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DE1131071B - Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger - Google Patents

Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger

Info

Publication number
DE1131071B
DE1131071B DEV15804A DEV0015804A DE1131071B DE 1131071 B DE1131071 B DE 1131071B DE V15804 A DEV15804 A DE V15804A DE V0015804 A DEV0015804 A DE V0015804A DE 1131071 B DE1131071 B DE 1131071B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
drive motor
wheel
drive
worm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV15804A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Glueck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL
Original Assignee
VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL filed Critical VEB ZAHNSCHNEIDEMASCHINENFABRIK MODUL
Priority to DEV15803A priority Critical patent/DE1121907B/de
Priority to DEV15804A priority patent/DE1131071B/de
Publication of DE1131071B publication Critical patent/DE1131071B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/06Shaving the faces of gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/02Loading, unloading or chucking arrangements for workpieces
    • B23F23/04Loading or unloading arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugträger Zusatz zur Patentanmeldung V 158031 b / 49 d (Auslegeschrift 1121907) Die Erfindung betrifft eine Zahnflankenschabemaschine zum Fertigbearbeiten vorgeschnittener Stirn- und Schraubenräder durch ein rad- oder zahnstangenförmiges Schabewerkzeug, bei der die Werkstückachse über der Werkzeugachse angeordnet ist, wobei das Werkzeug seine Aufnahme in einem schwenkbaren Werkzeugträger auf einer höhenverstellbaren Konsole findet, die zwischen zwei Ständern geführt ist, die fest auf einer Grundplatte angeordnet sind und in denen sich axial bewegliche Pinolen zur Aufnahme eines Werkstückdomes befinden, nach Patentanmeldung V 15803 I b / 49d.
  • Das Werkstück wird bei dieser Maschine vom Schaberad angetrieben, das außer dieser Antriebsbewegung auch noch den Tiefenvorschub und den Längsvorschub zur Verschiebung des Schaberades über die Werkstückbreite ausführt. Dabei wird das Schaberad mit seiner im Schaberadkopf gelagerten Spindel von einem im Ständer untergebrachten Motor über einen Getriebezug, der einige verschiebbare Kegelräder enthält, durch die Konsole angetrieben.
  • Dieser Getriebezug erhöht die Herstellungskosten der Maschine, und es muß für den Antrieb des Schaberades, der an sich nur ein kleines Drehmoment erfordert, ein Motor mit verhältnismäßig hoher Antriebsleistung vorgesehen werden.
  • Wird bei jedem Hub des Schabewerkzeuges seine Drehrichtung umgekehrt, um beide Werkstückflanken zu bearbeiten, so wechselt auch der gesamte Getriebezug seine Drehrichtung; wobei die rotierenden Massen des Getriebezuges verzögert oder beschleunigt werden müssen. Dabei treten Drehstöße auf, die zu einer vorzeitigen Abnutzung verschiedener Getriebeteile führen. Will man diese im Getriebezug auftretenden Drehstöße vermindern, so muß der Antriebsmotor abgebremst werden, was eine Verteuerung der Maschine mit sich bringt.
  • Bei einer bekannten Maschine, bei welcher das Schaberad über dem Werkstück angeordnet ist und die Antriebsbewegung sowie die Längsdiagonal- oder Quervorschubbewegung ebenfalls vom Schaberad ausgeführt wird, hat man zur Vermeidung des langen Getriebezuges am Schaberadkopf den Antriebsmotor derart angeordnet, daß er das Schaberad direkt antreibt.
  • Wenn damit eine kurze Getriebeverbindung vom Antriebsmotor zum Schaberad geschaffen worden ist und nur kleine Massen zu beschleunigen oder zu verzögern sind, führt die häufige Umkehr der Drehrichtung des Antriebsmotors noch zu Erwärmungen.
  • Der bei der Bewegungsumkehr entstehende Drehstoß überträgt sich unmittelbar auf das Schaberad und damit auf das Werkstück, wodurch Schwingungen angeregt werden, die das Arbeitsergebnis negativ beeinflussen.
  • Die allgemein übliche und zu einer wirtschaftlichen Bearbeitung notwendige Stufung der Antriebsdrehzahlen des Schaberades im Bereich der erforderlichen Schnittgeschwindigkeiten läßt sich mit diesem direkten Antrieb nicht ohne weiteres vornehmen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Zahnflankenschabemaschinen, bei denen das Schaberad von einem Motor angetrieben wird, der in bekannter Weise direkt am Schaberadkopf angeordnet ist, ein Antriebsgetriebe zu schaffen, mit dem mehrere Drehzahlen am Schaberad erreichbar sind, das die vom Antriebsmotor bei dessen Bewegungsumkehr ausgehenden Drehstöße dämpft, also ein weiches Reversieren des Schaberades bewirkt und dessen konstruktiver Aufbau es gestattet, die Wärme, welche der Antriebsmotor infolge häufigen Drehrichtungswechsels erzeugt, abzuführen.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in bekannter Weise am schwenkbaren Werkzeugträger ein Antriebsmotor angeordnet ist und sich zwischen dem Antriebsmotor und dem Schaberad ein Schaltgetriebe mit Schneckenantrieb befindet, bei dem die Antriebsschnecke auf der Schneckenwelle bei formschlüssiger radialer Mitnahme zwischen Federn in axialer Richtung beweglich ist, so daß in kurzen Zeitabständen auftretende Beschleunigungen oder Verzögerungen im Getriebezug zwischen Antriebsmotor und Schaberad in unschädlicher Weise nur ein axiales Verschieben der Antriebsschnecke zur Folge haben.
  • Des weiteren ist der vorzugsweise polumschaltbar ausgebildete Antriebsmotor als Einbaumotor direkt im Schaberadkopf aufgenommen und von einem Gehäuse umgeben, das mit Bohrungen oder Kanälen versehen ist, durch die das für den Schabeprozeß verwendete Kühlmittel geleitet wird, so daß dieses einen Teil der vom Antriebsmotor erzeugten Wärme aufnimmt und von diesem hinwegführt.
  • Die Ausführung des Schaltgetriebes zur Stufung der Drehzahlen des Schaberades läßt verschiedene Möglichkeiten zu. Da im allgemeinen vier Drehzahlen zur Anpassung der Schnittgeschwindigkeit des Schaberades an verschiedene Werkstoffe und Werkstückdurchmesser ausreichen, genügt es, bei Verwendung eines auf zwei Drehzahlen polumschaltbaren Antriebsmotors einmal das Schaberad direkt anzutreiben und einmal ein Vorgelege zwischenzuschalten. Es sind aber auch andere Schaltgetriebe und andere Drehzahlstufen denkbar.
  • An Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung schematisch dargestellt ist, wird der Gegenstand der Erfindung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Motorschabe' kopf, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1. Am Schaberadkopfgehäuse 1 ist ein weiteres Gehäuse 2 befestigt, in das ein polumschaltbarer Einbaumotor 3 aufgenommen wird. Auf der Welle 4 des Einbaumotors 3 befindet sich eine Schnecke 5, die axial beweglich angeordnet ist, indem sie von beiden Seiten durch Federelemente 6 und 7 in axialer Richtung gehalten wird. Die Schnecke 5 greift in ein Schneckenrad 8 ein, das mit einem Zahnrad 9 verbunden ist, wobei beide auf der Schaberadspindel 10 frei drehbar aufgenommen sind. Das Zahnrad 9 besitzt an der einen Stirnseite Kuppelzähne 11. Auf der Schaberadspinde110 ist noch ein weiteres Zahnrad 12 angeordnet und dem Zahnrad 9 mit den Kuppelzähnen 11 gegenüber eine Kupplungshälfte 13 vorgesehen, die axial beweglich, jedoch mit der Schaberadspindel 10 fest verbunden ist.
  • Parallel zur Schaberadspinde110 ist im Schaberadkopfgehäuse 1 eine Welle 14 angeordnet, auf der sich ein Vorgelege, bestehend aus zwei miteinander fest verbundenen Zahnrädern 15 und 16, befindet, die axial verschoben werden können und auf der Welle 14 frei drehbar sind.
  • Von einem Schalthebel 17 können die Zahnräder 15 und 16 des Vorgeleges entkuppelt und die Kupplungshälfte 13 mit dem Zahnrad 9 gekuppelt werden oder umgekehrt, da am Schalthebel 17 an der einen Seite der Welle 14 ein Schaltelement 18 angebracht ist, das die Zahnräder 15 und 16 des Vorgeleges, je nach Stellung des Schalthebels 17, in einer bestimmten axialen Lage hält, während das Ende des Schalthebels 17 an der anderen Seite der Welle 14 in die Kupplungshälfte 13 eingreift.
  • An einem Ende der Schaberadspinde110 befindet sich das Schaberad 19, das fest mit der Schaberadspindel 10 verbunden ist. Über das Schaberad 19 greift eine Schutzkappe 20, die am Schaberadkopfgehäuse 1 befestigt ist, während ein als Kappe 21 ausgebildetes, abziehbares Gegenlager für die Schaberadspinde110 ebenfalls fest mit dem Schaberadkopfgehäuse 1 in Verbindung steht. In dem am Schaberadkopfgehäuse 1 angebrachten Gehäuse 2 sind Bohrungen 22 vorgesehen, um den Einbaumotor 3 durch das beim Schaben verwendete Kühlmittel zusätzlich zu kühlen.
  • Die Wirkungsweise des Antriebes für den Motorschabekopf ist folgende: Nachdem das Schaberad 19 mit dem Werkstück in Eingriff gebracht und der Einbaumotor 3 eingeschaltet worden ist, läuft die Antriebsbewegung für das Schabemd 19 bei eingeschaltetem Vorgelege 15, 16 und ausgekuppelter Kupplungshälfte 13 (Fig. 1) von der Welle 4 des Einbaumotors 3 über die Schnecke 5, das Schneckenrad 8, das Zahnrad 9; das Zahnrad 15 und 16, das Zahnrad 12 auf die Schaberadspindel 10, die das Schaberad 19 in Drehung versetzt.
  • Ist dagegen das Vorgelege 15, 16 ausgeschaltet und die Kupplungshälfte 13 mit dem Zahnrad 9 verbunden, so ergibt sich für das Schaberad 19 eine andere Drehzahl, und der Antrieb erfolgt vom Einbaumotor 3 über seine Welle 4, die Schnecke 5, das Schneckenrad 8, das Zahnrad 9, die Kupplungshälfte 13 auf die Schaberadspindel 10, die das Schabemd 19 bewegt.
  • Durch Verwendung eines polumschaltbaren Einbaumotors 3 lassen sich die erläuterten, durch die Getriebeanordnung gegebenen zwei verschiedenen Drehzahlen auf vier erhöhen, die in der Praxis für das Schaben ausreichen.
  • Soll nun bei jedem Hub des Werkzeuges die Drehrichtung desselben umgekehrt werden, um eine gleichmäßige Spanabnahme an jeder Flanke des Werkstückes zu erreichen, so muß auch die Drehrichtung des Einbaumotors 3 und des gesamten Getriebezuges geändert werden. Auf Grund der Trägheit der Getriebeelemente haben diese dabei das Bestreben, sich in der bisherigen Drehrichtung weiterzubewegen, so daß die Schnecke 5 sich gegen den Druck des Federelementes 6 aus dem Schneckenrad 8 in axialer Richtung herausdrehen will. Die Schnecke 5 kommt dabei jedoch nicht außer Eingriff, da nach kurzer Zeit durch die Wechselbeziehung zwischen der Kraft des Federelementes 6 und der verharrenden Masse der Getriebeelemente Gleichgewicht hergestellt wird und dann der Getriebezug sich in der anderen Richtung zu drehen beginnt.
  • Ähnlich liegen die Verhältnisse beim Einschalten des Einbaumotors 3, auch hierbei versucht die Schnecke 5 gegen den Druck des Federelementes 7 axial auszuweichen.
  • Treten beim Schaben von seiten des Schaberades 19 Stöße auf, so werden diese ebenfalls durch die Schnecke 5 aufgenommen und durch die selbsthemmende Eigenschaft des Schneckengetriebes 5, 8 in eine axiale Bewegung der Schnecke 5 umgewandelt und so vom Einbaumotor 3 ferngehalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnflankenschabemaschine zum Fertigbearbeiten vorgeschnittener Stirn- und Schraubenräder durch ein rad- oder zahnstangenförmiges Schabewerkzeug, bei der die Werkstückachse über der Werkzeugachse angeordnet ist und das Werkzeug seine Aufnahme in einem schwenkbaren Werkzeugträger auf einer höhenverstellbaren Konsole findet, die zwischen zwei Ständern geführt ist, die fest auf einer Grundplatte angeordnet sind und in, denen sich axial bewegliche Pinolen zur Aufnahme des Werkstückdornes befinden, nach Patentanmeldung V 15803 I b / 49d, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise am schwenkbaren Werkzeugträger (1) ein Antriebsmotor (3) angeordnet ist und sich zwischen dem Antriebsmotor (3) und dem Schaberad (19) ein Schaltgetriebe (9, 11, 12, 13, 15, 16) mit einem Schneckenantrieb (5, 8) befindet, bei dem die Antriebsschnecke (5) auf der Schneckenwelle (4) bei formschlüssiger, radialer Mitnahme in axialer Richtung beweglich zwischen Federn (6, 7) gelagert ist.
  2. 2. Zahnflankenschabemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor als Einbaumotor (3) in einem Gehäuse (2) am Werkzeugträger (1) aufgenommen ist, das Kanäle oder Bohrungen (22) besitzt, die mit einer Kühlmittelleitung in Verbindung stehen.
  3. 3. Zahnflankenschabemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle oder Bohrungen (22) mit einer Kühlmittelleitung für die Kühlung des Werkstückes und Werkzeuges während des Schabeprozesses in Verbindung stehen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 598 431.
DEV15804A 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger Pending DE1131071B (de)

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DE1131071B true DE1131071B (de) 1962-06-07

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DEV15803A Pending DE1121907B (de) 1959-01-21 1959-01-21 Zahnflankenschabemaschine
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DE1121907B (de) 1962-01-11

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