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DE1128705B - Vorrichtung zur Entlueftung der Kuehlwasserkreislaeufe von Verbrennungs-motoren, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zur Entlueftung der Kuehlwasserkreislaeufe von Verbrennungs-motoren, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1128705B
DE1128705B DES60830A DES0060830A DE1128705B DE 1128705 B DE1128705 B DE 1128705B DE S60830 A DES60830 A DE S60830A DE S0060830 A DES0060830 A DE S0060830A DE 1128705 B DE1128705 B DE 1128705B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water tank
partition
chamber
upper water
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60830A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Behr GmbH and Co KG
Original Assignee
Behr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Behr GmbH and Co KG filed Critical Behr GmbH and Co KG
Priority to DES60830A priority Critical patent/DE1128705B/de
Publication of DE1128705B publication Critical patent/DE1128705B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/0231Header boxes having an expansion chamber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entlüftung der Kühlwasserkreisläufe von Verbrennungsmotoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entlüftung der Kühlwasserkreisläufe von Verbrennungsmotoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
  • In einem einfachen Kühlwasserkreislauf, bestehend aus Motor, Kühler und Kühlwasserpumpe, darf der Kühler nicht vollständig mit Wasser gefüllt sein. Im oberen Wasserkasten des Kühlers muß ein ausreichender Luftstrom vorhanden sein, damit sich das Wasser bei der Erwärmung ausdehnen kann, ohne daß Wasser durch die Überlaufleitung austritt. An der freien Wasseroberfläche des oberen Wasserkastens soll sich die Luft, die im Wasserkreislauf enthalten ist, abscheiden. Dies geschieht bisher jedoch nur sehr unvollkommen, da die Wasseroberfläche durch das Wasser, das vom Motor kommend in den oberen Wasserkasten eintritt, sehr stark bewegt wird. Vielfach tritt die gegenteilige Wirkung auf, nämlich daß Luft durch die starke Wasserströmung aus dem oberen Wasserkasten in den Kühlwasserkreislauf zusätzlich mitgerissen wird.
  • Die Erfindung bezweckt mit einfachen Mitteln eine besonders wirkunasvolle Entlüftunc, von Kühlwasser-Z, im kreisläufen jeglicher Art, insbesondere bei Kraftfahrzeugen zu erreichen.
  • Es ist bereits eine Kühleranordnung bekannt, bei der der obere Wasserkasten mit einer mit Öffnungen verschenen Trennwand in eine Ober- und eine Unterkammer unterteilt ist, bei der die Wasservorlaufleitung an die Unterkammer angeschlossen ist und bei der die Oberkammer mittels einer Nebenstronfleitung mit der Rücklaufleitung vom unteren Wasserkasten bzw. mit der Saugseite der Pumpe verbunden ist. Die Trennwand zwischen der Ober- und Unterkammer des oberen Wasserkastens ist bei der bekannten Anordnung mit einer großen Anzahl von Bohrungen versehen. Auf diese Weise kann das Wasser in der Oberkammer des oberen Wasserkastens durch die turbulente Strömung in der Unterkammer stark beunruhigt werden, wodurch die Abscheidung der Lufteinschlüsse in der Oberkammer weitgehend verhindert wird. Die Nebenstromleitung von der Oberkammer des oberen Wasserkastens zur Saugseite der Pumpe weist einen sehr kleinen Querschnitt auf. Dadurch ist einerseits der Widerstand an den Trennwandöffilungen wegen des relativ großen Gesamtquerschnittes der zahlreichen Öffnungen klein und andererseits ist der Widerstand in der Nebenstromleitung wegen des relativ kleinen Strömungsquerschnittes groß. Die sich ergebende große Strömungsgeschwindigkeit in der Nebenstromleitung bringt jedoch wesentliche Nachteile mit sich.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Optimum der Entlüftungswirkung dann erreicht wird, wenn die Strömungsgeschwindigkeit in der Nebenstromleitung sich nach Möglichkeit dem Wert Null nähert.
  • Dies wird aernäß der Erfindung bei einer Vorrichtung zur Entlüftung der Kühlwasserkreisläufe von Verbrennungsmotoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welcher der Motor mittels einer Wasservorlaufleitung mit dem oberen Wasserkasten eines Kühlers und - unter Zwischenschaltung einer Pumpe - mittels einer Rücklaufleitung mit dem unteren Wasserkasten dieses Kühlers verbunden ist, wobei der obere Wasserkasten durch eine Öffnungen aufweisende Trennwand in eine Ober- und eine Unterkammer unterteilt ist, die Wasservorlaufleitung an die Unterkammer des oberen Wasserkastens angeschlossen ist und die Oberkammer mittels einer Nebenstromleitung mit der Rücklaufleitung vom unteren Wasserkasten bzw. mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung steht, dadurch erreicht, daß der freie Querschnitt der Nebenstromleitung größer ist als der freie Querschnitt der Verbindungsöffnung in der Trennwand zwischen den beiden Kammern des oberen Wasserkastens und daß dieser freie Querschnitt der Verbindungsöffnung so bemessen ist, daß deren Strömungswiderstand wesentlich größer ist als der Strömungswiderstand des Kühlers selbst. Dadurch wird erreicht, daß der Nebenstrom möglichst klein ist. Dazu genügt bei bevorzugten Ausführungsformen schon die Anordnung einer einzigen öffnung in der Trennwand zwischen Ober- und Unterkammer.
  • Diese Trennwand kann gewölbt ausgebildet sein, sie kann aber auch flach gestaltet und geneigt im oberen Wasserkasten untergebracht sein. In jedem Falle ist die Trennwand dicht mit der Wandung des Wasserkastens zu verbinden. Die Öffnung an der Trennwand wird an der höchsten Stelle derselben angebracht. Je nach der Bauart des Kühlers, insbesondere entsprechend seinen Abmessungen, können gegebenenfalls statt einer öffnung in der Trennwand auch mehrere öffnungen vorgesehen sein. Wesentlich ist, daß der Strömungswiderstand dieser öffnungen erheblich größer ist als der Strömungswiderstand des Kühlers selbst.
  • Durch diese Anordnung gemäß der Erfindung entsteht ein kleiner Nebenstromkreis von der unteren zur oberen Kammer des oberen Wasserkastens und durch die Verbindungsleitung zur Saugseite der Pumpe. Es ist ein Vorteil, daß dieser Nebenstrom klein gehalten werden kann, weil er den Kühler umgeht und weil er im oberen Teil des oberen Wasserkastens keine Verwirbelung der Wasseroberfläche erzeugen soll. Die Lufteinschlüsse im Hauptstromkreislauf sammeln sich an der Trennwand in der unteren Kammer des oberen Wasserkastens und gelangen durch die kleine öffnung in die obere Kammer, wo sie sich an der freien Wasseroberfläche abscheiden. Dieser Vorgang wird durch die Nebenstromleitung begünstigt, weil die Auftriebskräfte der Lufteinschlüsse infolge der verschiedenen spezifischen Gewichte gegenüber den dynamischen Kräften der Strömung im unteren Teil des oberen Wasserkastens gering sind. Der turbulente Kühlwasserhauptstrom im unteren Teil des oberen Wasserkastens verläuft abseits von der freien Wasseroberfläche, so daß ein Mitreißen der Luft aus dem Luftraum des durch die Trennwand abgeteilten oberen Teiles des Wasserkastens ausgeschlossen wird. Die Wasserströmung im oberen Teil des oberen Wasserkastens ist so klein, daß sie das Aufsteigen der Luftblasen zur freien Wasseroberfläche nicht verhindert.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Motors mit einem diesem Motor zugeordneten Kühler in schematischer Darstellung, Fig. 2 und 3 den oberen Wasserkasten des Kühlers teilweise im Schnitt in zwei weiteren Ausführungsbeispielen hinsichtlich der Art der Ausgestaltung der Trennwand.
  • Die Anordnung gemäß Fig. 1 zeigt einen Verbrennungsmotor 1 mit einem Kühler 2. Dieser Kühler ist mit einem unteren Wasserkasten 3 und einem oberen Wasserkasten 4 versehen. Das Kühlwasser strömt vom Motor 1 über die Wasservorlaufleitung 5 in den oberen Wasserkasten 4. Der untere Wasserkasten 3 ist mittels der Rücklaufleitung 6 mit dem Motor 1 verbunden, unter Zwischenschaltung einer Pumpe 7.
  • Im oberen Wasserkasten 4 ist eine Trennwand 8 vorgesehen, die diesen oberen Wasserkasten 4 in die Oberkammer 4 a und die Unterkammer 4 b unterteilt. Die Trennwand 8 weist eine kleine Verbindungsöffnung 9 auf. Der Wasserspiegel in der Oberkammer 4a ist mit W bezeichnet. Im übrigen weist die Oberkammer die übliche Kühlerverschraubung 10 auf. Die Oberkammer 4a ist in bekannter Weise breiter gehalten als die Unterkammer 4 b. Die an der Rückwand des Kühlers 2 über die Unterkammer 4 b vorstehende Bodenfläche 12 der Oberkammer 4 a ist mittels einer Nebenstromleitung 11 mit der Rücklaufleitung 6, und zwar vor -der Pumpe 7verbunden.
  • Gemäß Fig. 2 ist die Trennwand 8a gewölbt ausgebildet, während gemäß Fig. 3 die Trennwand 8 b flach gestaltet ist und eine geneigte Lage im oberen Wasserkasten einnimmt. Die kleine Öffnung 9 in der Trennwand ist in beiden Ausführungsbeispielen an der höchsten Stelle der Trennwand angebracht, um die restlose Entlüftung des Wassers unterhalb der Trennwand in dem Unterkasten 4 b und auch aus dem Kühlersystem 2 heraus zu unterstützen. Der Wasserspiegel W liegt auch bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 2 und 3 oberhalb der Trennwand 8 a bzw. 8 b.
  • Der freie Querschnitt der Nebenstromleitung ist größer als der freie Querschnitt der Verbindungsöffnung in der Trennwand zwischen den beiden Kammern des oberen Wasserkastens. Diese Anweisung stützt sich auf die Überlegung, daß die Strömungsgeschwindigkeit in dieser Leitung zweckmäßig so klein ist, daß etwa in der Leitung vorhandene Lufteinschlüsse nicht mitgerissen werden und möglichst der volle hydrostatische Druck an der Saugseite der Pumpe zur Verfügung steht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Entlüftung der Kühlwasserkreisläufe von Verbrennungsmotoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welcher der Motor mittels einer Wasservorlaufleitung mit dem oberen Wasserkasten eines Kühlers und - unter Zwischenschaltung einer Pumpe - mittels einer Rücklaufleitung mit dem unteren Wasserkasten dieses Kühlers verbunden ist, wobei der obere Wasserkasten durch eine öffnungen aufweisende Trennwand in eine Ober- und Unterkammer unterteilt ist, die Wasservorlaufleitung an die Unterkammer des oberen Wasserkastens angeschlossen ist und die Oberkammer mittels einer Nebenstromleitung mit der Rücklaufleitung vom unteren Wasserkasten bzw. mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Querschnitt der Nebenstromleitung größer ist als der freie Querschnitt der Verbindungsöffnung in der Trennwand zwischen den beiden Kammern des oberen Wasserkastens, und daß der freie Querschnitt der Verbindungsöffnung so bemessen ist, daß deren Strömungswiderstand wesentlich größer ist als der Strömungswiderstand des Kühlers selbst.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand nach oben gewölbt ausgebildet ist und die öffhung der Trennwand sich an der höchsten Stelle dieser Trennwand befindet. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand ganz oder im wesentlichen flach gestaltet und geneigt im oberen Wasserkasten eingebaut ist, und daß die Öffnung auch in diesem Fall sich an der höchsten Stelle der Trennwand befindet. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkammer des oberen Wasserkastens in an sich bekannter Weise, an der zum Motor gerichteten Rückwand des Kühlers -über die Unterkammer übersteht, und daß die Nebenstromleitung an die über die Unterkammer überstehende Bodenfläche der Oberkammer angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1782 058, 2 343 145.
DES60830A 1958-12-04 1958-12-04 Vorrichtung zur Entlueftung der Kuehlwasserkreislaeufe von Verbrennungs-motoren, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1128705B (de)

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DE1128705B true DE1128705B (de) 1962-04-26

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DES60830A Pending DE1128705B (de) 1958-12-04 1958-12-04 Vorrichtung zur Entlueftung der Kuehlwasserkreislaeufe von Verbrennungs-motoren, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2431601A2 (fr) * 1978-07-21 1980-02-15 Chausson Usines Sa Boite a eau formant nourrice de mise en pression
US4231424A (en) * 1977-06-22 1980-11-04 Societe Anonyme Des Usines Chausson Header constituting a pressurizing tank
EP2187160A4 (de) * 2007-09-11 2013-03-20 Komatsu Mfg Co Ltd Heizkörper

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1782058A (en) * 1928-10-31 1930-11-18 Campbell Wallace Radiator tank
US2343145A (en) * 1942-05-12 1944-02-29 Mack Mfg Corp Radiator surge tank

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