DE1138371B - Zur Behandlung von Textilien geeignete waessrige Suspensionen von Aluminiumoxyd und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Zur Behandlung von Textilien geeignete waessrige Suspensionen von Aluminiumoxyd und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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- C01F7/02—Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
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- D06M13/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
- D06M13/50—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with organometallic compounds; with organic compounds containing boron, silicon, selenium or tellurium atoms
- D06M13/503—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with organometallic compounds; with organic compounds containing boron, silicon, selenium or tellurium atoms without bond between a carbon atom and a metal or a boron, silicon, selenium or tellurium atom
- D06M13/507—Organic silicon compounds without carbon-silicon bond
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Description
Es ist bekannt, Aluminiumoxyd durch Umsetzen einer flüchtigen Aluminiumverbindung in der Gasphase
bei erhöhter Temperatur mit einem oxydierend und bzw. oder hydrolysierend wirkenden Gas oder
Gasgemisch herzustellen. Hierbei verfährt man z. B. so, daß man dampfförmiges Aluminiumchlorid mit
einem Gemisch von Wasserstoff und Luft bei Temperaturen zwischen 600 und 1200° C umsetzt. Hierbei
bildet sich aus dem Gemisch von Wasserstoff und Sauerstoff Wasserdampf, der das Aluminiumchlorid
nach der folgenden Gleichung hydrolysiert:
2AlCl3 + 3H2O = Al2O3 + 6HCl
Es entsteht ein sehr feinverteiltes Aluminiumoxyd, das chemisch indifferent ist und praktisch nicht hydratisiert
ist.
Es ist ferner bekannt, aus einem solchen Aluminiumoxyd wäßrige Suspensionen herzustellen und
diese zum Veredeln von Textilien zu verwenden. Hierbei werden die behandelten Fasern schiebefester
gemacht und leicht mattiert, wobei das Aluminiumoxyd so fest auf der Faser haftet, daß es selbst durch
mehrfaches Waschen nicht entfernt werden kann.
Solche wäßrige Suspensionen von Aluminiumoxyd haben sich in den meisten Fällen ausgezeichnet
bewährt. Schwierigkeiten treten allerdings dann ein, wenn man zum Suspendieren sehr hartes Wasser
verwendet, besonders dann, wenn das Wasser SO4-Ionen enthält. Bei einer solchen Zusammen-Setzung
des Wassers beobachtet man ein Ausflocken des Aluminiumoxyds, so daß diese Suspensionen
nicht sehr beständig sind.
Es wurde gefunden, daß wäßrige Suspensionen von Aluminiumoxyd, das durch Umsetzen einer
flüchtigen Verbindung des Aluminiums in der Gasphase bei erhöhter Temperatur mit einem oxydierend
und bzw. oder hydrolysierend wirkenden Gas oder Gasgemisch erhalten ist, besonders beständig sind,
wenn sie Orthokieselsäuretetra-(methoxyäthyl)-ester enthalten. Mit Hilfe dieses Zusatzes gelingt es, beständige
Aluminiumoxydsuspensionen herzustellen mit einem Wasser, das beliebige Mengen Sulfat enthalten
kann und beliebige Härtegrade haben kann, beispielsweise Härtegrade bis zu 30° dH.
Die besten Beständigkeiten werden erhalten, wenn man auf 100 Gewichtsteile Aluminiumoxyd 25 bis
75 Gewichtsteile des Esters der Kieselsäure verwendet.
Es ist bekannt, wäßrige Dispersionen von feinverteilter Kieselsäure mit Hilfe von Äthern der Cellulose
zu stabilisieren. Ebenso ist es bekannt, für denselben Zur Behandlung von Textilien
geeignete wäßrige Suspensionen
geeignete wäßrige Suspensionen
von Aluminiumoxyd
und Verfahren zu ihrer Herstellung
und Verfahren zu ihrer Herstellung
Anmelder:
Deutsche Gold- und Silber-Seheideanstalt
vormals Roessler,
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Dr. Karl Dithmar und Peter Koblischek,
Frankfurt/M.,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Zweck Gemische von Mineralöl und Emulgatoren zu verwenden.
Kolloidale Kieselsäurelösungen enthalten ellektronegativ
geladene Teilchen. Die zu ihrer Stabilisierung verwendeten bekannten Stoffe eignen sich jedoch
nicht zum Stabilisieren elektropositiv geladener wäßriger Suspensionen von Aluminiumoxyd.
Eine weitere Steigerung der Beständigkeit und der sonstigen guten Eigenschaften der Suspensionen
können erhalten werden, wenn man ihnen auch noch Formaldehyd zusetzt, vorzugsweise in solchen
Mengen, daß auf 100 Gewichtsteile Aluminiumoxyd 10 bis 50 Gewichtsteile Formaldehyd entfallen. Ebenso
ist es in vielen Fällen zweckmäßig, den Suspensionen geringe Mengen Alkalicarbonat oder Alkalihydrogencarbonat
zuzusetzen, vorteilhaft 1 bis 5 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile des Aluminiumoxyds.
Bei der Verwendung der beschriebenen Suspensionen zur Veredelung von Textilwaren können
ihnen noch übliche in der Textilveredelung verwendete Stoffe zugegeben werden, z. B. Netzmittel,
Weichmachungsmittel, Emulgatoren, Öle, Fette, Wachse, Kunstharze, Füllmittel, Verdickungsmittel,
Farbstoffe und bzw. oder Bleichmittel. Insbesondere sind hierbei nichtionogene oder kationaktive Textilhilfsmittel
vorzuziehen.
Bei Verwendung dieser Suspensionen ist es zweckmäßig, sie auf einen pH-Wert von 3 bis 6 einzu-
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stellen, vorzugsweise mit organischen Säuren, wie Ameisensäure oder Essigsäure.
Es wurde ferner gefunden, daß man bei der Herstellung dieser Suspensionen zweckmäßig so verfährt, daß man zuerst das Aluminiumoxyd in eine -
wäßrige Lösung des Alkoxyalkylesters der Kieselsäure einrührt. Dann setzt man die übrigen Bestandteile
zu, stellt auf den gewünschten pH-Wert ein und dispergiert schließlich den Ansatz in Wasser, wobei
ein schnellaufender Dispergator verwendet wird.
Die Suspensionen der beschriebenen Art sind ausgezeichnet geeignet zum Behandeln von natürlichen
oder synthetischen Faserstoffen, Garnen, Geweben, Gewirken und Textilwaren. Mit ihrer Hilfe gelingt
es, die Fasern und Garne schiebefest und haftfest zu machen. Die Scheuerfestigkeit wird wesentlich verbessert.
Ebenfalls wird eine leichte Mattierung bewirkt. Das Aluminiumoxyd haftet hierbei so fest auf
den Fasern, daß es auch durch eine wiederholte Wäsche nicht entfernt werden kann.
Zur Behandlung der Textilien verfährt man zweckmäßig so, daß man die zu behandelnden Stoffe
auf einem Jigger oder Foulard mit der Suspension tränkt, zweckmäßig unter wiederholtem Durchziehen
durch die Suspension. Dann entfernt man die überschüssige Flüssigkeit und trocknet bei gewöhnlicher
oder erhöhter Temperatur.
10OgAl2O3 werden unter langsamem Rühren
in eine Lösung von 50 g Orthokieselsäuretetra-(/J-methoxyäthyfJ-ester
in 775 ecm destilliertem Wasser eingetragen. Danach wird kurze Zeit dispergiert und
dann auf 50° C erwärmt. Bei dieser Temperatur werden langsam, bis zu einem pH von 5 bis 5,5, 30 ecm
5«/oige NaHCOg-Lösung (1,5 g NaHCO3) zugegeben. Die Viskosität steigt gegen Ende stark an.
Daraufhin setzt man 75 ecm 3O°/oigen Formaldehyd
zu und dispergiert unter Kühlung in Wasser. Bei 30° C wird mit 12 ecm Eisessig auf pH3 bis 3,5 angesäuert
und dann unter Kühlung noch 30 Minuten mittels eines Schnellauf enden Dispergator dispergiert.
Die so erhaltene gebrauchsfertige Suspension ist
zunächst dünnflüssig und nach einigen Stunden pastenförmig. Die thixotrope Paste wird durch Rütteln
wieder dünnflüssig.
10 g Viskoseseidestränge werden in 200 ecm einer Flotte, die 10 g der oben beschriebenen Suspension
enthält, 30 Minuten durch Umziehen bei Zimmertemperatur behandelt.
Der Strang hat nach dem Spülen und Trocknen einen Aschegehalt (Al2 O3) von 104 mg. Nach dreimaliger
Wäsche mit 2 g Alkylsufat je Liter bei 60° C ergibt die Veraschung noch 96 mg Glührückstand.
Das aufgebrachte Aluminiumoxyd ist also zu 92°/o nach dreimaliger Wäsche auf der Seide geblieben.
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Von der im Beispiel 1 hergestellten Suspension werden 7,0 kg in 1001 Hartwasser (von 18°dH und
mg SO3 je Liter) gegeben, welche sich im Trog eines Dreiwalzen-Foulards befinden.
Durch diese Flüssigkeit werden 10,1 kg eines Polyamidgewebes
geführt und dann auf 95°/o abgequetscht. Das Gewebe, welches vor der Behandlung
stark zum Schieben neigte, ist schiebefest geworden und hat statt der glänzenden Oberfläche eine leichte
seidige Mattierung erhalten.
11 kg eines Mischgewebes aus Nylon und Baumwolle werden auf einem Foulard mit 1001 einer
Flotte behandelt, die folgende Zusätze enthält:
5,000 kg eines modifizierten Methylol-Melamin-Harzes,
0,400 kg Ammonsulfat,
0,200 kg eines nichtionogenen Weichmachers, 2,500 kg der im Beispiel 1 beschriebenen Emulsion.
Das Gewebe wird getränkt, abgequetscht, getrocknet und 20 Sekunden auf 124° C erhitzt.
Die Emulsion flockt nicht aus, obwohl 24Ö0mg
S O3 im Liter vorhanden waren.
Nach der Behandlung zeigt das Gewebe, welches vor der Behandlung stark zum Verschieben der
Fäden im Gewebeverband neigte, eine praktisch vollständige
Schiebefestigkeit, einen vollen Griff und eine seidige Oberfläche. Diese" Eigenschaften sind nach
zehnmaliger Wäsche noch erhalten. Die Knitterfestigkeit ist verbessert.
Claims (7)
1. Für das Behändem von natürlichen oder synthetischen Faserstoffen, Garnen, Geweben,
Gewirken oder Textilwaren geeignete wäßrige Suspensionen von Aluminiumoxyd, das durch
Umsetzen einer flüchtigen Verbindung des Aluminiums in der Gasphase bei erhöhter Temperatur
mit einem oxydierend und bzw. oder hydrolysierend wirkenden Gas oder Gasgemisch erhalten
ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie Orthokieselsäuretetra-(methoxyäthyl)-ester
enthalten.
2. Suspensionen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf 100 Gewichtsteile Aluminiumoxyd
25 bis 75 Gewichtsteile des Orthokieselsäuretetra~(methoxyäthyl)-esters enthalten.
3. Suspensionen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich Formaldehyd
enthalten, und zwar vorzugsweise auf 100 Gewiehtsteile Aluminiumoxyd 10 bis 50 Gewichtsteile Formaldehyd.
4. Suspensionen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie noch ein
Alkalicarbonat oder -hydrogencarbonat enthalten, und zwar vorzugsweise auf 100 Gewiehtsteile
Aluminiumoxyd 1 bis 5 Gewiehtsteile Alkalicarbonat oder -hydrogencarbonat.
5. Suspensionen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie die in der
Textilveredelung üblichen Zusatzstoffe enthalten.
6. Suspensionen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einen
pH-Wert von 3 bis 6 eingestellt sind.
7. Verfahren zur Herstellung von Suspensionen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß man zuerst das Aluminiumoxyd in eine wäßrige Lösung des Alkoxyalkylesters der Kieselsäure einrührt, dann die übrigen
Bestandteile zusetzt, dann den gewünschten pg-Wert
einstellt und schließlich den Ansatz in Wasser dispergiert.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 090 830;
USA.-Patentschrift Nr. 2910374.
© 209 678/320 10.62
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34960A DE1138371B (de) | 1960-12-16 | 1960-12-16 | Zur Behandlung von Textilien geeignete waessrige Suspensionen von Aluminiumoxyd und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| CH1384361A CH372631A (de) | 1960-12-16 | 1961-11-28 | Verfahren zum Veredeln von Textilien |
| GB45038/61A GB996707A (en) | 1960-12-16 | 1961-12-15 | Aqueous suspensions of aluminium oxide and a process for the production thereof |
| FR882213A FR1308265A (fr) | 1960-12-16 | 1961-12-16 | Suspensions aqueuses d'oxyde d'aluminium, procédé pour leur préparation, leur appllication au traitement des articles textiles et articles textiles conformes à ceux otenus |
| DED42846A DE1189949B (de) | 1960-12-16 | 1963-11-02 | Zur Behandlung von Textilien geeignete waessrige Suspensionen von Aluminiumoxyd |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34960A DE1138371B (de) | 1960-12-16 | 1960-12-16 | Zur Behandlung von Textilien geeignete waessrige Suspensionen von Aluminiumoxyd und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1138371B true DE1138371B (de) | 1962-10-25 |
Family
ID=7042430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED34960A Pending DE1138371B (de) | 1960-12-16 | 1960-12-16 | Zur Behandlung von Textilien geeignete waessrige Suspensionen von Aluminiumoxyd und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH372631A (de) |
| DE (1) | DE1138371B (de) |
| FR (1) | FR1308265A (de) |
| GB (1) | GB996707A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4773912A (en) * | 1984-11-28 | 1988-09-27 | Heidelinde Nordmann | Process for increasing the performance of pleated silk or wool by treatment with keratolytic liquor and impregnating with glazing powder and heating |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1090830A (fr) * | 1952-12-09 | 1955-04-04 | Nyma Kunstzijdespinnerij Nv | Procédé pour la dispersion stable de silice dans des solutions d'éther de cellulose |
| US2910374A (en) * | 1957-08-01 | 1959-10-27 | Du Pont | Composition |
-
1960
- 1960-12-16 DE DED34960A patent/DE1138371B/de active Pending
-
1961
- 1961-11-28 CH CH1384361A patent/CH372631A/de unknown
- 1961-12-15 GB GB45038/61A patent/GB996707A/en not_active Expired
- 1961-12-16 FR FR882213A patent/FR1308265A/fr not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1090830A (fr) * | 1952-12-09 | 1955-04-04 | Nyma Kunstzijdespinnerij Nv | Procédé pour la dispersion stable de silice dans des solutions d'éther de cellulose |
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|---|---|---|---|---|
| US4773912A (en) * | 1984-11-28 | 1988-09-27 | Heidelinde Nordmann | Process for increasing the performance of pleated silk or wool by treatment with keratolytic liquor and impregnating with glazing powder and heating |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1308265A (fr) | 1962-11-03 |
| CH1384361A4 (de) | 1963-07-15 |
| GB996707A (en) | 1965-06-30 |
| CH372631A (de) | 1963-12-14 |
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