DE1159891B - Walze zur gleichmaessigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flaechigem Material, z.B. Gewebebahnen, insbesondere fuer die Verwendung in einem Faerbefoulard - Google Patents
Walze zur gleichmaessigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flaechigem Material, z.B. Gewebebahnen, insbesondere fuer die Verwendung in einem FaerbefoulardInfo
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Description
- Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere für die Verwendung in einem Färbefoulard Nach dem Grundgedanken des Hauptpatentes wird bei einer derartigen Walze im Innern eines zylindrischen Walzenmantels ein Kern vorgesehen, welcher so bemessen ist, daß zwischen Kern und Walzenmantel ein freier Raum verbleibt, der einen schmalen, ringförmigen Querschnitt aufweist und mittels achsparallel verlaufender, in radialer Richtung nachgiebiger Wände in mehrere Kammern unterteilt ist, wobei dieser Raum in sämtlichen Kammern vollständig mit Flüssigkeit angefüllt wird und die Kammern mit einer Einrichtung verbunden sind, welche jeweils die nach der Drucklinie zu liegenden Kammern unter Druck setzt, und wobei ferner der mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie der Mantel angetriebene Kern um ein geringes Maß exzentrisch nach der Drucklinie zu innerhalb des Mantels angeordnet ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die in dem Hauptpatent beschriebene Walze zur betriebssicheren Verwendung in der Praxis wesentlich zu verbessern. Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jede Kammer mit Hilfe eines Mantels aus flexiblem, elastischem Material, beispielsweise aus Gummi, allseitig abgedichtet ist, derart, daß der Mantel jeder Kammer an seinen Längskanten auf dem Kern befestigt ist und sich an der Innenwand des Walzenmantels dicht anlegt. Auf diese Weise wird eine zuverlässige Abdichtung der einzelnen Kammern der Walze gegeneinander auch bei sehr hohen Betriebsdrücken erzielt.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes wird dadurch erreicht, daß zur Befestigung der die Kammern abdichtenden Mäntel axial verlaufende Leisten auf dem Kern aufgeschraubt sind und daß jede Leiste derart gestaltet ist, daß sie beiderseitig die Längskanten zweier benachbarter Mäntel auf den Kern aufpreßt. Auf diese Weise wird die Fertigung sehr vereinfacht.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. 1 eine Walze teils im Längsschnitt, teils in Seitenansicht und Fig. 2 einen Querschnitt hierzu gemäß Linie 11-II in Fig. 1.
- Die in der Zeichnung dargestellte Walze, welche insbesondere zur Druckbehandlung von Textilgeweben, und zwar vornehmlich in einem Foulard, Verwendung findet, besitzt einen zylindrischen Walzenmantel 1 aus Stahl, welcher in bekannter Weise auf seiner gesamten Länge mit einem Gummiüberzug 2 versehen ist. An den Enden des Mantels sind je eine massive Scheibe 3 zum Abschluß der Stirnseite befestigt. Konzentrisch mit dem Walzenmantel ist in einer entsprechenden Bohrung der Scheiben je ein zylindrischer Achsstutzen 4, welcher im Innern hohl ist, eingesetzt. Die Befestigung mit den Scheiben 3 erfolgt beispielsweise durch Keile 5. Der Achsstutzen 4 ist in einem Lager 6 gehalten. An dem von der Scheibe 3 abgewandten Ende des Achsstutzens ist ein Zahnrad 7 aufgesetzt, welches mit dem Ritzel 8 im Eingriff steht und somit den Antrieb des Walzenmantels bewirkt. Die Drehachse des Walzenmantels ist mit dem Bezugszeichen 9 belegt.
- Im Innern des Walzenmantels ist ein vorzugsweise massiver Kern 10 exzentrisch gelagert. Die feststehenden Lager sind mit dem Bezugszeichen 11 belegt. Die Exzentrizität 12, die gleich dem Abstand der beiden Drehachsen 9 und 13 ist, wird verhältnismäßig klein gehalten. Der Kern 10 wird über ein Zahnrad 14 sowie ein Ritzel 15 mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie der Walzenmantel angetrieben. Auf diese Weise entsteht praktisch keine Relativbewegung zwischen dem Kern und dem Walzenmantel, in tangentialer Richtung gesehen. Die exzentrische Lagerung des Kernes ist der Deutlichkeit halber vergrößert gezeichnet worden.
- Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, besitzt der Kern 10 einen etwas kleineren Durchmesser als die Bohrung (lichte Weite) des Walzenmantels 1. Auf diese Weise entsteht ein ringförmiger Raum, welcher in einzelne, weiter unten näher beschriebene Kammein aufgeteilt ist. In den Kern sind einzelne Nuten 16 eingefräst, in diese Nuten längsverlaufende Metallleisten 17 eingesetzt, die mit Hilfe von Schrauben oder anderen Befestigungsmitteln lösbar auf dem Kern 10 angeordnet sind. Jede Leiste 17 ist so ausgebildet, daß sie mit den beiden nach dem Kern zu gelegenen Längskanten je die Kante eines Mantels 18 und 19 auf den Kern aufpreßt. Die Mäntel 1,8, 19 bestehen aus elastischem flexiblem Material, z. B. Gummi. Sie sind so gestaltet, daß sie an ihren Längskanten völlig luft- und flüssigkeitsdicht auf dem Kern gehalten sind und sich im übrigen an der Innenwand des Walzenmantels 1 dicht anlegen. An den Stirnseiten sind, wie Fig. 1 zeigt, je ein Ring 20, und zwar zweckmäßigerweise in zwei Hälften aufgeteilt, vorgesehen. Dieser Ring hält die Enden der Gummimäntel fest und preßt sie luft- und flüssigkeitsdicht gegen den Kern. Auf diese Weise entstehen in sich geschlossene einzelne Kammern, die gegeneinander vollkommen Luft- und flüssigkeitsdicht abgedichtet sind.
- In jede der beschriebenen Kammern, die sich also über die gesamte Breite des Walzenkörpers erstrekken, mündet eine Bohrung 22, welche axial bis zum Ende des als Achse ausgebildeten Teiles 23 des Kernes 10 geführt ist. An die Stirnseite 24 der Achse 23 ist eine Druckeinrichtung angeschlossen, welche in der Weise wirkt, daß sie jeweils die Kammern unter Betriebsdruck setzt, die sich in der nach der Drucklinie liegenden Hälfte der Walze befinden. Das sind die in der Zeichnung eingetragenen Kammern der unteren Hälfte. Die Kammern der oberen Hälfte sind jeweils an einen Ausgleichsbehälter der nicht gezeichneten Druckeinrichtung angeschlossen, welcher mit der Außenluft in Verbindung steht, also lediglich den normalen atmosphärischen Druck aufweist.
- Wie oben bereits ausgeführt, sind die Kammern 21 und in gleicher Weise auch die Bohrungen 22 und die weiter angeschlossenen nicht gezeichneten Leitungen ständig mit Druckmittel, z. B. Öl, angefüllt. Auf diese Weise braucht im Betrieb praktisch kein Druckmittel laufend nachgefüllt zu werden.
- Die Gummimäntel 18, 19 haben, wie auch aus der Zeichnung (Fig. 2) zu erkennen ist, die Möglichkeit, beim Durchbiegen des Kernes gegenüber dem Walzenmantel nachzugeben. Die Art der Abdichtung der einzelnen Kammern bringt den Vorteil mit sich, daß jede Kammer mit größter Sicherheit so abgedichtet ist, daß auch verhältnismäßig hohe Betriebsdrücke verwendet werden können, und außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die einzelnen Mäntel nach längerem Gebrauch sehr einfach durch Lösen der Leisten 17 ausgewechselt werden können.
- Mit besonderem Vorteil ist jede Kammer in ihrer Breite in mehrere Abschnitte unterteilt und dabei jeder Abschnitt mittels Bohrungen bzw. besonderer in der Zeichnung nicht dargestellter Druckleitungen an einen Druckzylinder sowie einen Ausgleichsbehälter angeschlossen. Durch diese Unterteilung ist die Möglichkeit gegeben, einzelne Breitenabschnitte der Walze allein oder aber mit verschieden hohem Druck arbeiten zu lassen. Dies ist vor allem angebracht bei Walzen, die eine verhältnismäßig große Breite aufweisen und außerdem einen geringen Außendurchmesser besitzen. Ferner ist diese Maßnahme vorteilhaft für den Fall, daß mit ein und derselben Walze flächiges Material verschiedener Breite behandelt werden soll. Bei schmalen Gewebebahnen braucht man dann beispielsweise nur die Kammern des mittleren Abschnittes der Druckwalze, an den die Warenbahn normalerweise herangeführt wird, an den Druckzylinder anzuschließen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Walze zur gleichmäßigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flächigem Material, z. B. Gewebebahnen, insbesondere für die Verwendung in einem Färbefoulard, wobei im Innern eines zylindrischen Walzenmantels ein Kern vorgesehen ist, welcher so bemessen ist, daß zwischen Kern und Walzenmantel ein freier Raum verbleibt, der einen schmalen, ringförmigen Querschnitt aufweist und mittels achsparallel verlaufender, in radialer Richtung nachgiebiger Wände in mehrere Kammern unterteilt ist, wobei ferner dieser Raum in sämtlichen Kammern vollständig mit Flüssigkeit angefüllt wird und die Kammern mit einer Einrichtung verbunden sind, welche jeweils die nach der Drucklinie zu liegenden Kammern unter Druck setzt, und wobei schließlich der mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie der Mantel angetriebene Kern um ein geringes Maß exzentrisch nach der Drucklinie zu innerhalb des Mantels angeordnet ist, nach Patent 1131 175, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer mit Hilfe eines Mantels aus flexiblem, elastischem Material, beispielsweise aus Gummi, allseitig abgedichtet ist, derart, daß der Mantel jeder Kammer an seinen Längskanten auf dem Kern befestigt ist und sich an der Innenwand des Walzenmantels dicht anlegt.
- 2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der die Kammern abdichtenden Mäntel axial verlaufende Leisten auf dem Kern aufgeschraubt sind und daß jede Leiste derart gestaltet ist, daß sie beiderseitig die Längskanten zweier benachbarter Mäntel auf den Kern aufpreßt.
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