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DE112006000702T5 - Gefahrwarnlichter eines Fahrzeugs - Google Patents

Gefahrwarnlichter eines Fahrzeugs Download PDF

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Abstract

Fahrzeug-Gefahrwarnsystem, das aufweist einen Blinkschalter und einen Schaltkreis, betätigbar von einem Fahrzeugführer oder einem Fahrzeuginsassen, um mindestens zwei hintere Fahrtrichtungsanzeigen des Fahrzeugs und ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht im rückwärtigen Bereich des Fahrzeugs blinken zu lassen, wobei das oben und zentral angeordnete Bremslicht mit dem Blink-Schaltkreis verbunden ist, so dass es gleichzeitig mit den beiden hinteren Fahrtrichtungsanzeigen blinkt, wobei ein effektiveres Gefahrwarnsignal durch die Fläche erzeugt ist, die durch die drei Abstände zwischen den hinteren Lichtern und dem oben und zentral angeordnetes Bremslicht eingegrenzt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft Gefahrenwarnlichter eines Fahrzeugs und insbesondere die Verbesserung derartiger Lichter, um effektivere Warnungen auf ein defektes oder liegengebliebendes Fahrzeug zu geben, da dieses eine Gefahr für andere Fahrzeuge darstellt, die sich von hinten nähern.
  • Personenkraftfahrzeuge und Leicht-Lastkraftwagen sind der Großteil der Motorfahrzeuge in den Vereinigten Staaten. Seit dem Jahre 1986 müssen alle neuen Personenkraftwagen und seit dem Jahre 1994 müssen alle neuen Leicht-Lastkraftwagen als Standard-Ausrüstung ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht („CHMSL": Center High Mounted Rear Stop Light) gemäß dem Federal Motor Vehicle Safety Standard 108 und entsprechender Regularien und Gesetze der National Highway Traffic Safety Administration („NHTSA") und der verschiedenen Staaten aufweisen.
  • Die Anforderungen gingen von Tests aus, die in 1983 von der NHTSA durchgeführt wurden, die zeigten, dass oben und zentral angeordnete Bremslichter in Taxen und Firmenfuhrparks offensichtlich Auffahrunfälle um etwa 35 % reduzierten. Jedoch gingen diese erfolgreichen Resultate im Laufe der Zeit zurück, bis im Jahre 1989 die NHTSA herausfand, dass oben und zentral angeordnete Bremslichter langfristig Auffahrunfälle bei Personenkraftwagen nur um etwa 4,3 % verhinderten und um geschätzte 5,0 % bei Leicht-Lastkraftwagen. Offensichtlich nutzte sich die Wirksamkeit derartiger Einrichtungen ab, je mehr sich die Fahrer an die oben und zentral angeordneten Bremslichter gewöhnten („NHTSA Technical Report" Nummer DOT HS 808 696: „The Long-Term Effectiveness of Center High Mounted Stop Lamps in Passenger Cars and Light Trucks", März 1998). Der Zweck der oben und zentral angeordneten Bremslichter ist es zu vermeiden, dass Autos oder Leicht-Lastkraftwagen von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt werden, indem signalisiert wird, dass das vorausfahrende Fahrzeug bremst oder angehalten hat.
  • Eine ernste Gefahr entsteht, wenn ein Fahrzeug derart versagt, dass es nicht mehr fahrbar ist und daher ungeschützt auf oder seitlicher einer befahrenen Straße oder Autobahn steht. Um vor dieser Gefahr zu warnen, müssen alle US-Fahrzeuge ein 4-Wege-Blinksystem haben, das vom Fahrer betätigt werden kann, um gleichzeitig die beiden vorderen und die beiden hinteren Fahrtrichtungsanzeiger blinken zu lassen. Fahrzeugverordnungen der Staaten fordern vom Benutzer eines Fahrzeugs, derartige Blinklampen zu benutzen, wenn das Fahrzeug angehalten hat oder manövrierunfähig ist (beispielsweise der Pennsylvania Vehicle Code, Title 75, § 4305). Einige Regelungen erlauben dem Fahrer auch, derartige Blinklampen zu benutzen, während man sich einem Unfall oder einer Gefahrenstelle nähert oder diese passiert, um andere sich nahende Fahrer vor der Gefahr zu warnen (beispielsweise California Vehicle Code, § 25251(a) (5)).
  • Trotz des Aufkommens und der langfristigen Benutzung der 4-Wege-Blinklichtsignale und des oben und zentral angeordneten Bremslichts sind Fahrzeug-Auffahrunfälle nach wie vor ein ernstes Problem in den Vereinigten Staaten, insbesondere Kollisionen mit stehenden oder liegengebliebenden Fahrzeugen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine wesentliche Verbesserung von Fahrzeug-Gefahrwarnleuchten in Personenkraftfahrzeugen und in Leicht-Lastkraftwagen zur Verfügung durch die Anwendung einer einfachen Modifikation, die keine signifikante Erhöhung der Herstellungs- oder Arbeitskosten verursacht. Insbesondere basiert die Erfindung auf der Erkenntnis, dass – wenn ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht gleichzeitig mit mindestens den beiden hinteren Fahrtrichtungsanzeigern blinkt, und vorzugsweise auch mit den beiden vorderen Fahrtrichtungsanzeigern – dann ein sehr viel besser sichtbares und Aufmerksamkeit erzielendes Ergebnis erreicht werden kann, um die Gefahren von stehenden, manövrierunfähigen oder abbremsenden Fahrzeugen zu vermeiden, dass sie von von hinten herannahenden Fahrzeugen gerammt werden. Nachdem das oben und zentral angeordnete Bremslicht bereits in Personenkraftwagen und Leicht-Lastkraftwagen gefordert ist, wird die einfache Lösung seines Einschlusses in den Blinker-Stromkreis der vorderen und hinteren Fahrtrichtungsanzeiger keine signifikante Erhöhung der Herstellungs- und Arbeitskosten verursachen.
  • Weiterhin kann eine solche Lösung auch installiert werden, um automatisch initiiert zu werden, wenn der Rückwärtsgang des Fahrzeugs eingelegt wird, wobei die Rückfahrlampen ebenfalls automatisch eingeschaltet werden, um größere Sicherheit und eine Warnung zu erreichen vor Zusammenstößen zwischen dem Fahrzeug und Objekten oder Personen, die sich im rückwärtigen Bereich des Fahrzeugs befinden.
  • Weitere Merkmale und Details der Erfindung werden bei der Bezugnahme auf die Figuren und der folgenden spezifischen Beschreibung verständlich werden.
  • 1 ist eine rückwärtige Ansicht eines Fahrzeugs, das gemäß einer Ausführungsform der Erfindung betrieben wird.
  • 2 ist ein Blockschaltbild eines Schaltkreises für die Durchführung der Ausführungsform gemäß 1.
  • 3 zeigt eine Modifikation des Diagramms gemäß 2, um eine andere Ausführungsform der Erfindung durchzuführen.
  • Bezugnehmend auf 1 ist die Konfiguration eines Leicht-Lastkraftwagens illustriert, gesehen von hinten, der eine Fahrerkabine 10 mit seinem hinteren Fenster 12, die Heckklappe 14, hintere Fahrtrichtungsanzeiger 16 und 18, das oben und zentral angeordnete Bremslicht 20, die Stoßstange 22 und die Reifen 24 beinhaltet. Das Fahrzeug hat angehalten, und sein 4-Wege-Blinklicht wurde eingeschaltet, um seine vorderen Fahrtrichtungsanzeiger (nicht dargestellt) und seine hinteren Fahrtrichtungsanzeiger 16, 18 blinken zu lassen. Zusätzlich blinkt ebenfalls das oben und zentral angeordnete Bremslicht gleichzeitig und synchron mit den anderen Lampen.
  • Man kann sich den resultierenden Effekt auf den Fahrer eines anderen sich nähernden Fahrzeugs vorstellen. Statt nur die horizontal ausgerichteten hinteren Fahrtrichtungsanzeigen blinken zu sehen, wird der Fahrer (und die Insassen) auch das höher angeordnete oben und zentral angeordnete Bremslicht gleichzeitig blinken sehen. Daher ist der Warneffekt entlang eines multi-linearen Weges blinkender Lampen von einer Seite zu einem höheren zentralen Ort und herunter zu der anderen Seite des rückwärtigen Bereichs des Fahrzeugs vergrößert. Dies umschreibt eine generelle Fläche der Wachsamkeit und der Warnung, die weit größer ist, als die nur horizontale Linie des Anblicks zwischen konventionellen doppelt blinkenden hinteren Fahrtrichtungsanzeigen.
  • Beispielsweise beträgt der horizontale Abstand zwischen den beiden hinteren Fahrtrichtungsanzeigern in einem Fahrzeug des Typs 2003 PT Cruiser GT Turbo etwa 147 cm. Sich nach innen geneigte Linien, die sich von diesen Lichtern zu dem oben und zentral angeordneten Bremslicht des Fahrzeugs erstrecken, sind jeweils etwa 109 cm lang. Die Fläche, die von dem resultierenden gleichseitigen Dreieck umschrieben wird, ist etwa 0,594 Quadratmeter groß. Das Panorama dieser Warn-Geometrie ist, wenn alle drei Lampen blinken, nahezu 16 Mal größer als der horizontale Abstand zwischen den beiden Fahrtrichtungsanzeigen an der Seite des Fahrzeugs. Daher kann man intuitiv und leicht einsehen, dass die Erfindung eine substantielle Verbesserung des Gefahren-Warnsystems des Fahrzeugs zur Verfügung stellt.
  • Zusätzlich sind die meisten Personenkraftwagen und einige Leicht-Lastkraftwagen mit bernsteinfarbenen oder gelben hinteren Fahrtrichtungsanzeigen ausgerüstet, wohingegen alle oben und zentral angeordnete Bremslichter in derartigen Fahrzeugen, gemäß dem Wissen des Erfinders, rotes Licht emittieren. Daher werden die einzigartigen Kombinationen solcher blinkenden Mulit-Farben weiterhin den Aufmerksamkeits- und Wachsamkeits-Effekt bei den herannahenden Fahrern verbessern und sie auf potentielle oder bestehende Fahrzeug-Gefahren hinweisen.
  • Bezugnehmend auf 2 ist ein Blockschaltbild-Schaltkreis dargestellt, der eine Stromquelle 26 umfasst, entweder die Fahrzeug-Batterie oder ein gleichgerichteter Generator-Ausgang, einen Druckknopf 28, um die Gefahren-Warnlampen einzuschalten, ein Blinker-Schaltkreis 30, einen Drahtbus 32 und Abzweigkabel zu den hinteren Fahrtrichtungsanzeigen 16, 18, zu dem oben und zentral angeordneten Bremslicht 20 und den vorderen Fahrtrichtungsanzeigen 34 und 36. Daher ist die einfache Modifikation des Einschließens des oben und zentral angeordneten Bremslichts 20 in den Gefahren-Blink-Schaltkreis aus dieser Figur ersichtlich.
  • Der 4-Wege-Blink-Schaltkreis in Kraftfahrzeugen ist gegenwärtig eine gut entwickelte Technology, die in US-Fahrzeugen seit vielen Jahrzehnten eingeschlossen ist. Ein spezielles Beispiel dieser Technology ist im US-Patent 5,815,073 beschrieben, auf das hiermit ausdrücklich Bezug genommen wird. Dieses Patent beschreibt ein träges Schaltsystem für das automatische Einschalten der 4-Wege-Fahrzeug-Notlichter im Falle eines plötzlichen Bremsens, eines Unfalls oder einer Kollision. Ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht kann leicht zu dem Schaltkreis hinzugefügt werden, so dass es in solchen Notfällen mit den anderen Gefahrenlichtern synchron blinken wird und besonders wichtig mit den hinteren Fahrtrichtungsanzeigen.
  • Bezugnehmend auf 3 ist eine Modifikation der 2 dargestellt, die zusätzlich einen Abzweig-Schaltkreis mit einem Rückwärtsgang-Schalter 38 aufweist, der aktiviert wird, wenn der Rückwärtsgang des Fahrzeugs eingelegt wird, um es rückwärts zu bewegen. Als Folge dessen ist Strom von der Stromquelle 26 durch den Leiter 40 zu den klaren und stetigen Rückwärtsgang-Lichtern 42 und 44 des Fahrzeugs geführt, sowie gleichzeitig durch den Leiter 46 zu dem 4-Wege-Blinker-Schaltkreis 30. Hierdurch wird erreicht, dass – wenn sich das Fahrzeug rückwärts bewegt – die Rückfahrleuchten 42 und 44 ständig eingeschaltet sind und die vier Signallampen und das oben und zentral angeordnetes Bremslicht synchron blinken, um ein verbessertes Gefahren-Warnsignal darauf zu geben, dass sich das Fahrzeug rückwärts bewegt. Die Rückfahrleuchten 42 und 44 beleuchten den rückwärtigen Weg in der Dunkelheit und die blinkenden Lampen warnen andere Fahrzeuge oder Beobachter, sich sowohl am Tag als auch in der Nacht von dem Weg fernzuhalten.
  • Kollisionen am hinteren Ende unter Personenkraftwagen und Leicht-Lastkraftwagen infolge des Bremsens, des Langsamfahrens, des Anhaltens oder des Liegenbleibens von Fahrzeugen bleiben ein ernstes Problem in den Vereinigten Staaten. Diese Unfälle verschlimmern sich in ungünstiger Weise in Folge von Regen, Schnee, Graupel, Hagel, Nebel, Rauch, Smog und abgeschwächtem Licht im Zwielicht, beim Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und am Abend. Daher besteht ein Bedürfnis nach einem effektiveren Fahrzeug-Gefahrenwarnlichtsystem. Dieses Bedürfnis wird durch die vorliegende Erfindung signifikant gestillt.
  • Die Erfindung wurde gemäß ihrer funktionalen Prinzipien beschrieben und anhand spezifischer Ausführungsbeispiele illustriert. Viele Varianten dieser Ausführungsbeispiele werden dem Fachmann ersichtlich sein. Daher sei angemerkt, dass die folgenden Ansprüche beabsichtigen, alle Änderungen und Modifikationen der dargestellten Ausführungsformen abzudecken, die in den wörtlichen Schutzumfang der Ansprüche und aller Äquivalente hierzu fallen.
  • Zusammenfassung:
  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug-Gefahrwarnsystem, das aufweist einen Blinkschalter und einen Schaltkreis, betätigbar von einem Fahrzeugführer oder einem Fahrzeuginsassen, um mindestens zwei hintere Fahrtrichtungsanzeigen des Fahrzeugs und ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht im rückwärtigen Bereich des Fahrzeugs blinken zu lassen, wobei das oben und zentral angeordnete Bremslicht mit dem Blink-Schaltkreis verbunden ist, so dass es gleichzeitig mit den beiden hinteren Fahrtrichtungsanzeigen blinkt, wobei ein effektiveres Gefahrwarnsignal durch die Fläche erzeugt ist, die durch die drei Abstände zwischen den hinteren Lichtern und dem oben und zentral angeordnetes Bremslicht eingegrenzt wird.

Claims (14)

  1. Fahrzeug-Gefahrwarnsystem, das aufweist einen Blinkschalter und einen Schaltkreis, betätigbar von einem Fahrzeugführer oder einem Fahrzeuginsassen, um mindestens zwei hintere Fahrtrichtungsanzeigen des Fahrzeugs und ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht im rückwärtigen Bereich des Fahrzeugs blinken zu lassen, wobei das oben und zentral angeordnete Bremslicht mit dem Blink-Schaltkreis verbunden ist, so dass es gleichzeitig mit den beiden hinteren Fahrtrichtungsanzeigen blinkt, wobei ein effektiveres Gefahrwarnsignal durch die Fläche erzeugt ist, die durch die drei Abstände zwischen den hinteren Lichtern und dem oben und zentral angeordnetes Bremslicht eingegrenzt wird.
  2. System nach Anspruch 1, wobei die beiden vorderen Fahrtrichtungsanzeigen des Fahrzeugs mit dem Blinkschaltkreis verbunden sind, so dass sie gleichzeitig mit den hinteren Fahrtrichtungsanzeigen und dem oben und zentral angeordneten Bremslicht blinken.
  3. System nach Anspruch 2, wobei alle fünf Lichter gleichzeitig und synchron während des Betriebs des Systems blinken.
  4. System nach Anspruch 3, wobei die hinteren Fahrtrichtungsanzeigen bernsteinfarbenes oder gelbes Licht emittieren und das oben und zentral angeordnete Bremslicht rotes Licht emittiert.
  5. System nach Anspruch 4, wobei es in ein Personenkraftfahrzeug oder in einen Leicht-Lastkraftwagen integriert ist.
  6. System nach Anspruch 1, wobei es weiterhin einen Rückwärtsgang-Schalter aufweist, der betätigt wird, wenn das Fahrzeug in den Rückwärtsgang geschaltet ist, um das Fahrzeug rückwärts zu bewegen, der gleichzeitig mindestens eine stetige Rückfahrleuchte aktiviert, um den rückwärtigen Weg des Fahrzeugs zu beleuchten, wobei der besagte Gangschalter mit dem Blink-Schaltkreis verbunden ist, um automatisch ebenfalls das Blinken des oben und zentral angeordneten Bremslichts und der anderen genannten Lichter zu initiieren, wenn das Fahrzeug rückwärts führt, wobei ein effektiveres Gefahrenwarnsignal während der Rückwärtsbewegung erzeugt ist.
  7. System nach Anspruch 2, wobei es weiterhin einen Rückwärtsgang-Schalter aufweist, der betätigt wird, wenn das Fahrzeug in den Rückwärtsgang geschaltet ist, um das Fahrzeug rückwärts zu bewegen, der gleichzeitig mindestens eine stetige Rückfahrleuchte aktiviert, um den rückwärtigen Weg des Fahrzeugs zu beleuchten, wobei der besagte Gangschalter mit dem Blink-Schaltkreis verbunden ist, um automatisch ebenfalls das Blinken des oben und zentral angeordneten Bremslichts und der anderen genannten Lichter zu initiieren, wenn das Fahrzeug rückwärts fährt, wobei ein effektiveres Gefahrenwarnsignal während der Rückwärtsbewegung erzeugt ist.
  8. Verfahren zur Erzeugung eines Gefahrwarnlichtsignals, das aufweist: Vorsehen eines Blinkschalters und eines Schaltkreises, betätigbar von einem Fahrzeugführer oder einem Fahrzeuginsassen, um mindestens zwei hintere Fahrtrichtungsanzeigen und ein oben und zentral angeordnetes Bremslicht des Fahrzeugs blinken zu lassen, und Aktivieren des Blinkschalters und des Schaltkreises, um ein gleichzeitiges Blinken der hinteren Leuchten und des oben und zentral angeordneten Bremslichts zu initiieren, wodurch effektiver signalisiert wird, dass das Fahrzeug eine potentielle Gefahr für andere Fahrzeuge ist, die sich von hinten nähern.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, das weiterhin aufweist: Verbinden der vorderen Fahrtrichtungsanzeigen des Fahrzeugs mit dem Blink-Schaltkreis, wodurch diese Lichter gleichzeitig mit den hinteren Fahrtrichtungsanzeigen und dem oben und zentral angeordneten Bremslicht blinken.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, das weiterhin aufweist: gleichzeitiges und synchrones Blinkenlassen der Lichter und des oben und zentral angeordneten Bremslichts.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei es aufweist das Blinkenlassen der hinteren Fahrtrichtungsanzeigen mit bernsteinfarbenen oder gelben Lichtern und des oben und zentral angeordneten Bremslichts mit rotem Licht.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei es ausgeführt wird in einem Personenkraftfahrzeug oder in einem Leicht-Lastkraftwagen.
  13. Verfahren nach Anspruch 8, das weiterhin aufweist: Vorsehen eines Rückwärtsgang-Schalters, der betätigbar ist, wenn das Fahrzeug den Rückwärtsgang eingelegt hat, um das Fahrzeug rückwärts zu bewegen, und gleichzeitiges Aktivieren mindestens einer stetigen Rückfahrleuchte, um den rückwärtigen Weg des Fahrzeugs zu beleuchten, Vorsehen einer Verbindung des genannten Rückwärtsgang-Schalters mit dem Blinkschaltkreis, um dadurch automatisch ebenfalls ein Blinken des oben und zentral angeordneten Bremslichts und der anderen genannten Lichter zu initiieren, wenn sich das Fahrzeug rückwärts bewegt.
  14. Verfahren nach Anspruch 9, das weiterhin aufweist: Vorsehen eines Rückwärtsgang-Schalters, der betätigbar ist, wenn das Fahrzeug den Rückwärtsgang eingelegt hat, um das Fahrzeug rückwärts zu bewegen, und gleichzeitiges Aktivieren mindestens einer stetigen Rückfahrleuchte, um den rückwärtigen Weg des Fahrzeugs zu beleuchten, Vorsehen einer Verbindung des genannten Rückwärtsgang-Schalters mit dem Blinkschaltkreis, um dadurch automatisch ebenfalls ein Blinken des oben und zentral angeordneten Bremslichts und der anderen genannten Lichter zu initiieren, wenn sich das Fahrzeug rückwärts bewegt.
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