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DE1138089B - Schaltung fuer Ablaufanlagen mit selbsttaetig gesteuerten Weichen - Google Patents

Schaltung fuer Ablaufanlagen mit selbsttaetig gesteuerten Weichen

Info

Publication number
DE1138089B
DE1138089B DEV20133A DEV0020133A DE1138089B DE 1138089 B DE1138089 B DE 1138089B DE V20133 A DEV20133 A DE V20133A DE V0020133 A DEV0020133 A DE V0020133A DE 1138089 B DE1138089 B DE 1138089B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
zone
active zone
switch
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV20133A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenther Melzer
Dipl-Ing Wolfgang Zerche
Bruno Loether
Rolf Lichtenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB
Original Assignee
Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB filed Critical Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB
Priority to DEV20133A priority Critical patent/DE1138089B/de
Publication of DE1138089B publication Critical patent/DE1138089B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L17/00Switching systems for classification yards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltung für Ablaufanlagen mit selbsttätig gesteuerten Weichen Die Erfindung betrifft eine Schaltung für Ablaufanlagen mit selbsttätig gesteuerten und während des Besetztseins einer Weichenwirkzone gegen Umstellen gesicherten Weichen, deren gemäß dem Fahrwegauftrag eines Wagens erforderliches Umstellen bei zu geringer Geschwindigkeit des vorauslaufenden Wagens verhindert wird.
  • In den heute üblichen Anlagen des Ablaufbetriebes mit automatisch gesteuerten Weichen stellt die Weichenwirkzone ein wichtiges Glied dar. Durch sie wird einerseits der Umlauf der Weiche bei Besetzung dieser Weichenwirkzone gesperrt, so daß kein Wagen in die Stellbewegung der Weichenzungen geraten kann; zum anderen löst sie die Weitergabe des Fahrwegauftrages eines Wagens von Weiche zu Weiche, beispielsweise über Relaisketten, aus. Die Weitergabe des Fahrwegauftrages zur nächsten Weiche gemäß dem Wagenlauf erfolgt erst, wenn der Vorläufer deren Wirkzone verlassen hat. Daraus resultiert, daß zum Erreichen einer möglichst schnellen Wagenfolge auch die Weichenwirkzone so kurz wie möglich gehalten wird. Diese Wirkzone umfaßt daher eine von der Höchstgeschwindigkeit der ablaufenden Wagen und der Umlaufdauer der Weiche bestimmte Vorlauflänge vor den Weichenzungen und daran anschließend eine Sperrstrecke, die bis zu den Zungenwurzeln reicht. Bei diesen Ablaufanlagen kommt es jedoch vor, daß ein Langsamläufer vor Erreichen des profilfreien Raumes von einem Gutläufer auf dem anderen Strang der Weiche eingeholt wird, was zu schweren Wagenschäden und Betriebsstörungen führen kann.
  • Es ist eine Schaltung für Ablaufanlagen bekanntgeworden, mit der dieser schwere Mangel beseitigt werden soll, indem bei zu geringer Geschwindigkeit des Vorläufers die selbsttätige Löschung des Fahrwegauftrages für den Nachläufer vor Weitergabe dieses Auftrages vorgenommen wird. Eine Ausbildungsform dieser Schaltung macht die Löschung des Fahrwegauftrages davon abhängig, daß ein Wagen die Wirkzone einer Weiche bereits besetzt hat, während der Vorläufer die Wirkzone dieser Weiche noch besetzt hält. Diese Maßnahme ist notwendig, da die Löschung des Fahrwegauftrages nur in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Wagens einen sehr hohen Anteil an Fehlläufern hervorrufen würde. Doch treten auch bei Anwendung dieser Maßnahme noch vermeidbare Fehlläufer auf, besonders bei größerem Weichenabstand. Auch lassen sich mit der bekannten Schaltung Störungen nicht vermeiden, die entstehen, wenn ein langsam fahrender Wagen die Weiche überfährt und mit seiner letzten Achse kurz hinter der Wirkzone, also noch vor Erreichen der Profilfreiheit, durch äußere Einflüsse stehenbleibt und der Nachläufer erst dann die Wirkzone der rückliegenden Weiche durchfährt. Dann wird nämlich der Fahrwegauftrag ebenfalls an die durch den hinter der Wirkzone stehenden Wagen besetzte Weiche weitergegeben und diese je nach Auftrag umgestellt; der Nachläufer kantet bei umgestellter Weiche den stehenden Wagen seitlich an und verursacht damit schweren Sachschaden bzw. eine schwere Betriebsstörung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Mängel zu vermeiden und trotzdem eine rasche Ablauffolge zu erreichen. Erfindungsgemäß läßt sich diese Aufgabe dadurch lösen, daß außer der bekannten Weichenwirkzone eine zweite, von den Zungenwurzeln bis hinter das Weichengrenzzeichen reichende Wirkzone vorgesehen ist, die bei Unterschreiten eines festgelegten Geschwindigkeitswertes des zulaufenden Wagens zusätzlich angeschaltet wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann die zusätzliche Weichenwirkzone entweder als isolierter Gleisabschnitt oder als Achszählabschnitt ausgebildet sein. Vorteilhaft ist ferner, den Kontakten der Meßanordnung einen Kontakt einer überbrückungstaste parallel zu schalten. Die Vorteile der Erfindung liegen darin, `daß jegliche Betriebsstörungen durch nicht grenzzeichenfrei stehengebliebene oder zu langsame Wagen vermieden werden und dabei noch ein. flüssigerer Ablaufbetrieb als bei bekannten Anlagen möglich ist. Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, daß der Stellwerkswärter die Möglichkeit hat, die Sperrung der Weiche bei besetzter zusätzlicher Wirkzone durch Betätigen der überbrückungstaste bei gefahrlosen Zuständen aufzuheben.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieies näher erläutert.
  • Im Gleisplan (oberer Teil der Zeichnung) ist außer der bekannten Weichenwirkzone Wz 1, die von einer gewissen Vorlauflänge vor den Weichenzungenspitzen bis zu den Weichenzungenwurzeln reicht, eine zusätzliche Weichenwirkzone Wz2 zwischen den Weichenzungenwurzeln und dem Grenzzeichen Gr angeordnet. Die Wirkzone Wz l wird gleichzeitig als Meßstrecke ausgenutzt und ist, wie auch die Wirkzone Wz 2, als isolierter Gleisabschnitt mit den zugehörigen Gleisrelais G 1 bzw. G 2 ausgebildet. Nicht dargestellt sind diejenigen Schaltmittel, die die Weiche selbsttätig steuern. Ein eingespeicherter Fahrwegauftrag wird in jedem Falle dann gelöscht, wenn ein Wagen mit seiner letzten Achse die Weichenwirkzone Wz l verlassen hat. In diesem Moment kann der Fahrwegauftrag für den nachfolgeirden Wagen bereits in die Schaltung dieser Weiche eingespeichert werden.
  • Befährt ein Wagen mit seiner ersten Achse die Weichenwirkzone Wzl, so fällt das Gleisrelais G1 in bekannter Weise ab und öffnet seinen Kontakt G1.1 im Stromkreis des Weichenüberwachungsrelais WO. Liegt die Geschwindigkeit über dem zugrunde gelegten Kleinstwert, so wird das Weichenüberwachungsrelais W O so lange durch den parallel geschalteten Kondensator C 1 gehalten, bis der Wagen mit seiner ersten Achse die Weichenwirkzone Wz 2 befährt und das dann abgefallene Gleisrelais G2 durch seinen nun geschlossenen Kontakt G2.2 erneut Spannung an das Weichenüberwachungsrelais WO legt. Sobald der Wagen die Weichenwirkzone W 1 auch mit seiner letzten Achse verlassen hat; geht das Gleisrelais G 1 wieder in Grundstellung, und die Weiche kann ordnungsgemäß für den nächsten Wagen umgestellt werden.
  • Unterschreitet aber der Wagen die zugrunde gelegte Geschwindigkeit in der Weichenwirkzone Wzl, so fällt das Weichenüberwachungsrelais WO ab. Der ; Kontakt Wül im Stromkreis des Weichenüberwachungsrelais WO und der Kontakt WO 2 im Stromkreis der Weichensteuerschaltung werden geöffnet. Beim Befahren der nun mitwirkenden Weichenwirkzone Wz 2 fällt in bekannter Weise das Gleisrelais G 2 ab und öffnet seinen parallel zum Kontakt W Ü 2 liegenden Kontakt G2.3, so daß nunmehr die Weichensteuerschaltung gesperrt ist. Da auch der Kontakt G2.1 des Gleisrelais G 2 im Stromkreis des Weichenüberwachungsrelais WO geöffnet hat, kann dieses so lange nicht wieder anziehen, bis der Wagen dis Weichenwirkzone Wz 2 verlassen hat und damit profilfrei fährt. Befährt nun der folgende Wagen bereits mit seiner ersten Achse die Weichenwirkzone Wz 1, bevor der langsame Vorläufer die Weichenwirkzone Wz 2 verlassen hat, so kann die Weiche nicht umgestellt werden, da die Weichensteuerschaltung durch die beiden geöffneten Kontakte WÜ2 und G2.3 noch immer gesperrt ist. Der Nachläufer wird in diesem Falle zum Fehlläufer, was jedoch den weiteren Ablaufbetrieb nicht beeinträchtigt, da der Fehlläufer seinen Auftrag bereits beim Verlassen der Wirkzone Wz 1 gelöscht .hat und der nachfolgende Wagen seinen Auftrag richtig übergeben und weiterschalten kann, weil der Auftrag des Falschläufers -untergegangen ist. Verläßt aber der langsame Wagen mit seiner letzten Achse die Weichenwirkzone Wz 2 noch bevor der Nachläufer die Weichenwirkzone Wz l mit seiner ersten Achse befährt, so kommt die Schaltung noch rechtzeitig in die Ausgangsstellung zurück; alle Gleisrelais G1 und G2 und das Weichenüberwachungsrelais Wie sind dann angezogen, und damit ist auch die Weichensteuerschaltung wieder frei. Der eingespeicherte Fahrwegauftrag des nachfolgenden Wagens kann also eingestellt werden, ohne daß an der Weiche eine Gefahrenlage eintritt.
  • Hat ein erster Wagen wegen seiner zu geringen Geschwindigkeit das Abfallen des Weichenüberwächungsrelais WO verursacht und folgt ihm ein zweiter Wagen in einem solchen Abstand; daß er zwar zum Fehlläufer werden würde, jedoch durch seinen Abstand vom Vorläufer keine Gefahrenlage mehr entstehen läßt, so kann der Stellwerkswärter durch Betätigen einer Überbrückungstaste den Fehllauf dieses zweiten Wagens verhindern. Bei geschlossener Überbrückungstaste werden die Kontakte G1.1, G2.1, G2.2 und W Ü 1 mit dem Kontakt ÜT 1 überbrückt, so daß das Weichenüberwachungsrelais WO unmittelbar an Spannung liegt und anzieht.
  • Einen weiteren Vorteil bietet die Schaltung durch die Möglichkeit, auch die Weichenwirkzone Wz 2 auf dem Stelltisch auszuleuchten. Damit kann der Stellwerkswärter erkennen, ob bei vollem Richtungsgleis der der Weiche am nächsten stehende Wagen noch grenzzeichenfrei steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltung für Ablaufanlagen mit selbsttätig gesteuerten und während des Besetztseins einer Weichenwirkzone gegen Umstellen gesicherten Weichen, deren gemäß dem Fahrwagenauftrag eines Wagens erforderliches Umstellen bei zu geringer Geschwindigkeit des vorauslaufenden Wagens verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß außer dieser Weichenwirkzone (Wz 1) eine zweite, von den Zungenwurzeln bis hinter das Weichengrenzzeichen (Gr) reichende Wirkzone (Wz 2) vorgesehen ist, die bei Unterschreiten eines festgelegten Geschwindigkeitswertes des zulaufenden Wagens (entsprechend der vom Kondensator C 1 bestimmten Abfallzeit des Relais WO) zusätzlich angeschaltet wird (über Kontakte G 1.1 und G2.1). 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Weichenwirkzone (Wz 2) als isolierter Gleisabschnitt ausgebildet ist. 3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Weichenwirkzone (Wz2) als Achszählabschnitt ausgebildet ist. 4. Schaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Kontakten (G 1.1, G2.1, G2.2 sowie WÜ1) im Stromkreis eines Weichenüberwachungsrelais (W Ü) ein Kontakt (ÜT 1) einer Überbrückungstaste parallel geschaltet ist. 5. Schaltung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausleuchtung des Ablaufstelltisches außer dem Besetzungszustand der ersten Weichenwirkzone auch derjenige der zusätzlichen Weichenwirkzone angezeigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1089 004.
DEV20133A 1961-02-11 1961-02-11 Schaltung fuer Ablaufanlagen mit selbsttaetig gesteuerten Weichen Pending DE1138089B (de)

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DE1138089B true DE1138089B (de) 1962-10-18

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DEV20133A Pending DE1138089B (de) 1961-02-11 1961-02-11 Schaltung fuer Ablaufanlagen mit selbsttaetig gesteuerten Weichen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0753445A1 (de) * 1995-07-12 1997-01-15 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zum Betrieb einer Gleisanlage

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089004B (de) * 1956-09-27 1960-09-15 Siemens Ag Schaltung fuer Ablaufanlagen mit selbsttaetiger Weichensteuerung

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089004B (de) * 1956-09-27 1960-09-15 Siemens Ag Schaltung fuer Ablaufanlagen mit selbsttaetiger Weichensteuerung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0753445A1 (de) * 1995-07-12 1997-01-15 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zum Betrieb einer Gleisanlage

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