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DE929678C - Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen

Info

Publication number
DE929678C
DE929678C DEL13591A DEL0013591A DE929678C DE 929678 C DE929678 C DE 929678C DE L13591 A DEL13591 A DE L13591A DE L0013591 A DEL0013591 A DE L0013591A DE 929678 C DE929678 C DE 929678C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
relay
arrangement according
contacts
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL13591A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Helmert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL13591A priority Critical patent/DE929678C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE929678C publication Critical patent/DE929678C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen In Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen werden die Weichen., Gleissperren, Lichtsperrsignale u. dgl. bekanntlich durch Kontakte von den Fahrstraßen zugeordneten Schaltmitteln gestellt und verschlossen. Dies geschah ursprünglich in der Weise, daß in jeder Fahrstraße für jede zu stellende Weiche ein besonderer Kontakt vorgesehen war, durch dessen Betätigung ein der Weiche zugeordnetes Stellrelais in Arbeitsstellung gebracht wurde. Ferner wurde jeder Fahrstraße für jede zu verschließende Weiche u. dgl. ein weiterer Kontakt zugeordnet, der nach Umstellung der Weiche einen zur Weiche führenden Stromkreis öffnete und dadurch die Weichen verschlo-ß. Es sind schon zahlreiche Vorschläge bekanntgeworden, die den Zweck haben, die Zahl der Kontakte der den Fahrstraßen zugeordneten Schaltmittel herabzusetzen und nach #,Zöglich;keit zu erreichen, daß ihre Zahl unabhängig von der Anzahl der zu steuernden Weichen usw. ist. Es ist z. B. vorgeschlagen worden, die Verschlußstromkreise mehrerer Weichen über die gleichen Verschlußkontakte der Fahrstraßen zusammenzufassen. Ein anderer Vorschlag geht dahin, die Verschlußrelais der Weichen über einvorbereitetes Schaltungssystem über Sperrzellen mit den Fahrstraßenkontakten zu verbinden, wobei es möglich ist, mit einem einzigen Fahrstraßenkontakt für beliebig viele Weichen usw. auszukommen. Dieser Vorschlag !hat jedoch den Nachteil, daß der Verschluß durch Schließen eines Stromkreises herbeigeführt wird. Da es notwendig ist, zu vermeiden, daß durch Stromloswerden dieses Strornllcreises, z. B. bei Durchbrennen einer Sicherung, der Verschluß aufgehoben wird, ist man gezwungen, den Weichen Stützrelais zuzuordnen. Diese .Stützrelais müssen dann näch Auflösung der Fahrstraße wieder zurückgestellt werden, wodurch die Schaltung wieder verwickelt wird.
  • Besonders schwierig werden die Verhältnisse, wenn eine Weiche gleichzeitig in mehrere Fahrstraßen einbezogen wird, z. B. wenn sie in einer Fahrstraße als befahrene und in einer arideren als Schutzweiche dient.
  • Die vorliegende Erfindung besteht nun in der Erkenntnis, daß man mit einem Mindestaufwand von Schaltmitteln auskommt, wenn die mehreren Weichen, Gleissperren u. dgl. zugeordneten Stel'1-relais vorzugsweise über Sperrzellen durch je einen einzigen Kontakt der auf die Weichen einwirkenden Fahrstraßen eingeschaltet und die Verschlußstromkreise über j e einen einzigen Fahrstraßenkontakt zusammengefaßt und unterbrochen werden. Bei dieser Lösung kommt man in den meisten Fällen mit einem oder wenigen Verschlußkontakten der Fahrstraßen aus. Für dfie Anschaltung der Steilrelais ist in jedem Fall nur ein Fa'hrstraßenkontakt notwendig.
  • Führt man die Weichenschaltung in bereits bekannter Weise so aus, daß die Steilrelais bei ihrem Wirksamwerden zugleich eine Umstellung der Weiche in Gegenrichtung verhindern, so ist die Weiche doppelt verschlossen, so daß auch die Unrterbrechung eines Stehstromkreises oder ein Kurzschluß der Kontakte im Verschlußstromkreis keine betriebsgefährdende Wirkung haben können. Die Verwendung von Stützrelais ist daher nicht notwendig, und die Aufhebung des Verschlusses geschieht in bekannter Weise einfach dadurch, daß die Steilstromkreise unterbrochen und die Verschlußstromkreisewieder geschlossen werden, wozu keinerlei zusätzliche Schaltmittel erforderlich sind.
  • Ein Nachteil dieser Lösung besteht zunächst noch darin, daß die in den Stromikreisen der Steilrelais vorgesehenen Sperrzellen während des Bestehens einer Fahrstraße dauernd stromdurchflossen sind, wodurch ihreLebensdauerherabgesetzt wird. Um diesen Übelstand zu vermeiden, werden nach einem weiteren Merkmal der Erfindung Schaltmittel vorgesehen, die die bei Einschaltung eines StellreIais, stromdurchflossene Sperrzelle überbrücken. Diese Überbrückung geschieht zweckmäßig durch einen Kontakt eines infolge der Unterbrechung des Verschlußstromkreises wirkenden Relais, so daß sie bei Auflösung der Fahrstraße wieder aufgehoben wird. Nach der weiteren Erfindung kann diese Überbrückung für alle zu den Steilrelais einer Weiche führenden Sperrzellen durch einen einzigen Kontakt bewirkt werden. Die Lebensdauer der Sperrzellen kann erforderlichenfalls noch dadurch erhöht werden, daß in Reihe und/oder parallel zu den Stromkreisen der Steilrelais Widerstände vorgesehen sind, die das Auftreten einer in Sperrichtung wirkenden Spannung an den Sperrzellen bewirken.
  • Der erforderliche Aufwand an Schaltmitteln kann nach der Erfindung weiterhin dadurch herabgesetzt. werden, daß. .Steilrelais mehrerer Weichen über für sie gemeinsam vorgesehene Sperrzellen mit den Fahrstraßenkentakten verbunden werden.
  • _ Außerdem ist es möglich, die Steilrelais nur von einem Falhrstraßenkontakt über Sperrzellen zu steuern, während sie über andere Fahrstraßenkontakte direkt gesteuert werden, wenn durch Weglassen der Sperrzellen keine unerwünschten Stromverzweigungen auftreten können.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in denn Fig. i bi's 3 dargestellt.
  • j In Fig. i ist :ein drei Weichen - W i, W2, und W-3 - umfassender Ausschnitt einer Gleisanlage dargestellt. Es können die Fahrstraßen a i, a2, a3, 2 x und 3 x gebildet werden. Jeder Fahrstraße ist ein Kontakt a i i, a 2i,- a 31, 2 x 1, 3 x 1 zugeordnet, der die Stromkreise der Steilrelais schließt, und ein weiterer Kontakt a 12, a22, a 32, 2 X:2, 3 x 2 zugeordnet, der dieVerschlußstrom'kreise unterbricht.
  • In Fig.2 ist die Schaltung der Verschluß- und Steilstromkreise der drei Weichen gezeigt. Die Relais ioo, Zoo und 300 sind die Steilrelais der Weichen W i, W 2 und W3, durch deren Betätigung die Umstellung der Weichen in Plusrichtung herbeigeführt wird. Die Relais iio, 2io und 310 sind die entsprechenden Steilrelais für die Umstellung nach Minus. Die Relais i2o, 22o und 320 sind in Grundstellung erregt und bewirken bei ihrem Abfall den Versohluß der Weiche.
  • In Fig. 3 sind die wesentlichen Stromkreise der vollständi;genWeiehenschaltung für dieWeiche W i dargestellt, aus denen die Einwirkung der Stell-und Verschlußrelais auf die Stell- und überwachungsstromkreise der Weiche hervorgehen. Dargestellt ist der der Plusstellung der Weiche endsprechende Zustand.
  • Soll z. B. die Fährstraße a2 eingestellt werden, so müssen die Weichen W i und W:2 in Minusstellung und die Weiche W 3 in Plusstellung gebracht und verschlossen werden. Durch den Fahrstra,ßen'kontakt a2i werden über die Sperrzelle 6 das Steilrelais 300 und über die Sperrzelle 3 die Steilrelais iio und 2io erregt. Gleichzeitig werden durch den Kontakt a22 alle Verschlußrelais stromlos. Sie sind mit einer Abfallverzögerung versehen und bleiben daher zunächst noch angezogen. Der Kontakt i i z des Steilrelais i i o unterbricht den Stromkreis des Weichenüberwachers 16o, der abfällt und seinen Kontakt 161 öffnet und seinen Kontakt 162 schließt. Dann kommt, da der Kontakt 113 d'es Steilrelais iio umgelegt ist, ein Stromkreis für die Wicklung 13o des als Stützrelais ausgebildetenWeichen'lagerelais-13o/131 über die Kontakte 162, 121, 113, 103, 141 zustsande. Das Stützrelais schaltet um, öffnet seine Kontakte 132 und 134 und schließt seine Kontakte 133 und 135. Durch weitere nicht dargestellte Kontakte des Stützrelais wird die Anschaltung von Steilstrom an den Weichenantrieb bewirkt, so daß dieser in Minusrichtung umläuft. Inzwischen fällt das Verschlußrelais i2o ab, öffnet Kontakt 121 und schließt seinen Kontakt 122. Sobald der Weichenantrieb anläuft,, wird der Weichenüberwachungskontakt 171 geöffnet. Der Kontakt 172 wird geschlossen, wenn die Weiche die Minuslage erreicht hat. Dann spricht der Weichenüberwacher 16o wieder an. Infolgedessen kommt jetzt ein Stromkreis für den Minusstellungsüberwacher 15o über die Kontakte 161, 122, 112, log und 135 zustande. Seine Kontakte wirken in bekannter Weise auf den Stromkreis der Fahrstraßenfestleger und Signalsteller ein. Die Umstellung der Weiche W2 spielt sich sinngemäß in der gleichen Weisse ab. Die Weiche W 3 befindet sich bereits in der Plusstellung. Bei Ansprechen des Plusstellrelais 300 und Abfall des Verschlußrelais 320 wird daher sofort der nicht dargestellte Plusstellungsüberwa.cher eingeschaltet, dessen Stromkreis dem des in Fig. 3 gezeichneten Plusstellungsüberwachers i4o der Weiche i entspricht.
  • Durch die Kontakte i i i und 121 wird di:e Sperrzelle 3 überbrückt. Sie wird daher stromlos. In gleicher Weise wird durch die Kontakte 301 und 321 die Sperrzelle 6 überbrückt.
  • Die Anordnung von Widerständen, durch die das Auftreten einer in Sperrichtung wirkenden Spannung an den Sperrzellen herbeigeführt werden soll, ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nur an dem über den Fahrstraßenkontakt ,x31 führenden Stromkreis gezeigt. Nimmt man an, daß dieser Kontakt geschlossen und das Stellrelais 31o erregt und das Versdhlußrelais 320 abgefallen sind, so sind dieKontakte311 und 321 geschlossen. Infolgedessen tritt in dem Leitungsstück zwischen den Widerständen 9i und 92 und der Sperrzelle 8 eine Spannung auf, die gegenüber der am Kontakt 311 liegenden Spannung negativ ist. Die Sperrzelle 8 liegt also unter Sperrspannung. Der Widerstand 9i kann auch weggelassen werden. In diesem Falle ist bei Anschaltung des Relais 31o durch den Kontakt a31 die Sperrzelle 8 stromlos. Sie liegt nur dann an Sperrspannung, wenn das Relais 310 durch einen Kontakt einer anderen Fahrstraße, z. B. 3 x i, angeschaltet wird. Die Anordnung der Widerstände kann selbstverständlich in allen zu den Fahrstraßenkontakten führenden Stromkreisen vorgesehen werden. Wie man aus dem Ausführungsbeispiel erkennt, werden die Stellrelais Zoo und Zoo bzw. i io und 210 über die gleichen Sperrzellen i und 2 b.zw. 3 und q. eingeschaltet. Im Stromkreis des Kontaktes a i i zu den Stellrelais ioo und Zoo sind keine Sperrzellen erforderlich, da hier das Auftreten von Stromverzweigungen nicht möglich ist.
  • Durch diese Zusammenfassung und das Weglassen der Sperrzellen kann in dem vorliegenden Beispiel ihre Anzahl von 14 auf 8 herabgesetzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen, dadurch gekenn, zeichnet, daß die mehreren Weichen, Gleissperren u. dgl. zugeordneten Stellrelais vorzugsweise über Sperrzellen durch je einen einzigen Kontakt (z. B. a21) der auf die Weichen einwirkenden Fahrstraßen eingeschaltet und die Verschlußstromkreise über je einen einzigen Fahrstraßerikontakt (a22) zusammen, gefaßt und unterbrochen werden. .
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (z. B. 311, 321) vorgesehen sind, die die bei Einschaltung eines Stellrelais (z.B.3io) stromdurchflossene Sperrzelle (z. B. 8) überbrücken.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die überbrückung durch Kontakte (z. B. 321) eines nach Unterbrechung des Verschlußstromkreises wirkenden Relais (z. B. 32o) erfolgt. q..
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe und/oder parallel zu den Stromkreisen der Stehrelais Widerstände (9i, 92) vorgesehen sind, die das Auftreten einer in Sperrichtung wirkenden Spannung an den Sperrzellen bewirken.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (z. B. 321) für alle den S.tellrelais (z. B. 300, 310) einer Weiche in den verschiedenen Stellstromkreisen vorgeschalteten Sperrzellen (z. B. 5 bis 8) nur einmal vorgesehen sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Stellrelais (ioo und Zoo bzw. iio und 210) mehrerer Weichen über für sie gemeinsam vorgesehene Sperrzellen (i und 2 bzw. 3 und q.) mit den Fahrstraßenkontakten verbunden sind.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Stellrelais (ioo, 200) von einigen Fahrstraßenkontakten (2 x 1, 3 x i) über Sperrzellen (1, 2) und von anderen Fahrstraßenkontakten (a i i) direkt gesteuert werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 840 855.
DEL13591A 1952-10-12 1952-10-12 Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen Expired DE929678C (de)

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DEL13591A DE929678C (de) 1952-10-12 1952-10-12 Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen

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DEL13591A DE929678C (de) 1952-10-12 1952-10-12 Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen

Publications (1)

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DE929678C true DE929678C (de) 1955-06-30

Family

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DEL13591A Expired DE929678C (de) 1952-10-12 1952-10-12 Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen

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DE (1) DE929678C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039556B (de) * 1956-03-03 1958-09-25 Hans Klaevke Schaltung zur fahrstrassen- und registermaessigen Anschaltung von Stell- und Verschlussrelais in elektrischen Stellwerken, insbesondere in Gleisbildstellwerken

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE840855C (de) * 1950-10-28 1952-06-05 Siemens Ag Einrichtung bei Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

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DE840855C (de) * 1950-10-28 1952-06-05 Siemens Ag Einrichtung bei Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

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