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DE1119204B - Einrichtung zum schwebenden Einbringen von Blasversatz in mit schreitendem Ausbau ausgeruesteten Strebraeumen - Google Patents

Einrichtung zum schwebenden Einbringen von Blasversatz in mit schreitendem Ausbau ausgeruesteten Strebraeumen

Info

Publication number
DE1119204B
DE1119204B DEH35089A DEH0035089A DE1119204B DE 1119204 B DE1119204 B DE 1119204B DE H35089 A DEH35089 A DE H35089A DE H0035089 A DEH0035089 A DE H0035089A DE 1119204 B DE1119204 B DE 1119204B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
offset
frame
expansion
opening
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH35089A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Welzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
Original Assignee
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co filed Critical Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
Priority to DEH35089A priority Critical patent/DE1119204B/de
Publication of DE1119204B publication Critical patent/DE1119204B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/08Filling-up hydraulically or pneumatically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • Einrichtung zum schwebenden Einbringen von Blasversatz in mit schreitendem Ausbau ausgerüsteten Strebräumen Beim Einbringen von Versatz durch ein in schwebender Richtung arbeitendes Blasversatzrohr in mit Ausbaurahmen ausgerüsteten Strebräumen hat man bereits vorgeschlagen, die Blasversatzrohrleitung den vorrückenden Ausbaurahmen nachzuführen, indem der jeweils entsprechend dem fortschreitend zunehmenden Versatzstoß gelöste Abschnitt der Blasversatzrohrleitung, die zu diesem Zwecke an den Kappen der Ausbaurahmen, relativ zu diesen seitlich verschiebbar, federnd nachgiebig aufgehängt ist, unmittelbar an den versatzseitigen Stempel des Ausbaurahmens in das neue Versatzfeld verschoben wird. Unabhängig von dem Vorrücken der Ausbaurahmen in Richtung auf den Kohlenstoß- hin erfolgt das Versetzen des nächsten Feldes ohne Unterbrechung, weil während des Versetzens das Blasversatzrohr abschnittsweise gelöst, von Hand verschoben und dann zu der neuen Rohrleitung wieder zusammengekuppelt werden kann.
  • Da die Versatzrohrleitung an den Kappen der Rahmen aufgehängt ist, ist der Vorrückschritt des Rahmens mit der überkragenden Kappenlänge begrenzt, d. h., der bereits einmal vorgerückte Rahmen kann bei der arbeitenden Versatzrohrleitung nicht gerückt werden, oder mit anderen Worten, die höchste Blasfeldbreite entspricht der Länge der überkragenden Kappe. Insofern ist das Verblasen und das Vorrücken voneinander abhängig.
  • Die Erfindung will erreichen, daß das Einbringen des Versatzes vom Vorrücken des Ausbaues rhythmusunabhängiger erfolgen kann, das zu verblasende Versatzfeld eine genügende Breite aufweist und die Blasversatzrohrleitung unabhängig von dem Absenken, Vorrücken und Verspannen der Rahmen auf einfache Weise dem Gewinnungsfortschritt folgen kann.
  • Zu diesem Zweck geschieht das Einbringen des Versatzes durch eine aus Rohrabschnitten bestehende, auf dem Liegenden gelagerte Blasversatzrohrleitung, die durch den gesamten Strebbereich verlegt ist und, wie es an sich grundsätzlich bekannt ist, wahlweise in einem ihrer Abschnitte geöffnet oder geschlossen werden kann, so daß die Leitungsabschnitte entsprechend dem Arbeitsfortschritt verlegbar sind.
  • Erfindungsgemäß weisen die Rohrabschnitte der unabhängig vom Vorrückrhythmus der einzelnen Ausbaurahmen verschiebbaren Blasversatzrohrleitung Kugelgeienkkupplungen auf, die als Verbindungselemente zu der Rückkette oder einer anderen, das Vorrücken der Ausbaurahmen herbeiführenden Rückeinrichtung unter der Wirkung eines Druckmittels stehende Zylinder besitzen, die nach dem Öffnen der Blasversatzrohrleitung am Kugelgelenk unter zulässigem Einknicken ein relatives Ausschwenken des letzten vor der Öffnung befindlichen Rohrabschnittes gegenüber der übrigen nachgezogenen Leitung ermöglichen.
  • Kugelgelenkkupplungen sind für Rohrleitungen im Bergbau allgemein bekannt und auch schon für Blasversatzrohre in Anwendung gekommen. Die Kugelgelenkkupplungen der vorliegenden Einrichtung sind mit Druckmittelzylindern versehen, durch die ein relatives Ausschwenken des letzten Rohrabschnittes, der sich vor der Öffnung befindet, gegenüber der übrigen Leitung ermöglicht wird. Die geöffnete Blasversatzrohrleitung läuft unter Ablenkung des letzten Rohrabschnittes in eine Richtung, die dem Vorrücken des Ausbaues entgegengesetzt ist, so daß das Ende des in Wirkung tretenden Rohrabschnittes als Ablenkstück aus der axialen Richtung in Richtung auf das Versatzfeld, das verblasen werden soll, ausgelenkt wird.
  • Dadurch wird erreicht, daß bei großer Beweglichkeit der Rohrleitung alle schrittweisen Stadien im Abbau, im Ausbau und im Versetzen aufeinander abstimmbar sind und erhebliche Schicht- und Zeiteinsparungen erzielt werden können.
  • Die Verschiebung des geöffneten Rohrabschnittes wird von Hand oder mit einem hydraulischen Handzylinder vorgenommen. Die Leitung wird immer im Rhythmus des Rahmenrückens nachgezogen und von Hand geschlossen. Da die Leitung nicht unter dem freien Hangenden im Versatzfeld liegt, was durch die ausgefahrene Zylinderlänge erreicht wird, wird die Versatzfeldbreite unwichtig. Zum Rücken eines Rahmens wird zunächst der eingefahrene Zylinder eines an ihm angehängten Rückzylinders entlüftet, dann wird der Rahmen gerückt, wobei sich der Zylinder auszieht. Nach dem anschließenden Verspannen des Rahmens wird wieder Druck auf den Zylinder gegeben.
  • Wenn genügend weiter hinten stehende Rahmen bis zum nächsten Ablenkstück vorgezogen worden sind, ist der Zylinder dann in der Lage, den jeweiligen Rohrabschnitt nachzuziehen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der -letzte vor der Öffnung befindliche-Rohrabschnitt auf einem auswechselbaren Schlitten gelagert, der beim Vorrücken des Ausbaues das relative Ausschwenken dieses Rohrabschnittes erleichtert.
  • Die Versatzmatten sind als Einzelabschnitte-ausgebildet, die in bekannter Weise das Vorrücken der Rahmen unter jeweiliger Abdeckung der Versatzrohrleitung gegenüber dem Versatzfeld mitmachen und an den Hinterkappen jedes Ausbaurahmens angehängt sind.
  • Die Zeichnung zeigt eine Draufsicht auf die Einrichtung in verschiedenen Stadien des Vorrückens der Ausbaurahmen und des Einbringens des Versatzes.
  • Auf der rechten Seite der Zeichnung ist gezeigt, wie das letzte Versatzfeld bis zu den Rahmen hin mit Versatz angefüllt ist. Unterhalb der bis an den Kohlenstoß 1 vorgerückten Gruppe 2 der Ausbaurahmen befindet sich ein durch Öffnen von der Blasrohrleitung 8 getrennter Abschnitt 3. Der Versatz 4 wird durch die Versatzmatten 5 vom ausgebauten Strebraumfeld 6 ferngehalten.
  • Der vor der Öffnung liegende Abschnitt 7 der Blasversatzrohrleitung 8 ist um die Kugelgelenkkupplung 9 gegenüber der Leitung 8 bzw. dem Abschnitt 3 in Richtung auf das freie Versatzfeld 10 hin ausgelenkt, so daß in dieses Versatzfeld 10 Versatz eingeblasen «-erden kann. Das Vorrücken der Ausbaurahmen 11 wird hierdurch nicht unterbrochen. Wenn diese um einen halben Schritt nachgerückt sind, tritt die Position wie die der Rahmengruppe 2 ein.
  • Nach dem Versetzen des Feldes 10 wird der Abschnitt 7 (jegenüber der Blasversatzrohrleitung 8 geöffnet und es findet für das nächste Feld das weitere Verblasen statt. Die Schließung zwischen den Abschnitten 3 und 7 erfolgt von Hand, sobald der Abschnitt 7 dem vorrückenden Ausbau - Vorrücken von Hand oder mit einem hydraulischen Handzylinder - `efolle ist, wobei die Leitung immer im Rhythmus des Rahmenrückens vorgezogen wird.
  • Bei der Rahmengruppe 1.2 ist inzwischen jeder zweite Rahmen um einen Schritt vorgerückt, so daß sich ein neues Feld 13 zum Versetzen ergibt.
  • Beim weiteren Auskohlen wird wieder in der Gruppe 2 um einen ganzen bzw. halben Schritt vorger iicla, so düß das Verblasen am Anfang des Strebs erneu bginnen kann.
  • Die Blasversatzrohrleitung 8 bzw. ihre Abschnitte 3 und 7 sind im Bereich der Kugelgelenkkupplungen 9 bzw. 14 mit der Rückkette 15 für den Rahmenausbau durch Verbindungselemente gekuppelt. Diese Verbindungselemente bestehen aus unter der Wirkung eines Druckmittels stehenden Zylindern 16 und 17. Rückt der Rahmenausbau, z. B. die Rahmengruppe 2, vor, so folgt der Rohrabschnitt 3 automatisch der vorrückenden Rahmengruppe in Richtung auf den Kohlenstoß hin, während durch den Zylinder 17 der Rohrabschnitt 7 als Ablenkstück in seiner Ruhelage bleibt und dadurch aus der axialen Richtung ausgelenkt wird.
  • Um das Einschwenken dieses Rohrabschnittes 7 nach seinem Öffnen gegenüber dem Rohrleitungsabschnitt 8 beim Nachrücken zu erleichtern, ist das aus der axialen Richtung abgelenkte Ende des Rohrabschnitts 7 auf einem auswechselbaren, zur Vereinfachung nicht gezeichneten Schlitten gelagert.
  • Die Versatzmatten 5 sind als Einzelabschnitte an den Hinterkappen jedes Ausbaurahmens angehängt, so daß sie das Vorrücken der Rahmen unter jeweiliger Abdeckung der Versatzrohrleitung 8 bzw. 7 und 3 gegenüber dem Versatzfeld mitmachen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum schwebenden Einbringen von Blasversatz durch eine aus Rohrabschnitten bestehende, auf dem Liegenden gelagerte Blasversatzrohrleitung in mit schreitendem Ausbau, vorzugsweise mit hydraulischen Ausbaurahmen, ausgerüsteten Strebräumen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrabschnitte der unabhängig vom Vorrückrhythmus der einzelnen Ausbaurahmen (2, 11, 12) verschiebbaren Blasversatzrohrleitung (3, 7, 8) Kugelgelenkkupplungen (9, 14) aufweisen, die als Verbindungselemente zu der Rückkette (15) oder einer anderen, das Vorrückender Ausbaurahmen herbeiführenden Rückeinrichtung unter der Wirkung eines Druckmittels stehende Zylinder (16, 17) besitzen, die nach dem Öffnen der Blasversatzrohrleitung am Kugelgelenk unter zulässigem Einknicken ein relatives Ausschwenken des letzten vor der Öffnung befindlichen Rohrabschnittes (7) gegenüber der übrigen nachgezogenen Leitung (3, 8) ermöglichen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem Öffnen der Blasversatzrohrleitung (3, 7, 8) letzte vor der Öffnung befindliche Rohrabschnitt (7) auf einem auswechselbaren, beim Vorrücken des Ausbaues (2, I1,12) das Ausschwenken dieses Rohrabschnittes (7) erleichternden Schlitten gelagert ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versatzmatten (5) als das Vorrücken der Rahmen unter jeweiliger Abdeckung der Versatzrohrleitung (3, 7, 8) gegenüber dem Versatzfeld (6, 10, 13) mitmachende Einzelabschnitte an den Hinterkappen jedes Ausbaurahmens (2, 11, 12) angehängt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811341, 903 083, 942 844; deutsche Auslegeschriften Nr.1003163,1013 475, 1016211.
DEH35089A 1958-12-12 1958-12-12 Einrichtung zum schwebenden Einbringen von Blasversatz in mit schreitendem Ausbau ausgeruesteten Strebraeumen Pending DE1119204B (de)

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DE (1) DE1119204B (de)

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