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DE1136527B - Fungizide Mittel - Google Patents

Fungizide Mittel

Info

Publication number
DE1136527B
DE1136527B DEB53104A DEB0053104A DE1136527B DE 1136527 B DE1136527 B DE 1136527B DE B53104 A DEB53104 A DE B53104A DE B0053104 A DEB0053104 A DE B0053104A DE 1136527 B DE1136527 B DE 1136527B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
acid
mixtures
ethylene
bis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB53104A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Oskar Flieg
Dr Hermann Windel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB53104A priority Critical patent/DE1136527B/de
Publication of DE1136527B publication Critical patent/DE1136527B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/10Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof
    • A01N47/12Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof containing a —O—CO—N< group, or a thio analogue thereof, neither directly attached to a ring nor the nitrogen atom being a member of a heterocyclic ring
    • A01N47/14Di-thio analogues thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C333/00Derivatives of thiocarbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C333/14Dithiocarbamic acids; Derivatives thereof
    • C07C333/16Salts of dithiocarbamic acids

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Fungizide Mittel Unter den zur Bekämpfung von Schadpilzen an Kulturpflanzen benutzten Dithiocarbamaten haben das Zinksalz der Dimethyldithiocarbaminsäure und das Zinksalz der Äthylen-bis-dithiocarbaminsäure in Anbetracht ihrer zuverlässigen Wirkung und ihrer guten Pflanzenverträglichkeit besonders große praktische Bedeutung erlangt.
  • Es wurde nun gefunden, daß Gemische, die wasserunlösliche Salze der Dimethyldithiocarbaminsäure und der Athylen-bis-dithiocarbaminsäure, die durch gleichzeitige Fällung aus wässeriger Lösung hergestellt worden sind, enthalten, eine gute fungizide Wirkung. haben. Die fungizide Wirkung der Gelmische ist wesentlich besser als die Wirkung jeder einzelnen Komponente allein, aus denen diese Mischungen hergestellt werden, wenn man sie in einander entsprechenden Mengen anwendet, d. h. wenn man 1 Gewichtsteil der Mischung mit 1 Gewichtsteil einer einzelnen Komponente vergleicht. Die füngizide Wirkung der Gemische ist auch besser als die von Gemischen, die aus den einzelnen wasserunlöslichen Salzen der verschiedenen Dithiocarbaminsäuren durch rein mechanische Mischung hergestellt worden sind. Dieser nicht vorauszusehende Effekt tritt schon beim Ersatz weniger Prozente der einen Mischungskomponente durch die zweite Komponente in Erscheinung.
  • Die genannten Mischungen lassen sich in der Weise herstellen, daß man eine Mischung von wasserlöslichen Salzen der Dithiocarbaminsäuren des Dimethylamins und des Äthylendiamins, z. B. der Natrium- oder Ammoniumsalze, mit einer Verbindung, z. B. einem wasserlöslichen Salz oder einem Hydroxyd, umsetzt, die mit den Säureionen unlösliche Salze bildet. Die löslichen Dithiocarbamate werden in bekannter Weise durch Reaktion der Amine mit Schwefelkohlenstoff und einer alkalischen wässerigen Lösung, wie Natronlauge oder Ammoniak, hergestellt. Geeignete Salze sind beispielsweise Zink-, Eisen- und Mangansalze. Man kann die Amine getrennt mit Schwefelkohlenstoff zu den wasserlöslichen Dithiocarbamaten umsetzen und diese dann vereinigen oder das Gemisch der Amine gemeinsam mit Schwefelkohlenstoff reagieren lassen. Eine genaue Formel der auf chemischem Wege hergestellten Mischungen kann nicht angegeben werden, wenn die in den wasserunlöslichen Salzen vorliegenden gebundenen Kationen mehrwertig sind, weil ein mehrwertiges Kation mit verschiedenen Anionen reagieren kann, die selbst wieder, beispielsweise in Form des Anions der Äthylen-bis-dithiocarbaxninsäure, untereinander verbunden sein können, so daß Ringe und Ketten von aneinandergereihten Dithiocarbaminsäureresten entstehen, die durch Kohlenstoffverbindungen oder durch mehrwertige Kationen miteinander verbunden sind.
  • Es ist bekannt, bei der Herstellung von fungiziden Mitteln auf der Basis von unlöslichen Salzen der Äthylen-bis-dithiocarbaminsäure von einem rohen Gemisch aus Äthylendiamin und seinen homologen Polyaminen, wie Diäthylentriamin und Triäthylentetranvn, auszugehen. Auf diese Weise erhält man ein Gemisch wasserunlöslicher Salze verschiedener homologer Äthylen-bis-dithiocarbaminsäuren. Die Anwesenheit derartiger Salze hat jedoch praktisch ,keinen Einfluß auf das Endprodukt, das eine unveränderte Wirksamkeit besitzt.
  • Es ist ferner bekannt, Gemische von wasserlöslichen Salzen einer Alkylen-bis-dithiocarbaminsäure und einer anderen Dithiocarbaminsäure als Ausgangsmaterial für die Herstellung fungizider Mittel zu verwenden. Diese Mischungen haben bei der Anwendung als Fungizide den Nachteil, daß sie leicht durch Regen oder Tau auf den zu schützenden Pflanzen gelöst und von ihnen abgewaschen werden.
  • Im Gegensatz dazu handelt es sich beim erfindungsgemäßen Verfahren um eine Mischung von Dithiocarbaminsäuren auf der Basis von Dimethylamin und Äthylendiamin, die keine homologe Reihe bilden. Weiterhin zeigen derartige Mischungen wesentlich bessere fungizide Wirksamkeit als die Komponenten, aus denen sie hergestellt worden sind.
  • Es ist ferner bekannt, wasserlösliche oder wasserunlösliche Äthylen-bis-dithiocarbaminate mit Natrium-, Zink- oder Eisendimethyldithiocarbaminaten zu mischen. Es handelt sich dabei jedoch um eine Mischung, bei der ein fungizides Mittei mit einem anderen fungiziden Mittel rein mechanisch gemischt wird. Die erfindungsgemäßen Mischungen weisen gegenüber diesen bekannten Mischungen eine wesentlich verbesserte fungizide Wirksamkeit auf.
  • Die erfindungsgemäßen Mischungen können selbstverständlich auch wasserunlösliche Salze verschiedener Kationen enthalten. Das folgende Beispiel erläutert eine der obengenannten Methoden zur Herstellung der erfindungsgemäßen Mischungen.
  • Beispiel 1 Zu einer Mischung von 246 g dimethyldithiocarbaminsaurem Ammonium und 246 g äthylen-bis-dithiocarbaminsaurem Ammonium, d. h. einer Mischung im Molverhältnis von 1,8:1, in 41 Wasser setzt man bei 20 bis 30° C eine Lösung von 270 g Zinkchlorid in 21 Wasser unter Rühren langsam zu. Man rährt 3 Stunden nach, saugt ab, wäscht mit Wasser und trocknet bei 60° C. Die Ausbeute liegt zwischen 90 und 95 % der Theorie. Mischungen in anderen Molverhältnissen können in entsprechender Weise hergestellt werden.
  • Die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Mischungen über die Komponenten, aus denen sie hergestellt werden, und über rein mechanisch hergestellte Mischungen wird durch das Ergebnis der nachstehenden Vergleichsversuche gegen den Pilz Plasmopara viticola an Weinreben der Sorte Müller-Thurgau belegt.
  • Beispiel 2 Blätter von Topfreben werden mit Aufschwemmungen von Mischungen aus 80% Wirkstoff und 201/o Natriumligninsulfonat besprüht und nach dem Antrocknen des Spritzbelages mit einer Aufschwemmung von Plasmoparasporen infiziert. Die Pflanzen kommen dann zuerst für 16 Stunden in eine wasserdampfgesättigte Kammer bei 20° C und anschließend für 8 Tage in ein Gewächshaus mit Temperaturen zwischen 20 und 30° C. Nach dieser Zeit werden die Pflanzen zur Beschleunigung und Verstärkung des Sporenausbruchs nochmals während 16 Stunden in der feuchten Kammer aufgestellt. Dann erfolgt die Auszählung der Sporenlager an den Blattunterseiten.
    Wirkstoffmischung
    aus Zinksalzen der
    Dimethyl- Athylen- Prozentsatz der befallenen Blätter
    dithiocarb- bis- _ nach Spritzung
    aminsäure dithiocarb- mit *o/°iger Wirkstoff brühe
    aminsäure
    °lo °/o
    (Gleichzeitige
    Zinksalzfällung) * = 0,015, 0,031 0,063 I 0,125
    100 0 2,1 60,7 25,0 6,3
    90 10 8,8 26,6 19,6 1,6
    75 25 19,4 8,8 5,0 1,3
    50 50 17,4 1,3 0 0
    25 75 16,1 9,6 0 0
    10 90 - 9,4 9,2 0 0
    5 95 11,8 9,8 6,8 1,7
    0 100 09,7 , 11,1 1,9 1,8
    Unbehandelt (Kontrolle) 96,9
    Wirkstoffmischung
    aus Zinksalzen der
    Äthylen- Prozentsatz der befallenen Blätter
    Dimethyl- bis- nach Spritzung
    dithiocarb- dithiocarb- mit @'--°/oiger Wirkstoffbrühe
    aminsäure aminsäure
    0 / 0 11/0 = 0,015I 0,031 I 0,063 I 0,125
    100 0 50,0 42,6 32,4 1,5
    (Gleichzeitige
    Zinksalzfällung)
    75 25 17,2 7,4 1,7 0
    50 50 9,2 1,8 0 0
    25 75 18,8 7,4 0 0
    (Mechanische
    Mischung)
    75 25 33,3 18,3 6,7 0
    50 50 32,9 14,3 4,7 0
    25 75 25,0 17,3 0 0
    0 100 35,3 10,9 3,6 0
    Unbehandelt (Kontrolle) 93,2
    Die Wirkstoffgemische können in bekannter Weise durch Vermahlung mit Streckmitteln zu Stäubepulvern oder unter Zusatz von Dispergier-, Netz-oder Haftmitteln zu pulverförmigen oder flüssigen Aufbereitungen zur Herstellung von Spritzbrühen verarbeitet werden. Die Beimischung anderer Fungizide sowie von Insektiziden ist möglich.
  • Beispiel 3 In der im Beispie12 beschriebenen Weise werden Mischungen, die verschiedene Kationen enthalten, auf ihre fungizide Wirkung gegen Plasmopara viticola geprüft. Die Mischungen sind durch Fällung eines Gemisches der Carbaminsäuren mit Salzen verschiedener Metalle hergestellt worden, indem zu einer wässerigen Lösung eines Gemisches der Carbaminsäuren ein Zinksalz und ein Salz eines anderen Metalls gleichzeitig oder nacheinander zugesetzt wurden, so daß die wasserunlöslichen Salze der beiden Dithiocarbaminsäuren eines oder mehrerer Metalle jeweils gleichzeitig ausgefällt wurden. Aus diesem Grunde kann keine genaue Zuordnung der einzelnen Kation zu den verschiedenen Carbaminsäuren angegeben werden. Das heißt, ein Gemisch aus dem Zinksalz der Athylen-bis-dithiocarbaminsäure und dem Kupfersalz der Dimethyldithiocarbaminsäure enthält notwendigerweise gleichzeitig auch das Kupfersalz der Äthylen-bis-dithiocarbaminsäure und das Zinksalz der Dimethyldithiocarbaminsäure. Die Angabe, daß ein Gemisch 25 Teile Zinksalz der Athylen-bis-dithiocarbaminsäure und 75 Teile Kupfersalz der Dimethyldithiocarbaminsäure enthält, bedeutet also lediglich, daß von 100. Äquivalenten der im Gemisch vorliegenden Metallionen 25 Aquivalente Zink- und 75 Äquivalente Kupferionen sind und daß von 100 Äquivalenten der im Gemisch vorliegenden Carbamationen 25 Gewichtsteile Äthylenbis -dithiocarbamat- und 75 Gewichtsteile Dimethyldithiocarbamationen sind. Über die genaue Zuordnung der vier verschiedenen Ionen zueinander können keine Angaben gemacht werden.
    Wirkstoffgemisch aus dem Zinksalz
    und einem Metallsalz der
    Prozentsatz der befallenen Blätter nach Spritzung
    Äthylen-bis- Dimethyldithio- mit "`o/oiger Wirkstoff brühe
    dithiocarbamin-
    carbaminsäure
    säure
    °/o °/o = 0,015 I 0,031 I 0,063 I 0,125
    Mangansalz
    100 0 100,0 89,5 73,3 41,7
    75 25 20,2 3,8 0 0
    50 50 35,7 25,0 0 0
    25 75 88,2 61,3 15,0 4,2
    0 100 94,4 88,0 82,9 52,2
    Eisensalz
    100 0 100,0 89,5 73,3 41,7
    75 25 20,0 11,7 1,2 1,4
    50 50 31,8 8,3 1,3 1,3
    25 75 68,3 18,8 3,1 2,6
    0 100 97,9 89,3 85,2 85,0
    Kupfersalz
    100 0 100,0 89,5 73,3 41,7
    75 25 34,7 23,7 6,8 0
    50 50 81,9 42,6 31,9 3,3
    25 75 100,0 90,9 80,6 29,5
    0 , 100 100,0 100,0 100,0 91,2
    Unbehandelt (Kontrolle) 100 Befall

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fungizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Zinksalzen der Dimethyldithiocarbaminsäure und der Äthylen-bis-dithiocarbaminsäure, die durch gleichzeitige Fällung aus den wässerigen Salzlösungen dieser beiden Säuren hergestellt worden sind, mit der Maßgabe, daß gegebenenfalls ein Teil der zur Fällung benötigten Zinkverbindung durch eine Verbindung eines anderen, schwerlösliche Dithiocarbamat-Niederschläge bildenden Metalls ersetzt worden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Niederländische Patentschrift Nr. 89 347.
DEB53104A 1959-05-02 1959-05-02 Fungizide Mittel Pending DE1136527B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB53104A DE1136527B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Fungizide Mittel

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB53104A DE1136527B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Fungizide Mittel
IT306463 1963-02-14
IT3191563 1963-02-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1136527B true DE1136527B (de) 1962-09-13

Family

ID=27209080

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB53104A Pending DE1136527B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Fungizide Mittel

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DE (1) DE1136527B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1235287B (de) * 1963-11-29 1967-03-02 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von fungizid wirksamen Dodecylamin-Metallsalz-Komplexverbindungen der mono- und bis-Dithiocarbamidsaeuren
US3412117A (en) * 1963-02-14 1968-11-19 Sipcam Spa Preparation of heavy metal complex salts of ethylenebisdithiocarbamic acid and dimethyldithiocarbamic acid

Citations (1)

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NL89347C (de) *

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