DE1063565B - Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken - Google Patents
Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere WarmziehbaenkenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C3/00—Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
- B21C3/02—Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
- B21C3/12—Die holders; Rotating dies
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbänken, insbesondere Warmziehbänken,
mit in einer Hitze mehrfach erfolgender Reduzierung des Werkstückes, bei der die Matrize
nach dem Ziehvorgang mit Hilfe eines Schiebers dem Ziehbock entnommen, in ein Matrizienlager zurückgebracht,
sodann das Werkstück in der Ziehachse in die Ausgangslage zurückgeführt und dann aus dem
Lager eine andere Matrize entnommen und in den Ziehbock eingesetzt wird. Auf solchen Bänken können
die Züge in kürzerer Folge durchgeführt werden als bei Ziehbänken, bei denen das Werkstück nach dem
Zug ausgeworfen und mittels eines neben der Ziehbank angeordneten Rollganges in die Ausgangsstellung
zurückgeführt wird.
Um bei den in Rede stehenden Ziehbänken genügend freien Raum für die Rückführung des Ziehgutes in
der Ziehachse zu haben, wird, wie bereits gesagt, die Matrize nach jedem Zug aus der Ziehachse entfernt
und nach jedem Rücklauf des Werkstückes die nächste Matrize in Arbeitsstellung gebracht. Besonders für
Warmziehbänke ist von Bedeutung, daß dieser Wechsel schnell erfolgt.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Auswechseln der Matrizen sind diese oberhalb und längs der Ziehachse
hintereinander an Laufrollen aufgehängt, die in Schienen geführt sind. Zum Wechseln der Matrizen
haben die als Magazin dienenden Führungsschienen eine Unterbrechung für ein aufzugartiges, d. h. heb-
und senkbares Zwischenstück mit einem den Führungsschienen angepaßten Profil. Die Matrizen werden
mittels einer Verschiebeeinrichtung durch das Zwischenstück gerollt, bis in dieses die gewünschte
Matrize eintritt. Diese wird hierauf in die Ziehachse abgesenkt, nach dem Ziehen wieder aus dem Ziehbock
herausgehoben, in das Magazin wieder eingefügt und durch die nachfolgende Matrize wieder auf dessen
Führungsschienen verschoben. Eine Seitenwand des Zwischenstückes ist abnehmbar, damit die Matrizen
bei Verschleiß oder Programmänderung an dieser Stelle quer zur Ziehachse herausgezogen werden
können. Bei dieser Anordnung der Matrizen muß vor dem Ziehen eines neuen Werkstückes die ganze Matrizenserie
von einer Seite des Magazins über das Zwischenstück zur anderen Seite in ihre Ausgangs-Iage
zurückgeführt werden. Ferner führt diese Anordnung zu einer erheblichen Baulänge des Magazins, die
noch durch die in Ziehrichtung beiderseits angeordneten Verschiebevorrichtungen vergrößert wird. Damit
werden große Teile des Ziehbettes und der Vorbank überbaut; die Zugänglichkeit und die Übersicht dieser
Teile sind dadurch stark eingeschränkt.
Bei einer weiteren Einrichtung des Standes der Technik zum mehrmaligen Ziehen desselben Werk-
Vorrichtung zum Wechseln
der Matrize bei Ziehbänken,
insbesondere Warmziehbänken
der Matrize bei Ziehbänken,
insbesondere Warmziehbänken
Anmelder:
Demag Aktiengesellschaft,
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Hans Richter, Duisburg,
ist als Erfinder genannt worden
Stückes in einer Hitze mit Hilfe von Wechselmatrizen ist es außerdem bekannt, als Träger für die Matrizen
ein oberhalb der Ziehbank angeordnetes Drehlcreuz mit zur Ziehachse querliegender Drehachse vorzusehen,
das sich über eine Klinke gegen den Ziehbock abstützt. Das Wechseln der Matrizen geschieht durch
Drehen des Drehkreuzes um jeweils eine Teilung, wobei die Halteklinke so weit zurückgeschwenkt wird,
wie es für den Durchgang des Drehkreuzarmes erforderlich ist. Das Ziehgut muß hier allerdings auf
einem seitlich der Bank angeordneten Rollgang zurückgeführt werden, wenn auch das Drehkreuz erlaubt,
diesen Abstand des Rollganges von der Ziehachse zwecks schneller Zugfolge möglichst klein zu
halten.
Auch ist es bei Rohrstoßbänken bekannt, die Matrizenhalter auf einer neben den Zugstangen des
Ziehbettes angeordneten EinbauMhne hintereinander aufzubauen und mittels, einer schwenkbaren Einbaumaschine
gemeinsam in die Ziehachse zwischen Nuten einzuschieben, mit denen die Zugstangen versehen
sind. Zur Aufnahme der Matrizenhalter sind auf der Einbaubühne Leisten aufgebracht, die den Nuten in
den Zahnstangen angepaßt sind..
Schließlich ist es bei Stoßbänken bekannt, die hintereinander angeordneten Matrizen mittels einer
hydraulischen Vorrichtung anzuheben, wobei für jede Matrize eine Heb- und Senkvorrichtung vorgesehen
ist. Für das gleichzeitige Anheben aller in einem Käfig angeordneten Matrizen wird ferner ein Kippen,
Anheben oder Absenken des ganzen Käfigs vorgeschlagen, um den Platz frei zu halten von solchen Matrizen,
die beim Arbeitsgang nicht benötigt werden.
909 608/165
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Die Erfindung hat zum Ziel, eine Vorrichtung zum Wechseln der Matrizen bei geringem Raumbedarf
derart auszubilden und anzuordnen, daß trotz Rückführung des Werkstückes in der Ziehachse der Matrizenwechsel
schneller als bisher durchgeführt werden kann. Ferner bezweckt sie einen einfachen Ablauf
des Matrizenwechsels, der sich gut in eine automatische Steuerung des Arbeitsablaufes einfügen läßt.
Außerdem sollen viele Matrizen im Matrizenmagazin aufnehmbar und leicht zugänglich sein; letzteres deshalb,
damit sie in ihren Haltern, z. B. bei Programmänderung, ausgetauscht werden können, ohne daß sie
hierzu dem Magazin entnommen werden müssen.
Die Erfindung schlägt deshalb vor, das Matrizenmagazin unter Ausbildung als Revolverkopf in einer
neben der Ziehachse liegenden Vertikalebene mit unter der Ziehachse liegender Drehachse anzuordnen, aus
dem die Matrizen durch einen Schieber in an sich bekannter Weise quer zur Ziehachse, d. h. parallel zur
Drehachse des Revolverkopfes, entnehmbar bzw. in ao diesen wieder einsetzbar sind.
Mit dieser Ausbildung und Anordnung des Matrizenmagazins wird erreicht, daß sich die Reihenfolge
der — ähnlich wie bei jener geschilderten Einrichtung des Standes der Technik — kreisförmig angeordneten
Matrizen beim Weiterdrehen des Magazins wiederholt, ohne daß zwischendurch die Matrizen in ihre
Ausgangsstellung zurückgeführt werden müssen. Die Drehung des Magazins erfolgt bei jedem Matrizenwechsel
um einen stets gleich großen Winkel, z. B. 60° bei sechs Matrizen. Es ist also auch zwischen der
letzten und der ersten Matrize des Satzes nur derselbe Drehweg erforderlich wie zwischen den übrigen Matrizen;
es wird daher ein gleichmäßiger Takt erzielt, der sich auf einfache Weise schnell und automatisch
durchführen läßt. Der Arbeitsablauf wird ferner dadurch vereinfacht und beschleunigt, daß der Schieber,
der die Matrizen vom Lager zur Ziehachse und zurück bringt, nur eine kurze und horizontale Strecke durchlaufen
muß, für die hin und zurück gleiche und nur geringe Verschiebekräfte nötig sind.
Der Vorschlag führt ferner zu einer einfachen und wenig Raum beanspruchenden Konstruktion, die
hauptsächlich neben der Ziehbank angeordnet ist und nur zu einem geringen Teil das Ziehbett überdeckt.
Dadurch bleibt die Bank übersichtlich und auch für Hebezeuge gut zugänglich.
Um den baulichen Aufwand möglichst klein zu halten, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
vorgesehen, die Welle des Revolverkopfes in den auch zu seiner seitlichen Begrenzung dienenden
Wänden zu lagern. Die der Ziehachse zugekehrte Wand weist eine Durchtrittsöffnung auf, durch die
die Matrizen dem Revolverkopf entnommen und zugeführt werden. Diese Begrenzungswände verhindern,
daß sich die Matrizen während der Drehbewegung des Revolverkopfes in diesem seitlich verlagern.
Damit die Matrizen während der Drehbewegung nicht aus dem Revolverkopf fallen, haben sie erfindungsgemäß
seitliche Ausnehmungen; der Revolverkopf hat entsprechende Vorsprünge, in denen die in
den Revolverkopf eingesetzten Matrizen radial festgehalten werden.
Die Matrize wird durch einen Schieber dem Revolverkopf entnommen, zum Ziehbock gebracht und
nach dem Zug dem Revolverkopf wieder zugeführt. Der quer zur Ziehachse bewegliche Schieber ist vorzugsweise
als Wagen ausgebildet und wird in bekannter Weise durch einen doppeltwirkenden Kolben
eines hydraulischen Kraftgerätes in und außer Arbeits-565
stellung gebracht. Der Tragteil des Schiebers ist erfindungsgemäß mit einer zu Führungsstücken an den
Matrizen passenden Gleitführung versehen, aus der die benutzte Matrize beim Drehen des Revolverkopfes
ausgeschwenkt und in die nächste Matrize eingeschwenkt wird.
Die absatzweise Drehbewegung des Revolverkopfes erfolgt erfindungsgemäß durch ein auf der Revolverkopfwelle
sitzendes Sperrad, über das die Welle mittels eines Schwingantriebes absatzweise in Drehbewegung
versetzbar ist.
Die Revolverkopfwelle ist in der Arbeitsstellung mittels eines federbelasteten Riegels fixierbar, der mit
dem Sperrad zusammenarbeitet und durch einen Nocken des Schwingantriebs zeitweise angehoben
werden kann.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 4 schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
Es zeigt
Fig. 1 die Wechselvorrichtung in einer Draufsicht, von der in
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B wiedergegeben ist;
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht in Richtung auf die Ziehmitte zu;
Fig. 4 stellt einen senkrechten Schnitt durch den Ziehbock in kleinerem Maßstab dar.
Mit 1 ist ein Rollgang bezeichnet, auf dem das Ziehgut 2 bis vor die Ziehmatrize 3 geführt wird.
Dann wird es von den Ziehbacken 4 des Ziehwagens 5 (Fig. 1 und 3) erfaßt und durch die Matrize 3 gezogen.
Nach vollendetem Zug muß das Rohr so schnell wie möglich zurückgeführt und außerdem in
kürzester Zeit die nächste Ziehmatrize in die Arbeitsstellung gebracht werden. Um mit einfachen Mitteln
ein schnelles Wechseln der Matrizen zu erreichen, ist seitlich der Ziehachse erfindungsgemäß der Revolverkopf
6 vorgesehen (Fig. 3), in dem sechs Matrizen 10 gelagert sind. Die seitlichen Begrenzungswände des
Revolverkopfes 6 werden durch die Abstützkonstruktion 7, 8 für die Welle 14 des Revolverkopfes 6 gebildet,
von denen die Wand 8 eine Durchtrittsöffnung 9 für die Matrizen 10 hat. Die Matrizen 10 sind
an ihrem unteren Ende mit Ausnehmungen 11 versehen, in die am Revolverkopf 6 vorgesehene Vorsprünge
12 eindringen (Fig. 3). Eine Verlagerung der Matrizen 10 während der Drehbewegung des Revolverkopfes
6 ist somit nicht möglich. Die absatzweise Drehbewegung des Revolverkopfes 6 erfolgt durch
ein Sperrad 29 mit Hilfe eines doppeltwirkenden Kolbens, dessen Kolbenstange 13 an einem drehfest
mit der Welle des Drehkörpers 6 verbundenen Arm 15 angreift. Die Welle 14 weist um 60° zueinander versetzte
Bohrungen 16 auf, in die ein Riegel 17 eindringt, sobald die Matrizen 10 senkrecht oberhalb der
Welle 14 stehen. Der Riegel 17 steht unter der Wirkkraft eines elastischen Mittels, z. B. der Feder 18,
und wird bei einer Bewegung des Armes 15 in Pfeilrichtung durch den gabelartig ausgebildeten Nocken
19 nach unten bewegt, wodurch der Revolverkopf 6 um einen bestimmten Betrag weitergedreht werden
kann.
Oberhalb der Ziehachse ist in einer Führung 20 der als Wagen ausgebildete Matrizenträger 21 gelagert,
der durch den doppeltwirkenden Kolben 22 bewegt wird. Zur Übernahme einer Matrize durch den
Matrizenträger 21 wird der Revolverkopf 6 so gedreht, daß der Matrizenträger 21 in die in Fig. 2 mit
ausgezogenen Linien dargestellte Lage gebracht werden kann. Dann wird - der Revolverkopf weiter-
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbänken, insbesondere Warmziehbänken, mit
in einer Hitze mehrfach erfolgender Reduzierung desselben Werkstücks, bei der die Matrize nach
jedem Ziehvorgang mit Hilfe eines insbesondere hydraulisch betätigten Schiebers dem Ziehbock
entnommen, in ein Matrizenmagazin eingebracht, sodann das Werkstück insbesondere in der Ziehachse
in die Ausgangslage zurückgebracht und dann aus dem Magazin eine andere Matrize entnommen
sowie in den Ziehbock der Bank eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich
das Matrizenmagazin unter Ausbildung als Revolverkopf (7, 8, 9, 14) in einer neben der Ziehachse
liegenden Vertikalebene befindet sowie eine unter der Ziehachse liegende Drehachse aufweist
und daß die Matrizen (10) durch den Schieber (21) in an sich bekannter Weise quer zur Ziehachse,
d. h. parallel zur Drehachse des Revolver-
kopfes, aus diesem entnehmbar bzw. in diesen wieder einsetzbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (14) des Revolverkopfes
in den Kopf seitlich begrenzenden Wänden (7, 8) gelagert ist und die zur Ziehachse hinweisende
Wand (8) eine Durchtrittsöffnung (9) für die Matrizen (10) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen (10) seitliche
Ausnehmungen (11) und der Revolverkopf entsprechende Vorsprünge (12) zur radialen Festhaltung
der in den Revolverkopf eingesetzten Matrizen aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schieber (21) ein Tragteil
mit einer zu Führungsstücken (23) an den Matrizen (10) passenden Gleitführung (24) vorgesehen
ist, d. h. daß beim Drehen des Revolverkopfes die benutzte Matrize aus der Gleitführung
(24) ausschwenkbar und die nächste Matrize in die Gleitführung (24) des Schiebers (21) einschwenkbar
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit absatzweisem Drehantrieb des Revolverkopfes, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Revolverkopfwelle (14) ein Sperrad (29) sitzt, über das die Welle
(14) mittels eines Schwingantriebs (15, 19) absatzweise in Drehbewegung versetzbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Revolverkopfwelle (14) mittels
eines federbelasteten (18) Riegels (17) in der Arbeitsstellung fixierbar ist, der mit dem Sperrad
(16) zusammenarbeitet und durch einen Nocken (19) des Schwingantriebs (15, 19) zeitweise anhebbar
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 931 884, 925 402, :3 685, 556 389.
Deutsche Patentschriften Nr. 931 884, 925 402, :3 685, 556 389.
Hierzit 1 Blatt Zeichnungen
© 909 608/165 8.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED27507A DE1063565B (de) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED27507A DE1063565B (de) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1063565B true DE1063565B (de) | 1959-08-20 |
Family
ID=7039291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED27507A Pending DE1063565B (de) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Vorrichtung zum Wechseln der Matrize bei Ziehbaenken, insbesondere Warmziehbaenken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1063565B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3600700A1 (de) * | 1986-01-13 | 1987-07-23 | Rudolf Bueltmann | Maschine zum stossen von rohrziehangeln (pushpointer) |
| FR3070283A1 (fr) * | 2017-08-28 | 2019-03-01 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Dispositif de trefilage comportant des moyens de blocage du mouvement d'un organe de trefilage |
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| DE556389C (de) * | 1930-08-05 | 1932-08-13 | Schneider & Cie | Rohrstossbank |
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| DE931884C (de) * | 1953-06-13 | 1955-08-18 | Meer Ag Maschf | Ziehbank mit mehreren hintereinander sowie oberhalb der Ziehachse angeordneten Wechselmatrizen |
-
1958
- 1958-02-27 DE DED27507A patent/DE1063565B/de active Pending
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| WO2019042931A1 (fr) * | 2017-08-28 | 2019-03-07 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Dispositif de tréfilage comportant des moyens de blocage du mouvement d'un organe de tréfilage |
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