DE1119169B - Ortsfester Bunker fuer Schuettgueter - Google Patents
Ortsfester Bunker fuer SchuettgueterInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Ortsfester Bunker für Schüttgüter Die Erfindung betrifft ortsgebundene Bunker zur Aufnahme und Lagerung solcher Schüttgüter, die beim Entleeren des Bunkers nicht oder nur ungenügend fließen. Das mangelhafte Fließverhalten der Schüttgüter kann auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein, wie z. B. feiner Verteilungsgrad, Feuchtigkeitsgehalt usw. und äußert sich oft in einem Zusammenbacken oder einer Brückenbildung, so daß ein freiwilliges Fließen entweder ganz ausbleibt oder nach dem Ausfließen eines Teiles des Bunkerinhaltes Hohlräume gebildet werden, über denen sich das Material brückenartig aufbaut. Man hat schon versucht, das zusammengebackene oder aufgebaute Material durch Stangen, Kratzvorrichtungen oder Rührarme zu lockern. Will man solche Einrichtungen gezielt einsetzen, so erfordern sie eine Bedienung von Hand; ein ungezielter maschineller Antrieb verbraucht viel Kraft und schädigt möglicherweise das Gut, weil ständig ein großer Teil des Bunkerinhaltes in Bewegung gehalten werden muß.
- Man hat weiter versucht, am Boden des Bunkers mehrere Öffnungen anzubringen, um das Schüttgut während des Entleerens in verschiedene Richtungen zu lenken und so gebildete Brücken zum Einsturz zu bringen. Derartige Vorrichtungen versagen aber bei Schüttgütern, bei denen die Brückenbildung auf Zusammenbacken zurückzuführen ist. Man hat dann keine Gewähr dafür, daß innerhalb der Austragsöffnung selbst kein Aufbauen stattfindet. Alle derartigen Einrichtungen wirken innerhalb des Bunkers.
- Es wurde nun gefunden, daß die erwähnten Nachteile überwunden werden, wenn man ortsgebundene Bunker, die wenigstens am unteren konischen Ende aus leicht deformierbaren Materialien bestehen, mit außenliegenden Vorrichtungen versieht, die längs der deformierbaren Wandung auf einer horizontalen Kreislinie um deren ganzen Umfang herum undloder längs der vertikalen Ausdehnung des konischen Teiles der Bunkerwand bewegt werden und die es gestatten, die deformierbare Wand des Bunkers nach innen einzudrücken.
- Man hat zwar schon vorgeschlagen, in einem Bunkerkonus aus deformierbarem Material eine innenliegende Lockerungsstange anzubringen, wobei von dieser Stange Ketten zu verschiedenen in einer waagerechten Ebene liegenden Stellen der Konuswand führen. Beim Hochziehen der Lockerungsstange wird die Konuswand nach innen deformiert, so daß eine Querschnittsverengung entsteht und das dabei stattfindende Zusammendrücken des darüber befindlichen Bunkerinhaltes unter Umständen erst eine Brückenbildung zur Folge haben kann. Ähnliches gilt für eine andere Vorrichtung, bei der ein starrer Konus innen mit einem deformierbaren Material ausgelegt ist.
- Man kann nun in den Raum zwischen dem starren Konus und dem deformierbaren Material ein Gas einblasen oder man kann darin einen Ring bewegen und will dadurch eine Lockerung erzielen. Tatsächlich erreicht man aber auch hierbei eine Querschnittsverengung und damit ein Zusammendrücken des Bunkerinhaltes.
- Man hat auch versucht, das Ausbilden von Brükken in starren Bunkern durch Einbau sogenannter Bunkerkissen zu verhindern. Bei diesen Bunkerkissen handelt es sich um gegenüber dem Bunker durch eine Folie aus elastischem Material abgeschlossene Hohlräume, die durch Einblasen von Druckluft aufgeblasen werden. Mit derartigen Vorrichtungen kann man aber Brücken nur dann zum Einsturz bringen, wenn sich die Brücken gerade an denjenigen Stellen aufgebaut haben, an denen sich solche Bunkerkissen befinden. Die Kissen sind im Gegensatz zu der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht beliebig beweglich und daher erzielt man mit diesen Vorrichtungen nicht immer befriedigende Erfolge. Man kann zwar die Erfolgschancen dadurch erhöhen, daß man innerhalb eines Bunkers mehrere Kissen anbringt, aber dies bedingt einen erhöhten Aufwand an Rohrleitungen, Ventilen usw.
- In erster Linie wird der Auslaufkonus des Bunkers aus leicht deformierbarem Material hergestellt. Man kann aber auch größere Teile oder den ganzen Bunker aus derartigem Material herstellen. Da bei großer Bauhöhe des Bunkers an den oberen Teilen unter Umständen erhebliche Lasten hängen können, empfiehlt es sich, den Bunker in ein Gerüst aus starrem widerstandsfähigem Material einzubauen, wobei jedoch zwischen den Stützen genügend Raum für die Bearbeitung der deformierbaren Bunkerwand mit der Eindrückvorrichtung freizuhalten ist. Ein ebensolches Gerüst kann man selbstverständlich auch an dem deformierbaren Auslaufkonus eines Bunkers, der im übrigen aus starrem Material besteht, anbringen, weil auf dem Auslaufkonus der Druck des gesamten Bunkerinhaltes lastet.
- Als leicht deformierbares Material können alle biegsamen, elastischen oder nicht elastischen Materialien verwandt werden, insbesondere die hochmolekularen organischen, zur Bildung von Folien oder biegsamen Schichten geeigneten Substanzen, wie z. B. Polyvinylverbindungen, Polyacrylverbindungen, Polyamide, Polyurethane, Polyester, natürlicher oder synthetischer Kautschuk oder Substanzen mit kautschukähnlichen Eigenschaften usw. Alle diese Materialien können durch Faserstoffeinlagen, insbesondere durch Einlagen aus Geweben oder Gewirken verstärkt sein.
- Bei den erfindungsgemäß von außen wirkenden Vorrichtungen zum Deformieren der Bunkerwand kann es sich um Hebel, Rollen, Klopfer usw. handeln. Diese Vorrichtungen können in beliebiger Weise, z.B. elektrisch oder pneumatisch, angetrieben sein. Obwohl es nicht erforderlich ist, daß die Deformierungsvorrichtung dauernd in Betrieb ist, kann es zwecks Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Fließens zweckmäßig sein, diese dauernd in Betrieb zu halten und man kann dann auch mit Deformierungsvorrichtungen sehr hoher Frequenz arbeiten, wie man sie beispielsweise durch an ein vorhandenes Wechselstromnetz angeschlossene Magnete oder durch mit hohen Geschwindigkeiten umlaufende Exzenter erreichen kann. Im letzteren Fall ist aber darauf zu achten, daß die Amplitude der Schwingung groß genug ist, um eine deutliche Verformung der Bunkerwand an einer bestimmten Stelle zu erzielen.
- Gerade hierdurch zeichnet sich die Erfindung von anderen Vorschlägen aus, bei denen der gesamte starre Behälter in eine schwingende Bewegung versetzt wurde.
- Die erfindungsgemäßen Bunker haben sich sehr gut zur Lagerung von Bleicherde bewährt, können selbstverständlich aber auch bei anderen Schüttgütern, wie beispielsweise Mehl usw., eingesetzt werden.
- Fig.A zeigt einen Bunker 1, der ganz aus elastischem Material besteht. Der konische Auslauftrichteer 3 des Bunkers ist von einem konischen, starr angebrachten Haltering 2 umgeben, an dem die Lockerungsvorrichtungen befestigt werden können.
- Fig. B zeigt eine Lockerungsvorrichtung, die sowohl beim Konus als auch am zylindrischen Teil des aus deformierbarem Material hergestellten Bunkers angebracht werden kann. Die Lockerungsvorrichtung besteht aus der Knetrolle4, die mit einem Zahnrad fest verbunden ist. Das motorisch angetriebene Zahnrad greift in den außerhalb des Bunkers angebrachten Zahnkranz 5 ein und bewegt, in einem Kreise ge- führt, horizontal die Rolle um die Bunkerwand herum so daß diese laufend vorübergehend auf einer horizontalen Linie deformiert wird. Dadurch werden gebildete Brücken zum Einsturz gebracht und ein Aufbauen des Schüttgutes an den Wänden des Bunkers bzw. des Konus verhindert.
- Fig. C zeigt Lockerungsvorrichtungen für den Bunkerkonus, die als Knetrollen 6 ausgebildet sind und durch Kolben 7 an der Oberfläche des Konus entlanggeführt werden. Sie bearbeiten den Konus in verschiedenen senkrechten Linien.
- Fig. D zeigt eine Weiterentwicklung der Lockerungsvorrichtung nach Fig.C. Der aus deformierbarem Material bestehende Konus des Bunkers ist von einem sich um die Achse des Bunkers drehenden Korb 8 umgeben. Die Innenseite des Korbes ist mit Zahnstangen9 versehen, an denen sich die mit Hilfe eines elektromotorisch betriebenen und in die Zahnstangen eingreifenden Zahnrades Knetkugeln 10 auf- und abbewegen. Die Stromzuführung zu den Elektromotoren erfolgt über die Schleifkontaktell.
- Bei geeigneter Abstimmung derUmdrehungsgeschwindigkeit des Korbes mit der Geschwindigkeit der Knetkugeln hat man daher die Möglichkeit, den Konus und den Bunkerinhalt auf der gesamten konischen Fläche zu bearbeiten, weil nach und nach jeder einzelne Punkt des Konus eingedrückt wird, wobei jede einzelne Kugel eine Wellenlinie auf der konischen Fläche beschreibt. Unter geeigneter Abstimmung ist im Sinne der Erfindung zu verstehen, daß die Knetkugeln erst nach mehrmaliger Umdrehung des Korbes in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Ortsfester Bunker für Schüttgüter, der zumindest am unteren Ende aus einem leicht deformierbaren Material besteht und mit außenliegenden Vorrichtungen zum Eindrücken der deformierbaren Wandung ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtungen längs der deformierbaren Wandung auf einer horizontalen Kreislinie und/oder längs der vertikalen Ausdehnung des konischen Teiles (3) der Bunkerwandung beweglich sind.
- 2. Bunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die deformierbare Wandung aus hochmolekularem, organischem, filmbildendem Material, insbesondere aus Polyamiden besteht, die gegebenenfalls mit Gewebeeinlagen versehen sind.
- 3. Bunker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lockerungsvorrichtungen aus Druckkolben bestehen, die auf die deformierbare Bunkerwandung zu bewegt werden können.
- 4. Bunker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lockerungsvorrichtungen Knetrollen (4) besitzen, die mechanisch auf einer horizontalen Kreislinie um den Bunker herum beweglich sind.
- 5. Bunker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lockerungsvorrichtungen Knetrollen (6) besitzen, die in vertikaler Richtung an der Bunkerwand auf und ab bewegt werden können.
- 6. Bunker nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lockerungsvorrichtung aus einem um die Achse des Bunkers drehbaren Korb (9) besteht, der die auf- und abwärts beweglichen Knetkugeln (10) trägt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung I 5324 XI/81 e (bekanntgemacht am 2. 10. 1952); französische Patentschriften Nr. 1 138 656, 986599.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEN16754A DE1119169B (de) | 1959-05-23 | 1959-05-23 | Ortsfester Bunker fuer Schuettgueter |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEN16754A DE1119169B (de) | 1959-05-23 | 1959-05-23 | Ortsfester Bunker fuer Schuettgueter |
Publications (1)
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| DE1119169B true DE1119169B (de) | 1961-12-07 |
Family
ID=7340269
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| DEN16754A Pending DE1119169B (de) | 1959-05-23 | 1959-05-23 | Ortsfester Bunker fuer Schuettgueter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1119169B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1259786B (de) * | 1965-08-03 | 1968-01-25 | Steinmueller Gmbh L & C | Entnahmevorrichtung fuer Silos |
| DE1268061B (de) * | 1963-08-26 | 1968-05-09 | Heinz Becker | Bunkeranlage, Silo od. dgl. |
| DE1293081B (de) * | 1964-07-30 | 1969-04-17 | Schenck Gmbh Carl | Einrichtung zum Austragen von austragsschwierigem, zum Zusammenbacken neigendem Gut aus Bunkern |
| DE1756691B1 (de) * | 1968-06-27 | 1970-10-01 | Franz Jos Waeschle Maschinenfa | Als Druckschleuse ausgebildeter Behaelterauslauf,insbesondere fuer die Austragung von empfindlichen Granulaten |
| EP0459475A1 (de) * | 1990-06-01 | 1991-12-04 | Anag A. Nussbaumer Ag | Vorrichtung zur dosierten Austragung von Schüttgut aus einem Behälter |
| CN103693320A (zh) * | 2013-11-11 | 2014-04-02 | 西安近代化学研究所 | 一种用于摩擦、撞击敏感物料的料斗破拱装置 |
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| FR986599A (fr) * | 1949-03-15 | 1951-08-02 | Silo souple | |
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-
1959
- 1959-05-23 DE DEN16754A patent/DE1119169B/de active Pending
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| CN103693320B (zh) * | 2013-11-11 | 2016-04-27 | 西安近代化学研究所 | 一种用于摩擦、撞击敏感物料的料斗破拱装置 |
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