DE1120656B - Kuenstlicher Christbaum - Google Patents
Kuenstlicher ChristbaumInfo
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- DE1120656B DE1120656B DEH36381A DEH0036381A DE1120656B DE 1120656 B DE1120656 B DE 1120656B DE H36381 A DEH36381 A DE H36381A DE H0036381 A DEH0036381 A DE H0036381A DE 1120656 B DE1120656 B DE 1120656B
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- christmas tree
- artificial christmas
- branches
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- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G33/00—Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
- A47G33/04—Christmas trees
- A47G33/06—Artificial Christmas trees
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen künstlichen Christbaum, dessen aus Girlanden gewickelte Äste mittels ihrer aus
Draht bestehenden Seelen durch Abbiegen ihrer Enden am Stamm festgelegt sind.
Bei der Herstellung künstlicher Christbäume werden die Drahtseelen der Äste an ihrem Ende üblicherweise
flachgeschlagen, etwa um 90° umgebogen und dann mit ihrem abgebogenen Endstück in den hölzernen
Stamm eingeschlagen. Die Äste werden, wie die Fachleute sagen, »genagelt«. Daraufhin werden die
Äste mit Bindedraht umwickelt und dabei an ihrem an den Stamm ansetzenden Ende an diesen angebunden.
Nach dem Verknoten des Bindedrahtes wird dann der Stamm mit einem in der Regel aus Papier
bestehenden Band gewickelt. Schließlich wird diese Umwicklung mit einer gegebenenfalls gefärbten Leimschicht
überzogen. Es sind also eine Mehrzahl von Arbeitsgängen notwendig, die nicht nur ziemlich zeitraubend
sind, sondern auch eine gewisse Übung und Erfahrung voraussetzen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Herstellung künstlicher Christbäume wesentlich zu
vereinfachen, insbesondere zahlreiche von Hand auszuführende Arbeitsvorgänge entbehrlich zu machen.
Sie ist außerdem darauf gerichtet, mehr als bisher die maschinelle Fertigung zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß ist dieses Ziel dadurch erreicht, daß der Stamm in an sich bekannter Weise aus
hülsenförmigen Stammabschnitten zusammengesteckt ist, die in ihrer Längserstreckung etwa dem Abstand
zweier Astreihen entsprechen, wobei die abgebogenen Enden der Äste einer Astreihe beim Zusammenstecken
zweier aneinander anschließenden Stammabschnitte klemmend festlegbar sind.
Es ist zwar bekannt, bei der Herstellung künstlicher Christbäume den Stamm aus hülsenförmigen
Stammabschnitten zu bilden und dabei die Enden der aus Draht bestehenden Seelen der Äste an einen
Innenzapfen anzubinden, welcher die hülsenförmigen Stammabschnitte aufnimmt. Dabei ist jedoch nachteilig,
daß die Stammabschnitte oben ein erweitertes Endstück brauchen, um die Enden der aus Draht bestehenden
Seelen und den sie am Innenzapfen festlegenden Wickelstrang unterbringen zu können.
Außerdem ist der Nachteil vorhanden, daß das Festbinden der Enden der aus Draht bestehenden Seelen
umständlich und zeitraubend ist und eine gewisse Geschicklichkeit und Sorgfalt erfordert. Schließlich
ist nachteilig, daß zur Bildung des Stammes zusätzlich ein von oben bis unten durchgehender Innenzapfen
als Träger der hülsenförmigen Stammabschnitte erforderlich ist.
Anmelder:
Röthenbach/Pegnitz, Schwaiger Str. 22
Dipl.-Kfm. Gertraud Hirschmann, geb. Vydra,
Dipl.-Kfm. Gertraud Hirschmann, geb. Vydra,
Gemäß der Erfindung werden die bei der Herstellung von künstlichen Christbäumen bisher aufgetretenen
Nachteile dadurch behoben, daß die Verbindung der einzelnen Stammabschnitte jeweils von
einem Zapfen hergestellt ist, welcher im unteren Teil des Stammabschnittes angebracht ist, wobei jeder
Stammabschnitt an einem Ende schräg zur Stammachse von außen nach innen verlaufende Einstecklöcher
für die Enden der Äste aufweist.
Zweckmäßig sind die Stammabschnitte von einem Rohr aus hartem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff,
und die Zapfen aus weicherem Werkstoff, z. B. Weichholz, Kunststoff od. dgl., gefertigt. Eine vorteilhafte
Verbindung der einzelnen Stammabschnitte kann auch dadurch erfolgen, daß das untere Ende
eines jeden Stammabschnittes in den oberen Teil des nächstfolgenden, also ohne Zapfen unmittelbar eingesteckt
wird. In diesem Fall ist es ratsam, den oberen Teil jedes Stammabschnittes mit einem aufgeweiteten
Hals zu versehen.
Der unterste Stammabschnitt kann am Christbaumständer in an sich bekannter Weise mittels eines
Haltezapfens festgelegt werden.
Durch die erfindungsgemäße Verbindung der einzelnen Stammabschnitte des künstlichen Christbaumes,
und zwar dadurch, daß der Zusammenhalt zweier Stammabschnitte durch das in sie eingreifende
Endstück des einen Abschnittes geschieht und dieses Endstück zugleich das Befestigungsorgan zum Festlegen
der Äste ist, so erfährt die Anfertigung des künstlichen Christbaumes eine wesentliche Vereinfachung.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche zwei Aus-
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fiihrungsbeispiele in schematischer Darstellung veranschaulicht.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen künstlichen Christbaum,
Fig. 2 einen Teilschnitt des Stammes eines kirnstliehen
Christbaumes in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt des Stammes eines künstlichen Christbaumes in vergrößerter Darstellung von
einem anderen Ausführungsbeispiel.
Der künstliche Christbaum besteht aus dem Stamm a, den Ästen b und dem Christbaumständer c.
Jeder Ast ist in an sich bekannter Weise aus einer um eine Drahtseele herumgewickelten Girlande gebildet.
Dabei braucht die Seele nicht aus Metalldraht zu bestehen. Sie kann auch aus Kunststoffdraht sein.
Der Stamm ist in an sich bekannter Weise aus mehreren hülsenförmigen Abschnitten a1, a~, Φ, α*,
Φ und α6 zusammengesetzt. Diese Abschnitte entsprechen
in ihrer Längserstreckung etwa dem Abstand zweier Astreihen. Sie sind in ihrer Gebrauchslage
beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 jeweils durch die Steckzapfen d miteinander verbunden, wobei
der Steckzapfen d, der in dem unteren Teil eines Stammabschnittes vorgesehen ist, in den benachbarten
oberen Teil des Stammabschnittes eingreift.
Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Abschnitte a1 bis a5 gleich dick. Es ist natürlich möglich,
jeweils den nächstoberen Abschnitt etwas dünner zu halten, um die Anpassung an den allmählich nach
oben dünner werdenden Stamm des natürlichen Baumes zu erreichen. Demgemäß können die einzelnen
Stammabschnitte konisch ausgebildet sein, wobei jeweils die obere lichte Weite jedes Abschnittes
der unteren Dicke des nächstoberen Abschnittes entspricht.
Die Steckzapfen d dienen nicht nur zum Zusammenhalt der Stammabschnitte a1 bis Φ. Sie übernehmen
auch die Festlegung der Äste b. Deren Enden sind, wie dies in Fig. 2 oben strichpunktiert angedeutet
ist, durch schräg zur Stammachse von außen nach innen verlaufende Einstecklöcher e so weit eingeschoben,
daß sie in das Innere der hülsenförmigen Abschnitte hineinragen. Beim Eintreten des im oberen
Stammabschnitt festsitzenden Zapfens d in den unteren Abschnitt werden die Enden / der Äste in der
ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlichen Weise abgebogen und zwischen die Wandung des rohrförmigen Stammabschnittes
und den Steckzapfen eingeklemmt.
Gemäß Fig. 4 können die rohrförmigen Stammabschnitte unmittelbar ineinandergesteckt werden. Zu
diesem Zweck weist der obere Teil jedes Stammabschnittes einen aufgeweiteten Hals k auf (s. Fig. 4),
in welchen das untere Ende h des benachbarten Stammabschnittes eingesteckt wird.
Das Endstück h des benachbarten Abschnittes übernimmt also die Funktion des Zapfens d. Im
Klemmbereich kann der obere Teil jedes Abschnittes durch einen Ringwulst / des aufgeweiteten Halses k
verstärkt sein.
Es ist offensichtlich, daß die Befestigung gemäß der Erfindung nicht nur sehr einfach und rasch herbeiführbar
ist, sondern auch einen zuverlässigen Halt der Äste gewährleistet. Dabei ist von besonderem
Vorteil, daß die obenerwähnten, bisher erforderlichen Arbeitsvorgänge wie Nageln, das Anbinden mit
Bindedraht, das Umwickeln mit Papierband, das Überziehen mit Leim usw. entbehrlich sind.
An Stelle der Einstecklöchere können kleine, an
der oberen Stirnseite eines jeden Stammabschnittes a vorgesehene radiale Nuten zum Einlegen der Astenden
treten.
Nach dem Festlegen der Äste können diese so zurechtgebogen werden, daß sie zur Stammachse den
gewünschten Winkel einnehmen.
Es empfiehlt sich, die Stammabschnitte a1 bis ar>
aus hartem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, herzustellen. Vorteilhafterweise wird farbiger Kunststoff
verarbeitet, so daß die Stammabschnitte gleich in der richtigen, dem natürlichen Baum entsprechenden
Farbe anfallen.
Damit beim Einklemmen der Astenden / zwischen dem Stammabschnitt und dem Steckzapfen d keine
Sprengwirkung eintritt, ist es ratsam, den Steckzapfen d aus weicherem Werkstoff, z. B. Weichholz,
Kunststoff od. dgl., herzustellen. Die Astenden / drücken sich dann in den Steckzapfen d ein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind alle Abschnitte aus dem gleichen Werkstoff. Die Klemmung
erfolgt dann in dem Ringspalt zwischen dem Endstück h und dem aufgeweiteten Hals k der Stammabschnitte.
Der künstliche Christbaum kann in an sich bekannter Weise mittels eines Haltezapfens g, welcher
in den unteren Stammabschnitt a1 eingreift, am
Ständer c festgelegt werden. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sitzt der Zapfeng an einem büchsenartigen
Einsatz I des Ständers c.
Claims (8)
1. Künstlicher Christbaum, dessen aus Girlanden gewickelte Äste mittels ihrer aus Draht bestehenden
Seelen durch Abbiegen ihrer Enden am Stamm befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stamm («) in an sich bekannter Weise aus hülsenförmigen Stammabschnitten (a1 bis α6)
zusammengesteckt ist, die in ihrer Längserstrekkung etwa dem Abstand zweier Astreihen entsprechen,
wobei die abgebogenen Enden (J) der Äste φ) einer Astreihe beim Zusammenstecken
zweier aneinander anschließender Stammabschnitte klemmend festlegbar sind.
2. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der
einzelnen Stammabschnitte (α1 bis α6) jeweils von einem Zapfen (d) hergestellt ist, welcher im
unteren Teil des Stammabschnittes angebracht ist, wobei jeder Stammabschnitt (α1 bis a6) an einem
Ende schräg zur Stammachse von außen nach innen verlaufende Einstecklöcher (e) für die
Enden (J) der Äste (b) aufweist.
3. Künstlicher Christbaum nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stammabschnitte (α1 bis aG) aus hartem Werkstoff,
vorzugsweise Kunststoff, und die Zapfen (d) aus weicherem Werkstoff, z. B. Weichholz, Kunststoff
od. dgl., bestehen.
4. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der
einzelnen Stammabschnitte (α1 bis α6) durch Einstecken
seines unteren Endes in den oberen Teil des nächstfolgenden, also ohne Zapfen id) unmittelbar
erfolgt.
5. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil jedes
Stammabschnittes einen aufgeweiteten Hals (k)
aufweist.
6. Künstlicher Christbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (k) einen
Ringwulst (0 aufweist.
7. Künstlicher Christbaum nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
unterste Stammabschnitt (α1) in an sich bekannter Weise mittels eines Haltezapfens (g) am Christbaumständer
(c) festlegbar ist.
8. Künstlicher Christbaum nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Haltezapfen (g) an einem in den Christbaumständer (c) eingelassenen büchsenartigen Einsatz
(0 sitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 677 067;
schweizerische Patentschrift Nr. 111377;
USA.-Patentschrift Nr. 1240 392.
Deutsche Patentschrift Nr. 677 067;
schweizerische Patentschrift Nr. 111377;
USA.-Patentschrift Nr. 1240 392.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36381A DE1120656B (de) | 1959-05-14 | 1959-05-14 | Kuenstlicher Christbaum |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36381A DE1120656B (de) | 1959-05-14 | 1959-05-14 | Kuenstlicher Christbaum |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1120656B true DE1120656B (de) | 1961-12-28 |
Family
ID=7152990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH36381A Pending DE1120656B (de) | 1959-05-14 | 1959-05-14 | Kuenstlicher Christbaum |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1120656B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1240392A (en) * | 1917-07-11 | 1917-09-18 | Strobel & Wilken Company | Artificial christmas tree. |
| CH111377A (de) * | 1924-11-12 | 1925-08-17 | Koller Emil | Christbaumstamm. |
| DE677067C (de) * | 1937-08-31 | 1939-06-17 | Martin Schmiechen | Kuenstlicher Christbaum |
-
1959
- 1959-05-14 DE DEH36381A patent/DE1120656B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1240392A (en) * | 1917-07-11 | 1917-09-18 | Strobel & Wilken Company | Artificial christmas tree. |
| CH111377A (de) * | 1924-11-12 | 1925-08-17 | Koller Emil | Christbaumstamm. |
| DE677067C (de) * | 1937-08-31 | 1939-06-17 | Martin Schmiechen | Kuenstlicher Christbaum |
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