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DE3213111A1 - Ableitvorrichtung in einem schalldaempfer eines kraftfahrzeugs - Google Patents

Ableitvorrichtung in einem schalldaempfer eines kraftfahrzeugs

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Publication number
DE3213111A1
DE3213111A1 DE19823213111 DE3213111A DE3213111A1 DE 3213111 A1 DE3213111 A1 DE 3213111A1 DE 19823213111 DE19823213111 DE 19823213111 DE 3213111 A DE3213111 A DE 3213111A DE 3213111 A1 DE3213111 A1 DE 3213111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
compartment
inlet
outlet pipe
foremost
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823213111
Other languages
English (en)
Inventor
Takatoshi Ashikaga Toshigi Machida
Hiroshi Ohta Gunma Sekiguchi
Minoru Tsukui
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Subaru Corp
Original Assignee
Fuji Jukogyo KK
Fuji Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Jukogyo KK, Fuji Heavy Industries Ltd filed Critical Fuji Jukogyo KK
Publication of DE3213111A1 publication Critical patent/DE3213111A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/005Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for draining or otherwise eliminating condensates or moisture accumulating in the apparatus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

5/88 j Fuji Jukogyo^"1
Ab L eitvorrichtung in einem Scha LL dämpfer eines Kraftfahrzeugs
Priorität: 8. April 1981 Japan 56-50564
Die Erfindung betrifft eine Ableitvorrichtung in einem Schalldämpfer eines Kraftfahrzeugs.
Ein bekannter Schalldämpfer enthält einen Hohlzylinderkörper mit mehreren Abteilen, die mittels Unterteilungsplatten getrennt sind, mit einem Einlaßrohr, daß in das vordere Abteil eingesetzt ist, und mit einem Auslaßrohr, das in das hintere Abteil eingesetzt ist, wobei die Abteile miteinander mittels Durchdringungseinrichtungen in Verbindung stehen, wodurch das Auspuffgas, das durch das Einlaßrohr in den Scha I Idämpferkörper aufgenommen wird, durch die Abteile strömt, wobei sein Druck und seine Temperatur abfallen, und letztlich durch das Auslaßrohr in die Atmosphäre abgegeben wird.
In diesem Fall treten dadurch Probleme auf, daß die in dem Auspuffgas enthaltene Wassermenge in den Abteilen kondensiert wird und daß Regenwasser in die Abteile durch das Auslaßrohr eingeführt wird, was bewirkt, daß Wasser am Boden des Schalldämpfergehäuses angesammelt wird, was zu einer Korrosion des Schalldämpfers führt. Darüber hinaus ist ein Motorstart nicht möglich, wenn Ableitwasser in dem in dem Schalldämpfer gebildeten Auspuffgasweg gefroren ist, wenn das Fahrzeug bei kaltem Wetter geparkt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Ableitvorrichtung in einem Schalldämpfer eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, die in der Weise verbessert ist, daß das in
dem SchaLLdampfergehause stehende Ab Leitwasser schneLL und voLLständig abgeführt wird. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert, in der sind
Fig. 1 ein vertikaler Querschnitt eines Schalldämpfers eines Kraftfahrzeugs mit einer AbLeitvorrichtung der Erfindung,
Fig. 2 ein Querschnitt des Schalldämpfers längs der Linie X - X in Fig. 1 ,
Fig. 3 ein vertikaler Querschnitt eines Schalldämpfers mit einer Ab Leitvorrichtung einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 4 bis 6 schematische Querschnitte des Sc ha LLdämpfers des Kraftfahrzeugs zur Erläuterung des Prinzips der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 und 2 enthält der Schalldämpfer eines Kraftfahrzeugs mit der Ab Ieitvorrichtung einen Scha LLdämpferkörper 1, der aLs Hohlzylinder mit an beiden Enden angebrachten AbschLußplatten 1a gebildet ist, zwei UnterteiLungsplatt en 2, 21, die das Innere des Schalldämpfers in drei Abteile A, B und C teilen, ein Einlaßrohr 3, das durch die UnterteilungspLatte 2 und die vordere Abschlußplatte 1a dringt, um mit dem Abteil B in Verbindung zu kommen, ein Auslaflrohr 4, das durch die UnterteiLungspIatten 2 und 2' und die hintere Abschlußplatte 1a dringt, um mit dem Abteil A in Verbindung zu kommen, ein erstes Zwischenrohr 5, das durch die Unterteilungsplatte 2' dringt, um eine Verbindung zwischen den Abteilen B und C herzustellen, und ein zweites Zwischenrohr 6, das durch die Unterteilungsplatten 2 und 21 dringt, um eine Verbindung zwischen den Abteilen A und C herzustellen.
Die UnterteiLungspLatten 2 und 2' haben WasserdurchLaßLöcher 2a und 2a1, die jeweiLs in deren unteren TeiLen nahe dem Boden des SchaLLdämpfergehäuses 1 gebiLdet sind. Gemäß der Erfindung ist ein WasserLeitungsorgan 7 vorgesehen, das U-förmigen Querschnitt aufweist und an der Wand der UnterteiLungspLatte 2 in dem AbteiL A befestigt ist, um einen WasserabLeitweg 8 zu biLden, und das eine
EinLaßmündung 7a, die sich an einem unteren TeiL nahe dem Boden des SchaLLdämpfergehäuses 1 öffnet, und eine Aus Laßmündung 7b aufweist, die sich zu dem umgebenden TeiL des Zwischenrohrs 6 öffnet, der in dem AbteiL A angeordnet ist.
Bei dieser Ausführungsform hat das innere Ende des Aus-Laßrohrs 4 eine öffnung 4a mit einem Durchmesser D1, der kLeiner aLs der Durchmesser D2 des AusLaßrohrs 4 ist, wobei die öffnung in der Wand des Wasser Leitungsorgans gebi Ldet i st.
Gemäß Fig. 3 ist die öffnung 4a mit einem verlängerten Rohr versehen, das in das AbteiL A vorspringt und einen Durchmesser D1 aufweist, der kLeiner aLs der Durchmesser D2 des AusLaßrohrs 4 ist.
Die Erfindungsidee basiert auf einer Erscheinung, die aLLgemein in einem Scha LLdämpfer eines Kraftfahrzeugs auftritt. Da nämLich der Scha LLdämpfer mehrere AbteiLe A, B und C aufweist, die mitteLs UnterteiLungspL at ten unterteilt sind, wobei die AbteiLe miteinander an ihren Böden durch WasserdurchLaßLöcher verbunden sind, haLten die Abteile A, B und C denselben Wasserpegel zueinander, wie Fig. 4 zeigt, wenn das Fahrzeug nicht angetrieben wird oder mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben wird. Nichtsdestoweniger wird das Wasser in dem Abteil B zu den Abteilen A und C durch die WasserdurchLaßLöcher aufgrund des Drucks des Auspuffgases befördert, das von
-ordern EinLaßrohr in das Abteil B eingeführt wird,- wie Fig. zeigt, wenn das Kraftfahrzeug gestartet oder mit Geschwindigkeitszunahme angetrieben wird. In diesem FaLLe ist bereits in vielen Versuchen geprüft worden, daß das Wasser in dem AbteiL A durch seine Trägheit nicht in das Abteil B befördert werden soll, da ein solcher Transport durch den Druck des Auspuffgases in dem Abteil B verhindert wird.
Wenn letztlich das Fahrzeug mit abnehmender Geschwindigkeit angetrieben wird, soll das Wasser in den Abteilen B und C durch seine Trägheit in das Abteil A durch die Wasserdurch laß löcher, wie Fig. 6 zeigt, wegen des niedrigen Drucks des Auspuffgases in dem Abteil B befördert werden.
Aufgrund einer neuen Erkenntnis ist gemäß der Erfindung eine Ab Ieitvorrichtung mit der oben beschrieben Ausbildung eingeführt worden. Jede Bewegung des Wasser in den Abteilen A, B und C ergibt nämlich unter aLlen Antriebsbedingungen des Kraftfahrzeugs einen Vorteil für das Ableitwasser dadurch, daß das Abteil A immer das Wasser hält und Wasser von den anderen Abteilen B und C in dem FaILe erhalten soll, in dem das Auspuffgas über das EinLaßrohr dem Abteil B zugeführt wird, wodurch der WasserabLeitweg mit dem an der vordersten Seite angeordneten Abteil A in Verbindung stehen soll.
Wenn das Kraftfahrzeug bei Anwendung der Erfindung angetrieben wird, wird das Auspuffgas über das EinLaßrohr 3 in das Abteil B eingeführt und durch das Zwischenrohr 5 in das AbteiL C und dann durch das Zwischenrohr 6 in das Abteil A gefördert. Das Auspuffgas in dem Abteil A wird Letztlich durch das Auslaßrohr 4 in die Atmosphäre abgegeben.
Der Druck des Auspuffgases wird erhöht, wenn der Motor des Kraftfahrzeugs beschleunigt wird, so daß das Wasser, das kondensiert ist und das am Boden des Abteils B angesammelt ist, zu den Abteilen A und C befördert wird, wie bereits im D-etail beschrieben wurde.
Der Druck des Auspuffgases wird verringert oder verschwindet, wenn der Motor des Kraftfahrzeugs sich im Leerlaufzustand befindet oder angehalten wird, so daß das Wasser, das kondensiert ist und an den Böden der Abteile B und C angesammelt ist, durch seine Schwerkraft zu dem Abteil A befördert wird, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit verringert wird. Das Wasser in dem Abteil A wird durch den dynamischen Druck des Auspuffgases, das durch das Auslaßrohr 4 strömt, angesaugt, wie es bei einer Ejektionswirkung bekannt ist, und wird zusammen mit dem Auspuffgas zur Atmosphäre abgegeben. Da der Wasserableitweg 8 in dem Abteil A vorgesehen ist, das an der vordersten Seite des Schalldämpfers angeordnet ist, und eine Einlaßmündung aufweist, die sich in den Boden des Abteils A öffnet, kann nämlich das Wasser vollständig von allen Abteilen A, B und C freigegeben werden, wenn das Kraftfahrzeug angetrieben wird. Diese Tatsache führt zur Vermeidung einer Korrosion des Materials des Schalldämpfers .
Leerseite

Claims (4)

5/88 FujiJukogyoK.K Patentansprüche
1. Ab Leitvorrichtung in einem Scha LLdämpfer eines Kraftfahrzeugs,
gekennzeichnet durch einen hohLzyLindrisehen SchaLLdämpfer· körper mit mehreren Abteilen, die mitteLs UnterteiLungspLatten getrennt sind, die WasserdurchLaßLöcher aufweisen, die an ihren Böden angeordnet sind, mit einem Einlaßrohr für Auspuffgas, das mit einem der AbteiLe mit Ausnahme des AbteiLs verbunden ist, das an der vordersten Seite des Scha LLdämpfers angeordnet ist, wobei Zwischenrohre verwendet sind, um eine Verbindung für das Auspuffgas zwischen den AbteiLen herzusteLLen, mit einem Auslaßrohr, das mit dem vordersten Abteil in Verbindung steht, mit einem Wasserableitweg, der eine Einlaßmündung aufweist, die zum Boden des vordersten AbteiLs geöffnet ist, und mit einer Aus Laßöffnung, die zu dem umgebenden Teil des AusLaßrohrs geöffnet ist.
2. Ab Leitvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserableitweg aus einem Wasserleitungsorgan besteht, das U-förmigen Querschnitt aufweist und an der Wand der Unterteilungsplatte in dem vordersten Abteil angebracht ist, wobei der Einlaß des AusLaßrohrs an dem Wasser Leitungsorgan gebildet ist.
3. Ableitvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserableitweg aus einem Wasserleitungsorgan besteht, das U-förmigen Querschnitt aufweist und an der Wand der Unterteilungsplatte in dem vordersten Abteil angebracht ist, wobei der Einlaß des AusLaßrohrs aus einem verlängerten Rohr besteht, das von dem Wasserleitungsorgan in das Innere des vordersten AbteiLs vorragt.
4. AbLeitvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß des Auslaßrohrs einen Durchmesser aufweist, der geringer als der Durchmesser des Auslaßrohrs ist.
DE19823213111 1981-04-08 1982-04-07 Ableitvorrichtung in einem schalldaempfer eines kraftfahrzeugs Ceased DE3213111A1 (de)

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