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DE1125319B - Vorrichtung fuer hydraulisch gesteuerte Horizontallotanlagen - Google Patents

Vorrichtung fuer hydraulisch gesteuerte Horizontallotanlagen

Info

Publication number
DE1125319B
DE1125319B DEE17229A DEE0017229A DE1125319B DE 1125319 B DE1125319 B DE 1125319B DE E17229 A DEE17229 A DE E17229A DE E0017229 A DEE0017229 A DE E0017229A DE 1125319 B DE1125319 B DE 1125319B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
extendable
horizontal
locking member
hydraulically controlled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE17229A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Michelsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELAC Electroacustic GmbH filed Critical ELAC Electroacustic GmbH
Priority to DEE17229A priority Critical patent/DE1125319B/de
Publication of DE1125319B publication Critical patent/DE1125319B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/18Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound
    • G10K11/26Sound-focusing or directing, e.g. scanning
    • G10K11/35Sound-focusing or directing, e.g. scanning using mechanical steering of transducers or their beams
    • G10K11/352Sound-focusing or directing, e.g. scanning using mechanical steering of transducers or their beams by moving the transducer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Vorrichtung für hydraulisch gesteuerte Horizontallotanlagen Die Erfindung geht von einer Vorrichtung für die Arretierung bzw. Freigabe der Anfangs- und Endstellung einer hydraulisch gesteuerten Horizontallotanlage mit ausfahrbarem Sende- und/oder Empfangsorgan aus.
  • Es ist der Zweck einer solchen Vorrichtung, die hydraulische Steuerung in den Endlagen zu entlasten, um unnötig große Leckverluste zu verhüten. Die Erfindung besteht darin, daß an dem in Ausfahrrichtung beweglichen und das Sende- und/oder Empfangsorgan tragenden Teil der Horizontallotanlage zumindest ein um eine senkrecht zur Ausfahrrichtung verschwenkbares Rastglied angeordnet ist, welches in einer der Endstellungen des Sende- und/oder Empfangsorgangehäuses schiffsfeste Rasten so hinterfassen, daß die den hydraulischen Antrieb mit dem erwähnten ausfahrbaren Teil verbindenden Kraftübertragungsorgane derart mit dem ausfahrbaren Teil verbunden sind, daß sie gegenüber diesem einen durch die Länge des bzw. der Langlöcher bestimmten Leerhub auszuführen vermögen, und daß zumindest an einem der Kraftübertragungsorgane ein Steuerblech angeordnet ist, welches bei Durchführung des besagten Leerhubs das gerastete Rastglied verschwenkt und dadurch entrastet.
  • Zwar ist es bereits an sich bekannt, einen getriebenen Teil zu arretieren und an dem treibenden Teil eine Zusatzeinrichtung vorzusehen, welche unmittelbar nach Ingangsetzung des treibenden Teils zunächst die Arretierung löst und dann den getriebenen Teil in Bewegung setzt. Jedoch ist die Übertragung dieser Maßnahmen auf Horizontallotanlagen besonders vorteilhaft, da mit geringem Aufwand eine eindeutige Fixierung der Sende- und Empfangsstellung möglich ist. Jede geringfügige vertikale Bewegung des Schwingers, die beispielsweise durch eine Geschwindigkeitsänderung des Schiffes hervorgerufen werden kann, verursacht nämlich Störaufzeichnungen und erschwert dadurch das Ablesen der richtigen Messungen.
  • Es können je ein Rastglied für die obere und untere Endlage der ausfahrbaren Teile der Horizontallotanlage vorgesehen sein. Um jederzeit ein einwandfreies Einrasten der Rastglieder zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn man diese vermittels Federspannung in ihrer Rastlage hält.
  • Eine Anwendungsmöglichkeit wird im folgenden durch ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung veranschaulicht.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen die Anwendung der Arretiervorrichtung nach der Erfindung auf ein in senkrechter Richtung hydraulisch ausfahrbares Horizontallotgerät. Dieses Lotgerät ist schematisch in Fig. 1 dargestellt. Es besteht im wesentlichen aus einem Schaft 1, an dessen unterem Ende ein Hüllkörper 2 befestigt ist. Der Hüllkörper enthält den nicht sichtbaren, vorzugsweise verschwenkbaren Schwinger. Die Steuerorgane des Schwingers sowie dessen elektrische Zuführung sind durch den zuvor erwähnten Schaft 1 hindurchgeführt. Der Schaft 1 ist in zwei Lagern 3 und 4 in vertikaler Richtung verschiebbar gelagert. Durch seine Längsverschiebung kann der Hüllkörper 2 in einen Raum 5 innerhalb des Schiffes eingefahren oder aus diesem wieder ausgefahren werden. Das erwähnte Lager 4 ist dabei an einer Führungsplatte 6 befestigt, welche sich innerhalb des Raumes 5 in Ausfahrrichtung zu bewegen vermag, und in ausgefahrener Stellung des Hüllkörpers die Ausfahröffnung 7 abdeckt.
  • Am oberen Ende des Schaftes 1 ist eine Tragplatte 8 befestigt, die über zwei Kolbenstangen 9 und 10 mit je einem Kolben 11 oder 12 verbunden ist. Diese Kolben sind in Längsrichtung verschiebbar in je einem Zylinder 13 und 14 untergebracht und können durch hydraulischen Druck in Längsrichtung der Zylinder verschoben werden, wodurch das Verstellen der Lotanlage erfolgt.
  • Zur Übertragung der Kolbenbewegung auf den Schaft dient eine Übertragungsplatte. Diese übertragungsplatte 8 betätigt jeweils einen der Endlagenschalter 15, 16, 17, wenn sich das Horizontallotgerät in einer dieser Stellungen befindet, die einem der Schalter zugeordnet ist. Damit nach Abschaltung des Antriebes durch einen derEndlagenschalter 15, 16, 17 das Horizontallotgerät in seiner Stellung festgehalten wird, ist gemäß der Erfindung eine Arretiervorrichtung vorgesehen, die im einzelnen in Fig. 2 dargestellt ist. Es zeigt Fig. 2 indessen lediglich eine Seite des Antriebes in der ausgefahrenen Stellung des Hüllkörpers. Die Übertragungsplatte 8 liegt dabei auf dem oberen Lager 3 des Schaftes 1 auf. An diesem Lager 3 ist ein Rastarm 20 angebracht, der von dem Rastglied 21 hinterfaßt wird. Dieses Rastglied ist auf einer horizontal verlaufenden Welle 22 verschwenkbar gelagert. Genannte Welle ist an einem Konsolblech 23 gehaltert, das an der Übertragungsplatte 8 befestigt ist.
  • Auf der Welle 22 befindet sich außerdem noch ein Rastglied 24 für die obere Endstellung, welches in der eingefahrenen Lage des Hüllkörpers eine schiffs- oder gehäusefeste Rastnase 25 zu hinterfassen vermag. Auf jedes Rastglied wirkt eine Schraubenfeder 26 bzw. 27 ein und hält diese in ihrer Raststellung. An der Seite, an welcher die Rastglieder entweder mit dem Rastarm 20 oder mit der Rastnase 25 in Eingriff kommen können., weisen sie eine schräge Kante 28 oder 29 sowie Rastausnehmungen 30 bzw. 31 auf. An ihrem anderen Ende besitzen beide Rastglieder 21 und 24 eine Steuerkurve 32 bzw. 33, die mit einem der Steuerzapfen 34 und 35 zusammenwirken können. Diese Steuerzapfen sind an einem Steuerblech 36 fest angebracht. Das Steuerblech ist wiederum an der Kolbenstange 9 befestigt. Der Übersicht halber ist in Fig. 2 die Kolbenstange 9 nach oben geführt, anstatt wie in Fig. 1 nach unten zu verlaufen.
  • Die Kolbenstange 9 besitzt einen Kuppelzapfen 37, der in ein Langloch 38 hineinragt. Dieses Langloch ist in das Konsolblech 23, welches mit der Übertragungsplatte 8 fest verbunden ist, eingearbeitet. Bei Bewegung der Kolbenstange 9 kann diese gegenüber der Übertragungsplatte und auch gegenüber den ausfahrbaren Teilen der Horizontallotanlage dadurch einen Leerhub ausführen, und zwar so weit, bis der Kuppelzapfen 37 die entgegengesetzte Kante des Langloches 38 erreicht hat. Bei diesem Leerhub bewegt sich das Steuerblech 36 relativ zum Konsolblech 23 und zu den Rastgliedern 21 und 24.
  • Fig.3 zeigt zur Verdeutlichung der Arretiervorrichtung einen Schnitt durch die Kolbenstange bei A-A. Dieser Schnitt veranschaulicht, daß das Konsolblech U-Form aufweist und der Kuppelstift 37 im Grund in zwei Langlöcher 38 hineinragt, und daß die Rastglieder 21 bis 24 an je einer Seite des Steuerbleches 36 angeordnet sind.
  • Die Wirkungsweise der Arretiervorrichtung ist folgende: Sobald das Horizontallotgerät eine Endstellung, in diesem Falle beispielsweise die untere ausgefahrene Lage, erreicht hat, wird das Rastglied auf Grund seiner schrägen Kante 28 von dem Rastarm 20 abgewiesen und hakt mit seiner Rastausnehmung 30 darauf hinter diesen Arm und arretiert somit die gesamten ausfahrbaren Teile, so daß geringfügige vertikale Bewegungen, die beispielsweise durch Geschwindigkeitsänderungen des Schiffes hervorgerufen werden können und Störaufzeichnungen zur Folge haben, vermieden werden. Soll nun das Horizontallot eingefahren werden, so hebt der Kolben 11 die Kolbenstange 9 an und vollführt zunächst den zuvor erwähnten Leerhub, wobei das Steuerblech 36 vermittels des Steuerzapfens 35 auf die Steuerkurve 33 derart einwirkt, daß das Arretierglied 21 entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt und von dem Rastarm 20 freikommt. Ist die Entrastung erfolgt, so trifft der Kuppelzapfen 37 auf die obere Kante des Langloches 38 und die Kolbenstange 9 vermag nun im Zusammenwirken mit der Kolbenstange 10 das Lotgerät einzuziehen.
  • Die Wirkungsweise des Rastgliedes 24 ist derjenigen des Rastgliedes 21 völlig gleich. Erreicht also das Lotgerät seine obere eingefahrene Stellung, so wird kurz vorher das Rastglied 24 infolge seiner schrägen Kante 29 von der gehäusefesten Rastnase 25 gegen die Kraft der Feder 27 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Dabei wird gleichzeitig auch der obere Endlagenschalter 15 betätigt und der hydraulische Antrieb abgeschaltet. Bevor jedoch die Aufwärtsbewegung der Horizontallotanlage völlig beendet ist, rastet das Rastglied 24 mit seiner Ausnehmung 31 hinter die Rastnase 25 und verhindert somit ein Absinken der zu bewegenden Teile.
  • Beim Beginn des Ausfahrens vollführt die Kolbenstange 9 wiederum gegenüber den arretierenden Teilen einen Leerhub, wobei der Steuerzapfen 34 vermittels der Steuerkurve 32 das Arretierglied 24 im Uhrzeigersinn verschwenkt und damit entrastet. Daraufhin erfolgt das Ausfahren der Horizontallotanlage vermittels des hydraulischen Antriebes.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung für die Arretierung bzw. Freigabe der Anfangs- und Endstellung einer hydraulisch gesteuerten Horizontallotanlage mit ausfahrbarem Sende- und/oder Empfangsorgan, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in Ausfahrrichtung beweglichen und das Sende- und/oder Empfangsorgan tragenden Teil der Horizontallotanlage zumindest ein um eine senkrecht zur Ausfuhrrichtung verschwenkbares Rastglied (21, 24) angeordnet ist, welches in einer der Endstellungen des Sende- und/oder Empfangsorgangehäuses schiffsfeste Rasten (20, 25) so hinterfassen, daß die den hydraulischen Antrieb mit dem ausfahrbaren Teil verbindenden Kraftübertragungsorgane (9,10) derart durch einen in einem oder zwei Langlöchern lagernden Zapfen mit dem ausfahrbaren Teil verbunden sind, daß sie gegenüber diesem einen durch die Länge des bzw. der Langlöcher bestimmten Leerhub auszuführen vermögen und daß zumindest an einem der Kraftübertragungsorgane (9, 10) ein Steuerblech (36) angebracht ist, welches bei Durchführung des besagten Leerhubs das gerastete Rastglied (21 oder 24) verschwenkt und dadurch entrastet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bestehend aus je einem Rastglied (21, 24) für die obere und untere Endlage der ausfahrbaren Teile der Horizontallotanlage.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder vermittels Federspannung in ihrer Rastlage gehalten werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 473 383, 478 242, 803140, 865 847; Dr. Beyer, »Technische Kinematik«, Leipzig 1931; S. 140, Fig. 296; »Maschinenkonstrukteur-Betriebstechnik«, 1930, Nr. 22, S. 424, Bild 11; »Feinmechanik und Präzision«, 1939, Heft 6, S. 83, Abb.18.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE473383C (de) * 1927-08-03 1929-03-13 Electroacustic Gmbh Unterwasserschallgeraet
DE478242C (de) * 1929-06-20 Electroacustic Gmbh Unterwasserschallgeraet
DE803140C (de) * 1948-10-02 1951-03-01 Fried Krupp Stahlbau Rheinhaus Gesperre
DE865847C (de) * 1938-05-03 1953-02-05 Siam Vorrichtung zur mechanischen Verriegelung fuer Kolben od. dgl.

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