DE1870874U - Vorrichtung zur herstellung einer einstellflaeche an einer lampe, insbesondere einer zweifadengluehlampe mit eingebautem reflektor als fahrzeugscheinwerfer. - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung einer einstellflaeche an einer lampe, insbesondere einer zweifadengluehlampe mit eingebautem reflektor als fahrzeugscheinwerfer.Info
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Description
General Motors Corporation, Detroit, Michigan /TI. S. A.
Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellfläche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadenglühlampe
mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellfläche an einer Lampe, insbesondere
einer Zweifadenglühlampe mit eingebautem Reflektor, bei der die Einstellfläche einen bestimmten
Winkel mit der Strahlachse einschließt.
Insbesondere betrifft die Erfindung Fahrzeugscheinwerfer, die in ein Fahrzeug so eingebaut werden können,
daß nach dem Einbau die Achsen der austretenden Lichtbündel genau ausgerichtet sind.
Der Einbau eines Scheinwerfers kann so vorgenommen werden, daß die Lampe an eine Vorrichtung so angepaßt
Form. 2 / 9. 58
und dann eingestellt wird, daß die Einstellfläche an der Lampe in bestimmter Beziehung zu einer Achse
oder einer Hache der Torrichtung steht. Diese Art der Einstellung, die für Massenherstellung sehr
geeignet ist, nennt man "geometrische Einstellung".
Die Genauigkeit der Einstellung hängt davon ab, daß die Achse des Lichtbündels eine bekannte und konstante
Beziehung zur Einstellfläche der Lampe hat. In der Praxis ist es äußerst schwierig, die optischen Einzelteile
der Lampe so herzustellen und zusammenzufügen, daß diese Beziehung gewährleistet ist, selbst
bei sogenannten "sealed-beam"-Lampen, bei denen die Abdeckscheibe der Lampe mit dem Reflektor luftdicht verbunden
ist.
Es ist bereits eine Yorrichtung bekannt, in der die Scheinwerferlampe in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen
zunächst in einer Einstellvorrichtung nach ihrer optischen Achse ausgerichtet und festgelegt wird, sodann
in einer Meßeinrichtung bezüglich der Lage der am Hand der Abdeckscheibe angeordneten Vorspränge überprüft
wird und schließlich, falls keine Mangel erkennbar waren, in einem abschließenden Arbeitsgang auf der
Lichtaustrittsseite an den Vorsprüngen eine zur optischen Achse vorgegebene Bezugsebene angeschliffen bekommt.
Ziel der Erfindung ist eine Vorrichtung, die mit weniger Arbeitsgängen auskommt*
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung der genannten Art gekennzeichnet durch einen Lampenhalter
zur Aufnahme der zu bearbeitenden Lampe, eine Bearbeitungsvorrichtung
mit Schleifwerkzeugen, die über Vorsprüngen der Lampe in einer festen Beziehung zu
einer oberhalb der Schleifwerkzeuge in der Vorrichtung angebrachten Bezugsebene angeordnet sind, einen
Kontrollschirm in der Bezugsebene, eine in Abhängigkeit von der Lage der Strahlachse der Lampe auf dem
Kontrollschirm arbeitende Steuervorrichtung für die Schleifwerkzeuge und durch innerhalb des Lampenhalters
angeordnete Strom an Schlüsse für die Glühlampe.
Vorzugsweise sind nach einem weiteren Merkmal drei Schleifwerkzeuge vorgesehen , die vom Lichtstrahl der
Lampe über die Einstellsteuervorrichtung derart steuerbar sind, daß entweder zwei Schleifwerkzeuge Material
an der Lampe abnehmen, so daß diese um eine Achse gekippt wird, oder daß jedes dieser Schleifwerkzeuge
einzeln betätigt wird, so daß die Lampe in entgegengesetzten Eichtungen um eine zweite Achse gekippt wird,-*'
oder daß das dritte Schleifwerkzeug betätigt wird, wodurch, die Lampe in entgegengesetzter Richtung um
die erste Achse gekippt wird.
Die Vorrichtung ist nach einem anderen Merkmal vorzugsweise mit einem drehbaren Tisch versehen, der mit
einer Anzahl von Lampenaufnahmen und einem Antrieb
versehen ist, der die einzelnen Lampenauf nahmen schrittweise von einer Ladestation, an der die zu bearbeitende
Lampe auf die Vorrichtung aufgelegt wird, über die Einstellstation, an der die zur richtigen Einstellung
erforderliche Bearbeitung vorgenommen wird, zu einer Abnahmestation bewegt.
Zwischen Einstellstation und Abnahmestation kann noch
eine Markierungsvorrichtung vorgesehen werden, die die Lampen nach "Gut" oder "Ausschuß" markiert.
Weitere vorteilhafte Ausbildungsformen der Erfindung sind in der nachfolgenden Erläuterung der Zeichnung
beschriben und in den Ansprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand
der Zeichnung im einzelnen beschrieben und dargestellt.
U1Ig. 1 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach
der Erfindung;
Fig. 2 ist eine .Ansicht in Richtung der Pfeile 2-2 in
Pig. 1, bei der Teile weggekrochen sind;
Fig. 3 ist ein Teilschnitt eines Teiles der in Fig. 2
dargestellten Vorrichtung in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 ist eine Darstellung ähnlich der in Fig. 3, "bei
der sich Jedoch Teile in einer anderen Stellung befinden;
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 2
in vergrößertem Maßstab;
Fig. 6 ist ein Teilschnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5;
Fig. 7 ™.d 8 sind Schnitte längs der Linien 7-7 imd 8-8
in Fig. 1;
Fig. 9 ist ein Teilschnitt längs der Linie 9-9 in Fig.
und
Fig. 10 ist ein Schaltschema.
Zu der Vorrichtung gehört ein Drehtisch 2 (Fig. 1), der drehbar auf einer senkrechten Welle 4 gelagert ist und
der von dem Antriebsmechanismus 6 schrittweise angetrieben
wird.
Um den Drehtisch herum sind eine Ladestation 12, eine
Einstellstation 14, eine Markierungsstation 16 und
eine Abnahmestation 18 angeordnet.
Auf dem Drehtisch sitzt eine Anzahl Aufnahmen 8 (Fig. 8), die auf den Bolzen 20 ruhen. Die Bolzen haben einen
Kopf in Form eines abgestumpften Kegels, der in ein Loch in der Aufnahme paßt, und einen Schaft, der in
ein Loch im Tisch paßt, wobei eine Schulter zwischen dem Kopf und dem Schaft auf dem Tisch aufsitzt. Außerdem
ist eine Anzahl Bolzen 22 im Umfang jeder Aufnahme befestigt und ruht auf der Oberseite des Tisches 2, um
ein Wackeln der Aufnahme in der Markierungsstation zu verhindern.
Jede der Aufnahmen 8 hat einen zylindrischen Mantel 24, der durch eine Öffnung 26 im Tisch 2 hindurchgeht,
und am Rand einen ringförmigen, abgeschrägten Sitz 28 zur Lagerung des Reflektors 50 einer hermetisch
geschlossenen Lampe 10. Wenn eine Lampe in einer Aufnahme sitzt, ruhen die Warzen 34 an der Lampe auf dem
Rand der Aufnahme, und die Einbauwarzen 36 treten in
Kerben 38 im Rand der Aufnahme ein (Fig. 3)·
Die Ladestation 12 hat einen Sockel 40 (Fig. 8), der
zwischen einer angehobenen Stellung (volle Linien), in der er in den Mantel 24 hineinragt, und einer
abgesenkten Stellung (punktierte Linien), in der er von dem Mantel frei ist, auf und ab bewegt werden
kann, um die Lampen auf die Aufnahme 8 abzusetzen, die sich dann in der Ladestation befindet. Der Sockel
hat einen ringförmigen, abgeschrägten Rand 41, auf den der Reflektor 50 aufgesetzt werden kann, und drei
Aufnahmebolzen 42, in die die Lampenkontakte 44 am Boden der Lampe 10 passen. Befindet sich eine Aufnahme
in der Ladestation 12, so wird eine Lampe auf den Sockel aufgesetzt, so daß der Reflektor JO auf dem
abgeschrägten Rand 41 ruht und die Lampenkontakte 44
sich in den Aufnahmebolzen 42 befinden. Der Sockel 40 wird dann abgesenkt, um die Unterseite des Reflektors
30 auf der Schrägfläche 28 der Aufnahme 8 abzusetzen, und der Drehtisch wird gedreht, bis die Aufnahme mit
der Lampe in die Sinstellstation 14 kommt. Bin G-renzschalter
46 gewährleistet, daß die Lampe richtig in der Aufnahme sitzt, ehe sich der Tisch drehen kann.
Die linstellstation 14 (Fig. 2 bis 6) hat einen Überbau
mit einer oberen Platte 48 und einer unteren .Platte 50, die durch eine Anzahl von (öEigsäulen 52 fest miteinander
verbunden sind. Auf der oberen Platte 48 ist ein oberer Schutzring 54 montiert, dessen oberes Ende mit
einem Eontrollschirm abgeschlossen ist, auf den
das Lichtbündel aus einer Lampe 10 geworfen werden kann, und der die Bezugsebene 56 für die Einstellung
der Lampe 10 bildet. An der Unterseite der Platte 48 ist ein unterer Schutzring 58 befestigt,
in dem sich eine Kontensorlinse befindet.
Ober der Lampe 10 wird von einem Ring 66, der an der oberen Platte 48 in einer Anzahl Stangen 68
aufgehängt ist, eine Bearbeitungsvorrichtung 64 gehalten, die aus drei Schleifwerkzeugen 60,62,64 besteht,
deren Schleifflächen in einer Ebene und parallel zur Bezugsebene 56 liegen und die unabhängig voneinander
durch Motoren 80,82 und 84 angetrieben werden/können.
Die Schleifelemente sind über Vorsprüngen 70,72 und
so angeordnet, daß zwischen ihnen eine Öffnung gelassen ist (Pig. 1), durch die von der Lampe ein Lichtbündel
auf den Kontrollschirm geworfen werden kann. An der Einstellstation befindet sich außerdem ein Mechanismus
86, durch den die Lampe von ihrer Aufnahme abgenommen und zur Anlage an die Schleifwerkzeuge 60,62 und 64 bewegt
werden kann.
Zu diesem Mechanismus 86 gehört ein auf und ab beweglicher hohler Stößel 88 (Pig. 3), der an einem Kolben (nicht
dargestellt) eines mit Luft betriebenen Motors 90 (Pig. 2)
befestigt ist, der auf der unteren Platte 50 montiert
ist, und ein Lampenhalter, der in dem Stößel
88 relativ zu ihm hin- und herbeweglich ist.,Der Rand des Stößels 88 hat eine Anzahl am Umfang in
Abständen angeordneter Vorsprünge 92 mit V-förmigen Endstücken 94. Wird der Stößel 88 von dem Motor 90
aufwärts bewegt, so treten die Vorsprünge in Öffnungen 96 im unteren Rand des Mantels 24 der Aufnahme
ein und heben dadurch die Aufnahme von den Bolzen 20 ab (Hg. 4-).
Der Lampenhalter hat einen mit einer Endplatte 116 verschlossenen hohlen Kolben 98. Die Endplatte 116
hat drei nach unten reichende Zapfen, die zusammen mit drei Kunststoffzylindern drei Tüllen 118 bilden.
Kontakte 120, die jeweils ein Versenkloch 121 zur Aufnahme eines der Lampenkontakte 44- haben, sind an einem
Stift 122 befestigt, der in einer Kunststofflagerbuchse
124 auf und ab gehen kann. Die Lagerbüchsen 124 haben eine sich in radialer Richtung erstreckende
Schulter 126 mit einer abgeschrägten Unterseite 128, die auf einem entsprechend abgeschrägten Sitz in der
Endplatte 116 ruht. Das untere Ende jeder der Lagerbüchsen 124 reicht in eine Tülle 118 hinein, und zwischen
ihr und der Innenwand der Zapfen ist in radialer Richtung etwas Spiel. Eine Feder 130, die um das obere Ende
jeder der Lagerbüchsen 124 herumgelegt ist, wird zwischen
einer Schulter an den Kontaktteilen 120 und einer Schulter 126 am mittleren Teil der Lagerbuchse
zusammengedrückt und bringt eine Scheibe, die am unteren Ende jedes der Stifte 122 befestigt ist,
gegen eine Schulter 134 am Boden der Lagerbüchse
124 zur .Anlage. Eine Feder 132, die das untere Ende jeder der Lagerbüchsen umgibt, wird zwischen
der Unterseite der Endplatte 116 und der Schulter 134 am Boden der Lagerbuchse 124 zusammengedrückt
undiiält dadurch die abgeschrägte Fläche 128 auf ihrem
Sitz. Die abgeschrägte Unterseite 128 an jeder der Lagerbüchsen 124 läßt eine geringe Kippung des
Kontaktes 120 zu
Der Kolben 98 hat zwei nach unten stehende Schenkel
100, zwischen denen die Rolle 102 eines SOckenfühlers
drehbar auf einem Bolzen gelagert ist, der in den beiden Schenkeln montiert ist. Ein Hockenschieber 104,
der radial zwischen den Schenkeln 100 hin- und hergehen kann, weist eine Eockenführung 106 auf, in der
die Rolle 102 des Nockenfühlers läuft. Der Hockenschieber ist, wie bei 108 dargestellt, an einer Kolbenstange
110 eines Luftmotors 112 befestigt, der durch einen Halter 114 fest mit dem Stößel 88 verbunden ist.
Wenn der Motor 90 i& Betrieb ist, wird der Stößel
88 nach oben bewegt und nimmt die Aufnahme für die Lampe aus der in den lig. 2 und 3 dargestellten
Stellung in die in Pig. 4 dargestellt Stellung mit. Die V-förmigen Bndstücke 94- der Vorsprünge 92
greifen dann in die Öffnungen 96 im Mantel 24 der Lampenaufnähme ein, und die Aufnahme wird von dem
Tisch 2 abgehoben. Der Motor 112 bewegt dann den ÜTockenschieber 104 nach links in die in Jig. 4 veranschaulichte
Stellung, und da der Hockenfühler 102 sich in der Hockenbahn 106 bewegt, wird der Kolben
98 mit Bezug auf den Stößel 88 angehoben, so daß die Kontaktteile 120 an den Kontakten 44 der Lampe
zur Anlage kommen und die Lampe ein Stück von der Aufnahme 8 abheben, bis - wie in lig. 4 dargestellt die
Vor Sprünge 70,72 und ^1A- an der Lampe an den
Schieifwerkzeugen 60,62 und 64 der Bearbeitungsvorrichtung
anliegen, wobei der Anpreßdruck durch die Spannung der Federn 130 bestimmt wird.
Um sicherzustellen, daß der den Lampenhalter antreibende Motor 112 nicht vor dem Stößelmotor 90 arbeitet,
ist ein Grenzschalter 140 an der unteren Platte 50 befestigt
(i"ig. 2 und 4). Wenn sich der Stößel in seine angehobene Stellung bewegt hat, wird dieser Schalter
durch einen Stift 142 geschlossen, der in dem Stößel sitzt.
Wenn der Nockenschieber 104 in die in S1Ig. 4 dargestellt
Stellung bewegt wird, um den Lampenhalter anzuheben, schließt er den Schalter 144, der in
der unteren Platte 50 montiert ist, um die Kontaktteile
120 mit einer elektrischen Stromquelle zu verbinden, so daß die Lampe 10 aufleuchtet.
Die Bearbeitungsvorrichtung bearbeitet dann die Lampe und erzeugt eine Einstellfläche, die in einer bekannten
Beziehung zu der Bezugsebene 56 steht, wie später noch im einzelnen beschrieben wird. Wenn diese Sinstellflache
erzeugt ist, wird der Lampenhalter abgesenkt,
m
so daß die Lg(pe wieder in ihrer Aufnahme sitzt, und die Aufnahme wird auf den Drehtisch abgesenkt. Der Drehtisch wird dann weitergedreht und bringt die Aufnahme mit der Lampe in die Markierungsstation 16.
so daß die Lg(pe wieder in ihrer Aufnahme sitzt, und die Aufnahme wird auf den Drehtisch abgesenkt. Der Drehtisch wird dann weitergedreht und bringt die Aufnahme mit der Lampe in die Markierungsstation 16.
Zu der Markierungsstation 16 gehört (Fig. 1,7 und 9) eine Trägerplatte 146, die an dem Tisch 2 mit einem
Halter 148 befestigt ist und einen Luftmotor 150 trägt.
Die Kolbenstange 152 des Motors 150 trägt einen Spannkopf
154, in dem ein Lampenhaltestößel 158 montiert
ist. In den Kopf 154 ist eine Peder 160 eingebaut und drückt den Stößel 158 nach unten, wo er auf die Abdeckscheibe
32 einer Lampe trifft, wenn der Motor
7 ■"" — 13 —
arbeitet. Neben dem Spannkopf 154· befindet sich eine
Pilzrolle 162, die drehbar auf einer Welle 164 montiert
ist, die fest in einem Block 166 sitzt und durch eine Öffnung in der Platte 146 hindurchgeht. Der Block 166
wird von dem unteren Ende der Kolbenstange 168 eines Luftmotors I70 getragen. Auf der Platte 14-6 sitzt
außerdem ein Behälter 172, der durch eine Leitung 174-Tinte
an die Rolle 162 liefert. Die Luftmotoren I50
und 170 sind durch Leitungen 176 und 178, ein Luftventil
220 und eine Leitung 222 mit einem Behälter 212 verbunden, der Preßluft enthält (Fig. 10). Das
Ventil 22Q wird durch eine Vorrichtung gesteuert, die weiter unten beschrieben wird, so daß die Lampen, die an
der Einstellstation 14- zufriedenstellend justiert sind, markiert werden.Die an der Aufnahme 8 befindlichen
Stifte 22 halten die Aufnahme ruhig, wenn der Stößel 158 auf der Linse der Lampe aufliegt.
Der obere Teil der KLg. 10 veranschaulicht schematisch die elektrischen und hydraulischen Schaltkreise zur
Steuerung der Operationen an den Einstell- und Markierungsstationen 14- und 16.
Der Antriebsmechanismus 6 weist einen Bocken auf, der
einen Mikroschalter 200 schließt, wenn die Aufnahme die Einstellstsüon erreicht. Ein Kontakt des Mikroschalters
200 ist mit einem Leiter 202 über eine Batterie
mit einem elektromagnetischen Luftventil 204 für den Stößelantrieb 90 verbunden und dann geerdet.
Der andere Kontakt ist mit einem Leiter 206 über den G-ranz schalter 14-0, ein elektromagnetisches Luftventil
208 für den Lampenhalterantrieb 112 und eine Batterie geerdet. Dieser letztere Kontakt des Mikroschalters
200 ist außerdem mit einem Leiter 210 parallel mit dem Leiter 206 über einen Schalter 14-4 geerdet.
Die Luftventile 204 und 208 sind mit dem Behälter verbunden, der Preßluft enthält.
Der .Antriebsmechanismus hat einen zweiten Nocken,
der einen zweiten Mikroschalter 216 schließt, wenn eine Lampenaufnahme die Markierungsstaion erreicht.
Ein Kontakt dieses Mikro schalters 216 ist über einen Leiter 218 mit dem elektromagnetischen Luftventil
220 für die Antriebe I70 und 172 der Markierungsstation verbunden, und sein anderer Kontakt ist mit
einem Leiter 224 über eine Batterie und einen Hauptschalter 226 mit dem Yentil 220 verbunden. Der Hauptschalter
wird durch ein Gestänge 2JO von einer Speichervorrichtung 228 betätigt und wird nur dann geschlossen,
wenn ein Signal an der Speichervorrichtung eingeht, welches anzeigt, daß die gewünschte Einstellung in der
Einstellstation 14 erzielt wurde.
Der -untere Teil der Fig. 10 veranschaulicht das Schema
der Schaltung, die die Schleifwerkzeuge der Bearbeitungsvorrichtung steuert. Der Eontrollschirm, der die Bezugsebene
56 darstellt, weist ein Paar im Abstand voneinander angeordneter lichtempfindlicher photoelektrischer
Zellen 232 auf, die elektrisch mit einem Azimut-Eull-Detektor
234- verbunden sind, sowie ein zweites Paar
in einem Abstand voneinander angeordneter photoelektrischer Zellen 236, die elektisch mit einem
Horizont-Hull-Detektor 238 verbunden sind. Die beiden Zellenpaare sind auf dem Kontrollschirm so angeordnet, daß sie sich auf zwei zueinander senkrechten Achsen
befinden.
in einem Abstand voneinander angeordneter photoelektrischer Zellen 236, die elektisch mit einem
Horizont-Hull-Detektor 238 verbunden sind. Die beiden Zellenpaare sind auf dem Kontrollschirm so angeordnet, daß sie sich auf zwei zueinander senkrechten Achsen
befinden.
Die eine Achse entspricht einer senkrechten Azimutachse durch die in ein Fahrzeug eingebaute Lampe, und die andere
Achse entspricht einer horizontalen Drehachse einer so eingebauten lampe. Die Detektoren 234 und 238 geben
keinen Strom ab, wenn der Lichtstrahl - in anderen Worten: die optische Achse der Lampe - senkrecht zum Kontrollschirm
liegt. Liegt der Lichtstrahl zu weit links oder rechts, so sind die von den Zellen 232 zum Azimut-Hull-Detektor
234- abgehenden Signale ungleich, so daß
der Azimut-Hull-Detektor 234- Strom abgibt, und ist der Lichtstrahl zu hoch oder zu niedrig, so sind die von den Zellen 236 abgegebenen Signale ungleich, was eine Stromabgabe aus dem Horizont-Null-Detektor 238 auslöst.
der Azimut-Hull-Detektor 234- Strom abgibt, und ist der Lichtstrahl zu hoch oder zu niedrig, so sind die von den Zellen 236 abgegebenen Signale ungleich, was eine Stromabgabe aus dem Horizont-Null-Detektor 238 auslöst.
Die Auslaßkontakte des Äzimut-lull-Detektors 234
sind mit den Windungen zweier Relais RL~1 und HL-2
verbunden. Liegt der Lichtstrahl auf dem Kontrollschirm
zu weit links, bewegt das Relais RL-1 einen Schalterarm 240 und öffnet einen Steuerschalter in einem
HauptStromkreis 248, und wenn der Lichtstrahl zu weit
rechts/tiegt, "bewegt das Relais RL-2 einen Schalterarm
242 und öffnet einen Steuerschalter in dem Stromkreis 248. Ein Auslaßkontakt des Horizontal-Null-Detektors
238 ist mit der Wicklung eines Relais RL-3 verbunden, an die ein Strom fließt, wenn der Lichtstrahl zu niedrig
liegt, und der andere Eontakt ist mit der Wicklung eines Relais RL-4 verbunden, die Strom erhält, wenn der
Lichtstrahl zu hoch liegt. Erhält die Icklung des Relais
RL-3 Strom, so wird ein Schalterarm 244 bewegt, der einen Steuerschalter in dem HauptStromkreis 248 öffnet,
und wenn die Wicklung des Relais RL-4 Strom erhält, wird ein SchäLterarm 246 bewegt, der einen anderen Steuerschalter
im HauptStromkreis 248 öffnet. Der HauptStromkreis
248 kann durch einen Schalterarm 260 mit einer Stromquelle 266 und durch einen Leiter 252 mit einer
Signallampe 254 und der Speichervorrichtung 228 verbunden
werden.
Der Schalterarm 260 bildet einen Teil eines Relais RL-5, dessen Wicklung über einen Leiter 258 mit einer
-V-
photoelektrisehen Zelle 256 verbunden ist, die an dem Schutzring 54 (Fig. 2) sitzt. Erhält die Wicklung
des Relais RL-5 Strom, was dann eintritt, wenn eine Lampe aufleuchtet, so wird der Schalterarm 260
so bewegt, daß der Hauptstromkreis 248 mit der Stromquelle 266 verbunden wird. Die Wicklung bewegt außerdem
einen Schalterarm262 in Richtung auf einen Eontakt 268. Der Eontakt 268 ist parallel mit normalerweise
geöffneten Schaltern verbunden, die Schalterarme 270
und 272 haben und von der Wicklung eines Relais RL-6
gesteuert werden.
Wenn die Wicklung des Relais RL-1 Strom erhält, kommt
der Schalterarm 240 zum Schluß mit einem Eontakt 274 und schließt über einen Leiter 276 einen Stromkreis mit dem
Motor für das Schleifwerkzeug 64. Wenn die Wicklung des
Relais RL-2 Strom erhält, so kommt der Schalter 242 zum Schluß mit einem Eontakt 278 und schließt einen Stromkreis
über den Leiter 280 zum Motor für das Schleifwerkzeug 60, und wenn die Wicklung des Relais RL-J
Strom erhält, so kommt der Schalterarm 244 zum Schluß mit einem Eontakt 282 und schließt einen Stromkreis
über den Leiter 284 zum Motor für das Schleifwerkzeug Wenn aber die Wicklung des Relais RL-4 Strom erhält,
so kommt der Schalter 246 zum Schluß mit einem Eontakt 286 und schließt einen Stromkreis über den Leiter 288,
- 18 -
wodurch die Wicklung des Relais RL-6 Strom erhält. Erhält die Wicklung dieses letzteren Relais Strom,
so kommen die Schalterarme 270 und 272 zum Schluß
mit den Eontakten 290 und 292 und schließen parallele
Stromkreise über die Leiter 275 und 294- für die Motoren
der Schleifwerkzeuge 64 und 60.
Ist die Lampe in ein Fahrzeug eingebaut, so liegen die Vorsprünge 70 und 74- horizontal und über dem
Torsprung 72. Wenn daher der Lichtstrahl auf dem Eontrollschirm zu weit nach links fällt, so ist der
Vorsprung 7^- mit Bezug auf die anderen Vorsprünge
zu hoch, und das Schleifelement 64 sollte in Tätigkeit treten. Liegt der Lichtstrahl zu weit rechts, so ist der
Einstellvorsprung 70 relativ zu hoch, und das Schleifwerkzeug
60 sollte in Tätigkeit treten. Liegt der Lichtstrahl zu hoch, so ist der Vorsprung 72 relativ zu
hoch, und das Schleifwerkzeug 62 sollte in Tätigkeit
sind treten, und liegt der Lichtstrahl zu tief, so ist die
beiden VorSprünge 70 und 74 relativ zu hoch, und die
beiden Schleifwerkzeuge 60 und 64 sollten gleichzeitig in Tätigkeit treten. Die photoelektrischen Zellenpaare
stellen die Richtung des Lichtstrahles fest und steuern die Betätigung der Schleifelemente, so daß die Lampe
in dem Lampenhalter kippt, bis der Lichtstrahl senkrecht zum Eontrollschirm liegt. Wenn das eintritt, liegt die
Oberfläche der Vorsprünge 70,72,7^- parallel mit dem
Kontrollschirm und steht jetzt senkrecht zur optischen
Achse des Lichtstrahles.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wirkt in der Weise, daß eine Lampe 10 an der Ladestation 12
auf den Sockel 40 aufgesetzt (Hg. 8) und der Sockel dann abgesenkt wird, um die Lampe auf der Aufnahme
8 abzusetzen. Ist die Lampe abgesetzt, schließt der Plansch der Lampe den Grenzschalter 46 und läßt der
Antriebsmechalsmus 6 den Tisch 2 drehen, bis die
Lampe die Einstellkorrekturstation 14 erreicht.
Wenn die Lampe die Einstellstation erreicht, wird der Mikroschalter 200 betätigt und öffnet das Ventil
204, und Luft aus dem Behälter 212 strömt an den Stößelantrieb 90, der den Stößel 88 aufwärts bewegt,
um die Aufnahme von dem Tisch abzuheben (Figo 4).
Wenn der Stößel seine angehobene Stellung erreicht, schließt der Bolzen 142 den Grenzschalter 140, der
das Ventil 208 Öffnet, so daß Luft in den Motor 112 strömt. Der Uockenschieber wird von dem Motor 112
in die in ITig. 4 dargestellte Stellung geschoben und
bewegt den Zylinder 98 aufwärts. Darauf kommen die Kontaktteile 120 zur Anlage mit den Lampenkontakten 44,
heben die Lampe von der Aufnahme ab, bis die Vorsprünge
70,72 und 74- an den Schleifwerkzeugen 60,62 und 64
anliegen. Wenn der Nockenschieber 104 seinen Weg
beendet hat, wird der Schalter 144 geschlossen, und den Kontaktteilen 120 wird Strom zugeführt,
damit die Lampe aufleuchtet.
Der von der Lampe ausgehende Lichtstrahl wird auf den Kontrollschirm geworfen und erregt die Zelle
256, die an die Wicklung des Relais RL-5 Strom abgibt,
wodurch die Schalterarme 260 und 262 zum Schluß mit den Kontakten 250 und 268 kommen. Durch den ersten
Schalter wird ein Stromkreis von der Stromquelle zum Haupt Stromkreis 248 geschlossen, und der/zweite
Schalter verbindet die Schalterarme 270 und 272 des
Relais RL-6 mit der Stromquelle 266.
Fällt der Lichtstrahl in den richtigen Bereich auf dem Kontrollschirm, so sind die Signale der Zellenpaare
232 und 236 gleich, wodurch keine der Wicklungen
der Relais EL-I bis RL-4 Strom erhält und der Hauptstromkreis 248 geschlossen ist. Dieser
Stromkreis ist mit dem Stromkreis 252 verbunden, in
dem die Speichervorrichtung 228 und die Lampe 254
liegen. Infolgedessen wird die Lampe 254 aufleuchten,
und die Speichervorrichtung 228 erhält ein Signal, das anzeigt, daß die Lampe geprüft ist.
Fällt der Lichtstrahl zu weit nach links von der senkrechten Einstellachse, wie sie durch die Zellen
236 festgelegt ist, so ist der Vorsprung 74 relativ zu den anderen Vorsprüngen zu hoch. Das ergibt einen
Strom aus dem Azimut-Null-Detektor 234, der in die Wicklung des Relais KL-1 fließt und den Schalterarm
240 zum Schluß mit dem Kontakt 274 bringt damit einen Stromkreis über den Leiter 276 zum Motor des
Schleifwerkzeuges 64 schließt. Während von dem Vorsprung 74 etwas Material abgenommen wird, wird
die Lampe durch die Federn I3O gegen die Schleifelemente
gedrückt und kippt ein wenig in den Lampenhaltertaschen 121. Die Schleifoperation wird so lange
fortgesetzt, bis der Lichtstrahl mit der senkrechten Einstellachse übereinstimmt. Wenn das eintritt, fließt
kein Strom mehr aus dem Azimut-ETull-Detektor 234, die
Wicklung des Relais RL-1 wird stromlos, und der Schalterarm 240 wird in die in Fig. 10 veranschaulichte Stellung
zurückgebracht.
Liegt der Lichtstrahl zu weit nach rechte ist der Vorsprung
70 zu hoch, und der Azimut-Null-Detektor 234
gibt Strom ab, der an die Wicklung des Relais RL-2
fließt und den Schalterarm 242 mit dem Kontakt 278 zum Schluß bringt, wodurch ein Stromkreis durch den
Leiter 280 zum Motor für das Schleifwerkzeug 60 ge-
sclilossen wird. Das Schleifwerkzeug 60 nimmt dann
Material von dem Vorsprung 70 ab, bis der Lichtstrahl in die senkrechte Sinstellach.se fällt. Wenn das eintritt,
wird die Wicklung des Relais RL-2 stromlos, und
der Schalterarm 242 bewegt sich in die in Fig. 10 veranschalichte Stellung zurück.
Liegt der Lichtstrahl zu hoch, wird ein Signal von dem Horizontal-lull-Detektor abgegeben und die Wicklung
des Relais RL-J mit Strom versorgt. Die erregte Wicklung bewegt den Schalterarm 244 zum Schluß mit
dem Eontakt 282, um den Motor für das Schleifwerkzeug 62 einzuschalten, das dann Material von dem Torsprung
72 abnimmt. Die Schleifoperation dauert so lange,
bis der Lichtstrahl in die horizontale Einstellachse fällt, die durch die Zellen 2J2 dargestellt wird, worauf
die Wicklung des Relais RL-J stromlos wird und der Hauptstromkreis
248 geschlossen wird.
Wenn Jedoch der Lichtstrahl zu niedrig fällt, erregt der Strom aus dem Horizontal-Null-Detektor 238 die
Wicklung des RelaisfiL-4 und bewegt den Schalterarm zum Schluß mit dem Kontakt 286. Dadurch wird ein Stromkreis
durch den Leiter 288 an die Wicklung des Relais RL-6 geschlossen, und diese Wicklung bewegt die Schalterarme
27O und 272, die über das Relais RL-5 und die Kon-
takte 290 und 292 mit der Stromquelle 266 verbunden sind.
Die Eontakte 290 und 292 sind mit den Motoren für die
Schleifwerkzeuge 64 und 60 verbunden, und beide Schleifwerkzeuge nehmen daher so lange Material von den Yorsprüngen
70 und 7^ ab, "bis der Lichtstrahl der Lampe
mit der horizontalen Einstellachse zusammenfällt. Wenn das eintritt, wird der vom Horizontal-Eull-Detektor
238 abgegebene Strom gleich Null, die Wicklung des Beiais RL-4 wird stromlos, und der Hauptstromkreis
248 wird geschlossen.
Unter zwei Bedingungen findet keine Schleifoperation
statt: Erstens, wenn die Lampe defekt ist. Dann fehlt der Lichtstrahl, .d^er die Zelle 256 erregt, wodurch die
Wicklung des Eelais RL-5 nicht erregt wird und der HauptStromkreis 248 nicht mit der Stromquelle 266
verbunden wird. Zweitens, wenn von Infang an der Lichtstrahl in der richtigen Einstellung auf dem
Schirm liegt. Im ersteren Falle erhält die Speichervorrichtung
228 kein Signal, und im zweiten Falle erhält die Speichervorrichtung ein Signal.
Da die Steuerschalter, die von den Wicklungen der Relais BL-1 bis EL-4 betätigt werden, im Hauptstromkreis
248 in Serie liegen, kann Strom von der Stromquelle 266 immer nur an eines der Schleifwerkzeuge
60,62 und 64 oder an ein Schleifwerkzeugpaar 60,64
fließen. Beispielsweise.kann das Schleifwerkzeugpaar
60,64 nicht gleichzeitig mit dem Schleifwerkzeug 62 arbeiten.
Wenn eine Lampe defekt ist, entweder weil sie nicht aufleuchtet oder weil sie nicht richtig eingestellt
werden kann, leuchtet die Lampe 254- nicht auf,
und die Speichervorrichtung 228 erhält kein Signal.
War die Lampe/lange genug zur Einstellung in der ELnstellstation, so wird der Tisch 2 von dem .Antriebsmechanismus
6 weitergedreht, so daß die Lampe in die
Markierungsstation 16 kommt. Dann wird der Mikroschalter
236 geschlossen, und wenn der Hauptschalter
226 durch das Gestänge 250 wegen eines von der Speicher
vorrichtung 228 erhaltenen Signals geschlossen ist, wird das Ventil 220 geöffnet, so daß Luft an die .Antriebe
150 und 170 strömt. Der Antrieb 15O läßt den
Stößel 158 gegen die Abdeckscheibe 32 der Lampe fahren,
um die Lampe in ihrer Aufnahme 8 festzuhalten. Die Stifte 22 verhindern dabei ein Kippen der Aufnahme auf
dem (Tisch 2.
Der Antrieb I50 bewegt die Rolle 162 nach unten und
markiert die Peripherie des Lampenflansches, um an-
zuzeigen, daß die Lampe justiert ist. Erhält die Speichervorrichtung kein Signal, wird das Ventil
220 nicht geöffnet, und die lampe wird daher nicht markiert.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Herstellen einer Einstellfläche an einer Lampe:, insbesondere einer als Fahrzeugscheinwerfer
dienenden Zweifadenglühlampe, mit eingebautem !Reflektor, die einen bestimmten Winkel
mit der S+iahlachse (optische Achse der Lampe) bildet,
gekennzeichnet durch einen Lampenhalter (120) zur Aufnahme der zu bearbeitenden Lampe, eine Bearbeitungsvorrichtung mit Schleifwerkzeugen (60, 62, 64), die
über Vorsprüngen (70, 72, 74) der Lampe in einer
festen Beziehung zu einer oberhalb der Schleifwerkzeuge in der Vorrichtung angebrachten Bezugsebene
(56) angeordnet sind, einen Eontrollschirm in der Bezugsebene, eine in Abhängigkeit von der Lage der
Strahlachse der Lampe auf dem Kontrollschirm arbeitende
Steuervorrichtung für die Schleifwerkzeuge
und durch innerhalb des Lampenhalters angeordnete Strom anschlüsse für die Glühlampe.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der Schleifflächen (60, 62, 64)
parallel zur Bezugsebene (56) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß drei Schleifwerkzeuge vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuervorrichtung zwei Paare von Photozellen (232, 236) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
federnde Mittel, mit denen die Lampe (10) in Anlage an den Schleifwerkzeugen (60, 62, 64) gehalten
wird.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen drehbaren Tisch (2) mit
einer Anzahl von Lampenaufnahmen (8) und einem Antrieb (6), der die einzelnen Lampenaufnahmen
schrittweise von einer Ladestation (12) über die Einstellstation (14), an der die Bearbeitungsvorrichtung
angeordnet ist, zu einer Abnahmestation (18) bewegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Einstellstation (14) und der Abnahmestation
(18) eine über eine Speichervorrichtung (228) wirkende Markierungsvorrichtung (16) vorgesehen
ist.
-■3--
8» Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Einstellstation (14) ein kraftbetätigter Stößel (88) zum Abheben der Aufnahme (8)
vom Tisch (2) vorgesehen ist,
9· Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Nockenantrieb, mit dem der vom Stößel (88)
getragene Lampenhalter (120) die Lampe von der Aufnahme (8) abnimmt und gegen die Bearbeitungswerkzeuge (60, 62, 64) hält, wenn die Aufnahme (8)
vom lisch (2) abgehoben ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US723504A US2922259A (en) | 1958-03-24 | 1958-03-24 | Lamp aim correction device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1870874U true DE1870874U (de) | 1963-04-25 |
Family
ID=24906551
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DEG26667A Pending DE1122465B (de) | 1958-03-24 | 1959-03-20 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellflaeche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadengluehlampe mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer |
| DEG19700U Expired DE1870874U (de) | 1958-03-24 | 1959-03-20 | Vorrichtung zur herstellung einer einstellflaeche an einer lampe, insbesondere einer zweifadengluehlampe mit eingebautem reflektor als fahrzeugscheinwerfer. |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG26667A Pending DE1122465B (de) | 1958-03-24 | 1959-03-20 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Einstellflaeche an einer Lampe, insbesondere einer Zweifadengluehlampe mit eingebautem Reflektor als Fahrzeugscheinwerfer |
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| DE (2) | DE1122465B (de) |
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| GB (2) | GB835361A (de) |
| NL (2) | NL236171A (de) |
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| US2272055A (en) * | 1939-04-12 | 1942-02-03 | Gustave A Carlson | Polishing and grinding machine |
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1959
- 1959-01-06 GB GB483/59A patent/GB875024A/en not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
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