DE3441602A1 - Kraftfahrzeugdach, insbesondere fuer personenkraftwagen - Google Patents
Kraftfahrzeugdach, insbesondere fuer personenkraftwagenInfo
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Description
- τ-
Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 14 647/4
Stuttgart-Untertürkheim EPT br-schu
13. November 1984
Kraftfahrzeugdach, insbesondere
für Personenkraftwagen
für Personenkraftwagen
Die Erfindung befaßt sich mit einem Kraftfahrzeugdach, insbesondere für Personenkraftwagen, dessen Dachblech
beidseitig unter Bildung einer Hohlkehle an seitliche Dachrahmen angeschlossen.ist, die sich über einen Randabschnitt
der Dachfläche und über einen oberen Abschnitt der Seitenfläche des Kraftfahrzeuges erstrecken, wobei jede
Seitentür jeder Fahrzeugseite an die dem Dach zugewandte Fahrzeugaußenkontur anschließt, und wobei die Hohlkehle
durch eine Abdeckleiste aus Kunststoff überbrückt ist.
Derartige Kraftfahrzeugdächer sind aus der Serienproduktion
des Kraftwagenbaus allgemein bekannt, da sie den...
—derzeitigen Entwicklungstendenzen in Richtung auf eine
verbesserte Aerodynamik und gleichzeitige Leichtbauweise Rechnung tragen.
Die seitlichen Dachrahmen bestehen hierbei aus zwei profilierten Halbschalen aus einer hochfesten Stahlblech-Legierung,
die zur Erzeugung eines geschlossenwandigen Hohlträgers miteinander verschweißt sind. Da die Schweißnähte
nicht nach außen sichtbar sein sollen, wird die obere Schweißnaht der Halbschalen in die Hohlkehle gelegt, so
"daß sie gemeinsam mit der Anschlußnaht des Dachbleches durch die Abdeckleiste abgedeckt werden kann. Die untere
COPY
Schweißnaht der Halbschalen wird so gelegt, daß sie durch
Teile der Innenverkleidung abgedeckt werden kann. Dieser Umstand bedingt, daß die Innenschale des Dachrahmens den
Festigkeitsanforderungen entsprechend geformt werden kann, während die Außenschale seitlich auskragen muß, um die
Seitentüren nach oben hin abdecken zu können, und damit einen festigkeitsmäßig ungünstigen Querschnittsverlauf annimmt.
Damit die Festigkeitserfordernisse der Außenschale trotzdem erfüllt werden können, muß die Blechdicke der
Außenschale deutlich größer sein, als die der Innenschale. Hierdurch erhöht sich jedoch gleichfalls die Beulfestigkeit
der Außenschale. Da insbesondere Zweiradfahrer, die seitlich mit dem Kraftwagen kollidieren, häufig mit dem
Kopf auf dem seitlichen Dachrahmen aufschlagen, ist diese Art der Festigkeitserhöhung über die Wanddicke keinesfalls
wünschenswert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Kraftwagendach dahingehend weiterzuentwickeln, daß die Formgebung eines seitlichen Dachrahmenquerschnittes
den Festigkeitsanforderungen entsprechend, mit möglichst geringer Wanddicke gewählt werden kann, wobei die Verletzungsgefahr
für Unfallopfer bei einem Aufprall auf den Dachrahmen deutlich gemindert sein soll.
. '
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe geht aus den
kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches ΐ hervor. Da sich durch die festigkeitsoptimierte Formgebung des Dachrahmens
eine Material- und damit Gew.ichtsersparnis ergibt, kann das Unfallschutzprofil ohne relatives Mehrgewicht eingesetzt
werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den kennzeichnenden Merkmalen der Patentansprüche 2 bis
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-Q-
Daim 14 647/4
Im folgenden wird 'e'in Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes
Kraftfahrzeugdach anhand einer Zeichnung erläutert, und zwar zeigt
Figur 1 ein Kraftwagendach in einer perspektivischen Ansicht,
Figur 2 einen Schnitt gemäß der Linie II - II in Figur 1,
Figur 3 eine Variante zur Ausführungsform gemäß Figur 2,
Figur 4 einen der Linie IV - IV in Figur 1 nach-.■■■.·■■:'■ ' geführten Schnitt, und
Figur 5 einen Schnitt gemäß der Linie V - V in Figur 1
Ein Kraftwagendach 1 ist aus tiefgezogenen Stahlblechformteilen aufgebaut. Es umfaßt ein Dachblech 2, daß beidseitig
unter Bildung einer Hohlkehle 3 mit seitlichen Dach-.rahmen 4 verschweißt ist, einen vorderen Dachrahmen 5 und
seitliche Dachsäulen 6 und 7. Die Dachrahmen 4 werden, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, von jeweils zwei Halbschalen
gebildet, die an korrespondierenden Aufkantungen miteinander verschweißt sind. Der obere Fügeverlauf ist hierbei
mit dem Anschluß des Dachbleches 2 zusammengefaßt, so daß die Hohlkehle 3 vom Dachblech 2 und dem zugeordneten Dachrahmen
4 gemeinsam gebildet wird. Die äußere Halbschale des Dachrahmens 4 ist nach außen hin durch ein Unfallschutzprofil
8 aus Kunststoff abgedeckt, dessen Formgebung somit die Außenkontur des Dachrahmenbereiches bestimmt. Da der
Dachrahmen 4 hierdurch von außen nicht mehr sichtbar ist, kann er den jeweiligen Festigkeitsanforderungen entsprechend
- T- Daim 14-647/4
durch Formgebung seines Querschnittes unter Minimierung seiner Wanddicke genau angepaßt werden, ohne daß Rücksicht auf die
Außenkontur genommen werden muß. An das Unfallschutzprofil 8 ist zur Mitte des Dachbleches 2 gerichtet eine Abdeckleiste 8a
angeformt, die die Hohlkehle 3 nach oben hin abdeckt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Unfallschutzprofil 8 mit einem
seitlich vom Dachrahmen 4 verlaufenden Hohlkammerbereich 8b versehen, der über einen Außensteg 8c mit der Abdeckleiste 8a in
Verbindung steht. Das Unfallschutzprofil 8 erstreckt sich also über einen Randabschnitt der Dachfläche und über einen oberen
Abschnitt der Seitenfläche des Kraftwagens, wobei die besonders verletzungsgefährdende obere äußere Kante des Dachrahmens 4
nachhaltig entschärft ist. Selbstverständlich kann der Hohlkammerbereich
8b zur weiteren Verbesserung der Stoßabsorptionsfähigkeit auch mit Kunststoffhartschaum ausgefüllt sein. An
den Hohlkammerbereich 8b schließt der obere Türbereich außenflächenbündig an, so daß die Umströmung nicht beeinträchtigt
wird.*
Das bisher Gesagte gilt für die Variante gemäß Fig. 3 analog. Die Bezugszeichen einander funktionell vergleichbarer Bauteile
sind daher identisch gewählt und zur Unterscheidung nur in Fig. 3 durch einen Strich im Exponenten kenntlich gemacht. Der
Unterschied zwischen den beiden Ausführungen ergibt sich im wesentlichen aus der Art der Befestigung, die maßgeblich von
der Teilung des Dachrahmens 4 bzw. 41 abhängt. Beim Ünfallschutzprofil
8 ist die innenliegende Wand des Hohlkammerbereichs 8b zu einem Befestigungsflansch 8d verlängert, der mit dem.Dachrahmen
4 verschraubt ist. Die Schraubstellen sind hierbei durch ein dachrahmenseitig angeordnetes Dichtungsprofil 9 abgedeckt,
das dichtend zwischen dem Hohlkammerbereich 8b und einer Seitenscheibe 10 liegt. Beim Unfallschutzprofil 8' hingegen bildet
der Boden des Hohlkammerbereichs 8b' gemeinsam mit einem verlängerten, abgewinkelten Schenkel der außenliegenden Wandung
des Hohlkammerbereichs 8b' eine U-förmige Nut aus, die einen vom Dachrahmen 4' auskragenden Punktflansch umgreift. Auf
diesem Punktflansch ist das Unfallschutzprofil 81 durch
Klipselemente gehaltert ...Der Vorteil dieser Verbindungs- :·
. ■ .
EPO COPY Ä
S '■ - tf - · Daira 14 "647/4
technik liegt insbesondere in der wesentlich vereinfachten
und damit auch schnelleren Montagemöglichkeit des Unfallschutzprofiles
8' begründet.
Beide Unfallschutzprofile 8 und 81, die die Abdeckleiste
8a bzw. 8a1 einschließen, lassen sich gegenüber bekannten
Schweißnahtabdeckleisten ästhetischer in die Dachstruktur integrieren und weisen eine Fuge weniger auf, so daß die
Umströmung geringfügig verbessert ist.
10
Fig. 4 zeigt einen Anschlußbereich einer Windschutzscheibe 11 an eine der vorderen Dachsäulen 6. Das Unfallschutzprofi
8 bzw. 81 ist derart über den vorderen Dachrand hinaus verlängert,
daß es die Dachsäulen 6 ebenfalls nach außen hin abdeckt. Die Außenwand des Unfallschutzprofils 8 bzw. 8' is
auf ganzer Breite auf Abstand zur zugeordneten Dachsäule 6 gesetzt, so daß hier ebenfalls eine Hohlkammer gebildet wir
Die innenliegende Wandung des Unfallschutzprofils 8 bzw. 8' ist der Länge der Dachsäule 6 entsprechend mit einem Längsschlitz
12 versehen und zur Befestigung des Unfallschutzprofils
8 bzw. 81 auf eine dachsäulenseitige, T-förmige
Ankerschiene 13 aufgeschoben. Das Unfallschutzprofil 8 bzw.
8' schließt seitlich flächenbündig an eine Seitentür 14 an
und ist gegenüber der Windschutzscheibe 11 erhaben ausgeführt. Die außenliegende Wandung des Unfallschutzprofils
8 bzw. 8' ist hierbei zu einer Wasserführungsleiste 8e ver- ~~1 angert", die insbesondereΓ der■ Schmutzf reihältung der SeiterT
scheiben dient, und die der Wölbung der Windschutzscheibe 1 unter konstantem Abstand nachgeführt ist. Der freie Rand de:
Wasserführungsleiste 8e muß auf jeden Fall so ausgebildet sein, daß auch in Fahrzeuglängsrichtung auf diese einwirkende
Stöße zu einem elastischen Einfedern der Wasserführungsleiste 8e führen.
Fig. 5 zeigt einen Übergangsbereich zwischen dem oberen Ram
der Windschutzscheibe 11 und dem Dachblech 2. Der vordere Dachrahmen 5 ist durch eine Unfallschutzleiste 15 abgedeckt
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-ä-
die sich über die volle Breite des Dachbleches 2 erstreckt. Die Unfallschutzleiste 15 schließt unmittelbar an den
oberen Rand der Windschutzscheibe 11 an und liegt außenhautbündig in einer Vertiefung 16 der Dachfläche, So daß
die Umströmung nicht beeinträchtigt wird. Die Vertiefung 16 ist aus dem Dachblech 2 geformt, das in diesem vertieften
Bereich eine Schale des mehrschaligen vorderen Dachrahmens 5 bildet. Somit kann ein Teil des durch die
Unfallschutzleiste 15 verursachten Mehrgewichtes wieder kompensiert werden.
Die Unfallschutzleiste 15 kann als vollständig geschlossener Hohlkörper oder als Schalenkörper, der durch Distanzmittel
auf Abstand zum Boden der Vertiefung 16 gehalten wird, ausgebildet sein. Bei der hier vorliegenden Unfallschutzleiste
15 handelt es sich um eine Mischform aus beiden. Ein oberer Abschnitt der Unfallschutzleiste 15 ist als
Hohlkammer 15a ausgeführt, während ein unterer Abschnitt über einen Steg 15b auf dem Boden der Vertiefung 16 abgestützt
ist. Hierdurch ist der flächenbündige Anschluß an die Windschutzscheibe 11 einerseits und an das Dachblech
andererseits gewährleistet. Die Befestigung der Unfallschutzleiste 15 kann durch Klipsverbindungen, Rastmittel, Verschraubungen
oder auch durch Einkleben erfolgen.
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Claims (12)
1. Kraftfahrzeugdach, insbesondere für Personenkraftwagen, dessen Dachblech beidseitig unter Bildung einer Hohlkehle
an seitliche Dachrahmen angeschlossen ist, die sich über einen Randabschnitt der^Dachfläche und über einen oberen
."J J' —■ ι ■ : -
Abschnitt der Seitenfläche; des Kraftfahrzeugs erstrecken,
wobei jede Seitentür jeder Fahrzeugseite an die dem Dach zugewandte Fahrzeugaußehkontur anschließt, und wobei die
Hohlkehle durch eine Abdeckleiste aus Kunststoff überbrückt ist, "■".■
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkontur des Randabschnittes und des oberen Abschnittes
der Seitenfläche jeder Fahrzeugseite von einem auf den Dachfahmen (4, 41) aufgesetzten, elastisch verformbaren
Unfallschutzprofil (8, 8') .. . gebildetwird,--das
einstückig an die Abdeckleiste C 8a, "8a1)—
angeformt ist.
2. Kraftfahrzeugdach nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Unfallschutzprofil (8, 81) mit einem seitlich vom
Dachrahmen (4, 41) verlaufenden Hohlkammerbereich (8b, 8b1)
versehen ist, der über einen Außensteg (8c, 8c1) mit der.
Abdeckleiste (8a, 8a1) verbunden ist. ..
. . - 3 -
EPO copy
3. Kraftfahrzeugdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Hohlkammerbereichs (8b1) gemeinsam
mit einem verlängerten, abgewinkelten Schenkel der außenliegenden Wandung des Hohlkammerbereichs (8b1)/
eine U-förmige Nut ausbildet, die einen vom Dachrahmen
(4*) auskragenden Punktflansch umgreift, auf dem das Unfallschutzprofil (8') durch Klipselemente außenseitig
gehaltert ist.
10
10
4. Kraftfahrzeugdach nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Unfallschutzprofil (8, 8') über den vorderen Dachrand
hinaus derart verlängert ist, daß es die vorderen Dad säulen (6) ebenfalls nach außen hin abdeckt.
5. Kraftfahrzeugdach nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Unfallschutzprofil (8, 81) auf ganzer Breite auf
Abstand zur zugeordneten Dachsäule (6) gesetzt ist.
6. Kräftfahrzeugdach nach einem oder mehreren der vorange-JZ5.
gangenen_Ansprüche, _^__ ..
dadurch gekennzeichnet, daß das Unfallschutzprofil (8, 81) auf Länge der Dachsäule
(6) auf seiner Anlageseite mit einem Längsschlitz (12) versehen ist, so daß es auf eine dachsäulenseitig angeordnete
Ankerschiene (13) aufschiebbar ist.
7. Kraftfahrzeugdach nach einem oder mehreren der yorangej
gangenen Ansprüche, . ■
j dadurch gekennzeichnet,
- 35 daß das Unfallschutzprofil (8, 8·) zur Windschutzscheibe r
j (11) hin gewandt mit einer Wasserführungsleiste (8e) ver
sehen ist, die der Wölbung der Windschutzscheibe (11) nachgeführt
ist.
- jC - Daim 14" 647/4
8. Kraftfahrzeug^ach nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein vorderer Dachrahmen (5) durch eine Unfallschutzleiste
(15) abgedeckt ist, die sich beidseitig bis zur Abdeckleiste (8a, 8a') erstreckt.
9. Kraftfahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unfallschutzleiste (15) unmittelbar an den oberen
Rand der Windschutzscheibe (11) anschließt.
10. Kraftfahrzeugdach nach Anspruch 8 oder 9, . dadurch gekennzeichnet, ■:'-.-
daß die Unfallschutzleiste (15) durch Distanzmittel auf ;\ν?ϊ
einer gegenüberliegenden Dachfläche abgestützt ist. !,
11. Kraftfahrzeugdach "nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche, ...■·-,.■-. " ;
dadurch gekennzeichnet, daß die Unfallschutzleiste (15) außenhautbündig in einer
Vertiefung (16) der Dachfläche liegt.
12. Kraftfahrzeugdach nach Ans.pruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (16) aus dem Dachblech (2) geformt ist
und der vertieft gezogene Bereich eine Schale des mehrschaligen vorderen Dachrahmens (5) bildet.
EPO fiOPY
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843441602 DE3441602A1 (de) | 1984-11-14 | 1984-11-14 | Kraftfahrzeugdach, insbesondere fuer personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843441602 DE3441602A1 (de) | 1984-11-14 | 1984-11-14 | Kraftfahrzeugdach, insbesondere fuer personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3441602A1 true DE3441602A1 (de) | 1986-03-27 |
Family
ID=6250293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843441602 Withdrawn DE3441602A1 (de) | 1984-11-14 | 1984-11-14 | Kraftfahrzeugdach, insbesondere fuer personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |