[go: up one dir, main page]

DE1131125B - Elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl. - Google Patents

Elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl.

Info

Publication number
DE1131125B
DE1131125B DEG20628A DEG0020628A DE1131125B DE 1131125 B DE1131125 B DE 1131125B DE G20628 A DEG20628 A DE G20628A DE G0020628 A DEG0020628 A DE G0020628A DE 1131125 B DE1131125 B DE 1131125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
collecting electrode
electrode
nozzle
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG20628A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank A Croskey
Charles Derwood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Priority to BE594501A priority Critical patent/BE594501A/fr
Publication of DE1131125B publication Critical patent/DE1131125B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/053Arrangements for supplying power, e.g. charging power
    • B05B5/0533Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes
    • B05B5/0535Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes at least two electrodes having different potentials being held on the discharge apparatus, one of them being a charging electrode of the corona type located in the spray or close to it, and another being of the non-corona type located outside of the path for the material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/03Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by the use of gas, e.g. electrostatically assisted pneumatic spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/053Arrangements for supplying power, e.g. charging power
    • B05B5/0533Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/16Arrangements for supplying liquids or other fluent material

Landscapes

  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl. mit einer Spritzpistole, die das Überzugsmaterial durch ein quer zum Spritzstrahl zwischen einer aus spitzen Stäben bestehenden Entladeelektrode und einer Stromsammelelektrode erzeugtes elektrostatisches Feld hindurchspritzt.
Spritzvorrichtungen dieser Art sind bereits bekannt. Bei derartigen Einrichtungen kann sich jedoch zwischen den Entladeelektroden und der Pistole, die das gleiche Potential besitzt wie die Sammelelektrode, ein Verlustfeld ausbilden, das das Hauptfeld schwächt und eine gleichmäßige Feldintensität verhindert, wodurch ein unvollkommener Überzug des Werkstückes erreicht wird.
Bei weiteren bekannten Vorrichtungen, bei denen die Farbe durch ein elektrostatisches Feld hindurchgespritzt wird, liegt dieses Feld parallel zur Strahlrichtung, wobei die Sammelelektrode in der Nähe der Düse angeordnet ist. Bei diesen Einrichtungen kann das obenerwähnte Problem nicht auftreten, jedoch erfolgt die Aufladung des Strahles in diesem Fall ungleichmäßig.
Ziel der Erfindung ist es, eine elektrostatische Spritzvorrichtung zu schaffen, bei der die geschilderten Nachteile vermieden und eine gleichmäßige Aufladung des Strahles erreicht wird.
Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß die der Entlade- und der Stromsammelelektrode nächstliegenden Teile der Spritzpistole, wie die Endkappe und vorzugsweise auch die Düse und die Düsennadel, in an sich bekannter Weise aus elektrisch nichtleitendem Material bestehen.
Es ist bei der Herstellung von Gespinstfasern mit Hilfe eines elektrostatischen Feldes bereits bekannt, dieAustrittsöfinung für die unmittelbar in den Bereich des elektrostatischen Feldes gelangende Flüssigkeit aus einem nichtleitenden Material herzustellen. Hierbei soll das elektrostatische Feld die festen und flüssigen Bestandteile der Lösung voneinander trennen. Eine aus elektrisch leitendem Material hergestellte Düse würde, da sich das Feld in diesem Fall bis an die Düsenmündung erstreckt, bereits in der Düse eine Ablagerung von festen Teilchen hervorrufen, so daß die Verwendung von nichtleitendem Material für die Düse für die Wirksamkeit des Verfahrens unerläßlich ist.
Bei einer elektrostatischen Spritzvorrichtung ist jedoch nicht zu befürchten, daß bei Ausbreitung des Feldes bis zur Düsenmündung eine Verstopfung der Düse eintritt, so daß die bei der oben beschriebenen Vorrichtung zur Herstellung von Gespinstfasern an-Elektrostatische Spritzvorrichtung
zum Aufbringen von Farbe od. dgl.
Anmelder:
General Motors Corporation,
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore
und Dipl.-Ing. H. Gralfs, Patentanwälte,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. November 1955 (Nr. 549 983)
Frank A. Croskey, New Baltimore, Mich.,
und Charles Derwood, Wyandotte, Mich. (V. St. A.), sind als Erfinder genannt worden
gewendeten Grundsätze für elektrostatische Spritzvorrichtungen keine Gültigkeit besitzen. Jedoch lassen sich gerade durch Anwendung dieser Grundsätze auf dem Gebiet des Spritzlackierens Vorteile erzielen, die ein schon lange bestehendes Problem lösen und nicht ohne weiteres vorhersehbar waren.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird ein intensives elektrostatisches Feld erreicht, dessen Verluste auf ein Minimum beschränkt werden. Die Gleichmäßigkeit des Feldes wird in Verbindung mit der Isolierstoffendkappe durch veränderte Abstände der Spitzenelektroden von der Sammelelektrode derart erhalten, daß nach einem weiteren Merkmal bei den im wesentlichen quer zur Strahlrichtung liegenden Stäben, die z. B. fächerförmig angeordnet sein können, die äußeren Stäbe einen größeren Abstand zur Sammelelektrode haben. Zugleich können unter Verwendung der erwähnten Isolierstoffteile die Entladeelektrodenstäbe näher an den Strahlanfang gerückt werden, wodurch der gegenseitige Elektrodenabstand wegen des dort geringeren Strahlquerschnittes verringert werden kann, was unter Umständen eine Verkleinerung des elektrischen Feldes und eine Herabsetzung der Entladespannung erlaubt.
Die Erfindung wird nachstehend in einem Ausführungsbeispiel beschrieben und durch die Zeichnung veranschaulicht; es ist
209 608/50
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine erfindungsgemäße elektrostatische Spritzvorrichtung,
Fig. 2 eine Endansicht der Vorrichtung in Richtung der Pfeile 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Vergrößerung eines Teils der Fig. 2,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht in Richtung der Pfeile 4-4 von Fig. 1,
Fig. 5 ein vergrößerter Schnitt durch ein Detail von Fig. 1,
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Ansicht in Riehtung der Pfeile 6-6 von Fig. 1.
Die in Fig. 1, 2 und 4 dargestellte Vorrichtung besteht aus einer Halterung 10 für eine pneumatische Spritzpistole 12, einer Stromsammeielektrode 14 und einem Entladungselektrodenkopf 16.
Die Halterung 10 ist ein einteiliges Leichtmetallgußstück aus einer Plattform 20, einem Tragwinkel 22 und einem Bügel 24. Der Winkel 22 enthält eine Bohrung 26, die einen Schaft 30 aus Isolierstoff zum Tragen der Halterung 10 aufnimmt. Eine Schraube 28 dient dazu, die Halterung 10 in einer beliebigen Stellung auf dem Schaft 30 festzuklemmen. Der Bügel 24 besteht aus zwei Armen 32 und 34, die in einem runden Mittelstück 36 zusammenlaufen (Fig. 2, 3 und 6); dieses trägt die Entladungselektrode 16. Die Stromsammelelektrode 14 ist abnehmbar unter Einschaltung eines Zwischenstücks 38 eingebaut, das mit Schrauben 70 an der Plattform 20 befestigt ist. Die Spritzpistole 12 ist an einem Zapfen 40 befestigt, der in der Plattform 20 festsitzt (Fig. 1 und 2). Der Zapfen 40 sitzt in einer Bohrung im Halsteil 48 der Pistole 12.
Die Spritzpistole 12 hat, wie Fig. 4 deutlich macht, einen Farbeinlaß 44, einen Einlaß 45 für die Zerstäubeluft und einen Einlaß 46 für die Hochdruckbetriebsluft; sie ragt in den Raum hinein, der von den gebogenen Armen 32 und 34 und von der Plattform 20 begrenzt wird.
Die Spritzpistole 12 ragt über das Mittelstück 36 und die Plattform 20 hinaus (Fig. 1); sie hat eine Endkappe 54 (Fig. 5), durch die Luft zugeführt wird, und eine Düse 56, durch die das Spritzüberzugmaterial austritt. Die Endkappe 54 hat ein Paar Ohren 58, in denen sich radiale Bohrungen 59 befinden, die den Sprühstrahl aus der Pistolendüse 56 auf ein schmales Band einschränken sollen. Die Pistole ist mit einem Nadelventil 130 versehen, das die Auslaßöffnung 131 der Düse regelt.
Die Stromsammeielektrode 14 besteht aus elektrisch leitendem Stoff; sie enthält eine Platte 60 mit einem gekrümmten Vorderende 62 und gekrümmten Seiten 64, 66, die eine flache Pfanne bilden. Der Boden der Pfanne ist ausgeschnitten und zu einem Flansch 68 gebogen, der an dem Zwischenstück 38 anliegt. In dem Flansch 68 ist ein Schlitz für eine Klemmschraube 72 vorgesehen, mit der die Sammelelektrode 14 am Zwischenstück 38 und damit an der Halterung 10 festgemacht ist. Die Seite 66 der Pfanne steht schräg zur Seite 64 und bildet so einen Tropfensammeltrog Eür irgendwelches Überzugmaterial, z. B. Farbe oder sonstige Flüssigkeiten, die auf die Elektrode 14 fallen können.
Die Entladungselektrode 16 enthält eine Anzahl metallischer Stäbe 80, die in Fächerform angeordnet sind. Die Enden der Stäbe 80 sind scharf zugespitzt und liegen in einer senkrechten Ebene, die normal zur Achse der Spritzpistole 12 steht und etwas weiter vorn liegt als das vordere Ende der Sammelelektrode 14. Die Stäbe 80 sind durch einen Stab 82 miteinander verbunden, und dieser ist an eine elektrische Kupplungsbuchse 84 angeschlossen. Die Stäbe 80, der Stab 82 und das Ende der Kupplungsbuchse 84 sind als ein Stück gegossen und in einen Kopf 86 eingebettet, der aus einem gegen Farbe und Lösungsmittel widerstandsfähigen Material hergestellt ist.
Der Kopf 86 ist an eine Stütze 88 angekittet (Fig. 1 und 6), die aus Polyamid hergestellt und in dem Mittelstück 36 gelagert ist. An dem Mittelstück 36 ist ein Anschlußstück 90 für ein Koaxialkabel 91 befestigt, das an eine Speiseeinrichtung für elektrische Hochspannung angeschlossen ist. Das Koaxialkabel 91 hat einen Mittelleiter 93, der durch eine Bohrung in der Stütze 88 hindurchgeht und einen Bananenstecker 94 trägt. Der Stecker 94 tritt in die Buchse 84 ein, um der Entladungselektrode 16 Hochspannung zuzuführen.
Die Stütze 88 hat eine Nut 98 (Fig. 6) und endet bündig mit dem Ende einer L-förmigen Unterlegscheibe 100. Rund um die Scheibe 100 liegt eine Federklemme 102, die in die Nut 98 eingreift, um die Stütze 88 abnehmbar zu befestigen.
a5 Der Fächer der Stäbe 80 der Entladungselektrode 16 ist so ausgebildet, daß die inneren Stäbe 80 näher an die Oberfläche der Sammelelektrode 14 herantreten als die äußeren Stäbe 80.
Dadurch, daß -man die Spitzen der Stäbe 80 auf einem Bogen anordnet oder auf andere Weise die äußersten Stäbe von der Sammelelektrode 14 weiter abrückt als die inneren Stäbe, macht man den Stromfluß von jedem Stab zu der Sammelelektrode gleich, und jeder Stab erhält seinen proportionalen Anteil am Gesamtstrom, um durch die ganze Ladezone hindurch eine im wesentlichen gleichförmige Ladungskonzentration hervorzurufen.
Die Halterung 10, Pistole 12 und Sammelelektrode 14 (Fig. 7) sind elektrisch miteinander verbunden und an eine Ausgangsklemme der Speiseeinrichtung angeschlossen. Die Hochspannungsseite der Speiseeinrichtung ist durch das Koaxialkabel 91 mit der Entladungselektrode 16 verbunden.
Im Betrieb geht das zerstäubte Sprühmaterial zwisehen den Spitzen der Entladungsstäbe 80 und der Oberfläche der Sammelelektrode 14 durch eine Koronaentladungszone hindurch, die beispielsweise durch eine Spannung von etwa 40 kV zwischen den beiden Elektroden hergestellt wird; dort wird es aufgeladen, und die entgegengesetzt aufgeladenen geerdeten Werkstücke, die auf einer geerdeten Fördereinrichtung an der Spritzpistole 12 vorbeigeführt werden, ziehen die Teilchen an, so daß sie sich darauf niederschlagen.
Um zu verhindern, daß von der dichten Koronaentladung aus den Stäben 80 zum Vorderende der geerdeten Spritzpistole 12 Funken überspringen, sind die Endkappe 54 und die Düse 56 der Pistole 12 aus elektrisch nichtleitendem Stoff, z. B. Polyamid, hergestellt. Auch die Ventilnadel 130 kann gegebenenfalls aus Polyamid bestehen.
Die Endkappe 54 und Düse 56 aus Polyamid schaffen im Zusammenwirken mit der fächerförmigen Anordnung der Stäbe 80 eine gleichförmige Form der Stromverteilung von jedem Stab aus zu der Sammelelektrode 14 und gewährleisten eine hohe LadungsWirksamkeit und die wirksamste Verwendung der Farbe oder des sonstigen Überzugmaterials.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl. mit einer Spritzpistole, die das Überzugsmaterial durch ein quer zum Spritzstrahl zwischen einer aus spitzen Stäben bestehenden Entladeelektrode und einer Stromsammelelektrode erzeugtes elektrostatisches Feld hindurchspritzt, dadurch gekennzeichnet, daß die der Entlade- (16) und der Stromsammeielektrode (14) nächstliegenden Teile der Spritzpistole (12), wie die Endkappe (54) und vorzugsweise auch die Düse (56) und die Düsennadel (130), in an sich bekannter Weise aus elektrisch nichtleitendem Material bestehen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Entladeelektrode (16) bildenden Stäbe (80) fächerartig angeordnet sind und die Spitzen der äußeren Stäbe größere Abstände von der Stromsammeielektrode (14) haben als die der inneren Stäbe.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 899 017, 951499;
österreichische Patentschrift Nr. 14 566;
USA.-Patentschrift Nr. 1 958 406.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 608/50 5.
DEG20628A 1955-11-30 1956-09-25 Elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl. Pending DE1131125B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE594501A BE594501A (fr) 1959-09-03 1960-08-29 Couloir pour la descente du charbon ou d'autres minéraux, utilisable notamment dans les mines.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US549983A US2890388A (en) 1955-11-30 1955-11-30 Electrostatic spray charger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1131125B true DE1131125B (de) 1962-06-07

Family

ID=24195233

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG20628A Pending DE1131125B (de) 1955-11-30 1956-09-25 Elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2890388A (de)
DE (1) DE1131125B (de)
FR (1) FR1161589A (de)
GB (1) GB793298A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2412131A1 (de) * 1974-03-13 1975-09-18 Mueller Ernst Kg Vorrichtung zum elektrostatischen ueberziehen von gegenstaenden mit fluessigem oder pulverfoermigem ueberzugsmaterial
DE3709508A1 (de) * 1987-03-23 1988-10-06 Behr Industrieanlagen Vorrichtung zum elektrostatischen beschichten von werkstuecken

Families Citing this family (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225523B (de) * 1959-12-13 1966-09-22 Escher Wyss Gmbh Elektrostatische Auftragsspruehvorrichtung
US3169882A (en) * 1960-10-05 1965-02-16 Ransburg Electro Coating Corp Electrostatic coating methods and apparatus
US3131131A (en) * 1962-04-03 1964-04-28 Socony Mobil Oil Co Inc Electrostatic mixing in microbial conversions
US3521125A (en) * 1967-01-16 1970-07-21 Robert H Nelson Electrostatic crop dusting apparatus
US3797739A (en) * 1970-05-06 1974-03-19 Electrogasdynamics Method for electrostatically depositing a fluid
US3656455A (en) * 1970-08-26 1972-04-18 Tamotsu Watanabe Method and apparatus for impregnating moving paper with moisture
BE791343A (fr) * 1971-11-16 1973-03-01 Nordson Corp Pulverisateur electrostatique
DE7401584U (de) * 1973-04-06 1974-08-22 Mueller E Kg Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Material
EP0283918B1 (de) * 1987-03-23 1991-07-10 Behr Industrieanlagen GmbH & Co. Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten von Werkstücken
US5086972A (en) * 1990-08-01 1992-02-11 Hughes Aircraft Company Enhanced electrostatic paint deposition method and apparatus
USD340443S (en) 1991-03-06 1993-10-19 Schwalm Walter A Electrostatic discharge device for use with an electrical wall switch
JP3322100B2 (ja) * 1995-11-09 2002-09-09 日産自動車株式会社 回転霧化静電塗装装置
US7187534B2 (en) * 2002-08-29 2007-03-06 Xerox Corporation Uniform charge device with reduced edge effects
JP4445830B2 (ja) * 2004-10-14 2010-04-07 ランズバーグ・インダストリー株式会社 静電式散布装置
US7455249B2 (en) 2006-03-28 2008-11-25 Illinois Tool Works Inc. Combined direct and indirect charging system for electrostatically-aided coating system
DE102006025549B4 (de) * 2006-06-01 2019-04-04 Eisenmann Se Ventil
US20080011333A1 (en) * 2006-07-13 2008-01-17 Rodgers Michael C Cleaning coating dispensers
US7520450B2 (en) * 2006-10-10 2009-04-21 Illinois Tool Works Inc. Electrical connections for coating material dispensing equipment
GB0625583D0 (en) * 2006-12-21 2007-01-31 Itw Ltd Paint spray apparatus
US20090020626A1 (en) * 2007-07-16 2009-01-22 Illinois Tool Works Inc. Shaping air and bell cup combination
US8096264B2 (en) * 2007-11-30 2012-01-17 Illinois Tool Works Inc. Repulsion ring
US20090314855A1 (en) * 2008-06-18 2009-12-24 Illinois Tool Works Inc. Vector or swirl shaping air
US8893990B2 (en) * 2010-02-26 2014-11-25 Finishing Brands Holdings Inc. Electrostatic spray system
US8985051B2 (en) * 2011-12-15 2015-03-24 Honeywell Asca Inc. Apparatus for producing a spray of changed droplets of aqueous liquid
DE202012012185U1 (de) * 2012-12-20 2014-03-25 Thomas Mayer Druckgasaufbereitungssystem für druckgasbetriebene Beschichtungsanlagen und druckgasbetriebene Beschichtungsanlage
JP6104640B2 (ja) * 2013-03-01 2017-03-29 住友化学株式会社 静電噴霧装置
BR102017026883A2 (pt) * 2017-12-13 2019-06-25 Tecnopampa Indústria De Máquinas Ltda Prolongador isolado para pulverização com assistência eletrostática

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT14566B (de) * 1900-04-09 1903-12-28 John Francis Cooley Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung seidenartig glänzender Gespinstfasern.
US1958406A (en) * 1926-12-27 1934-05-15 William A Darrah Electrical spraying device
DE899017C (de) * 1949-03-25 1953-12-07 Gen Motors Corp Vorrichtung zum elektrostatischen Spritzlackieren
DE951499C (de) * 1949-03-25 1956-10-31 Gen Motors Corp Verfahren und Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1346811A (en) * 1918-06-08 1920-07-20 Diebold Fritz Process and apparatus for atomizing liquid substances into very small particles
US2525347A (en) * 1945-02-09 1950-10-10 Westinghouse Electric Corp Electrostatic apparatus
US2710773A (en) * 1952-08-27 1955-06-14 Sedlacsik John Electrostatic spray coating apparatus

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT14566B (de) * 1900-04-09 1903-12-28 John Francis Cooley Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung seidenartig glänzender Gespinstfasern.
US1958406A (en) * 1926-12-27 1934-05-15 William A Darrah Electrical spraying device
DE899017C (de) * 1949-03-25 1953-12-07 Gen Motors Corp Vorrichtung zum elektrostatischen Spritzlackieren
DE951499C (de) * 1949-03-25 1956-10-31 Gen Motors Corp Verfahren und Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2412131A1 (de) * 1974-03-13 1975-09-18 Mueller Ernst Kg Vorrichtung zum elektrostatischen ueberziehen von gegenstaenden mit fluessigem oder pulverfoermigem ueberzugsmaterial
DE3709508A1 (de) * 1987-03-23 1988-10-06 Behr Industrieanlagen Vorrichtung zum elektrostatischen beschichten von werkstuecken

Also Published As

Publication number Publication date
US2890388A (en) 1959-06-09
FR1161589A (fr) 1958-09-02
GB793298A (en) 1958-04-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1131125B (de) Elektrostatische Spritzvorrichtung zum Aufbringen von Farbe od. dgl.
EP0238031B1 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten von Gegenständen
DE69310026T2 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Sprühen von pulverformigen Stoffen mit einem rotierenden Ionisierungskopf
DE69025073T2 (de) Elektrostatische sprühpistole
EP1362640B1 (de) Zerstäuber für die elektrostatische Serienbeschichtung von Werkstücken
EP0779105B1 (de) Sprühbeschichtungsvorrichtung zur elektrostatischen Sprühbeschichtigung
DE1825025U (de) Handspritspistole.
DE3851894T2 (de) Flache spritzdüse für eine spritzpistole.
DE1777329A1 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen UEberziehen von Gegenstaenden
DE2125217C3 (de) Düsen- und Elektrodenhalter für elektrostatische Sprühpistole
DE2905223A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur elektrostatischen spruehbeschichtung
DE1577859B2 (de) Spritzpistole
DE899017C (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Spritzlackieren
DE102009004581A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Lichtbogendrahtspritzen
DE2446022B2 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Beschichtungsmaterial
DE1135801B (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Spritzlackieren
CH663911A5 (de) Elektrostatische beschichtungsanlage.
DE2628089A1 (de) Lichtbogen-spruehpistole
DD232207A5 (de) Elektrostatische farbspritzpistole
DE1427633A1 (de) Vorrichtung zum Aufstaeuben von UEberzuegen
DE2121986C3 (de) Elektrostatische Spritzpistole
DE102009005082A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Lichtbogendrahtspritzen
DE1577617A1 (de) Elektrostatische Spritzvorrichtung fuer Farbmaterial u. dgl.
DE19811085A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Auftragen von elektrostatisch aufgeladenem Pulver auf einen geerdeten, elektrisch leitfähigen Gegenstand
DE3247792A1 (de) Verfahren und aufspritzkopf zum aufspritzen von metallueberzuegen, insbesondere fuer schwer zugaengliche oberflaechen