[go: up one dir, main page]

DE3032432A1 - Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten - Google Patents

Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten

Info

Publication number
DE3032432A1
DE3032432A1 DE19803032432 DE3032432A DE3032432A1 DE 3032432 A1 DE3032432 A1 DE 3032432A1 DE 19803032432 DE19803032432 DE 19803032432 DE 3032432 A DE3032432 A DE 3032432A DE 3032432 A1 DE3032432 A1 DE 3032432A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
signal
flop
circuit arrangement
flip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803032432
Other languages
English (en)
Other versions
DE3032432C2 (de
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Fennel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19803032432 priority Critical patent/DE3032432A1/de
Publication of DE3032432A1 publication Critical patent/DE3032432A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3032432C2 publication Critical patent/DE3032432C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0841Registering performance data
    • G07C5/085Registering performance data using electronic data carriers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fahrdaten
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fahrdaten, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Bremsschlupfregelanlagen, bei der das Ausgangssignal mindestens- eines I.mpulsgebers als Eingangssignal dient und eine elektronische Speichervorrichtung vorgesehen ist.
  • Bei Unfällen unter Beteiligung von mit Bremsschlupfregelanlagen ausgerüsteten Fahrzeugen kann in den seltensten Fällen der genaue Unfallhergang rekonstruiert werden, da bei einer Bremsung unter Zuhilfenahme derartiger Einrichtungen in der Regel die Bremsspuren fehlen. Während es für die Polizei Schw'ieriqkeiten bereitet, eine detaillierte Beschreibung des Unfailherganges- zu erstellen, wird zum Teil auch. eine Rechtsfindung erheblich erschwert.
  • Aufzeichnungsgeräte, die nachträglich ei.nen Schluß auf den Unfallhergang zulassen, sind bereits bekannt und.werden in Luft-- und größeren Landfahrzeugen eingesetzt. Derartige Geräte bedienen sich schreibender oder magnetischer Aufzeichnungsverfahren. Sie besitzen allerdings einen hohen An-teil an Präzisionsmechanik und sind für einen Einbau in Personenkraftfahrzeugen unter anderem aus Wartungsgründen und wegen des erforderlichen Einbauraumes wenig geeignet.
  • Aus der DE--ÖS 27 45 543 ist eine Einrichtung zur Wegs.treckenkehlung, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bekannt, bei der die Ausgangssignale eines Impulsgebers einem Schalter zugeführt werden der seinerseits die Addition eines in einem ersten Speicher angelegten Zahlenwortes- ifl einem zweiten Speicher veranlaXt-. Dieser der Swrr.e der eingegangenen Impulse entsprechende Zahlenwert wird einer Anzeigevorrichtung zugeführt. Da der erste Speicher mit Hilfe einer Eingabetastatur auf das Verhältnis von Eingangsimpulsen pro Wegeinheit des jeweilen Fahrzeuges abgestimmt ist, entspricht die Anzeige der Anzeigevorrichtung der zurückgelegten Gesamtwegstrecke.
  • Mit dieser bekannten Einrichtung ist eine Rekonstruktion eines Unfallherganges nicht möglich, da nur der Zahlenwert der im Unfall zeitpunkt zurückgelegten Gesamtwegstrecke gespeichert wird. Ferner gibt die Einrichtung keinen Aufschluß darüber, ob dem Stillstand des Fahrzeuges eventuell Schleudervorgänge vorausgegangen sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung der eingangs genannten Gattung zur schaffen, welche weitgehend wartungsfrei ist, keinen nennenswerten Einbauplatz benötigt und eindeutig Aufschluß über die Fahrzeugbewegungen vor einem Unfall gibt.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein nichtflüchtiger Speicher über eine Eingabeschaltung mit Geschwindigkeitssignalen beaufschlagt ist und daß der Eingabeschaltung elektronische Mittel zur Erzeugung eines Sperrsignals für.
  • nachfolgende Geschwindigkeitssignale beim Vorliegen eines oder mehrerer Unfallkriterien vorgeschaltet sind. Der besondere Vorteil einer derartigen Vorrichtung besteht darin, daß der Speicher im ungestörten Fahrbetrieb lauEend mit neuen Gescawindigkeitssignalen aufgefrischt wird. Erst wenn eindeutige Kriterien für einen Unfall vorliegen, wird die Eingabeschaltung gesperrt, so daß der Speicher ausschließlich die vor dem Unfall bei ihm eingeyangenen Geschwindigkeitssignale festhält. Aus diesen Daten und der Lage des Fahrzeuges am Unfallort läßt sich mit Hilfe einer yeeigneten Auswertschaltung der unmittelbar vor dem Unfall zurückgelegte Weg und das Fahrzeugverhalten eindeutig reproduzieren.
  • In einer Weiterbildung des Anmeldungsgegenstandes ist zur Erzeugung eines derartigen Sperrsignals-ein Flip-Flop eingesetzt, dessen Setzeingang am Ausgang eines ersten Komparators angeschlossen ist, dem seinerseits mindestens ein Radgeschwindigkeitssignai sowie ein dem Stillstand des Fahrzeuges proportionales~Signal zugeführt ist. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß die Sperrung der im Speicher vorhandenen Daten erst na.ch einem möglichen Zusammenprall vorgenommen wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, einen Vorbereitungseingang des- Flip-Flop mit einem zweiten Komparator zu-verbinden, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein dem-Differentialquotienten deFahrzugverzögerung, im folgenden Ruck oder Fahrzeugruck genannt, entsprechendes Signal zugeführt erst. Durch eine derartige Ausgestaltung wird eine Sperrung der Eingabeschaltung erst dann möglich, wenn im Fahrzeug -ein Ruck bestimmter Größe auftritt, der seine-rseits eine eingestellte Schwelle überschreitet.
  • Wenn der Vorbereitungseingang des Flip-Flop an einem Eingang einer elektronischen Schlupfüberwachungsanlage angeschlossen ist, der seinerseits während eines Regelvorganges mit einem Vorbereitungssignal beaufschlagt ist, ist eine weitere Möqlichkeit gegeben, eine Sperrung der Ei.ngabeschalt.ung ausschließlich in kritischen 'ah-l^.zastAñden.herbeizuführen;vorzugsweise sind die dem Vorbereitungseingang des Flip-Flop zugeführten Signale über ein ODER-Gatter miteinander verknüpft.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Schaltungsanordnung sieht vor, daß an einem Löschvoryang des Flip-Flop ein Zeitgeber angeschaltet ist, der seinerseits durch ein Voibereitungssignal aktivierbar ist. Unterschreiten die Radgeschwindigkeiten während der L-aufzeit des Zeitgebers eine untere Geschwindigkeitsschwell.e, so wird die Eingabeschaltung angehalten, und es gelangen keine neuen RadgnscnvJindigkeitswerte zum Speicher. Wird diess-Schwelle für die Radgeschwindigkeiten nicht unterschritten, während der Zeitgeber aktiv ist, so kann davon ausgegangen werden, daß es sich beim Bremsvorgang um eine verstärkte Normalbremsung ohne Folgen handelte. In diesem Fall wird der Vorbereitungseingang durch das Ausgangssignal des Zeitgebers zurückgesetzt.
  • Eine Weiterbildung der Schaltungsanordnung sieht vor, daß ein Starteingang der Eingabeschaltung mit dem Ausgang eines dritten Komparators verknüpft ist, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein der Fahrzeuggeschwindigkeit proportionales Signal zugeführt sind. Diese schaltungstechnische Maßnahme wird in den Fällen wirksam, in denen aus relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten eine Panikbremsung eingeleitet wird, die aber zu keinem Unfall führt. Es wird bei derartigen Situationen eine dauerhafte Abspeicherung verhindert, da beim nachfolgenden Überschreiten einer Geschwindigkeitesschwelle die Eingabeschaltung wieder in eine Startposition gebracht wird, so daß eine Erneuerung von Radgeschwindigkeitsdaten erfolgen.
  • kann.
  • Zur vom Bordnetz unabhängigen Stromversorgung des Speichers ist eine eigene Gleichspannungsbatterie vorgesehen. Besonders geeignet erscheint für diesen Anwendungsfall eine Lithium-Batterie, die über einen Zeitraum von 10 Jahren wartungsfrei arbeitsfähig ist. Alternativ sind nichtflüchtige Speiche einsetzbar, die ohne Gleichspannungsversorgung arbeiten.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Blockschaltbildes näher erläutert.
  • Es ist mit 1 eine elektronische Radschlupfüberwachungsschaltung, mit 2 eine Eingabeschaltung für einen Speicher 3, mit 4 ein ODER-Gatter und mit 5 ein Zeitgeber bezeichnet. Weitere Bestandteile des Block.schaltbf!.cfcs sind llomparatorer, 6, 7, 8. Aln Versorgungseingang des Speichers 3 ist eine Batterie 9 angeschlossc?n .
  • Die Funktionsweise des Blockschaltbildes ist nachfolgend.
  • näher erläutert: Im ungestörten Fahrbetrieb übergibt die elektronische Schlupfüberwachungsschaltung 1 ständig geschwindigkeitsproportionale Daten an die Eingabeschaltung 2, welche.diese Daten in- den Speicher 3 überführt. Ist die Kapazität des Speichers 3 erschöpft, so wird der jeweils.älteste Meßwert gelöscht und durch einen aktuellen Meßwert ersetzt. Die Eingabeschaltung verfügt über einen Sperreingang 11, der bei der Beaufschlagung mit -einem bestimmten Signal dafür sorgt, daß der zum.Speicher 3 laufende Datenfluß angehalten wird, wobei der aktuellste Wert jeweils auf dem obersten Speicherplatz steht. Der.Sperreingang 11 der Eingabeschaltung 2 ist an einem.Ausgang 12 eines Flip-Flop 10: angeschlossen. Ein Vorbereitungseingang 13- des Flip-Flop 10 liegt an einem Ausgang 14 des ODER-Gatters 4. Ein Ausgang 15 des ODER-Gatters 4 ist an der elektronischen Schlupfüberwachungsschaltung allgeschlosseln. Der zweite Eingang-16- des ODER-Gatters 4 steht mit dem Komparator- 7 in Verbindung, dem seinerseits ein dem jeweiligen Fahrzeugruck proportionales Signal zugeführt ist. Der Vorbereitungseingang 13 des Flip-Flop 10 wird also nur dann mit, einem Vorbereitungssignal beaufschlagt, wenn die elektronische Schlupfüberwachungsschaltung 1 einen Regelfall anzeigt, oder wenn der Fahrzeugruck einen zulässigen Höchstwert übersteigt. Es ist nur in diesen Fällen eine Sperrung der Eingabeschaltung.2 über das Flip-Flop 10 möglich.-Sämtliche Radgeschwindigkeit.ssignale gelangen ferner zu dem Komparator 6, dessen Schaltschwell.e so eingestellt ist, daß ein Ausgangssignal erst beim Stillstand bzw. bei einer sehr niedrigen Geschwindigkeit des Fahrzeugs ausgegeben wird. Nun Xiegen.am Vorbereitun-gseingang 13 und am Setzeingang 17 des Flip-Flop. 10 die zur Sperrung der Eingabeschaltung 2 erfQ-derlichen Bedingungen vor.
  • Das Vorbereitungssignal gelangt gleichzeitig zu dem Zeitgeber 5, der mit dem Löscheingang des Flip-Flop 10 verbunden ist. Tritt der Stillstand des Fahrzeuges nicht in der Laufzeit des Zeitgebers 5 ein, so wird durch ein entsprechendes Ausgangssignal des Zeitgebers der Vorbereitungseingang 13 des Flip-Flop 10 zurückgesetzt, da man in diesem Fall davon ausgehen kann, daß die Fahrzeugverzögerung nicht zum Unfall geführt hat.
  • Erfolgt nach einem Ansprechen des Flip-Flop 10 und einer Sperrung der Eingabeschaltung 2 eine Wiederbeschleunigung des Fahrzeuges, so leitet der Komparator 8 ein Startsignal an den Starteingang 19 der Eingabeschaltung 2, das die Schaltungsanordnung in die beschriebene Ruhelage zurückversetzt. Auch der Komparator 8 erhält alle Geschwindigkeitssignale zugeführt und führt zwischen ihnen und einem gespeicherten Referenzsignal, das einem Geschwindigkeitssignal nahe dem Fahrzeugstillstand proportional ist, einen Vergleich durch.
  • Um die Stromversorgung des Speichers auch bei einem Ausfall oder einer Zerstörung der Fahrzeugbatterie sicherzustellen, ist am Versorgungseingang des Speichers 3 eine eigene Batterie 9 angeschlossen. Im Hinblick auf eine wartungsfreie, lange Lebensdauer dieser Batterie eignet sich insbesondere eine Lithium-Batterie, die über einen Zeitraum von ca.. 10 Jahren die Stromversorgung des Speichers 3 sicherstellt. Eine besondere Stromversorgung läßt sich einsparen, wenn ein nichtflüchtiger Speicher eingesetzt ist, der ohne Hilfsenergie arbeitsfähig ist.
  • Die größtmögliche Speicherzeit v.or einem Unfall ist von der Kapazität des Speichers 3 abhängig. Bedingt-durch die günstige Kostenentwicklung bei Haibleiterspeichern ist es darüberhinaus denkbar, daß auch andere Funktionen von Kraftfahrzeugeinrichtungen zusätzlich erfaßt werden. Hierbei bietet sich insbesondere die Kontrolle des Bremslichtschalters an. Es ist aber auch eine Auf zeichnung der Blinkgebersignale und des Lenk.radeinschlags denkbar..

Claims (9)

  1. Patentansprüche Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fahrdaten, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Bremsschlupfregelanlagen, bei der das Ausgangs signal mindestens eines Impuls gebers.
    als Eingangssignal dient und eine elektrische Speichervorrichtung vorgesehen ist, dadurch g e k e n .n -z e i c:h-n e t , daß ein nichtflüchtiger Speicher (3) über eine Eingabeschaltung (2) mit Ge.schwindigkeitssignalen.
    beaufschlagt i.st-und daß der.-Eingabeschaltung (2) elektrqnische Mittel (5, 6, 7, 8) zur Erzeugung für nachfolgende Geschwindigkeitssignale beim Vorliegen eines oder mehrerer Unfallkriterien vorgeschaltet sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e-t , daß zur Erzeugung des Sperrsignais ein Fl.ip-Flop (10) eingesetzt ist und daß der Setzeingang (.17) des Flip-Flop (10) am Ausgang eines ersten Komparators (6) angeschlossen ist, dem seinerseits mindestens ein Radgeschwifldigkeitssignal sowie ein ~dem-Stillstand des Fahrzeuges- proportionales Signal zugeführt ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2 , dadurch g e -k e n n z e i c h n e-t , daß ein Vorbereitungseingang (13) des Flip-Flop -(10) mit einem zweiten Komparator (7) verbunden -ist, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein dem Differentialquotienten der Fahrzeugverzögerung entsprechendes Signal zugeführt ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Vorbereitungseingang (13) an einem Ausgang einer elektronischen Schlupfüberwachungsanlage angeschlossen ist, der seinerseits während eines Regelvorganges ein Vorbereitungssignal führt.
  5. 5. Schaltungsanordnung anch Anspruch 3 und 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem Vorbereitungseingang (13) des Flip-Flop (10) ein ODER-Gatter (4) vorgeschaltet ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß an einem Löscheingang (18) des Flip-Flop (10) ein Zeitgeber (5) angeschaltet ist, der seinerseits durch ein Vorbereitungssignal aktivierbar ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein Starteingang (19) der Eingabeschaltung (2) mit dem Ausgang eines dritten Komparators (8) verknüpft ist, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein der Fahrzeuggeschwindigkeit proportionales Signal zugeführt ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i. c h n e t , daß am Stromversorgungseingang des Speichers (3) eine vom Bordnetz unabhängige Batterie (9) angeschlossen ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5,. dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß zur Stromversorgung des Speichers (3) eine Lithium-Batterie (9) eingesetzt ist.
DE19803032432 1980-08-28 1980-08-28 Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten Granted DE3032432A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803032432 DE3032432A1 (de) 1980-08-28 1980-08-28 Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803032432 DE3032432A1 (de) 1980-08-28 1980-08-28 Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3032432A1 true DE3032432A1 (de) 1982-04-01
DE3032432C2 DE3032432C2 (de) 1989-06-22

Family

ID=6110594

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803032432 Granted DE3032432A1 (de) 1980-08-28 1980-08-28 Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3032432A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0462464A3 (en) * 1990-06-19 1992-09-02 Mannesmann Kienzle Gmbh Motor vehicle data acquisition device
EP1056054A3 (de) * 1999-05-28 2003-12-03 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Fahrzeugdatenaufzeichnungsgerät und -verfahren

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4103599A1 (de) * 1991-02-07 1992-08-13 Friedrich Fredmueller Kurzweg - schreiber (kws)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2632438A1 (de) * 1975-07-17 1977-02-03 Jaeger Sa Elektronische vorrichtung zum speichern und ablesen von zustaenden und/oder werten
DE2745543A1 (de) * 1977-10-10 1979-04-12 Vdo Schindling Einrichtung zur wegstreckenzaehlung, insbesondere in kraftfahrzeugen
DE2752991A1 (de) * 1977-11-28 1979-05-31 Deuta Werke Gmbh Verfahren und vorrichtung zur voruebergehenden speicherung von werten ueber insbesondere betrieb, bewegung und bedienung von fahrzeugen
DE2818388A1 (de) * 1978-04-27 1979-11-08 Moto Meter Ag Anordnung zum registrieren von fahrunfaellen bei kraftfahrzeugen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2632438A1 (de) * 1975-07-17 1977-02-03 Jaeger Sa Elektronische vorrichtung zum speichern und ablesen von zustaenden und/oder werten
DE2745543A1 (de) * 1977-10-10 1979-04-12 Vdo Schindling Einrichtung zur wegstreckenzaehlung, insbesondere in kraftfahrzeugen
DE2752991A1 (de) * 1977-11-28 1979-05-31 Deuta Werke Gmbh Verfahren und vorrichtung zur voruebergehenden speicherung von werten ueber insbesondere betrieb, bewegung und bedienung von fahrzeugen
DE2818388A1 (de) * 1978-04-27 1979-11-08 Moto Meter Ag Anordnung zum registrieren von fahrunfaellen bei kraftfahrzeugen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0462464A3 (en) * 1990-06-19 1992-09-02 Mannesmann Kienzle Gmbh Motor vehicle data acquisition device
EP1056054A3 (de) * 1999-05-28 2003-12-03 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Fahrzeugdatenaufzeichnungsgerät und -verfahren

Also Published As

Publication number Publication date
DE3032432C2 (de) 1989-06-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3644139C2 (de)
DE2438273C2 (de)
DE19828331C1 (de) Verfahren zum Betreiben einer elektromechanischen Bremsanlage
DE69019445T2 (de) Energierückgewinnungssystem für Kraftfahrzeugmotor.
CH625472A5 (de)
EP0503225A2 (de) Einrichtung mit Mitteln zur Fehlererkennung und -Anzeige
EP0649777A1 (de) Auslösevorrichtung für Kfz-Sicherheitssysteme
DE3323807C2 (de)
DE3315551A1 (de) Antiblockiereinrichtung fuer fahrzeuge
DE102011077760A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur sicherheitsrelevanten Feststellung einer Positionsänderung eines ausgeschalteten Schienenfahrzeugs
DE19546815A1 (de) Steuersystem mit Datenspeicherung
DE2906890A1 (de) Elektrische schaltung zur speicherung des zuletzt von einem kraftfahrzeug zurueckgelegten weges
EP0715288A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reduzierung einer aus Fahrzeugen einer Stichprobenfahrzeugflotte zu übertragenden Datenmenge
DE102018001866A1 (de) Verfahren zum automatischen Abbremsen eines sich während eines automatischen fahrerlosen Parkvorganges bewegenden Fahrzeuges
DE3032432A1 (de) Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten
DE3247910A1 (de) Schaltanordnung zur datenspeicherung in kraftfahrzeugen
EP0078807B1 (de) Verfahren zum speichern von fahrzustandsgrössen
DE2914411A1 (de) Vorrichtung zur messung der bremszeit eines kraftfahrzeuges mit antiblockiereinrichtung
DE2401363C3 (de) Einrichtung zur Wegmessung auf Schienenfahrzeugen
DE2546987A1 (de) Einrichtung zum regeln der fahrgeschwindigkeit eines kraftfahrzeuges
DE102019200608A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Bereitstellen einer für einen Bremsvorgang einer automatischen Parkbremse benötigten Energiemenge für ein Fahrzeug und Bremssystem
CH637888A5 (en) Method and device for reducing the influence of unfavourable friction conditions between wheel and rail on the operation of automatically controlled rail vehicles
EP0890495B1 (de) Verfahren zum Erzeugen eines Signals, das ein Teilstück eines Gleisabschnittes als frei von Fahrzeugachsen Kennzeichnet
DE1574044C (de) Verfahren und Einrichtung zum Überwachen des Fahrplanes der einzelnen Fahrzeuge eines Nahverkehrsbetriebes
DE2447577A1 (de) Schaltung zur verhinderung des gleitens

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: G07C 5/08

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, 60488 FRANKFURT, D

8339 Ceased/non-payment of the annual fee