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DE1120235B - UEber zwei Riemenwechselgetriebe angetriebenes Umlaufraederkoppelgetriebe - Google Patents

UEber zwei Riemenwechselgetriebe angetriebenes Umlaufraederkoppelgetriebe

Info

Publication number
DE1120235B
DE1120235B DER19803A DER0019803A DE1120235B DE 1120235 B DE1120235 B DE 1120235B DE R19803 A DER19803 A DE R19803A DE R0019803 A DER0019803 A DE R0019803A DE 1120235 B DE1120235 B DE 1120235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planetary gear
gear
belt
gears
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER19803A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl E Schou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Achsen A G
ROCKWELL FEDERN
Original Assignee
Achsen A G
ROCKWELL FEDERN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Achsen A G, ROCKWELL FEDERN filed Critical Achsen A G
Publication of DE1120235B publication Critical patent/DE1120235B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/06Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • F16H37/08Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing
    • F16H37/0833Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths
    • F16H37/084Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths at least one power path being a continuously variable transmission, i.e. CVT
    • F16H37/0846CVT using endless flexible members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Über zwei Riemenwechselgetriebe angetriebenes Umlaufräderkoppelgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf über zwei Riemenwechselgetriebe angetriebene Umlaufräderkoppelgetriebe.
  • Getriebe dieser Art werden zur stufenlosen Regelung der Drehzahl der Getriebeabtriebswelle verwendet. Bei entsprechender Bemessung ist die Drehzahl der Getriebeabtriebswelle dabei beiderseits der Drehzahl Null in einem bestimmten, nach oben begrenzten Drehzahlbereich in der einen oder der anderen Drehrichtung regelbar.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, ein Getriebe der vorstehend angegebenen Art zu schaffen, mit welchem außer dem gewöhnlichen Bereich kleinerer Drehzahlen im Vorwärts- und im Rückwärtslauf noch ein Bereich größerer Drehzahlen für Vorwärtslauf überstrichen werden kann, auf welchen das Getriebe im Anschluß an den Drehzahlbereich für langsamen Vorwärtslauf rasch und stoßfrei umschaltbar sein soll.
  • Zu diesem Zweck weist das über zwei Riemenwechselgetriebe angetriebene Umlaufräderkoppelgetriebe erfindungsgemäß zwei weitere Umlaufrädersätze mit zwei treibenden Zentralrädern auf, deren eines mit dem getriebenen Teil des Umlaufräderkoppelgetriebes und deren anderes mit der getriebenen Riemenscheibe eines der beiden Riemenwechselgetriebe verbunden ist, wobei der gemeinsame Umlaufräderträger die Ausgangswelle bildet und die beiden äußeren Zentralräder wahlweise durch Bremsen feststellbar sind.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Getriebe arbeiten im Drehzahlbereich kleiner Drehzahlen für langsamen Vorwärts- und Rückwärtslauf die beiden Riemenwechselgetriebe mit einem ersten und einem zweiten Umlaufrädersatz des normalen Umlaufräderkoppelgetriebes zusammen, und der Abtrieb wird von dem getriebenen Teil des zweiten Satzes abgeleitet, welcher zu diesem Zweck über den einen der beiden weiteren Umlaufrädersätze durch Festziehen der zugehörigen Bremse mit der Ausgangswelle verbunden wird. Die Drehzahl des getriebenen Teiles des zweiten Umlaufrädersatzes ist dabei abhängig von dem Drehzahlverhältnis der beiden Riemenwechselgetriebe in kontinuierlicher Weise in einem Drehzahlbereich von einer Maximaldrehzahl in der einen Drehrichtung über die Drehzahl Null bis zu einer Maximaldrehzahl in der anderen Drehrichtung regelbar und wird über den zwischengeschalteten weiteren Umlaüfrädersatz an die Ausgangswelle weitergeleitet.
  • Im erweiterten Drehzahlbereich höherer Drehzahlen für Vorwärtslauf arbeiten das eine der beiden Riemenwechselgetriebe und der andere weitere Umlaufrädersatz zusammen, welcher durch Anziehen der anderen Bremse zwischen dieses Riemenwechselgetriebe und die Ausgangswelle eingeschaltet wird, wodurch die Drehung dieses Riemenwechselgetriebes unter Umgehung des ersten und des zweiten Rädersatzes des normalen Umlaufräderkoppelgetriebes an die Ausgangswelle weitergeleitet wird. Gleichzeitig mit dem Anziehen der anderen Bremse wird hierbei die zu dem einen weiteren Umlaufrädersatz gehörende Bremse gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Getriebe kann die Umschaltung sehr schnell und synchron durchgeführt werden, und es ist mit den Bremsen außer dieser schnellen und stoßfreien Umschaltung bei jeder beliebigen Drehzahl eine sofortige Abtrennung der Ausgangswelle vom übrigen Getriebe erzielbar, wodurch die Notwendigkeit einer gesonderten Trennkupplung entfällt.
  • Zweckmäßigerweise werden die Bremsen an den äußeren Zentralrädern der beiden weiteren Umlaufrädersätze nach einem weiteren Merkmal der Erfindung als hydraulisch betätigbare Scheibenbremsen ausgebildet.
  • Das erfindungsgemäße Getriebe kann beispielsweise als Fahrzeuggetriebe für Erntefahrzeuge verwendet werden, bei dem der Antriebsmotor wegen der an dem Fahrzeug vorhandenen Arbeitsgeräte mit im wesentlichen konstanter Drehzahl umläuft. Die Drehzahlbereiche für langsamen Vorwärtslauf und für Rückwärtslauf werden in einem solchen Fall für die Vorwärts- und Rückwärtsfahrt beim Arbeiten auf dem Feld ausgenutzt, während der schnelle Vorwärtslauf eine schnellere Fahrt der Erntemaschine zum bzw. vom Arbeitsplatz gestattet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Darin ist Fig. 1 eine Gesamtansicht des erfindungsgemäßen Getriebes, Fig. 2 a eine Schnittansicht der angetriebenen Keilriemenscheiben der beiden Riemenwechselgetriebe und des nachgeschalteten Umlaufräderkoppelgetriebes des Getriebes nach Fig.1. Fig.2b eine Schnittansicht der treibenden Keilriemenscheiben der beiden Riemenwechselgetriebe des Getriebes nach Fig. 1, Fig. 3 eine Tabelle mit verschiedenen Bemessungsangaben und mit Meßwerten zu einer praktischen Ausführung des in eine Erntemaschine eingebauten Getriebes nach Fig. 1 und Fig. 3 a eine Fortsetzung der Tabelle der Fig. 3, welche rechts neben die Fig. 3 gelegt den richtigen Anschluß ergibt.
  • Das in Fig. 1 dargestellte, stufenlos regelbare Getriebe kann bei Erntemaschinen verwendet werden und gestattet in dieser Anwendung eine Steuerung der Fahrzeuggeschwindigkeit in einem Bereich hoher Geschwindigkeiten, beispielsweise in einem Bereich von 8,5 bis 22 km/h, für eine schnelle Beförderung der Erntemaschine auf guten Straßen bei der Fahrt von und zur Arbeitsstelle und ferner in einem Bereich niedriger Geschwindigkeiten, beispielsweise von 0 bis etwa 8,5 km/h für Vorwärtsfahrt und in einem Bereich niedriger Geschwindigkeiten, beispielsweise von 0 bis etwa 5,5 km/h für Rückwärtsfahrt, für den Arbeitsbetrieb auf dem Feld. Der Antriebsmotor selbst ist dabei in engen Grenzen geregelt und gestattet einen stoßfreien, drehzahlkonstanten Antrieb der übrigen von dem Motor betriebenen, am Fahrzeug angebrachten Geräte.
  • Der nicht dargestellte, mit konstanter Drehzahl laufende Antriebsmotor treibt das Getriebe über einen Treibriemen 10 an, der über eine von der Antriebswelle 14 zweier Riemenwechselgetriebe getragene Riemenscheibe 12 läuft und diese mit konstanter Drehzahl antreibt. Die Riemenscheibe 12 ist mit der Antriebswelle 14 über eine axiale Klemmkupplung 16 verbunden. Ein Teil dieser Klemmkupplung 16 ist als Hohlglied 18 ausgebildet, welches an der Innenseite mit der Antriebswelle keilverzahnt ist. Die Antriebswelle 14 ist mittels zweier Kugellager 20 und 22 in einem nicht dargestellten Rahmen gelagert. Sie trägt eine Zwillingsriemenscheibenanordnung 28, deren komplementäre Keilriemenscheiben 30 und 32 die treibenden Riemenscheiben der beiden Riemenwechselgetriebe darstellen. Der äußere Teller 33 der Riemenscheibe 30 hat eine verlängerte Nabe 34, die die Riemenscheibe 12 trägt und an ihrer Innenseite in gleicher Weise wie das Hohlglied 18 mit der Antriebswelle 14 verbunden ist. Der Riemenscheibenteller 33 liegt mit seiner Randstirnfläche 38 an. einer ähnlichen Randstirnfläche 40 der Riemenscheibe 12 an, so daß die mögliche axiale Bewegung des Riemenscheibentellers 33 durch die Riemenscheibe 12 begrenzt wird.
  • Der äußere Teller 42 der Riemenscheibe 32 hat eine verlängerte Nabe 44, die an ihrer Innenseite mit dem Ende 24 der Antriebswelle keilverzahnt ist. Die Nabe 44 wird durch den inneren Laufring des Kugellagers 22 und durch einen in eine Nut der Antriebswelle 14 eingesetzten Federring 43 gegen eine axiale Verschiebung gesichert, so daß der Teller 42 auf der Welle 44 in Achsrichtung fixiert ist. Die Riemenspannkupplung 16 hat Klauen 46, die mit der Nabe der Riemenscheibe 12 aus einem Stück bestehen und schräge Flanken 48 aufweisen, die an entsprechend ausgebildeten Schrägflanken 50 von Zähnen 52 angreifen, die am Kupplungshohlglied 18 ausgebildet sind. Die Schrägflanken 48 und 50 sind so ausgebildet und angeordnet, daß die Klauen 46 bei der übertragung eines Drehmoments von der Riemenscheibe 1.2 auf das Hohlglied 18 an den Klauen 52 nach außen gedrückt werden, wodurch die beiden Klauenkränze auseinandergeschoben werden. Dies hat eine axiale Verschiebung der Riemenscheibe 12 und des an dieser anliegenden Riemenscheibenlellers 33 gegen den äußeren feststehenden Riemenscheibenteller 42 zur Folge, wodurch die Keilriemen der Riemenwechselgetriebe gezwungen werden, auf einen größeren Grundkreis hinauszurücken, bis die richtige Riemenspannung erreicht ist. Auf der anderen Seite hat eine Verringerung der Eingriffsradien des Riemens zur Folge, daß die Riemenscheibenteller auseinandergeschoben werden und die Kupplungsklauen 46 tiefer in die Lücken zwischen den Klauen 52 eingreifen. Dieses Zusammenrücken der Klauenkränze wird durch den Anschlag der Klauenenden am Boden der gegenüberliegenden Klauenlücken begrenzt.
  • Zwischen den Tellern 33 und 42 befindet sich eine innere Doppeltelleranordnung 53, deren Teller 54 und 55 die Innenteller der Riemenscheiben 30 bzw. 32 bilden. Die Teller 54 und 55 sind :mittels Niete 56 starr miteinander verbunden und können mittels der Betätigungseinrichtung 66, 64, 70 zwischen dem Außenteller 33 der Riemenscheibe 30 und dem Außenteller42 der Riemenscheibe32 in axialer Richtung auf der Welle 14 verschoben werden.
  • Die Riemenscheibe 30 treibt einen Riemen 80 an, und die Riemenscheibe 32 treibt einen Riemen 84 an. Die Riemen 80 und 84 treiben ihrerseits Riemenscheiben 82 bzw. 86 an, welche die angetriebenen Riemenscheiben der beiden Riemenwechselgetriebe darstellen. Die Treibriemen 80 und 84 sind aus dem gleichen Material hergestellt und haben die gleichen Abmessungen. In der in der Zeichnung dargestellten einen Grenzstellung der Doppeltelleranordnung 53 der Riemenscheibenanordnung 28 erreicht der Riemen 80 die höchste und der Riemen 84 die niedrigste Geschwindigkeit, während in der anderen Grenzstellung der Doppeltelleranordnung diese Verhältnisse umgekehrt liegen. Zwischen diesen Grenzstellungen der Doppeltelleranordnung gibt es eine unbegrenzte Zahl von Stellungen für Riemengeschwindigkeiten, die zwischen diesen höchsten und niedrigsten Riemengeschwindigkeiten liegen, wobei eine Zu- oder Abnahme der Geschwindigkeit des einen Riemens durch Axialverschiebung der Doppeltelleranordnung 53 zu einer gleichzeitigen Ab- bzw. Zunahme der Geschwindigkeit des anderen Riemens um einen entsprechenden Betrag führt.
  • Die angetriebenen Riemenscheiben 82 und 86 der Riemenscheibenanordnung78 sind axial fluchtend auf einer Welle 130 bzw. einer zu der Welle 130 konzentrischen Hohlwelle 132 angeordnet. Diese beiden Wellen erstrecken sich bis in das Umlaufräderkoppelgetriebe.
  • Die Nabe 138 des Innentellers 136 der Riemenscheibe 82 ist mit der Hohlwelle 132 keilverzahnt, so daß sich die Welle 132 mit dem Teller 136 dreht; der Teller 136 wird in axialer Lage auf der Welle 132 zwischen einer Distanzhülse 140 und dem äußeren Laufring eines. Kugelschublagers 142 festgehalten, das auch die konzentrische Ausrichtung der Tellernabe 138 und der Hohlwelle 132 gegenüber der Welle 130 aufrechterhält.
  • Die Nabe 146 des Tellers 144 der Riemenscheibe 86 ist mit der Welle 130 keilverzahnt und wird durch eine Beilagscheibe 152 und eine auf das Ende der Welle 130 aufgeschraubte Mutter 153 gegen eine Distanzhülse 150 gedrückt, die sich am inneren Laufring des Lagers 142 abstützt, der an einer Schulter 148 der Welle anliegt, so daß der Teller 144 gegen Axialverschiebung gesichert ist. Die Drehachse der beiden Innenteller 136 und 144 der angetriebenen Riemenscheibenanordnung 78 verläuft parallel zu der Drehachse der treibenden Riemenscheibenanordnung 28, und die Teller 136 und 144 sind entlang dieser Drehachse in axialer Richtung so fixiert, daß sie bezüglich der feststehenden Außenteller 33, 42 der Riemenscheibenanordnung 28 in der Mitte liegen.
  • Der Außenteller 154 der Riemenscheibe 82 und der Außenteller 156 der Riemenscheibe 86 werden mittels Stangen 158 und einer schubübertragenden Kugellagereinrichtung 160 in einem festen gegenseitigen Abstand in Achsrichtung gehalten. Die Achse der Lagereinrichtung 160 fällt mit der Riemenscheibenachse zusammen, und die Lagereinrichtung ist in solcher Weise zwischen den Innentellern 136 und 144 angeordnet, daß sich die beiden Riemenscheiben 82 und 86 gegeneinander drehen können. Die Stangen 158 gehen mit Gleitsitz durch die in die Innenteller 136 und 144 eingesetzte Lagerbuchse 162 hindurch, wodurch sich die Außenteller 154 und 156 jederzeit als Einheit gegenüber den axial unbeweglichen Innentellern 136 und 144 selbsttätig axial verschieben können, wenn die Doppeltelleranordnung 53 der treibenden Riemenscheibenanordnung verschoben wird, wobei diese selbsttätige Verschiebung im gleichen Maße stattfindet wie die Verschiebung der Dopeltelleranordnung 53 der treibenden Riemenscheibenanordnung.
  • Innerhalb des Umlaufrädergetriebegehäuses 134 befindet sich ein inneres Zentralrad 184 eines Umlaufräderkoppelgetriebes, das einen ersten Umlaufrädersatz 203 und einen zweiten Umlaufrädersatz 188 aufweist. Das Zentralrad 184 ist an einem Zwischenteil der Welle 130 ausgebildet. Der zweite Umlaufrädersatz 188 umfaßt die Umlaufräder 186, die an einem Umlaufräderträger 190 montiert sind und mit dem inneren Zentralrad 184 und einem äußeren Zentralrad 192 im Eingriff stehen. Das äußere -Zentralrad 192 besteht aus einem Stück mit dem Flansch einer Nabe 194, die mittels eines Nadellagers 196 auf der Welle 130 drehbar gelagert ist. Das Ende der Nabe 194 bildet ein Abtriebszentralrad 198.
  • Am hinteren Ende der Hohlwelle 132 ist das innere Zentralrad 200 des ersten Umlaufrädersatzes 203 ausgebildet. Der Umlaufrädersatz 203 ist rechts vom Umlaufrädersatz 188 angeordnet, und seine Umlaufräder202 stehen mit dem inneren Zentralrad200 und einem äußeren Zentralrad 204 im Eingriff, das mittels eines Stiftes 206 undrehbar im Getriebegehäuse 208 angeordnet ist. Die Umlaufräder 202 sind an demselben Umlaufräderträger 190 drehbar gelagert, der auch die Umlaufräder 186 des Umlaufrädersatzes 188 trägt. Die Umlaufrädersätze 1#8 und 203 sind bei Abtriebsdrehzahlen 0 hintereinandergeschaltet und bei der Abtriebsdrehzahl 0 parallel geschaltet. Diese Bauweise gestattet Riemenbelastungen und Riemengeschwindigkeiten, die für den ganzen Bereich zwischen der höchsten Geschwindigkeit im Rückwärtslauf und der höchsten Geschwindigkeit der kleinen Geschwindigkeitsstufe im Vorwärtslauf innerhalb gleicher Grenzen liegen, so daß die erwünschten Abtriebsdrehzahlen mit gleichen und austauschbaren Riemen 80 und 84 erhalten werden können.
  • Das innere Zenralrad 198, das mit der Nabe 194 des äußeren Zentralrades 192 aus einem Stück besteht, bildet das Abtriebsglied des. Umlaufräderkoppelgetriebes 203, 188 und kämmt mit den Umlaufrädern 212 eines dritten Umlaufrädersatzes 214. Diese Umlaufräder 212 sind auf einem Umlaufräderträger 216 drehbar gelagert und stehen mit einem äußeren Zentralrad 218 im Eingriff. Das Zentralrad 218 ist mit Außenzähnen 220 ausgestattet, die mit Innenzähnen von Scheiben 222 einer ersten Scheibenbremseinrichtung 224 im Eingriff stehen. Links vom Sonnenrad 198 befindet sich ein weiteres inneres Zentralrad 226 eines vierten Umlaufrädersatzes 228, das mit der Welle 130 keilverzahnt ist.
  • Die Umlaufräder 230 des vierten Umlaufrädersatzes 228 sind auf dem Umlaufräderträger 216 montiert und gleichen den Umlaufrädern 212. Die Umlaufräder 230 stehen mit dem inneren Zentralrad 226 und dem äußeren Zentralrad 232 des vierten Umlaufrädersatzes im Eingriff, das genauso ausgebildet ist wie das äußere Zentralrad 218 des. dritten Umlaufrädersatzes. Das äußere Zentralrad 232 ist über Außenzähne mit den Scheiben 222' einer zweiten Scheibenbremse 234 verbunden. Der dritte und der vierte Umlaufrädersatz 214 bzw. 228 sind identische Umlaufgetriebe, die zwischen die Zentralräder 198 bzw. 226 und den gemeinsamen Umlaufträger 216 eingeschaltet sind, welcher das Abtriebsglied des gesamten Getriebes darstellt und in eine Ausgangswelle 274 übergeht, die mittels Kugellagern 278 und 280 im Gehäuse gelagert ist.
  • Die beiden Scheibenbremsen 224 und 234 und deren Betätigungseinrichtungen 236 sind in die Gehäuseteile 208 und 238 eingebaut. Der Gehäuseteil 208 hält einen in eine Öffnung 242 des Gehäuseteiles 238 eingesetzten ringförmigen Flanschteil 240 fest, der mit dem Gehäuseteil 208 eine ringförmige Kammer 244 bildet, die durch einen axial beweglichen ringförmigen Kolben 246 in zwei Zylinderkammern 245 und 247 unterteilt wird. Zu den Zylinderkammern 245 und 247 führen Druckmittelleitungen 248 bzw. 250.
  • Der Kolben 246 ist über Stifte 254, die flüssigkeitsdicht durch den Flanschteil hindurchgehen, am Bremsbetätigungsring 252 befestigt. Das äußere Zentralrad 218 und die Bremsscheiben 222 der ersten Scheibenbremse 224 werden blockiert, wenn die Scheiben 222 zwischen dem Bremsbetätigungsring 252 und dem Flanschtei1240 eingeklemmt und gegen einen feststehenden Bremsring 266 gedrückt werden, was der Fall ist, wenn die Zylinderkammer 245 über den Kanal 248 unter Druck gesetzt wird. Das äußere Zentralrad 232 und die Bremsscheiben 222' der zweiten Scheibenbremse 234 werden blockiert, wenn die Scheiben 222' zwischen dem Bremsbetätigungsring 252 und dem Gehäuseteil 238 eingeklemmt und gegen die feststehende Bremsscheibe 266' gedrückt werden, was der Fall ist, wenn die Zylinderkammer 247 über den Kanal 250 unter Druck gesetzt wird. Die Bremsscheiben 266 und 266' und der Bremsbetätigungsring 252 sind entlang mehrerer Stifte 272 axial verschiebbar, die zwischen dem Gehäuseteil 238 und dem Flanschteil 240 festgehalten werden und eine Drehung der Scheiben 266 und 266' und des Ringes 252 verhindern.
  • Das hydraulische Steuersystem für die Betätigungseinrichtung 236 der Scheibenbremsen ist schematisch in Fig. 1 dargestellt. Wenn auf den Kolben 246 kein Flüssigkeitsdruck wirkt oder wenn der Flüssigkeitsdruck in beiden Zylinderkammern 245 und 247 im wesentlichen der gleiche ist, ergibt sich ein Betriebszustand, in welchem keine Energie zum Antrieb 216 übertragen wird. Die Energiezufuhr zum Abtrieb kann also durch Lösen beider Bremsen 224 und 234 unterbrochen werden, wodurch das Fahrzeug zum Stillstand kommt. Die Bremsen können bei weitem schneller gelöst werden, als die Riemen 80 und 84 zwecks Herstellung der Abtriebsdrehzahl Null verschoben werden können, was beispielsweise bei plötzlich auftretenden Hindernissen während des Arbeitens von großem Vorteil ist. Außerdem erfüllen die Bremsen die Funktion einer schnell wirkenden Kupplungseinrichtung, die beim Anlassen des Motors ausgekuppelt werden kann.
  • An die mit dem Umlaufräderträger 216 aus einem Stück bestehende Abtriebswelle 274 können Vorrichtungen angeschlossen werden, die die gleiche Regelung wie der Fahrzeugantrieb erhalten sollen. Der Fahrzeugantrieb selbst wird aber von einem äußeren Zahnkranz 286 abgeleitet, der ebenfalls aus einem Stück mit dem Umlaufräderträger 216 besteht und mit einem großen Zahnrad 288 kämmt, welches an dem üblichen Differentialgetriebe 290 des Fahrzeugs angenietet ist und dieses antreibt. Das Differentialgetriebe 290 ist mittels Rollenlager 294 in einer Verlängerung 292 des Gehäuseteiles 238 drehbar gelagert. Der Gehäuseteil 238 ist mittels eines Flansches 300 an der Verlängerung 292 am Achsgehäuse 298 befestigt.
  • Für einen Betrieb im Bereich niedriger Geschwindigkeiten für Vorwärts- und Rückwärtslauf ist die erste Scheibenbremse 224 angezogen, so daß das äußere Zentralrad 218 festgehalten wird. Das Antriebsdrehmoment für den langsamen Vorwärtslauf wird von der Welle 14 über die Riemenscheibe 30, den Riemen 80, die Riemenscheibe 82, die Hohlwelle 132, den Umlaufrädersatz 203 und den Umlaufräderträger 190 auf die Umlaufräder 186 übertragen, wobei der Umlaufräderträger vom inneren Zentralrad, welches bei allen Drehzahlen in einer bestimmten Richtung, z. B. im Uhrzeigersinn, angetrieben wird, stets in dieser Richtung gedreht wird. Beim Vorwärtslauf wird von den Umlaufrädern 186 eine Kraft auf das innere Zentralrad 184 ausgeübt, die ebenfalls bestrebt ist, das Zentralrad 184 im Uhrzeigersinn zu drehen, da der Umlaufräderträger 190 dem Zentralrad 184 des zweiten Umlaufrädersatzes voreilt. Dies hat zur Folge, daß auf das Zentralrad 184 eine Voreilkraft ausgeübt wird, die dieses schneller drehen möchte, als es angetrieben wird. Dadurch kommt eine Drehmomentrückübertragung über die Welle 130, die Riemenscheibe 86, den Riemen 84 und die Riemenscheibe 32 zur Antriebswelle 14 zustande, die als Energierückgewinn an der Antriebswelle 14 angesehen werden kann, durch welchen zusätzliche Energie für den Antrieb des Keilriemens 80 verfügbar wird. In diesem Betriebszustand, in welchem der Umlaufträger 190 voreilt, wird über den Riemen 80 die gesamte Antriebsmomentlast übertragen, während der Riemen 84 in einem geschlossenen Kraftübertragungsweg die entgegengesetzte Zuglast des rückgeführten Drehmomentes überträgt, die davon herrührt, daß die Drehung des Zentralrades 184 gehemmt wird.
  • Das Antriebsdrehmoment für den Rückwärtslauf wird in der entsprechenden Einstellung von der Antriebswelle 14 über die Riemenscheibe 32, den Riemen 84, die Riemenscheibe 86 und die Welle 130 auf das innere Zentralrad 184 übertragen, das nun die Umlaufräder 186 schneller um die Zapfen am Umlaufräderträger 190 dreht, dessen Drehung hinter der des inneren Zentralrades 184 zurückbleibt. Dieser Zustand hat eine Umkehr des Richtungssinnes der Kraft zwischen den Umlaufrädern 186 und dem äußeren Zentralrad 192 zur Folge, wodurch das äußere Zentralrad 192 gegen den Uhrzeigersinn in Drehung versetzt wird. Die Rückwirkung dieser auf das äußere Zentralrad 192 übertragenen Kraft auf die Umlaufräder 186 wird von den Umlaufradzapfen des Umlaufräderträgers 190 aufgenommen, wodurch an den Unterstützungspunkten dieser Umlaufradzapfen eine Kraft auf den Umlaufräderträger ausgeübt wird, die im gleichen Drehsinn wirkt, in dem der Umlaufräderträger 190 angetrieben wird. Diese Kraft wirkt über den ersten Umlaufrädersatz 203 und versucht, das Zentralrad 200 schneller zu drehen, als es von der Welle 132, der Riemenscheibe 82 und dem Riemen 80 angetrieben wird. Diese Kraftumkehr führt zu einer Rückübertragung von Energie über die Hohlwelle 132, die Riemenscheibe 82, den Riemen 80 und die Riemenscheibe 30 an die Antriebswelle 14, die als Energierückgewinn an der Antriebswelle 14 angesehen werden kann, durch den zusätzliche Energie für den treibenden Riemen 84 verfügbar wird. Bei diesem Betriebszustand, bei dem der Umlaufräderträger 190 nacheilt und das Zentralrad 184 voreilt, wird über den Riemen 84 die ganze Last des Antriebsmomentes übertragen, während der Riemen 80 in einem geschlossenen Kraftübertragungsweg die entgegengesetzte Zuglast des rückgeführten Drehmomentes überträgt, die davon herrührt, daß die Drehung des Zentralrades 200 und des Umlaufräderträgers 190 gehemmt wird.
  • Bei der in der Zeichnung gezeigten Einstellung der Riemenwechselgetriebe 80 und 84 erhält man die höchste Drehzahl im Bereich des langsamen Vorwärtslaufes, während man bei der komplementären Einstellung dieser Riemenwechselgetriebe die maximale Drehzahl im Rückwärtslauf erhält. Zwischen diesen Extremeinstellungen der Riementriebe liegt eine Einstellung, in welcher der Umlaufräderträger 192 stehenbleibt, d. h., am Abtrieb wird die Drehzahl Null_ erzielt. Bei der durch die Werte in der Tabelle der Fig. 3 näher bestimmten Ausführung ergibt sich dieser Zustand, wenn das Riemenwechselgetriebe 80 auf ein übersetzungsverhältnis von 0,90:1 und das Riemenwechselgetriebe 84 gleichzeitig auf ein L7bersetzungsverhältnis von 1,11: 1 eingestellt sind.
  • Der Antrieb im Bereich des langsamen Vorwärtslaufes und des Rückwärtslaufes erfolgt vom äußeren Zentralrad 192 aus über das mit ihm aus einem Stück bestehende innere Zentralrad 198 zum dritten Umlaufrädersatz 214 und über den Umlaufräderträger 216, die Abtriebswelle 274 und die Stirnräder 286 und 288 zum Differentialgetriebe 290.
  • Bei allen Betriebsdrehzahlen und Laufrichtungen rotieren die Antriebswelle 14, die Riemenscheiben 30, 32, 82 und 86, die konzentrischen Wellen 130 und 132, die -inneren Zentralräder 184, 200 und 226 und der Umlaufräderträger 190 im Uhrzeigersinn.
  • Im Bereich für schnellen Vorwärtslauf sind die zweite Scheibenbremse 234 und das äußere Zentralrad 232 blockiert, und die Übertragung des Antriebsdrehmomentes von der Antriebswelle 14 erfolgt über die Riemenscheibe 32, den Riemen 84, die Riemenscheibe 86, die Welle 130, das Zentralrad 226 und den vierten Umlaufrädersatz 228 zum Umlaufräderträger 216 und den weiteren Abtriebsgliedern, der Welle 274 und dem Stirnrad 286. Wachsende Abtriebsdrehzahlen werden dadurch erhalten, daß das Drehzahlverhältnis am Riemenwechselgetriebe 84 von dem dargestellten Untersetzungsverhältnis (0,60:1) bis zu dem hierzu komplementären übersetzungsverhältnis (1,65-: 1) erhöht wird. Die übersetzungsverhältnisse sind vorzugsweise so gewählt, daß die Einstellung der Doppeltelleranordnung 53, welche die maximale Drehzahl im Bereich des langsamen Vorwärtslaufes ergibt, mit der Einstellung für die niedrigste Geschwindigkeit im Bereich des schnellen Vorwärtslaufes zusammenfällt. In diesem Falle ergeben sich optimale Bedingungen für ein rasches Umschalten vom langsamen auf den schnellen Vorwärtslauf durch Ausrücken der Bremse 224 und Einrücken der Bremse 234 mittels der schnell wirkenden Bremsbetätigungseinrichtung 236. Zu diesem Zeitpunkt dreht sich dann nämlich das äußere Zentralrad 232, wenn überhaupt, so nur geringfügig, und die schnell wirkende Bremsbetätigungseinrichtung gestattet ein so schnelles Einrücken der Bremse 234, daß das Zentralrad 232 und die Bremsscheiben 222 keine Zeit finden, eine größere Drehbewegung zu beginnen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Über zwei Riemenwechselgetriebe angetriebenes Umlaufräderkoppelgetriebe, gekennzeichnet durch zwei weitere Umlaufrädersätze (214, 228) mit zwei treibenden Zentralrädern (198; 226), deren eines (198) mit dem getriebenen Teil (192) des Umlaufräderkoppelgetriebes (188, 203) und deren anderes (226) mit der getriebenen Riemenscheibe (86) eines der beiden Riemenwechselgetriebe (80, 84) verbunden ist, wobei der gemeinsame Umlaufräderträger (216) die Ausgangswelle (274) bildet und die beiden äußeren Zentralräder (218, 232) wahlweise durch Bremsen (224, 234) feststellbar sind.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebene Teil des Umlaufräderkoppelgetriebes (188, 203) als äußeres Zentralrad (192) mit Innenverzahnung ausgebildet ist.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlaufräderkoppelgetriebe zwei Umlaufrädersätze (188, 203) mit einem gemeinsamen Umlaufräderträger (190) aufweist, wobei das erste Riemenwechselgetriebe (80) mit dem inneren Zentralrad (200) des ersten Umlaufrädersatzes (203) und das zweite Riemenwechselgetriebe (84) mit dem inneren Zentralrad (184) des zweiten Umlaufrädersatzes (188) verbunden sind, während das äußere Zentralrad (204) des ersten Umlaufrädersatzes (203) feststeht.
  4. 4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieVerbindung zwischen dem ersten Riemenwechselgetriebe (80) und dem inneren Zentralrad (200) des ersten Umlaufrädersatzes (203) durch eine Hohlwelle (132) hergestellt wird, die mit dem inneren Zentralrad (200) aus einem Stück besteht und eine Verbindungswelle (130) konzentrisch umgibt, die das zweite Riemenwechselgetriebe (84) mit dem inneren Zentralrad (184) des zweiten Umlaufrädersatzes (188) des Umlaufräderkoppelgetriebes (188, 203) verbindet.
  5. 5. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden treibenden Keilriemenscheiben der beiden Riemenwechselgetriebe (80, 84) auf der gleichen Welle (14) nebeneinander angeordnet sind und die einander benachbarten Innenteller (54, 55) dieser Keilriemenscheiben gegenüber den axial festliegenden Außentellern (33, 42) gemeinsam axial verschiebbar sind.
  6. 6. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen (224, 234) an den äußeren Zentralrädern (218, 232) des dritten (214) und des vierten Umlaufrädersatzes hydraulisch betätigbare Scheibenbremsen sind.
  7. 7. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die getriebene Welle (274), die mit dem gemeinsamen Umlaufräderträger (216) der beiden weiteren Umlaufrädersätze (214, 228) aus einem Stück besteht, mit einem herkömmlichen Differentialgetriebe einer Fahrzeugwelle verbunden werden kann. B. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine axiale Klemmkupplung (16), mit welcher der Fixabstand der nicht verschiebbaren Außenteller (33, 42) selbsttätig dem jeweils zu übertragenden Drehmoment angepaßt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 916 511; schweizerische PatentschriftenNr. 250 459, 267180; französische Patentschrift Nr. 375 618; britische Patentschrift Nr. 624 622; USA.-Patentschrift Nr. 2 600 562; WerkstattbücherHeft 96, F. W. Simonis: »Stufenlos verstellbare Getriebe«, Springer-Verlag, Berlin, 1949,S.31.
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