[go: up one dir, main page]

DE1120656B - Kuenstlicher Christbaum - Google Patents

Kuenstlicher Christbaum

Info

Publication number
DE1120656B
DE1120656B DEH36381A DEH0036381A DE1120656B DE 1120656 B DE1120656 B DE 1120656B DE H36381 A DEH36381 A DE H36381A DE H0036381 A DEH0036381 A DE H0036381A DE 1120656 B DE1120656 B DE 1120656B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trunk
christmas tree
artificial christmas
branches
tree according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH36381A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GERTRAUD HIRSCHMANN GEB VYDRA
Original Assignee
GERTRAUD HIRSCHMANN GEB VYDRA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GERTRAUD HIRSCHMANN GEB VYDRA filed Critical GERTRAUD HIRSCHMANN GEB VYDRA
Priority to DEH36381A priority Critical patent/DE1120656B/de
Publication of DE1120656B publication Critical patent/DE1120656B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/06Artificial Christmas trees

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen künstlichen Christbaum, dessen aus Girlanden gewickelte Äste mittels ihrer aus Draht bestehenden Seelen durch Abbiegen ihrer Enden am Stamm festgelegt sind.
Bei der Herstellung künstlicher Christbäume werden die Drahtseelen der Äste an ihrem Ende üblicherweise flachgeschlagen, etwa um 90° umgebogen und dann mit ihrem abgebogenen Endstück in den hölzernen Stamm eingeschlagen. Die Äste werden, wie die Fachleute sagen, »genagelt«. Daraufhin werden die Äste mit Bindedraht umwickelt und dabei an ihrem an den Stamm ansetzenden Ende an diesen angebunden. Nach dem Verknoten des Bindedrahtes wird dann der Stamm mit einem in der Regel aus Papier bestehenden Band gewickelt. Schließlich wird diese Umwicklung mit einer gegebenenfalls gefärbten Leimschicht überzogen. Es sind also eine Mehrzahl von Arbeitsgängen notwendig, die nicht nur ziemlich zeitraubend sind, sondern auch eine gewisse Übung und Erfahrung voraussetzen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Herstellung künstlicher Christbäume wesentlich zu vereinfachen, insbesondere zahlreiche von Hand auszuführende Arbeitsvorgänge entbehrlich zu machen. Sie ist außerdem darauf gerichtet, mehr als bisher die maschinelle Fertigung zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß ist dieses Ziel dadurch erreicht, daß der Stamm in an sich bekannter Weise aus hülsenförmigen Stammabschnitten zusammengesteckt ist, die in ihrer Längserstreckung etwa dem Abstand zweier Astreihen entsprechen, wobei die abgebogenen Enden der Äste einer Astreihe beim Zusammenstecken zweier aneinander anschließenden Stammabschnitte klemmend festlegbar sind.
Es ist zwar bekannt, bei der Herstellung künstlicher Christbäume den Stamm aus hülsenförmigen Stammabschnitten zu bilden und dabei die Enden der aus Draht bestehenden Seelen der Äste an einen Innenzapfen anzubinden, welcher die hülsenförmigen Stammabschnitte aufnimmt. Dabei ist jedoch nachteilig, daß die Stammabschnitte oben ein erweitertes Endstück brauchen, um die Enden der aus Draht bestehenden Seelen und den sie am Innenzapfen festlegenden Wickelstrang unterbringen zu können. Außerdem ist der Nachteil vorhanden, daß das Festbinden der Enden der aus Draht bestehenden Seelen umständlich und zeitraubend ist und eine gewisse Geschicklichkeit und Sorgfalt erfordert. Schließlich ist nachteilig, daß zur Bildung des Stammes zusätzlich ein von oben bis unten durchgehender Innenzapfen als Träger der hülsenförmigen Stammabschnitte erforderlich ist.
Anmelder:
Röthenbach/Pegnitz, Schwaiger Str. 22
Dipl.-Kfm. Gertraud Hirschmann, geb. Vydra,
Gemäß der Erfindung werden die bei der Herstellung von künstlichen Christbäumen bisher aufgetretenen Nachteile dadurch behoben, daß die Verbindung der einzelnen Stammabschnitte jeweils von einem Zapfen hergestellt ist, welcher im unteren Teil des Stammabschnittes angebracht ist, wobei jeder Stammabschnitt an einem Ende schräg zur Stammachse von außen nach innen verlaufende Einstecklöcher für die Enden der Äste aufweist.
Zweckmäßig sind die Stammabschnitte von einem Rohr aus hartem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, und die Zapfen aus weicherem Werkstoff, z. B. Weichholz, Kunststoff od. dgl., gefertigt. Eine vorteilhafte Verbindung der einzelnen Stammabschnitte kann auch dadurch erfolgen, daß das untere Ende eines jeden Stammabschnittes in den oberen Teil des nächstfolgenden, also ohne Zapfen unmittelbar eingesteckt wird. In diesem Fall ist es ratsam, den oberen Teil jedes Stammabschnittes mit einem aufgeweiteten Hals zu versehen.
Der unterste Stammabschnitt kann am Christbaumständer in an sich bekannter Weise mittels eines Haltezapfens festgelegt werden.
Durch die erfindungsgemäße Verbindung der einzelnen Stammabschnitte des künstlichen Christbaumes, und zwar dadurch, daß der Zusammenhalt zweier Stammabschnitte durch das in sie eingreifende Endstück des einen Abschnittes geschieht und dieses Endstück zugleich das Befestigungsorgan zum Festlegen der Äste ist, so erfährt die Anfertigung des künstlichen Christbaumes eine wesentliche Vereinfachung.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche zwei Aus-
109 757/21
fiihrungsbeispiele in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen künstlichen Christbaum,
Fig. 2 einen Teilschnitt des Stammes eines kirnstliehen Christbaumes in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt des Stammes eines künstlichen Christbaumes in vergrößerter Darstellung von einem anderen Ausführungsbeispiel.
Der künstliche Christbaum besteht aus dem Stamm a, den Ästen b und dem Christbaumständer c.
Jeder Ast ist in an sich bekannter Weise aus einer um eine Drahtseele herumgewickelten Girlande gebildet. Dabei braucht die Seele nicht aus Metalldraht zu bestehen. Sie kann auch aus Kunststoffdraht sein.
Der Stamm ist in an sich bekannter Weise aus mehreren hülsenförmigen Abschnitten a1, a~, Φ, α*, Φ und α6 zusammengesetzt. Diese Abschnitte entsprechen in ihrer Längserstreckung etwa dem Abstand zweier Astreihen. Sie sind in ihrer Gebrauchslage beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 jeweils durch die Steckzapfen d miteinander verbunden, wobei der Steckzapfen d, der in dem unteren Teil eines Stammabschnittes vorgesehen ist, in den benachbarten oberen Teil des Stammabschnittes eingreift.
Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Abschnitte a1 bis a5 gleich dick. Es ist natürlich möglich, jeweils den nächstoberen Abschnitt etwas dünner zu halten, um die Anpassung an den allmählich nach oben dünner werdenden Stamm des natürlichen Baumes zu erreichen. Demgemäß können die einzelnen Stammabschnitte konisch ausgebildet sein, wobei jeweils die obere lichte Weite jedes Abschnittes der unteren Dicke des nächstoberen Abschnittes entspricht.
Die Steckzapfen d dienen nicht nur zum Zusammenhalt der Stammabschnitte a1 bis Φ. Sie übernehmen auch die Festlegung der Äste b. Deren Enden sind, wie dies in Fig. 2 oben strichpunktiert angedeutet ist, durch schräg zur Stammachse von außen nach innen verlaufende Einstecklöcher e so weit eingeschoben, daß sie in das Innere der hülsenförmigen Abschnitte hineinragen. Beim Eintreten des im oberen Stammabschnitt festsitzenden Zapfens d in den unteren Abschnitt werden die Enden / der Äste in der ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlichen Weise abgebogen und zwischen die Wandung des rohrförmigen Stammabschnittes und den Steckzapfen eingeklemmt.
Gemäß Fig. 4 können die rohrförmigen Stammabschnitte unmittelbar ineinandergesteckt werden. Zu diesem Zweck weist der obere Teil jedes Stammabschnittes einen aufgeweiteten Hals k auf (s. Fig. 4), in welchen das untere Ende h des benachbarten Stammabschnittes eingesteckt wird.
Das Endstück h des benachbarten Abschnittes übernimmt also die Funktion des Zapfens d. Im Klemmbereich kann der obere Teil jedes Abschnittes durch einen Ringwulst / des aufgeweiteten Halses k verstärkt sein.
Es ist offensichtlich, daß die Befestigung gemäß der Erfindung nicht nur sehr einfach und rasch herbeiführbar ist, sondern auch einen zuverlässigen Halt der Äste gewährleistet. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß die obenerwähnten, bisher erforderlichen Arbeitsvorgänge wie Nageln, das Anbinden mit Bindedraht, das Umwickeln mit Papierband, das Überziehen mit Leim usw. entbehrlich sind.
An Stelle der Einstecklöchere können kleine, an der oberen Stirnseite eines jeden Stammabschnittes a vorgesehene radiale Nuten zum Einlegen der Astenden treten.
Nach dem Festlegen der Äste können diese so zurechtgebogen werden, daß sie zur Stammachse den gewünschten Winkel einnehmen.
Es empfiehlt sich, die Stammabschnitte a1 bis ar> aus hartem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, herzustellen. Vorteilhafterweise wird farbiger Kunststoff verarbeitet, so daß die Stammabschnitte gleich in der richtigen, dem natürlichen Baum entsprechenden Farbe anfallen.
Damit beim Einklemmen der Astenden / zwischen dem Stammabschnitt und dem Steckzapfen d keine Sprengwirkung eintritt, ist es ratsam, den Steckzapfen d aus weicherem Werkstoff, z. B. Weichholz, Kunststoff od. dgl., herzustellen. Die Astenden / drücken sich dann in den Steckzapfen d ein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind alle Abschnitte aus dem gleichen Werkstoff. Die Klemmung erfolgt dann in dem Ringspalt zwischen dem Endstück h und dem aufgeweiteten Hals k der Stammabschnitte.
Der künstliche Christbaum kann in an sich bekannter Weise mittels eines Haltezapfens g, welcher in den unteren Stammabschnitt a1 eingreift, am Ständer c festgelegt werden. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sitzt der Zapfeng an einem büchsenartigen Einsatz I des Ständers c.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Künstlicher Christbaum, dessen aus Girlanden gewickelte Äste mittels ihrer aus Draht bestehenden Seelen durch Abbiegen ihrer Enden am Stamm befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Stamm («) in an sich bekannter Weise aus hülsenförmigen Stammabschnitten (a1 bis α6) zusammengesteckt ist, die in ihrer Längserstrekkung etwa dem Abstand zweier Astreihen entsprechen, wobei die abgebogenen Enden (J) der Äste φ) einer Astreihe beim Zusammenstecken zweier aneinander anschließender Stammabschnitte klemmend festlegbar sind.
2. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der einzelnen Stammabschnitte (α1 bis α6) jeweils von einem Zapfen (d) hergestellt ist, welcher im unteren Teil des Stammabschnittes angebracht ist, wobei jeder Stammabschnitt (α1 bis a6) an einem Ende schräg zur Stammachse von außen nach innen verlaufende Einstecklöcher (e) für die Enden (J) der Äste (b) aufweist.
3. Künstlicher Christbaum nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stammabschnitte (α1 bis aG) aus hartem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, und die Zapfen (d) aus weicherem Werkstoff, z. B. Weichholz, Kunststoff od. dgl., bestehen.
4. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der einzelnen Stammabschnitte (α1 bis α6) durch Einstecken seines unteren Endes in den oberen Teil des nächstfolgenden, also ohne Zapfen id) unmittelbar erfolgt.
5. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil jedes
Stammabschnittes einen aufgeweiteten Hals (k) aufweist.
6. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (k) einen Ringwulst (0 aufweist.
7. Künstlicher Christbaum nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Stammabschnitt (α1) in an sich bekannter Weise mittels eines Haltezapfens (g) am Christbaumständer (c) festlegbar ist.
8. Künstlicher Christbaum nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltezapfen (g) an einem in den Christbaumständer (c) eingelassenen büchsenartigen Einsatz (0 sitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 677 067;
schweizerische Patentschrift Nr. 111377;
USA.-Patentschrift Nr. 1240 392.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH36381A 1959-05-14 1959-05-14 Kuenstlicher Christbaum Pending DE1120656B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH36381A DE1120656B (de) 1959-05-14 1959-05-14 Kuenstlicher Christbaum

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH36381A DE1120656B (de) 1959-05-14 1959-05-14 Kuenstlicher Christbaum

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1120656B true DE1120656B (de) 1961-12-28

Family

ID=7152990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH36381A Pending DE1120656B (de) 1959-05-14 1959-05-14 Kuenstlicher Christbaum

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1120656B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1240392A (en) * 1917-07-11 1917-09-18 Strobel & Wilken Company Artificial christmas tree.
CH111377A (de) * 1924-11-12 1925-08-17 Koller Emil Christbaumstamm.
DE677067C (de) * 1937-08-31 1939-06-17 Martin Schmiechen Kuenstlicher Christbaum

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1240392A (en) * 1917-07-11 1917-09-18 Strobel & Wilken Company Artificial christmas tree.
CH111377A (de) * 1924-11-12 1925-08-17 Koller Emil Christbaumstamm.
DE677067C (de) * 1937-08-31 1939-06-17 Martin Schmiechen Kuenstlicher Christbaum

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2646024A1 (de) Loesbares verbindungselement
DE1554345C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Quer-Stoßvs?rbindungen zwischen zwei aus dem vollen Stamm von Rohrgewächsen bestehenden Bauteilen für Möbel od. dgl
DE1120656B (de) Kuenstlicher Christbaum
DE102012015266A1 (de) Vorrichtung zur Stabilisierung von Pflanzen mit insbesondere schweren Fruchtständen
DE1243472B (de) Flachzylindrischer, huelsenfoermiger Seilklemmrohling zur Herstellung einer Seiklemme
DE1930646C (de) Verfahren zur Herstellung einer kunst liehen Zierpflanze
DE4211925C2 (de) Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel
DE2438808A1 (de) Bindevorrichtung aus kunststoff
DE493788C (de) Verfahren zum Verstaerken von hoelzernen Waescheklammern
DE69716279T2 (de) Verfahren zur herstellung eines gesteckes aus einem harten kern und dafür verwendeter kern
DE693565C (de) Pflanzenstuetze
DE862594C (de) Verfahren zum Herstellen von Pinseln, insbesondere von Haushaltpinseln
DE3722304A1 (de) Federanschlusselement
DE2945128C2 (de) Präparierte Blattpflanze
DE3301592A1 (de) Lockenwickel
DE2007193C (de) Künstlicher Baum
DE851012C (de) Zigarrenpressform
DE839735C (de) Binder und Verfahren zu seiner Herstellung
CH681515A5 (de)
DE20101458U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Gesteckes, insbesondere eines Grabgesteckes
DE8916009U1 (de) Ösendraht
DE2109667A1 (de) Künstliches Strauchwerk und Verfahren zu dessen Herstellung
DE29513605U1 (de) Deko-Teil
DE1906475A1 (de) Vorrichtung zum Binden von Weinreben
DE8909085U1 (de) Künstliche Blumenanordnung