DE1119037B - Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen - Google Patents
Sortiervorrichtung in DreschmaschinenInfo
- Publication number
- DE1119037B DE1119037B DEB59040A DEB0059040A DE1119037B DE 1119037 B DE1119037 B DE 1119037B DE B59040 A DEB59040 A DE B59040A DE B0059040 A DEB0059040 A DE B0059040A DE 1119037 B DE1119037 B DE 1119037B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sorting
- sorting device
- feed screw
- sorting cylinder
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/44—Grain cleaners; Grain separators
- A01F12/442—Rotary cleaners
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen, insbesondere in Mähdreschern,
mit umlaufendem Sortierzylinder, dem das Sortiergut axial durch eine Förderschnecke zugeführt
wird.
Bei den bekannten Dreschwerken wird im allgemeinen das vorgereinigte Gut mittels eines Elevators
nach oben zur Sortierung angehoben. Hierzu ist das obere Ende des Elevators gewöhnlich mit einem
schräg abwärts verlaufenden Elevatorkopf versehen, auf dessen schrägem Boden das Fördergut der Stirnseite
des im allgemeinen horizontal liegenden Sortierzylinders zugeführt wird. Vielfach durchsetzt bei derartigen
Anordnungen die Sortierzylinderachse den Elevatorkopf. Diese Anordnung weist den Nachteil
einer verhältnismäßig großen Bauhöhe auf, denn die der Einwirkung der Schwerkraft unterliegende Förderung
im Elevatorkopf setzt ein entsprechendes Gefälle voraus. Der Frage der Bauhöhe kommt aber
bekanntlich insbesondere bei Mähdreschern eine besondere Bedeutung zu. Ein weiterer Nachteil der bekannten
Ausbildung der Dreschmaschinen ist darin zu sehen, daß die den Elevatorkopf durchsetzende
Welle des Sortierzylinders in Verbindung von mit dem Fördergut mitgeführten Kurzstrohteilchen od.dgl.
zu Wickelerscheinungen führt.
Diese Nachteile werden auch keineswegs lediglich dadurch behoben, daß, wie bekannt, bei einer mit
einer Rührschnecke im umlaufenden Sortierzylinder versehenen Sortiervorrichtung auf der konzentrischen
Rührwelle im Bereich des Einlaufkanals des Sortierzylinders eine Förderschnecke angeordnet ist.
In Erkenntnis dieser Umstände hat sich die Erfindung zum Ziel gesetzt, eine Sortiervorrichtung zu
schaffen, die infolge ihrer neuartigen Ausgestaltung eine Verminderung der Bauhöhe der Dreschmaschine
unter gleichzeitiger wesentlicher Erhöhung der Betriebssicherheit durch eine besonders zuverlässige Zuführung
des Sortiergutes zur Sortiervorrichtung erreicht.
Diese Vorzüge werden erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Zuführschnecke exzentrisch zur Achse
des Sortierzylinders angeordnet ist. Diese außermittige Zwangsförderung ist außerordentlich zuverlässig
hinsichtlich ihrer Funktion und einfach in ihrer Bauart, woraus auch besonders wirtschaftliche Vorteile,
erwachsen. Dabei ist diese Zuführschnecke bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
unterhalb der — tatsächlich vorhandenen oder gedachten — Achse des Sortierzylinders angeordnet,
wodurch sich ein besonders günstiger Einfluß auf die Bauhöhe der Maschine ergibt.
Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen
Anmelder:
Josef Bautz,
Josef Bautz,
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Saulgau (Württ.)
Saulgau (Württ.)
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Zuführschnecke einerseits im Gehäuse und andererseits
im Sortierzylinder selbst gelagert sein. Dadurch erhält die Förderschnecke eine sichere Führung, die
sie auch für höchste Belastungen geeignet macht.
Zur Verwirklichung dieses allgemeinen Erfmdungsgedankens ist der Sortierzylinder nach einem weiteren Merkmal einseitig in einem Kugellager oder einem anderen geeigneten Lager gelagert, welches vorteilhafterweise einen feststehenden Innenring besitzt und vorzugsweise einen Durchmesser von etwa zwei Drittel des Durchmessers des Sortierzylinders aufweist. Ein derart ausgestaltetes Lager trägt der besonderen Funktion der neuen Sortiervorrichtung in vollem Umfang Rechnung. Auf diese Weise wird es auch möglich, die Anordnung erfindungsgemäß so zu treffen, daß das eine Lager für die Zuführschnecke in dem feststehenden Ring, vorzugsweise in dem Innenring des Kugellagers für den Sortierzylinder angeordnet ist. Der bei dieser besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung zur Lagerung der Zuführschnecke dienende Lagerring kann erfindungsgemäß am Maschmengehäuse befestigt sein. Diese Befestigung erfolgt nach einem weiteren Merkmal beispielsweise so, daß der Lagerring am freien Ende einer den Sortierzylinder etwa axial durchsetzenden Welle angeordnet ist.
Zur Verwirklichung dieses allgemeinen Erfmdungsgedankens ist der Sortierzylinder nach einem weiteren Merkmal einseitig in einem Kugellager oder einem anderen geeigneten Lager gelagert, welches vorteilhafterweise einen feststehenden Innenring besitzt und vorzugsweise einen Durchmesser von etwa zwei Drittel des Durchmessers des Sortierzylinders aufweist. Ein derart ausgestaltetes Lager trägt der besonderen Funktion der neuen Sortiervorrichtung in vollem Umfang Rechnung. Auf diese Weise wird es auch möglich, die Anordnung erfindungsgemäß so zu treffen, daß das eine Lager für die Zuführschnecke in dem feststehenden Ring, vorzugsweise in dem Innenring des Kugellagers für den Sortierzylinder angeordnet ist. Der bei dieser besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung zur Lagerung der Zuführschnecke dienende Lagerring kann erfindungsgemäß am Maschmengehäuse befestigt sein. Diese Befestigung erfolgt nach einem weiteren Merkmal beispielsweise so, daß der Lagerring am freien Ende einer den Sortierzylinder etwa axial durchsetzenden Welle angeordnet ist.
■ Gemäß der Erfindung ist weiter vorgesehen, daß
der Antrieb der Zuführschnecke über den Sortierzylinder erfolgt. Es genügt dabei eine einzige Verbindung
zum Antrieb der Dreschmaschine. Zur Herstellung der Antriebsverbindung ist es vorteilhaft, wenn,
wie nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, der Außenring des Kugellagers für- den
Sortierzylinder - eine Innenverzahnung -aufweist, die
109 748/129
mit einem auf der Zuführschnecke befestigten Zahnritzel kämmt.
Ein weiteres Merkmal sieht vor, daß die Teilung der Innenverzahnung des Kugellagers ein Mehrfaches,
vorzugsweise das Doppelte der Teilung des Zahnritzeis beträgt. Diese Anordnung bringt den Vorteil
mit sich, daß, da das Eindringen von Körnern in die Verzahnung zuweilen unvermeidlich ist, nur noch
sehr wenig Bruchkorn anfällt. Hierdurch ergeben sich besonders günstige Betriebsverhältnisse, insbesondere
bei hohen Belastungen ausgesetzten Dreschwerken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß bei Mähdreschern mit Korntank die Welle
der Zuführschnecke das in den Korntank austragende Ende des Sortierzylinders überragt und als Verteilerorgan
wirkende Schneckengänge aufweist. Allgemein dürfte es zweckmäßig sein, daß der den Sortierzylinder
durchsetzende Teil der Welle der Zuführschnecke frei von Schneckengängen ist und die Innenseite
des Mantels des Sortierzylinders Schneckengänge zum Transport des Sortiergutes aufweist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einer
besonders zweckmäßigen Ausführungsform der neuen Sortiervorrichtung sowie an Hand der Zeichnungen,
von denen
Fig. 1 eine Seitenansicht und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Sortiervorrichtung wiedergeben.
Bei 1 ist der das Gut von der Reinigung der Sortiervorrichtung zuführende Elevator angedeutet. Die
Oberkante dieses Elevators 1 fluchtet dabei mit der Oberkante der Dreschmaschine, von der in Fig. 2
lediglich noch der hochliegende Korntank 2 andeutungsweise wiedergegeben ist. Dieser schließt sich
unmittelbar an die Sortiervorrichtung an.
Der Elevator 1 mündet über einen kurzen Auslauf 3 in ein mit 4 bezeichnetes, eine Zuführschnecke S
mantelförmig umhüllendes Gehäuse. Die Zufuhrschnecke 5 ist an der Außenseite des Maschinengehäuses
bei 6 gelagert, und sie trägt ein Antriebskettenrad bzw. eine Riemenscheibe 7. Die Schneckengänge
8 der Zuführschnecke 5 sind lediglich innerhalb des im Bereich der Elevatoraustragsöffnung vorgesehenen
Schneckengehäuses 4 vorgesehen, während der den Sortierzylinder 9 durchsetzende Teil der Welle
der Zuführschnecke 5 keine Schneckengänge aufweist. Hingegen ist das den Sortierzylinder 9 an dessen
Austragsseite frei überragende Ende der Schneckenwelle wiederum mit einigen bei 10 angedeuteten
Schneckengängen versehen. Diese bewirken in dem Korntank 2 eine entsprechende Verteilung des aus
dem Sortierzylinder ausgetragenen Gutes.
Der Sortierzylinder 9 selbst ist auf einem Kugellager gelagert, dessen Innenring 11 über die den Sortierzylinder
9 durchsetzende Welle 12 mit der Wand 13 des Maschinengehäuses fest verbunden ist. Dieser
Innenring 11 ist mit einer exzentrisch angeordneten Lagerstelle 14 für die Zuführschnecke 5 versehen.
Auf dem feststehenden Innenring 11 läuft der an die Stirnseite 15 des Sortierzylinders 9 angeschlossene
Außenring 16 des Kugellagers um. Die Stirnwand 15 des Sortierzylinders 9 ist mit Austragsöffnungen 17
für den Durchtritt des sortierten Gutes in den Korntank 2 versehen. Auf der Welle der Zuführschnecke 5
ist ein Zahnritzel 18 befestigt, welches mit einer in dem Außenring 16 des Kugellagers des Sortierzylinders
9 vorgesehenen Verzahnung 19 kämmt. Auf diese Weise wird die über das Antriebsrad 7 bewirkte Umlaufbewegung
der Schnecke 5 auf den Sortierzylinder 9 übertragen. Zuführschnecke 5 und Sortierzylinder 9
laufen im gleichen Drehsinn um. An der Innenwandung des aus einem gelochten Sieb bestehenden Mantels
des Sortierzylinders 9 sind Schneckengänge 20 für den Vorschub des Sortiergutes vorgesehen.
Die Wirkungsweise dieser Sortiervorrichtung ist folgende: Der Elevator 1 wirft das Sortiergut im Bereich
des Auslaufs 3 ab, wobei es unmittelbar in das Gehäuse 4 der Zuführschnecke 5 gelangt. Dieses Sortiergut
besteht aus Körnern, Unkrautsamen, Sandteilchen, Kurzstrohbeimengungen u. dgl. Innerhalb
des Schneckenmantels 4 wird es mittels der Zuführschnecke 5 in axialer Richtung in den Sortierzylinder9
befördert, der infolge seiner Antriebsverbindung mit der Zuführschnecke 5 umläuft. Die Schnekkengänge
20 setzen die axiale Vorwärtsbewegung des Sortiergutes innerhalb des Zylinders 9 fort. Aus diesem
tritt das von den Verunreinigungen getrennte Korn durch die Öffnungen 17 aus und gelangt hierbei
in den Korntank 2. Die durch die Sieböfmungen des Sortierzylinders 9 ausgeschiedenen feinkörnigen Beimengungen
verlassen die Sortiervorrichtung durch den mit 21 bezeichneten Austragsschacht.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die im vorstehenden beschriebene und in den Figuren
dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern es sind demgegenüber zahlreiche Abänderungen möglich,
ohne daß diese vom Grundgedanken der Erfindung abweichen. So kann beispielsweise an Stelle des
Korntanks eine Vorrichtung zum Absacken des sortierten Gutes unter gleichzeitiger Anordnung von
entsprechenden Auslaufen an dem die Sortiervorrichtung umgebenden Mantel vorgesehen sein.
Claims (14)
1. Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen, insbesondere in Mähdreschern, mit umlaufendem
Sortierzylinder, dem das Sortiergut axial durch eine Förderschnecke zugeführt wird, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zuführschnecke (5) exzentrisch zur Achse des Sortierzylinders (9) angeordnet
ist.
2. Sortiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführschnecke
(5) unterhalb der Achse des Sortierzylinders (9) angeordnet ist.
3. Sortiervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführschnecke
(5) einerseits im Gehäuse (13) und andererseits im Sortierzylinder (9) gelagert ist.
4. Sortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sortierzylinder
(9) einseitig in einem Kugellager (11, 16) od. dgl. gelagert ist.
5. Sortiervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kugellager (11,
16) einen feststehenden Innenring (11) besitzt und vorzugsweise einen Durchmesser von etwa
zwei Drittel des Durchmessers des Sortierzylinders (9) aufweist.
6. Sortiervorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Lager für
die Zuführschnecke (5) in dem feststehenden Ring (11), vorzugsweise in dem Innenring des
Kugellagers für den Sortierzylinder (9) angeordnet ist.
7. Sortiervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Lagerung der
Zuführschnecke (5) dienende Lagerring (11) am Maschinengehäuse (7) befestigt ist.
8. Sortiervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (11) am
freien Ende einer den Sortierzylinder (9) etwa axial durchsetzenden Welle (12) angeordnet ist.
9. Sortiervorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der Zuführschnecke (5) über den Sortierzylinder (9) erfolgt.
10. Sortiervorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenring (16) des Kugellagers für den Sortierzylinder (9) eine Innenverzahnung
(19) aufweist, die mit einem auf der Zuführschnecke (5) befestigten Zahnritzel (18) kämmt.
11. Sortiervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der
Innenverzahnung (19) ein Mehrfaches, vorzugsweise das Doppelte der Teilung des Zahnritzels
(18) beträgt.
12. Sortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sortierzylinder
(9) an seinem Umfang auf Rollen gelagert ist.
13. Sortiervorrichtung insbesondere für Mähdrescher mit Korntank nach mindestens einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle der Zuführschnecke (5)
das in den Korntank (2) austragende Ende des Sortierzylinders (9) überragt und als Verteilerorgan
wirkende Schneckengänge (10) aufweist.
14. Sortiervorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Sortierzylinder (9) durchsetzende Teil der Welle der Zuführschnecke (5)
frei von Schneckengängen ist und die Innenseite des Mantels des Sortierzylinders (9) Schneckengänge
(20) zum Transport des Sortiergutes aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1008 950.
Deutsche Patentschrift Nr. 1008 950.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 748/129 11.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59040A DE1119037B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59040A DE1119037B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1119037B true DE1119037B (de) | 1961-12-07 |
Family
ID=6972300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB59040A Pending DE1119037B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1119037B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1008950B (de) | 1956-09-29 | 1957-05-23 | Claas Maschf Gmbh Geb | Rotierender Sortierzylinder mit Ruehrschnecke an Maehdreschern |
-
1960
- 1960-08-19 DE DEB59040A patent/DE1119037B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1008950B (de) | 1956-09-29 | 1957-05-23 | Claas Maschf Gmbh Geb | Rotierender Sortierzylinder mit Ruehrschnecke an Maehdreschern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2430305C3 (de) | Lagerträger für die Trommelwelle einer Axialdreschmaschine | |
| DE1941248C3 (de) | Mähdrescher mit Axialdrusch | |
| DE1160686B (de) | Ballenpresse fuer Heu, Stroh od. dgl. | |
| DE3807187A1 (de) | Kettenfoerderer | |
| DE1119037B (de) | Sortiervorrichtung in Dreschmaschinen | |
| DE3307117C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Kraftfutter | |
| DD289220A5 (de) | Zufuehrschnecken in fleischwoelfen | |
| DE1519754A1 (de) | Auslaugungseinrichtung | |
| DE1202765B (de) | Mischer | |
| DE7818690U1 (de) | Futterausgabevorrichtung fuer eine haustier-fuetterungsanlage | |
| DE1136605B (de) | An Wurstfuellmaschinen od. dgl. vorgesehene Vorrichtung zum Zufuehren von Fuellgut | |
| DE6602080U (de) | Kegelfoermige dreschvorrichtung. | |
| DE474580C (de) | Presse, insbesondere Schneckenpresse, fuer OElfruechte u. dgl. | |
| EP0109518A1 (de) | Schneckenfördereinrichtung | |
| DE10212418B4 (de) | Vorrichtung zum Beschicken einer Förderschnecke | |
| DE2647469B2 (de) | Antriebsanordnung für die Fräswalze an sog. Silofräsen | |
| DE3304026A1 (de) | Austrag- und befuellvorrichtung fuer runde silos | |
| DE831929C (de) | Foerdereinrichtung fuer Halmfruechte | |
| DE372968C (de) | Foerder- und Mischvorrichtung, insbesondere fuer koernige Stoffe | |
| DE1582588C (de) | Axialdreschmaschine mit hintereinander angeordneter Dresch- und Trenntrommel | |
| DE1632433C (de) | Vorrichtung zum Mischen von pulver formigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit | |
| DE603288C (de) | Vorrichtung zum Loesen von Tabakblaettern | |
| DE6941681U (de) | Vorrichtung zum reinigen von dreh-, stanz, fraesteilen u. dgl. metallteilen | |
| DE209204C (de) | ||
| DE1176414B (de) | Korntank auf einem Maehdrescher |