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DE112051C - - Google Patents

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Publication number
DE112051C
DE112051C DENDAT112051D DE112051DA DE112051C DE 112051 C DE112051 C DE 112051C DE NDAT112051 D DENDAT112051 D DE NDAT112051D DE 112051D A DE112051D A DE 112051DA DE 112051 C DE112051 C DE 112051C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
openings
cavities
machine
float
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT112051D
Other languages
English (en)
Publication of DE112051C publication Critical patent/DE112051C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0011Constructional details; Manufacturing or assembly of elements of fuel systems; Materials therefor
    • F02M37/0023Valves in the fuel supply and return system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M17/00Carburettors having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of preceding main groups F02M1/00 - F02M15/00
    • F02M17/14Carburettors with fuel-supply parts opened and closed in synchronism with engine stroke ; Valve carburettors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0047Layout or arrangement of systems for feeding fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c.
LOUIS CHARON
in PARIS.
Flüssigkeitsvertheiler.
Patentirt im Deutschen Reiche vom lo. Mai i8gg ab.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung des Brennstoffes für Petroleumkraftmaschinen, mittels welcher eine genau abgemessene Flüssigkeitsmenge in den Cylinder eingeführt wird.
Der Gegenstand der Erfindung besteht im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen dieser Art (vergl. die Patentschrift 99455) in einem Hahn, welcher mit einem Brennstoffbehälter in Verbindung steht, dessen Niveau selbsttätig constant erhalten wird.
■ In der Zeichnung ist diese Vorrichtung dargestellt, und zwar für eine Petroleumkraftmaschine.
Fig. ι ist ein Aufrifs der ganzen Vorrichtung in Verbindung mit dem Petroleum und dem Prefsluftbehälter.
Fig. 2 und 3 sind theilweise waagrechte Schnitte nach den Ebenen A B und C D der Fig. i.
Fig. 4 ist ein senkrechter Halbschnitt einer anderen Ausführungsform des Hahnes a.
Die Vorrichtung besteht aus dem kegelförmig gestalteten Hahn α, welcher seine Bewegung von der Maschine aus erhält. Der Hahn α besitzt eine Anzahl Höhlungen b, welche in gleichen Abständen angeordnet sind und in welche die aus dem Behälter c kommende Flüssigkeit eintritt. Der Hahn α dreht sich in einem Gehäuse d, dessen Wände zwei Paare Durchtrittsöffnungen ef und g h aufweisen. Diese Oeffnungen dienen zur Anfüllung und Leerung der Höhlungen b. Die Oeffnungen ef setzen die Kammern b. in Verbindung mit der Flüssigkeit. Die Oeffnung g führt die Entleerung herbei und steht mit dem Vergaser der Maschine im Verbindung. Die Oeffnung h stellt die Verbindung mit dem Druckluftbehälter 0 her.
Jede der Höhlungen b des Hahnes α gelangt der Reihe nach vor die Oeffnungen ef wird beim Vorbeigehen dieser mit einer bestimmten Flüssigkeitsmenge angefüllt und giebt diese beim Passiren der Oeffnungen g und h wiederum vollkommen ab.
Da die Höhlungen b gleich grofs sind und der Hahn α von der Maschine angetrieben wird,- kann man bei jedem Kolbenhub eine der Höhlungen b vor die Oeffnungen ef bringen, hierdurch eine abgemessene Flüssigkeitsmenge, welche durch das Niveau I im Troge i bestimmt ist, aufnehmen und nach den Oeffnungen gh bringen, wodurch eine gleichmäfsige und regelmäfsige Beschickung der Maschine erreicht wird.
Der Hahn α erhält seine Bewegung von einem Zahnrade m, welches direct von der Maschine angetrieben wird. Das Zahnrad m weist ebenso viel Zähne auf, als Höhlungen b vorhanden sind. Die Oeffnungen g und h des Gehäuses sind so angeordnet, dafs sie zu gleicher Zeit immer nur eine Höhlung freigeben, während die Oeffnungen e und f das Anfüllen dieser Reihe von Höhlungen zu gleicher Zeit, und zwar die Oeffnungen e für die Flüssigkeit und die Oeffnungen f für den
Austritt der Luft gestatten. Die Oeffnung g steht mit dem Vergaser der Maschine durch ein Rohr η in Verbindung, die Oeffnung h durch ein Rohr ρ mit einem Prefsluftbehälter o. Der Trog i nimmt das vom Behälter c aus durch ein Rohr r zuströmende Petroleum auf, welches zunächst nach einem Kasten s gelangt, an dessen Boden ein Ventil t angeordnet ist, das durch einen Schwimmer q bethätigt wird, welcher mit dem Ventil t durch einen um ν drehbaren Hebel in Verbindung steht.
Um die Vorrichtung in Wirksamkeit zu setzen, öffnet man den Hahn u am Behälter c. Der Trog i füllt sich mit Flüssigkeit bis zu dem Augenblick, wo der Schwimmer q durch sein Hochgehen das Ventil t schliefst, in welchem Augenblick die Flüssigkeit das gewünschte Niveau / erreicht hat. Dieses Niveau wird constant erhalten, weil das Ventil t sich für den Zulauf neuer Flüssigkeit erst in dem Augenblick öffnet, wo das Niveau zu sinken beginnt. Die Höhlung b des Hahnes α füllt, sich nun mit einer abgemessenen Flüssigkeitsmenge. Diese Flüssigkeitsmenge wird nach der Röhre η abgeleitet mittels der Prefsluft, welche durch Rohr ρ in die Höhlungen b eintritt, sobald diese vor die Oeffnungen g und h treten. Bei jeder Bewegung des Zahnrades m wird also eine Höhlung b gefüllt, und in einem nachfolgenden Zeitabschnitt wird die Leerung vor sich gehen. Die Oeffnungeu e und f sind hinreichend grofs, damit die Höhlungen b lange genug vor diesen Oeffnungen sich befinden, um vollständig mit Flüssigkeitsmenge angefüllt zu werden.
Das Gewicht des Schwimmers q wird entsprechend der Stärke der Maschine gewählt, so dafs je nach dem Gewicht des Schwimmers im Trog i verschiedene Niveaus I1 und P entstehen, so dafs diese Vorrichtung für Maschinen verschiedener Stärke verwendet werden kann.
Der Hahn kann aufserdem während des Betriebes der Maschine noch für verschiedene Flüssigkeitsmengen eingestellt werden. Es genügt zu diesem Zwecke, die Länge des um ν drehbaren Hebels und das Gewicht des Schwimmers q zu ändern; auch kann man, wenn das Gewicht des Schwimmers unverändert bleibt, durch eine kleine Kurbel χ unter Vermittelung einer Schraube y den Schwimmer q und den Ventilkasten s heben , um Aenderungen des Niveaus I zu erreichen.
Um eine Petroleummaschine anzulassen, ist es nothwendig, am Anfang die Erreichung der hohen Temperatur durch eine. gröfsere Brennstoffmenge zu erzielen. Beim Anlassen der Maschine wird deshalb der Schwimmer und der Ventilkasten angehoben. Sowie die Maschine ihre normale Geschwindigkeit erreicht hat und die Temperatur infolge der ersten Explosion die richtige Höhe erreicht hat, läfst man den Schwimmer und den Ventilkasten frei, wodurch das Niveau auf den gewünschten Spiegel / sinkt, welcher dem normalen Betrieb entspricht.
Um im Augenblick des Anlassens eine gröfsere Menge Flüssigkeit zuzulassen, ohne den Schwimmer mit dem Ventilkasten heben zu müssen, können die Höhlungen des Hahnes a derartig ausgeführt sein, dafs die _cylindrischen Theile ι (Fig. 4) genau mit der Menge des Petroleums übereinstimmen, welches für den normalen Betrieb erforderlich ist, wobei bei diesem Theil 1 ein Theil 2 von gröfserem Durchmesser vorgesehen ist. Bei dieser Ausführung steigt das Volumen des zutretenden Petroleums erheblich, sobald der Schmimmer q und der Ventilkasten s bezw. das Niveau / ein wehig gehoben werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flüssigkeitsverteiler nach Art des Patentes 99455, insbesondere für Petroleumkraftmaschinen , gekennzeichnet durch einen mit Hohlräumen versehenen Hahn, der durch Kanäle die Verbindung mit der Einlafs-, Auslafs- und Prefsluftleitung vermittelt und mit einem Flüssigkeitsbehälter, dessen Niveau selbsttätig constant erhalten wird, in Verbindung steht, zu dem Zwecke, eine einstellbare und gleich grofse Menge Flüssigkeit jeweilig in den Cylinder einzuführen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT112051D Active DE112051C (de)

Publications (1)

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DENDAT112051D Active DE112051C (de)

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