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DE1122465B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellflaeche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadengluehlampe mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellflaeche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadengluehlampe mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer

Info

Publication number
DE1122465B
DE1122465B DEG26667A DEG0026667A DE1122465B DE 1122465 B DE1122465 B DE 1122465B DE G26667 A DEG26667 A DE G26667A DE G0026667 A DEG0026667 A DE G0026667A DE 1122465 B DE1122465 B DE 1122465B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
axis
grinding
light beam
reference plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG26667A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Joseph Rada
Richard Marcus Goodwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE1122465B publication Critical patent/DE1122465B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q15/00Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/015Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor of television picture tube viewing panels, headlight reflectors or the like
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K9/00Lamps having two or more incandescent bodies separately heated
    • H01K9/08Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide selectively different light effects, e.g. for automobile headlamp

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellfläche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadenglühlampe mit eingebautem Reflektor, bei der dieEinstellfläche einen bestimmten Winkel mit der Strahlachse einschließt.
Insbesondere betrifft die Erfindung Fahrzeugscheinwerfer, die in ein Fahrzeug so eingebaut werden können, daß nach dem Einbau die Achsen der austretenden Lichtbündel genau ausgerichtet sind.
Ein Einbauverfahren für Scheinwerfer besteht darin, daß die Lampe an der Vorrichtung so angepaßt und dann eingestellt wird, daß die Einstellfläche an der Lampe in bestimmter Beziehung zu einer Achse oder einer Räche der Vorrichtung steht. Dieses Verfahren, das für Massenherstellung sehr geeignet ist, nennt man »geometrische Einstellung«.
Die Genauigkeit dieses Verfahrens hängt davon ab, daß die Achse des Lichtbündels eine bekannte und konstante Beziehung zur Einstellfläche der Lampe hat. In der Praxis ist es äußerst schwierig, die optischen Einzelteile der Lampe so herzustellen und zusammenzufügen, daß diese Beziehung gewährleistet ist, selbst bei sogenannten »sealed-beam«-Lampen, bei denen die Abdeckscheibe der Lampe mit dem Reflektor luftdicht verbunden ist.
Es ist bereits ein Verfahren bekannt, bei dem die Scheinwerferlampe in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen zunächst in einer Einstellvorrichtung nach ihrer optischen Achse ausgerichtet und festgelegt wird, sodann in einer Meßeinrichtung bezüglich der Lage der am Rand der Abdeckscheibe angeordneten Vorsprünge überprüft wird und schließlich, falls keine Mängel erkennbar waren, in einem abschließenden Arbeitsgang auf der Lichtaustrittsseite an den Vorsprüngen eine zur optischen Achse vorgegebene Bezugsebene angeschliffen bekommt.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, das mit weniger Arbeitsgängen auskommt.
Gemäß der Erfindung wird zunächst die Lampe eingeschaltet und die vorzugsweise durch die Vorsprünge der Lampe gebildete Einstellfläche in Berührung mit Schleifwerkzeugen gebracht, deren Schleifflächen eine bekannte feste Beziehung zu einer der Lampeneinstellung am Fahrzeug entsprechenden Bezugsebene haben, worauf dann bei einer Abweichung der Winkellage der Strahlachse von einem bestimmten Winkel mit der Bezugsebene die Schleifwerkzeuge wahlweise derart betätigt werden, daß durch Bearbeitung der Einstellfläche der Lampe die Winkelabweichung korrigiert und die gewünschte Beziehung
einer Einstellfläche an einer Lampe,
insbesondere einer Zweifadenglühlampe
mit eingebautem Reflektor
als Fahrzeugscheinwerfer
Anmelder:
General Motors Corporation,
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore
und Dipl.-Ing. H. Gralfs, Patentanwälte,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. März 1958 (Nr. 723 504)
Frank Joseph Rada und Richard Marcus Goodwin,
Anderson, Ind. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
der Einstellfläche zur optischen Achse der Lampe hergestellt wird.
Vorzugsweise werden die Schleifwerkzeuge durch die Abweichung eines von der Lampe ausgesandten, mit der optischen Achse übereinstimmenden Lichtstrahls von dem bestimmten Winkel mit einer außerhalb der Lampe angeordneten, die Bezugsebene für die Lampeneinstellung bildenden Kontrollschirm in der gewünschten Weise betätigt, so daß durch verschieden starkes Abtragen eines oder mehrerer Vorsprünge die gewünschte Winkelbeziehung hergestellt wird.
Nach einem weiteren Merkmal kann in einem zweiten Arbeitsgang eine Markierung der Lampe nach »Gut« erfolgen oder nach »Ausschuß«, wenn durch die Bearbeitung die Herstellungsunterschiede in der Lampe nicht ausgleichbar sind.
Weitere vorteilhafte Ausbildungsformen der Erfindung sind in der nachfolgenden Erläuterung der Zeichnung beschrieben und in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung im einzelnen beschrieben und dargestellt.
109 787/78
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Ansicht in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. 1, bei der Teile weggebrochen sind;
Fig. 3 ist ein Teilschnitt eines Teiles der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 ist eine Darstellung ähnlich der in Fig. 3, bei der sich jedoch Teile in einer anderen Stellung befinden;
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 2 in vergrößertem Maßstabe;
Fig. 6 ist ein Teilschnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5;
Fig. 7 und 8 sind Schnitte längs der Linien 7- / und 8-8 in Fig. 1;
Fig. 9 ist ein Teilschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 7, und
Fig. 10 ist ein Schaltschema.
Zu der Vorrichtung gehört ein Drehtisch 2 (Fig. 1), der drehbar auf einer senkrechten Welle 4 gelagert ist und der von dem Antriebsmechanismus 6 schrittweise angetrieben wird.
Um den Drehtisch herum sind eine Ladestation 12, eine Einstellstation 14, eine Markierungsstation 16 und eine Abnahmestation 18 angeordnet.
Auf dem Drehtisch sitzt eine Anzahl Aufnahmen 8 (Fig. 8), die auf den Bolzen 20 ruhen. Die Bolzen haben einen Kopf in Form eines abgestumpften Kegels, der in ein Loch in der Aufnahme paßt, und einen Schaft, der in ein Loch im Tisch paßt, wobei eine Schulter zwischen dem Kopf und dem Schaft auf dem Tisch aufsitzt. Außerdem ist eine Anzahl Bolzen 22 im Umfang jeder Aufnahme befestigt und ruht auf der Oberseite des Tisches 2, um ein Wackeln der Aufnahme in der Markierungsstation 16 zu verhindern.
Jede der Aufnahmen 8 hat einen zylindrischen Mantel 24, der durch eine Öffnung 26 im Tisch 2 hindurchgeht, und am Rand einen ringförmigen, abgeschrägten Sitz 28 zur Lagerung des Reflektors 30 einer hermetisch geschlossenen Lampe 10. Wenn eine Lampe in einer Aufnahme sitzt, ruhen die Warzen 34 an der Lampe auf dem Rand der Aufnahme, und die Einbauwarzen 36 treten in Kerben 38 im Rand der Aufnahme ein (Fig. 3).
Die Ladestation 12 hat einen Sockel 40 (Fig. 8), der zwischen einer angehobenen Stellung (volle Linien), in der er in den Mantel 24 hineinragt, und einer abgesenkten Stellung (punktierte Linien), in der er von dem Mantel frei ist, auf und ab bewegt werden kann, um die Lampen auf die Aufnahme 8 abzusetzen, die sich dann in der Ladestation befindet. Der Sockel hat einen ringförmigen, abgeschrägten Rand 41, auf den der Reflektor 30 aufgesetzt werden kann, und drei Aufnahmebolzen 42, in die die Lampenkontakte 44 am Boden der Lampe 10 passen. Befindet sich eine Aufnahme in der Ladestation 12, so wird eine Lampe auf den Sockel aufgesetzt, so daß der Reflektor 30 auf dem abgeschrägten Rand 41 ruht und die Lampenkontakte 44 sich in den Aufnahmebolzen 42 befinden. Der Sockel 40 wird dann abgesenkt, um die Unterseite des Reflektors 30 auf der Schrägfläche 28 der Aufnahme 8 abzusetzen, und der Drehtisch wird gedreht, bis die Aufnahme mit der Lampe in die Einstellstation 14 kommt. Ein Grenzschalter 46 gewährleistet, daß die Lampe richtig in der Aufnahme sitzt, ehe sich der Tisch drehen kann.
Die Einstellstation 14 (Fig. 2 bis 6) hat einen Überbau mit einer oberen Platte 48 und einer unteren Platte 50, die durch eine Anzahl von Tragsäulen 52 fest miteinander verbunden sind. Auf der oberen Platte 48 ist ein oberer Schutzring 54 montiert, dessen oberes Ende mit einem Kontrollschirm abgeschlossen ist, auf den das Lichtbündel aus einer Lampe 10 geworfen werden kann, und der die Bezugsebene 56 für die Einstellung der Lampe 10 bildet. An der
ίο Unterseite der Platte 48 ist ein unterer Schutzring 58 befestigt, in dem sich eine Kondensorlinse befindet.
Über der Lampe 10 wird von einem Ring 66, der
an der oberen Platte 48 in einer Anzahl Stangen 68 aufgehängt ist, eine Bearbeitungsvorrichtung 64 gehalten, die aus drei Schleifwerkzeugen 60, 62, 64 besteht, deren Schleifflächen in einer Ebene und parallel zur Bezugsebene 56 liegen und die unabhängig voneinander durch Motoren 80, 82 und 84 angetrieben werden können. Die Schleifelemente sind über Vor-Sprüngen 70, 72 und 74 so angeordnet, daß zwischen ihnen eine Öffnung gelassen ist (Fig. 1), durch die von der Lampe ein Lichtbündel auf den Kontrollschirm geworfen werden kann. An der Einstellstation befindet sich außerdem ein Mechanismus 86, durch den die Lampe von ihrer Aufnahme abgenommen und zur Anlage an die Schleifwerkzeuge 60, 62 und 64 bewegt werden kann.
Zu diesem Mechanismus 86 gehört ein auf und ab beweglicher hohler Stößel 88 (Fig. 3), der an einem Kolben (nicht dargestellt) eines mit Luft betriebenen Motors 90 (Fig. 2) befestigt ist, der auf der unteren Platte 50 montiert ist, und ein Lampenhalter, der in dem Stößel 88 relativ zu ihm hin- und herbeweglich ist. Der Rand des Stößels 88 hat eine Anzahl am Umfang in Abständen angeordneter Vorsprünge 92 mit V-förmigen Endstücken 94. Wird der Stößel 88 von dem Motor 90 aufwärts bewegt, so treten die Vorsprünge in Öffnungen 96 im unteren Rand des Mantels 24 der Aufnahme ein und heben dadurch die Aufnahme von den Bolzen 20 ab (Fig. 4).
Der Lampenhalter hat einen mit einer Endplatte 116 verschlossenen hohlen Kolben 98. Die Endplatte 116 hat drei nach unten reichende Zapfen, die zusammen mit drei Kunststoffzylindern drei Tüllen 118 bilden. Kontakte 120, die jeweils ein Versenkloch 121 zur Aufnahme eines der Lampenkontakte 44 haben, sind an einem Stift 122 befestigt, der in einer Kunststofflagerbüchse 124 auf und ab gehen kann. Die Lagerbüchsen 124 haben eine sich in radialer Richtung erstreckende Schulter 126 mit einer abgeschrägten Unterseite 128, die auf einem entsprechend abgeschrägten Sitz in der Endplatte 116 ruht. Das untere Ende jeder der Lagerbüchsen 124 reicht in eine Tülle 118 hinein, und zwischen ihr und der Innenwand der Zapfen ist in radialer Richtung etwas Spiel. Eine Feder 130, die um das obere Ende jeder der Lagerbüchsen 124 herumgelegt ist, wird zwischen einer Schulter an den Kontaktteilen 120 und einer Schulter 126 am mittleren Teil der Lagerbüchse zusammengedrückt und bringt eine Scheibe, die am unteren Ende jedes der Stifte 122 befestigt ist, gegen eine Schulter 134 am Boden der Lagerbüchse 124 zur Anlage. Eine Feder 132, die das untere Ende jeder der Lagerbüchsen umgibt, wird zwischen der Unterseite der Endplatte 116 und der Schulter 134 am Boden der Lagerbüchse 124 zusammengedrückt und hält dadurch die abgeschrägte Fläche 128 auf ihrem Sitz. Die abgeschrägte Unterseite 128 an jeder der Lager-
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büchsen 124 läßt eine geringe Kippung des Kontaktes durchgeht. DerBlockl66 wird von dem unterenEnde
120 zu. der Kolbenstange 168 eines Luftmotors 170 getragen.
Der Kolben 98 hat zwei nach unten stehende Auf der Platte 146 sitzt außerdem ein Behälter 172, Schenkel 100, zwischen denen die Rolle 102 eines der durch eine Leitung 174 Tinte an die Rolle 162 Nockenfühlers drehbar auf einem Bolzen gelagert ist, 5 liefert. Die Luftmotoren 150 und 170 sind durch Leider in den beiden Schenkeln montiert ist. Ein Nocken- tungen 176 und 178, ein Luftventil 220 und eine Leischieber 104, der radial zwischen den Schenkeln 100 tung 222 mit einem Behälter 212 verbunden, der hin- und hergehen kann, weist eine Nockenführung Preßluft enthält (Fig. 10). Das Ventil 220 wird durch 106 auf, in der die Rolle 102 des Nockenfühlers läuft. eine Vorrichtung gesteuert, die weiter unten beschrie-Der Nockenschieber ist, wie bei 108 dargestellt, an io ben wird, so daß die Lampen, die an der Einstelleiner Kolbenstange 110 eines Luftmotors 112 be- station 14 zufriedenstellend justiert sind, markiert festigt, der durch einen Halter 114 fest mit dem werden. Die an der Aufnahme 8 befindlichen Stifte 22 Stößel 88 verbunden ist. halten die Aufnahme ruhig, wenn der Stößel 158 auf
Wenn der Motor 90 in Betrieb ist, wird der Stößel der Linse der Lampe aufliegt.
88 nach oben bewegt und nimmt die Aufnahme für 15 Der obere Teil der Fig. 10 veranschaulicht schedie Lampe aus der in den Fig. 2 und 3 dargestellten matisch die elektrischen und hydraulischen Schalt-Stellung in die in Fig. 4 dargestellte Stellung mit. Die kreise zur Steuerung der Operationen an den Ein-V-förmigen Endstücke 94 der Vorsprünge 92 greifen stell- und Markierungsstationen 14 und 16.
dann in die Öffnungen 96 im Mantel 24 der Lampen- Der Antriebsmechanismus 6 weist einen Nocken aufnahme ein, und die Aufnahme wird von dem 20 auf, der einen Mikroschalter 200 schließt, wenn die Tisch 2 abgehoben. Der Motor 112 bewegt dann den Aufnahme die Einstellstation erreicht. Ein Kontakt Nockenschieber 104 nach links in die in Fig. 4 ver- des Mikroschalters 200 ist mit einem Leiter 202 über anschaulichte Stellung, und da der Nockenfühler 102 eine Batterie mit einem elektromagnetischen Luftsich in der Nockenbahn 106 bewegt, wird der Kolben ventil 204 für den Stößelantrieb 90 verbunden und 98 mit Bezug auf den Stößel 88 angehoben, so daß 25 dann geerdet. Der andere Kontakt ist mit einem Leiter die Kontaktteile 120 an den Kontakten 44 der Lampe 206 über den Grenzschalter 140, ein elektromagnezur Anlage kommen und die Lampe ein Stück von tisches Luftventil 208 für den Lampenhalterantrieb der Aufnahme 8 abheben, bis — wie in Fig. 4 dar- 112 und eine Batterie geerdet. Dieser letztere Kongestellt — die Vorsprünge 70, 72 und 74 an der takt des Mikroschalters 200 ist außerdem mit einem Lampe an den Schleifwerkzeugen 60, 62, 64 der Be- 30 Leiter 210 parallel mit dem Leiter 206 über einen arbeitungsvorrichtung anliegen, wobei der Anpreß- Schalter 144 geerdet. Die Luftventile 204 und 208 druck durch die Spannung der Federn 130 bestimmt sind mit dem Behälter 212 verbunden, der Preßluft wird. enthält.
Um sicherzustellen, daß der den Lampenhalter an- Der Antriebsmechanismus hat einen zweiten Nocken,
treibende Motor 112 nicht vor dem Stößelmotor 90 35 der einen zweiten Mikroschalter 216 schließt, wenn
arbeitet, ist ein Grenzschalter 140 an der unteren eine Lampenaufnahme die Markierungsstation er-
Platte 50 befestigt (Fig. 2 und 4). Wenn sich der reicht. Ein Kontakt dieses Mikroschalters 216 ist über
Stößel in seine angehobene Stellung bewegt hat, wird einen Leiter 218 mit dem elektromagnetischen Luft-
dieser Schalter 140 durch einen Stift 142 geschlossen, ventil 220 für die Antriebe 170 und 172 der Markie-
der in dem Stößel 88 sitzt. 40 rungsstation verbunden, und sein anderer Kontakt ist
Wenn "der Nockenschieber 104 in die in Fig. 4 dar- mit einem Leiter 224 über eine Batterie und einen
gestellte Stellung bewegt wird, um den Lampenhalter Hauptschalter 226 mit dem Ventil 220 verbunden,
anzuheben, schließt er den Schalter 144, der in der Der Hauptschalter wird durch ein Gestänge 230 von
unteren Platte 50 montiert ist, um die Kontaktteile einer Speichervorrichtung 228 betätigt und wird nur
120 mit einer elektrischen Stromquelle zu verbinden, 45 dann geschlossen, wenn ein Signal an der Speicher-
so daß die Lampe 10 aufleuchtet. vorrichtung eingeht, welches anzeigt, daß die ge-
Die Bearbeitungsvorrichtung bearbeitet dann die wünschte Einstellung in der Einstellstation 14 erzielt
Lampe und erzeugt eine Einstellfläche, die in einer wurde.
bekannten Beziehung zu der Bezugsebene 56 steht. Der untere Teil der Fig. 10 veranschaulicht das
wie später noch im einzelnen beschrieben wird. Wenn 50 Schema der Schaltung, die die Schleifwerkzeuge der
diese Einstellfläche erzeugt ist, wird der Lampenhalter Bearbeitungsvorrichtung steuert. Der Kontrollschirm,
abgesenkt, so daß die Lampe wieder in ihrer Auf- der die Bezugsebene 56 darstellt, weist ein Paar im
nähme sitzt, und die Aufnahme wird auf den Dreh- Abstand voneinander angeordneter lichtempfindlicher
tisch abgesenkt. Der Drehtisch wird dann weiterge- photoelektrischer Zellen 232 auf, die elektrisch mit
dreht und bringt die Aufnahme mit der Lampe in die 55 einem Azimut-Null-Detektor 234 verbunden sind,
Markierungsstation 16. sowie ein zweites Paar in einem Abstand voneinander
Zu der Markierungsstation 16 gehört (Fig. 1, 7 angeordneter photoelektrischer Zellen 236, die elek- und 9) eine Trägerplatte 146, die an dem Tisch 2 mit trisch mit einem Horizont-Null-Detektor 238 verbuneinem Halter 148 befestigt ist und einen Luftmotor den sind. Die beiden Zellenpaare sind auf dem Kon-150 trägt. Die Kolbenstange 152 des Motors 150 trägt 60 trollschirm so angeordnet, daß sie sich auf zwei zueinen Spannkopf 154, in dem ein Lampenhaltestößel einander senkrechten Achsen befinden.
158 montiert ist. In den Kopf 154 ist eine Feder 160 Die eine Achse entspricht einer senkrechten Azieingebaut und drückt den Stößel 158 nach unten, wo mutachse durch die in ein Fahrzeug eingebaute er auf die Abdeckscheibe 32 einer Lampe trifft, wenn Lampe, und die andere Achse entspricht einer horider Motor 150 arbeitet. Neben dem Spannkopf 154 65 zontalen Drehachse einer so eingebauten Lampe. Die befindet sich eine Filzrolle 162, die drehbar auf einer Detektoren 234 und 238 geben keinen Strom ab, Welle 164 montiert ist, die fest in einem Block 166 wenn der Lichtstrahl — in anderen Worten: die sitzt und durch eine öffnung in der Platte 146 hin- optische Achse der Lampe — senkrecht zum Kon-
trollschirm liegt. Liegt der Lichtstrahl zu weit links oder rechts, so sind die von den Zellen 232 zum Azimut-Null-Detektor 234 abgehenden Signale ungleich, so daß der Azimut-Null-Detektor 234 Strom abgibt, und ist der Lichtstrahl zu hoch oder zu niedrig, so sind die von den Zellen 236 abgegebenen Signale ungleich, was eine Stromabgabe aus dem Horizont-Null-Detektor 238 auslöst.
Die Auslaßkontakte des Azimut-Null-Detektors 234 sind mit den Windungen zweier Relais RL-I und RL-2 verbunden. Liegt der Lichtstrahl auf dem Kontrollschirm zu weit links, bewegt das Relais RL-I einen Schalterarm 240 und öffnet einen Steuerschalter in einem Hauptstromkreis 248, und wenn der Lichtstrahl zu weit rechts hegt, bewegt das Relais RL-2 einen Schalterarm 242 und öffnet einen Steuerschalter in dem Stromkreis 248. Ein Auslaßkontakt des Horizontal-Null-Detektors 238 ist mit der Wicklung eines Relais RL-3 verbunden, an die ein Strom fließt, wenn der Lichtstrahl zu niedrig liegt, und der andere Kontakt ist mit der Wicklung eines Relais RL-4 verbunden, die Strom erhält, wenn der Lichtstrahl zu hoch liegt. Erhält die Wicklung des Relais RL-3 Strom, so wird ein Schalterarm 244 bewegt, der einen Steuerschalter in dem Hauptstromkreis 248 öffnet, und wenn die Wicklung des Relais RL-4 Strom erhält, wird ein Schalterarm 246 bewegt, der einen anderen Steuerschalter im Hauptstromkreis 248 öffnet. Der Hauptstromkreis 248 kann durch einen Schalterarm 260 mit einer Stromquelle 266 und durch einen Leiter 252 mit einer Signallampe 254 und der Speichervorrichtung 228 verbunden werden.
Der Schalterarm 260 bildet einen Teil eines Relais RLS, dessen Wicklung über einen Leiter 258 mit einer photoelektrischen ZeUe 256 verbunden ist, die an dem Schutzring 54 (Fig. 2) sitzt. Erhält die Wicklung des Relais RLS Strom, was dann eintritt, wenn eine Lampe aufleuchtet, so wird der Schalterarm 260 so bewegt, daß der Hauptstromkreis 248 mit der Stromquelle 266 verbunden wird. Die Wicklung bewegt außerdem einen Schalterarm 262 in Richtung auf einen Kontakt 268. Der Kontakt 268 ist parallel mit normalerweise geöffneten Schaltern verbunden, die Schalterarme 270 und 272 haben und von der Wicklung eines Relais RL-6 gesteuert werden.
Wenn die Wicklung des Relais RL-I Strom erhält, kommt der Schalterarm 240 zum Schluß mit einem Kontakt 274 und schließt über einen Leiter 276 einen Stromkreis mit dem Motor für das Schleifwerkzeug 64. Wenn die Wicklung des Relais RL-2 Strom erhält, so kommt der Schalter 242 zum Schluß mit einem Kontakt 278 und schließt einen Stromkreis über den Leiter 280 zum Motor für das Schleifwerkzeug 60, und wenn die Wicklung des Relais RL-3 Strom erhält, so kommt der Schalterarm 244 zum Schluß mit einem Kontakt 282 und schließt einen Stromkreis über den Leiter 284 zum Motor für das Schleifwerkzeug 62. Wenn aber die Wicklung des Relais RL-4 Strom erhält, so kommt der Schalter 246 zum Schluß mit einem Kontakt 286 und schließt einen Stromkreis über den Leiter 288, wodurch die Wicklung des Relais RL-6 Strom erhält. Erhält die Wicklung dieses letzteren Relais Strom, so kommen die Schalterarme 270 und 272 zum Schluß mit den Kontakten 290 und 292 und schließen parallele Stromkreise über die Leiter 276 und 294 für die Motoren der Schleifwerkzeuge 64 und 60.
Ist die Lampe in ein Fahrzeug eingebaut, so liegen die Vorsprünge 70 und 74 horizontal und über dem Vorsprung 72. Wenn daher der Lichtstrahl auf dem Kontrollschirm zu weit nach links fällt, so ist der Vorsprung 74 mit Bezug auf die anderen Vorsprünge zu hoch, und das Schleifelement 64 sollte in Tätigkeit treten. Liegt der Lichtstrahl zu weit rechts, so ist der Einstellvorsprung 70 relativ zu hoch, und das Schleifwerkzeug 60 sollte in Tätigkeit treten. Liegt derLichtstrahl zu hoch, so ist der Vorsprung 72 relativ zu hoch, und das Schleifwerkzeug 62 sollte in Tätigkeit treten, und liegt der Lichtstrahl zu tief, so sind die beiden Vorsprünge 70 und 74 relativ zu hoch, und die beiden Schleifwerkzeuge 60 und 64 sollten gleichzeitig in Tätigkeit treten. Die photoelektrischen Zellenpaare stellen die Richtung des Lichtstrahles fest und steuern die Betätigung der Schleifelemente, so daß die Lampe in dem Lampenhalter kippt, bis der Lichtstrahl senkrecht zum Kontrollschirm liegt.
Wenn das eintritt, liegt die Oberfläche der Vorsprünge 70, 72, 74 parallel mit dem Kontrollschirm und steht jetzt senkrecht zur optischen Achse des Lichtstrahles.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wirkt in der
Weise, daß eine Lampe 10 an der Ladestation 12 auf den Sockel 40 aufgesetzt (Fig. 8) und der Sockel dann abgesenkt wird, um die Lampe auf der Aufnahme 8 abzusetzen. Ist die Lampe abgesetzt, schließt der Flansch der Lampe den Grenzschalter 46 und läßt der Antriebsmechanismus 6 den Tisch 2 drehen, bis die Lampe die Einstellkorrekturstation 14 erreicht.
Wenn die Lampe die Einstellstation erreicht, wird
der Mikroschalter 200 betätigt und öffnet das Ventil 204, und Luft aus dem Behälter 212 strömt an den Stößelantrieb 90, der den Stößel 88 aufwärts bewegt, um die Aufnahme von dem Tisch abzuheben (Fig. 4). Wenn der Stößel seine angehobene Stellung erreicht, schließt der Bolzen 142 den Grenzschalter 140, der das Ventil 208 öffnet, so daß Luft in den Motor 112 strömt. Der Nockenschieber wird von dem Motor 112 in die in Fig. 4 dargestellte Stellung geschoben und bewegt den Zylinder 98 aufwärts. Darauf kommen die Kontaktteile 120 zur Anlage mit den Lampenkontakten 44, heben die Lampe von der Aufnahme ab, bis die Vorsprünge 70, 72 und 74 an den Schleifwerkzeugen 60,62 und 64 anliegen. Wenn der Nockenschieber 104 seinen Weg beendet hat, wird der Schalter 144 geschlossen, und den Kontaktteilen 120 wird Strom zugeführt, damit die Lampe aufleuchtet.
Der von der Lampe ausgehende Lichtstrahl wird auf den Kontrollschirm geworfen und erregt die Zelle 256, die an die Wicklung des Relais RLS Strom abgibt, wodurch die Schalterarme 260 und 262 zum Schluß mit den Kontakten 250 und 268 kommen. Durch den ersten Schalter wird ein Stromkreis von der Stromquelle 266 zum Hauptstromkreis 248 geschlossen, und der zweite Schalter verbindet die Schalterarme 270 und 272 des Relais RL-6 mit der Stromquelle 266.
Fällt der Lichtstrahl in den richtigen Bereich auf dem Kontrollschirm, so sind die Signale der Zellenpaare 232 und 236 gleich, wodurch keine der Wicklungen der Relais RL-I bis RL-4 Strom erhält und der Hauptstromkreis 248 geschlossen ist. Dieser Stromkreis ist mit dem Stromkreis 252 verbunden, in dem die Speichervorrichtung 228 und die Lampe 254 liegen. Infolgedessen wird die Lampe 254 aufleuchten, und die Speichervorrichtung 228 erhält ein Signal, das anzeigt, daß die Lampe geprüft ist.
Fällt der Lichtstrahl zu weit nach links von der senkrechten Einstellachse, wie sie durch die Zellen 236 festgelegt ist, so ist der Vorsprung 74 relativ zu den anderen Vorsprüngen zu hoch. Das ergibt einen Strom aus dem Azimut-Null-Detektor 234, der in die Wicklung des Relais RL-I fließt und den Schalterarm 240 zum Schluß mit dem Kontakt 274 bringt damit einen Stromkreis über den Leiter 276 zum Motor des Schleifwerkzeuges 64 schließt. Während von dem Vorsprung74 etwas Material abgenommen wird, wird die Lampe durch die Federn 130 gegen die Schleifelemente gedrückt und kippt ein wenig in den Lampenhaltertaschen 121. Die Schleifoperation wird so lange fortgesetzt, bis der Lichtstrahl mit der senkrechten Einstellachse übereinstimmt. Wenn das eintritt, fließt kein Strom mehr aus dem Azimut-Null-Detektor 234, die Wicklung des Relais RL-I wird stromlos, und der Schalterarm 240 wird in die in Fig. 10 veranschaulichte Stellung zurückgebracht.
Liegt der Lichtstrahl zu weit nach rechts, ist der Vorsprung 70 zu hoch, und der Azimut-Null-Detektor 234 gibt Strom ab, der an die Wicklung des Relais RL-2 fließt und den Schalterarm 242 mit dem Kontakt 278 zum Schluß bringt, wodurch ein Stromkreis durch den Leiter 280 zum Motor für das Schleifwerkzeug 60 geschlossen wird. Das Schleifwerkzeug 60 nimmt dann Material von dem Vorsprung 70 ab. bis der Lichtstrahl in die senkrechte Einstellachse fällt. Wenn das eintritt, wird die Wicklung des Relais RL-2 stromlos, und der Schalterarm 242 bewegt sich in die in Fig. 10 veranschaulichte Stellung zurück.
Liegt der Lichtstrahl zu hoch, wird ein Signal von dem Horizontal-Null-Detektor abgegeben und die Wicklung des Relais RL-3 mit Strom versorgt. Die erregte Wicklung bewegt den Schalterarm 244 zum Schluß mit dem Kontakt 282, um den Motor für das Schleifwerkzeug 62 einzuschalten, das dann Material von dem Vorsprung72 abnimmt. Die Schleifoperation dauert so lange, bis der Lichtstrahl in die horizontale Einstellachse fällt, die durch die Zellen 232 dargestellt wird, worauf die Wicklung des Relais RL-3 stromlos wird und der Hauptstromkreis 248 geschlossen wird.
Wenn jedoch der Lichtstrahl zu niedrig fällt, erregt der Strom aus dem Horizontal-Null-Detektor 238 die Wicklung des Relais RL-4 und bewegt den Schalterarm 246 zum Schluß mit dem Kontakt 286. Dadurch wird ein Stromkreis durch den Leiter 288 an die Wicklung des Relais RL-6 geschlossen, und diese Wicklung bewegt die Schalterarme 270 und 272, die über das Relais RLS und die Kontakte 290 und 292 mit der Stromquelle 266 verbunden sind. Die Kontakte 290 und 292 sind mit den Motoren für die Schleifwerkzeuge 64 und 60 verbunden, und beide Schleifwerkzeuge nehmen daher so lange Material von den Vorsprüngen 70 und 74 ab, bis der Lichtstrahl der Lampe mit der horizontalen Einstellachse zusammenfällt. Wenn das eintritt, wird der vom Horizontal-Null-Detektor 238 abgegebene Strom gleich Null, die Wicklung des Relais RL-4 wird stromlos, und der Hauptstromkreis 248 wird geschlossen.
Unter zwei Bedingungen findet keine Schleifoperation statt: Erstens, wenn die Lampe defekt ist. Dann fehlt der Lichtstrahl, der die Zelle 256 erregt, wodurch die Wicklung des Relais RLS nicht erregt wird und der Hauptstromkreis 248 nicht mit der Stromquelle 266 verbunden wird. Zweitens, wenn von Anfang an der Lichtstrahl in der richtigen Einstellung auf dem Schirm liegt. Im ersteren Falle erhält die Speichervorrichtung 228 kein Signal, und im zweiten Falle erhält die Speichervorrichtung ein Signal.
Da die Steuerschalter, die von den Wicklungen der Relais RL-I bis RL-4 betätigt werden, im Hauptstromkreis 248 in Serie liegen, kann Strom von der Stromquelle 266 immer nur an eines der Schleifwerkzeuge 60, 62 und 64 oder an ein Schleifwerkzeugpaar 60, 64 fließen. Beispielsweise kann das Schleifwerkzeugpaar 60, 64 nicht gleichzeitig mit dem Schleifwerkzeug 62 arbeiten.
Wenn eine Lampe defekt ist, entweder weil sie nicht aufleuchtet oder weil sie nicht richtig eingestellt werden kann, leuchtet die Lampe 254 nicht auf, und die Speichervorrichtung 228 erhält kein Signal.
War die Lampe lange genug zur Einstellung in der Einstellstation, so wird der Tisch 2 von dem Antriebsmechanismus 6 weitergedreht, so daß die Lampe in die Markierungsstation 16 kommt. Dann wird der Mikroschalter 236 geschlossen, und wenn der Hauptschalter 226 durch das Gestänge 230 wegen eines von der Speichervorrichtung 228 erhaltenen Signals geschlossen ist, wird das Ventil 220 geöffnet, so daß Luft an die Antriebe 150 und 170 strömt. Der Antrieb läßt den Stößel 158 gegen die Abdeckscheibe 32 der Lampe fahren, um die Lampe in ihrer Aufnahme 8 festzuhalten. Die Stifte 22 verhindern dabei ein Kippen der Aufnahme auf dem Tisch 2.
Der Antrieb 150 bewegt die Rolle 162 nach unten und markiert die Peripherie des Lampenflansches, um anzuzeigen, daß die Lampe justiert ist. Erhält die Speichervorrichtung kein Signal, wird das Ventil 220 nicht geöffnet, und die Lampe wird daher nicht markiert.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I.Verfahren zur Herstellung einer Einstellfläche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadenglühlampe mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer, die einen bestimmten Winkel mit der Strahlachse (optische Achse der Lampe) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (10) eingeschaltet und die vorzugsweise durch Vorsprünge (70, 72, 74) der Lampe (10) gebildete Einstellfläche in Berührung mit Schleifwerkzeugen (60, 62, 64) gebracht wird, deren Schleifflächen eine bekannte feste Beziehung zu einer der Lampeneinstellung am Fahrzeug entsprechenden Bezugsebene (56) haben, und daß bei einer Abweichung der Winkellage der Strahlachse von einem bestimmten Winkel mit der Bezugsebene (56) die Schleifwerkzeuge wahlweise derart betätigt werden, daß durch Bearbeitung der Einstellfläche der Lampe die Winkelabweichung korrigiert und die gewünschte Beziehung der Einstellfläche zur optischen Achse der Lampe hergestellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifwerkzeuge (60, 62, 64) durch die Abweichung eines von der Lampe (10) ausgesandten, mit der optischen Achse übereinstimmenden Lichtstrahls von dem bestimmten Winkel mit einem außerhalb der Lampe angeordneten, die Bezugsebene (56) für die Lampeneinstellung bildenden Kontrollschirm derart betätigt werden, daß ein Vorsprung oder mehrere Vorsprünge (70, 72, 74) abgeschliffen werden.
    109 787/78
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem weiteren Arbeitsgang eine Markierung der Lampe nach »Gut« erfolgt oder nach »Ausschuß«, wenn durch die Bearbeitung die Herstellungsunterschiede in der Lampe nicht ausgleichbar sind.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Lampenhalter (120), einer Bearbeitungsvorrichtung (60, 62, 64) und einer Ein-Stellsteuervorrichtung besteht, deren Signale je nach der Richtung des Lichtstrahls mit Bezug auf den Kontrollschirm in der Bezugsebene (56) die Schleifwerkzeuge (60, 62, 64) der Bearbeitungsvorrichtung so steuert, daß während der Erzeu- gung der Einstellfläche (70, 72, 74), insbesondere auf den Vorsprüngen, die Lampe so eingestellt wird, daß ihre optische Achse den gewünschten festen Winkel mit der Bezugsebene (56) bildet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch federnde Mittel, mit denen der Lampenhalter (120) die Lampe (10) gegen die Schleifwerkzeuge (60, 62, 64) drückt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Ebene liegenden Flächen der Schleifwerkzeuge (60, 62, 64) parallel zur Bezugsebene (56) liegen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Schleifwerkzeuge (60, 62, 64) vom Lichtstrahl derart steuerbar sind, daß entweder ein Paar (60, 64) an der Lampe Material abnimmt, damit die Lampe in einer Richtung um eine Achse kippt, oder daß jedes dieser beiden Schleifelemente (60, 64) für sich Material von der Lampe abnimmt, damit die Lampe in entgegengesetzten Richtungen um eine zweite Achse, die senkrecht zur ersten Achse liegt, kippt, während das dritte Schleifwerkzeug (62) von der Lampe Material abnimmt, damit die Lampe um die erste Achse, aber in entgegengesetzter Richtung zu der von den beiden ein Paar bildenden Schleifelementen (60, 64) ermöglichten Bewegungsrichtung kippt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenhalter (120) Kontaktteile aufweist, die der Lampe zur Erzeugung des die Bearbeitungsvorrichtung steuernden Lichtstrahls Strom zuführen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellsteuervorrichtung zwei Paare von Photozellen (232, 236) aufweist, von denen das eine Paar (232) die Bewegung der Lampe um eine Achse steuert, während das andere Paar (236) die Bewegung der Lampe um die andere Achse steuert.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine über eine Speichervorrichtung (228) wirkende Markierungsvorrichtung nach »Gut« oder »Ausschuß« aufweist (162; Fig. 9).
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, gekennzeichnet durch eine lichtempfindliche Vorrichtung (256), die beim Aufleuchten der Lampe einen Stromkreis erregt, in dem die Steuerschalter (240, 242, 244 und 246) für die Bearbeitungsvorrichtung liegen.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen drehbaren Tisch (2) mit einer Anzahl von Lampenaufnahmen (8) hat, die schrittweise in die Einstellstation (14) fahren, wo die Steuerung für die Einstellvorrichtung der Lampenhalter (120) und die Bearbeitungswerkzeuge (60, 62, 64) angeordnet sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einstellstation (14) ein Stößel (88) angeordnet ist, der auf und ab geht, um die Aufnahme (8) von dem Tisch (2) abzuheben.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Mittel, mit denen der vom Stößel (88) getragene Lampenhalter (120) die Lampe von der Aufnahme (8) abnimmt und gegen die Bearbeitungswerkzeuge (60, 62, 64) hält, wenn der Stößel (88) die Aufnahme (8) von dem Tisch (2) abgehoben hat.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
    θ 109 787/78 1.62
DEG26667A 1958-03-24 1959-03-20 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellflaeche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadengluehlampe mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer Pending DE1122465B (de)

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