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DE102005006257A1 - Ährenheber - Google Patents

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Publication number
DE102005006257A1
DE102005006257A1 DE200510006257 DE102005006257A DE102005006257A1 DE 102005006257 A1 DE102005006257 A1 DE 102005006257A1 DE 200510006257 DE200510006257 DE 200510006257 DE 102005006257 A DE102005006257 A DE 102005006257A DE 102005006257 A1 DE102005006257 A1 DE 102005006257A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
area
halmheber
lifter
connection area
ear lifter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510006257
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Lanzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE200510006257 priority Critical patent/DE102005006257A1/de
Publication of DE102005006257A1 publication Critical patent/DE102005006257A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D65/00Grain-crop lifters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Ährenheber (10) mit einem Befestigungsbereich (12), der in einer Betriebsposition an einem Mähfinger (10) eines Schneidwerks festlegbar ist, einem sich vom Befestigungsbereich (12) in der Betriebsposition vertikal nach oben erstreckenden Verbindungsbereich (14) und einem mit dem Verbindungsbereich (14) verbundenen Halmheber (16), der sich in der Betriebsposition vom Verbindungsbereich nach vorn und schräg nach unten zu einer vorderen Spitze (30) erstreckt und sich vom Verbindungsbereich (14) zur Spitze (30) hin verjüngt. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, dass der Befestigungsbereich (12) und der Halmheber (16) starr miteinander verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Ährenheber mit einem Befestigungsbereich, der in einer Betriebsposition an einem Mähfinger eines Schneidwerks festlegbar ist, einem sich vom Befestigungsbereich in der Betriebsposition vertikal nach oben erstreckenden Verbindungsbereich und einem mit dem Verbindungsbereich verbundenen Halmheber, der sich in der Betriebsposition vom Verbindungsbereich nach vorn und schräg nach unten zu einer vorderen Spitze erstreckt und sich vom Verbindungsbereich zur Spitze hin verjüngt.
  • Bei bekannten Mäheinrichtungen von Erntemaschinen sind entlang des Mähbalkens Mähfinger verteilt. Diese führen einen Messerbalken und bilden die Gegenschneide für die Schneiden der am hin- und hergehend bewegbaren Messerbalken angebrachten Mähklingen. Um abgeknicktes oder lagerndes Halmgut sicher mähen zu können werden Ährenheber eingesetzt, die das Halmgut anheben. Derzeit gebräuchliche Ährenheber (s. DE 39 04 350 A und DE 101 13 107 A ) umfassen eine Tragschiene, die mit ihrem rückwärtigen Ende am Mähbalken festgelegt ist und sich über einen Halter und daran angebrachte Haltemittel an der Mähfingerspitze abstützt. Das vordere Ende der Tragschiene ist mit einem Halmheber verbunden, der sich nach hinten und oben erstreckt und zum Anheben des Halmguts dient. Der Halter dient dazu, den Ährenheber parallel zur Fahrtrichtung der Erntemaschine ausgerichtet zu halten.
  • Die Tragschiene erstreckt sich vom Mähbalken in Fahrtrichtung nach vorn und unten. Kurz vor dem zweiten Ende geht sie in einen sich zumindest näherungsweise horizontal erstreckenden Abschnitt über, an dessen Vorderseite sich das vordere Ende befindet. Der näherungsweise horizontale Abschnitt der Tragschiene befindet sich unmittelbar über dem Erdboden und ist – je nach Positionierung der Mäheinrichtung der Erntemaschine – gelegentlich oder kontinuierlich im Kontakt mit dem Erdboden bzw. dem darauf befindlichen Bewuchs. Insbesondere, wenn der horizontale Abschnitt der Tragschiene auf dem Erdboden aufliegt, ergibt sich an dieser Stelle ein Verschleiß der Halteschiene durch kontinuierlichen Materialabrieb. Nach einer bestimmten Betriebsdauer kann der Ährenheber an dieser Stelle brechen, wenn er nicht zuvor ausgetauscht wurde. Ein Bruch des Ährenhebers ist besonders kritisch, da die abgebrochenen Teile in die Erntemaschine gelangen und dort Beschädigungen verursachen können. Als nachteilig sind auch das relativ hohe Gewicht und die hohen Herstellungskosten anzusehen, die insbesondere durch die massive Tragschiene bedingt sind.
  • Andere Ausführungsformen eines Ährenhebers sind in der EP 0 305 250 A , US 5 906 091 A und der WO 01/06835 A beschrieben. Der zweiteilige Ährenheber umfasst bei allen drei Druckschriften einen hinteren Abschnitt, der starr am Mähmesserfinger befestigt ist, und an dem der Halmheber durch Parallelogrammführungen ( EP 0 305 250 A ) oder Drehlagerungen ( US 5 906 091 A und WO 01/06835 A) um sich horizontal und quer zur Vorwärtsrichtung verlaufende Achsen schwenkbar gelagert ist. Der sich nach vorn sukzessive zuspitzende Halmheber weicht durch die schwenkbare Anbringung am hinteren Abschnitt gegen die Kraft einer Feder nach oben aus, wenn er auf Hindernisse, wie Bodenunebenheiten, trifft. Hier ist der Aufwand zur Bereitstellung der Lagerungen zur schwenkbaren Befestigung des Halmhebers sowie der Federelemente als nachteilig anzusehen.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird darin gesehen, einen preiswert herstellbaren Ährenheber bereitzustellen, der sich dennoch durch Betriebssicherheit und hinreichende Lebensdauer auszeichnet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Lehre des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei in den weiteren Patentansprüchen Merkmale aufgeführt sind, die die Lösung in vorteilhafter Weise weiterentwickeln.
  • Es wird ein Ährenheber vorgeschlagen, der sich aus einem Befestigungsbereich, einem Verbindungsbereich und einem Halmheber zusammensetzt. Der Befestigungsbereich ist zur Anbringung an einem Mähbalken eines Schneidwerks geeignet. Der Verbindungsbereich erstreckt sich in der Betriebsposition, in der der Befestigungsbereich mit dem Mähbalken verbunden ist, vom Befestigungsbereich vertikal nach oben und ist an seiner Oberseite mit dem rückwärtigen Bereich des Halmhebers verbunden, der sich in der Betriebsposition vom Verbindungsbereich wiederum schräg nach vorn und unten zu seiner vorderen Spitze erstreckt.
  • Es wird auf eine schwenkbare Verbindung zwischen dem Halmheber und dem Befestigungsbereich verzichtet, indem der Verbindungsbereich starr mit dem Befestigungsbereich und dem Halmheber verbunden wird. Der Halmheber verjüngt sich vom Verbindungsbereich zur Spitze hin, vorzugsweise in vertikaler Richtung, um die im Betrieb erforderliche Flexibilität des Ährenhebers beim Überstreichen von Bodenunebenheiten zu erzielen. Auf diese Weise erhält man einen leichten sowie einfach und preiswert herstellbaren Ährenheber.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Halmheber zwischen der Spitze und dem Verbindungsbereich mit einer oder mehreren Sollbruchstellen ausgestattet, insbesondere Kerben oder Löchern. Sollte der Halmheber durch Materialermüdung oder beim Anstoßen gegen ein hartes Hindernis tatsächlich brechen, erreicht man durch die Bereitstellung der Sollbruchstelle, dass ein Bruchstück mit definierten Abmessungen abbricht und in die Erntemaschine gelangt, dessen Größe und Masse nicht zu ernsthaften Schäden in der Erntemaschine führt. Eine derartige Sollbruchstelle kann im Übrigen auch an Ährenhebern beliebiger anderer Ausführungsform verwendet werden, wie Ährenhebern mit schwenkbaren Halmhebern ( US 5 906 091 ) oder mit Tragschienen, an deren Spitze der Halmheber befestigt ist ( DE 101 13 107 A ).
  • Befindet sich an der Spitze des Halmhebers ein Spitzenbereich, der gegenüber dem übrigen Halmheber vergrößerte Abmessungen, insbesondere in vertikaler Richtung, aufweist, um eine hinreichend verschleißfeste, im Betrieb auf dem Erdboden aufliegende oder unmittelbar darüber hingleitende Spitze des Halmhebers bereitzustellen, bietet es sich an, die Sollbruchstelle unmittelbar rückwärtig des Spitzenbereichs anzubringen, so dass sich im Falle eines Bruches des Halmhebers nur der Spitzenbereich abtrennt.
  • Der Halmheber weist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein Profil mit der Form eines umgekehrten U oder ein rechteckiges Profil auf, das ihm eine hinreichende seitliche und vertikale Stabilität verleiht. Dieses Profil wird vorzugsweise derart hergestellt, dass der gesamte Ährenheber mit Halmheber, Verbindungsbereich und Befestigungsbereich einteilig hergestellt wird, indem er aus einem flachen Blech ausgeschnitten und in die gewünschte Form gebogen wird. Enden des Blechs können im Befestigungsbereich, Verbindungsbereich und/oder am Halmheber miteinander verschweißt werden. Ein einteiliger Ährenheber kann jedoch auch in einem Gussverfahren aus Metall oder Kunststoff hergestellt werden.
  • In den Zeichnungen ist ein nachfolgend näher beschriebenes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Ährenhebers,
  • 2 eine seitliche Ansicht des Ährenhebers, und
  • 3 eine rückwärtige Ansicht des Ährenhebers.
  • Die 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ährenhebers 10. Er umfasst einen Befestigungsbereich 12, einen Verbindungsbereich 14 und einen Halmheber 16, die aus einem einzigen Blech geformt sind.
  • Der Befestigungsbereich 12 ist in sich rechteckig und flach und weist an seinem in den 1 und 2 rechts eingezeichneten Ende in seiner Ebene eine U-förmige Einbuchtung 18 auf.
  • Der Verbindungsbereich 14 umfasst zwei Wände, die sich jeweils an einer der beiden Seiten der in der 1 und 2 links eingezeichneten Hälfte des Befestigungsbereichs 12 vertikal nach oben erstrecken und in seitlicher Ansicht etwa C-förmig geformt sind. An ihrem oberen Ende gehen die Wände des Verbindungsbereichs 14 in den Halmheber 16 über. An der in den 1 und 2 links eingezeichneten Vorderseite, d. h. in der Mitte des C, sind die beiden Wände des Verbindungsbereichs an einer vorderen Kante 20 zueinander hingebogen und untereinander verbunden. Rechtsseitig der Kante 20 sind drei Bohrungen 22 dreieckförmig in die Wände des Verbindungsbereichs 14 eingebracht.
  • Der Halmheber 16 umfasst eine obere Wand 24, die über seine gesamte Länge in sich plan ist, und zwei seitliche Wände 26, die sich jeweils von der oberen Wand 24 nach unten erstrecken. Die seitlichen Wände 26 könnten an ihrer unteren Kante durch eine weitere Wand oder Querstreben (nicht eingezeichnet) verbunden werden, um die Stabilität des Halmhebers 16 zu vergrößern. Der Halmheber 16 umfasst weiterhin einen in den 1 und 2 links eingezeichneten Spitzenbereich 28, welcher gegenüber dem übrigen Halmheber 16 vergrößerte vertikale Abmessungen aufweist und in einer vorderen Spitze 30 ausläuft. Der Spitzenbereich 28 hat an seiner Unterseite eine bodenseitige Wand 36.
  • Der Halmheber 16 verjüngt sich in den 1 und 2 zwischen seinen dem rechts eingezeichneten Ende und dem Spitzenbereich 28 kontinuierlich, da seine seitlichen Wände 26 zur Spitze hin niedriger werden. Am Ende der Biegung 32, mit der die seitlichen Wände des Spitzenbereichs 28 in die seitlichen Wände 26 des Halmhebers 16 übergehen, sind letztere mit einer Sollbruchstelle 34 in Form einer Kerbe versehen.
  • Anhand der 1 ist erkennbar, dass der gesamte Ährenheber 10 aus einem einzigen ausgestanzten oder ausgeschnittenen Blech hergestellt ist, das in die dargestellte Form gefalzt wurde und das Kanten hat, die an der Unterseite des Spitzenbereichs 28 (d. h. in der Mitte der Wand 36), im Verbindungsbereich 14 (an der Kante 20) und im Befestigungsbereich 18 zusammen geschweißt sind. Der Befestigungsbereich 12, der Verbindungsbereich 14 und der Halmheber 16 sind in sich starr verbunden, da keine Gelenke oder dergleichen zwischen ihnen vorgesehen sind.
  • In der 2 ist der Ährenheber 10 in seiner Betriebsposition dargestellt, in der er an einem Mähbalken 38 eines Schneidwerks eines Mähdreschers befestigt ist. Der Mähbalken 38 umfasst in an sich bekannter Weise Mähfinger 40, die einen horizontalen Spalt 42 zur Aufnahme von sich in seitlicher Richtung bewegenden Mähmessern (nicht gezeigt) umfassen. An der Rückseite der Mähfinger 40 sind vertikal verlaufende Bolzen 44 vorgesehen, die zur Befestigung der Mähfinger 40 am Rahmen des Schneidwerks dienen und an ihrer Unterseite einen zylindrischen Bereich 46 umfassen, unter dem sich wiederum ein sechseckiger Kopf 48 befindet.
  • Im Folgenden beziehen sich Richtungsangaben, wie vor, hinter, etc. auf die Vorwärtsrichtung des Mähdreschers und damit des Mähbalkens 38, die in der 2 von rechts nach links verläuft.
  • Die (lösbare) Befestigung des Ährenhebers 10 am Schneidwerk erfolgt in an sich bekannter Weise, indem die U-förmige Einbuchtung 18 des Befestigungsbereichs 12 den zylindrischen Bereich 46 des Bolzens an seiner Vorderseite umrundet. Außerdem wird ein Splint (nicht gezeigt) durch je eines der Löcher 22 in beiden Wänden des Verbindungsbereichs 14 gesteckt, so dass er von oben her an der Oberseite des Mähfingers 40 anliegt. Der zweite Schenkel des Splints liegt dann an der vorderen Kante des Verbindungsbereichs 14 an, etwa an der mit dem Bezugszeichen 50 gekennzeichneten Stelle. Die drei Löcher 22 ermöglichen eine Auswahl des horizontalen Winkels zwischen dem Ährenheber 10 und dem Mähfinger 40.
  • Die vertikalen Abmessungen der seitlichen Wände 26 des Halmhebers 16 verjüngen sich zwischen dem Übergang zum Verbindungsbereich 14 und dem Spitzenbereich 28 kontinuierlich, so dass der Ährenheber 10 als Träger gleicher Festigkeit mit einer über seine Länge konstanten Biegespannung ausgeführt ist. Der Spitzenbereich 28 kann demnach, wenn er auf eine Bodenunebenheit oder ein Hindernis trifft, nach oben ausweichen, ohne dass Dreh- oder Schwenklagerungen zwischen dem Befestigungsbereich 12 und dem Halmheber 16 vorgesehen wären. Die vertikale Flexibilität des Ährenhebers 10 wird durch die C-Form des Übergangsbereichs 14 noch vergrößert.
  • Sollte der Halmheber 16 dennoch durch Materialermüdung oder Überlastung brechen, wird der Bruch im Bereich der Sollbruchstelle 34 erfolgen. Man erreicht dadurch, dass nur der Spitzenbereich 28 in die Erntemaschine gelangt, dessen Abmessungen und Masse relativ gering sind, so dass sich eventuelle Schäden in Grenzen halten.

Claims (7)

  1. Ährenheber (10) mit einem Befestigungsbereich (12), der in einer Betriebsposition an einem Mähfinger (10) eines Schneidwerks festlegbar ist, einem sich vom Befestigungsbereich (12) in der Betriebsposition vertikal nach oben erstreckenden Verbindungsbereich (14) und einem mit dem Verbindungsbereich (14) verbundenen Halmheber (16), der sich in der Betriebsposition vom Verbindungsbereich nach vorn und schräg nach unten zu einer vorderen Spitze (30) erstreckt und sich vom Verbindungsbereich (14) zur Spitze (30) hin verjüngt, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbereich (12) und der Halmheber (16) starr miteinander verbunden sind.
  2. Ährenheber (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halmheber (16) zwischen der Spitze (30) und dem Verbindungsbereich (14) mit einer Sollbruchstelle (34), insbesondere einer Kerbe, versehen ist.
  3. Ährenheber (10) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halmheber (16) an der Spitze (30) einen Spitzenbereich (28) aufweist, dessen vertikale Abmessungen größer als die vertikale Abmessung des Halmhebers (16) in dessen Abschnitt zwischen dem Spitzenbereich (28) und dem Verbindungsbereich (14) sind.
  4. Ährenheber (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle (34) sich rückwärtig des Spitzenbereichs (28) befindet.
  5. Ährenheber (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halmheber (16) eine horizontale obere Wand (24) und sich von der oberen Wand (24) an deren seitlichen Kanten nach unten erstreckende Seitenwände (26) aufweist.
  6. Ährenheber (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halmheber (16), der Verbindungsbereich (14) und der Befestigungsbereich (12) einteilig hergestellt sind.
  7. Ährenheber (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Halmheber (16), der Verbindungsbereich (14) und der Befestigungsbereich (12) aus einem in die gewünschte Form gefalzten Blech hergestellt sind, das im Befestigungsbereich (12) und/oder Verbindungsbereich (14) und/oder am Halmheber (16) verschweißte Enden umfasst.
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