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DE1122861B - Boot, insbesondere Rettungsboot - Google Patents

Boot, insbesondere Rettungsboot

Info

Publication number
DE1122861B
DE1122861B DEG23790A DEG0023790A DE1122861B DE 1122861 B DE1122861 B DE 1122861B DE G23790 A DEG23790 A DE G23790A DE G0023790 A DEG0023790 A DE G0023790A DE 1122861 B DE1122861 B DE 1122861B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
hull
parting line
german
hulls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23790A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Goebels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOEBELS KUNSTSTOFFWERK H
Original Assignee
GOEBELS KUNSTSTOFFWERK H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOEBELS KUNSTSTOFFWERK H filed Critical GOEBELS KUNSTSTOFFWERK H
Priority to DEG23790A priority Critical patent/DE1122861B/de
Publication of DE1122861B publication Critical patent/DE1122861B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/02Hulls assembled from prefabricated sub-units
    • B63B3/04Hulls assembled from prefabricated sub-units with permanently-connected sub-units
    • B63B3/06Hulls assembled from prefabricated sub-units with permanently-connected sub-units the sub-units being substantially identical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/38Keels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C9/03Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving enclosed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C2009/0023Particular features common to inflatable life-saving equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Boot, insbesondere Rettungsboot Es ist bekannt, Boote, insbesondere Rettungsboote, aus zwei gleichen, für sich schwimmfähigen Bootskörpern herzustellen, die, miteinander vereinigt, ein allseitig geschlossenes Boot bilden. Es sind ferner Rettungsboote bekannt, bei denen ein zu füllender bzw. zu leerender Ballastkiel vorgesehen ist. Desgleichen sind Rettungsboote bekannt, die frei pendelnd aufgehängte Sitzbänke aufweisen.
  • Weiter ist bekannt, in den Bootswänden oder an anderen geeigneten Stellen Hohlräume vorzusehen, die das Boot bzw. die Bootsteile, selbst in vollgeschlagenem Zustande, unsinkbar machen.
  • Der Nachteil der bekannten Rettungsboote besteht darin, daß die Trennfuge dieser Boote in vertikaler Richtung verläuft. Zum Zwecke des besseren Transportes auf dem Lande oder der besseren und raumsparenderen Unterbringung auf Schiffen sind sie wohl leicht zerlegbar, während des Einsatzes im Wasser aber, durch den Verlauf der gleichsam den Kiel bildenden Trennfuge in vertikaler Richtung, nicht oder nur unter schwierigen Umständen zerlegbar oder zusammensetzbar, da die beiden Bootskörper bei ihrer Trennung voll Wasser laufen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Die Erfindung besteht bei einem Boot, insbesondere Rettungsboot, bestehend aus zwei gleichen, für sich schwimmfähigen, mit je einem zu füllenden bzw. zu leerenden Ballastkiel versehenen Bootskörpern, die miteinander vereinigt ein allseitig geschlossenes, eine Trennfuge aufweisendes Boot bilden, dessen Sitzbänke frei pendelnd aufgehängt sind, darin, daß die Trennfuge der beiden durch an sich bekannte Bildung von Hohlräumen in den Bootswänden oder anderen geeigneten Stellen, selbst in vollgeschlagenem Zustande unsinkbaren Bootskörper in einer horizontalen Ebene liegt, daß die Bootskörper leicht lösbar miteinander verbunden sind und daß die in bekannter Weise aus glasfaserverstärkten, eingefärbten Kunstharzen od. dgl. aufgebauten Bootskörper im Wasser zusammen- und - im Notfall zur Schaffung weiteren Bootsraumes - auseinandergebaut werden können.
  • Der Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß eine Zerlegung des Bootes in zwei Bootskörper zur Gewinnung weiteren Bootsraumes in einfacher Weise auch bei im Wasser befindlichem Boot vorgenommen werden kann, ohne daß Wasser in die Bootskörper eindringt.
  • Im folgenden wird die Erfindung und deren weitere Einzelheiten an Hand einer nur ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es z; igt Fig. 1 einen Längsschnitt in schematischer Darstellung und Fig.2 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Rettungsboot.
  • Gemäß Fig. 1 besteht das allseitig dicht geschlossene Rettungsboot aus zwei gleichen Bootskörpern 1, 2, deren nach innen zeigende, die horizontale Trennfuge bildende Verbindungsflansche 13 aufeinanderliegen und mittels einfach zu handhabender Kupplungsglieder fest verbunden sind. Die Ballastkiele 3, 4 können, von einem jeweils dazugehörigen Behälter 5, 6 aus, mit einem schweren Füllmittel, z. B. auch Wasser, gefüllt werden. Die Sitz- bzw. Liegebänke 7, 8 sind in Gleitringen 15 frei pendelnd gelagert, so daß sie sich immer lotrecht einstellen. Sie können durch eine einfache Vorrichtung am Bootskörper arretiert werden. Beide Bootskörper 1, 2 haben jeweils für sich gleich viel Einsteigluken 9, 10, Bullaugen 17, Luftventile 14 und Blinkanlagen 11, die von mittels Handdynamo aufladbaren Batterien 12 betätigt werden.
  • Gemäß Fig. 2 ist das geschlossene Boot im Querschnitt zweckmäßig breiter als hoch, wodurch ein Kentern erschwert wird. Damit das Boot leicht und schnell zu Wasser gelassen und auch wieder eingeholt werden kann, sind Aufhängehaken 16 an den Außenwänden der Bootskörper 1, 2 angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Boot, insbesondere Rettungsboot, bestehend aus zwei gleichen, für sich schwimmfähigen, mit je einem zu füllenden bzw. zu leerenden Ballastkiel versehenen Bootskörpern, die miteinander vereinigt ein allseitig geschlossenes, eine Trennfuge aufweisendes Boot bilden, dessen Sitzbänke frei pendelnd aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge der beiden durch an sich bekannte Bildung von Hohlräumen in den Bootswänden oder anderen geeigneten Stellen, selbst in vollgeschlagenem Zustande unsinkbaren Bootskörper (1, 2) in einer horizontalen Ebene liegt, daß die Bootskörper (1, 2) leicht lösbar miteinander verbunden sind und daß die in bekannter Weise aus glasfaserverstärkten, eingefärbten Kunstharzen od. dgl. aufgebauten Bootskörper (1, 2) im Wasser zusammen- und - im Notfall zur Schaffung weiteren Bootsraumes - auseinandergebaut werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 10 14 454; deutsche Patentschrift Nr. 151028-deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1703 240, 1677 585; französische Patentschriften Nr. 1 094 165, 1053 385, 915 430; britische Patentschriften Nr. 215 833, 125 378; USA.-Patentschrift Nr. 1657 614; »Shipbuilding and Shipping Record«, 3. 10. 1957, S.445.
DEG23790A 1958-01-25 1958-01-25 Boot, insbesondere Rettungsboot Pending DE1122861B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE1122861B true DE1122861B (de) 1962-01-25

Family

ID=7122280

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DEG23790A Pending DE1122861B (de) 1958-01-25 1958-01-25 Boot, insbesondere Rettungsboot

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DE (1) DE1122861B (de)

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE151028C (de) *
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US1657614A (en) * 1926-11-22 1928-01-31 Samuel M Code Safety vehicle body
FR915430A (fr) * 1945-05-23 1946-11-06 Embarcation métallique démontable en quatre parties
FR1053385A (fr) * 1952-04-03 1954-02-02 Appareil de sauvetage en mer
DE1677585U (de) * 1954-03-12 1954-06-03 Elimar D Dr Janssen Zwietieliges boot aus kunststoffen.
FR1094165A (fr) * 1953-03-09 1955-05-13 Canot de sauvetage
DE1703240U (de) * 1955-04-05 1955-07-21 Karl Klebig Kajuetboot.
DE1014454B (de) * 1955-10-27 1957-08-22 Warnowwerft Warnemuende Veb Verfahren fuer den Bau von Rettungsbooten

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