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DE1022952B - Betonmischmaschine - Google Patents

Betonmischmaschine

Info

Publication number
DE1022952B
DE1022952B DEST10902A DEST010902A DE1022952B DE 1022952 B DE1022952 B DE 1022952B DE ST10902 A DEST10902 A DE ST10902A DE ST010902 A DEST010902 A DE ST010902A DE 1022952 B DE1022952 B DE 1022952B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
cups
blades
mixing
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST10902A
Other languages
English (en)
Inventor
Norman Edward Kerridge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stothert and Pitt Ltd
Original Assignee
Stothert and Pitt Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stothert and Pitt Ltd filed Critical Stothert and Pitt Ltd
Publication of DE1022952B publication Critical patent/DE1022952B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/1825Mixers of the tilted-drum type, e.g. mixers pivotable about an axis perpendicular to the axis of rotation for emptying
    • B28C5/1856Details or parts, e.g. drums
    • B28C5/1862Construction of drum, e.g. provided with mixing blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Betonmischmaschine Die Erfindung betrifft 1Iischmaschinen für Beton od. dgl. mit einer umlaufenden Mischtrommel, in der das Mischen dadurch erfolgt, daß das zu mischende Material auf in die Trommel fest eingebauten Bechern oder Schaufeln herumgeführt wird und von ihnen abfließt.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, das Anhaften von Mischgut an den Schaufeln oder Bechern in derartigen 1%Iischmaschinen zu verhindern.
  • Es ist bereits bekannt, elastisches Material in umlaufenden Trommeln von Betonmischmaschinen zu verwenden, um infolge seiner Deformierung das Ablösen von Zement, der etwa abgebunden ist, zu erleichtern. Beispielsweise ist vorgeschlagen worden, in Betonmischmaschinen mit umlaufender Trommel die Scheidewand zwischen Trommel und Trommelfüllung aus elastischem Material herzustellen. Nach einem weiteren Vorschlag werden in feststehenden Mischgefäßen steife umlaufende Schaufeln mit elastischen Lappen versehen. Schließlich ist vorgeschlagen worden, das Innere der Trommel ganz mit Gummi, insbesondere mit Weichgummi, fest oder lose auszukleiden oder auch ganz aus elastischem Material herzustellen, wobei sich im zweiten Fall die Auskleidung nach außen umstülpen läßt.
  • Alle diese bekannten Vorschläge bezwecken in erster Linie die Erleichterung der Reinigung nach Außerbetriebsetzung der Mischmaschine und sind daher nicht geeignet, das Anhaften von Mischgut im Betrieb des Mischers von vornherein zu verhindern.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die in die umlaufende Mischtrommel fest eingebauten Becher oder Schaufeln aus elastischem Material, vorzugsweise Gummi, hergestellt sind, wobei die Dicke des elastischen Materials und die Ausbildung seiner Verbindungs- oder Befestigungsstelle an der Trommelwandung so gewählt sind, daß die Becher oder Schaufeln unter Last ohne wesentliche Veränderung ihrer Form in der Weise nachgeben können, daß während des Umlaufs eine ständige Oberflächenbewegung der Wandung der Becher oder Schaufeln infolge der sich ändernden Belastungsverhältnisse und bzw. oder des kaskadenartigen Falls des Materials auf die Becher oder Schaufeln erfolgt.
  • Zweckmäßigerweise sind die Becher oder Schaufeln an der Wandung der Trommel mit Scheiben von großer Anlagefläche befestigt.
  • Durch die ständige Oberflächenbewegung der Wandung während des Umlaufs infolge der sich verändernden Belastungsverhältnisses kann ein Anhaften des zu mischenden Materials auf der Wandoberfläche der Becher oder Schaufeln gar nicht erst erfolgen.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 ist eine schematische Endansicht einer Mischtrommel ohne Kippbewegung, die mit elastischen Bechern gemäß der Erfindung ausgestattet ist; Fig.2 ist ein senkrechter Axialschnitt durch die Mischtrommel, wobei nur zwei Becher sichtbar gemacht sind, und Fig.2A ist eine Einzelansicht eines Bechers mit seinen Befestigungsvorrichtungen; Fig. 3 und 4 zeigen in Schnitt und Ansicht die Befestigung der Becher an der Trommelwand; Fig. 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10 zeigen je in Seiten-und Endansicht einen der Becher und die Verbiegungen, die er erfährt, wenn er die drei Sektoren I, II und III aus Fig. 1 durchläuft.
  • Fig. 11 und 12 zeigen die Anwendung der Erfindung an einer Kipp-Betonmischtrommel, wo die Drehachse der Trommel während des Mischens einen Winkel mit der Waagerechten bildet und zum Entleeren um einen Winkel unter die Waagerechte gekippt wird; dabei ist Fig. 11 eine perspektivische Ansicht, wobei ein Teil der Trommelwand weggebrochen ist, um das Innere zu zeigen.
  • Wie aus Fig. 1, 2 und 2A zu ersehen ist, sitzt die Mischtrommel in einem nicht kippenden Trommelmischer; sie ist allgemein mit D bezeichnet, ihre Drehachse A-A liegt waagerecht, und zum Antrieb trägt sie auf ihrem äußeren Umfang ein Antriebsband, vorzugsweise in Gestalt eines Zahnkranzes B. Die Trommel D hat ringförmige Stirnwände C mit einer Einfüllöffnung 01 und einer Entleeröffnung 02, durch die im Betrieb das Rohmaterial eingeführt und das fertige Gemisch herausgebracht wird. Zu beiden Arbeitsgängen gehört eine Rinne, die zum Beschicken und Entleeren in die Trommel eingeschoben wird.
  • In solchen Freifallmischern für Beton und ähnliches Material, in denen man auf das Gewicht des zu mischenden Materials angewiesen ist, damit es aus den Bechern oder Schaufeln ausfließt, aber auch in anderen Mischern, in denen die Mischwirkung durch die Bewegung des Materials über Becher oder geformte Schaufeln unter der Schwerkraft herbeigeführt wird, ist es bekannt, daß der Bereich wirksam mischbarer Betongemische durch die Adhäsion des Betons an den Bechern und Schaufeln begrenzt ist, die einem ordentlichen Fließen des Materials hinderlich ist.
  • Erfindungsgemäß sind die Becher oder Schaufeln innerhalb der Mischtrommel aus einem elastischen Material, vorzugsweise Gummi, hergestellt, so daß sie sich bei dem eigentlichen :Mischvorgang, d. h. wenn sich die Trommel dreht, je für sich verformen können. In der Anordnung nach Fig. 1 und 2 bestehen die allgemein mit 1 bezeichneten Becher aus starkem Tafelgummi (Fig. 2A). Sie haben eine Rückwand 2 und Seitenwände 3, 4 und sind an der Innenwand der Trommel D mit L-förmigen Haltern 5 befestigt (vgl. auch Fig.3), durch deren senkrechte Schenkel Befestigungsschrauben 8 gesteckt sind; diese tragen je ein Paar Ringe 6 mit Flanschen 7, den Befestigungsscheiben, die eine hinreichende Größe haben, um das Tafelgummi auf eine ziemlich große Fläche einzuklemmen, so daß das Gummi infolge der Last, die es zu tragen hat, nicht ausgerissen werden kann. In der Praxis hat man befriedigende Ergebnisse erzielt. wenn man vier Sätze von Befestigungsscheiben benutzte, je eine an den Seitenwänden 3, 4 und zwei längs der Rückwand jedes Bechers. Das Mischen geht bei langsamer Drehung der Trommel D wie folgt vor sich: Der Becher 1 nimmt das zu mischende Material am Boden der Trommel D auf, nimmt es mit in die Höhe und kippt es aus, wenn der Becher eine Stellung nahe dem oberen Teil der Trommel erreicht. Das Füllen der Becher beginnt gerade, wenn jeder Becher den »Sektor I« verläßt. An dieser Stelle verursacht das Gewicht des aufgenommenen Materials keine oder nur ganz geringe Verbiegung von Rückwand und Seitenwänden des Bechers. Wenn der Becher in den »Sektors II« eintritt, gegen dessen Ende der Becher sich unter dem Gewicht des gegen seine Rückwand drükkenden Materials zu entleeren beginnt, so verbiegt er sich ein wenig aus der normalen Form, wie durch die Strichpunktlinien in Fig. 9 und 10 angedeutet ist, und er behält diese Form bei, bis der Becherinhalt durch Zurückfallen zum Boden der Trommel den Becher wieder verlassen hat.
  • Infolge der beständigen Drehung der Trommel fällt das Material in einer ständigen Kaskade zum Boden der Trommel, wo es auf leere Becher trifft, die im Sektor I ankommen. Das in Kaskaden auf die leeren Becher herabfallende Material verbiegt die freie Kante jedes ankommenden Bechers nach vorn und unten, worauf es wieder in seine neutrale Stellung zurückspringt. Diese verbiegende Bewegung der Becher ist in Fig. 7 und 8 gezeigt, wo die natürliche Form der äußeren oder freien Kante des Bechers ausgezogen und die verformte Stellung durch Strichpunktlinien angedeutet ist; wie man sieht, ist die Verformung recht beträchtlich.
  • Während des Durchgangs der Becher durch den Sektor 1I und danach gibt es eine weitere Verbiegung der Becherwände, da die Becher mit Material gefüllt in den Sektor eintreten und beim Austritt ihren Inhalt auskippen; diese Verbiegung unterstützt das Auswerfen der Rückstände mit größerer Schnelligkeit. als wenn normale Stahlblechbecher an einer starren Trotninelwand säßen. Nach dem Verlassen des Sektors 1I durchlaufen die Becher den Sektor 111. wo sich ihre Form vollständig zurückbildet.
  • Zusätzlich zu dem beständigen Gestaltwechsel der gleichmäßig umlaufenden Gummibecher unterstützt die schnelle Verformung jedes Bechers und ihre Rückbildung im Sektor I und in dem Zwischensektor hinter Sektor II das Mischen infolge der Selbstreinigung der einzelnen Becher, da das 1v'laterial aus ihnen mit größerer Geschwindigkeit ausgeworfen wird als wenn es mir unter Schwerewirkung stünde. Diese Selbstreinigung offenbart sich auch an der Innenwand der Trommel, da das immer wiederkehrende Verbiegen der Becher das Gemisch daran hindert. in demselben Ausmaß wie bei den Standardmischern all der Metalloberfläche zu haften.
  • In Fig. 11 und 12 ist ein Kippmischer mit drehbarer Trommel dargestellt. Die Trommel besteht aus einem Kopfteil H und einem kegeligen Teil F. lm Kopfteil sitzt ein hohler Zapfen S, mit dem die Trommel drehbar eingebaut ist. Gemäß normaler Betriebspraxis kann sich der Drehzapfen S unter verschiedenen Winkeln einstellen, so daß sich seine Achse aus der Misch- und Drehstellung, die durch die Linielll-1I angedeutet ist, durch die Waagerechte hindurch bis zta einem Winkel verstellen läßt, bei der der Inhalt der Trommel durch Schwerewirkung herausfällt.
  • Die Wirkung dieses Mischers ist die, daß infolge der Drehrichtung ein Paar Schaufeln 15, 16 Material in der Trommel nach oben führt, von wo es kaskadenartig herabfällt und durch das ankommende Schaufelpaar wieder gehoben wird. Da nun die Schaufeln erfindungsgemäß aus starkem Gummi hergestellt sind, so nehmen sie beladen eine andere Gestalt an und springen zurück, wenn das mitgenommene Material abfällt. Das abfallende Material fällt wieder auf ein anderes Schaufelpaar, verbiegt es und läßt es wieder zurückspringen: so entstellt eilte:@rt Flattern, das den 1-1ischvorgang beschleunigt und die Schaufeln von aufgebautem Material befreit. Auch hier verringern die biegsamen Schaufeln das Aufbauen von Material an der inneren Trommelwand.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausstattung voll Betonmischern mit elastischen Bechern oder Schaufeln, vorzugsweise aus starkem Tafelgummi. wird der Bereich voll Betongemischen beträchtlich erweitert, die sich damit verarbeiten lassen und die von Schwerkraftfluß oder Schwerkraftfall abhängen, da man damit auch die fester haftenden und weniger frei fließenden Materialien mischen kann und weil sich damit der Aufbau von Material an den Bechern oder Schaufeln verhindern oder wenigstens stark herabmindern läßt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mischmaschine für Beton od. dgl. mit einer umlaufenden Mischtrommel, in der das Mischen dadurch erfolgt. daß das zii mischende Material auf in die Trommel festeingebauten Becherte oder Schaufeln herumgeführt wird und von ihnen abfließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher (1) oder Schaufeln (15, 16) aus elastischem \laterial, vorzugsweise Gummi, hergestellt sind, wobei die Dicke des elastischen Materials und die Ausbildung seiner Verbindungs- oder Befestigungsstellen (5) mit der Trommel (D) so gewählt sind, daß die Becher oder Schaufeln unter Last ohne wesentliche Veränderung ihrer Form nachgeben können, so daß während des Umlaufs der Trommel (D) eine ständige Oberflächenbewegung der Wandung der Becher oder Schaufeln infolge der sich ändernden Belastungsverhältnisse und/oder infolge des kaskadenartigen Falls des Materials auf die Becher oder Schaufeln vor sich geht.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher (1) oder Schaufeln (15s 16) an der Wandung der Trommel (D) mit Scheiben von großer Anlagefläche (6, 7) befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 615 034, 562 481.
DEST10902A 1955-02-25 1956-02-25 Betonmischmaschine Pending DE1022952B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1022952X 1955-02-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1022952B true DE1022952B (de) 1958-01-16

Family

ID=10868631

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST10902A Pending DE1022952B (de) 1955-02-25 1956-02-25 Betonmischmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1022952B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4756623A (en) * 1985-10-03 1988-07-12 Bishop Robert J Collapsible mixing drum

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE562481C (de) * 1930-05-28 1932-10-26 Eugene Freyssinet Vorrichtung zum Herstellen von luftfreiem Beton, Moertel oder aehnlichen hydraulischen Mischungen
DE615034C (de) * 1935-06-26 Degea Akt Ges Auergesellschaft Ruehrvorrichtung

Patent Citations (2)

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