[go: up one dir, main page]

DE1063565B - Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken - Google Patents

Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken

Info

Publication number
DE1063565B
DE1063565B DED27507A DED0027507A DE1063565B DE 1063565 B DE1063565 B DE 1063565B DE D27507 A DED27507 A DE D27507A DE D0027507 A DED0027507 A DE D0027507A DE 1063565 B DE1063565 B DE 1063565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
axis
dies
turret
draw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED27507A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED27507A priority Critical patent/DE1063565B/de
Publication of DE1063565B publication Critical patent/DE1063565B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C3/00Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
    • B21C3/02Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
    • B21C3/12Die holders; Rotating dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbänken, insbesondere Warmziehbänken, mit in einer Hitze mehrfach erfolgender Reduzierung des Werkstückes, bei der die Matrize nach dem Ziehvorgang mit Hilfe eines Schiebers dem Ziehbock entnommen, in ein Matrizienlager zurückgebracht, sodann das Werkstück in der Ziehachse in die Ausgangslage zurückgeführt und dann aus dem Lager eine andere Matrize entnommen und in den Ziehbock eingesetzt wird. Auf solchen Bänken können die Züge in kürzerer Folge durchgeführt werden als bei Ziehbänken, bei denen das Werkstück nach dem Zug ausgeworfen und mittels eines neben der Ziehbank angeordneten Rollganges in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Um bei den in Rede stehenden Ziehbänken genügend freien Raum für die Rückführung des Ziehgutes in der Ziehachse zu haben, wird, wie bereits gesagt, die Matrize nach jedem Zug aus der Ziehachse entfernt und nach jedem Rücklauf des Werkstückes die nächste Matrize in Arbeitsstellung gebracht. Besonders für Warmziehbänke ist von Bedeutung, daß dieser Wechsel schnell erfolgt.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Auswechseln der Matrizen sind diese oberhalb und längs der Ziehachse hintereinander an Laufrollen aufgehängt, die in Schienen geführt sind. Zum Wechseln der Matrizen haben die als Magazin dienenden Führungsschienen eine Unterbrechung für ein aufzugartiges, d. h. heb- und senkbares Zwischenstück mit einem den Führungsschienen angepaßten Profil. Die Matrizen werden mittels einer Verschiebeeinrichtung durch das Zwischenstück gerollt, bis in dieses die gewünschte Matrize eintritt. Diese wird hierauf in die Ziehachse abgesenkt, nach dem Ziehen wieder aus dem Ziehbock herausgehoben, in das Magazin wieder eingefügt und durch die nachfolgende Matrize wieder auf dessen Führungsschienen verschoben. Eine Seitenwand des Zwischenstückes ist abnehmbar, damit die Matrizen bei Verschleiß oder Programmänderung an dieser Stelle quer zur Ziehachse herausgezogen werden können. Bei dieser Anordnung der Matrizen muß vor dem Ziehen eines neuen Werkstückes die ganze Matrizenserie von einer Seite des Magazins über das Zwischenstück zur anderen Seite in ihre Ausgangs-Iage zurückgeführt werden. Ferner führt diese Anordnung zu einer erheblichen Baulänge des Magazins, die noch durch die in Ziehrichtung beiderseits angeordneten Verschiebevorrichtungen vergrößert wird. Damit werden große Teile des Ziehbettes und der Vorbank überbaut; die Zugänglichkeit und die Übersicht dieser Teile sind dadurch stark eingeschränkt.
Bei einer weiteren Einrichtung des Standes der Technik zum mehrmaligen Ziehen desselben Werk-
Vorrichtung zum Wechseln
der Matrize bei Ziehbänken,
insbesondere Warmziehbänken
Anmelder:
Demag Aktiengesellschaft,
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Hans Richter, Duisburg, ist als Erfinder genannt worden
Stückes in einer Hitze mit Hilfe von Wechselmatrizen ist es außerdem bekannt, als Träger für die Matrizen ein oberhalb der Ziehbank angeordnetes Drehlcreuz mit zur Ziehachse querliegender Drehachse vorzusehen, das sich über eine Klinke gegen den Ziehbock abstützt. Das Wechseln der Matrizen geschieht durch Drehen des Drehkreuzes um jeweils eine Teilung, wobei die Halteklinke so weit zurückgeschwenkt wird, wie es für den Durchgang des Drehkreuzarmes erforderlich ist. Das Ziehgut muß hier allerdings auf einem seitlich der Bank angeordneten Rollgang zurückgeführt werden, wenn auch das Drehkreuz erlaubt, diesen Abstand des Rollganges von der Ziehachse zwecks schneller Zugfolge möglichst klein zu halten.
Auch ist es bei Rohrstoßbänken bekannt, die Matrizenhalter auf einer neben den Zugstangen des Ziehbettes angeordneten EinbauMhne hintereinander aufzubauen und mittels, einer schwenkbaren Einbaumaschine gemeinsam in die Ziehachse zwischen Nuten einzuschieben, mit denen die Zugstangen versehen sind. Zur Aufnahme der Matrizenhalter sind auf der Einbaubühne Leisten aufgebracht, die den Nuten in den Zahnstangen angepaßt sind..
Schließlich ist es bei Stoßbänken bekannt, die hintereinander angeordneten Matrizen mittels einer hydraulischen Vorrichtung anzuheben, wobei für jede Matrize eine Heb- und Senkvorrichtung vorgesehen ist. Für das gleichzeitige Anheben aller in einem Käfig angeordneten Matrizen wird ferner ein Kippen, Anheben oder Absenken des ganzen Käfigs vorgeschlagen, um den Platz frei zu halten von solchen Matrizen, die beim Arbeitsgang nicht benötigt werden.
909 608/165
1
Die Erfindung hat zum Ziel, eine Vorrichtung zum Wechseln der Matrizen bei geringem Raumbedarf derart auszubilden und anzuordnen, daß trotz Rückführung des Werkstückes in der Ziehachse der Matrizenwechsel schneller als bisher durchgeführt werden kann. Ferner bezweckt sie einen einfachen Ablauf des Matrizenwechsels, der sich gut in eine automatische Steuerung des Arbeitsablaufes einfügen läßt. Außerdem sollen viele Matrizen im Matrizenmagazin aufnehmbar und leicht zugänglich sein; letzteres deshalb, damit sie in ihren Haltern, z. B. bei Programmänderung, ausgetauscht werden können, ohne daß sie hierzu dem Magazin entnommen werden müssen.
Die Erfindung schlägt deshalb vor, das Matrizenmagazin unter Ausbildung als Revolverkopf in einer neben der Ziehachse liegenden Vertikalebene mit unter der Ziehachse liegender Drehachse anzuordnen, aus dem die Matrizen durch einen Schieber in an sich bekannter Weise quer zur Ziehachse, d. h. parallel zur Drehachse des Revolverkopfes, entnehmbar bzw. in ao diesen wieder einsetzbar sind.
Mit dieser Ausbildung und Anordnung des Matrizenmagazins wird erreicht, daß sich die Reihenfolge der — ähnlich wie bei jener geschilderten Einrichtung des Standes der Technik — kreisförmig angeordneten Matrizen beim Weiterdrehen des Magazins wiederholt, ohne daß zwischendurch die Matrizen in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden müssen. Die Drehung des Magazins erfolgt bei jedem Matrizenwechsel um einen stets gleich großen Winkel, z. B. 60° bei sechs Matrizen. Es ist also auch zwischen der letzten und der ersten Matrize des Satzes nur derselbe Drehweg erforderlich wie zwischen den übrigen Matrizen; es wird daher ein gleichmäßiger Takt erzielt, der sich auf einfache Weise schnell und automatisch durchführen läßt. Der Arbeitsablauf wird ferner dadurch vereinfacht und beschleunigt, daß der Schieber, der die Matrizen vom Lager zur Ziehachse und zurück bringt, nur eine kurze und horizontale Strecke durchlaufen muß, für die hin und zurück gleiche und nur geringe Verschiebekräfte nötig sind.
Der Vorschlag führt ferner zu einer einfachen und wenig Raum beanspruchenden Konstruktion, die hauptsächlich neben der Ziehbank angeordnet ist und nur zu einem geringen Teil das Ziehbett überdeckt. Dadurch bleibt die Bank übersichtlich und auch für Hebezeuge gut zugänglich.
Um den baulichen Aufwand möglichst klein zu halten, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, die Welle des Revolverkopfes in den auch zu seiner seitlichen Begrenzung dienenden Wänden zu lagern. Die der Ziehachse zugekehrte Wand weist eine Durchtrittsöffnung auf, durch die die Matrizen dem Revolverkopf entnommen und zugeführt werden. Diese Begrenzungswände verhindern, daß sich die Matrizen während der Drehbewegung des Revolverkopfes in diesem seitlich verlagern.
Damit die Matrizen während der Drehbewegung nicht aus dem Revolverkopf fallen, haben sie erfindungsgemäß seitliche Ausnehmungen; der Revolverkopf hat entsprechende Vorsprünge, in denen die in den Revolverkopf eingesetzten Matrizen radial festgehalten werden.
Die Matrize wird durch einen Schieber dem Revolverkopf entnommen, zum Ziehbock gebracht und nach dem Zug dem Revolverkopf wieder zugeführt. Der quer zur Ziehachse bewegliche Schieber ist vorzugsweise als Wagen ausgebildet und wird in bekannter Weise durch einen doppeltwirkenden Kolben eines hydraulischen Kraftgerätes in und außer Arbeits-565
stellung gebracht. Der Tragteil des Schiebers ist erfindungsgemäß mit einer zu Führungsstücken an den Matrizen passenden Gleitführung versehen, aus der die benutzte Matrize beim Drehen des Revolverkopfes ausgeschwenkt und in die nächste Matrize eingeschwenkt wird.
Die absatzweise Drehbewegung des Revolverkopfes erfolgt erfindungsgemäß durch ein auf der Revolverkopfwelle sitzendes Sperrad, über das die Welle mittels eines Schwingantriebes absatzweise in Drehbewegung versetzbar ist.
Die Revolverkopfwelle ist in der Arbeitsstellung mittels eines federbelasteten Riegels fixierbar, der mit dem Sperrad zusammenarbeitet und durch einen Nocken des Schwingantriebs zeitweise angehoben werden kann.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 4 schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben. Es zeigt
Fig. 1 die Wechselvorrichtung in einer Draufsicht, von der in
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B wiedergegeben ist;
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht in Richtung auf die Ziehmitte zu;
Fig. 4 stellt einen senkrechten Schnitt durch den Ziehbock in kleinerem Maßstab dar.
Mit 1 ist ein Rollgang bezeichnet, auf dem das Ziehgut 2 bis vor die Ziehmatrize 3 geführt wird. Dann wird es von den Ziehbacken 4 des Ziehwagens 5 (Fig. 1 und 3) erfaßt und durch die Matrize 3 gezogen. Nach vollendetem Zug muß das Rohr so schnell wie möglich zurückgeführt und außerdem in kürzester Zeit die nächste Ziehmatrize in die Arbeitsstellung gebracht werden. Um mit einfachen Mitteln ein schnelles Wechseln der Matrizen zu erreichen, ist seitlich der Ziehachse erfindungsgemäß der Revolverkopf 6 vorgesehen (Fig. 3), in dem sechs Matrizen 10 gelagert sind. Die seitlichen Begrenzungswände des Revolverkopfes 6 werden durch die Abstützkonstruktion 7, 8 für die Welle 14 des Revolverkopfes 6 gebildet, von denen die Wand 8 eine Durchtrittsöffnung 9 für die Matrizen 10 hat. Die Matrizen 10 sind an ihrem unteren Ende mit Ausnehmungen 11 versehen, in die am Revolverkopf 6 vorgesehene Vorsprünge 12 eindringen (Fig. 3). Eine Verlagerung der Matrizen 10 während der Drehbewegung des Revolverkopfes 6 ist somit nicht möglich. Die absatzweise Drehbewegung des Revolverkopfes 6 erfolgt durch ein Sperrad 29 mit Hilfe eines doppeltwirkenden Kolbens, dessen Kolbenstange 13 an einem drehfest mit der Welle des Drehkörpers 6 verbundenen Arm 15 angreift. Die Welle 14 weist um 60° zueinander versetzte Bohrungen 16 auf, in die ein Riegel 17 eindringt, sobald die Matrizen 10 senkrecht oberhalb der Welle 14 stehen. Der Riegel 17 steht unter der Wirkkraft eines elastischen Mittels, z. B. der Feder 18, und wird bei einer Bewegung des Armes 15 in Pfeilrichtung durch den gabelartig ausgebildeten Nocken 19 nach unten bewegt, wodurch der Revolverkopf 6 um einen bestimmten Betrag weitergedreht werden kann.
Oberhalb der Ziehachse ist in einer Führung 20 der als Wagen ausgebildete Matrizenträger 21 gelagert, der durch den doppeltwirkenden Kolben 22 bewegt wird. Zur Übernahme einer Matrize durch den Matrizenträger 21 wird der Revolverkopf 6 so gedreht, daß der Matrizenträger 21 in die in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage gebracht werden kann. Dann wird - der Revolverkopf weiter-

Claims (6)

geschwenkt, bis eine Matrize senkrecht oberhalb der Welle 14 steht, wobei die Matrize sich mit ihren Führungsstücken 23 in die Gleitführungen 24 des Matrizenträgers 21 schiebt. Durch entsprechende Beaufschlagung des Kolbens 22 wird dann der Matrizenträger 21 mit der Matrize 10 in die in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnete Arbeitsstellung gebracht. Nach vollendetem Zug wird die Matrize IO1 wieder in den Revolverkopf 6 eingefahren, das Ziehgut durch den Ziehwagen 5 in die Ausgangsstellung vor den Ziehbock 25 zurückgefahren und die nächste Matrize in der beschriebenen Weise in die Arbeitsstellung gebracht. Der Ziehbock 25 (Fig. 4) weist seitliche Führungswangen 26, 27 auf, die mit einer Durchtrittsöffnung 28 für das Ziehgut versehen sind. Beim Ziehvorgang kommt die Matrize 10 fest zur Anlage an die Führungswange 27. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbänken, insbesondere Warmziehbänken, mit in einer Hitze mehrfach erfolgender Reduzierung desselben Werkstücks, bei der die Matrize nach jedem Ziehvorgang mit Hilfe eines insbesondere hydraulisch betätigten Schiebers dem Ziehbock entnommen, in ein Matrizenmagazin eingebracht, sodann das Werkstück insbesondere in der Ziehachse in die Ausgangslage zurückgebracht und dann aus dem Magazin eine andere Matrize entnommen sowie in den Ziehbock der Bank eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Matrizenmagazin unter Ausbildung als Revolverkopf (7, 8, 9, 14) in einer neben der Ziehachse liegenden Vertikalebene befindet sowie eine unter der Ziehachse liegende Drehachse aufweist und daß die Matrizen (10) durch den Schieber (21) in an sich bekannter Weise quer zur Ziehachse, d. h. parallel zur Drehachse des Revolver-
kopfes, aus diesem entnehmbar bzw. in diesen wieder einsetzbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (14) des Revolverkopfes in den Kopf seitlich begrenzenden Wänden (7, 8) gelagert ist und die zur Ziehachse hinweisende Wand (8) eine Durchtrittsöffnung (9) für die Matrizen (10) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen (10) seitliche Ausnehmungen (11) und der Revolverkopf entsprechende Vorsprünge (12) zur radialen Festhaltung der in den Revolverkopf eingesetzten Matrizen aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schieber (21) ein Tragteil mit einer zu Führungsstücken (23) an den Matrizen (10) passenden Gleitführung (24) vorgesehen ist, d. h. daß beim Drehen des Revolverkopfes die benutzte Matrize aus der Gleitführung (24) ausschwenkbar und die nächste Matrize in die Gleitführung (24) des Schiebers (21) einschwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit absatzweisem Drehantrieb des Revolverkopfes, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Revolverkopfwelle (14) ein Sperrad (29) sitzt, über das die Welle (14) mittels eines Schwingantriebs (15, 19) absatzweise in Drehbewegung versetzbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Revolverkopfwelle (14) mittels eines federbelasteten (18) Riegels (17) in der Arbeitsstellung fixierbar ist, der mit dem Sperrad (16) zusammenarbeitet und durch einen Nocken (19) des Schwingantriebs (15, 19) zeitweise anhebbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 931 884, 925 402, :3 685, 556 389.
Hierzit 1 Blatt Zeichnungen
© 909 608/165 8.59
DED27507A 1958-02-27 1958-02-27 Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken Pending DE1063565B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED27507A DE1063565B (de) 1958-02-27 1958-02-27 Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED27507A DE1063565B (de) 1958-02-27 1958-02-27 Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1063565B true DE1063565B (de) 1959-08-20

Family

ID=7039291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED27507A Pending DE1063565B (de) 1958-02-27 1958-02-27 Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1063565B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600700A1 (de) * 1986-01-13 1987-07-23 Rudolf Bueltmann Maschine zum stossen von rohrziehangeln (pushpointer)
FR3070283A1 (fr) * 2017-08-28 2019-03-01 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Dispositif de trefilage comportant des moyens de blocage du mouvement d'un organe de trefilage

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE556389C (de) * 1930-08-05 1932-08-13 Schneider & Cie Rohrstossbank
DE843685C (de) * 1950-11-21 1952-07-10 Meer Ag Maschf Rohrstossbank
DE925402C (de) * 1952-01-08 1955-03-21 Meer Ag Maschf Rohrziehbank mit mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Matrizen
DE931884C (de) * 1953-06-13 1955-08-18 Meer Ag Maschf Ziehbank mit mehreren hintereinander sowie oberhalb der Ziehachse angeordneten Wechselmatrizen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE556389C (de) * 1930-08-05 1932-08-13 Schneider & Cie Rohrstossbank
DE843685C (de) * 1950-11-21 1952-07-10 Meer Ag Maschf Rohrstossbank
DE925402C (de) * 1952-01-08 1955-03-21 Meer Ag Maschf Rohrziehbank mit mehreren hintereinander zur Wirkung kommenden Matrizen
DE931884C (de) * 1953-06-13 1955-08-18 Meer Ag Maschf Ziehbank mit mehreren hintereinander sowie oberhalb der Ziehachse angeordneten Wechselmatrizen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600700A1 (de) * 1986-01-13 1987-07-23 Rudolf Bueltmann Maschine zum stossen von rohrziehangeln (pushpointer)
FR3070283A1 (fr) * 2017-08-28 2019-03-01 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Dispositif de trefilage comportant des moyens de blocage du mouvement d'un organe de trefilage
WO2019042931A1 (fr) * 2017-08-28 2019-03-07 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Dispositif de tréfilage comportant des moyens de blocage du mouvement d'un organe de tréfilage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1263665B (de) Maschine zur fortschreitenden Querschnittsaenderung eines roehrenfoermigen Werkstuecks mittels Arbeitswalzen
DE2138415A1 (de) Werkzeuggreif- und Führungsvorrichtung für Stanzen oder ähnliche Maschinen
DE3017613A1 (de) Werkzeugwechselvorrichtung fuer eine werkzeugmaschine
DE2826519A1 (de) Werkstueckaufnahmevorrichtung
DE1477429B2 (de) Werkzeugmaschine mit automatischem Werkzeugwechsel
DE1939660A1 (de) Vorrichtung zum Beschicken einer Rohrbiegemaschine
DE1063565B (de) Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken
DE3406367A1 (de) Vorrichtung zum transportieren und bearbeiten von plattenfoermigen werkstuecken
DE931884C (de) Ziehbank mit mehreren hintereinander sowie oberhalb der Ziehachse angeordneten Wechselmatrizen
DE1197431B (de) Buerstenbohr- und/oder -stopfmaschine mit Werk-stueckhalter und Vorratsbehaelter fuer die Werk-stuecke
DE1502012A1 (de) Werkstueckzufuehreinrichtung fuer Mehrspindel-Drehautomaten zum kopfseitigen Bearbeiten stangenfoermiger Werkstuecke
DE2614003C2 (de) Senkrechtdrehmaschine
DE1602460C3 (de)
DE1152084B (de) Vorrichtung zum Matrizenwechsel an Metallstrangpressen
DE2742732A1 (de) Vorrichtung zum kuppeln eines dorns mit einem dorntragschlitten bei einem walz- und lochwalzgeruest
DE493021C (de) Verfahren zur Herstellung von an beiden Stirnseiten offenen Huelsen von den Durchmesser ueberschreitender Laenge
DE2505528A1 (de) Geraet zum transportieren von werkstuecken zu und von der arbeitsstation einer bearbeitungsmaschine
DE906938C (de) Maschine zum fortschreitenden Oberflaechenhaerten von stabfoermigen Werkstuecken
DE2350597C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen und Abführen von runden bzw. ringförmigen Werkstücken an einer spitzenlosen Fein- oder Feinstschleifmaschine
DE926124C (de) Pendelnde Werkstueckauflage an Gewindewalzmaschinen
AT243044B (de) Spüleinrichtung für Einspannvorrichtungen, welche auf dem oder im Arbeitstisch einer spanabhebenden Werkzeugmaschine gelagert sind
DE597847C (de) Revolverkopf fuer selbsttaetige Drehbaenke
DE749688C (de) Vorrichtung zum Kerben von Stiften
DE2524967A1 (de) Werkzeugwechseleinrichtung fuer werkzeugmaschinen
DE2457866A1 (de) Einrichtung zum selbsttaetigen wechseln von werkzeugen an werkzeugmaschinen