DE1123030B - Eichverfahren fuer thermische UEberstromausloeser - Google Patents
Eichverfahren fuer thermische UEberstromausloeserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Eichverfahren für thermische Überstromauslöser mit einem oder mehreren
wärmeempfindlichen Elementen, die über Zwischenelieder die Freigabe des Uberstromauslösers bewirken,
sowie die Anordnung zum Verfahren.
Zum Schütze elektrischer Einrichtungen, insbesondere
von Elektromotoren gegen Überstrom, finden Schalter Verwendung, deren Auslösungen durch thermische
Überstromauslöser bewirkt werden. Diese Überstromauslöser besitzen wärmeempfindliche Elemente,
beispielsweise Bimetallstreifen, deren Ausbiegung von der Stärke des sie durchfließenden
Stromes abhängt.
Die zu überwachenden Ströme sind im allgemeinen mehrphasig. In diesem Falle ist für jede Phase ein
wärmeempfindliches Element vorgesehen. Im Falle der Verwendung von Gleichstrom entspricht die Anzahl
der wärmeempfindlichen Elemente der Anzahl der Verteilerleitungen.
Die thermischen Überstromauslöser besitzen ein Auslöseorgan, das drehbar oder axial verschiebbar
gelagert sein kann und das entweder gleichzeitig von allen wärmeempfindlichen Elementen oder aber nur
von einem dieser Elemente betätigbar ist, nämlich von demjenigen, welches durch einen Überstrom
im ihm zugehörigen Leiter übermäßig erwärmt ist. Dieses Auslöseorgan wirkt auf einen Kontakt, der die
Ausschaltung des Schalters, im allgemeinen durch Betätigung einer mechanischen Vorrichtung bewirkt.
Bei einer serienmäßigen Herstellung von Auslösern ist es wichtig, daß die Auslösecharakteristiken der
einzelnen Auslöser einander gleich sind. Setzt man voraus, daß der mechanische Teil des Auslösers, der
aus dem Auslöseorgan und der Trennvorrichtung gebildet ist, mit einer sehr großen Genauigkeit hergestellt
ist -— was nicht immer der Fall ist, besonders bei Verwendung von Gußteilen —, so sind trotzdem
Nachteile vorhanden, nämlich daß die Auslösung beispielsweise durch mehrere Bimetallstreifen bewirkt
wird, deren Ausbiegungen entsprechend der Ungleichmäßigkeit des Metalls verschieden sein können,
und daß Lageänderungen der Bimetallstreifen durch Montageungenauigkeiten entstehen können. Demzufolge
gibt es keine andere Möglichkeit zum Eichen des Auslösebeginns als die, durch einen Versuch
während der Montage den Punkt zu justieren, bei dem die Kontakte in Abhängigkeit von einer genau
festgelegten Stromstärke durch Ausbiegen der Bimetallstreifen getrennt werden. Es ist bereits bekannt,
das wärmeempfindliche Element zum Zwecke der Eichung des Auslösebeginns auf eine Temperatur zu
bringen, die es annimmt, wenn es vom Grenzstrom
Eichverfahren für thermische
Überstromauslöser
Überstromauslöser
Anmelder:
Societe Anonyme dite:
La TELEMECANIQUE ELECTRIQUE,
La TELEMECANIQUE ELECTRIQUE,
Nanterre, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Schiffer, Patentanwalt,
Karlsruhe, Amalienstr. 28
Karlsruhe, Amalienstr. 28
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 4. April 1958 (Nr. 762 458)
Frankreich vom 4. April 1958 (Nr. 762 458)
durchflossen wird, so daß es den zunächst beweglich gelagerten Justierkörper in die richtige Lage bringt.
Dieser Justierkörper ist mit einem bei dieser Temperatur härtbaren Kitt in das Auslöseorgan eingesetzt.
Bei einem anderen bekannten Verfahren wird das wärmeempfindliche Element unter Beigabe einer härtbaren
Masse in Gehäuseaussparungen eingesetzt und dann die ganze Vorrichtung in einen Ofen gebracht,
dessen Temperatur sowohl der Arbeitstemperatur des wärmeempfindlichen Elementes als auch der Aushärtetemperatur
der härtbaren Masse entspricht.
In beiden Fällen ist die Eichung umständlich und ziemlich ungenau und außerdem mit dem Nachteil
behaftet, daß der für die Festlegung des Justierkörpers bzw. des wärmeempfindlichen Elementes verwendete
Kitt eine Aushärtetemperatur haben muß, die derjenigen Temperatur entspricht, die das wärmeempfindliche
Element bei Durchfluß des Grenzstromes annimmt. Weiter besteht beim Aushärten des Kittes die Gefahr eines Überhitzens der wärmeempfindlichen
Elemente.
Durch die vorliegende Erfindung soll ein Eichverfahren für thermische Überstromauslöser angegeben
werden, durch das die geschilderten Nachteile vermieden werden und die Eichung sehr schnell, mit
hoher Genauigkeit und in einem einzigen Arbeitsgang durchgeführt werden kann.
Ausgehend von einem Eichverfahren für thermische Überstromauslöser mit einem oder mehreren
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wärmeempfindlichen Elementen, die über Zwischenglieder die Freigabe des Überstromauslösers bewirken,
bei dem das bzw. die wärmeempfindlichen Elemente, nach dem das Auslöseorgan in seine Auslösestellung
gebracht worden ist, durch einen dem Grenzstrom entsprechenden Heizstrom in ihre der
Auslösung entsprechende Deformationslage gebracht werden, während ein zunächst beweglich angeordneter
Justierkörper stoffschlüssig verbunden wird, wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der als Zwischenglied zur Freigabe des Überstromauslösers vorgesehene Justierkörper mit
dem ihm nachgeordneten Körper nur durch eine geringe Reibungskraft verbunden ist, die es dem Justierkörper
ermöglicht, sich unter der Wirkung seiner Schwere auf wenigstens einem ihm vorgeordneten
Körper der Kette abzustützen, daß in eine durch diese Verbindung geschaffene Ausnehmung ein
schnell erstarrendes Lötmittel eingelegt wird und daß dieses Lötmittel durch eine kurze, örtlich begrenzte
Erwärmung zerschmilzt, sich anschließend abkühlt und mit seiner Erstarrung eine stoffschlüssige Verbindung
zwischen dem Justierkörper und dem nachgeordneten Körper herstellt.
Hierdurch ist erreicht, daß der Eichvorgang unter den Betriebsbedingungen des Überstromauslösers und
die stoffschlüssige Verbindung der Teile rasch, genau und sicher vor sich geht und daß keine zusätzlichen
Arbeitsgänge wie bei den bekannten Verfahren erforderlich sind. Außerdem kann nun jedes beliebige,
bei den verwendeten Werkstoffen besonders geeignete und bewährte Lötmittel verwendet werden,
dessen Schmelztemperatur beliebig liegen kann. Zweckmäßig wird die kurzzeitige Erwärmung des
metallischen Lötmittels durch einen elektrischen Strom bewerkstelligt. Dabei kann das Lötmittel kurzzeitig
von einem Strom durchflossen werden, dessen Stromwärme das Lötmittel zum Schmelzen bringt.
Besonders vorteilhaft ist aber in Weiterbildung des Erfindungsgedankens, durch die Wirbelströme eines
kurzzeitig wirkenden hochfrequenten Wechselstromfeldes das Lötmittel zum Schmelzen zu bringen und
dabei gleichzeitig auch die miteinander zu verbindenden Teile zu erwärmen.
Insbesondere bei der induktiven Erwärmung des Lötmittels läßt sich die Zeit, die benötigt wird, um
das Lötmittel zum Schmelzen zu bringen, außerordentlich stark verkürzen, zumal nur geringe
Mengen vom Lötmittel zum Schmelzen gebracht werden müssen. Die induktive Erwärmung hat auch
noch den Vorteil, daß keinerlei mechanische Berührung durch Stromzuführungsleitungen od. dgl. erforderlich
ist, wodurch die genaue Lage der miteinander zu verbindenden Teile nicht gestört werden
kann. Außerdem bietet die induktive Erwärmung den großen Vorteil, daß auch der metallische Justierkörper
und die metallische Auskleidung der Aufnahmebohrung mit erwärmt werden und dadurch
eine ausgezeichnete Lötverbindung zustande kommt.
Weil die Erwärmung des Lötmittels bis über die Schmelztemperatur in außerordentlich kurzer Zeit
vor sich geht und auf engsten Raum beschränkt ist, treten durch einen solchen Lötvorgang keinerlei Temperaturänderungen
der wärmeempfindlichen Elemente auf, die zu einer fehlerhaften Eichung führen könnten.
Bei einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist der Justierkörper als Taststift ausgebildet
und in eine Bohrung des Auslöseorgans mit Spiel eingesetzt, während die Bohrung eine Ausnehmung zur
Aufnahme des Lötmittels aufweist. Zweckmäßig ist die Bohrung im Auslöseorgan mit einer Muffe ausgekleidet,
deren oberes Ende als Trichter zur Aufnahme des Lötmittels ausgebildet ist. Auch kann die
Muffe und der Justierkörper je mit einer ringförmigen Ausdrehung versehen sein, in denen sich das Lötmittel
beim Lötvorgang verankert. In manchen Fällen ίο ist es zweckmäßig, dem unteren Ende des Taststiftes
eine Scheibe zuzuordnen und mit diesem fest zu verbinden.
Bei einer anderen Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist der Justierkörper als Taststück,
x5 vorzugsweise mit einem ebenen Vorderende, ausgebildet
und am Auslöseorgan zunächst begrenzt beweglich gehalten. Hierbei besitzt zweckmäßigerweise
das Auslöseorgan einen Ansatz, auf den das Taststück mittels einer Bohrung begrenzt beweglich aufsteckbar
ist, während der Rand der Bohrung zur Aufnahme des Lötmittels trichterförmig hochgebördelt
ist.
Für die Anwendung der induktiven Erwärmung ist bei beiden Ausführungsbeispielen ein die trichterförmigen
Ausnehmungen zur Aufnahme des Lötmittels umgebender Leiter vorgesehen, der kurzzeitig
von einem hochfrequenten Wechselstrom durchflossen wird.
Bei der Anwendung auf ein Schutzrelais für Dreiphasenstrom, das bei Ausfall einer Phase alle drei
Phasen vom Netz trennen soll, sind drei wärmeempfindliche Elemente und zwei Justierkörper vorgesehen,
wobei die wärmeempfindlichen Elemente über zwei Gelenkhebel auf die ebenen Teile der Justierkörper
wirken. Hierbei wird jeder als zweiarmiger Hebel ausgebildete Gelenkhebel von zwei wärmeempfindlichen
Elementen getragen, derart, daß er mit zwei Einkerbungen auf zwei einander gegenüberliegende
Ränder zweier benachbarter Elemente aufsteckbar ist, wobei die Hebelarme quer zur Längserstreckung
der Elemente liegen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß jeder Gelenkhebel auf
jeden Justierkörper wirken kann.
Im folgenden sind an Hand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung einen Wärmeauslöser mit als Taststift ausgebildeten Justierkörpern,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Auslöseorgan des in Fig. 1 dargestellten Auslösers im Augenblick der
Erhitzung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fig. 2,
Fig. 4 die Anwendung der erfindungsgemäßen Anordnung bei einer anderen Ausführungsform eines
thermischen Auslösers,
Fig. 5 im Schnitt durch das Auslöseorgan ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Verbindung des
Taststiftes mit dem Auslöseorgan,
Fig. 6 eine Teildraufsicht auf einen thermischen Auslöser
mit als Taststück ausgebildetem Justierkörper,
Fig. 7 und 8 Schnitte nach den Linien VII-VII bzw. VIII-VIII der Fig. 6,
Fig. 9 eine Teilansicht eines thermischen Auslösers mit einem in Fig. 6 bis 8 gezeigten leicht angehobenen
Taststück im Augenblick der Festlegung dieses Taststücks durch Erhitzung und
Fig. 10 einen der Fig. 8 entsprechenden Schnitt im vergrößerten Maßstab, in welchem die Festlegung
des in Fig. 9 gezeigten Taststückes durch das erhitzte
Lötmittel dargestellt ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Wärmeauslöser weist in einem unterteilten Gehäuse 1 drei Bimetallstreifen la,
2b, Ic auf, deren Ausbiegung durch die Stärke eines zu überwachenden Stromes, im Beispiel eines Dreiphasenstromes,
beeinflußbar ist. Die drei Bimetallstreifen wirken auf ein schwenkbares Auslöseorgan 3,
das wenigstens an den Enden seiner Drehachse Drehzapfen 3 α aufweist, die in den Seitenwänden des Gehäuses
1 gelagert sind.
Mit dem Auslöseorgan 3 ist ein starrer Metallstreifen 4 fest verbunden, dessen freies Ende als
Sperrnase 4 a ausgebildet ist. In der in Fig. 1 gezeichneten Stellung hält diese Sperrnase die mit Kontaktköpfen
versehenen Kontaktstücke 5, 6 fest zusammen, indem sie einen seitlichen Ansatz am Kontaktstück 5
hintergreift und dadurch die Kontaktstücke gegeneinanderdrückt. Die Kontaktstücke 5 und 6 stehen in bekannter
Weise unter dem Einfluß einer Federkraft, die bestrebt ist, diese zu trennen.
Wenn die Bimetallstreifen durch den zu überwachenden Strom erwärmt werden, biegen sie sich
in Pfeilrichtung nach oben aus und bewirken die Schwenkung des Auslöseorgans 3, wodurch die Sperrnase
4 α am Metallstreifen 4 außer Eingriff mit dem Ansatz des Kontaktstückes 5 gebracht wird und somit
eine Trennung der beiden Kontaktstücke 5 und 6 voneinander ermöglicht.
Zweck der Erfindung ist es, das Loshaken der Sperrnase 4 a bei einer bestimmten Ausbiegung aller
Bimetallstreifen oder eines derselben zu gewährleisten, d. h. bei einer bestimmten Grenzstromstärke.
Aus diesem Grund besitzt bei einem ersten Ausführungsbeispiel, wie Fig. 2 zeigt, das Auslöseorgan 3
Bohrungen 7, in denen zylindrische Muffen 8 angeordnet sind, deren obere Enden als Trichter 8 a
ausgebildet sind. In jeder Muffe 8 ist ein zunächst frei beweglicher Taststift 9 vorgesehen, der mit
seinem unteren Ende mit der Oberseite des entsprechenden Bimetallstreifens in Berührung steht.
In jedem Trichter 8a befindet sich eine kleine Menge leicht schmelzbaren Lötmittels 10, beispielsweise Lötzinn.
Das Auslöseorgan 3 wird in die Stellung geschwenkt, in der die Sperrnase Aa mit dem Ansatz
des Kontaktstückes 5 außer Eingriff kommt. Dann läßt man durch alle Bimetallstreifen gleichzeitig einen
Strom hindurchfließen, dessen Stärke der gewünschten Grenzstromstärke entspricht. Dadurch
werden die Bimetallstreifen infolge der Erwärmung ausgebogen und bringen durch Verschieben der Taststifte
9 in den Muffen 8 diese selbsttätig in die richtige Höhenlage, weil der Abstand des Auslöseorgans 3
von jedem einzelnen Bimetallstreifen genau derjenigen Ausbiegung entspricht, die das Loshaken der Sperrnase
bewirkt.
Um die Taststifte 9 in dieser Lage zu befestigen, veranlaßt man das Schmelzen des Lötmittels 10, das
beim Erstarren jeden Taststift in der ihm zugehörigen Muffe festlegt.
Vorzugsweise wird die notwendige Erhitzung durch Induktionswirkungen eines hochfrequenten Stromes
bewirkt. Zu diesem Zweck verwendet man einen Leiter 11, dessen Enden 11a, 11 b mit einer Stromquelle
für hochfrequenten Strom verbunden werden und der jeden einzelnen der kleinen Trichter 8 a umgibt,
die das Lötmittel 10 enthalten.
Durch die Wirbelströme, die sich in den Taststiften, den Muffen und im Lötmittel selbst entwickeln,
schmilzt das Lötmittel 10 sehr schnell. Andererseits erstarrt nach Abschalten des hochfrequenten
Stromes das erhitzte, flüssige Lötmittel sehr schnell wieder und legt jeden Taststift in der entsprechenden
Muffe fest. Die Festlegung der Taststifte in der richtigen Stellung erfordert also nur einige
Sekunden.
ίο Die Wärmeauslöser besitzen einen in Fig. 1 mit 12
bezeichneten Rändelknopf zur Einstellung, der den Arbeitspunkt des Auslösers zu verstellen und entsprechend
seinem Verwendungszweck festzulegen erlaubt. In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
wirkt der Einstellknopf 12 in bekannter Weise unter Zwischenschaltung von Übertragungsmitteln auf
das Kontaktstück 5, um die Dauer des Festhakens der Sperrnase 4 a zu verändern.
Zur genauen Festlegung des Einstellbereichs ist der Einstellknopf in seiner Mittellage festgelegt, so daß
er eine Verstellung nach beiden Seiten des Eichpunktes und damit die Veränderung der zum Loshaken
notwendigen Stromstärke erlaubt, die größer oder kleiner als die Grenzstromstärke sein kann.
Bei dem beschriebenen Auslöser arbeiten die Bimetallstreifen direkt mit dem Auslöseorgan 3 zusammen,
wodurch die Ausschaltung nicht nur bewirkt wird, wenn sich die drei Bimetallstreifen
gleichzeitig übermäßig erwärmen, sondern auch wenn ein einziger von ihnen die erlaubte Ausbiegungsgrenze
überschreitet.
Die Erfindung ist auch anwendbar in Relais zur Überwachung des Ausfalls einer Phase bei mit Drehstrom
betriebenen Geräten, wobei das Relais eine an sich bekannte Hebelvorrichtung aufweisen kann, die die
Bimetallstreifen untereinander verbindet, so daß eine Auslösung auch bei Ausfall einer Phase eintritt.
Fig. 4 zeigt ein derartiges Relais. Zwischen dem mittleren Bimetallstreifen 2 b und
den beiden äußeren Bimetallstreifen la und 2 c, d. h. auf den Rändern des mittleren Bimetallstreifens und
den inneren Rändern der äußeren Bimetallstreifen sind Gelenkhebel 13 angeordnet, die Hebelarme 13 a,
13 b aufweisen, die die Auslenkung des Auslöseorgans 3 bewirken.
Mit den Taststiften 9 sind kleine Scheiben 14 fest verbunden, gegen die sich die Hebelarme 13 a, 13 b
mit ihren Enden anlegen. Die Taststifte 9 sind ebenfalls in der vorher beschriebenen Art in ihrer Lage
in bezug auf das Auslöseorgan 3 justiert, d. h. durch Schwenken des Auslöseorgans 3 in die Auslösestellung,
durch Einschalten des zu überwachenden Stromes und durch anschließendes Schmelzen und
Wiedererstarren des Lötmittels 10. Um den Scheiben 14 ein Schiefstellen zu ermöglichen,
damit sie sich den Höhenunterschieden der Enden der Gelenkhebel 13 anzupassen vermögen,
könnnen die die Taststifte 9 aufnehmenden Bohrungen 7 erweitert sein entweder in Richtung der
Längserstreckung der Gelenkhebel (zwei Freiheitsgrade) oder aber kegelförmig (drei Freiheitsgrade), so
daß die Scheiben 14 sich gleichzeitig in der Höhe und in der Neigung richtig einstellen können.
Da die Hochfrequenzströme an der Oberfläche der Leiter entlangfließen, ist es nicht notwendig, Muffen 8
aus dickwandigem Material zu verwenden. Diese Muffen können auch durch dünne metallene Auskleidungen
der Bohrungen 7 ersetzt sein. Man kann
ebensogut die Ströme zur Erhitzung des Lötmittels diesem direkt zuführen. In diesem Fall kann die Ausnehmung
zur Aufnahme des Lötmittels so, wie in Fig. 5 dargestellt, ausgebildet sein.
Durch Erweitern der im nichtleitenden Auslöseorgan 3 vorgesehenen Bohrung 7 ist an ihrem oberen
Ende 7 α ein Trichter zur Aufnahme des Lötmittels 10 gebildet. Außerdem kann die Bohrung noch mit
einer Ringnut 7 ft zur Aufnahme zusätzlichen Lötmittels versehen sein. Um eine bessere Befestigung
des Tastsiftes9 zu erreichen, kann auch dieser mit einer Ringnut 9 a versehen sein, die so auf dem Taststift
9 angeordnet ist, daß sie sich auch bei Veränderung der Höhenlage des Taststiftes 9 in der Bohrung 7
immer im Bereich des Lötmittels befindet.
Die Fig. 6 bis 10 zeigen eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung bei einem
solchen thermischen Relais.
Bei dieser Ausführung besitzt das Auslöseorgan 3 keine seitlichen, parallel zu den Bimetallstreifen
liegenden Arme.
An die Stelle der im Beispiel nach Fig. 4 bei Verwendung von drei Bimetallstreifen erforderlichen
zwei Arme treten zwei Taststücke 15, die aus Metall bestehen können, falls die Gelenkhebel 13 aus nichtleitendem
Material hergestellt sind. Das Auslöseorgan 3 ist mit zwei stiftförmigen Ansätzen 16 versehen,
die, wie in den Fig. 7 bis 10 dargestellt ist, Schultern besitzen und durch Verlängerungen von
Nieten 16 a gebildet sind, die das Auslöseorgan 3 durchdringen.
Das Taststück 15 besitzt eine Bohrung 15 α, deren Rand zu einem trichterförmigen Ansatz 15 b hochgebördelt
ist, der mit Spiel die stiftförmigen Ansätze 16 übergreift und zunächst begrenzt beweglich ist.
Im trichterförmigen Ansatz 15 b ist das Lötmittel 10 untergebracht.
Der verbreiterte Endteil 15 c jedes Taststücks 15 ruht ursprünglich auf je einem Hebelarm 13 a bzw.
13 b der beiden Gelenkhebel 13.
Zum Eichen des Auslösers wird, wie beschrieben, das Auslöseorgan 3 in die Auslösestellung geschwenkt,
und die Bimetallstreifen werden durch den zu überwachenden Strom erwärmt. Durch ihre lose Verbindung
mit dem Auslöseorgan 3 bleiben die Taststücke 15 auf den Hebelarmen der Gelenkhebel liegen und
können sich nicht nur in der senkrechten Lage (wie es in Fig. 4 der Fall ist), sondern auch in ihrer
Schräglage richtig stellen, um geringe Höhenunterschiede der Enden der Hebelarme 13 a, 13 b auszugleichen,
die dadurch gegeben sind, daß die Bimetallstreifen nicht immer genau in einer Ebene liegen
(s. Fig. 9).
Durch eine kurze Erhitzung des Lötmittels 10, die dieses zum Schmelzen bringt, und durch anschließendes
Erstarren des Lötmittels wird die Gelenkverbindung derart festgelegt, daß die Taststücke mit dem
Auslöseorgan endgültig verbunden sind.
Wie in Fig. 10 dargestellt, umgibt das Lötmittel 10 den Ansatz 16 und dringt teilweise unter das Taststück,
so daß dieses seine notwendige Schräglage in Längs- und Querrichtung erhält.
Claims (14)
1. Eichverfahren für thermische Überstromauslöser mit einem oder mehreren wärmeempfindlichen
Elementen, die über Zwischenglieder die
65 Freigabe des Überstromauslösers bewirken, bei dem das bzw. die wärmeempfindlichen Elemente,
nachdem das Auslöseorgan in seine Auslösestellung gebracht worden ist, durch einen dem Grenzstrom
entsprechenden Heizstrom in ihre der Auslösung entsprechende Deformationslage gebracht
werden, während ein zunächst beweglich angeordneter Justierkörper stoffschlüssig verbunden wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der als Zwischenglied zur Freigabe des Überstromauslösers (9, 3, 4
oder 13, 15, 3, 4) vorgesehene Justierkörper (9, 15) mit dem ihm nachgeordneten Körper (3)
nur durch eine geringe Reibungskraft verbunden ist, die es dem Justierkörper ermöglicht, sich
unter der Wirkung seiner Schwere auf wenigstens einem ihm vorgeordneten Körper (2 a oder 13 a,
13 b) der Kette abzustützen, daß in eine durch diese Verbindung geschaffene Ausnehmung (8 a,
15 b) ein schnell erstarrendes Lötmittel (10) eingelegt wird und daß dieses Lötmittel durch eine
kurze örtlich begrenzte Erwärmung zerschmilzt, sich anschließend abkühlt und mit seiner Erstarrung
eine stoffschlüssige Verbindung zwischen dem Justierkörper und dem nachgeordneten
Körper (3) herstellt.
2. Eichverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzzeitige Erwärmung des
metallischen Lötmittels (10) durch einen elektrischen Strom bewerkstelligt wird.
3. Eichverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lötmittel (10) kurzzeitig
von einem Strom durchflossen wird, dessen Joulesche Wärme das Lötmittel zum Schmelzen
bringt.
4. Eichverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Wirbelströme eines kurzzeitig
wirkenden hochfrequenten Wechselstromfeldes das Lötmittel (10) zum Schmelzen gebracht
und gleichzeitig die miteinander zu verbindenden Teile erwärmt werden.
5. Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierkörper
als Taststift (9) ausgebildet und in eine Bohrung (7) des Auslöseorgans (3) mit Spiel eingesetzt
ist und daß die Bohrung eine Ausnehmung zur Aufnahme des Lötmittels (10) aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (7) im Auslöseorgan
(3) mit einer Muffe (8) ausgekleidet ist, deren oberes Ende als Trichter (8 a) zur Aufnahme
des Lötmittels (10) ausgebildet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (8) und der Justierkörper
(9) je mit einer ringförmigen Nut (7 b bzw. 9 a) versehen sind, in denen sich das Lötmittel
beim Lötvorgang verankert.
8. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem unteren Ende des Taststiftes
(9) eine Scheibe (14) zugeordnet und mit diesem fest verbunden ist.
9. Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierkörper
als Taststück (15) vorzugsweise mit einem ebenen Vorderende (15 c) ausgebildet und am
Auslöseorgan (3) zunächst begrenzt beweglich gehalten ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Auslöseorgan (3) einen An-
satz (16) besitzt, auf den das Taststück (15) mittels
einer Bohrung (15 a) begrenzt beweglich aufsteckbar ist, und daß der Rand (15 b) der Bohrung
zur Aufnahme des Lötmittels (10) trichterförmig hochgebördelt ist.
11. Anordnung nach Anspruch 5 bis 8 oder 9
und 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein die trichterförmigen Ausnehmungen zur Aufnahme
des Lötmittels (10) umgebender Leiter (11) vorgesehen ist, der kurzzeitig von einem hochfrequenten
Wechselstrom durchflossen wird.
12. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß drei wärmeempfindliche
Elemente (2 a, 2 b, 2 c) und zwei Justierkörper (9 bzw. 15) vorgesehen sind und daß die
wärmeempfindlichen Elemente über zwei Gelenkhebel (13) auf die ebenen Teile (14 bzw. 15 c) der
Justierkörper wirken.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder als zweiarmiger Hebel ausgebildete Gelenkhebel (13) von zwei wärmeempfindlichen
Elementen (2 a, 26 bzw. 2 b, 2 c) getragen wird, derart, daß er mit zwei Einkerbungen
auf zwei einander gegenüberliegende Ränder zweier benachbarter Elemente aufsteckbar
ist, wobei die Hebelarme (13 a, 13 b) quer zur Längserstreckung der Elemente (2 a, 2 b, 2 c)
liegen.
14. Anordnung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gelenkhebel (13)
auf jeden Justierkörper (9 bzw. 15) wirken kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 814 312, 612 765; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 026 838;
E und M, Jg. 74 (1957), H. 23, S. 523 bis 529.
Deutsche Patentschriften Nr. 814 312, 612 765; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 026 838;
E und M, Jg. 74 (1957), H. 23, S. 523 bis 529.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE612765C (de) * | 1930-09-17 | 1935-05-06 | Siemens & Halske Akt Ges | Verfahren zur Justierung von Apparateteilen, welche auf andere bewegliche Teile dieses Apparates einwirken |
| DE814312C (de) * | 1949-04-02 | 1951-09-20 | Kloeckner Moeller Elek Zitaets | Anordnung zum Eichen von thermischen Ausloesern, z. B. fuer elektrische Schalter |
| DE1026838B (de) * | 1956-09-19 | 1958-03-27 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Anordnung zur Eichung von thermischen Ausloeseelementen, insbesondere Bimetallrelais |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL103902C (de) | |
| FR1204498A (fr) | 1960-01-26 |
| CH356827A (fr) | 1961-09-15 |
| NL232594A (de) | |
| GB895853A (en) | 1962-05-09 |
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