DE1119586B - Gartenschere, insbesondere Rasenschere - Google Patents
Gartenschere, insbesondere RasenschereInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G3/00—Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
- A01G3/06—Hand-held edge trimmers or shears for lawns
- A01G3/065—Hand operated shears for lawns
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
R26835m/45f
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 14. DEZEMBER 1961
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gartenschere, insbesondere auf eine Schere zum Beschneiden des
Grases an Rasenrändern u. dgl.
Es sind Rasenscheren bekannt, bei denen die Griffteile
in einer zu der Bewegungsebene der Scherenblätter senkrecht stehenden Ebene angeordnet sind.
Hierbei ist das obere Griffteil feststehend angeordnet, während das untere Griffteil zu dem oberen Griffteil
auf und ab bewegt werden kann. Bei diesen Rasenscheren ist das bewegliche Griffteil um eine Achse
schwenkbar gelagert, die zu der Bewegungsrichtung des Grifüteils quer hegt bzw. parallel zu der Bewegungsebene
der Scherenblätter angeordnet ist. An dem beweglichen Griffteil ist ein nach unten gehender
Zapfen vorgesehen, um den ein Federdraht geschlungen ist, dessen freie Schenkel an den Scherenblättern
angreifen. Die Scherenblätter sind hierbei um einen Drehzapfen schwenkbar gelagert, der in
dem feststehenden Griffteil angeordnet ist. Die Befestigungsmutter
steht hierbei an der Unterseite der Scherenblätter verhältnismäßig weit vor, so daß beim
Schneiden dicht über dem Rasen die Mutter des Achsbolzens in das Erdreich eingedrückt wird.
Der an dem beweglichen Griffteil befestigte Bolzen, an dem die federnden Zugglieder angreifen, ist erheblich
auf Biegung beansprucht. Bei Ausbildung des beweglichen Griffteils aus Kunststoff bricht dieser
Zapfen leicht ab. Auch bei Verstärkung durch einen Metallstift ist die Gefahr des Ausbrechens des Zapfens
aus dem Kunststoffgriff nicht beseitigt.
Die Erfindung hat eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung einer Rasenschere zum Gegenstand, bei
der die Griffteile in einer zu der Bewegungsebene der Scherenblätter senkrecht stehenden Ebene bewegbar
sind. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das bewegliche Griffteil an einem senkrecht
zu der Bewegungsebene der Scherenblätter stehenden Bolzen so schwenkbar gelagert ist, daß die waagerechte
ideelle Schwenkachse für das bewegliche Griffteil durch den Bolzen geht, um den die in der anderen
Ebene bewegbaren Scherenblätter drehbar sind. Vorteilhaft ist der Bolzen an dem feststehenden Griffteil
angeordnet und führt durch ein Langloch des beweglichen Griffteils, wobei der bewegliche Griff, teils mittels
Lappen gelenkt, mit den Scherenblättern verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Rasenschere zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau aus. Man benötigt
nicht mehr wie bisher zwei verschiedene Achsen für die Scherenblätter und die Griffteile, die in zwei verschiedenen
Ebenen beweglich sind. Gemäß der Erfindung ist nur noch eine Achse vorhanden, an der
Gartenschere, insbesondere Rasenschere
Anmelder:
ROBIN Stahl- und Metallwaren G.m."b.H.,
Solingen-Ohligs, Löhdorfer Str. 171-177'
Heinrich Normann, Solingen-Ohligs, ist als Erfinder genannt worden
alle beweglichen Teile der Rasenschere gelagert sind.
Der gemeinsame Bolzen für diese Achse ist hierbei von oben lösbar angeordnet. Dadurch ist die zu
lösende Mutter gegen Verschmutzung geschützt. Außerdem kann die Rasenschere noch dichter an
den unteren Teil der Grasstengel herangeführt werden, ohne daß die vorstehende Bolzenachse mit der
Mutter eine Furche in dem Rasen zieht/ Durch die erfindungsgemäße Ausbildung sind, alle beweglichen
Teile der Rasenschere leicht lösbar. Man braucht nur einen einzigen Bolzen zu entfernen, so daß man die
Teile der Rasenschere gut sauber halten kann. Ein weiterer Vorzug besteht darin, daß die Griffteile einfacher
ausgebildet und leichter gehalten werden können. Man benötigt keine weitere Lagerstelle für eine
zweite Drehachse. Auch beanspruchungsgemäß läßt sich die erfindungsgemäße Rasenschere günstiger gestalten.
Zwischen dem beweglichen Griffteil und den Scherenblättern ist eine Federung angeordnet. Diese
Federung kann als Schraubenfeder den Bolzen umgeben. Zwischen den Griffteilen selbst befindet sich
eine an sich bekannte weitere Federung. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Rasenschere hat noch
den weiteren Vorteil, daß sämtliche Teile, auch die Verbindungsglieder, zwischen dem beweglichen Griffteil
und den Ansätzen der Scherenblätter, an denen das bewegliche Griffteil angreift, innerhalb des haubenartig
gestalteten festen Griffteils gehalten werden kann.
103 749/161
Das Verbinden des beweglichen Griffteils mit den Scherenblättern in gelenkiger Weise kann auf verschiedene
Weise durchgeführt werden. Es könnten die seitlichen Lappen des beweglichen Griffteils als
gestreckte Teile von oben durch Schlitze der Scherenblätteransätze ragen. Die seitlichen Lappen des beweglichen
Griffteils und die Scherenblätteransätze können auch mit abgewinkelten Teilen ineinandergreifen.
Es ist weiterhin zweckmäßig, die Scherenblätter bei der erfindungsgemäßen Rasenschere so auszubilden,
daß diese längs der Schneidenkanten verstärkt oder angewinkelt sind. Dadurch brauchen nur die
erhöhten Flächen der Scherenblätter geschliffen zu werden. Man erhält eine freie Gangfläche. Die abgeschnittenen
Grasreste kommen von den Scherenblättern besser frei.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist ein Ausführungsbeispiel zo der erfindungsgemäßen Rasenschere in der Ansicht
von oben, der Seitenansicht und der Ansicht von unten dargestellt;
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch die Schere der Fig. 2;
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 4;
Fig. 6 und 7 veranschaulichen eine weitere Ausführungsform;
Fig .7 ist ein abgeänderter Querschnitt entsprechend dem Schnitt zu Fig. 5. Fig. 6 zeigt eine Ansicht von
unten auf die Rasenschere der zweiten Ausführungsform;
Fig. 8 veranschaulicht einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 2.
Die dargestellte Gartenschere bzw. Rasenschere weist die Scherenblätter 1 und 2 und die Griffteile 3
und 4 auf. Hierbei sind die Griffteile 3 und 4 in einer Ebene bewegbar, die zu der Bewegungsebene der
Scherenblätter 1 und 2 senkrecht steht. Das Griffteil 3 ist das feststehende Teil an der Schere.
Erfindungsgemäß sind diese Teile so zueinander angeordnet, daß das bewegliche Griffteil 4 an einem
senkrecht zu der Bewegungsebene der Scherenblätter 1 und 2 stehenden Bolzen 6 schwenkbar gelagert
ist. Um diesen Bolzen sind die Scherenblätter 1 und 2 schwenkbar gelagert. Hierzu ist in dem Griffteil 4
bzw. in dem Lagerstück 4 α ein Langloch 7 vorgesehen, durch das der Bolzen 6 hindurchführt. Der
Lagerbolzen 6 mündet oben in einer Vertiefung 8 des Griffteils 4. Der Bund 9 des Bolzens befindet sich auf
der Unterseite, während der Bolzen oben durch eine Mutter 10 gesichert ist. Zwischen dem Lagerteil 4 α
des beweglichen Griffes 4 und den Scherenblättern ist eine Feder 11 vorgesehen, die die Teile voneinander
im Abstand hält. Die Griffteile 3 und 4 werden in üblicher Weise durch eine Feder 12 auseinandergehalten.
Das Griffteil 4 ist mit den Scherenblättern 1 und 2 gelenkig verbunden. Hierzu ist das Griffteil 4 bzw.
das Lagerstück 4 α mit seitlichen Lappen 13 versehen, die durch Schlitze 14 ragen, welche in den
Ansätzen 1 α und 2 α der Scherenblätter 1 und 2 vorgesehen
sind.
Da die Schlitze 14 um den Bolzen 6 einen Kreisbogen beschreiben, sind diese an den Enden, wie
dargestellt,.ausgeweitet ausgebildet.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 und 7 sind die Ansätze 1 b und 2 b der Scherenblätter 1 und 2
sowie auch die Lappen 15 des Lagerstückes 4 des beweglichen Griffteils 4 abgewinkelt und greifen mit
den Abwinklungen ineinander, wie der Querschnitt der Fig. 7 erkennen läßt. Zum Lösen der beweglichen
Teile bei der erfindungsgemäßen Rasenschere genügt es, lediglich den Bolzen 6 durch Abnehmen der Mutter
10 herauszuziehen, wodurch die Scherenblätter 1 und 2 und das bewegliche Griffteil 4 abgenommen
werden können. Die lösbare Mutter 10 befindet sich auf der Oberseite der Schere, d.h. in einer Vertiefung
8 des feststehenden Griffteils 3. Die Mutter ist einerseits geschützt, andererseits befindet sich auf der
Unterseite des Scherenblattes 1 lediglich ein flacher Kopf 9 für den Bolzen 6, so daß man dicht auf der
Grasnarbe entlangfahren kann, ohne Furchen zu ziehen.
Die Scherenblätter sind vorteilhaft so ausgebildet, daß sie längs der Schneidkanten eine erhöhte Rippe
bzw. eine Anwinkelung 1 c bzw. 2 c tragen, so daß die Scherenblätter nur mit schmalen Flächen gegenseitig
anliegen. Man braucht auf diese Weise nur die erhöhten Flächen zu schleifen. Die abgeschnittenen
Teile, z. B. die Grasreste, kommen von den Scherenblättern besser frei.
Die Griffteile 3 und 4 können aus jedem geeigneten Material hergestellt werden. Man kann diese aus
Blech biegen, man kann aber auch Kunststoffgriffteile vorsehen. Das Lagerstück 4 α besteht vorteilhaft
aus Eisenblech, an das das eigentliche Griffteil 4 angebracht sein kann.
Claims (8)
1. Gartenschere, insbesondere Rasenschere, bei der die Griffteile in einer zu der Bewegungsebene
der Scherenblätter senkrecht stehenden Ebene angeordnet sind und das untere Griffteil zu dem
feststehenden oberen Griffteil auf und ab bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche
Griffteil (4) an einem senkrecht zu der Bewegungsebene der Scherenblätter (1, 2) stehenden
Bolzen (6) so schwenkbar gelagert ist, daß die waagerechte ideelle Schwenkachse für das bewegliche
Griffteil (4) durch den Bolzen (6) geht, um den die in der anderen Ebene bewegbaren Scherenblätter
(1,2) drehbar sind.
2. Gartenschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (6) an dem feststehenden
Griffteil (3) angeordnet ist und durch ein Langloch (7) des beweglichen Griffteils (4, 4 a)
führt, wobei das bewegliche Griffteil (4) mittels Lappen (13) gelenkig mit den Scherenblättern
(1, 2) verbunden ist.
3. Gartenschere nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem beweglichen Griffteil (4) und den Scherenblättern
(1,2) eine Federung vorgesehen ist und daß diese Federung (11) als Schraubenfeder den Bolzen (6)
umgibt.
4. Gartenschere nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame
Bolzen (6) in einer vertieften Auflagefläche (8) des festen Griffteils (4) mündet und von oben lösbar
angeordnet ist.
5. Gartenschere nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Lap-
pen (13) des beweglichen Griffteils (4) als gestreckte Teile von oben durch Schlitze (14) der
Scherenblätteransätze(la, Ib) ragen.
6. Gartenschere nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Lappen
(15) des beweglichen Griffteils (4, Ad) und die Scherenblätteransätze(lö, 2 b) mit abgewinkelten
Teilen ineinandergreifen.
7. Gartenschere nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenblätter
längs der Schneidenkanten verstärkt oder angewinkelt sind.
8. Gartenschere nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Griffteilen
eine an sich bekannte Federung vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER26835A DE1119586B (de) | 1959-11-30 | 1959-11-30 | Gartenschere, insbesondere Rasenschere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER26835A DE1119586B (de) | 1959-11-30 | 1959-11-30 | Gartenschere, insbesondere Rasenschere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1119586B true DE1119586B (de) | 1961-12-14 |
Family
ID=7402297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER26835A Pending DE1119586B (de) | 1959-11-30 | 1959-11-30 | Gartenschere, insbesondere Rasenschere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1119586B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3323210A (en) * | 1964-01-04 | 1967-06-06 | Wilkinson Sword Ltd | Hand shears, scissors and other hand tools |
| DE1264992B (de) * | 1964-01-04 | 1968-03-28 | Wilkinson Sword Ltd | Gartenschere |
-
1959
- 1959-11-30 DE DER26835A patent/DE1119586B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3323210A (en) * | 1964-01-04 | 1967-06-06 | Wilkinson Sword Ltd | Hand shears, scissors and other hand tools |
| DE1264992B (de) * | 1964-01-04 | 1968-03-28 | Wilkinson Sword Ltd | Gartenschere |
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