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DE909656C - Bremsregelsystem fuer die Raeder von Flugzeugen u. dgl. - Google Patents

Bremsregelsystem fuer die Raeder von Flugzeugen u. dgl.

Info

Publication number
DE909656C
DE909656C DES31554A DES0031554A DE909656C DE 909656 C DE909656 C DE 909656C DE S31554 A DES31554 A DE S31554A DE S0031554 A DES0031554 A DE S0031554A DE 909656 C DE909656 C DE 909656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
control system
switch
contact switch
brake control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES31554A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe dInventions Aeronautiques et Mechaniques SIAM SA
Original Assignee
Societe dInventions Aeronautiques et Mechaniques SIAM SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe dInventions Aeronautiques et Mechaniques SIAM SA filed Critical Societe dInventions Aeronautiques et Mechaniques SIAM SA
Application granted granted Critical
Publication of DE909656C publication Critical patent/DE909656C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/321Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration deceleration
    • B60T8/3235Systems specially adapted for rail vehicles
    • B60T8/324Speed measurement by means of centrifugal governers or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/42Arrangement or adaptation of brakes
    • B64C25/44Actuating mechanisms
    • B64C25/46Brake regulators for preventing skidding or aircraft somersaulting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Bremsregelsystem für die Räder von Flugzeugen u. dgl. In den Systemen, die dazu bestimmt sind, durch Trägheitswirkung die Regelung der Bremsung von Flugzeugrädern zu gewährleisten, um das Gleiten derselben auf dem Boden zu vermeiden, ist es die Verlangsamung der Raddrehung, die, nachdem sie einen das Gleiten des Rades verursachenden Wert erreicht hat, das Lösen der Bremsen bewirkt, worauf bei abnehmender Verlangsamung die Bremswirkung wieder in Erscheinung tritt.
  • Dieser Vorgang, der beim Rollen auf dem Boden eine zufriedenstellende, selbsttätige Regelung der Bremsung gewährleistet, kann unter folgenden Umständen die Veranlassung zu schweren Unfällen sein. Wenn ein Rad eines Flugzeuges, das während des Landens durch die bekannte Bremsregelung gebremst wird, einen Drehwiderstand von der Größe aufweist, bei dem das Gleiten eintritt, dann kommt das System der Regelung durch Trägheit zur Wirkung und ruft das Lösen der Bremsen hervor. Wenn in diesem Augenblick infolge eines Aufprallens des Flugzeuges das Rad den Boden verläßt, nimmt die Verlangsamung sofort und rasch ab, weil nicht nur die Bremsung aufgehört hat, sondern auch die das Rad antreibende Reibung auf dem Boden. Dadurch kann die Bremswirkung wieder eingesetzt haben, bevor das Rad auf den Boden zurückkommt, so daß das Flugzeug mit blockierten Rädern mit dem Boden in Berührung kommt. Die gegenwärtig bekannten Systeme besitzen in dieser Beziehung keinerlei Sicherheitsvorrichtung.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Mangel der auf Trägheitswirkung beruhenden Bremsregelsysteme zu beheben.
  • Sie besteht im wesentlichen darin, daß in einer Zweigleitung parallel zum Bremslösestromkreis, der der Trägheitswirkung unterliegt, ein Kontaktschalter angeordnet ist, der mit dem Rad derart verbunden ist, daß er den Bremslösestromkreis selbsttätig schließt, sobald das Rad blockiert wird.
  • Die Verbindung zwischen Rad und Kontaktschalter kann beispielsweise entweder durch einen Tachometerdynamo hergestellt werden oder durch gleitende Kontakte, die einen Kondensator abwechselnd laden und entladen oder die einen Gleichstrom modulieren, indem sie ihn durch die Primärwicklung eines Transformators fließen lassen, um in der Sekundärwicklung einen Strom zu erzeugen.
  • Das Vorhandensein dieses Kontaktschalters, der das Lösen der Bremsen bewirkt, sobald sich das Rad nicht dreht, könnte verhindern, daß das vollständige Anhalten des Flugzeuges auf dem Parkplatz durch die Bremsung möglich ist. Um diesen Nachteil zu vermeiden, umfaßt das Bremsregelsystem gemäß der Erfindung außerdem einen zweiten Kontaktschalter, der in Reihe mit dem ersten Kontaktschalter in der Zweigleitung des Bremslösestromkreises angeordnet und mit dem Fahrgestell des Flugzeuges derart verbunden ist, daß er geschlossen ist, sobald das Fahrgestell entlastet ist (Rad in der Luft), und geöffnet, sobald das Fahrgestell belastet ist (Rad auf dem Boden).
  • Die drei charakteristischen Stellungen des Systems gemäß der Erfindung sind in den Fig. I, 2 und 3 der Zeichnung schematisch dargestellt Fig. 4 ist eine schematische Darstellung des ganzen Systems; Fig. 5 veranschaulicht eine vereinfachte Vorrichtung mit Fliehkraftwirkung für die Steuerung des Kontaktschalters, der geschlossen wird, wenn das Rad blockiert wird oder sich mit sehr geringer Geschwindigkeit dreht; Fig. 6, 7 und 8 zeigen für die drei charakteristischen Stellungen die entsprechenden Schaltungsschemen des Regelsystems.
  • In den Fig. I bis 3 ist die Vorrichtung, die der Sitz der Trägheitswirkung ist und die diese Wirkung abwechselnd in Bremslöseimpulse und in Bremsimpulse umwandelt, nicht dargestellt, da sie von ganz verschiedener Art sein kann, indem sie entweder durch einfache Umwandlung wirkt oder selbst einen Strom erzeugt. Auf alle Fälle hat diese Trägheitsvorrichtung die Aufgabe, in dem die Bremslösung steuernden Stromkreis D einen Trägheitskontaktschalter I zu schließen, sobald die Verlangsamung des Rades einen vorherbestimmten Wert erreicht. Wenn dieser Bremslösestromkreis geschlossen ist, betätigt er in bekannter Weise einen elektromagnetisch betätigten Verteiler, der ein Ventil öffnet, wodurch die Bremsleitung mit dem Behälter verbunden wird, was dem Lösen der Bremsen entspricht.
  • Gemäß der Erfindung ist in einer Zweigleitung P des Bremslösestromkreises ein Kontaktschalter R angeordnet, der durch die Drehung des Rades derart gesteuert wird, daß er geschlossen wird, wenn das Rad blockiert ist (Fig. I und 3), und geöffnet, wenn sich das Rad dreht (Fig. 2).
  • In derselben Zweigleitung ist außerdem in Reihe mit dem Kontaktschalter R ein weiterer Kontaktschalter S angeordnet, der geschlossen ist, wenn das Fahrgestell entlastet ist (Fig. I), und geöffnet, wenn das Fahrgestell belastet ist (Fig. 2 und 3).
  • Auf diese Weise versetzt das System gemäß der Erfindung die ganze Vorrichtung in folgende Zustände: I. Wenn das Rad in der Luft ist und sich nicht dreht (Fahrgestell entlastet), ist seine Bremsung unmöglich (Fig. 1); 2. wenn sich das Rad auf dem Boden oder in der Luft dreht, ist seine Bremsung möglich, jedoch unter Überwachung durch die Trägheitsvorrichtung, die das Blockieren verhindert (Fig. 2) ; 3. wenn das Flugzeug auf dem Parkplatz steht (Fahrgestell belastet); fließt keinerlei Strom in den Bremslösestromkreis, und infolgedessen ist die Bremsung möglich (Fig. 3).
  • In Fig. 4, welche beispielsweise das ganze Bremsregelsystem einschließlich der drei Kontaktschalter I, R, S in dem oben unter I. angegebenen Zustand veranschaulicht, wird die Trägheitsvorrichtung in an sich bekannter Weise durch ein Steuerrad A gebildet. Auf der Achse des zu bremsenden Rades F, das sich im Sinne der Pfeiles f1 dreht, ist dieses Steuerrad frei drehbar, jedoch der Rückstellwirkung einer Feder B unterworfen. Wenn die durch die Bremsung verursachte Verlangsamung der Raddrehung einen bestimmten Wert erreicht, schließt das Steuerrad für den Stromkreis D den Kontaktschalter I, was bewirkt, daß das Regelrelais C zur Vermeidung des Gleitens (voll ausgezogene Stellung in Fig. 4) erregt wird. Der elektromagnetische Verteiler F wird dadurch betätigt und bringt die zur (nicht dargestellten) Radbremse führende Bremsleitung f in Verbindung mit dem Rücklauf b zum Behälter, während die Speiseleitung a von der Leitung f abgeschnitten wird.
  • Gemäß der Erfindung werden diesem bekannten System die Kontaktschalter R und S hinzugefügt. Der Kontaktschalter R wird durch ein Relais 7 gesteuert, das über eine Wheatstonesche Brücke W mit einem Kondensator L verbunden. ist, der durch einen Umpoler K abwechselnd geladen und entladen wird. Der Umpoler ist auf der Achse des .Rades F angeordnet, so daß diese Polwechsel durch die Drehung des Rades gesteuert werden.
  • Der Kontaktschalter S ist mit der Aufhängung des Rades verbunden, in diesem Beispiel vermittels eines Daumens d, der mit einem der Arme Q des Kniehebels fest verbunden ist, der den Zylinder H des Stoßdämpfers mit der Radachse verbindet.
  • Die Wirkungsweise des Systems ist demnach folgende: Wenn das Rad in der Luft sich nicht dreht, wird das Relais J von keinerlei Strom durchflossen, denn der Kondensator L ist entweder geladen oder entladen, empfängt aber keinerlei Polwechsel. Infolgedessen nimmt der Kontaktschalter R die Schließstellung ein, die in Fig. 4 durch voll ausgezogenen Strich veranschaulicht ist. Da auch der Kontaktschalter S geschlossen ist, weil der Daumen d auf denselben nicht einwirkt, wird das Relais C vom Strom durchflossen, was das Lösen der Bremsen mittels des elektromagnetischen Verteilers E bewirkt.
  • Mit dieser Sicherheitsmaßnahme kann das Flugzeug ohne Gefahr landen, auch wenn der Pilot die Bremssteuerung in die Bremsstellung geschaltet hat.
  • Wenn das Rad sich dreht und das Fahrgestell belastet ist, sind beide Kontaktschalter R und S geöffnet, und zwar der Schalter S unter der Wirkung des Daumens d. Die Bremsregelung wird dann ausschließlich durch die Trägheitsvorrichtung (Steuerrad A, Kontaktschalter I) gewährleistet.
  • Wenn das Flugzeug auf dem Boden stillsteht, ist der Kontaktschalter R geschlossen, aber da die Kontaktschalter S und 1 geöffnet sind, wird das Relais C nicht erregt, und die Bremsung ist möglich.
  • Fig. 5 veranschaulicht eine andere, besonders einfache Ausführungsform des Kontaktschalters R des Rades, welche die obenerwähnte elektrische Ausrüstung entbehrlich macht, indem ihre Wirkungsweise nur auf der Fliehkraftwirkung beruht.
  • Gemäß dieser Ausführungsform werden eine oder mehrere Schwungmassen von dem sich drehenden Teil des Rades angetrieben. Jede der Schwungmassen ist auf einem Arm eines Hebels befestigt, dessen anderer Arm unmittelbar oder mittels eines Schiebers den Kontaktschalter schließt, sobald die Drehzahl des Rades unter einen bestimmten Grenzwert fällt, der dem Stillstand des Rades sehr nahe liegt.
  • Die zentrifugalen Schwungmassen, im dargestellten Beispiel zwei, M1 und M2, sind um Achsen m1, m2 drehbar, die von einem Teil A getragen werden, der das Gehäuse des Beschleunigungsmessers des eigentlichen Bremsreglers sein kann. Dieser Teil A wird mittels einer Welle G über eine Kupplung U in Drehung versetzt, die mit. dem sich drehenden Teil des Rades fest verbunden ist. Die den Schwungmassen entgegengesetzten Enden der Hebelarme n1, n2 greifen in die Nut einer Rolle N ein, die auf der Welle G gleitend gelagert ist und die so lange durch eine Feder T gegen den Kontaktschalter R gedrückt wird, als sich das Rad mit einer Drehzahl dreht, die geringer als der gewählte Grenzwert ist. Sobald dieser Grenzwert überschritten wird, nimmt die Fliehkraftwirkung der Schwungmassen die Rolle N im Sinne des Pfeiles F1 gegen die Wirkung der Feder T mit, wodurch der Kontaktschalter R geöffnet wird. Infolgedessen wird auch die Zweigleitung P des Bremslösestromkreises D unterbrochen und läßt die Bremsung unter Überwachung durch den Kontaktschalter I des Beschleunigungsmessers A zu.
  • Die schematischen Darstellungen der Fig. 6 bis 8 lassen die Einfachheit dieser Ausführungsform sowohl in mechanischer als auch in elektrischer Hinsicht erkennen. Gemäß Fig.6 wird angenommen, daß sich das Rad mit einer Drehzahl dreht, die geringer ist als der sehr niedrige Grenzwert, daß z. B. das Rad in der Luft blockiert ist (nicht in Berührung mit dem Boden).
  • In diesem Fall ist der Trägheitskontaktschalter I geöffnet, aber der Kontaktschalter R ist geschlossen und ebenso der Kontaktschalter S (Stoßdämpfer H entspannt, Kniehebel Q geöffnet). Der über seine Zweigleitung P geschlossene Bremslösestromkreis D erregt daher den Elektromagneten des Verteilers E, so daß die Ventilkugel e angehoben und die Bremsleitung f mit dem Rückfluß b zum Behälter in Verbindung gebracht wird.
  • Gemäß Fig. 7 wird angenommen, daß sich das Rad auf dem Boden dreht, und zwar mit einer Drehzahl, die höher ist als der Grenzwert. Infolgedessen wird der Bremslösestromkreis einmal bei R durch die zentrifugalen Schwungmassen und dann bei S geöffnet (Stoßdämpfer H zusammengedrückt, Kniehebel Q geschlossen). Die Bremsung ist also möglich, wird aber durch den Beschleunigungsmesser A überwacht, der abwechselnd den Trägheitskontaktschalter I schließt (Lösen der Bremsen im Fall des Gleitens) oder diesen Kontaktschalter öffnet (Bremsung).
  • Letzteres gilt auch im Fall eines Aufpralls, wenn sich das Rad nicht mehr auf dem Boden, sondern in der Luft mit einer Drehzahl dreht, die höher ist als der Grenzwert. Obwohl der Kontaktschalter S dann geschlossen wird, bleibt der Bremslösestromkreis noch immer durch den Kontaktschalter R geöffnet.
  • Gemäß Fig. 8 wird das Rad als stillstehend (Kontaktschalter R geschlossen) und auf dem Boden befindlich (Kontaktschalter S geöffnet) angenommen, welcher Zustand insbesondere auf dem Parkplatz eintritt. In diesem Fall ist ebenso wie im vorhergehenden Fall die Bremsung möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Bremsregelsystem für die Räder von Flugzeugen u. dgl., bei dem durch Trägheitswirkung ein Bremslösestromkreis geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Zweigleitung (P) parallel zum Bremslösestromkreis (D) für jedes Rad ein Kontaktschalter (R) angeordnet is,t, der mit dem Rad derart verbunden ist, daß er den Bremslösestromkreis selbsttätig schließt, sobald das Rad blockiert wird. a. Bremsregelsystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Kontaktschalter (S) in Reihe mit dem ersten Kontaktschalter (R) in der Zweigleitung (P) des Bremslösestromkreises (D) angeordnet und mit dem Fahrgestell derart verbunden ist, daß er diesen Stromkreis schließt, sobald das Fahrgestell entlastet ist, und ihn öffnet, sobald das Fahrgestell belastet ist. 3. Bremsregelsystem nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des ersten Schalters (R) durch einen auf der Radachse angeordneten Umpoler (K) gewährleistet wird, der über einen Kondensator (L) und eine Wheatstonesche Brücke (W) ein Relais (J) betätigt, das die Öffnung des Schalters bewirkt, wenn sich das Rad dreht. 4. Bremsregelsystem nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des zweiten Schalters (S) durch einen Daumen (d) od. dgl. gewährleistet wird, der mit einem der Arme (Q) der Gelenkhebel des das Rad tragenden Gestells fest verbunden ist. 5. Bremsregelsystem nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des ersten Schalters (R) durch die Fliehkraft-Wirkung einer oder mehrerer Schwungmassen (M1, M2) gesteuert wird, die an der Drehung des Rades teilnehmen. 6. Bremsregelsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmassen (M1, M2) den einen Arm von Hebeln bilden, deren andere Arme (n1, 112) gegen die Wirkung einer Feder (T) eine gleitende Rolle (N) zu verschieben trachten, die den ersten Schalter (R) geschlossen hält, solange die Drehzahl des Rades unter einem Grenzwert bleibt.
DES31554A 1952-07-15 1952-12-18 Bremsregelsystem fuer die Raeder von Flugzeugen u. dgl. Expired DE909656C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR909656X 1952-07-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE909656C true DE909656C (de) 1954-04-22

Family

ID=9408139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES31554A Expired DE909656C (de) 1952-07-15 1952-12-18 Bremsregelsystem fuer die Raeder von Flugzeugen u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE909656C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020872B (de) * 1954-04-13 1957-12-12 Goodyear Tire & Rubber Bremsregelvorrichtung fuer die Landeraeder von Flugzeugen
DE1045242B (de) * 1954-11-10 1958-11-27 Goodyear Tire & Rubber Schleudernverhindernde elektrische Steuerschaltung fuer ein Rad mit einer Bremseinrichtung
DE1095130B (de) * 1954-08-09 1960-12-15 Siam Selbstregelndes Bremssystem fuer Flugzeugraeder
DE1279479B (de) * 1964-11-12 1968-10-03 Rech S Etudes Production I R E Selbsttaetiges Bremsregelsystem fuer hydraulisch betaetigte Bremsen fuer Luftfahrzeugraeder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1020872B (de) * 1954-04-13 1957-12-12 Goodyear Tire & Rubber Bremsregelvorrichtung fuer die Landeraeder von Flugzeugen
DE1095130B (de) * 1954-08-09 1960-12-15 Siam Selbstregelndes Bremssystem fuer Flugzeugraeder
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DE1279479B (de) * 1964-11-12 1968-10-03 Rech S Etudes Production I R E Selbsttaetiges Bremsregelsystem fuer hydraulisch betaetigte Bremsen fuer Luftfahrzeugraeder

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