DE2608595C3 - Thermische Überstromauslösevorrichtung - Google Patents
Thermische ÜberstromauslösevorrichtungInfo
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Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine thermische Überstromauslösevorrichtung mit Temperaturkompensation
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Auslösevorrichtung ist aus der CH-PS
75 143 bekannt.
Die Temperatur eines mit der hier beschriebenen Vorrichtung zu schützenden Verbrauchers hängt von
der Umgebungstemperatur sowie von der zusätzlichen Temperaturerhöhung infolge des ihn durchfließenden
elektrischen Stromes ab. Sie darf gewöhnlich einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Bei einer relativ
hohen Umgebungstemperatur ist also die maximal zulässige Temperaturerhöhung infolge des Stromdurclv
ganges niedriger als bei einer relativ niedrigen Umgebungstemperatun Der Einfluß der Umgebungstemperatur
wird bei der aus der CH-PS 1 75 143 bekannten Überstromauslösevorrichtung, bei der der
Kompensations-Bimetallstreifen auf der den Schalter
auslösenden Bedienungswelle befestigt und der Uberstrom-Bimetallstreifen
mit ihm über eine um die Bedienungswelle frei drehbare Schaltbrücke gekoppelt ist, durch diese Kopplung kompensiert, wozu die
Ausweichungen der Bimetallstreifen unter Einfluß der Umgebungstemperatur dieselbe Richtung haben müssen.
Wenn die Umgebungstemperatur höher als eine vorgegebene Nenntemperatur wie zum Beispiel 200C
ist, öffnet die Überstromauslösevorrichtung dei zugehörigen schützenden Schalter bei einer niedrigeren
Stromstärke als bei der Nennumgebungstemperatur. Da die bekannte Vorrichtung aber eine vollständige
Temperaturkompensation durchführen soll, öffnet sich der Schalter bei Umgebungstemperaturen unterhalb
des Nennwertes erst bei einer höheren Stromstärke als bei der Nennumgebungstemperatur. Wenn die bekannte
Auslösevorrichtung in einer Umgebung angeordnet ist, deren Temperatur niedriger ist als die Umgebungstemperatur
des zu schützenden Verbrauchers, läßt sie außerdem eine größere Stromstärke zu, als aufgrund
der Umgebungstemperatur des zu schützenden Verbrauchers an sich zulässig wäre.
Eine vollständige Kompensation des Temperatureinflusses wird auch bei einer aus der CH-PS 21 14 715
bekannten thermischen Überstromauslösevorrichtung herbeigeführt, bei v/elcher eine frei drehbare Schaltbrücke
Kompensai'ions- und Überstrom-Bimetallstreifen
koppelt, die senkrecht zueinander verlaufende Oberflächen haben und an ihren Enden mit der
Schaltbrücke zusammenwirkende, abgeschrägte Plattenelemente tragen. Der Kompensations-Bimetallstreifen
verläuft parallel zur Drehachse der Schaltbrücke.
Aus dem DE-GM 19 52 099 ist ein thermischer Überstromauslöser bekannt, dessen zur Temperaturkompensation
dienender Bimetallstreifen am einen Ende mit einer Vorspannungsfeder verbunden ist, deren
Spannung abhängig von der Umgebungstemperatur dafür sorgt, daß der maximal zugelassene Strom bei
hohen Temperaturen etwa die gliche Größe hat wie bei normaler Umgebungstemperatur. Bei unnormal
tiefer Umgebungstemperatur öffnet die bekannte Vorrichtung den Schalter aber unter Umständen erst bei
einem unzulässig hohen Strom. Das freie Ende des vom Verbraucherstrom durchflossenen Bimetallstreifens der
bekannten Vorrichtung trägt einen Vorsprung in Form einer Einstellschraube zur Betätigung einer Schalterauslösestange.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überstromauslösevorrichtung zu schaffen, die sowohl
bei einen gegebenen Nennwert überschreitender als auch bei den Nennwert unterschreitender Umgebungstemperatur
den Schalter bei geringerer Stromstärke öffnet als bei dem gegebenen Nennwert und im Falle zu
hoher Umgebungstemperaturen mit Teilkompensation, bei zu tiefen Umgebungstemperaturen dagegen mit
Überkompensation arbeitet.
Diese Aufgabe wird bei einer Überstromauslösevorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs I gelöst.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß der zu schützende
Verbraucher auch dann vor zu hohen Strömen geschützt und rechtzeitig abgeschaltet wird, Wenn die
Umgebungstemperatur der Überstromauslösevorrichtung unnormal niedrig ist. Auch wenn die Auslösevorrichtung
in einer relativ kalten Umgebung angeordnet ist, während sich der zu schützende Verbraucher in einer
relativ hohen Umgebungstemperatur befindet, öffnet sie
don schützenden Schalter bei einer niedrigeren Stromstärke als bei der Nennumgebungstemperatur
von zum Beispiel 200C.
Die Unteransprüche betreffen konstruktiv zweckmäßige
Ausgestaltungen der Erfindung. Durch die Weiterbildung nach Anspruch 4 wird das erläuterte
Kompensationsverhalten weiter gefördert, da die Winkelstellung der die Schaltbrücke bildenden Platte
bei unnormalen Umgebungstemperaturen mit der Breite des Kopfes des Bimetallstreifenendes schräger
und somit der Bewegungsspielraum kleiner wird. Mit der Größe des Kopfes läßt sich also die Temperaturkompensation entsprechend den jeweiligen Anforderungen
einstellen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Überstromauslösevorrichtung
gemäß der Erfindung,
Fie.2 Stirnansichten der Überstromauslösevorrichtung
gemäß Fig. 1 bei verschiedenen Tempere türen,
F i g. 3 bis 5 Ansichten entsprechend F i g. 2 von drei
weiteren Ausführungsformen der thermischen Überstromauslösevorrichtung gemäß der Erfindung.
Die in F i g. 1 vereinfacht dargestellte thermische Überstromauslösevorrichtung erhält einen Überstrom-Bimetallstreifen
3, der an einem Halterungsteil 5 angeschraubt oder in einem nicht dargestellten Gehäuse
eingeklemmt ist.
Ein mit 1 bezeichneter Kompensations-Bimetallstreifen
ist z. B. durch Schrauben an einem Bügel 6 befestigt, der seinerseits an einer drehbaren Auslösewelle 4
montiert ist. Der Überstrom-Bimetallstreifen 3 liegt im Stromkreis eines zu schützenden Verbrauchers und
verläuft im wesentlichen senkrecht zur Achse der Auslösewelle 4, während der Kompensations-Bimetallstreifen
1 parallel zur Achse der Welle verläuft Die Bimetallstreifen liegen in beabstandeten Ebenen und
sind an ihr^n freien, beweglichen Enden jeweils mit einem stiftartigen Vorsprung 7 bzw. 8 versehen. Die
Vorsprünge verlaufen senkrecht zu den jeweiligen Bimetallstreifen und liegen nahezu in einer zur
drehbaren Auslösewelle 4 parallelen Ebene.
Zwischen dem Kompensations-Bimetallstreifen 1 und dem Übentrom-Bimetallstreifen 3 it eine Kopplung in
Form einer zwischen den im Abstand voneinander angeordneten Enden der Vorsprünge 7 und 8 liegenden
Schaltbrücke 2 vorgesehen. Die Schaltbrücke hat einen um die Auslösewelle 4 drehbaren und auf ihr gelagerten
plattenförmigen Körper, dessen eine Seite normalerweise beispielsweise am Vorsprung 7 anliegt, was durch
eine nicht dargestellte schwache Feder oder eine bezüglich der Drehachse unsymmetrische Ausbildung
des Körpers der Schaltbrücke 2 erreicht werden kann.
Der Überstrom-Bimetallstreifen 3 wird vom Strom des zu überwachenden Verbrauchers durchflossen und
erwärmt; gleichzeitig sind er und der Kompensations-Bimetallstreifen 1 den Einflüssen der Umgebungstemperaturausgesetzt.
Die beschriebene thermische Überstromauslösevorrichtung
arbeitet folgendermaßen: Die Erwärmung durch den den Überstrom-Bimetallstreifen 3 durchfließenden
Strom bewirkt, daß sich das freie Ende dieses Bimetallstreifens nach oben biegt, bis schließlich der
Vorsprung 8 an der Schaltbrücke 2 anliegt. Steigt der
den Uberstrom-Bimeia Umreifen 3 durchfließende Strom
noch weiter an, biegt sich dieser Bimetallstreifen noch weiter nach oben durch, so daß der Vorsprung 8 dann
die Schaltbrücke 2 in Bewegung setzt Die sich dabei u,n die Welle 4 drehende Schaltbrücke 2 nimmt über den
Vorsprung 7 den Kompensations-Bimetallstreifen 1 mit,
wodurch die Auslösewelle 4 gedreht wird. Die Verdrehung der Auslösewelle 4 bewirkt dann schließlich
mittels einer Klinkenanordnung ein öffnen eines nicht dargestellten Schalters im Stromkreis des zu schützenden
Verbrauchers.
Die Stromstärke, bei der der Abschaltbefehl bzw. die Auslösung auftreten, wird durch den Abstand zwischen
den freien Enden der Vorsprünge 7 und 8 abzüglich der Dicke der Schaltbrücke 2 bestimmt Diese Bauteile sind
in bezug aufeinander derart angeordnet daß die Abschaltstromstärke bei der Nennumgebungstemperatur
von z. B. 20° durch den gegenseitigen Abstand der freien Enden der Bimetallstreifen abzüglich der geraden
(kürzesten) Querschnittsdicke der Schaltbrücke 2 bestimmt wird.
Wenn die Umgebungstemperatur, höher ist als die
Nennumgebungstemperatur von 20°, biegen sich sowohl der Überstrom-Bimetallstreifen 3 als auch der
Kompensations-Bimetallstreifen 1 um die gleiche Strecke nach oben, so daß sich die Schaltbrücke 2 schräg
stellt Die Stromstärke, bei der der Abschaltbefehl auftritt wird nun durch den gegenseitigen Abstand der
freien Enden der Vorsprünge der Bimetallstreifen abzüglich der schrägen Querschnittsdicke der Schaltbrücke
bestimmt. Da der Abstand zwischen den Enden der Vorsprünge der Bimetallelemente für jede Umgebungstemperatur
gleich ist die schräge Querschnittsdikke der Schaltbrücke jedoch größer ist als die gerade
Querschnittsdicke, wird die Stromstärke, bei der die Abschaltung eintritt, einen niedrigeren Wert haben als
bei der Nennumgebungstemperatur von z. B. 200C.
Wenn andererseits die Umgebungstemperatur niedriger ist als die Nennumgebungstemperatur von 200C.
biegen sich die Enden der Bimetallelemente um dieselbe Strecke in der entgegengesetzten Richtung, also nach
unten (Fig. 2) rechts), und auch in diesem Falle stellt sich die Schaltbrücke 2 schräg, aber nun in der
entgegengesetzten Richtung. Wie im Falle der über 200C liegenden Umgebungstemperatur wird nun auch
hier die Stromstärke, bei der die Abschaltung eintritt,
niedriger sein als bei der Nennumgebungstemperatur, weil auch hier wieder die Schaltbrücke zwischen den
einander gegenüberliegenden Enden der Bimetallelemente schräg steht.
Der oben geschilderte Effekt läßt sich durch die in den F i g. 3. 4 und 5 dargestellten Weiterbildungen der
Überstromauslösevorrichtung gemäß F i g. 1 und 2 noch vergrößern. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 ist
das .reie Ende des zum Kompensations-Bimetallstreifen 3 gehörenden Vorsprunges mit einem breiten, flächigen
Kopf versehen. Dd nun nicht das freie Ende eines Stiftes,
sondern die einander abgewandten Seiten des verbreiterten, ebenen Kopfes des Vorsprunges an der
Schaltbrücke 2 anliegen, wenn die Umgebungstemperatür niedriger oder höher ist als die Nennumgebungstemperatur,
wird der erwähnte Kompensationseffekt vergrößert.
In entsprechender Weise können der Vorsprung des Überstrom-Bimetallstreifens 1 oder die Vorsprünge
beider BimetallstHfen mit einem verbreiterten Kopf versehen sein, wie es in den F ί g. 4 bzw. 5 dargestellt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Thermische Überstromauslösevorrichtung mit Temperaturkompensation für einen Schalter, welche
einem an einem Ende Fest eingespannten Überstrom-Bimetallstreifen, der sowohl von einem diesen
durchfließenden Strom als auch von der Umgebungstemperatur beeinflußt ist, sowie wenigstens
einen Kompensations-Bimetallstreifen enthält, der nur von der Umgebungstemperatur beeinflußt ist,
mit einem Ende drehfest mit der Auslösewelle verbunden ist und mit dem Oberstrom-Bimetallstreifen
über eine zwischen den freien Enden der Bimetallstreifen liegende Schaltbrücke gekoppelt ist,
wobei die Bimetallstreifen unter dem Einfluß der Temperatur in derselben Richtung ausweichen,
dadurch gekennzeichnet, daß die •Schaltbrücke (2) als parallelflächige Platte mit einer Dicke
ausgebildet ist, die einen wesentlichen AnteiJ des lichten AL-tandes zwischen den freien Enden
(Vorsprung« 7, 8) des Oberstrom-Bimetallstreifens (3) und des Kompensations-Bimetallstreifens (1)
darstellt, und daß die gegenseitige Anordnung der Bimetallstreifen und der Platte derart gewählt ist,
daß bei Normal-Umgebungstemperatur die Verbindungslinie der freien Enden (Vorsprünge 7, 8) der
Bimetallstreifen normal zur Platte gerichtet ist, während sie bei allen von der Normal-Umgebungstemperatur
abweichenden Temperaturwerten einen Winkel mit der Plattennormalen einschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensations-Bimetallstreifen
(1) in einer zur Drenachse der Schaltbrücke (2) parallelen Richtung verläuft und über einen starren
Bügel (6) mit der Auslösewelle ( ) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Bimetallstreifen
mit einem zu deren Ebene senkrecht verlaufenden Vorsprung (7,8) versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende wenigstens eines der
Vorsprünge (7, 8) als verbreiteter Kopf ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösewelle (4) ·*5
die Schaltbrücke (2) in einer Bohrung durchsetzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7502602A NL156264B (nl) | 1975-03-05 | 1975-03-05 | Thermische ontgrendelinrichting met temperatuurcompensatie. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2608595A1 DE2608595A1 (de) | 1976-09-16 |
| DE2608595B2 DE2608595B2 (de) | 1978-10-26 |
| DE2608595C3 true DE2608595C3 (de) | 1979-06-21 |
Family
ID=19823307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762608595 Expired DE2608595C3 (de) | 1975-03-05 | 1976-03-02 | Thermische Überstromauslösevorrichtung |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE2608595C3 (de) |
| FR (1) | FR2303368A1 (de) |
| NL (1) | NL156264B (de) |
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1975
- 1975-03-05 NL NL7502602A patent/NL156264B/xx not_active IP Right Cessation
-
1976
- 1976-03-02 FR FR7605830A patent/FR2303368A1/fr active Granted
- 1976-03-02 DE DE19762608595 patent/DE2608595C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2303368B1 (de) | 1980-09-05 |
| FR2303368A1 (fr) | 1976-10-01 |
| DE2608595B2 (de) | 1978-10-26 |
| DE2608595A1 (de) | 1976-09-16 |
| NL156264B (nl) | 1978-03-15 |
| NL7502602A (nl) | 1976-09-07 |
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