DE1133311B - Materialbehaelter, insbesondere fuer feinkoerniges, fluidisiertes Schuettgut, mit Austragsvorrichtung - Google Patents
Materialbehaelter, insbesondere fuer feinkoerniges, fluidisiertes Schuettgut, mit AustragsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE1133311B DE1133311B DESCH28382A DESC028382A DE1133311B DE 1133311 B DE1133311 B DE 1133311B DE SCH28382 A DESCH28382 A DE SCH28382A DE SC028382 A DESC028382 A DE SC028382A DE 1133311 B DE1133311 B DE 1133311B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- discharge
- weighing
- sector
- designed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2814/00—Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
- B65G2814/03—Loading or unloading means
- B65G2814/0301—General arrangements
- B65G2814/0326—General arrangements for moving bulk material upwards or horizontally
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
- Materialbehälter, insbesondere für feinkörniges, fluidisiertes Schüttgut, mit Austragsvorrichtung Die Erfindung betrifft einen Materialbehälter, insbesondere für feinkörniges, fluidisiertes Schüttgut, mit einem relativ zum Behälter schwenkbar angeordneten, sich jeweils im Bereich der Materialoberfläche befindenden Materialaustragsorgan.
- Der Austrag von Materialien, insbesondere wenn sie schlechte Fließeigenschaften besitzen, beispielsweise zum Kleben oder Schießen neigen, aus Behältern bereitet Schwierigkeiten. Um diesen zu begegnen, sind schon verschiedenartige Mittel bekanntgeworden, beispielsweise Materialschleusen, Drehteller, Vibrations- und Kratzerelemente u. dgl. Austragsmittel, sowie verschiedene Gestaltungsformen für Behälter. Die Anwendung solcher Mittel ist sowohl von den verschiedenartigen Materialeigenschaften als auch vom jeweiligen Füllungsstand im Behälter abhängig, insbesondere, da der Austrag in der Regel aus den Behältern von unten erfolgt.
- Es ist auch bereits bekanntgeworden, aus einem Behälter das Material von der Oberfläche weg auszutragen. Aus diesem Grunde ist bei der bekannten Anordnung das Austragsorgan am oder nahe dem oberen Behälterrand derart schwenkbar angeordnet, daß es sich, je nach dem Füllungsstand in dem Be-Behälter. in diesen schwenkend absenkt. Als nachteilig ist bei dieser Anordnung anzusehen, daß der Materialaustrag aus dem Behälter mittels des schwenkbaren Organs jeweils in verschiedenem Anstiegwinkel erfolgt. Da gerade bei Materialien mit schlechten Fließeigenschaften, insbesondere bei fluidisiertem Gut, das Fließverhalten sehr von dem Austragswinkel und der dadurch bedingten Steigung beim Austrag abhängig ist, herrschen bei derartigen Anordnungen fortwährend andere Fließverhältnisse, so daß eine Berücksichtigung derselben bei der Regelung des Austrages unmöglich ist.
- Die Erfindung bezweckt, eine Anordnung zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Anordnungen vermeidet und die weitgehend von den Materialeigenschaften unabhängig und damit universell verwendbar ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Materialaustragsorgan in ein und derselben räumlichen Lage, vorzugsweise in waagerechter Lage, verbleibend und der Materialbehälter gegenüber dem Austragsorgan schwenkbar angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, die den Behälter so schwenken, daß die Materialoberfläche in den Wirkungsbereich des Austragsorgans gelangt, wobei diese Mittel vorzugsweise steuer- oder regelbar ausgebildet sind. Damit werden andauernd gleichbleibende Austragungsverhältnisse erreicht, was sich, insbesondere bei fluidisiertem Gut, vorteilhaft auswirkt, weil diese in der Regelung berücksichtigt werden können. Aus diesem Grunde ist die erfindungsgemäße Anordnung universell zur Behandlung von Gut ohne Rücksicht auf dessen Fließeigenschaften verwendbar, was den bekannten Anordnungen gegenüber einen technisch begründeten, beachtlichen wirtschaftlichen, fabrikatorischen und anwendungsmäßigen Fortschritt darstellt.
- Nach einer zweckmäßigen Ausbildungsform der Erfindung besitzt der Behälter eine kreisscheibensektorförmige Gestalt mit der Mittellinie in der Schwenkachse des Behälters, einem Radius, der der Länge des in den Behälter ragenden Teiles des Austragsorgans entspricht und einer der Breite des Austragsorgans entsprechende Breite.
- Als Austragsorgan wird zweckmäßigerweise ein Kratzerband, eine Förderschnecke od. dgl. verwendet.
- Die Steuerung der den Behälter schwenkenden Mittel erfolgt in einer jedem Fachmann geläufigen Weise in Abhängigkeit vom Stand bzw. Gewicht des Materials im Behälter, von der Austragsleistung, nach einem bestimmten Programm od. dgl. Das Material wird immer von der Oberfläche weggenommen; damit ist der Materialaustrag selbst weitgehend unabhängig vom Füllungsstand im Behälter und von den Materialeigenschaften, so daß durch Brückenbildung, Schießen oder ähnliches verursachte Austragsstörungen praktisch vermieden werden.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung ist besonders geeignet für Behälter nicht zu großen Fassungsvermögens und relativ kleine Austragsleistungen, wo sich die Nachteile der bekannten Einrichtungen besonders ungünstig auswirken.
- Insbesondere ist der Erfindungsgegenstand vorteilhaft bei Gemengeanlagen verwendbar, wenn mehrere erfindungsgemäß ausgebildete Behälter und Austragsvorrichtungen für die einzelnen Gemengekomponenten vorgesehen sind.
- Nach einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens besitzen die Behälter im Abwurfbereich des Austragsorgans angeordnete Meßgefäße, die zweckmäßigerweise als auf eine Wägeeinrichtung abstützbarer Wägegefäße ausgebildet sind.
- In an sich bekannter Weise kann mehreren Wägegefäßen und damit mehreren Behältern eine gemeinsame Wägeeinrichtung zugeordnet sein, wobei entweder die Wägeeinrichtung stationär und die Behälter verfahrbar, oder die Behälter stationär und die Wägeeinrichtung verfahrbar ausgebildet sind.
- Schließlich ist es besonders zweckmäßig, die Materialzufuhr mittels eines an sich bekannten Zufuhrorgans mit Abwurfstelle in der Nähe der Behälterschwenkachse zu bewirken und hierbei zum Zwecke der guten Materialeinbringung in den gesamten Behälter sowohl das Austragsorgan als auch die den Behälter schwenkenden Mittel in ihrer Wirkungseinrichtung umkehrbar zu gestalten.
- In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Weise dargestellt.
- In den oberen Teil eines Behälters 1, der nahe seiner einen Oberkante um eine Achse 2 schwenkbar gelagert ist, ragt ein Kratzerband 3 bekannter Ausbildung. Der Behälter 1 ist so gestaltet, daß er die Form eines Kreisscheibensektors besitzt, dessen Mittellinie mit der Schwenkachse 2 zusammenfällt, dessen Radius der Länge des in den Behälter ragenden Teiles des Kratzerbandes 3 und dessen Breite der Breite des Kratzerbandes entspricht. Auf diese Weise befindet sich die gesamte Oberfläche des im Behälter 1 befindlichen Materials im Wirkungsbereich des Kratzerbandes 3.
- Mittels eines durch einen Motor 4 und ein Getriebe 5 in symbolischer Weise dargestellten Antriebes wird der Behälter 1 über einen Seilzug 6 um die Achse 2 geschwenkt. Die Steuerung des Antriebes erfolgt in für den Fachmann geläufiger Weise derart, daß sich die Oberfläche des im Behälter 1 befindlichen Materials immer im Wirkungsbereich des Kratzerbandes 3 befindet. Beispielsweise kann die Steuerung in Abhängigkeit vom Füllungsstand des Materials im Behälter 1, vom Materialgewicht, von der Austragsleistung des Kratzerbandes nach einem Programm oder in sonstiger Weise erfolgen. Es kann weiterhin auch mit Hilfe der Steuerung der Schwenkung des Behälters in gewissen Grenzen die Austragsleistung des Kratzerbandes 3 beeinflußt werden.
- Die Materialzufuhr zum Behälter erfolgt zweckmäßigerweise mittels eines an sich bekannten Zufuhrorgans mit Abwurf in Nähe der Schwenkachse 2. Läßt man das Kratzerband 3 rückwärts laufen, so verteilt es das zugeführte Material im Behälter. Die Steuerung des Schwenkantriebes erfolgt hierbei ebenfalls im umgekehrten Sinne.
- Unterhalb der auf der Seite der Schwenkachse 2 gelegenen Austrittsstelle des Kratzerbandes 3 aus dem Behälter 1 ist ein Wägegefäß 7 angeordnet, in welches das Kratzerband das Material abwirft. Die Lagerung des Gefäßes7 ist so ausgebildet, daß es auf eine nicht dargestellte Wägeeinrichtung abgesetzt werden kann.
- Sowohl der Behälter 1, als auch das Wägegefäß 7 können mit Sehaltmitteln versehen sein, die die Materialzufuhr bzw. den Materialaustrag oder das Schwenken des Behälters steuern.
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Materialbehälter, insbesondere für feinkörniges, fluidisiertes Schüttgut, mit einem relativ zum Behälter schwenkbar angeordneten, sich jeweils im Bereich der Materialoberfläche befindenden Materialaustragsorgan, dadurch gekennzeichnet, daß das Materialaustragsorgan (3) in ein und derselben räumlichen Lage, vorzugsweise in waagerechter Lage, verbleibend und der Materialbehälteer(1) gegenüber dem Austragsorgan(3) schwenkbar angeordnet ist und Mittel (4, 5) vorgesehen sind, die den Behälter (1) so schwenken, daß die Materialoberfläche in den Wirkungsbereich des Austragsorgans gelangt, wobei diese Mittel (4, S) vorzugsweise steuer- oder regelbar ausgebildet sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) die Gestalt eines Kreisscheibensektors besitzt, seine die Sektorspitze bildende Kante mit der Schwenkachse (2) des Behälters (1) zusammenfällt, der Radius des Sektors der Länge des in den Behälter ragenden Teils des Austragsorganes (3) und die Breite des Sektors der Breite des Austragsorgans entspricht.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Austragsorgan (3) ein Kratzerband dient.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Austragsorgan (3) eine Förderschnecke dient.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Abwurfstelle des Austragsorgans (3), nahe der Schwenkachse des Behälters (1), ein Meßgefäß (7) angeordnet ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (7) als auf eine Wägeeinrichtung abstützbares Wägegefäß ausgebildet ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (1) mit Wägegefäßen (7) einer gemeinsamen Wägeeinrichtung zugeordnet sind.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wägeeinrichtung stationär und die Behälter (1) mit ihren Wägegefäßen (7) verfahrbar ausgebildet sind.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (1) mit ihren Wägegefäßen (7) stationär und die Wägeeinrichtung verfahrbar ausgebildet sind.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialzufuhr zum Behälter (1) mittels eines an sich bekannten Zufuhrorgans mit Abwurf in der Nähe der Schwenkachse (2) des Behälters (1) erfolgt und sowohl das Austragsorgan (3) als auch die den Behälter (1) schwenkenden Mittel (4, S) in ihrer Wirkungsrichtung umkehrbar sind.In Betracht gezogene Druckschriften.Deutsche Patentschriften Nr. 1 031 220, 1 795, 667944.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH28382A DE1133311B (de) | 1960-08-25 | 1960-08-25 | Materialbehaelter, insbesondere fuer feinkoerniges, fluidisiertes Schuettgut, mit Austragsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH28382A DE1133311B (de) | 1960-08-25 | 1960-08-25 | Materialbehaelter, insbesondere fuer feinkoerniges, fluidisiertes Schuettgut, mit Austragsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1133311B true DE1133311B (de) | 1962-07-12 |
Family
ID=7431093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH28382A Pending DE1133311B (de) | 1960-08-25 | 1960-08-25 | Materialbehaelter, insbesondere fuer feinkoerniges, fluidisiertes Schuettgut, mit Austragsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1133311B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE667944C (de) * | 1934-10-23 | 1938-11-23 | Mitteldeutsche Stahlwerke Akt | Tiefbunkeranlage mit nebeneinanderliegenden Bunkergruben von Dreiecksquerschnitt |
| DE1018795B (de) | 1953-09-29 | 1957-10-31 | Heinrich Lanz Ag | Sammelbehaelter fuer Schuettgut mit eingebauter Fuell- und Entleerungseinrichtung, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zwecke |
| DE1031220B (de) | 1957-01-08 | 1958-05-29 | Overhoff & Altmayer App Und Ma | Vorrichtung zum Austragen von Holzspaenen u. dgl. aus einem Bunker |
-
1960
- 1960-08-25 DE DESCH28382A patent/DE1133311B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE667944C (de) * | 1934-10-23 | 1938-11-23 | Mitteldeutsche Stahlwerke Akt | Tiefbunkeranlage mit nebeneinanderliegenden Bunkergruben von Dreiecksquerschnitt |
| DE1018795B (de) | 1953-09-29 | 1957-10-31 | Heinrich Lanz Ag | Sammelbehaelter fuer Schuettgut mit eingebauter Fuell- und Entleerungseinrichtung, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zwecke |
| DE1031220B (de) | 1957-01-08 | 1958-05-29 | Overhoff & Altmayer App Und Ma | Vorrichtung zum Austragen von Holzspaenen u. dgl. aus einem Bunker |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE826098C (de) | Schieber | |
| DE1133311B (de) | Materialbehaelter, insbesondere fuer feinkoerniges, fluidisiertes Schuettgut, mit Austragsvorrichtung | |
| DE2538856C3 (de) | Verfahren zur Aufgabe von rieselfähigen Materialien auf Transportvorrichtungen | |
| DE2627535C3 (de) | Beladerohr für Schüttgut | |
| DE838654C (de) | Hoehenstandanzeiger in Lagerbehaeltern | |
| DE2448798C3 (de) | Rühr- oder Austragsvorrichtung eines Schüttgutsilos | |
| DE2856763A1 (de) | Saatgutbeizapparat | |
| DE844956C (de) | Vorrichtung zum Zufuehren des Giessgutes beim Stranggiessen | |
| DE294746C (de) | ||
| DE325581C (de) | Vorrichtung zum Abfuellen abgemessener Mengen von koernigen und pulverfoermigen Stoffen | |
| DE584897C (de) | Zufuehrungsvorrichtung fuer selbsttaetige Waagen | |
| AT205415B (de) | ||
| DE1531817A1 (de) | Vorrichtung zur gleichzeitigen Beschickung eines Behaelters,insbesondere eines Bunkers,Silos oder Reaktors mit einem stueckigen und einem feinkoernigen Gut | |
| DE1483136C3 (de) | Vorrichtung zum Beschicken eines unterhalb eines Trichters befindlichen Förderers einer Maschine zum Sintern, Agglomerieren und/oder Rösten von Schüttgut | |
| AT22529B (de) | Abtriebsvorrichtung für die im Innern einer Malztrommel drehbar gelagerte Förderschnecke. | |
| DE2533070B2 (de) | Verfahren zur dosierten Abgabe von Schüttgut | |
| DE1022952B (de) | Betonmischmaschine | |
| AT354492B (de) | Rotationsschleudermaschine | |
| DE568495C (de) | Vorrichtung zum Einfuellen von mehlfoermigem oder griessigem Gut | |
| DE2601686C3 (de) | Verfahren zur Überführung von Schüttgut aus einem Vorratsbunker zu einer darunterliegenden Abgabestelle | |
| DE964305C (de) | Beladeanlage, insbesondere bei Baggern, mit einer Doppelschurre | |
| AT354399B (de) | Entladevorrichtung einer anlage zum trockenen koksloeschen | |
| DE516860C (de) | Schleusenvorrichtung fuer Austragsapparate ohne aufsteigenden Fluessigkeitsstrom an Stromrinnenwaeschen | |
| DE615354C (de) | Bunker, insbesondere Kipperbunker, zum Beladen von stetigen Foerderern | |
| AT15848B (de) | Beschickungsvorrichtungen für mit pulverförmigem Brennstoff arbeitende Feuerungsanlagen. |