerstufe bis zur Leerlaufverstärkung ansteigt, arbeitet der
Verstärker nur noch im Schaltbetrieb. Da Verstärker im Schaltbetrieb eine erheblich größere Verlustleistung als
im A bzw. ß-Betrieb vertragen, ist dadurch schon ein
gewisser Schutz der Endverstärkerstufe gegen Überlastung erreicht.
Ein anderer Teil der Schutzmaßnahmen rührt von dem strombegrenzenden Schutzelement her, von der
die Endverstärkerstufe ihre Betriebsspannung bezieht Da die Transistoren der Endverstärkerstufe im Schaltbetrieb
nur einen sehr geringen Widerstand für den Laststrom darstellen, werden sie auch nur geringfügig
erwärmt Die volle Schutzwirkung entfaltet sich jedoch erst durch das Zusammentreffen des durch die
Gegenkopplung erzielten Schaltbetriebs mit der Strombegrenzung durch das Schaltelement
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung besteht die Vorverstärkerstufe aus einem Operationsverstärker
und die Endverstärkerstufe aus zweien als Gegen takt-S-Verstärker
arbeitenden Transistoren. Der Operationsverstärker in der Vorverstärkerstufe hat den Vorteil
einer großen Leerlaufverstärkung, was zu besonders steilen Flanken beim Schaltbetrieb des Verstärkers
führt
Da ein Operationsverstärker in der Regel bipolare Impulse abgibt verteilt sich die abfallende Leistung auf
beide Transistoren der Endverstärkerstufe und erwärmt diese gleich stark.
Wird der beschriebene Verstärker als aktives Filter eingesetzt, das beispielsweise Rfchteckimpulse in
nahezu sinusförmige Ausgangssignale umformt, so wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung einer der
Kondensatoren, der zum vorgeschalteten TisfpaO gehört mit der Gegenkcpplungsleitung verbunden. Das
hat den Vorteil, daß dadurch die Oberwellen aus den dem Filter zugeführten Rechteckimpulsen besser
herausgesiebt werden, als mit einem herkömmlichen Tiefpaß.
Ein Beispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Während in
Fig.1 ein Prinzipschaltbild eines gegengekoppelten
zweistufigen Verstärkers dargestellt ist, zeigt
P i g. 2 die Anwendung eines solchen Verstärkers in einem aktiven Filter.
einer Vorverstärkerstufe Vi und einer Endverstärkerstufe
V 2. Der Endverstärkerstufe V 2 wird die Betriebsspannung UB über ein strombegrenzendes
Schutzelement S zugeführt. Dieses Schutzelement begrenzt dabei dew Strom in dieser Stufe V2 auf
zulässige Werte. Dabei kann das Schutzelement 5 ein ohmscher Widerstand, eine Konstantstrom-Diode oder
eine elektronische Kontaktstromquelle bzw. eine Konstantstromsenke, je nach der Polarüät der Versorgungsspannung,
sein. Solche Schutzelemente sind beispielsweise in der DE-OS 24 60 422 beschrieben. Da
die verwendeten Schaltelemente in der Regel trägheitslos sind, spricht dieses Schutzelement S praktisch
verzögerungsfrei an.
Die Vorverstärkerstufe Vl besitzt einen hohen
Die Vorverstärkerstufe Vl besitzt einen hohen
ίο Verstärkungsfaktor, der durch die Leerlaufverstärkung
ausgedrückt wird. Diese hohe Verstärkung wird im Normalfall nicht ausgenützt; sie beträgt in der Regel in
jeder der beiden Verstärkerstufen nur etwa 1:1. Die Gesamtverstärkung dieser Anordnung ist durch die
Verstärkungsfaktoren der beiden Stufen Vl und V2 sowie durch ihre gemeinsame Gegenkopplung bestimmt
und ist so ausgelegt, daß bei maximaler Spannung am Eingang £ (Vollaussteuerung) praktisch
keine Verzerrungen der Ausgangsspannung am Ausgang A auftreten.
Durch Überlastung oder Kurzschuß am Ausgang A
gegenüber Erde vermindert sich die Gegenkopplung,
die über die Leitung C vom Ausgang A zu einem zweiten Eingang der Vorverstärkerstufe Vl gelangt,
bzw. wird unwirksam. Dabei steigt die Verstärkung der Vorverstärkerstufe Vl bis zur Leerlaufverstärkung an.
Weil uabei der höchste Wert der Verstärkung sehr schnell erreicht ist (steile Flanke), wirkt die Vorverstärkerstufe
Vl als Schalter. Dieser Schaltbetrieb wird
auch der Endverstärkerstufe V2 aufgezwungen, so daß diese die angelegte Betriebsspannung UB schaltet und
es fließt ein Kurzschlußstrom. Dabei wird jedoch die Strombegrenzung des Schutzelementes S wirksam, so
daß die Endverstärkerstufe V2 vor einer thermischen Zerstörung geschützt ist
Gemäß Fig.2 ist die Vorverstärkerstufe Vl als Operationsverstärker und die Endverstärkerstufe V2
als Gegentakt-ß-Endstufe mit zwei komplementären Transistoren Ti und T2 in Emitterfolgeschaltung
realisiert. Da der Verstärker ein symmetrisches Signal an den Ausgang A mit dem angeschlossenen Lastwiderstand
R liefern soll, sind zwei Betriebsspannungsquellen + und — vorgesehen. Diese Spannungen gelangen über
je einen Kollektorwiderstand RCl bzw. RC2 zu den Kollektoren der Transistoren Tl und T2. Diese
Widerstände dienen als Schulzelement der Strombegrenzung bei Überlastung oder im Kurzschlußfall.
Die Basen beider Transistoren 7*1 und T2 sind mit dem Ausgang des Operationsverstärkers Vl verbunden,
so daß bei positiver Halbwelle der Transistor Ti
und bei negativer der Transistor T2 entsprechend geöffnet wird.
Die Emitter beider Transistoren Ti und T2 sind mit
dem Ausgang A sowie mit der Gegenkopplungsleitung G verbunden. Diese Leitung führt einerseits zum
invertierenden Eingang Ei des Operatioasverstärkers
VI und andererseits zum Kondensator Cl, der zu dem
aus den Widerständen R1, R 2 und den Kondensatoren
Ci und Cl gebildeten /?C-Netzwerk gehört, das den
Eingang E und d*n nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers Vl verbindet. Der zweite
Kondensator CI ist einseitig geerdet und mil dem
anderen Pol mit dem gleichen Eingang des Operationsverstärkers Vl verbunden.
6'» Die Gegenkopplung vom Ausgang A der Endverstärkerstufe
V2 zu.71 Eingang £1 des Operationsverstärkers
Vl erzeugt einen sehr niedrigen Ausgangs-lnnenwiderstand,
und beseitigt fast vollständie die ohne
diese Maßnahme auftretenden typischen Übernahmeverzerrtingen des Gegentakt-ß-Verstärkers. Das wird
dadurch bewirkt, daß in den Null-Durchgängen der Spannung am Ausgang A auch die gegengekoppelte
Spannung am Eingang Ei in diesen Augenblicken zu Null wird. Dabei arbeitet der Operationsverstärker Vi
jeweils kurzzeitig mit seiner vollen Leerlaufverstärkung, wodurch der zeitliche Verlauf der Ausgangsspannung
dem der Eingangsspannung entspricht. Lediglich beim Kurzschluß am Ausgang A verbleibt der Operationsverstärker
bei seiner maximalen Verstärkung. Dadurch geht der Verstärker aus dem B-Betrieb in beschriebener
Weise in den .Schalterbetrieb über und die Widerstände RCi und RC2 übernehmen wegen des geringen
Kollektor-Emitterwiderstandes der Transistoren Ti und T2 praktisch die gesamte Leistung, die diese
Transistoren Ti und 72 sonst zerstören würde.
Wie schon beschrieben, werden durch die digitalen Teilerstufen des flC-Netzwerkes die aus einen zentralen
Takt erzeugten Rechtecksignale mit der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 in sinusförmige Signale umgeformt,
deren Verzerrungen hauptsächlich von der Sperrdämpfung der Filteranordnung für die Oberwellen
abhängen. Diese Sperrdämpfung läßt sich durch entsprechende Bemessung der Bauteile der Filteranordnung
oder durch eine Kettenschaltung mehrerer solcher Filter auf einfache Weise verändern.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zum Schutz eines gegengekoppelten zweistufigen Verstärkers gegen Überlastung und Kurzschluß, bei der der Ausgang der
Gegentakt-Endverstärkerstufe mit einem der Anschlüsse der Vorverstärkerstufe über die Gegenkopplungsleitung verbunden ist, wodurch bei Oberlastung des Verstärkers, beispielsweise durch einen
Kurzschluß am Ausgang, über die Gegenkopplungsleitung ein der jeweiligen Überlastung entsprechendes geändertes Gegenkopplungspotential der Vorverstärkerstufe zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsspannung (UB)
der Endverstärkerstufe (V2) aus einem strombegrenzenden Schutzelement (S) zugeführt wird, daß
die Gegenkopplungsleitung (G) den Ausgang (A) der Endverstärkerstufe (V2) unmittelbar, d. h. ohne
Zwischenschaltung von zusätzlichen Bauelementen, und einen der beiden Anschlüsse (E 1) im Signaleingang der Vorverstärkerstufe (V 1) verbindet, daß das
Gegenkoppkingspotential im Fall einer Überlastung
den Verstärkungsfaktor der Vorverstärkerstufe (Vl) bis zur Leerlaufverstärkung ansteigen läßt,
woraufhin beide Stufen des Verstärkers vom Verstärkungsbetrieb in den Schaltbetrieb übergehen
und die über das strombegrenzende Schutzelement (S) der Endverstärkerstufe (U2) zugeführte Spannung auf nahezu Null Volt vermindert wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorverstärkerstufe (Vl)
aus einem Operationsverstärker und die Endverstärkerstufe (V2) aus zweien, in Emitterfolgeschaltung verbundenen, als Gigentakt-ß-Verstärker
arbeitenden Transistoren (Tl, TZ) besteht, daß die
Kollektoren der beiden Transitoren (Ti, T2) der Endverstärkerstufe (V2) an je ein strombegrenzendes Schutzeiement entgegengesetzter Polarität (+,
—) angeschlossen sind, daß die beiden Emitter der Transistoren (Ti, 72) der Endverstärkerstufe (V2),
die zusammengeschlossen sind, den Ausgang (A) des Verstärkers sowie das eine Ende der Gegenkopplungsleitung (G) bilden, daß das andere Ende der
Gegenkopplungsleitung (G) an den invertierenden Eingang (—, Ei) des Operationsverstärkers (Vi)
angeschlossen ist, und daß der andere Pol des Einganges (E) sowie des Ausganges (A) mit
Massepotential verbunden sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung des Verstärkers als aktives Filter, das der Umformung der dem
Eingang (E) zugeführten Rechteckimpulse in nahezu sinusförmige Ausgangssignale dient, die dem Ausgang (A) entnehmbar sind, dem Verstärker ein aus
zwei Ä-C-Gliedefft bestehendes Netzwerk (R 1,R2,
Ci, CT) vorgeschaltet ist, daß die beiden Widerstände (Ri, R 2) dieses Netzwerkes den Eingang der
Schaltung mit dem nichiinvertierenden Eingang (+) des Operationsverstärkers (Vi) verbinden, daß der
eine Kondensator (Ci) des Netzwerkes, der an den Verbindungspunkt der beiden Widerstände (Ri,
Rl) angeschlossen ist, mit der anderen Seite mit der
Gegenkopplungsleitung (G) verbunden ist, und daß der andere Kondensator (C2) des Netzwerkes
einerseits am nichtinvertierenden Eingang ( + ) des Operationsverstärkers (Vi) und andererseits am
Massepotential angeschlossen ist.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Schutz eines gegengekoppelten zweistufigen Verstärkers gegen Überlastung und Kurzschluß, bei der der
Ausgang der Gegentakt-Endverstärkerstufe mit einem der Anschlüsse der Vorverstärkerstufe über die
Gegenkopplungsleitung verbunden ist, wodurch bei Überlastung des Verstärkers, beispielsweise durch einen
Kurzschluß am Ausgang, über die Gegenkopplungsleitung ein der jeweiligen Überlastung entsprechendes
geändertes Gegenkopplungspotential der Vorverstärkerstufe zugeführt wird.
Bei Leistungsverstärkern im Tonfrequenzbereich sind Schutzmaßnahmen gegen Überlastung und Kurzschluß
am Ausgang allgemein üblich. Derartige Verstärker und
die dabei verwendeten Schaltungen sind beispielsweise in den »Schaltbeispielen 1971/72«, Siemens AG,
Seiten 31 bis 41, beschrieben. Diese bekannten Anordnungen arbeiten nach dem Prinzip eines stromgesteuerten Schwellwertschalters. Oberhalb einer vorgegebenen
Ausgangsstrom-Schwelle wird die steuernde Wechselspannung am Eingang der zu schützenden Endstufe
reduziert oder ganz abgeschaltet Von Nachteil ist dabei der erforderliche Aufwand, die Temperatur- und
Bauteiletoleranzabhängigkeit der Schwelle, die ggf.
einen Abgleich erforderlich macht. Außerdem ist mit
einer gewissen Anspjechträgheit zu rechnen.
Werden bei der Überwachung des Ausgangsstromes Gleichrichterschaluaigen verwendet, so kommen wegen der Zeitkonstanten der Siebschaltung weitere
Ansprechverzögerungen hinzu.
Aus der US 39 12 981 ist auch schon eine Schaltungsanordnung zum Schütze eines Verstärkers bekannt.
Zwischen dem Ausgang des Verstärkers und den Transistoren der Endverstärkerstufe sind jeweils
niederohmige Widerstände angeordnet, an denen bei
Überlastung des Verstärkers ein Spannungsabfall entsteht. Dieser Spannungsabfall wird einer komplizierten Überwachungsschaltung zugeleitet, die bei Überschreiten eines vorgegebenen Schwellwertes eine
zusätzliche Schaltstufe betätigt Diese Schaltstufe ist zwischen der Vorverstärkerstufe und der Endverstärkerstufe angeordnet und dient dazu, den Zutritt des
zu verstärkenden Signalstromes zur Endverstärkerstufe wie eine elektronische Sicherung zu unterbinden und
damit die Endverstärkerstufe vor einer Überlastung zu schützen. Sowohl die Überwachungsschaltung als auch
die zusätzliche Schaltstufe enthalten eine Vielzahl von aktiven und passiven Bauteilen, die den Verstärker
verkomplizieren, verteuern und gegen Störungen
% anfälliger machen. Eine weiterhin vorgesehene Gegenkopplungsleitung zwischen dem Verstärkerausgang und
einem Seiteneingang des Vorverstärkers enthält eine Parallelschaltung eines Kondensators und eines Widerstandes und ist weder mit der Überwachungsschaltung
noch mit der Schaltstufe verbunden, so daß sie diese nicht beeinflussen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Schutzproblem mit möglichst niedrigem Schaltungsaufwand bei praktisch verzögerungsfreiem Ansprechen zu
lösen.
Erreicht wird das gemäß der Erfindung dadurch, daß die Betriebsspannung der Endverstärkerstufe aus einem
strombegrenzenden Schutzelement zugeführt wird, daß die Gegenkopplungsleitung den Ausgang der Endverf>5 stärkerstufe unmittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung
von zusätzlichen Bauelementen, und einen der beiden Anschlüsse im Signaleingang der Vorverstärkerstufe
verbindet, daß das Gegenkopplungspotential im Fall
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| DE19762659044 DE2659044C3 (de) | 1976-12-27 | 1976-12-27 | Schaltungsanordnung zum Schutz eines gegengekoppelten zweistufigen Verstärkers gegen Überlastung und Kurzschluß |
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1976
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Also Published As
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