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DE202008005003U1 - Warnvorrichtung an Kraftfahrzeugen mithilfe der Frontbremsleuchte(n) - Google Patents

Warnvorrichtung an Kraftfahrzeugen mithilfe der Frontbremsleuchte(n) Download PDF

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DE202008005003U1
DE202008005003U1 DE200820005003 DE202008005003U DE202008005003U1 DE 202008005003 U1 DE202008005003 U1 DE 202008005003U1 DE 200820005003 DE200820005003 DE 200820005003 DE 202008005003 U DE202008005003 U DE 202008005003U DE 202008005003 U1 DE202008005003 U1 DE 202008005003U1
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Germany
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light
braking
brake
early warning
warning system
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DE200820005003
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Baumler Toni
JENTE MATTHIAS
NECK NANDO
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Baumler Toni
JENTE MATTHIAS
NECK NANDO
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
    • B60Q1/442Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal visible on the front side of the vehicle, e.g. for pedestrians
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
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    • B60Q1/444Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal with indication of the braking strength or speed changes, e.g. by changing shape or intensity of the indication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Warnvorrichtung an Kraftfahrzeugen mithilfe der Frontbremsleuchte(n) zum Schutz anderer am Straßenverkehr beteiligten Personen als auch der eigenen Person ist
dadurch gekenzeichnet,
dass die optisch wirkende Vorrichtung an der Frontseite der Kraftfahrzeuge eindeutig ersichtlich angebracht ist, das heißt zum Beispiel in der Stoßstange (mit separater Fassung), im Kühlergrill, im Frontscheinwerfer, an der Windschutzscheibe innerhalb der Fahrgastzelle in Fahrtrichtung. (Generell ist die Anbringung einer Bremsleuchte auf einer Seite ausreichend.)
Mit inbegriffen ist die frontale (wie oben deklariert) oder die anderweitige Positionierung dieser Leuchtsignaleinrichtung an Kraftfahrzeugen, die die entsprechenden Lichtsignale so nach vorn gerichtet ausstrahlt, dass alle entgegenkommenden Personen bzw. vor dem Fahrzeug befindlichen Verkehrsteilnehmer, dieses Signal auch wahrnehmen können.
Dabei spielt es keine Rolle ob die Leuchte, die die Bremsung anzeigt, nachträglich installiert wird (Nachrüstung) oder schon bei der Kraftfahrzeugfabrikation mit eingebaut wird.

Description

  • Diese Vorrichtung/Frühwarninnovation ist im Zusammenhang mit der Automobilproduktion und im Allgemeinen mit der gesamten Kraftfahrzeugfabrikation und deren Nachrüstung zu sehen.
  • Um den Straßenverkehr sicherer zu gestalten, gibt es zahlreiche bahnbrechende Neuerungen, wie zum Beispiel das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), die Geschwindigkeitsregelanlage (GRA), zahlreiche Geschwindigkeitsregelungssysteme mit Bremsfunktionen und Fahrassistenten zum Halten der Fahrspur. Diese aufgelisteten Fahrsicherheitserweiterungen unterstützen einzig und allein den Kraftfahrzeugführer. Weitere am Straßenverkehr beteiligte Personen, wie andere Kraftfahrzeugführer, Radfahrer und Fußgänger sind darauf angewiesen, dass der Fahrer, welchem die Neuerungen zur Verfügung stehen, auch dementsprechend agiert bzw. agieren kann (Möglichkeit der Abgelenktheit) und nicht rücksichtslos bzw. fahrlässig handelt wodurch die am Verkehrsgeschehen beteiligten Menschen in Gefahr geraten, da sie selbst nicht durch die erwähnten Komponenten beim situationsentsprechenden Handeln unterstützt werden.
  • Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Vorrichtung liegt dass Problem zugrunde, eine Fahrsicherheitserweiterung zu schaffen, die unabhängig und passiv vom Kraftfahrzeugführer arbeitet und beteiligten Verkehrsteilnehmern verdeutlicht, ob sie gesehen werden oder nicht, mithilfe einer optisch wirkenden Vorrichtung an der Frontkarosserie des entsprechenden Kraftfahrzeugs.
  • Dieses dargestellte Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
  • Mit dieser Neuerung wird erreicht, dass speziell die nur schlecht oder gar nicht geschützten Radfahrer und Fußgänger eigenständig in der Lage sind zu erkennen, ob sie gesehen werden oder nicht, aufgrund der Tatsache, dass bei einer Bremsung des Kraftfahrzeugs die optisch wirkende Vorrichtung, beispielsweise eine separat aufleuchtende Lampe in der Frontstoßstange, in dem Frontscheinwerfer bzw. in der Fahrgastzelle über der Windschutzscheibe in Fahrtrichtung, aktiviert wird und somit angezeigt wird, dass der Kraftfahrzeugführer den Passanten gesehen hat und dementsprechend die Fahrzeuggeschwindigkeit reduziert wird bis ggf. zum erforderlichen Stehen bleiben. Die andere Möglichkeit läuft darauf hinaus, dass der Kraftfahrzeugführer den zum Beispiel am Straßenrand befindlichen Passanten/Radfahrer nicht sieht oder nicht abbremsen will, also die Signallampe nicht aufleuchtet und so den Passanten verdeutlicht, nicht (absichtlich) gesehen zu werden und so die Überquerung der Straße eine Gefahr darstellt.
  • Diese Warnlampe funktioniert dementsprechend immer nach dem gleichen Prinzip und mit dem selben Resultat, egal ob Passanten, Radfahrer oder andere Kraftfahrzeugführer sich dieser Neuerung bedienen, dass diese selbst sehen ob das ankommende Fahrzeug, mit dem darin befindlichen Fahrzeugführer, sie sieht, zum Beispiel an Fußgängerüberwegen, an Straßenrändern mit parkenden Autos, die eventuell die Sicht der Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen kann oder weitere Kraftfahrzeugführer, die im Rückspiegel sehen können, ob das ankommende Fahrzeug sie gesehen hat und somit ein Anfahr- oder Auffahrunfall vermieden werden kann.
  • Die Bremsleuchte variiert in ihrer Leuchtkraft, je nachdem ob stark gebremst wird, also folglich kräftig, intensiv strahlende Lampe, oder schwach gebremst wird und demnach die Lampe abgeschwächt aufleuchtet. Dies kann durch einen Regelwiderstand bewerkstelligt werden, das heißt starke Bremsung, also geringerer Widerstand, dementsprechend ein intensives Aufleuchten und vice versa oder durch einen Bremslichtschalter oder durch die hydraulische Bremsflüssigkeitsdruckmessung.
  • Außerdem können auch Leuchtdioden verwendet werden, nach folgendem Prinzip. Bei einer starken Bremsung leuchten viele Dioden auf bzw. bei einer schwachen Bremsung eine verminderte Anzahl an Dioden um die Bremsintensität proportional auf die Leuchtintensität zu übertragen.
  • Das entscheidende Kriterium ist die frontale oder anderweitige Positionierung dieser Leuchtsignaleinrichtung an Kraftfahrzeugen, die die entsprechenden Lichtsignale so nach vorn gerichtet ausstrahlt, dass alle entgegenkommenden Personen bzw. vor dem Fahrzeug befindlichen Verkehrsteilnehmer, dieses Signal auch wahrnehmen können.
  • Somit trägt diese Erfindung eindeutig zur Anfahr- und Auffahrunfallvermeidung bei. Im Endeffekt erfolgt eine Optimierung der Sicherheit im immer noch sehr gefährlichen Straßenverkehr, speziell eine Verbesserung des Personenschutzes bezüglich aller anderen Verkehrsteilnehmer. Keinesfalls liefert diese Fahrsicherheitserweiterung einen Ersatz des Fahrers, da dieser stets die alleinige Handlungsmacht, aufgrund dieses passiv arbeitenden Zusatzsystems, innehat.

Claims (7)

  1. Warnvorrichtung an Kraftfahrzeugen mithilfe der Frontbremsleuchte(n) zum Schutz anderer am Straßenverkehr beteiligten Personen als auch der eigenen Person ist dadurch gekenzeichnet, dass die optisch wirkende Vorrichtung an der Frontseite der Kraftfahrzeuge eindeutig ersichtlich angebracht ist, das heißt zum Beispiel in der Stoßstange (mit separater Fassung), im Kühlergrill, im Frontscheinwerfer, an der Windschutzscheibe innerhalb der Fahrgastzelle in Fahrtrichtung. (Generell ist die Anbringung einer Bremsleuchte auf einer Seite ausreichend.) Mit inbegriffen ist die frontale (wie oben deklariert) oder die anderweitige Positionierung dieser Leuchtsignaleinrichtung an Kraftfahrzeugen, die die entsprechenden Lichtsignale so nach vorn gerichtet ausstrahlt, dass alle entgegenkommenden Personen bzw. vor dem Fahrzeug befindlichen Verkehrsteilnehmer, dieses Signal auch wahrnehmen können. Dabei spielt es keine Rolle ob die Leuchte, die die Bremsung anzeigt, nachträglich installiert wird (Nachrüstung) oder schon bei der Kraftfahrzeugfabrikation mit eingebaut wird.
  2. Frühwarnsystem nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass es in jegliche Kraftfahrzeugklassen Anwendung findet.
  3. Frühwarnsystem nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass diese optisch wirkende Vorrichtung zum Beispiel mithilfe einer Lampe bzw. eines Lichtes bzw. Leuchtdioden umgesetzt ist.
  4. Frühwarnsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenzeichnet, dass bei einer Bremsung die Signallampe aktiviert und nach der Beendigung des Bremsvorgangs wieder deaktiviert wird. Ferner kann dieses Leuchtsignalsystem proportional je nach Bremsintensität entsprechend stark (starke Bremsung) bzw. abgeschwächt (schwache Bremsung) oder gar nicht aufleuchten (keine Bremsung). Des Weiteren kann die Bremsintensität durch das Hinzu- bzw. Abschalten von Leuchtdioden erziehlt werden.
  5. Frühwarnsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenzeichnet, dass dieses Licht, welches die Bremsaktivitäten des Fahrers anzeigt, jegliche Art von Farben bzw. Farbkombinationen annehmen kann, zum Beispiel rot oder grün, und entsprechend auch ausstrahlen kann.
  6. Frühwarnsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenzeichnet, dass diese Leuchtkraftintensitätsvariabilität durch zum Beispiel Regelwiderstände, Bremslichtschalter oder hydraulische Bremsflüssigkeitsdruckmessungen bewerkstelligt wird und/oder diese durch die Bordelektronik in die entsprechende Leuchtstärke umkonvertiert wird.
  7. Frühwarnsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenzeichnet, dass die Betriebsspannung von der Lichtmaschine bzw. von der Batterie an die Bremsleuchte mithilfe eines Stromkabels geliefert wird.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013124798A1 (en) * 2012-02-22 2013-08-29 COLELLA, Sandro Front light signalling device in road vehicles or the like
DE102012010861A1 (de) * 2012-05-29 2013-12-05 Alexander Degtjarew Das Auto mit der zusätzlichen Indikation der Signale des Bremsens auf dem Vorderteil.
ITGE20130082A1 (it) * 2013-08-21 2015-02-22 Giovanni Andreini Sistema di segnalazione luminosa per veicoli
DE102016210633A1 (de) 2016-06-15 2017-12-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren zum Kommunizieren zwischen Kraftfahrzeugen sowie Kommunikationsvorrichtung sowie Kraftfahrzeug mit einer solchen Kommunikationsvorrichtung

Cited By (5)

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ITGE20130082A1 (it) * 2013-08-21 2015-02-22 Giovanni Andreini Sistema di segnalazione luminosa per veicoli
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DE102016210633A1 (de) 2016-06-15 2017-12-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren zum Kommunizieren zwischen Kraftfahrzeugen sowie Kommunikationsvorrichtung sowie Kraftfahrzeug mit einer solchen Kommunikationsvorrichtung

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