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DE1136731B - Schaltungsanordnung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit selbsttaetigem stromabhaengigem Ablauf des Anfahr- und des Bremsvorganges - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit selbsttaetigem stromabhaengigem Ablauf des Anfahr- und des Bremsvorganges

Info

Publication number
DE1136731B
DE1136731B DEK40682A DEK0040682A DE1136731B DE 1136731 B DE1136731 B DE 1136731B DE K40682 A DEK40682 A DE K40682A DE K0040682 A DEK0040682 A DE K0040682A DE 1136731 B DE1136731 B DE 1136731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
car body
contact
circuit arrangement
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK40682A
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Dreiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIEPE THEODOR ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
Original Assignee
KIEPE THEODOR ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIEPE THEODOR ELEKTROTECHNISCHE FABRIK filed Critical KIEPE THEODOR ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
Priority to DEK40682A priority Critical patent/DE1136731B/de
Publication of DE1136731B publication Critical patent/DE1136731B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • B60L15/20Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for control of the vehicle or its driving motor to achieve a desired performance, e.g. speed, torque, programmed variation of speed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/72Electric energy management in electromobility

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für elektrische Triebfahrzeuge mit selbsttätigem stromabhängigem Ablauf des Anfahr- und des Bremsvorganges Es sind schon verschiedene Vorschläge bekanntgeworden, die darauf abzielen, bei elektrischen Triebfahrzeugen die Anfahrbeschleunigung und die Bremsverzögerung bei wechselnder Belastung des Triebfahrzeuges konstant zu halten. So sind beispielsweise Einrichtungen beschrieben worden, durch die ein Fortschaltrelais, das die Beschleunigung und die Verzögerung des Triebfahrzeuges bestimmt, in Abhängigkeit von der Nutzlast bzw. von dem Gewicht der Fahrgäste mit Hilfe der von diesem verursachten Durchbiegung der Wagenfedern beeinflußt wird.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art beeinfiußt die von der Nutzlast abhängige Durchfederung des Wagenkastens die Erregerspule eines Fortschaltrelais so, daß dessen Einstellung nur während des Stillstandes des Triebfahrzeuges erfolgt, während der Fahrt aber infolge einer Verriegelung nicht mehr durch Fahrstöße und Federspiel beeinflußt werden kann. Es ist auch schon bekannt, das Fortschaltrelais mit einem hydraulischen System zu verbinden, das vorübergehende Laststöße von dem Fortschaltrelais fernhalten soll.
  • In Anbetracht der heute in zunehmendem Maße verkehrenden Leichtmetall-Triebfahrzeuge mit ihrem im Verhältnis zur Nutzlast geringen Eigengewicht kommt einer einfachen und mit geringem Aufwand arbeitenden Einrichtung zur Erzielung eines von der Fahrzeugbelastung abhängigen Fortschalt-Stromwertes eine immer größere Bedeutung zu. Die Erfindung zeigt eine neue Lösung der Aufgabe, die Nutzlast des Triebfahrzeuges während des Stillstandes zu erfassen und während der Fahrt störende Einflüsse, beispielsweise Schwingungen des Wagenkastens, Unebenheiten der Gleise und Schienenstöße, auf den Fortschalt-Stromwert auszuschalten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für elektrische Triebfahrzeuge mit selbsttätigem stromabhängigem Ablauf des Anfahr- und des Bremsvorganges und mit einem Fortschaltwerk, bei dem der Fortschalt-Stromwert entsprechend der Fahrzeugbelastung während des Stillstandes eingestellt und während der Fahrt nicht mehr verändert wird. Die Erfindung besteht darin, daß beim Stillstand des Triebfahrzeuges über den Ruhekontakt eines Hilfsrelais und über Kontakte von Schaltgeräten, die von der Durchfederung des Wagenkastens beeinflußt werden, je nach der gewünschten Anzahl der Stichwerte des erfaßten Wagenkastengewichtes entweder ein oder mehrere Speicherrelais erregt werden, die Kontakte besitzen, die den Wert eines Widerstandes einstellen, der im Stromkreis der Grunderregung einer Wirbelstrombremse an dem Fortschaltwerk liegt und dessen Drehgeschwindigkeit beeinflußt. Dabei wird nach der Erfindung weiterhin gleichzeitig mit der Einschaltung der Fahrschaltung ein Hilfsrelais eingeschaltet, das über einen Arbeitskontakt die Erregung entweder des oder der Speicherrelais übernimmt und sich dann über Kontakte einer Fahrbrems-Steuerwalze und über einen Selbsthaltekontakt bis zur Abschaltung der vorletzten Bremsstufe selbst hält. Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung wird die Durchfederung des Wagenkastens an mindestens zwei Meßstellen zwischen dem Wagenkasten und den Achsen zwischen dem Wagenkasten und den Drehgestellen durch je ein Schaltgerät erfaßt, das für jedes Speicherrelais einen Kontakt besitzt. Beim Vorhandensein von zwei oder mehreren Kontakten an diesen Schaltgeräten schließen die Kontakte nacheinander entsprechend der Fahrzeugbelastung, und die einander entsprechenden Kontakte dieser Schaltgeräte sind miteinander in Reihe geschaltet.
  • Die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung nach der Erfindung, nämlich die Erfassung der Fahrzeugbelastung im Stillstand bis zu demjenigen Augenblick, in dem die erste Fahrstufe eingeschaltet wird, hat erhebliche Vorteile vor einer bereits bekannten Anordnung, die mit Türkontakten arbeitet. Denn die Abfahrt eines Triebfahrzeuges muß nicht immer unmittelbar nach dem Schließen seiner Türen erfolgen. In der Zwischenzeit verteilen sich die Fahrgäste im Triebfahrzeug, und ihr Gewicht, das an mindestens zwei Stellen gemessen wird, kann von diesen Meßstellen, deren ermittelten Werte gemeinsam erst den Fortschalt-Stromwert bestimmen, bis zu demjenigen Augenblick, in dem das Triebfahrzeug tatsächlich abfährt, genauer erfaßt werden, als wenn man die Schaltung von dem Zustand der Triebfahrzeugtüren abhängig machen würde. Hierbei sei erwähnt, daß im Sommer die Fahrzeugtüren oft auch während der Fahrt geöffnet werden dürfen. Im übrigen sollte es den Fahrgästen grundsätzlich möglich sein, die Fahrzeugtüren während der Fahrt zu öffnen.
  • Die Zeichnung erläutert die Schaltungsanordnung nach der Erfindung an dem Beispiel einer dreistufigen Gewichtserfassung entsprechend zwei Speicherrelais. FB ist ein Teil der Fahrbrems-Steuerwalze. Mit _1 und 2 sind die Speicherrelais bezeichnet. Diese besitzen Kontakte 3 und 4 bzw. 5 und 6. Mit _7 ist ein Hilfsrelais bezeichnet. Dieses besitzt außer einem Ruhekontakt 10 einen Selbsthaltekontakt 8 und einen Arbeitskontakt 9. Die beiden von der Nutzlast beeinflußten Schaltgeräte sind mit 11 und 12 bezeichnet. Sie sind beispielsweise als zweistufige Nockenschalter ausgebildet und besitzen Arbeitskontakte 13 und 14 bzw. 15 und 16. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, schließen die Arbeitskontakte 13 und 15 je nach der Fahrzeugbelastung vor den Arbeitskontakten 14 und 16. Dabei ist die Anzahl der verwendeten Speicherrelais gleich der Anzahl der in jedem Schaltgerät vorhandenen Kontakte. In dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel lassen sich mit zwei Speicherrelais insgesamt drei Stichwerte des Wagenkastengewichtes erfassen. Der erste Stichwert ist dadurch gegeben, daß bei zu geringer Fahrzeugbelastung keiner der vorgesehenen Kontakte geschlossen wird. Mit 18 ist eine auf die Fahrbrems-Steuerwalze FB einwirkende Wirbelstrombremse bezeichnet, die zwei Wicklungen besitzt, von denen die eine vom Strom Ihfot der Fahrmotoren und die andere von einem Steuerstrom als Grunderregung über einen regelbaren Vorwiderstand 19 durchflossen wird. Parallel zu diesem Vorwiderstand 19 liegen die Kontakte 4 und 6 der Speicherrelais 1 und 2.
  • Die Schaltungsanordnung arbeitet wie folgt: Alle Arbeitskontakte der Schaltgeräte 11 und 12 sind in der Zeichnung geöffnet dargestellt, was dem ersten Stichwert des Wagenkastengewichtes entspricht; die Belastung ist noch nicht so groß, daß die Schaltgeräte 11 bzw. 12 ihre Arbeitskontakte 13 und 15 schließen. Sobald eine gewisse Nutzlast und ihre gleichmäßige Verteilung erreicht sind, schließen die Arbeitskontakte 13 und 15 entsprechend dem zweiten Stichwert des Wagenkastengewichtes. Die Arbeitskontakte 14 und 16 bleiben jedoch geöffnet, solange die dem dritten Stichwert des Wagenkastengewichtes entsprechende Belastung noch nicht erreicht ist. Es fließt nun ein Erregerstrom über den Ruhekontakt 10 des Hilfsrelais 7 und über die beiden Arbeitskontakte 13 und 15 der Schaltgeräte 11 und 12 durch die Magnetspule des Speicherrelais 1. Dadurch wird der Kontakt 4 geöffnet, der die Grunderregung der Wirbelstrombremse 18 verändert (verringert) und damit den Fortschalt-Stromwert beeinflußt (erhöht), während der als Selbsthaltekontakt wirkende Kontakt 3 geschlossen wird.
  • Sobald die Steuerung auf »Fahren« geschaltet wird, läuft die durch einen nicht dargestellten Steuermotor angetriebene Fahrbrems-Steuerwalze FB von der Stellung »0« nach »Fahren«, wobei ihre Drehgeschwindigkeit durch die Wirbelstrombremse 18 beeinflußt wird. Auf der ersten Fahrstufe wird über die Fahrbrems-Steuerwalze FB das Hilfsrelais 7 erregt, das seinen Selbsthaltekontakt 8 und seinen Arbeitskontakt 9 schließt und seinen Ruhekontakt 10 öffnet. Das hat zur Folge, daß nunmehr das Speicherrelais 1 seinen Erregerstrom über die Fahrbrems-Steuerwalze FB, den Arbeitskontakt 9 des Hilfsrelais 7 eine Sperrzelle 17 und über seinen als Selbsthaltekontakt wirkenden Kontakt 3 erhält. Wird die Steuerung auf »Bremsen« geschaltet, so läuft die Fahrbrems-Steuerwalze FB von der erreichten Fahrstufe ungebremst (durch einen Freilauf) nach der Stellung »0« zurück und dann - durch die Wirbelstrombremse 18 wieder gebremst - nach »Bremsen«. Beim Ablaufen der Kontakte der Fahrbrems-Steuerwalze FB auf der letzten Bremsstufe wird der Strom für die Magnetspule des Hilfsrelais 7 unterbrochen, so daß dieses in seine Ruhelage zurückkehrt. Das Triebfahrzeug ist nunmehr zum Stillstand gekommen, und bei einer etwaigen Gewichtsänderung ist die Schaltungsanordnung bereit, eine neue Gewichtserfassung vorzunehmen.
  • Es sei nun angenommen, daß auf der erreichten Haltestelle die Nutzlast des Triebfahrzeuges so vermehrt wird, daß die beiden Schaltgeräte 11 und 12 auch ihre Arbeitskontakte 14 und 16 schließen. Dann wird zusätzlich die Magnetspule des Speicherrelais 2 erregt, so daß sein Kontakt 6 für den Vorwiderstand 19 geöffnet und sein als Selbsthaltekontakt wirkender Kontakt 5 geschlossen wird, wobei sich alles weitere im einzelnen so abspielt wie oben geschildert wurde.
  • Wird nun die Nutzlast des Triebfahrzeuges so weit verringert, daß die Arbeitskontakte 14 und 16 der Schaltgeräte 11 und 12 öffnen, so muß das Speicherrelais 2 wieder abfallen. Damit es sich über seinen als Selbsthaltekontakt wirkenden Kontakt 5 nicht selber hält, und zwar über den Stromweg (-f-), Ruhekontakt 10 des Hilfsrelais 7, Arbeitskontakt 13 und 15 der Schaltgeräte 11 und 12 als Selbsthaltekontakt wirkender Kontakt 3 des erregten Speicherrelais 1, als Selbsthaltekontakt wirkender Kontakt 5 und Spule des Speicherrelais 2, (-), wird dieser Stromweg zum Speicherrelais 2 mit Hilfe der Sperrzelle 17 gesperrt.
  • Nach der Zeichnung muß die Fahrbrems-Steuerwalze FR immer die letzte Bremsstufe, wie oben erläutert, erreichen, damit das Hilfsrelais 7 abfällt und im Stillstand das Fahrzeuggewicht neu erfaßt werden kann. Sollte aber wegen vorhandener Zusatzbremsen oder elektromechanischer Bremsen die zwangläufige Durchschaltung der Fahrbrems-Steuerwalze bis zur letzten Kurzschluß-Bremsstufe nicht gegeben sein, so kann das Abfallen des Hilfsrelais 7 durch zusätzliche Kontakte, die von den Zusatzbremsen gesteuert werden, erreicht werden. Die Unterbrechung des Selbsthaltestromkreises des Hilfsrelais 7 im Stillstand des Triebfahrzeuges läßt sich auch durch einen Drehzahlwächter od. dgl. erreichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung für elektrische Triebfahrzeuge mit selbsttätigem stromabhängigem Ablauf des Anfahr- und des Bremsvorganges und mit einem Fortschaltwerk, bei dem der Fortschalt-Stromwert entsprechend der Fahrzeugbelastung während des Stillstandes eingestellt und während der Fahrt nicht mehr verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Stillstand des Triebfahrzeuges über den Ruhekontakt (14) eines Hilfsrelais (7) und über Kontakte von Schaltgeräten (11, J, die von der Durchfederung des Wagenkastens beeinflußt werden, je nach der gewünschten Anzahl der Stichwerte des erfaßten Wagenkastengewichtes entweder ein oder mehrere Speicherrelais (1 2) erregt werden, die Kontakte (4, 6) besitzen, die den Wert eines Widerstandes (19) einstellen, der im Stromkreis der Grunderregung einer Wirbelstrombremse (18) an dem Fortschaltwerk liegt und dessen Drehgeschwindigkeit beeinflußt, und daß gleichzeitig mit der Einschaltung der Fahrschaltung das Hilfsrelais eingeschaltet wird, das über einen Arbeitskontakt (9) die Erregung entweder des oder der Speicherrelais (1, 2) übernimmt und sich über Kontakte der Fahrbrems-Steuerwalze (FB) und über einen Selbsthaltekontakt (8) bis zur Abschaltung der vorletzten Bremsstufe selbst hält.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchfederung des Wagenkastens an mindestens zwei Meßstellen zwischen dem Wagenkasten und den Achsen oder zwischen dem Wagenkasten und den Drehgestellen des Triebfahrzeuges durch je ein Schaltgerät erfaßt wird, das für jedes Speicherrelais (1 2) einen Kontakt besitzt, daß bei Vorhandensein von zwei oder mehreren Kontakten an diesen Schaltgeräten die Kontakte nacheinander entsprechend der Fahrzeugbelastung schließen und daß die einander entsprechenden Kontakte dieser Schaltgeräte miteinander in Reihe geschaltet sind.
DEK40682A 1960-05-12 1960-05-12 Schaltungsanordnung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit selbsttaetigem stromabhaengigem Ablauf des Anfahr- und des Bremsvorganges Pending DE1136731B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3843223A1 (de) * 1988-12-22 1989-05-03 Asea Brown Boveri Antriebseinrichtung
DE10248395A1 (de) * 2002-10-17 2004-05-27 Elringklinger Ag Dichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3843223A1 (de) * 1988-12-22 1989-05-03 Asea Brown Boveri Antriebseinrichtung
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