DE3032432A1 - Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdaten - Google Patents
Schaltungsanordnung zur aufzeichnung von fahrdatenInfo
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Description
- Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fahrdaten
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fahrdaten, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Bremsschlupfregelanlagen, bei der das Ausgangssignal mindestens- eines I.mpulsgebers als Eingangssignal dient und eine elektronische Speichervorrichtung vorgesehen ist.
- Bei Unfällen unter Beteiligung von mit Bremsschlupfregelanlagen ausgerüsteten Fahrzeugen kann in den seltensten Fällen der genaue Unfallhergang rekonstruiert werden, da bei einer Bremsung unter Zuhilfenahme derartiger Einrichtungen in der Regel die Bremsspuren fehlen. Während es für die Polizei Schw'ieriqkeiten bereitet, eine detaillierte Beschreibung des Unfailherganges- zu erstellen, wird zum Teil auch. eine Rechtsfindung erheblich erschwert.
- Aufzeichnungsgeräte, die nachträglich ei.nen Schluß auf den Unfallhergang zulassen, sind bereits bekannt und.werden in Luft-- und größeren Landfahrzeugen eingesetzt. Derartige Geräte bedienen sich schreibender oder magnetischer Aufzeichnungsverfahren. Sie besitzen allerdings einen hohen An-teil an Präzisionsmechanik und sind für einen Einbau in Personenkraftfahrzeugen unter anderem aus Wartungsgründen und wegen des erforderlichen Einbauraumes wenig geeignet.
- Aus der DE--ÖS 27 45 543 ist eine Einrichtung zur Wegs.treckenkehlung, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bekannt, bei der die Ausgangssignale eines Impulsgebers einem Schalter zugeführt werden der seinerseits die Addition eines in einem ersten Speicher angelegten Zahlenwortes- ifl einem zweiten Speicher veranlaXt-. Dieser der Swrr.e der eingegangenen Impulse entsprechende Zahlenwert wird einer Anzeigevorrichtung zugeführt. Da der erste Speicher mit Hilfe einer Eingabetastatur auf das Verhältnis von Eingangsimpulsen pro Wegeinheit des jeweilen Fahrzeuges abgestimmt ist, entspricht die Anzeige der Anzeigevorrichtung der zurückgelegten Gesamtwegstrecke.
- Mit dieser bekannten Einrichtung ist eine Rekonstruktion eines Unfallherganges nicht möglich, da nur der Zahlenwert der im Unfall zeitpunkt zurückgelegten Gesamtwegstrecke gespeichert wird. Ferner gibt die Einrichtung keinen Aufschluß darüber, ob dem Stillstand des Fahrzeuges eventuell Schleudervorgänge vorausgegangen sind.
- Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung der eingangs genannten Gattung zur schaffen, welche weitgehend wartungsfrei ist, keinen nennenswerten Einbauplatz benötigt und eindeutig Aufschluß über die Fahrzeugbewegungen vor einem Unfall gibt.
- Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein nichtflüchtiger Speicher über eine Eingabeschaltung mit Geschwindigkeitssignalen beaufschlagt ist und daß der Eingabeschaltung elektronische Mittel zur Erzeugung eines Sperrsignals für.
- nachfolgende Geschwindigkeitssignale beim Vorliegen eines oder mehrerer Unfallkriterien vorgeschaltet sind. Der besondere Vorteil einer derartigen Vorrichtung besteht darin, daß der Speicher im ungestörten Fahrbetrieb lauEend mit neuen Gescawindigkeitssignalen aufgefrischt wird. Erst wenn eindeutige Kriterien für einen Unfall vorliegen, wird die Eingabeschaltung gesperrt, so daß der Speicher ausschließlich die vor dem Unfall bei ihm eingeyangenen Geschwindigkeitssignale festhält. Aus diesen Daten und der Lage des Fahrzeuges am Unfallort läßt sich mit Hilfe einer yeeigneten Auswertschaltung der unmittelbar vor dem Unfall zurückgelegte Weg und das Fahrzeugverhalten eindeutig reproduzieren.
- In einer Weiterbildung des Anmeldungsgegenstandes ist zur Erzeugung eines derartigen Sperrsignals-ein Flip-Flop eingesetzt, dessen Setzeingang am Ausgang eines ersten Komparators angeschlossen ist, dem seinerseits mindestens ein Radgeschwindigkeitssignai sowie ein dem Stillstand des Fahrzeuges proportionales~Signal zugeführt ist. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß die Sperrung der im Speicher vorhandenen Daten erst na.ch einem möglichen Zusammenprall vorgenommen wird.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, einen Vorbereitungseingang des- Flip-Flop mit einem zweiten Komparator zu-verbinden, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein dem-Differentialquotienten deFahrzugverzögerung, im folgenden Ruck oder Fahrzeugruck genannt, entsprechendes Signal zugeführt erst. Durch eine derartige Ausgestaltung wird eine Sperrung der Eingabeschaltung erst dann möglich, wenn im Fahrzeug -ein Ruck bestimmter Größe auftritt, der seine-rseits eine eingestellte Schwelle überschreitet.
- Wenn der Vorbereitungseingang des Flip-Flop an einem Eingang einer elektronischen Schlupfüberwachungsanlage angeschlossen ist, der seinerseits während eines Regelvorganges mit einem Vorbereitungssignal beaufschlagt ist, ist eine weitere Möqlichkeit gegeben, eine Sperrung der Ei.ngabeschalt.ung ausschließlich in kritischen 'ah-l^.zastAñden.herbeizuführen;vorzugsweise sind die dem Vorbereitungseingang des Flip-Flop zugeführten Signale über ein ODER-Gatter miteinander verknüpft.
- Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Schaltungsanordnung sieht vor, daß an einem Löschvoryang des Flip-Flop ein Zeitgeber angeschaltet ist, der seinerseits durch ein Voibereitungssignal aktivierbar ist. Unterschreiten die Radgeschwindigkeiten während der L-aufzeit des Zeitgebers eine untere Geschwindigkeitsschwell.e, so wird die Eingabeschaltung angehalten, und es gelangen keine neuen RadgnscnvJindigkeitswerte zum Speicher. Wird diess-Schwelle für die Radgeschwindigkeiten nicht unterschritten, während der Zeitgeber aktiv ist, so kann davon ausgegangen werden, daß es sich beim Bremsvorgang um eine verstärkte Normalbremsung ohne Folgen handelte. In diesem Fall wird der Vorbereitungseingang durch das Ausgangssignal des Zeitgebers zurückgesetzt.
- Eine Weiterbildung der Schaltungsanordnung sieht vor, daß ein Starteingang der Eingabeschaltung mit dem Ausgang eines dritten Komparators verknüpft ist, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein der Fahrzeuggeschwindigkeit proportionales Signal zugeführt sind. Diese schaltungstechnische Maßnahme wird in den Fällen wirksam, in denen aus relativ hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten eine Panikbremsung eingeleitet wird, die aber zu keinem Unfall führt. Es wird bei derartigen Situationen eine dauerhafte Abspeicherung verhindert, da beim nachfolgenden Überschreiten einer Geschwindigkeitesschwelle die Eingabeschaltung wieder in eine Startposition gebracht wird, so daß eine Erneuerung von Radgeschwindigkeitsdaten erfolgen.
- kann.
- Zur vom Bordnetz unabhängigen Stromversorgung des Speichers ist eine eigene Gleichspannungsbatterie vorgesehen. Besonders geeignet erscheint für diesen Anwendungsfall eine Lithium-Batterie, die über einen Zeitraum von 10 Jahren wartungsfrei arbeitsfähig ist. Alternativ sind nichtflüchtige Speiche einsetzbar, die ohne Gleichspannungsversorgung arbeiten.
- Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Blockschaltbildes näher erläutert.
- Es ist mit 1 eine elektronische Radschlupfüberwachungsschaltung, mit 2 eine Eingabeschaltung für einen Speicher 3, mit 4 ein ODER-Gatter und mit 5 ein Zeitgeber bezeichnet. Weitere Bestandteile des Block.schaltbf!.cfcs sind llomparatorer, 6, 7, 8. Aln Versorgungseingang des Speichers 3 ist eine Batterie 9 angeschlossc?n .
- Die Funktionsweise des Blockschaltbildes ist nachfolgend.
- näher erläutert: Im ungestörten Fahrbetrieb übergibt die elektronische Schlupfüberwachungsschaltung 1 ständig geschwindigkeitsproportionale Daten an die Eingabeschaltung 2, welche.diese Daten in- den Speicher 3 überführt. Ist die Kapazität des Speichers 3 erschöpft, so wird der jeweils.älteste Meßwert gelöscht und durch einen aktuellen Meßwert ersetzt. Die Eingabeschaltung verfügt über einen Sperreingang 11, der bei der Beaufschlagung mit -einem bestimmten Signal dafür sorgt, daß der zum.Speicher 3 laufende Datenfluß angehalten wird, wobei der aktuellste Wert jeweils auf dem obersten Speicherplatz steht. Der.Sperreingang 11 der Eingabeschaltung 2 ist an einem.Ausgang 12 eines Flip-Flop 10: angeschlossen. Ein Vorbereitungseingang 13- des Flip-Flop 10 liegt an einem Ausgang 14 des ODER-Gatters 4. Ein Ausgang 15 des ODER-Gatters 4 ist an der elektronischen Schlupfüberwachungsschaltung allgeschlosseln. Der zweite Eingang-16- des ODER-Gatters 4 steht mit dem Komparator- 7 in Verbindung, dem seinerseits ein dem jeweiligen Fahrzeugruck proportionales Signal zugeführt ist. Der Vorbereitungseingang 13 des Flip-Flop 10 wird also nur dann mit, einem Vorbereitungssignal beaufschlagt, wenn die elektronische Schlupfüberwachungsschaltung 1 einen Regelfall anzeigt, oder wenn der Fahrzeugruck einen zulässigen Höchstwert übersteigt. Es ist nur in diesen Fällen eine Sperrung der Eingabeschaltung.2 über das Flip-Flop 10 möglich.-Sämtliche Radgeschwindigkeit.ssignale gelangen ferner zu dem Komparator 6, dessen Schaltschwell.e so eingestellt ist, daß ein Ausgangssignal erst beim Stillstand bzw. bei einer sehr niedrigen Geschwindigkeit des Fahrzeugs ausgegeben wird. Nun Xiegen.am Vorbereitun-gseingang 13 und am Setzeingang 17 des Flip-Flop. 10 die zur Sperrung der Eingabeschaltung 2 erfQ-derlichen Bedingungen vor.
- Das Vorbereitungssignal gelangt gleichzeitig zu dem Zeitgeber 5, der mit dem Löscheingang des Flip-Flop 10 verbunden ist. Tritt der Stillstand des Fahrzeuges nicht in der Laufzeit des Zeitgebers 5 ein, so wird durch ein entsprechendes Ausgangssignal des Zeitgebers der Vorbereitungseingang 13 des Flip-Flop 10 zurückgesetzt, da man in diesem Fall davon ausgehen kann, daß die Fahrzeugverzögerung nicht zum Unfall geführt hat.
- Erfolgt nach einem Ansprechen des Flip-Flop 10 und einer Sperrung der Eingabeschaltung 2 eine Wiederbeschleunigung des Fahrzeuges, so leitet der Komparator 8 ein Startsignal an den Starteingang 19 der Eingabeschaltung 2, das die Schaltungsanordnung in die beschriebene Ruhelage zurückversetzt. Auch der Komparator 8 erhält alle Geschwindigkeitssignale zugeführt und führt zwischen ihnen und einem gespeicherten Referenzsignal, das einem Geschwindigkeitssignal nahe dem Fahrzeugstillstand proportional ist, einen Vergleich durch.
- Um die Stromversorgung des Speichers auch bei einem Ausfall oder einer Zerstörung der Fahrzeugbatterie sicherzustellen, ist am Versorgungseingang des Speichers 3 eine eigene Batterie 9 angeschlossen. Im Hinblick auf eine wartungsfreie, lange Lebensdauer dieser Batterie eignet sich insbesondere eine Lithium-Batterie, die über einen Zeitraum von ca.. 10 Jahren die Stromversorgung des Speichers 3 sicherstellt. Eine besondere Stromversorgung läßt sich einsparen, wenn ein nichtflüchtiger Speicher eingesetzt ist, der ohne Hilfsenergie arbeitsfähig ist.
- Die größtmögliche Speicherzeit v.or einem Unfall ist von der Kapazität des Speichers 3 abhängig. Bedingt-durch die günstige Kostenentwicklung bei Haibleiterspeichern ist es darüberhinaus denkbar, daß auch andere Funktionen von Kraftfahrzeugeinrichtungen zusätzlich erfaßt werden. Hierbei bietet sich insbesondere die Kontrolle des Bremslichtschalters an. Es ist aber auch eine Auf zeichnung der Blinkgebersignale und des Lenk.radeinschlags denkbar..
Claims (9)
- Patentansprüche Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fahrdaten, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Bremsschlupfregelanlagen, bei der das Ausgangs signal mindestens eines Impuls gebers.als Eingangssignal dient und eine elektrische Speichervorrichtung vorgesehen ist, dadurch g e k e n .n -z e i c:h-n e t , daß ein nichtflüchtiger Speicher (3) über eine Eingabeschaltung (2) mit Ge.schwindigkeitssignalen.beaufschlagt i.st-und daß der.-Eingabeschaltung (2) elektrqnische Mittel (5, 6, 7, 8) zur Erzeugung für nachfolgende Geschwindigkeitssignale beim Vorliegen eines oder mehrerer Unfallkriterien vorgeschaltet sind.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e-t , daß zur Erzeugung des Sperrsignais ein Fl.ip-Flop (10) eingesetzt ist und daß der Setzeingang (.17) des Flip-Flop (10) am Ausgang eines ersten Komparators (6) angeschlossen ist, dem seinerseits mindestens ein Radgeschwifldigkeitssignal sowie ein ~dem-Stillstand des Fahrzeuges- proportionales Signal zugeführt ist.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2 , dadurch g e -k e n n z e i c h n e-t , daß ein Vorbereitungseingang (13) des Flip-Flop -(10) mit einem zweiten Komparator (7) verbunden -ist, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein dem Differentialquotienten der Fahrzeugverzögerung entsprechendes Signal zugeführt ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Vorbereitungseingang (13) an einem Ausgang einer elektronischen Schlupfüberwachungsanlage angeschlossen ist, der seinerseits während eines Regelvorganges ein Vorbereitungssignal führt.
- 5. Schaltungsanordnung anch Anspruch 3 und 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem Vorbereitungseingang (13) des Flip-Flop (10) ein ODER-Gatter (4) vorgeschaltet ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß an einem Löscheingang (18) des Flip-Flop (10) ein Zeitgeber (5) angeschaltet ist, der seinerseits durch ein Vorbereitungssignal aktivierbar ist.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein Starteingang (19) der Eingabeschaltung (2) mit dem Ausgang eines dritten Komparators (8) verknüpft ist, dem seinerseits ein Referenzsignal sowie ein der Fahrzeuggeschwindigkeit proportionales Signal zugeführt ist.
- 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i. c h n e t , daß am Stromversorgungseingang des Speichers (3) eine vom Bordnetz unabhängige Batterie (9) angeschlossen ist.
- 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5,. dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß zur Stromversorgung des Speichers (3) eine Lithium-Batterie (9) eingesetzt ist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0462464A3 (en) * | 1990-06-19 | 1992-09-02 | Mannesmann Kienzle Gmbh | Motor vehicle data acquisition device |
| EP1056054A3 (de) * | 1999-05-28 | 2003-12-03 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Fahrzeugdatenaufzeichnungsgerät und -verfahren |
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| DE4103599A1 (de) * | 1991-02-07 | 1992-08-13 | Friedrich Fredmueller | Kurzweg - schreiber (kws) |
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| DE2632438A1 (de) * | 1975-07-17 | 1977-02-03 | Jaeger Sa | Elektronische vorrichtung zum speichern und ablesen von zustaenden und/oder werten |
| DE2745543A1 (de) * | 1977-10-10 | 1979-04-12 | Vdo Schindling | Einrichtung zur wegstreckenzaehlung, insbesondere in kraftfahrzeugen |
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-
1980
- 1980-08-28 DE DE19803032432 patent/DE3032432A1/de active Granted
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| Publication number | Publication date |
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| DE3032432C2 (de) | 1989-06-22 |
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