DE2208349C3 - Hydraulischer Türschließer - Google Patents
Hydraulischer TürschließerInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/04—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
- E05F3/10—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction
- E05F3/108—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction with piston rod protruding from the closer housing; Telescoping closers
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Türschließer nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Aus der CH-PS 4 37 043 ist bereits ein hydrauliücher
Türschließer bekannt, der aus einem in das Türblatt einsteckbaren Hüllrohr besteht, in dem eine axial
verschiebbare Kolbenstange mit einer koaxial dazu angeordneten Schraubenfeder vorgesehen ist, wobei
diese Kolbenstange an ihrem einen Ende einen Führungskörper mit einem Türanschlaggelenk und an
ihrem anderen Ende einen in einer Dämpfungskammer verschiebbaren Dämpfungskolben aufweist Die Dilmpfungskammer
ist in den Druckfederraum des Türschlie- «>
ßers einbezogen, d. h. nicht räumlich getrennt dazu ausgebildet, so daß die Hydraulikflüssigkeit den
gesamten Druckfederraum und damit im wesentlichen das ganze Hüllrohr ausfüllt Im Anschluß an die
Dämpfungskammer ist eine durch Kanäle mit dieser ^ Dämpfungskammer verbundene Kompensationskammer
angeordnet, von der die durch die Kolbenstange verdrängte Hydraulikflüssigkeit aufgenommen werden
kann. Als Kompensationselement ist in dieser Kompensationskammer
ein Faltenbalg vorgesehen, der auf seiner einen Seite mit Atmosphärendruck beaufschlagt
ist Dieser bekannte Türschließer weist jedoch verschiedene Nachteile auf. Einer dieser Nachteile besteht in der
überaus großen Länge des Türschließers, die sich aus der axialen Hintereinanderanordnung von Dämpfungsund
Kompensationskammer ergibt Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Hydraulikflüssigkeit in der
gleichen Kammer wie die Feder des Türschließers untergebracht ist, so daß bereits bei einer geringen
Parallelitätsabweichung zwischen Kolbenstange und Hüllrohr der Führungskörper am vorderen Ende der
Kolbenstange einem schnellen Verschleiß unterliegt wodurch ein Leckfluß verursacht wird, der den
Türschließer in seiner Funktionsfälligkeit beeinträchtigt Außerdem entstehen durch die herausleckende Hydraulikflüssigkeit,
die meist aus öl besteht, am Boden ölflecken, die eine erhöhte Unfallgefahr darstellen.
Durch diese Einbeziehung der Dämpfungseinrichtung in die Federkammer ergibt sich der weitere Nachteil, daß
bei Schadhaftwerden eines Bauteils der gesamte Türschließer erneuert werden muß. Der zur Flüssig1
keitskompensation verwendete Faltenbalg unterliegt ebenfalls einem hohen Verschleiß und führt beim
Undichtwerden durch diese Verschleißerscheinungen zu einem Leckfluß, de.- wiederum die Funktionstüchtigkeit
des Türschließers beeinträchtigt Aufgrund dieser Störanfälligkeit ist der bekannte Türschließer nicht für
Feuerschutztüren geeignet
Aus der US-PS 3137 888 ist ein hydraulischer
Türschließer bekannt bei dem die Federkammer von Hydraulikflüssigkeit freigehalten ist und das Kompensationselement
als einseitig federbelasteter Kolben ausgebildet ist Durch die Aufteilung einer einzigen
Feder in zwei parallele Federn ist hier zwar die Baulänge des Türschließers verkürzt worden; andererseits
nimmt hierdurch aber dessen Breite zu, so daß dieser Türschließer nicht mehr in das Türblatt eingebaut
werden kann, sondern außen auf das Türblatt aufgesetzt werden muß, wodurch er äußeren Schädigungseinflüssen
unmittelbar ausgesetzt ist Dieser Türschließer ist jedoch wegen der Vielzahl der verwendeten mechanischen
Teile, wie Druckfeder beim Kompensationskolben, Kurvenscheibe und Doppellenkerpaar am einen
Ende des Federstangenpaars, auch störanfälliger und schon aus diesem Grund für Sicherheitstüren, wie
Feuerschutztüren od. dgl., nicht geeignet
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb in der
Schaffung eines möglichst störunanfälligen reparaturfreundlichen hydraulischen Türschließers von möglichst
kurzer Baulänge, insbesondere für Feuerschutztüren auf Großfahrzeugen, wie z. B. Schiffen, Schienenfahrzeugen
od. dgl, der diese Türen auch noch bei starker Neigung des Fahrzeugs oder bei sonstigen, während der Fahrt
auf die TQr ausgeübten Kräften sicher schließt
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gemäß kennzeichnendem Teil des Hauptanspruchs gelöst Eine
weitere vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Durch die weitgehende Vermeidung von Verschleißteilen, wie z. B. eines Faltenbalgs bzw. eines federbelasteten
Kompensationskolbens in der Kompensationskammer, und durch die Ausbildung konstruktiv getrennter
Einheiten ist der erfindungsgemäße Türschließer weitgehend störunanfällig und kann, falls trotzdem
einmal in einer Einheit ein Defekt auftritt durch einfaches Auswechseln dieser Einheiten relativ schnell
wieder funktionsfähig gemacht und weiterverwendet werden. Durch die parallele Anordnung von !Compensations-
und Dämpfungskammer läßt sich die Länge der Dämpfungseinrichtung klein halten und Platz für eine
längere Schließfeder gewinnen, wobei hier als einziger einschränkender Faktor die Gesamttarbreite, innerhalb
der der Türschließer untergebracht werden muß, zu berücksichtigen ist. Der erfindungsgemäße Türschließer
zeichnet sich aber vor allem dadurch aus, daß er zur
Erzeugung eines letzten Rucks, der das vollständige ι ο Schließen der Tür und das Einrasten des Türriegels
sicherstellt, einen Oberströmkanal zwischen den vor und hinter dem Dämpfungskolben liegenden Teilräumen
der Dämpfungskammer aufweist, dessen eine Mündung bei Annäherung des Dämpfungskolbens an ι s
die Schließstellung der Tür von diesem überfahren und zu dem hinter dem Dämpfungskolben liegenden
Teilraum geöffnet wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung soll die Kompensationskammer über einen Kanal mit
dem einen Teilraum der Dämpfungskamnier, der von
der Kolbenstange durchsetzt ist, in Verbindung stehen;
dadurch wird die Bewegung des Dämpfungskolbens in der Dämpfungseinrichtung geschmeidig, was die
Schließwirkung des Türschließers unterstützt 2 >
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausfuhrungsbeispiel näher erläutert
F i g. 1 zeigt im Schnitt eine Seitenansicht des Türschließers bei Geschlossenstellung der Tür;
Fig.2 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht der Dämpfungseinrichtung des Türschließers gemäß F i g. 1;
und
Fig.3 zeigt im Schnitt eine Draufsicht auf den
Türschließer gemäß F i g. 1 bei Offenstellung der Tür. r>
Der hydraulische Türschließer besteht im wesentlichen aus einem Federglied 28 und aus einer sich daran
anschließenden Dämpfungseinrichtung 29. Der Türschließer ist mittels eines Gelenks 1 an ein Befestigungsglied 25 angeschlossen, welches am Türrahmen befestigt 41)
ist Das Federglied 28 wird von einer Kolbenstange 2 und einer um diese herum angeordneten Schraubenfeder
3 gebildet An der Kolbenstange 2 sitzt ein Federpreßflansch 27.
Ein Anliegeflansch 26, an dem das andere Federende ■)">
anliegt, ist fest mit dem Hüllrohr des Federglieds verbunden. Die Kolbenstange 2 setzt sich in die
Dämpfungseinrichtung 29 hinein als Kolbenstange 4 fort Die Dämpfungseinrichtung 29 enthält eine
Dämpfungskammer 9,10, in der sich ein zwischen einem r>
<> Ventilflansch 5 und einem Zapfen 8 sitzender Dämpfungskolben S bewegt Der Dämpfungskolben 6 kann an
seiner Anbringungsstelle etwa 3 mm längs der Kolbenstange 4 gleiten. Somit führt die Kolbenstange 4 zuerst
eine Bewegung von etwa 3 mm aus, ehe sie den v. Dämpfungskolben 6 mitnimmt Wenn sich die Kolbenstange
4 in Bewegung setzt, öffnen sich den Dämpfungskolben 6 durchdringende Kanäle 7, die zuvor von dem
Ventilflansch 5 verschlossen waren. Hierdurch wird die Öffnungsbewegung der Tür leichter gemacht Die m>
Dämpfungseinrichtung 29 weist ferner eine Kompensationskammer 11 auf, in der sich ein Kompensationskolben
20 bewegt, auf dessen einer Seite der Flüssigkeitsdruck wirkt, während auf der gegenüberliegenden Seite
der freie Atmosphärendruck durch einen Kanal 13 μ einwirkt Vom Boden des Teilraums 9 der Dämpfungskammer 9,10 geht ein Ka n\ 14 aus und setzt sich durch
Kanäle 15, 16, 17, 18, 19 zum vorderen Ende der Kompensationskammer 11 fort, wo sich ferner ein die
Dämpfungskammer 9,10 und die Kompensaiionskammer
11 verbindender Kanal 12 befindet Zum Kanal 17 gehört ein Nadelventil, das jedoch nicht in der Figur
gezeigt ist Die Dämpfungskammer 9,10 weist in ihrem rückwärtigen Bereich, in dem sich der Dämpfungskolben
6 bei Geschlossenstellung des Türschließers befindet, einen Oberströmkanal auf, der aus den
Kanälen 14,23,24,22 gebildet wird.
Die F i g. 1 und 2 zeigen den Türschließer in seiner Geschlossenstellung, bei der sich der Dämpfungskolben
6 im hinteren Teilraum 9 der Dämpfungskammcr 9,10
befindet {Stellung I). Wenn man die Tür in Öffnungsrichtung bewegt, wird die Kolbenstange 2 durch Zug der
Gelenke 1 in Bewegung gesetzt und spannt die Schraubenfeder 3 mittels des Federpreßflansches 27.
Die Schraubenfeder wird so gegen dcai Anliegeflansch 26 gepreßt Gleichzeitig bewegt sich die Kolbenstange 4
aus der Dämpfungseinrichtung heraus. Nachdem die Kolbenstange 4 eine Strecke von etw? 3 tarn zurückgelegt
hat, beginnt der Zapfen S den Dänjpfungskolben 6
mitzunehmen. Bei Beginn dieser Bewegung der Kolbenstange 4 ist der Teilraum 10 durch die Kanäle 7
mit dem Teilraum 9 verbunden. Der Dämpfungskolben 6 bewegt sich bei weiterem öffnen der Tür in seine
entgegengesetzte Endlage (Stellung II). Da der größte Teil der Kolbenstange 4 jetzt außerhalb der Dämpfungskammer
9, 10 liegt, hat sich das Volumen der Dämpfungskammer 9, 10 in entsprechendem Maß
vergrößert Der erforderliche Hydraulikflüssigkeitszuschuß wird aus der Kompensationskammer 11 bezogen,
wobei sich der Kompensationskolben 20 entsprechendermaßen (in der Figur nach links) bewegt Die Tür
steht jetzt offen. Die Schraubenfeder 3 ist dabei in Schließrichtung gespannt Wenn man die Tür zum
Schließen freigibt, schiebt die Schraubenfeder 3 mit Hilfe der Kolbenstange 2 die Kolbenstange 4 in die
Dämpfungskammer 9, 10 hinein. Auch hier verschiebt sich zunächst die Kolbenstange 4 um eine kleine Strecke
ohne den Dämpfungskolben 6. Sobald die Kolbenstange 4 beginnt, gegen den Dämpfungskolben 6 zu drücken,
schließen sich die Kanäle 7 durch Wirkung des Ventilflansches 5 und die Hydraulikflüssigkeit wird
durch die Kanäle 14, 15, 16, 17, 18, 19 in die
Kompensationskammer U verdrängt, von wo aus sie weiter durch den Kanal 12 in den Teilraum 10 der
Dämpfungskammer 9, 10 eintreten kann. Da der Flüssigkeitsraum in der Dämpfungskammer 9, 10
geringer wird, wenn die Kolbenstange 4 einen Teil dieser Kammer einnimmt, drückt die aus dem Kanal 19
kommende Flüssigkeit den Kompensationskolben 20 weiter nach hinten, und zwar der Flüssiigkeitsmenge
entsprechend, die nicht mehr in der Dämpfungskammer 9, 10 Platz findet Nachdem die Dichtung 21 des
Dämpfungskolbens 6 an der Mündung des Kanals 22 vorbeigegangen ist, kann die Flüssigkeit aus dem
Teilraum 9 auch durch die Kanäle 23, 24, 22 in den Teilraum 10 hinüberfließen, womit der dem Dämpfungskolben
6 entgegenstehende Druck im Teilraum 9 plötzlich abfällt Auf diese Weise wird der Schlußdruck
in der Schließbewegung der Tür erzielt Die Geschwindigkeit der Schließbewegung der Tür kann man mittels
des Nadelventils im F.aum 17 regeln; durch Verstellen von dessen Öffnung wird die Geschwindigkeit der
Flüssigkeitsströmung von der einen Seite des Dämpfungskolbens 6 in der Dämpfungskammer 9, 10 zur
anderen reguliert
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hydraulischen Türschließer im Türblatt versenkt einzu- weirden. Beispielsweise kann man das Federglied 28
bauen, kann er selbstverständlich bei besonderen zwischen zwei Dämpfungseinrichtungen 29 einschalten.
ist nicht notwendig, das Federglied 28 und die tung bestimmen die Maßverhältnisse und Einbauweise
diese können auch auf andere Weise angeordnet richtung zur Verwendung kommende Strömungsmittel.
Claims (2)
1. Hydraulischer Türschließer, insbesondere für Feuerschutztüren auf Großfahrzeugen, wie z. B.
Schiffen, Schienenfahrzeugen od. dgL, bestehend aus
einem im Türblatt angeordneten und im nechten Winkel zur Scharnierachse der Tür stehenden
Hüllrohr, in dem eine axial verschiebbare Kolbenstange mit mindestens einer koaxial dazu angeordneten
Schraubenfeder vorgesehen ist, wobei die ι ο
Kolbenstange an ihrem einen Ende einen Führungskörper und ein Gelenk aufweist, über das sie mit dem
einen Ende eines bis zum Befestigungsglied am Türrahmen reichenden Lenkers verbunden ist und
mit ihrem anderen Ende auf den in einer 1S
Dämpfungskammer einer Dämpfungseinrichtung verschiebbaren Dämpfungskolben einwirkt, welche
Dämpfungskammer über Kanäle mit einer Kompensationskammer verbunden ist, deren KotnpensationselemeKi*.
einseitig mit Atmosphärendruck be- M aufschlagt ist, und wobei die Schraubenfeder mit
ihrem einen Ende gegenüber dem Hüllrohr festgelegt ist und mit ihrem anderen Ende gegen einen an
der Kolbenstange befestigten Federpreßflansch anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungseinrichtung (29) als vom übrigen Türschließer konstruktiv getrennte Einheit ausgebildet
ist, in der die Kompensationskammer (11) im wesentlichen parallel zur Dämpfungskammer |[9,10)
angeordnet, das Kompensationselement als in der *>
Kompensationskammer (11) frei beweglicher Kompensationskolben (20) ausgebildet und ein Überströmkanal
(22,23,24) zwischen den vor und hinter dem Dämpfungskoiben (6) liegenden Teilräumen der
Dämpfungskammer (9, 10) vorgesehen ist dessen κ eine Mündung bei Annäherung des Dämpfungskolbens
(6) an die Schließstellung der Tür von diesem überfahren und zum Teilraum (10) geöffnet wird
2. Hydraulischer Türschließer nach Ansprach 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationkammer
(11) über einen Kanal (12) mit dem Teilraum (10) der Dämpfungskammer (9, 10) in Verbindung
steht
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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ID=5836731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (4)
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-
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- 1972-02-22 DE DE19722208349 patent/DE2208349C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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