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DE1131175B - Walze zur gleichmaessigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flaechigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere fuer die Verwendung in einem Faerbefoulard - Google Patents

Walze zur gleichmaessigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flaechigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere fuer die Verwendung in einem Faerbefoulard

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Publication number
DE1131175B
DE1131175B DEM38231A DEM0038231A DE1131175B DE 1131175 B DE1131175 B DE 1131175B DE M38231 A DEM38231 A DE M38231A DE M0038231 A DEM0038231 A DE M0038231A DE 1131175 B DE1131175 B DE 1131175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
jacket
chambers
pressure
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM38231A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Ulrichs
Karl-Heinz Heitkamp
Dipl-Ing Friedrich Koehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co
Original Assignee
Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co filed Critical Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co
Priority to DEM38231A priority Critical patent/DE1131175B/de
Publication of DE1131175B publication Critical patent/DE1131175B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • F16C13/026Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B3/00Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs
    • B30B3/005Roll constructions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/02Rollers
    • D06B23/021Compressive rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • D06C15/08Rollers therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2340/00Apparatus for treating textiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere für die Verwendung in einem Färbefoulard Die Erfmdung bezieht sich auf eine Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere für die Verwendung in einem Färbefoulard.
  • Bei der Druckbehandlung von Warenbahnen mittels Walzen, bei welchen die Druckkräfte über die beiderseitigen Lagerzapfen übertragen werden, läßt es sich nicht vermeiden, daß sich die Walzen in der Mitte durchbiegen, und zwar um so stärker, ja breiter die Walzen sind. Vergrößert man den Durchmesser der Walzen, so vermindert sich damit der spezifische Flächendruck und der Druckeffekt, z. B. der Abquetscheffekt bei einem Färbefoulard. Würde man daraufhin den Arbeitsdruck steigern, so würde sich damit auch die Durchbiegung wieder vergrößern. Hier sind also technische Grenzen gesetzt.
  • Man hat nun versucht, die Durchbiegung der Arbeitswalzen durch Anordnung einer oder mehrerer Gegenwalzen auszugleichen. Abgesehen von der Unübersichtlichkeit der so gestalteten Maschine und der leicht eintretenden Verschmutzung bei den meisten Abquetschvorgängen, ergibt sich hierbei ein außerordentlich großer Bauaufwand.
  • Es ist weiterhin bekanntgeworden, innerhalb eines drehbaren zylindrischen Hohlkörpers einen feststehenden Kern anzuordnen und den Zwischenraum zwischen Kern und Hohlkörper nach der Druckseite hin zum Teil mit Drucköl zu füllen, um so die erforderlichen Druckkräfte zu übertragen. Bei dieser Einrichtung läßt sich auch bei besten technisch nur möglichen Dichtungen zwischen den drehbaren und den feststehenden Teilen nicht vermeiden, daß erhebliche Leckverluste auftreten. Um diese auszugleichen, ist man gezwungen, laufend eine entsprechende ölmenge einzupumpen und das ausgeflossene öl wieder aufzufangen. Dies macht außerordentlich komplizierte Organe zur Überwachung der Walzenteile und zur Regelung des Quetschvorgangs erforderlich. Da die feststehenden Dichtungselemente über die ganze Länge der Walzen an der Innenwand des, Hohlkörpers schleifen, tritt ein Verschleiß ein, der Unregelmäßigkeiten sowie eine Unsicherheit der Betriebsweise ergibt.
  • Es ist ferner bereits ein älterer Vorschlag gemacht worden, wobei im Innern eines zylindrischen Walzenmantels ein Kern vorgesehen ist, welcher so bemessen ist, daß zwischen Kein und Walzenmantel ein freier Raum verbleibt, der einen schmalen, ringförmigen Querschnitt aufweist und mittels achsparallel verlaufender, in radialer Richtung nachgiebiger Wände in mehrere Kammern unterteilt ist, wobei ferner dieser Raum in sämtlichen Kammern vollständig mit Flüssigkeit angefüllt wird und wobei schließlich die Kammern mit einer Einrichtung verbunden sind, welche jeweils die nach der Drucklinie zu liegenden Kammern unter Druck setzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung gemäß dem älteren Vorschlag wesentlich zu verbessern und zugleich die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu vermeiden.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Kein, welcher mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie der Mantel angetrieben ist, um ein geringes Maß exzentrisch nach der Drucklinie zu innerhalb des Mantels angeordnet ist. Auf diese Weise wird die Druckerzeugung in dem ringförmigen Teil desZwischenraums zwischen Kein und Walzenmantel, der nach der Drucklinie zu liegt, wesentlich erleichtert. Zugleich wird gewährleistet, daß mit einfachen Mitteln ein vollkommen gleichmäßiger Druck über die gesamte Breite der Walze erzeugt und jegliche unerwünschte Durchbiegung des Walzenmantels vermieden wird. Dadurch, daß alle Teile, die sich innerhalb des Walzenkörpers befinden, mit dem Walzenmantel umlaufen, ergibt sich der weitere Vorteil, daß keinerlei Reibung oder Verschleiß innerhalb des Walzenkörpers auftreten kann. Eine Überwachung der Innenteile ist also im praktischen Betrieb nicht erforderlich. In der Zeichnung ist -ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands in schematischer Darstellung wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. 1 eine Walze im Längsschnitt, teils in Seitenansicht, Fig. 2 einen Querischnitt dazu gemäß Linie II-11. Die in der Zeichnung dargestellte Walze, welche insbesondere zur Druckbehandlung von Textilgeweben, und zwar vornehmlich in einem Foulard, Verwendung findet, besitzt einen zylindrischen Walzenmantel 1 aus Stahl, welcher in bekannter Weise auf seiner gesamten Länge mit einem Gummiüberzug 2 versehen ist. An den Enden des Mantels sind je eine massive Scheibe 3 zum Abschluß der Stirnseite befestigt. Konzentrisch mit dem Walzenmantel ist in einer Bohrung der Scheiben je ein zylindrischer Achsstutzen 4, welcher im Innern hohl ist, vorgesehen. Die Befestigung mit den Scheiben 3 erfolgt beispielsweise durch Keile 5. Der Achsstutzen 4 ist in einem Lager 6 gehalten. An dem von der Scheibe 3 abgewandten Ende des Achsstutzens ist ein Stimrad 7 aufgesetzt, welches mit dem Ritzel 8 im Eingriff steht und somit den Antrieb des Walzenmantels bewirkt. Die Druckachse des Walzenmantels ist mit dem Bezugszeichen 9 belegt.
  • Im Innern des Walzenmantels ist ein massiver Kern 10 exzentrisch gelagert. Die feststehenden Lager sind mit dem Bezugszeichen 11 belegt. Die Exzentrizität 12, die gleich dem Abstand der beiden Drehachsen 9 und 13 ist, wird - wie nähere Erläuterungen weiter unten noch zeigen werden - verhältnismäßig klein gehalten. Der Kern 10 wird über ein Stimrad 14 sowie ein Ritzel 15 mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie der Walzenmantel angetrieben. Auf diese Weise entsteht praktisch keine Relativbewegungzwischeu dem Kein und dem Walzenmantel in taugentialer Richtung gesehen. Die exzentrische Lagerung des Kerns ist der Deutlichkeit halber vergrößert gezeichnet worden.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind außen in den Teil des Kerns, der sich innerhalb des Walzenmantels befindet, eine Anzahl Nuten 16 eingefräst. An den stehengebliebenen rippenförmigen Teilen 17 sind seitlich Gummileisten (Spreizgummi) 18 und 19 befestigt, die sich mit ihrer freien Kante an die Innenwand des Walzenmantels andrücken. Die Gummileisten umgeben die gesamte eingefräste Nut. und zwar an den Stimseiten gemäß Fig. 1, Bezugszeichen 20, in gleicher Weise wie an den Längskanten. Auf diese Weise entstehen einzelne in sich abgeschlossene Zellen 21 zwischen dem Kern 10 einerseits und dem Walzenmantel 1 andererseits. In jede dieser Zellen, die sich also über die gesamte Breite des Walzenkörpers erstrecken, mündet eine Bohrung 22, welche axial bis zum Ende des als Achse ausgebildeten Teils 23 des Kerns 10 geführt ist. Kurz vor der Stirnseite 24 ist die Bohrung mit dem Teil 25 radial nach außen umgebogen und mündet in eine Nut in Form eines halbkreisförmigen Ringes 26 bzw. 27. Jede Bohrung 22, soweit es sich um den axial verlaufenden Teil handelt, wird von der Stirnseite 24 her ausgeführt. Sodann wird das letzte Stück von dem ungelenkten Teil 25 bis zur Stirnseite 24 durch einen Stopfen od. dgl. verschlossen. Der Deutlichkeit halber ist dies nicht eingezeichnet worden. Die etwa halbkreisförmi,gen Nuten 26 und 27, die voneinander getrennt sind und sich über die obere bzw. untere Hälfte um den Endteil 23 des Kerns 10 erstrecken, werden von einem feststehenden einteiligen Ring 28 gebildet. Zur Abdichtung der Nuten sind zwei ringförmige Dichtungen 29 und 30 vorgesehen. Da der Durchmesser des Ringes verhältnismäßig klein ist, ist eine Abdichtung ohne weiteres in zuverlässiger Weise ohne nennenswerte Leckverluste möglich. Die Nut 26 steht mit einem oben offenen Ausgleichsbehälter31 in Verbindung, die Nut 27 hingegen mit einem unter Druck stehenden Druckbehälter32. Zur Erzeugung des Drucks ist eine Druckluftleitung33 an dem oberen Ende angeschlossen. Die Druckluft preßt einen beweglichen Kolben 34 nach unten, so daß ein entsprechender Druck auf die im Innern des Druckbehälters befindliche Flüssigkeit übertragen wird. Die Zellen 21 sowie die Bohrungen 22 sind ebenfalls vollständig mit einer Flüssigkeit angefüllt.
  • Die Wirkungsweise, der oben beschriebenen Einrichtung ist nun folgende. Im Betrieb werden der Kein 10 und der Walzenmantel über die Stimräder 7, 14 sowie eine gemeinsame Ritzelwelle 8, 15 mit gleicher Drehzahl angetrieben. Hierbei ist zu beachten, daß die Exzentrizität, d. h. die Verschiebung der geometrischen Mittelachse des Lagers 11 gegenüber der Achse des Lagers 6 nur außerordentlich gering ist und im allgemeinen nur wenige Millimeter beträgt. Durch die exzentrische Lagerung wird nun erreicht, daß der Rauminhalt der einzelnen Zellen beim Weiterdrehen in Richtung des Pfeils 35 sich verringert. Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, ist der Rauminhalt der Zelle 36 etwas größer als beispielsweise der Rauminhalt der Zelle 37. Der Deutlichkeit halber sind jedoch sowohl die Exzentrizität als auch die Größenverhältnisse der Zellen stark vergrößert gezeichnet worden. Dadurch, daß sich der Rauminhalt jeder Zelle beün Umlauf von oben nach unten hin verkleinert, steigt auch der Druck innerhalb der Zelle um ein entsprechendes Maß an. Wie oben bereits dargelegt wurde, sind die Zellen vollständig mit einer Druckflüssigkeit angefüllt. Da diese praktisch inkompressibel ist, ist es vorteilhaft, jede einzelne Zelle in der beschriebenen Weise mit dem Druckzylinder 32 bzw. dem Ausgleichsbehälter 31 in Verbindung zu bringen. Auf der unteren Hälfte, auf welcher der Druck erzeugt wird, sind die Zellen über die untere Nut 27 an den Druckbehälter 32, in der eberen Hälfte hingegen über die Nut 26 an den Ausgleichsbehälter 31 angeschlossen.
  • Durch diese Einrichtung wird also erreicht, daß die Zellen im Bereich der unteren Hälfte unter Druck stehen, im Bereich der oberen Hälfte hingegen dem normalen atmosphärischen Druck ausgesetzt sind. Der überdruck in der unteren Hälfte, der sich gleichmäßig über die gesamte Breite der Walze auswirkt, hat zur Folge, daß sich der erforderliche Arbeitsdruck ebenfalls gleichmäßig über die gesamte Breite der Walze verteilt. Ein Durchbiegen des Walzenmantels kann daher nicht eintreten, und die Drucklinie, d. h. die Berührungslinie zwischen der äußeren Mantelfläche und dem zu behandelnden Gut (Mantellinie) verläuft absolut gradlinig. Daß sich der Kein innerhalb des Walzenmantels ein wenig nach oben hin, und zwar von dem Behandlungsgat abgewendet, durchbieg hat keinerlei schädliche Folgen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere für die Verwendung z> in einem Färbefoulard, wobei im Innern eines zylindrischen Walzenmantels ein Kern vorgesehen ist, welcher so bemessen ist, daß zwischen Kein und Walzenmantel ein freier Raum verbleibt, der einen schmalen, ringförmigen Querschnitt aufweist und mittels achsparallel verlaufender, in radialer Richtung nachgiebiger Wände in mehrere Kammern unterteilt ist, wobei ferner dieser Raum in sämtlichen Kammern vollständig mit Flüssigkeit angefüllt wird und wobei schließlich die Kammern mit einer Einrichtung verbunden sind, welche jeweils die nach der Drucklinie zu liegenden Kammern unter Druck setzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (10), welcher mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie der Mantel (1) angetrieben ist, um ein geringes Maß exzentrisch nach der Drucklinie zu innerhalb des Mantels angeordnet ist.
  2. 2. Druckwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (1) und der Kein (10) an ihren Enden beiderseitig in gesonderten Lagern (6, 11) gehalten und über Stirnräder (7, 14) sowie eine gemeinsame Ritzelwelle (8, 15) angetrieben sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1026 609, In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1074 541.
DEM38231A 1958-07-10 1958-07-10 Walze zur gleichmaessigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flaechigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere fuer die Verwendung in einem Faerbefoulard Pending DE1131175B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026609B (de) * 1956-02-01 1958-03-20 Kuesters Eduard Walze fuer die Druckbehandlung von Waren-, z.B. Papierbahnen
DE1074541B (de) 1959-05-08 1960-02-04 Maschinenfabrik Friedrich Haas G.m.b.H., Remscheid-Lennep Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026609B (de) * 1956-02-01 1958-03-20 Kuesters Eduard Walze fuer die Druckbehandlung von Waren-, z.B. Papierbahnen
DE1074541B (de) 1959-05-08 1960-02-04 Maschinenfabrik Friedrich Haas G.m.b.H., Remscheid-Lennep Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen

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