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DE1260272B - Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwaelzbewegung - Google Patents

Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwaelzbewegung

Info

Publication number
DE1260272B
DE1260272B DEH53194A DEH0053194A DE1260272B DE 1260272 B DE1260272 B DE 1260272B DE H53194 A DEH53194 A DE H53194A DE H0053194 A DEH0053194 A DE H0053194A DE 1260272 B DE1260272 B DE 1260272B
Authority
DE
Germany
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speed
workpiece
tool
feed
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH53194A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gleason Hurth Tooling GmbH
Original Assignee
Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co filed Critical Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co
Priority to DEH53194A priority Critical patent/DE1260272B/de
Priority to GB19782/65A priority patent/GB1087303A/en
Priority to FR19689A priority patent/FR1465398A/fr
Publication of DE1260272B publication Critical patent/DE1260272B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/06Shaving the faces of gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F23/1237Tool holders
    • B23F23/1281Honing, shaving or lapping tool holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnrädern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwälzbewegung Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Feinbearbeiten, z. B. Schaben, Honen oder Läppen, von gerad- oder schrägverzahnten Stirnrädern in mindestens je einem hin- und hergehenden Längsvorschub (parallel, diagonal oder quer) in einer Ebene, die parallel liegt zur dem Werkstück und dem Werkzeug gemeinsamen Tangentialebene, bei der sich die Achsen von Werkstück und Werkzeug kreuzen und das Werkzeug oder das Werkstück über ein Geschwindigkeits-Wechselgetriebe angetrieben wird.
  • Bei den Zahnradbearbeitungsverfahren, die bei zahnspielfreier Abwälzbewegung vor sich gehen, ist das Arbeitsergebnis, beispielsweise das Schabergebnis, von den beim Abwälzen auftretenden Arbeitskräften abhängig. Nach einer bekannten Lehre treten bei der spielfreien Feinbearbeitung zwei verschiedene Störungen auf. Die eine Störung hat ihre Ursache in einem Ungleichgewicht der auf die rechten und linken Flanken wirkenden Zahnkräfte, und die andere Störung entsteht dadurch, daß beim Durchgang einer Zahnflanke durch den Wälzpunkt die Zahnkraft ihre Richtung ändert, wodurch eine schädliche Veränderung der beispielsweise ursprünglich im Gleichgewicht befindlichen Kräfte bewirkt werden kann. Nach der bekannten Lehre wird ein gutes Arbeitsergebnis dadurch erzielt, daß entweder die Ursachen zu den beiden Störungen vermieden werden oder dafür gesorgt wird, daß die eine Störung die andere Störung aufhebt. Die bekannte Lehre berücksichtigt die am stärksten in Erscheinung tretenten Komponenten und vernachlässigt andere Störungsursachen, die bei dem damaligen Stand der Technik unwichtig waren. Die bekannte Lehre hat sich in der Praxis gut bewährt.
  • Bei der Bearbeitung von Rädern hoher Qualität bleibt aber immer noch ein Fehlerrest (Rest-Flankenformfehler), der bei den heutigen Anforderungen an ein Zahnrad nicht mehr auftreten sollte. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Qualität feinbearbeiteter Zahnräder, beispielsweise geschabter Räder, weiterhin zu verbessern.
  • Die Erfindung geht von der Beobachtung aus, daß der Rest-Flankenformfehler seine Größe beim Variieren der Vorschubgeschwindigkeit ändert. Der Erfindung liegt weiterhin der Gedanke zugrunde, daß die oben zuerst genannte Störung ein reines Gleichgewichtsproblem ist, während die zweite Störung ein Reibungsproblem ist. Da die Reibkraft vom Anpreßdruck abhängt, ändert sich die zweite Störursache also mit der Anpreßkraft oder Zahnkraft oder auch Zerspanungskraft. Beide Störungen verändern sich also bei Änderung der Maschinendaten (Vorschub, Schnittgeschwindigkeit usw.) mit verschiedener Tendenz.
  • Von diesen Gedankengängen ausgehend wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch gelöst, daß eine selbsttätige Steuereinrichtung für die Werkstück- oder Werkzeugdrehzahl mit einem synchron mit dem Längsvorschub oder dem Tiefenvorschub antreibbaren Steuerglied, das die genannte Drehzahl abhängig vom Vorschub steuert, vorgesehen ist. Mit einer derartigen Vorrichtung kann die Geschwindigkeit der Abwälzbewegung, beispielsweise die Drehzahl des Schabrads, mindestens während-eines Hin- oder Hergangs des Längsvorschubs gegenüber dem oder den anderen Hin- und/oder Hergängen selbsttätig verändert werden. Beispielsweise kann bei einer Maschine mit mindestens einem hin- und hergehenden Längsvorschub des Werkzeugs relativ zum Werkstück und mit hubweiser oder kontinuierlicher Tiefenzustellung mit der Erfindung die Geschwindigkeit der Abwälzbewegung während des Längsvorschubs der jeweiligen Tiefenzustellung entsprechend verändert werden, und zwar in dem Sinne, daß bei kleiner Tiefenzustellung die Geschwindigkeit der Abwälzbewegung erheblich über der Abwälzbewegung mit verhältnismäßig großer Tiefenzustellung liegt.
  • Es ist eine Zahnradfeinbearbeitungsmaschine mit einem Schaltgetriebe im Antrieb für die Wälzbewegung, z. B. im Antrieb für das Schabrad einer Zahnradschabmaschine, bekannt, doch fehlt dieser Maschine das obengenannte Steuerglied, das die genannte Drehzahl abhängig vom Vorschub steuert (deutsche Auslegeschrift 1139. 071).
  • Die Erfindung wird dahingehend weiter ausgestaltet, daß das Erhöhen der Geschwindigkeit durch Wechsel einer Getriebestufe mittels einer Einwegkupplung erfolgt. Durch eine derartige Einwegkupplung, z. B. Freilauf- oder überholkupplung, kann die Geschwindigkeitsänderung ohne Zugkraft- Unterbrechung erfolgen, was sehr vorteilhaft ist. Das Stufengetriebe, das als Wechselgetriebe Anwendung findet, weist dann mindestens eine überholkupplung auf, die ein Zahnrad einer langsamen Geschwindigkeitsstufe mit dem Antrieb verbindet. Einwegkupplungen in einem die Wälzbewegung beeinflussenden Antrieb sind für Verzahnungsmaschinen neu. Es wird daher für diesen Gedanken ein selbständiger Schutz begehrt.
  • Eine andere sehr einfache, betriebsichere und daher vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß für die verschiedenen Geschwindigkeiten des Schabrads oder Werkrads je ein gesonderter Motor vorgesehen ist, die von dem synchron mit dem Längs- oder Tiefenvorschub angetriebenen Steuerelement selbsttätig gesteuert werden. Auch hierbei kann für ein Schalten ohne Zugkraftunterbrechung gesorgt werden, dadurch, daß der schneller laufende Motor beim Geschwindigkeitswechsel mit einer Einwegkupplung zum langsamer laufenden Motor hinzugeschaltet wird. Der langsamer laufende Motor kann nach dem Überholen gegebenenfalls abgeschaltet werden.
  • Die Erfindung wird mit den F i g. 1 bis 3 erläutert; es zeigt F i g. 1 eine Maschine nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, F i g. 2 einen Teil der Maschine nach F i g. 1 von der Seite, teilweise im Schnitt, F i g. 3 als Beispiel ein Stufengetriebe, das mit einer Einwegkupplung geschaltet wird.
  • F i g. 1 zeigt als Beispiel schematisch eine Zahnradschabmaschine nach der Erfindung, d. h. alle nicht zu ihrem Verständnis erforderlichen Teile wurden fortgelassen. Als Beispiel wurde eine Maschine mit einem sogenannten C-Ständer 13 gewählt. Der überragende Teil dieses Ständers trägt in bekannter Weise einen Werkzeugträger 14, in dem ein Schabrad 15 oder Hon- oder Läpprad gelagert ist. Der Werkzeugträger 14 kann so geschwenkt und festgestellt werden, daß das Schabrad mit dem Werkrad 16 mit gekreuzten Achsen laufen kann. Das Werkstück 16 ist zwischen Reitstöcken 17,18 auf einem Kipptisch 19 aufgenommen, mit dem auf dem Werkstück ballige Zähne erzeugt werden können. Diese Balligkippeinrichtung gehört nicht zur Erfindung.
  • Der Längsschlitten 22 ist auf einer Längsführung 27 gelagert, die auf einer Konsole 26 in einer Rundführung 26 a um eine zur zuerst genannten Achse parallelen Achse schwenkbar und feststellbar ist. ; Durch die Anordnung kann in bekannter Weise die Richtung des Längsvorschubs gewählt werden. Die Konsole, die auch das Leitlineal 23 zum Steuern einer Balligkippbewegung trägt, kann in bekannter Weise manuell oder maschinell auf- und abbewegt werden, wodurch die Spanzustellung des Werkstücks relativ zum Werkzeug hervorgerufen wird. Die Steuerung hierzu ist bekannt und wurde daher nicht gezeichnet.
  • Der Längsschlitten 22 wird von einem Elektromotor 29 aus über ein stufenloses oder gestuftes Getriebe 31, gegebenenfalls auch über ein Geschwindigkeitswechselgetriebe, erforderlichenfalls auch über ein Wendegetriebe, über ein Wechselradpaar 33, ein nicht gezeichnetes Kegelradpaar, eine Welle 35, die in der zuletzt erwähnten Achse liegt, über ein zweites Kegelradpaar 36, einen Räderblock 37 und ein Stirnrad 38, das auf einer Vorschubspindel 39 befestigt ist, angetrieben. Die Vorschubspindel ist in dem die Längsführung tragenden Gehäuse gelagert und greift in eine Vorschubmutter 40 ein, die in bekannter Weise an dem Vorschubsehlitten befestigt ist. Synchron mit der Vorschubspinde139 wird eine Steuerwalze 40 angetrieben, die versetzbare Nocken trägt, welche auf nicht gezeichnete Schalter wirken. Diese Schalter können vom Vorschub abhängige Steuerimpulse geben. Statt auf einer Steuerwalze können die Nocken und Schalter auch auf dem Längsweg des Längsschlittens wirksam sein. Elemente, die an sich bekannt und zum Verständnis der Erfindung nicht notwendig sind, wurden nicht gezeichnet.
  • Das Werkzeug 15 wird vom Elektromotor 41 (F i g. 2) aus angetrieben über eine Kupplung 42, ein später beschriebenes Getriebe 243, eine Schneckenwelle 44 und Schnecke, ein Schneckenrad 45, ein Wechselradpaar 46, ein Stimradpaar 47, ein Kegelradpaar 48, ein weiteres Stirnradpaar 49 und eine Werkzeugspindel 50, auf der das Werkzeug 15 auswechselbar sitzt.
  • F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform des Getriebes 243. Der Motor 41 wirkt auf die Antriebswelle 1.01, auf der ein Stirnrad 102 fest verkeilt ist, das in ein zweites Stirnrad 103 eingreift, welches drehbar auf einer Antriebswelle 104 gelagert ist. Auf der Antriebswelle 101 ist ferner ein Zahnrad 105 drehbar gelagert, das in ein Zahnrad 106 eingreift, welches fest auf der Abtriebswelle 104 sitzt. Das Stirnrad 103 ist mit der Abtriebswelle 104 mittels einer Einwegkupplung (Freilauf- oder Dberhollcupplung) 107 kuppelbar, und das Zahnrad 105 kann mit der Antriebswelle 101 über eine schaltbare Kupplung 108 verbunden werden.
  • An dem Längsschlitten 22 (F i g. 1) ist ein Nocken 109 versetzbar angebracht, der während des Längshubs des Schlittens auf einen Schalter 110 einwirken kann. Zweckmäßig wird der Nocken so gesetzt, daß er an einem Hubende des Schlittens, also an einem Hubende des Längsvorschubs, der parallel, diagonal oder quer zur Werkstückachse verlaufen kann, auf den Schalter einwirkt. Der Schalter 110 beeinflußt die Kupplung 108. Das Kommando vom Schalter 110 braucht nicht an jedem Hubende gegeben zu werden, sondern mit dem Hebel 111 kann beispielsweise ein Schrittschaltwerk od. dgl. betätigt werden, das erst nach einer vorbestimmten Anzahl von Hüben über einen Schalter auf die Kupplung 108 einwirkt. Da die Steuerwalze 40 in einem festen Verhältnis mit der Vorschubspinde139 umläuft, kann der auf die Kupplung 108 wirkende Schalter auch von ihr betätigt werden. Die Steuerwalze 40 kann über ein Getriebe, beispielsweise Schnecken- oder Planetengetriebe, angetrieben werden, derart, daß sie bei der größten sinnvollen Anzahl der Längs-, Hin-und Hergänge eine Umdrehung macht. Dann kann der Schaltimpuls für die Kupplung 108 nach einer beliebigen Anzahl von Schruppgängen gegeben werden, denen dann eine beliebige Anzahl von Schlichtgängen folgen kann.
  • Die Wirkungsweise einer Zahnradfeinbearbeitungsmaschine, z. B. Schabmaschine, ist bekannt. Es soll daher die Wirkungsweise der Erfindung nur im engen Rahmen geschildert werden. Für die Schruppoperation wird das Schabrad vom Motor 41 (F i g. 2) aus über die Antriebswelle 101 (F i g. 3), das Stirnradpaar 102, 103, die Einwegkupplung 107, die Abtriebswelle 104 und weiterhin über die Elemente 44 bis 50 angetrieben. Nach Beendigung der Schruppoperation, d. h. nach einer vorbestimmten Anzahl von Hin- und Hergängen des Schlittens 22, wobei die Konsole 26, angetrieben durch die Vorschubspindel 142, Tiefenzustellungen ausgeführt hat, wird vom Nocken 1.09 über den Schalter 110 oder von der Steuerwalze 40 aus die Kupplung 108 eingeschaltet. Der Antrieb erfolgt jetzt über das Zahnradpaar 105, 106; die Abtriebswelle 104 überholt das Zahnrad 103, und die Einwegkupplung rückt aus. Der schnellere Antrieb des Schabrads erfolgt ohne weitere Tiefenzustellung der Konsole 26, so daß ein ganz kleiner Schabspan in erhöhter Geschwindigkeit abgenommen wird. Diese Schlichtoperation kann einen Hin- oder Hergang oder einen Hin- und Hergang oder mehrere Hübe andauern.
  • Statt eines Stufengetriebes kann für die Veränderung der Wälzgeschwindigkeit auch ein bekanntes stufenloses Getriebe verwendet werden, das mit einem Stellmotor im Sinne der Erfindung verstellt wird. Auch kann für den Antrieb der Wälzbewegung ein in bekannter Weise regelbarer Elektromotor vorgesehen sein.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Maschine zum Feinbearbeiten, z. B. Schaben, Honen oder Läppen, von gerad- oder schrägverzahnten Stirnrädern in mindestens je einem hin-und hergehenden Längsvorschub (parallel, diagonal oder quer) in einer Ebene, die parallel liegt zur dem Werkstück und dem Werkzeug gemeinsamen Tangentialebene, bei der sich die Achsen von Werkstück und Werkzeug kreuzen und das Werkzeug oder das Werkstück über ein Geschwindigkeitswechselgetriebe angetrieben wird, g e -kennzeichnet durch eine selbsttätige Steuereinrichtung (243) für die Werkstück- oder Werkzeugdrehzahl, mit einem synchron mit dem Längsvorschub oder dem Tiefenvorschub antreibbaren Steuerglied (40), das die genannte Drehzahl abhängig vorn Vorschub steuert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem Stufengetriebe zur Änderung der Werkstück-oder Werkzeugdrehzahl, dadurch gekennzeichnet, daß das Stufengetriebe mindestens eine überholkupplung (107) aufweist, die ein Zahnrad (103) einer langsamen Geschwindigkeitsstufe mit dem Antrieb verbindet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die verschiedenen Geschwindigkeiten des Schabrads oder Werkrads je ein gesonderter Motor vorgesehen ist, die von dem synchron mit dem Längs- oder Tiefenvorschub angetriebenen Steuerelement (40) selbsttätig gesteuert werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der schneller laufende Motor beim Geschwindigkeitswechsel mit einer Einwegkupplung zum langsamer laufenden Motor hinzuschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 970 027, 1131071; USA.-Patentschriften Nr. 2 581071, 3 021765.
DEH53194A 1964-07-07 1964-07-07 Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwaelzbewegung Pending DE1260272B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH53194A DE1260272B (de) 1964-07-07 1964-07-07 Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwaelzbewegung
GB19782/65A GB1087303A (en) 1964-07-07 1965-05-11 Improvements in and relating to machines for finishing gears, particularly gear shaving, honing or lapping machines
FR19689A FR1465398A (fr) 1964-07-07 1965-06-04 Procédé et machine pour le finissage de roues dentées

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DEH53194A DE1260272B (de) 1964-07-07 1964-07-07 Maschine zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit regelbarer Geschwindigkeit der Abwaelzbewegung

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FR (1) FR1465398A (de)
GB (1) GB1087303A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2515549A1 (fr) * 1981-10-29 1983-05-06 Hurth Masch Zahnrad Carl Procede et machine pour la realisation de flancs de dents bombes sur une piece ebauche dentee

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US3021765A (en) * 1958-05-06 1962-02-20 Fellows Gear Shaper Co Variable feed and speed mechanism for gear shaping machines and the like
DE1131071B (de) 1959-01-21 1962-06-07 Zahnschneidemaschinenfabrik Mo Zahnflankenschabemaschine mit Antriebsmotor am Werkzeugtraeger

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