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DE1121907B - Zahnflankenschabemaschine - Google Patents

Zahnflankenschabemaschine

Info

Publication number
DE1121907B
DE1121907B DEV15803A DEV0015803A DE1121907B DE 1121907 B DE1121907 B DE 1121907B DE V15803 A DEV15803 A DE V15803A DE V0015803 A DEV0015803 A DE V0015803A DE 1121907 B DE1121907 B DE 1121907B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
uprights
tool
tooth flank
machine
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV15803A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Glueck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL
Original Assignee
VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL filed Critical VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL
Priority to DEV15804A priority Critical patent/DE1131071B/de
Priority to DEV15803A priority patent/DE1121907B/de
Publication of DE1121907B publication Critical patent/DE1121907B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/06Shaving the faces of gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/02Loading, unloading or chucking arrangements for workpieces
    • B23F23/04Loading or unloading arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Zahnflankenschabemaschine Gegenstand der Erfindung ist eine Zahnflankenschabemaschine zum Fertigbearbeiten vorgeschnittener Stirn- und Schraubenräder durch ein rad- oder zahnstangenförmiges Schabewerkzeug, bei der die Werkstückachse über der Werkzeugachse angeordnet ist.
  • Es sind Schabemaschinen bekannt, bei denen die Werkstückachse über der Werkzeugachse angeordnet ist und dem Werkstück die für den Schabeprozeß erforderlichen Längsbewegungen erteilt werden. Diese üblichen Ausführungsarten der Schabemaschinen gleichen in ihrer Bauform den herkömmlichen Konsolfräsmaschinen, bei denen ein Teil des Maschinenständers freitragend über das darunter liegende Konsol überbaut. An der Unterseite des freitragenden Teiles des Ständers hängt an einem Schieber eine Schwenkplatte, auf der sich die Pinolen für die Werkstückaufnahme befinden. Die erforderlichen Bewegungen für das Schaben werden dabei zum großen Teil in das Werkstück gelegt.
  • Es sind weiterhin Schabemaschinen bekannt, bei denen die Werkstückspindel zwischen zwei Werkzeugspindeln angeordnet ist, die sich unterhalb und oberhalb der Werkstückspindel befinden. Das Werkstück wird dabei auf höhenverstellbaren Konsolen, die am Maschinenständer einseitig geführt sind, in einem schwenkbaren Werkzeugträger aufgenommen.
  • Soll an diesen Maschinen mit einer Magazinbeschickung gearbeitet werden, so sind alle Teile für das Magazin selbst sowie auch dessen Steuerorgane unmittelbar an einer am Maschinengestell hängend angeordneten schwenkbaren Platte als Werkstückträger oder an den höhenbeweglichen Konsolen angebracht.
  • Die Werkstücke rollen in einer Beschickungsrinne von vorn in die Maschine, werden in Arbeitsstellung gebracht und können nach vorn durch eine weitere Rinne aus der Maschine gelangen.
  • Für eine durchgehende Fließfertigung ist bei den bekannten Maschinen der Ständer nach hinten durchbrochen, so daß z. B. mittels Kettenförderer das Werkstück in Arbeitsstellung und wieder aus dem Arbeitsbereich gebracht werden kann. Die Elemente, die das Werkstück in Arbeitsstellung festhalten, also zur Ladeeinrichtung gehören, sowie deren Steuerorgane, Schaltelemente und Zuleitungen, müssen, da sich das Werkstück hin- und herbewegt, an schwenkbaren Werkstückträgem angeordnet werden oder befinden sich zum Teil im Ständer der Maschine.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Zahnflankenschabemaschine zu schaffen, die bei einem geringen Platzbedarf, insbesondere einer geringen Bauhöhe von mehreren Seiten, insbesondere von oben, vorn und hinten, leicht zugänglich ist, eine starre, unfallsichere Bauform besitzt, deren Arbeitsbereich erweiterungsfähig ist, die vollautomatisch arbeiten und für die Fließfertigung Anwendung finden kann, bei der es also möglich ist, die erforderlichen Elemente für die Ladeeinrichtungen und deren Steuerorgane einfach auszubilden und in der Maschine unterzubringen.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß sich zwischen zwei Ständern, die auf einer Grundplatte fest angeordnet sind, ein höhenverstellbares Konsol befindet, das nach beiden Seiten an den Ständern geführt wird, das Konsol einen schwenkbaren Werkzeugträger aufnimmt, welches den Schaberadkopf mit dem Schabewerkzeug trägt und in den beiden Ständern sich axial bewegliche Pinolen zur Aufnahme eines Werkstückdornes befinden, durch die eine über der Werkzeugachse liegende Werkstückachse gebildet wird.
  • Zwischen den beiden Ständern ist eine den Arbeitsraum der Maschine abdeckende Verkleidung mit einer Fensterklappe zur Beobachtung des Arbeitsprozesses angeordnet.
  • Zur automatischen Fließfertigung können beide Ständer durch eine Traverse verbunden werden, auf der die Ladeeinrichtung und die für den automatischen Arbeitsablauf erforderlichen Steuerelemente angebracht sind. Die Steuerleitungen befinden sich ebenfalls innerhalb der Maschine. Durch Einfügen von Zwischenstücken zwischen die Grundplatte und den Ständer oder durch Verwendung erhöhter Ständer ist leicht eine Vergrößerung des Arbeitsbereiches möglich.
  • Die erfindungsgemäße neuartige Bauform der Zahnflankenschabemaschine bringt entscheidende Vorteile mit sich, die sich günstig auf die Automatisierung und Fließfertigung auswirken. So ist z. B. ein einfaches Anbringen der Ladeeinrichtung und der sie steuernden Elemente möglich und durch die starre Anordnung der Werkstückachse eine einfache Gestaltung der letztgenannten Elemente gegeben.
  • Durch die starre Bauform der Maschine können die Schabeergebnisse und die Oberflächengüte positiv beeinflußt und die Maschine nach außen unfallsicher abgeschlossen werden. Außerdem lassen sich größere Werkstücke mittels Hebezeugen von oben in die Maschine einbringen, und der Arbeitsvorgang ist durch die gute Zugänglichkeit und niedrige Bauform der Maschine gut zu verfolgen.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Vorderansicht der Maschine ohne Abdeckung des Arbeitsraumes, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie A -B, Abb. 3 eine Vorderansicht mit erhöhtem Ständer, Abb. 4 eine perspektivische Außenansicht der Maschine.
  • Auf einer Grundplatte 1 sind zwei Ständer 2 und 2' fest angeordnet, zwischen denen sich ein höhenverstellbares Konsol 3 befindet, das an beiden Seiten der Ständer geführt wird. Auf dem Konsol3 ist eine schwenkbare Platte 5 befestigt, die einen schwenkbaren Schaberadkopf 4 trägt. Im Schaberadkopf 4 wird das Schaberad 6 aufgenommen. Über dem Schaberad 6 befindet sich das Werkstück 7, welches durch zwei in den Ständern 2 und 2' angeordnete Pinolen 8 gespannt wird. Die Pinolen 8 sind hin- und herbeweglich sowie festklemmbar in den Ständern 2, 2' gelagert.
  • Die Ständer 2, 2' können durch die Zwischenstücke 9 höher gesetzt werden, oder es finden für größere Werkstückdurchmesser gleich höhere Ständer Anwendung.
  • Für eine Fließfertigung ist auf einer zwischen den beiden Ständern 2, 2' angebrachten Traverse 12 eine Ladeeinrichtung 11 angebracht, der z. B. über eine Rollbahn 10 die Werkstücke 7 zugeführt werden.
  • Die Anschlüsse 13 für die elektrische Steuerung und die Anschlüsse 14 für pneumatische oder hydraulische Kraftströme sind innerhalb der Maschine untergebracht. Zwischen den beiden Ständern 2, 2' ist eine Verkleidung 15 mit einer durchsichtigen, nach hinten schwenkbaren Klappe 16 angeordnet, die die Maschine nach außen vollständig abschließt.
  • Die erfindungsgemäße Bauform der Maschine ist nicht auf Schabemaschinen beschränkt, sondern kann auch für weitere Zahnradfeinbearbeitungsmaschinen, insbesondere für Läppmaschinen, Anwendung finden, da dort ähnliche Verhältnisse vorliegen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnflankenschabemaschine zum Fertigbearbeiten vorgeschnittener Stirn- und Schraubenräder durch ein rad- oder zahnstangenförmiges Schabewerkzeug, bei der die Werkstückachse über der Werkzeugachse angeordnet ist und das Werkzeug seine Aufnahme in einem schwenkbaren Werkzeugträger auf einem höhenverstellbaren Konsol findet, gekennzeichnet durch zwei auf einer Grundplatte (1) fest angeordnete Ständer (2; 2'), zwischen denen das höhenverstellbare Konsol mit dem schwenkbaren Werkzeugträger an den beiden Ständern (2; 2') geführt ist und sich in den beiden Ständern in bekannter Weise axial bewegliche Pinolen zur Aufnahme eines Werkstückdornes befinden.
  2. 2. Zahnflankenschabemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Ständern (2; 2') eine den Arbeitsraum der Maschine abdeckende Verkleidung (15) mit einer Fensterklappe (16) angeordnet ist.
  3. 3. Zahnflankenschabemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständer (2; 2') durch Zwischenstücke (9) mit der Grundplatte (1) verbunden sind.
  4. 4. Zahnflankenschabemaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die beiden Ständer (2; 2') verbindende Traverse (12) als Träger einer Ladeeinrichtung (11). In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 692 410; USA.-Patentschriften Nr. 2 270 421, 2 270 831; »Engineering«, 1953, S. 313; »Technique Moderne«, 1950, S. 142.
DEV15803A 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine Pending DE1121907B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV15804A DE1131071B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger
DEV15803A DE1121907B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV15804A DE1131071B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger
DEV15803A DE1121907B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1121907B true DE1121907B (de) 1962-01-11

Family

ID=32471375

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV15803A Pending DE1121907B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine
DEV15804A Pending DE1131071B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV15804A Pending DE1131071B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE1121907B (de)

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260272B (de) 1964-07-07 1968-02-01 Hurth Masch Zahnrad Carl Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwaelzbewegung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2270831A (en) * 1937-04-05 1942-01-20 Robert S Drummond Gear finishing machine
US2270421A (en) * 1931-08-17 1942-01-20 Robert S Drummond Machine for cutting gears
GB692410A (en) * 1948-03-24 1953-06-03 Fellows Gear Shaper Co Improvements in gear shaping machines

Family Cites Families (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1131071B (de) 1962-06-07

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