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DE3212769A1 - Getriebeanordnung - Google Patents

Getriebeanordnung

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Publication number
DE3212769A1
DE3212769A1 DE19823212769 DE3212769A DE3212769A1 DE 3212769 A1 DE3212769 A1 DE 3212769A1 DE 19823212769 DE19823212769 DE 19823212769 DE 3212769 A DE3212769 A DE 3212769A DE 3212769 A1 DE3212769 A1 DE 3212769A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
transmission
arrangement according
reversing
constant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823212769
Other languages
English (en)
Inventor
Gheorghe Prof Dr Nitescu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19823212769 priority Critical patent/DE3212769A1/de
Publication of DE3212769A1 publication Critical patent/DE3212769A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/021Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing
    • F16H37/022Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing the toothed gearing having orbital motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/06Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of change-speed gearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/021Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing
    • F16H2037/023Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing the combined gearing being provided with at least two forward and one reverse ratio in a serially arranged sub-transmission

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebeanordnung Die Erfindung bezieht sich auf eine Getriebeanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, gemaß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Stufenlos einstellbare Kegelscheibenumschlingungsgetriebe haben offenbar die Tendenz, in Zukunft eine breitere Verwendung im Kraftfahrzeugbau zu erreichen. Dabei führt der neuerdings vorgesehene Ersatz des Reibriemengetriebes durch ein Reibkettentrieb zur Erhöhung der Lebensdauer und zur Verbesserung aller Qualitäten derartiger Getriebe. Trotz einer Reihe von Vorteilen, die diese Kegelscheibenumschlingungsgetrlebe aufweisen, sind jedoch auch einige Nachteile vorhanden, von denen in folgenden die wichtigsten aufgezähl- werden sollen: 1. Die"Spreizzng", das heißt das Verhältnis der größten zur kleinsten Übersetzung des Getriebes1 ist bei diesen Getrieben im allgemeinen nicht sehr groß; sie übersteigt den Wert t nur in seltenen Fällen.
  • 2. lebensdauer und Wirkungsgrad dieser Gteriebe ist im Vergleich zu Zahnradgetrieben relativ niedrig.
  • 3. Die zu übertragende Leistung ist begrenzt.
  • Um eine Erweiterung der Spreizung zu erreichen, ist es auch schon bekannt, dem Kegelscheibenumschlingungsgetriebe ein Getriebe mit konstanter übersetzung parallel zu schalten und diese beiden Getriebezweige wahlweise durch Einrücken entsprechender Kupplungen zuzuschalten. So ist beispielsweise aus der DE-OS 29 28 191 eine Getriebeanordnung bekannt, bei der zum Zwecke des Anfahrens des Fahrzeugs ein derartiges, beispielsweise durch einen Kettentrieb gebildetes Konstantübersetzungsgetriebe zugeschaltet wird, ds s ein größeres übersetzungsverhältnis aufweist als das Kegelsoheibenumschlingungsgetriebe in seiner Extremstellung erreichen kann. Aus der europäischen Patentanmeldung 44 87 ist weiter ein Getriebe bekannt, bei dem ein dem Kegelscheibenumschlingungsgetriebe parallel geschaltetes Zahnradgetriebe zur Darstellung eines Dauerfahrganges mit einer sehr kurzen Übersetzung herangezogen wird.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, eine Getriebeanordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art zu schaffen, das sowohl für Anfahr- als auch für Dauerfahrazwekke geeignet ist und dabei eine wesentliche Vergößerung der Spreizung und der Lebensdauer des Getriebes ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 Erfindungsgemäß wird also das Achsuntersetzungsgetriebe als Planetengetriebe ausgebildet, das durch entsprechen. zugeordnete Schaltglieder so gesteuert werden kann, daß es in dem eine Fal eine Getriebeuntersetzung realisiert und in dem anderen Fall durch verblockung seiner Getriebeglieder mit der Übersetzung 1 umläuft. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Gesamtübersetzungen der Getriebeanordnung versirklichen, die insbesondere bei der Zusohaltung des Konstantübersetzungsgetriebes in dem einen Fall einen Anfahrgang mit hoher übersetzung und in dem anderen Fall einen Dauerfahrgang mit sehr kurzer Ubersetzung zur Verfügung stellt.
  • Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich gemäß den Unteransprüchen und werden im Zusammenhang mit der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung naher erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt drei verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung, wobei in den einzelnen Figuren der Zeichnung jeweils gleiche oder gleichartige bauteile mit den gleichen, gegebenenfalls mit einem Strich versehenen Bezugszeichen versehen wurden.
  • So ist jeweils mit 1 ein dem Fahrzeug zugeordneter, beispielsweise aus einer Hubkolben-Kurbelwellenmaschine bestehender Antriebs-O-tor, mit 2 ein nachgeschaltetes, aus einem Kegelscheibernschlingungsgetriebe bestehendes stufenlos verstellbares Getriebe, mit 3 ein parallel dazu angeordnetes Konstantübersetzungsgetriehbe, mit 4 ein durch ein Planetengetriebe gebildetes Achsuntersetzungsgetriebe, mit 5 ein Ausgleichgetriebe und mit 6 schließlich ein Wendegetriebe bezeichnet. 7 stellt eine Kurbelwelle des Antriebsmotors 1 dar, die mit der Eingangswelle 14 des Getriebes starr verbunden ist und über eine mit 8 bezeichnete erste Kupplung K1 mit dem Kegelscheibenumschlingungsgetriebe 2 und über eine mit 16 bezeichnete zweite Kupplung K2 mit dem Konstantübersetzungsgetriebe 3 verbindbar ist.
  • Das Kegelscheibenumschlingungsgetriebe 2 weist zwei hegelsche-enpaare auf, von denen das erste die auf der Getriebeeingangswelle 14 drehfest gehaltenen Kegelsoheiben 9 und 10 aufweist, « hrend das zweite die mit der Getriebeabtriebswelle 15 verbundenen Kegelscheiben 11 und 12 enthält. Von diesen Kegelscheibenpaaren ist teils eine Xegelscheibe, nämlich die KegelscheibenlO und 12, in entgegengesetzter Richtung axial hydraulisch verstellbar. Durch diese Axialverstellung der Kegelscheiben wird der Wirkdurchmesser der zwischen den beiden Kegelscheibenpaaren als Zugorgan angeordneten endlosen Ricbkette 13 und damit das Übersetzungsverhältnis des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes stufenlos verndert.
  • Das Konstantübersetzungsgetriebe e besteht demgegenüber aus einem mit der Getriebeeingangs~tille 14 verbindbaren ersten Zahnrad 22, einem mit diesem kämmenden Zwischenrad 23 und einem mit der Getriebeabtriebswelle 15 verbindbaren zweiten Zahnrad 24. Bei der Ausführung nach der Figur 1 erfolgt die Verbindung des ersten Zahnrades 22 dieses Xonstantbersetzungsgetriebes 3 mit der Getriebeeingangswelle 14 über eine mit 16 bezeichnete Kupplung K2, bei deren Einrücken das mit 6 bezeichnete Wende-Planetengetrlebe verblockt wird. Diese Kupplung verbindet nämlich ein auf der Getriebeeingangswelle 14 gehaltenes Sonnenrad 17, das mit ersten, auf einem Planetenträger 21 gelagerten Planetenrädern 18 kämmt, mit einem Ringrad 20, das mit zweiten auf dem Planetenträger 21 gelagerten Planetenrädern 19 im Eingriff steht. Die ersten und zweiten Planetenräder 18 und 19 kämmen ihrerseits miteinander und der als Abtrieb wirkende Planetenträger 21 ist direkt starr mit dem ersten Zahnrad 22 des Konstantübersetzungsgetriebes 3 verbunden.
  • Das mit 4 insgesamt bezeichnete Achsuntersetzungsgetriebe ist eSenfalls als Planetengetriebe ausgebildet und weist ein auf der Getriebeabtriebswelle 15 befestigtes Sonnenrad 25 auf, das mit ersten, auf einem Planetenträger 29 gelagerten Planetenrädern 26 in Singriff steht. Ein zweiter, ebenfalls auf dem Planetenträger 29 gelagerter Satz von Planetenrädern 27 ist mit den ersten Planetenrädern 26 starr verbunden und kämmt mit einem Ringrad 28, das über eine mit 30 bezeichnete Kupplung K3 direkt mit der Getriebeausgangswelle 15 und dadurch mit dem Sonnenrad 25 verbindbar ist.
  • Darüberhinaus ist eine mit 31 bezeichnete Bremse B2 vorgesehen, die am Außenumfang des Ringrades 28 angreift und dieses bei Be-» >tigung mit de Gehäuse verbindet, also festlegt. Der Abtrieb des Achsuntersetzungsgetriebes 4 erfolgt über den Planetenträger 29 zu dem in der Figur 1 der Zeichnung als Stirnradplanetengetriebe ausgebildeten Differential 5. Aus dem Differential 5 führen Halbwellen 32 und 33 nach beiden Seiten heraus zu Antriebsgelenken 34 und 35, an denen zu den angetriebenen Rädern fahrende Gelenkwellen 36 und 37 angelenkt sind.
  • Mit 38 ist eine Bremse B1 bezeichnet, die das Ringrad 20 des Wendegetriebes 6 zur Realisierung eines Rückwärtsganges festlegen kann, während 39 eine von der Getriebeeingangswelle 14 und damit von der Kurbelwelle 7 angetriebene Pumpe zur Bereitstellung des hydraulischen Druckmittels zur Betätigung der dem Getriebe zugeordneten Schaltglieder sowie der axial verstellbaren Kegelscheiben des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes 2 liefert.
  • Mit 40 ist schließlich noch eine mechanische Klinke El zur Festlegung des Planetenträgers 29 des Ächsuntersetzungsgetriebes 4 bezeichnet, mit deren Hilfe die Parkstellung des dargestellten Getriebes realisiert werden kann.
  • Mit der in der Figur 1 der Zeichnung gezeigten Getriebeanorinung lassen sich nun durch entsprechende Betätigung der durch die drei Kupplungen E1, K2 und K3 sowie zwei Bremsen 31 und B2 und die Sperrklinke 40 gebildeten Schaltglieder verschiedene den unterschiedlichen Betriebsanforderungen gerecht werdende Fahrstufen realisieren, die in der nachfolgenden Tabelle 1 angegeben sind. Dabei ist durch "x" der jeweils eingerück Zustand der Schaltglieder angegeben und auf der rechten Seite der Tabelle noch die in diesem Betriebszustand realisierte Gesamtübersetzung i sowie der dabei erreichte Wirkungsgrad Q angegeben.
  • Tabelle 1
    f
    Schaltzustand der
    chaltglieder tibersetzung und Wirkungs-
    Ubersetzung und Wirkungs-
    Eetriebszustarnd grad
    K2jK3 X1 1 2
    (4 60) (8) 4 b1J hQ
    (s o a7) 60
    rrfanren (mit dem i = ik (1-i) = 12 ;
    onstantüber-x x
    :;c- ; znnget ri eDe =TI
    t mit di i i=( x0)(ä)&1)C)=;
    set C;IT. 6
    hr i-( 1 E C h e cra.
    c-e sche ibeni::'- r A G,55
    cschlinçln6sgetr. x x ; ~ c
    rauerfah. rt (mit = - 1 1k = 2,4; k
    Kcnstantgetr. ~~~~ iv = ~~~~~~ ~~
    ucywrtsfahrt i =i. ow - 2
    (nit dem Konstss r x x 1i ii
    iDersetzungsgetr.) 1 5 ow o = 0,838
    l-ia~ ~
    -ar'< x
    So wird durch Einrücken der mit 16 bezeichneten Kupplung K2 und der mit 31 bezeichneten 3remse B2 eine Anfahrstufe eingeschaltet, bei der das Konstantübersetzungsgetriebe 3 bei bleckiertem Wendegetriebe 6 zur Wirkung kommt, das zusammen mit dem planetarischen Achsuntersetzungsgetriebe 4 unter Zugrundelegung der nachstehend aufgeführten Teilübersetzungen eine Gesamtübersetzung von 12 ermöglicht. Hierbei wurde ausgegangen von einer Übersetzung 1 ik des Konstantübersetzungsgetriebes 3 von ik = 2,4 und einer Standiibersetzung i0 des Achsuntersetzungsgetriebes 4 von 10 = - 4. Weiter wurden ein Wirkungsgrad # k des Konstantübersetzungesgetriebes 3 von 0,97 und ein Standwikungsgrad #0 des planetarischen Achsuntersetzungsgetriebes 4 von O, 98 angenommen.
  • Durch Ausrücken der mit 16 bezeichneten Kupplung K2 und Einrücken der mit 8 angegebenen Kupplung K1 wird statt des Konstantübersetzungsgetriebes das stufenlos einstellbare Kegelscheibenumschlingungsgetriebe 2 zugeschaltet, für das eine spreizung von etwa 4, nämlich eine Mindestübersetzung 1cmin = 0,5 und eine Maximalübersetzung i cmax = 2 und ein Wirkungsgrad#c=0.95 angenommen wurde.
  • Damit ergibt sich eine Gesamtübersetzung in dieser Fahrstufe von i=10#2,5 und ein Wirkungsgrad # von 0,935.
  • Um bei Durerfahrtzuständen noch eine kürzere Übersetzung zu erreichen und das Kegelscheibenumschlingungsgetriebe zu schonen, kann durch Einrüchen der mit 15 und 30 bezeichneten Kupplungen K2 und K3 wieder unter Verwendung des Konstantübersetzungsgetriebes 3 gefahren werden, wobei jetzt infolge des Einrückens der mit 30 bezeichneten Kupplung K3 das planetarische Achsuntersetzungsgetriebe 4 als Block mit der ersetzung i = 1 umläuft. Es ergibt sich jetzt als Gesamitübers tzung die Übersetzung des Konstantübersetzungsgetriebes i = 2, und als Wirkungsgrad der des Konstantübersetzungsgetriebes, ncmlich # = 0,97.
  • Die Rückwärtslahrstufe wird durch Einrücken der beiden Bremsen 31 und B2, die mit 38 und 31 bezeichnet sind, erreicht, wobei auch hier das Konstantübersetzungsgetriebe verwendet wird. Durch Einrücken der Bremse B1 wird in dem Wendegetriebe 6, dessen über setzung iOW=2 und dessen Wirkungsgrad OW=0,965 angenommen wird, eine Drehrichtungsumkehr erzeugt. Als Gesamtübersetzung ergibt sich dann i = - 12 und als Gesamtwirkungsgrad 4 = 0,888.
  • Als Spreizung der gesamten Getriebeanordnung ergibt sich das Verhältnis der Maximalübersetzung imax zur minimalen Übersetzung i n max = 12 = 5. 1 imin 2,4 Die Getriebeanordnung nach der Figur 2 unterscheidet sich von derjenigen nach der Figur 1 dadurch, daß das Wendegetriebe mit dem Achsuntersetzungsgetriebe zusammengefaßt wurde und mit dem Bezugszeichen 4'versehen wurde. Zur Realisierung der unterschiedlichen Fahrzustände mußte noch eine weitere Kupplung vorgesehen werden.
  • Dem Achsübersetzungs- und Wendegetriebe 4' wurden dann zwei mit 41 und 42 bezeichnete Kupplungen und zwei mit 31' und 38' bezeichnete Bremsen 31 und B2 zugeordnet. Dabei verbindet die mit 41 bezeichnete Kupplung K3 ein mit dem Ringrad 28 des planetarischen Achsuntersetzungs und Wendegetriebes 4' verbundenes glockenförmiges 3auteil 44 mit dem zu dem hier als Kegelradgetriebe ausgebildeten differential 5' führenden Abtriebsteil 43, während die mit 42 bezeichnete Kupplung K4 dieses Abtriebsteil 43 mit dem Planetenradträger 29' verbindet. Die mit 38' bezeichnete und im Rücekwärtsgangeingerückte Bremse 31 greift an dem Planetenträger 29' an, während die mit 31' bezeichnete Bremse 32 an dem glockenförmigen Bauteil 44 angreift.
  • Die mit 16' $bezeichnete Kupplung K2 ist wiederum in dem das Konstant übersetzungsgetriebe 3 aufweisenden Getriebezweig angeordnet und verbindet hier das zweite Zahnrad 24 mit der Getriebeabtriebswelle 15.
  • Die einzelnen Fahrstufen der Getriebeanordnung, die im wesentlichen demjenigen der Ausführung nach der Figur 1 entsprechen, werden nun gemäß nachfolgender Tabelle 2 durch Einrücken der jeweils mit "x" angedeuteten Schaltglieder erreicht.
  • Tabelle 2
    Schaltzustand der Ubersetzung und Wir'£cungs-
    Betriebszustand Schaltglieder grad
    K1 2 K3 4 B1 B2 1
    Anfahren (mit dem i = 1k (1-i ) = ;
    0
    RonstantüSer- x x x x 1 k' l-fl io = 0,954.
    setzungsgetr.)
    ahrt mit den ge- i(i -i
    cmax omin dem x x 10--cmax Ke-i= zu o
    gelscheibenum-x x x 10 2 5
    = --2,5;, -9oio = 0,935.
    ~ ~, c r~, 0--~
    Dauerfahr (mit
    = 1k = Soli; santüber- x x x i = ik 2,4;'I=$k= 0,97
    stzungsgetr.
    R;ickwärtsfanrt mit I
    dem Konstantgetr. Ix x ~ x ikb x 9, =0,95
    I * 1k,70 =O,jj
    Parken
    l. 1
    3eim Anfahren ergibt sich wieder eine Gesamtübersetzung von 12, während bei der Fahrt mit dem kegelscheibenumschlingsungsgetriebe 2 eine Übersetzung zwischen 10 und 2,5 erreichbar ist und in dem Dauerfahrgang mit dem Konstantübersetzungsgetriebe 3 eine Gesamtübersetzung on 2,4 sich einstellt. In der Rückwärtsgang-Fahrstufe ergibt sich eine Gesamtübersetzung von - 9,6.
  • Bei der Ausführung nach der Figur 3 Ist anstelle einer vierten Kupplung eine dritte Bremse und ein weiteres Planetengetriebe 4b vorgesehen. Dieses zusätzliche Planetengetriebe ist hier in dem das Konstantübersetzungsgetriebe 3 aufweisenden Getriebezweig areordnet und besteht aus eInem mit dem zweiten Zahnrad 24 fest v-crbundenen Ringrad 45, das mit Planetenrädern z6 kämmt. Die Planetenräder sind auf einem Planetenträger 5G angeordnet, der fest mit der Getriebeabtriebswelle 15 verbunden ist, während ein Sonnenrad 47 mit einem Stegteil 48 verbunden ist, das iber le hier mit 16'' bezeichnete Kupplung direkt mit dem Planetenträger 50 verbindbar ist. An diesem Stegteil 48 kann jedoch auch die mit 49 bezeichnete Bremse 32 zur Festlegung des Sonneraes 47 und damit zur Bereitstellung einer weiteren Untersetzung angreifen, Das Wendegetriebe ist in der Ausführung nach der Figur 3 mit 6' bezeichnet und in dem das Kegelscheibenumschlingungsgetriebe 2 aufweisenden Getriebezweig eingeschaltet, so daß die Rückwärtsfahrstufe unter Verwendung des stufenlos verstellbaren Kegelscheibenumschlingungsgetriebes 2 und folglich mit veränderbarer Übersetzung ausführbar ist.
  • Die einzelnen Fahrbetriebsstufen ergeben sich gemäß der nachfolgenden Tabelle 3.
  • Tabelle 3
    'Schaltzustgnd der
    Betriebszustand Sch altglieder Ubersetzung und Wirkuns-
    Ki K2 K'B} 3 |B | Kl grad
    i Ig2]R:' 7 -1
    o2 1-I )=14,663;
    onstantüber-1
    XonstanWüber-i 1 x x X o)
    setzungsgetriebe) 1 | tv1 < o 0,99.
    i -i 1-i
    02 c ,
    ------------- 1 iv2=(icinarxi'smin)(lIo3N; =
    gelscheibenum- x x x 1i---2' 75.
    schlingungsgetr.) s 2=}%})33~= s
    I)I ro o?i = o,9j;r
    ~ ~ ~ ~--t vs
    Dauerfahrt incl. 1 i i-l
    Höchstgesch i di: v3 = 2, 667
    eit (mit dem Kon- x x lo2 - =
    stantübersetzungs v3= t 1o2~§c = 0, 965
    getriebe) o2-1
    Fortsetzung Tabelle 3 3:
    - -. - - - Schaltzustand d&r - - - - - - - - -,
    Schaltzustand der.-.
    Betriebszüstand-Schä-ltgliederv der Übersetzung und Wirkungs-
    grad -
    --çt ~2--<---*1--tt. -;-.-. Ie'de - - Yì 5 4.
    " - *--1W2 3l 3
    t 2 -3
    Dauerfahrt E-Gang ."" :/
    (mit demrqonstan -L.ij -~v4-:iksZ; 7b 0,97
    -., ; .- -- < .
    '. .
    ückwärtsfahrt (mit -. x ~ x
    em Kegels eiben ückwärtsfahrt (mit ).
    chlingun'gsg ) - . !w-a Kegeischeibenun 3O,67)
    - * + zuw r,},-4, 1 ß 1-- r
    ;yj-
    (. - 1 ol ~~~~~~~~~
    t154'211
    co rs ; :2: .. -
    t P<rke'@ t v
    --£ .-- - - - ..-- -. -:
    Die Besonderheit dieser Getriebeanordnung nach figur 3 besteht darin, daß zwei Konnstantfahrstufen unter Verwendung des Kontsntübersetzungsgetriebes 3 möglich sind mit zwei unterschiedlichen Übersetzungen.
  • Debei lößt sich in dem inen Dauerfahrgan, bei den neben der Kupplung K3 die Bremse B2 eingerückt ist, eine Gesamtübersetzung von V3=2,667 erreichen, während in der anderen Fahrstufe unter Verwendung des Konstantübersetzungsgetriebes 3 neben der Kupplung K3 noch die Kupplung K2 eingerückt ist, so daß die beiden Untersetzungsgetriebe 4 ur @@ 4b j jeweils als Block umlaufen. In diesem Fall wird als Gesamtüberejenige des Konstantübersetzungsgetriebes erreicht, für die - iem vorliegenden Fall beispielsweise i. = 2,0 gewählt wurde.
  • Für die anderen Teilübersetzungen wurden folgende Werte gewëhlt: mans = 2,0, 1 = 0,5 (amximasle und minimale Übersetzung des Kegelseh übenumschligungsgetriebes 2); i01=2,333 (Standücersetzung es Wesdegetriebes 6'); i02=-3,0 (Standübersetzung des Unterseusungsgetriebes 4b); i03=-4,5 (Standübersetzung. des Untersezzungesgtriebes 4). Damit und mit den Wirkungsgraden #k = 0,97; #c = 0.95; #01=0,965; #02=#03=#0=0,98, werden die in der Tabelle 3 auf der rechten Seite angegebenen Übersetzungen arc Wirkungsgrade für die einzelnen Fahrstufen erzielt. Dabei ergibt sich durch die zweifache Untersetzung der beiden Untersetzungsgetriebe 4 und 4b für die Anfahrstufe eine besonders hohe Übersetzung von 14,669. In der Fahrstufe unter Verwendung des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes ergeben sich Gesamtübersetzungen zwischen 11 und 2,75, bei der ersten Dauerfahrstufe, in der beispielsweise auoh die Höchstageschwindigkeit erreicht werden kann, eine Übersetzung von 2,667 und in einer zweiten Dauerfahrstufe, die auch als sehr wirtschaftlicher Overdrive-oder E-Gang Werwendet wereden kann, eine Gesamtübersetzung von 2.
  • Im Rückwärtsgang wird, wie oben schon angegeben wurde, das kegelscheibenumschlingungsgetriebe herangezogen und es ergeben sich Übersetzungen von 14,667 bis 3,667. Die Spreizung dieseer Getriebe anordnung, das heißt das Verhältnis zwischen der größten und der kleinsten Übersetzung, ergibt sich dann zu 7,335.
  • Leersite

Claims (9)

  1. ANSPRCRE 1. Cetriebeanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, lt einem aus einem Kegelscheibenumschlingungsgetriebe gebildeten, stufenlos verstellbaren Getriebe und einem parallel dazu angeordneten Getriebe mit konstanter tbersetzung, die über wechselweise einrückbare Kupplungen wahlweise zuschaltbar sind, sowie mit einem dem stufenlosen Getriebe nachgeschalteten Zahnradgetriebe zur Erzeugung einer Achsuntersetzung und mit einem Wendegetriebe zur Drehrichtungsumkehr, dadurch gekennzeichnet, da£ das Achsuntersetzungsgetriebe (4) als Planetengetriebe ausgebildet ist, dem wenigstens ein erstes Schaltglied (30; 41, 42) zur Verblockung des Getriebes und wenigstens ein zweites Schaltglied (31) zur Realisierung einer Getriebeuntersetzung zugeordnet ist.
  2. 2. Getriebeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schaltglied aus einer zwei Glieder (25, 28) des Planetengetriebes (4) starr miteinander verbindenden Kupplung (30) und das zweite Schaltglied aus einer ein mittleres, zwischen dem Antriebsglied (25) und dem Abtriebsglied (29) des Planetengetriebes angeordnetes Zwischenglied (28) festlegenden Bremse (31) gebildet ist.
  3. 3. Getriebeanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (30) zur Verbindung eines als Antriebsglied dienenden Sonnenrades (25) mit einem als Zwischenglied dienenden Ringrad (28) des Planetengetriebes (40) ausgebildet ist.
  4. 4. Getriebeanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (31) zur Festlegung des als Zwischenglied dienenden Ringrades (28) des Planetengetriebes (4) ausgebildet ist.
  5. 5. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe als Planetengetriebe (6, 6') ausgebildet ist und daß eine im Vorwärtsgang zuschaltbare Kupplung (16; 8') zur Verbindung eines als Antriebsglied dienenden Sonnenrades (17) mit einem als Zwischenglied dienenden Ringrad (20) sowie eine das Ringrad im Rückwärtsgang festlegende Bremse (38) vorgesehen sind.
  6. 6. Getriebeanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe (6) in dem das Konstantübersetzungsgetriebe (3) aufweisenden Getriebezweig eingeschaltet ist und daß die Kupplung die zur Zuschaltung des Konstantübersetzungsgetriebes vorgesehene Kupplung (16) ist.
  7. 7. Getriebeanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe (6') in den das Kegelscheibenumschlinglngsgetriebe (2) aufweisenden Getriebezweig eingeschaltet ist und daß die Kupplung die zur Zuschaltung des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes vorgesehene Kupplung (8) ist.
  8. 8. Getriebeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Achsübersetzungsgetriebe (4') zugleich als Wendegetriebe ausgebildet ist und daß zwei Kupplungen (41, 42) zur Yerndung zweier Ausgangsglieder (28, 29') des Getriebes mit einer Ausgangswelle (43) sowie zwei Bremsen (31', 38') zur Festlegung der beiden Ausgangsglieder vorgesehen sind.
  9. 9. Getriebeanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem das Konstantübersetzungsgetriebe (3) aufweisenden Getriebezweig ein weiteres Planetengetriebe (4b) vorgesehen ist, dem eine ein Ausgangsglied (50) mit einem Zwischenglied (47, 48) verbindende Kupplung (16") sowie eine das Zwischenglied (47, 48) festlegende Bremse (49) zugeordnet sind.
DE19823212769 1982-04-06 1982-04-06 Getriebeanordnung Withdrawn DE3212769A1 (de)

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