DE1138330B - Tuer fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Tuer fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE1138330B DE1138330B DED28683A DED0028683A DE1138330B DE 1138330 B DE1138330 B DE 1138330B DE D28683 A DED28683 A DE D28683A DE D0028683 A DED0028683 A DE D0028683A DE 1138330 B DE1138330 B DE 1138330B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J5/00—Doors
- B60J5/04—Doors arranged at the vehicle sides
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
D 28683 II/63 c
ANMELDETAG: 4. AUGUST 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 18. OKTOBER 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 18. OKTOBER 1962
Die Erfindung betrifft eine Tür für Kraftfahrzeuge,
insbesondere für Personenkraftwagen, mit mindestens einem unteren und einem oberen gewölbten Verkleidungsteil,
wobei das letzte im wesentlichen aus einer oder mehreren Fensterscheiben besteht.
Die Erfindung hat den Zweck, Möglichkeiten zu einer freieren Gestaltung der äußeren Verkleidungsteile
einer Tür zu schaffen, wobei zugleich durch eine besondere Form der Verkleidungsteile erreicht werden
soll, daß die Matrizen zu ihrer Herstellung sehr einfach ausgebildet sein können und daher leicht anzufertigen
sind.
Die Erfindung besteht darin, daß das obere und das untere Verkleidungsteil der Tür in Längsrichtung des
Fahrzeuges jedes für sich um eine gemeinsame Achse bzw. je eine gemeinsame Schar paralleler Achsen gekrümmt
ist und die Krümmungsachsen des oberen Verkleidungsteiles mit den Krümmungsachsen des
unteren Verkleidungsteiles einen Winkel miteinander bilden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das obere Verkleidungsteil von dem unteren durch eine
ebene Fläche getrennt sein, die senkrecht zur Krümmungsachse bzw. zu der Schar der Krümmungsachsen
des oberen Verkleidungsteiles liegt. Die Trennfläche zwischen dem oberen und dem unteren Verkleidungsteil
kann dann eine ebene Auflage für das obere, mindestens in Längsrichtung des Fahrzeuges gewölbte
Verkleidungsteil und insbesondere für die gewölbten Fensterscheiben bilden. Die ebene Auflage für das
obere bzw. die oberen Verkleidungsteile kann vorteilhaft unterhalb der Kragenoberkante des unteren Verkleidungsteiles,
vorzugsweise von der Kragenfußkante aus sich erstreckend, verlaufen.
Durch die ebene Auflage für die oberen Verkleidungsteile, insbesondere für die Fensterscheiben bzw.
deren Einfassung und dadurch, daß diese ebene Auflage schräg und unterhalb des Kragens angeordnet
ist, wird eine völlig unabhängige Linienführung der oberen Verkleidungsteile zu den unteren Verkleidungsteilen
erreicht, wodurch sowohl das Aussehen der Tür verbessert als auch ihre Herstellung vereinfacht
wird.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung können die unteren Verkleidungsteile und die Kragen-Oberkante
um eine senkrechte Achse und die oberen Verkleidungsteile, insbesondere die Fensterscheiben,
sowie die Kragenfußkante um eine aus der Senkrechten zum Fahrzeugzentrum hin geneigten Achse gewölbt
sein. Dabei können die Krümmungsachsen der unteren gewölbten Verkleidungsteile und der oberen
gewölbten Verkleidungsteile, insbesondere der ge-Tür für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
BeIa Barenyi, Stuttgart-Vaihingen, ist als Erfinder genannt worden
wölbten Fensterscheiben, vorteilhaft in einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Ebene liegen.
Ganz allgemein wird durch die von der Erfindung angegebene Lehre zur Herstellung von Verkleidungsteilen
eine Fertigungsverbilligung erzielt, weil trotz der geneigten Seitenfensteranordnung und deren Anpassung
an die übrigen unteren Verkleidungsteile die Profile der Bleche nur nach einer Ebene gekrümmt zu
werden brauchen.
Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben
und erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten, quer zur Fahrtrichtung liegenden Schnitt durch die Tür gemäß Fig. 4 längs
der Linie I-I,
Fig. 2 einen horizontal geführten Schnitt längs der Linie II-II gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht nach der Linie III-III gemäß
Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Tür,
Fig. 5 mehrere Höhenlinien der Tür gemäß Fig. 4 im Grundriß,
Fig. 6, 8 und 10 drei Ausführungsbeispiele der Auflagefläche
für das untere Fenstereinfaßprofil in perspektivischer Ansicht und
Fig. 7, 9 und 11 Schnitte längs der Linien VII-VII, IX-IX und XI-XI der Fig. 6, 8 und 10 zusammen
mit dem oberen Rand eines unteren Verkleidungsbleches.
Das tragende Teil der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten, gemäß der Erfindung ausgebildeten Tür ist ein
aus Kastenträgern gebildeter Rahmen mit den aufstrebenden Holmen 1 und 2, den oberen und unteren
Querholmen 3 und 4 und dem mittleren Querspant 5. Wie Fig. 1 zeigt, ist an dem unteren Querholm 4 und
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dem Querspant 5 mit Hilfe der Verbindungsbleche 6 und 7 das untere Verkleidungsblech 8 der Tür befestigt.
Dieses Verkleidungsblech 8 ist in vertikaler Richtung profiliert und in Längsrichtung des Fahrzeuges um
eine vertikale Achse x-x gekrümmt. Infolgedessen ist
in Fig. 1 außer der Schnittkante 9 des Verkleidungsbleches 8 auch seine hintere Kante 10 sichtbar. In
ähnlicher Weise ist wegen der Profilierung des Verkleidungsbleches 8 in vertikaler Richtung bei dem in
zu der Krümmungsachse x-x für das untere Verkleidungsteil
geneigt ist. Während die Krümmungsachse x-x für das untere Verkleidungsteil senkrecht angeordnet
ist, ist die Achse y-y aus der Senkrechten zum 5 Fahrzeugzentrum hin geneigt. Beide Krümmungsachsen liegen aber in einer gemeinsamen, quer zur
Fahrtrichtung verlaufenden Ebene des Fahrzeuges.
Es ist zu bemerken, daß die Konturen der oberen und unteren Verkleidungsteile der erfindungsgemäßen
Fig. 2 dargestellten Schnitt längs der Linie H-II gemäß io Tür nicht wie bei dem dargestellten Ausführungsbei-Fig.
1 außer der Schnittkante 11, die auch in Fig. 1 spiel notwendig auf einem Kreisbogen um die genanndurch
eine punktierte Linie angedeutet ist, die Unter- ten Krümmungsachsen liegen müssen, sondern auch
kante 12 des Verkleidungsbleches 8 sichtbar. Das einen anderen, z. B. elliptischen Verlauf haben kön-Verbindungsblech
6 ist in Fig. 2 der Einfachheit hai- nen. Für die Erfindung ist lediglich von Wichtigkeit,
ber weggelassen. Der Schnitt gemäß Fig. 2 ist zur 15 daß das obere und das untere Verkleidungsteil der
Vereinfachung der Darstellung ferner im Bereich der Tür in Längsrichtung des Fahrzeuges jedes für sich
Mittellinie M der Tür und der seitlichen Begrenzungs- um je eine gemeinsame Achse bzw. je eine gemeinlinie
B der Tür, die auch in Fig. 4 dargestellt sind, ab- same Schar paralleler Achsen gekrümmt ist — bei
gebrochen. einer elliptischen Kontur der Verkleidungsteile wäre
Aus Fig. 2 ist klar ersichtlich, daß die Schnittkante 20 eine Schar paralleler Achsen vorhanden — und die
11 und die Unterkante 12 des Verkleidungsbleches 8 Krümmungsachsen des oberen Teiles mit den Krümauf
je einem Kreis um die Achse x-x liegen, deren mungsachsen des unteren Teiles einen Winkel bilden.
Durchstoßungspunkt durch die Zeichenebene in Fig. 2 Wie bereits erwähnt, ist das Verkleidungsblech 8
mit X bezeichnet ist. Der Radius /■ der Schnittkante im Bereich seines oberen Randes 13 an den Quer-11
ist in Fig. 2 eingetragen. Wie Fig. 2 ferner 25 spant 5 des Türrahmens mit Hilfe des Verbindungszeigt,
liegt die Achse x-x in der Querebene des bleches 7 angeschlossen. Dieses Blech steht senkrecht
Fahrzeuges, welche durch die Mittellinie M der zu der Krümmungsachse y-y des oberen Verkleidungs-Tür
bestimmt ist. In Fig. 2 ist außerdem als ge- teiles und bildet eine Fläche, die das obere Verkleistrichelte
Linie der Verlauf der oberen Kante 13 des dungsteil von dem unteren trennt und als Auflage für
Verkleidungsbleches 8 angedeutet, die wiederum auf 30 das obere Verkleidungsteil, also in diesem Falle die
einem Kreisbogen um die Achse x-x, also mit dem Fensterscheibe bzw. ihre Umfassung, dient. Zur BeZentrum
X, liegt. Der untere Kastenträger 4 des Rah- festigung an dem Verkleidungsblech 8 besitzt das Vermens
ist dagegen, wie gleichfalls insbesondere aus bindungsblech 7 einen abgewinkelten Rand 17, der
Fig. 2 ersichtlich, geradlinig ausgebildet. von einem umgebördelten Rand 18 des Verkleidungs-
Wie insbesondere die Fig. 1 und 3 zeigen, sind der 35 bleches 8 übergriffen wird. Hierdurch wird eine Art
obere Querholm 3 und der mittlere Querspant 5 des Kragen gebildet, der die Unterkante des oberen VerTürrahmens
in Längsrichtung des Fahrzeuges um die kleidungsteiles verdeckt, so daß die Unterkante des
schräggestellte Achse y-y gekrümmt. Ähnlich wie in oberen Verkleidungsteiles einen anderen Verlauf haben
Fig. 2 ist auch die Unteransicht des oberen Quer- kann als die obere Kante 13 des unteren Verkleidungsholmes 3 in Fig. 3 nur in dem Bereich zwischen der 40 bleches 8, ohne daß sich ein unschöner Anblick erMittellinie
M und der seitlichen Begrenzungslinie B gibt.
dargestellt. Die äußeren Konturen (Kante 14) des obe- Durch die erfindungsgemäße Kombination mehren
Querholmes 3 haben den gleichen Krümmungs- rerer Karosserieteile, die jedes für sich um eine beradius
R wie die äußeren Konturen (Unterkante IS) sondere Achse gekrümmt sind, wird der Gesamteindes
mittleren Querspantes 5. Das gleiche gilt auch 45 druck erweckt, als ob die Tür aus Einzelteilen aufgefür
die inneren Konturen dieser Querträger, so daß baut ist, die um mehrere Achsen gleichzeitig gewölbt
diese sich bei einem Blick auf den oberen Querholm 3 sind. Die Herstellung von Karosserieteilen, die nur um
in Richtung der Krümmungsachse y-y, deren Durch- eine Achse gekrümmt sind, ist aber wesentlich billiger
stoßungspunkt durch die Zeichenebene in Fig. 3 mit als die Herstellung von Türen, die um mehrere Achsen
Y bezeichnet ist, einander überdecken. Die in Fig. 5 50 gleichzeitig gewölbt sind. Weiterhin bereitet der Zuim
Grundriß gesehenen Höhenlinien der Kanten 14 sammenbau der Verkleidungsteile, insbesondere der
und 15 sind dagegen wegen der Neigung des Türober- oberen und der unteren Verkleidungsteile, infolge des
teiles seitlich gegeneinander versetzt. Vorhandenseins des ebenen Verbindungsbleches 7,
Außer den Höhenlinien für die Kanten 11 bis 15 welches als Verbindungsfläche zwischen den oberen
ist in Fig. 5 auch noch die Höhenlinie der vorderen 55 Verkleidungsteilen und dem unteren Verkleidungs-Unterkante
16 des unteren Querträgers 4 des Türrah- blech bezeichnet werden kann, keinerlei Schwierigkeiten.
In den Fig. 7 bis 11 sind drei verschiedene Ausführungsbeispiele für das Verbindungsblech zwischen
dem oberen und dem unteren Verkleidungsteil 60 der erfindungsgemäßen Tür dargestellt.
Das Verbindungsblech gemäß den Fig. 6 und 7
besitzt einen quer zur Fahrzeuglängsrichtung horizontal verlaufenden Abschnitt 20, der in Fahrzeuglängsrichtung um eine quer verlaufende, horizontale Achse
besitzt einen quer zur Fahrzeuglängsrichtung horizontal verlaufenden Abschnitt 20, der in Fahrzeuglängsrichtung um eine quer verlaufende, horizontale Achse
sterscheibe bzw. ilrrer Umrandungen, die das obere 65 gekrümmt ist. In dem Schnitt gemäß Fig. 7 ist in-Verkleidungsteil
der Tür bildet. Dieses Verkleidungs- folgedessen außer der Schnittkante 21 des Verbinteil
ist infolgedessen ebenso wie der Querholm 3 und dungsbleches auch noch seine Hinterkante 22 sichtbar,
der Querspant 5 um die Achse y-y gekrümmt, welche An den horizontalen Abschnitt 20 dieses Bleches
mens eingezeichnet. Die kleinen, nicht näher bezeichneten Kreise an den Kanten bzw. Konturen der Tür
gemäß den Fig. 1 bis 5 kennzeichnen übereinstimmende Punkte.
gemäß den Fig. 1 bis 5 kennzeichnen übereinstimmende Punkte.
Der Querholm 3 und der Querspant 5 des Türrahmens dienen in Verbindung mit den entsprechenden
Teilen der seitlichen Holme 1 und 2 dieses Rahmens
zur Befestigung einer nicht näher dargestellten Fen-
Teilen der seitlichen Holme 1 und 2 dieses Rahmens
zur Befestigung einer nicht näher dargestellten Fen-
schließt sich nach außen hin ein hochgestelltes Teil
23 an, das, wie in Fig. 7 angedeutet, von dem einen Kragen bildenden Teil 24' des Verkleidungsbleches
24 umgriffen wird. Nach innen zu besitzt das Verbindungsblech ein abgewinkeltes Teil 25, das senkrecht
zur Krümmungsachse des oberen Verkleidungsteiles verläuft. Das Teil 25 ist, wie in Fig. 7 gleichfalls
angedeutet, an den Querspant 26 des Türrahmens angeschlossen. Die Kante 27 zwischen den Flächenabschnitten
20 und 25 ist gleichzeitig die Aufsetzlinie für das obere Verkleidungsteil, also beispielsweise für
die Fensterscheibe.
Das Verbindungsblech gemäß den Fig. 8 und 9 ist ähnlich ausgebildet wie das vorstehend beschriebene.
Der einzige Unterschied besteht darin, daß der mittlere Flächenabschnitt 30 quer und längs zur Fahrtrichtung
des Fahrzeuges als horizontal verlaufende Ebene ausgebildet ist. Infolgedessen ist auch die Kante 31
zwischen dem horizontalen Flächenabschnitt 30 und dem nach unten abgewinkelten Teil 32 des Verbindungsbleches
geradlinig, und die Aufsetzlinie 33 des unteren Randes des oberen Verkleidungsteiles hat, von
der Mitte des Bleches ausgehend, einen zunehmenden Abstand von der Kante 31. Der nach oben abgewinkelte
äußere Rand 34 des Verbindungsbleches wird wieder von dem oberen Rand 35 des unteren Verkleidungsteiles
36 übergriffen, wie es in Fig. 9 dargestellt ist.
Das Verbindungsblech gemäß den Fig. 10 und 11 ist genauso ausgebildet wie das Verbindungsblech 7
bei der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Tür. Es besteht lediglich aus dem zum Fahrzeuginnern nach
unten geneigten Teil T mit einem hochgebogenen Rand 17, der von dem umgebogenen Rand 18 des
unteren Verkleidungsbleches 8 umgriffen wird. Die Berührungslinie 15' zwischen dem Verbindungsblech 7
und der unteren Kante des oberen Verkleidungsteiles fällt etwa mit der vorderen Unterkante 15 des mittleren
Querspantes 5 des Türrahmens zusammen. Diese Berührungslinie 15' ist in Fig. 10 eingetragen.
Auch in den Fig. 6 bis 11 kennzeichnen kleine Kreise sich entsprechende Punkte auf den einzelnen Linien
und Kanten. Die innerhalb der oberen Verkleidungsteile liegenden Abschnitte der Teile 25, 32 und 7 des
Verbindungsbleches sind enger schraffiert als die außerhalb derselben liegenden.
Claims (6)
1. Tür für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenkraftwagen mit mindestens einem unteren
und einem oberen gewölbten Verkleidungsteil, wobei das letzte im wesentlichen aus einer oder
mehreren Fensterscheiben besteht, dadurch ge kennzeichnet, daß das obere Verkleidungsteil
(X, 2, 3, 5) und das untere Verkleidungsteil (Verkleidungsblech 8) der Tür in Längsrichtung des
Fahrzeuges jedes für sich um je eine gemeinsame Achse (y bzw. x) bzw. je eine gemeinsame Schar
paralleler Achsen gekrümmt ist und die Krümmungsachsen (y) des oberen Verkleidungsteiles
mit den Krümmungsachsen (x) des unteren Verkleidungsteiles einen Winkel miteinander bilden.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Verkleidungsteil (1, 2, 3, 5)
von dem unteren Verkleidungsblech (8) durch eine ebene Fläche (Teile 7', 25, 32 des Verbindungsbleches 7) getrennt ist, die senkrecht zur Krümmungsachse
(y) bzw. zu der Schar der Krümmungsachsen des oberen Verkleidungsteiles liegt.
3. Tür nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfläche zwischen dem
oberen Verkleidungsteil und dem unteren Verkleidungsblech (8) eine ebene Auflage (Teile 7',
25 und 32) für das obere Verkleidungsteil, insbesondere für die gewölbten Fensterscheiben bildet.
4. Tür nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Auflage (Teile T,
25 und 32) für das obere bzw. die oberen Verkleidungsteile unterhalb der Oberkante des Kragens
(24') des unteren Verkleidungsblechs, vorzugsweise von der Kragenfußkante aus sich erstreckend,
verläuft.
5. Tür nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Verkleidungsbleche und die Oberkante des Kragens (24') um
eine senkrechte Achse und die oberen Verkleidungsteile, insbesondere die Fensterscheiben, sowie
die Kragenfußkante um eine aus der Senkrechten zum Fahrzeugzentrum hin geneigte Achse gewölbt
sind.
6. Tür nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmungsachsen (x)
der unteren gewölbten Verkleidungsbleche und der oberen gewölbten Verkleidungsteile, insbesondere
der gewölbten Fensterscheiben, in einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Ebene liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 851 305 und 946 951; französische Patentschrift Nr. 750 380;
Zeitschrift »The Automobile Engineer« vom März 1934, S. 115.
Deutsche Patentschriften Nr. 851 305 und 946 951; französische Patentschrift Nr. 750 380;
Zeitschrift »The Automobile Engineer« vom März 1934, S. 115.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 677/198 10.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28683A DE1138330B (de) | 1958-08-04 | 1958-08-04 | Tuer fuer Kraftfahrzeuge |
| GB2662359A GB902127A (en) | 1958-08-04 | 1959-08-04 | Improvements relating to door structures of motor vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28683A DE1138330B (de) | 1958-08-04 | 1958-08-04 | Tuer fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1138330B true DE1138330B (de) | 1962-10-18 |
Family
ID=7039776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED28683A Pending DE1138330B (de) | 1958-08-04 | 1958-08-04 | Tuer fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1138330B (de) |
| GB (1) | GB902127A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| GB2149726A (en) * | 1983-11-12 | 1985-06-19 | Ford Motor Co | Motor vehicle door assembly |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR750380A (fr) * | 1932-05-04 | 1933-08-09 | Perfectionnement aux carrosseries d'automobiles ou autres véhicules | |
| DE851305C (de) * | 1951-02-11 | 1952-10-02 | Guenther Bodendieck | Kleinkraftwagen |
| DE946951C (de) * | 1953-05-22 | 1956-08-09 | Porsche Kg | Seitenfenster fuer stromlinienfoermige Kraftfahrzeuge |
-
1958
- 1958-08-04 DE DED28683A patent/DE1138330B/de active Pending
-
1959
- 1959-08-04 GB GB2662359A patent/GB902127A/en not_active Expired
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| DE946951C (de) * | 1953-05-22 | 1956-08-09 | Porsche Kg | Seitenfenster fuer stromlinienfoermige Kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB902127A (en) | 1962-07-25 |
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