DE1119018B - Verschieberegister - Google Patents
VerschieberegisterInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
INTERNAT. I
Jefzf
Pa*. ß
Neues
Neues
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
S 53889 IXc/42m
7. DEZEMBER 1961
Verschieberegister bilden einen wesentlichen Baustein in vielen heutigen Recheneinrichtungen. Zum
Beispiel werden Verschieberegister benutzt, um eine physische Umsetzung von Informationssignalen innerhalb
eines Rechenapparates zu bewirken, oder sie können verwendet werden, um eine vorbestimmte
oder eine einstellbare Verzögerung zu erzielen. Bekannte Verschieberegister verwenden Vakuumröhren;
solche Röhrenstromkreise sind mit einigen Nachteilen verbunden. Die Verschieberegister sind verhältnismäßig
groß, sie sind zerbrechlich und sind Fehlern in der Betätigung unterworfen.
Es sind bereits Speicherregister bekannt, welche an Stelle von Röhren Kerne aus magnetisierbarem
Material verwenden. Diese Register benötigen jedoch je binäre Stelle zwei Kerne und sind daher recht aufwendig.
Ferner ist ein Verschieberegister mit nur einem Magnetkern je binäre Stelle bekannt; bei diesem wirkt
der zu verschiebende Eingangsimpuls unmittelbar auf die magnetisierbaren Kerne aller Stufen ein. Zur Vermeidung
einer Vermischung der Impulse von Stufe zu Stufe mit dem unmittelbar einwirkenden Eingangsimpuls sind bei dieser Anordnung zwischen den einzelnen
Stufen Verzögerungskreise vorgesehen.
Die Erfindung bezweckt, bei mit magnetisierbaren Kernen arbeitenden Verschieberegistern den Aufwand
möglichst klein zu halten. Dies erreicht die Erfindung dadurch, daß bei einem Verschieberegister mit mehreren
Kernen aus einem magnetisierbaren Material mit im wesentlichen rechteckförmiger Hysteresiskurve,
deren eine Wicklungen an eine gemeinsame Impulse führende Leitung angeschlossen sind, die
Eingangswicklung des ersten Kernes an die Signalquelle angeschlossen ist, die Eingangswicklungen des
zweiten und jedes folgenden Kernes mit dem einen Ende der Ausgangswicklung des jeweils vorgeordneten
Kernes über zwei mit entgegengesetzter Polung in Reihe geschalteten Dioden verbunden ist, deren
Verbiridungspunkt an ein induktives Speicherelement angeschlossen ist, während die anderen Enden der
Ausgangswicklungen aller Kerne über eine gemeinsame Leitung an eine Treibimpulsquelle angeschlossen
sind. Während bei der bekannten Anordnung je eine Wicklung aller Kerne an der Leitung liegt, welche die
Impulse der Signalquelle führt, ist bei dem Erfinduugsgegenstand
nur die Eingangswicklung des ersten Kernes an die Signalquelle angeschlossen. Bei den
Wicklungen der verschiedenen Kerne, welche mit einer gemeinsamen, Impulse führenden Leitung verbunden
sind, handelt es sich um die Ausgangswicklungen der einzelnen Kerne, und diese Ausgangs-Verschieberegister
Anmelder:
Sperry Rand Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Weintraud, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
John Presper Eckert jun., Gladwyne, Pa. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Wicklungen sind über die gemeinsame Leitung nicht mit der Signalquelle, sondern mit einer Treibimpulsquelle
verbunden. Die Verbindung der Ausgangswicklung eines Kernes mit der Eingangswicklung des
folgenden Kernes erfolgt über die Reihenschaltung zweier entgegengesetzt gepolter Dioden, deren Verbindungspunkt
über ein induktives Speicherelement an einem Bezugspotential liegt. Die mit entgegengesetzter
Polung in Reihe geschalteten Dioden werden abwechselnd leitfähig und bilden hierbei getrennte
Stromwege für die Ladung und Entladung des induktiven Speicherelementes, welches an ihrem Verbindungspunkt
gegen das Bezugspotential angeschaltet ist. Diese Ausbildung des Erfindungsgegenstandes
zeitigt den Vorteil, daß jeder Kern nur zwei Wicklungen zu tragen braucht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine idealisierte Hysteresisschleife eines magnetisierbaren
Materials, welches vorzugsweise in den Kernen der magnetischen Verstärker des Verschieberegisters
verwendet wird,
Fig. 2 einen Stromlauf eines dreistufigen Ver-Schieberegisters, welches magnetische Verstärker
und induktive Zwischenspeichermittel verwendet,
Fig. 3 (A bis H) Kurvenformen, welche die Wirksamkeit
des Verschieberegisters erläutern.
Die magnetischen Verstärker, die nach der Erfindung verwendet werden, haben vorzugsweise aber
nicht notwendigerweise magnetisierbare Kerne, die eine im wesentlichen rechteckige Hysteresisschleife
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gemäß Fig. 1 besitzen. Solche Kerne können aus ver- Impedanz für den angelegten Impuls. Dies hat zur
schiedenen Materialien hergestellt werden, unter Folge, daß alle Energie, die an die Spule angelegt
denen sich die verschiedenen Typen von Ferriten und wird, dazu verwendet wird, um den Kern von dem
die verschiedenen Arten von magnetischen Bändern Arbeitspunkt 12 in das Gebiet der positiven Sättieinschließlich
der Materialien befinden, die unter der 5 gung, vorzugsweise bis zum Punkt 14 umzusteuern,
Bezeichnung Orthonik und unter der Bezeichnung worauf er anschließend an den Punkt 10 wandert,
4-79 Moly-Permalloy bekannt sind. Diese Materialien und daß ein verhältnismäßig kleiner Teil dieser
können Hitzebehandlungen unterworfen sein, um die Energie durch die Spule hindurchläuft und ein Ausgewünschten
Eigenschaften zu erzielen. Darüber Stoßsignal bildet. Je nachdem also, ob der Kern anhinaus
sind die verschiedensten geometrischen For- io fänglich auf den Arbeitspunkt 10 der positiven Renten
für die Kerne anwendbar, einschließlich offener manenz oder auf den Arbeitspunkt 12 der negativen
und geschlossener Eisenkreise, z. B. können topf- Remanenz magnetisierbar wird, bildet die Wicklung
förmige Kerne, streifen- oder schraubenförmig ge- für einen angelegten Impuls der Richtung + H entwundene
Kerne verwendet werden. Die Erfindung ist weder eine niedrige oder eine hohe Impedanz und
nicht auf eine besondere geometrische Ausbildung 15 ruft daher entweder ein großes Ausstoßsignal oder
der Kerne noch auf ein spezifisches magnetisierbares ein kleines Ausstoßsignal hervor. Diese Eigenschaften
Material beschränkt; die Beispiele dienen nur zur Er- sind von Bedeutung für die Konstruktion magnetiläuterung
der Erfindung. scher Verstärker, wie sie in der Erfindung verwendet
In der folgenden Beschreibung sind stabförmige werden.
Kerne verwendet, da an diesen die Anordnung und 20 Bei der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Schaltung
der Wicklungssinn der Spulen leichter darzustellen ; sind mehrere magnetische Verstärker in Reihe geist.
Diese stabförmigen Kerne können die Enden von schaltet, so daß sie eine Kette bilden. Drei Stufen
schraubenförmig gewundenen Kernen bilden. In der eines solchen Verschieberegisters, welches magnenachfolgenden
Beschreibung wird das Wesen der Er- tische Verstärker verwendet, sind in Fig. 2 dargestellt,
findung auch an Hand einer rechteckigen Hysteresis- 25 Diese Stufen umfassen die magnetischen Verstärschleife
erläutert. Weder die Form des Kernes noch ker I, II und III. Jeder dieser magnetischen Verdie
Form der Hysteresisschleife ist jedoch zwingend stärker ist. ein komplementbildender Verstärker, und
für die Erfindung, und die verschiedensten Abwand- die verschiedenen Verstärkerstufen sind miteinander
lungen können von dem Fachmann vorgenommen durch Speichermittel verbunden, welche vorzugsweise
werden. 30 induktiver Natur sind. Der magnetische Verstärker I Die in Fig. 1 dargestellte Hysteresisschleife besitzt besitzt einen Kern 20, welcher vorzugsweise, aber
mehrere wichtige Arbeitspunkte, nämlich den Punkt nicht notwendigerweise eine Hysteresisschleife be-10
(+Br), der den Punkt der positiven Remanenz sitzt, welche ähnlich in Fig. 1 dargestellt ist. Der
darstellt; der Punkt 11 (+Bs) stellt den Punkt der Kern 20 trägt zwei Wicklungen, nämlich die Wickpositiven
Sättigung dar; der Punkt 12 (—Br) stellt 35 lung 21, welche als Kraftwicklung oder Ausstoßwickdie
negative Remanenz dar; der Punkt 13 (-Bs) lung bezeichnet wird, und die Wicklung 22, welche
stellt die negative Sättigung dar; der Punkt 14 stellt als Signalwicklung oder Eingangswicklung bezeichnet
den Beginn des positiven Sättigungsgebietes und der wird. Das eine Ende der Kraftwicklung ist mit einem
Punkt 15 stellt den Beginn des negativen Sättigungs- Anschluß 23 verbunden, über den nach Positiv und nach
gebietes dar. Wenn der Kern auf den Punkt 10 der 40 Negativ abwechselnd verlaufende Kraftimpulse zugepositiven
Remanenz magnetisiert ist und wenn dann führt werden, wie sie in Fig. 3, Linien, dargestellt
ein Spannungsimpuls an die Spule angelegt wird, sind. Diese Kraftimpulse besitzen die Amplituden
welcher in der Spule einen Stromfluß erzeugt, der eine + F2 und — V1 Volt. Das andere Ende der Kraftmagnetomotorische Kraft in Richtung eines An- oder Ausstoßwicklung 21 ist über eine Diode D 2 mit
Wachsens des Flusses in dem Kern, also in der Rieh- 45 dem positiven Ende einer Induktivität Ll verbunden,
tung + H erzeugt, dann wird der Arbeitspunkt längs und das Ausstoßsignal dieses Verstärkers I erscheint
dem oberen Ast der Hysteresisschleife von 10 (-Br) an diesem oberen Ende der Induktivität Ll über die
nach 11 (+Bs) verschoben. Während dieser Magne- Diode D2. Die Signal- oder Eingangswicklung 22 ist
tisierung tritt nur eine verhältnismäßig kleine Ände- über eine Diode Dl mit dem Eingangsanschluß 24
rung des magnetischen Flusses auf. Daher bildet die 5° verbunden, über den Eingangssignale wahlweise zuSpule
eine verhältnismäßig niedrige Impedanz, so daß geführt werden können. Das andere Ende der Eindie
Energie, die an die Spule gelegt wird, durch die gangswicklung 22 ist an den Verbindungspunkt eines
Spule schnell hindurchläuft und zur Bildung eines Widerstandes .R mit einer Diode D 8 angeschlossen,
wirksamen Ausstoßsignals verwendet werden kann. welche zwischen den Anschluß 23 und Erde geschallst
der Kern andererseits so magnetisiert, daß sein 55 tet sind, wie in der Figur dargestellt.
Arbeitspunkt bei 12 (-Br), d.h. bei dem negativen Angenommen, der Kern20 ist anfänglich auf den Remanenzpunkt liegt, und wird wieder ein Impuls Arbeitspunkt 10 der positiven Remanenz magnetiangelegt, der eine Magnetisierung in der Richtung + H siert. Ein in der Zeitspannen bis T 2 angelegter, erzeugt, dann wird der Arbeitspunkt durch diese Ma- nach der positiven Seite verlaufender Kraftimpuls gnetisierung über den steilen Ast der Hysteresis- 60 verursacht einen Stromfluß durch die Wicklung 21 schleife von dem Punkt 12 (-Br) in das Gebiet der und über die DiodeD2 an den Ausstoßpunkt des positiven Sättigung verschoben. Die Größe des ange- Verstärkers I. Da in diesem Fall einer Anfangsmagnelegten Impulses wird zweckmäßig so gewählt, daß tisierung auf dem positiven Remanenzpunkt dieKraftder Arbeitspunkt nur bis zum Beginn der positiven wicklung 21 eine verhältnismäßig niedrige Impedanz Sättigung, d.h. bis zum Punkt 14 verschoben wird. 65 darstellt, tritt ein Ausstoßsignal an dem Ausstoßpunkt Während dieser Magnetisierung tritt eine große An- auf und wird über die Impedanz L1 nach Erde gederung des magnetischen Flusses in der Spule auf, leitet; dieses Signal hat positive Polarität am oberen und daher bildet die Spule eine verhältnismäßig große Ende der Induktivität Ll und negative Polarität an
Arbeitspunkt bei 12 (-Br), d.h. bei dem negativen Angenommen, der Kern20 ist anfänglich auf den Remanenzpunkt liegt, und wird wieder ein Impuls Arbeitspunkt 10 der positiven Remanenz magnetiangelegt, der eine Magnetisierung in der Richtung + H siert. Ein in der Zeitspannen bis T 2 angelegter, erzeugt, dann wird der Arbeitspunkt durch diese Ma- nach der positiven Seite verlaufender Kraftimpuls gnetisierung über den steilen Ast der Hysteresis- 60 verursacht einen Stromfluß durch die Wicklung 21 schleife von dem Punkt 12 (-Br) in das Gebiet der und über die DiodeD2 an den Ausstoßpunkt des positiven Sättigung verschoben. Die Größe des ange- Verstärkers I. Da in diesem Fall einer Anfangsmagnelegten Impulses wird zweckmäßig so gewählt, daß tisierung auf dem positiven Remanenzpunkt dieKraftder Arbeitspunkt nur bis zum Beginn der positiven wicklung 21 eine verhältnismäßig niedrige Impedanz Sättigung, d.h. bis zum Punkt 14 verschoben wird. 65 darstellt, tritt ein Ausstoßsignal an dem Ausstoßpunkt Während dieser Magnetisierung tritt eine große An- auf und wird über die Impedanz L1 nach Erde gederung des magnetischen Flusses in der Spule auf, leitet; dieses Signal hat positive Polarität am oberen und daher bildet die Spule eine verhältnismäßig große Ende der Induktivität Ll und negative Polarität an
dem unteren Ende. Dieses Ausstoßsignal ist in Fig. 3, Linie C, dargestellt. Tritt im Zeitpunkt Tl kein Eingangssignal
auf, dann kehrt der Arbeitspunkt des Kernes 20 auf den Punkt 10 der positiven Remanenz
(+ Br) zurück, und der nächste in der Zeitspanne Γ 3 bis T 4 auftretende positive Kraftimpuls verschiebt
den Arbeitspunkt erneut nach der positiven Sättigung und erzeugt daher erneut in dem Zeitintervall T 3 bis
Γ 4 ein Ausstoßsignal. Würden also keine Eingangssignale angelegt, dann würde ein Kern 20, der auf den
positiven Remanenzpunkt magnetisiert ist, unter dem Einfluß von positiven Kraftimpulsen positive Ausstoßsignale
erzeugen.
Wird jedoch ein Eingangssignal über den Anschluß 24 und die Diode D1 der Eingangswicklung 22 zugeführt,
beispielsweise im Zeitintervall Γ 6 bis Γ 7, dann erzeugt dieser Eingangsimpuls einen Stromfluß
durch die Diode D1, die Spule 22 zu dem Verbindungspunkt
des Widerstandest und der DiodeD8.
Die Spule 22 ist im entgegengesetzten Sinne gewickelt wie die Spule 21. Der Eingangsimpuls in der Zeitspanne
T 6 bis Tl erzeugt daher eine negative Magnetisierung
in Richtung — H; diese Magnetisierung veranlaßt, daß der Arbeitspunkt des Kernes 20 entgegen
dem Uhrzeigersinn längs der Hysteresisschleife wandert von dem Punkt der positiven Remanenz 10
zu dem Punkt 15 am Beginn des negativen Sättigungsbereiches und anschließend an den Punkt 12 der
negativen Remanenz. Im Zeitpunkt Γ 7 ist daher der Kern 20 so magnetisiert, daß sein Arbeitspunkt an
dem Punkt 12 der negativen Remanenz liegt. Wird nunmehr im Zeitintervall ΤΊ bis T 8 der positiv verlaufende
Kraftimpuls an den Anschluß 23 angelegt, dann findet dieser in der Spule 21 eine verhältnismäßig
hohe Impedanz; infolgedessen wird die gesamte Energie des Kraftimpulses verbraucht, um den Kern
wieder in das Gebiet der positiven Remanenz umzusteuern, wobei der Arbeitspunkt über den Punkt 14
der positiven Sättigung nach dem Punkt 15 der positiven Remanenz verschoben wird, und es entsteht
kein wirksamer Ausstoß.
Das Auftreten eines Eingangsimpulses während der Zeitspanne, in der ein negativer Kraftimpuls an der
Klemme 23 angelegt ist, verhindert ein Ausstoßsignal während des nächstfolgenden Kraftimpulses. Der
magnetische Verstärker arbeitet also als Komplementbildner. Komplementbildende magnetische Verstärker,
wie sie die Erfindung für das Verschieberegister verwendet, erzeugen bei Abwesenheit eines Eingangsimpulses einen Ausstoßimpuls während des nächstfolgenden
positiven Kraftimpulses. Der Ausstoß eines solchen komplementbildenden Verstärkers wird
jedoch unterbunden während eines bestimmten positiven Kraftimpulses, wenn in der vorhergehenden
Periode ein Eingangsimpuls an die Eingangswicklung angelegt wurde.
Jeder der magnetischen Verstärker I, II und III, die in Fig. 2 dargestellt sind, sind komplementbildende
magnetische Verstärker und arbeiten entsprechend der vorstehenden Beschreibung. Es muß erwähnt werden,
daß die Signalwicklung 32 des Verstärkers II und die Signalwicklung 42 des Verstärkers III auf ihren
Kernen in einer entgegengesetzten Richtung aufgewickelt sind zu der Richtung der Signalwicklung 22.
Der Signalimpuls fließt daher durch diese Signalwicklungen 32, 42 in einem umgekehrten Sinn zu dem
Stromfluß durch die Signalwicklung 22 und erzeugt daher magnetomotorische Kräfte in den Kernen 30
und 40 des Verstärkers II und III im gleichen Sinne wie die magnetomotorische Kraft, die durch den
Stromfluß in der Signalwicklung 22 erzeugt wurde.
Der Stromfluß durch die Kraftwicklung 21 unter dem Einfluß eines positiven Kraftimpulses an der
Klemme 23 verursacht eine Flußänderung in der Spule 21, und diese Flußänderung ist bestrebt, eine
Spannung in der Signalwicklung 22 zu erzeugen. Diese induzierte Spannung ist negativ an der Kathode
ίο des Gleichrichters D1 und positiv an der Kathode des
Gleichrichters D 8. Obwohl die induzierte Spannung klein ist, wenn der Kern in dem Augenblick des Anlegens
des positiven Kraftimpulses an den Arbeitspunkt 10 der positiven Remanenz magnetisiert war,
is ist es trotzdem notwendig, zu verhindern, daß unter
ihrem Einfluß in der Signalwicklung 22 Strom fließt. Die Kombination des Widerstandes R und der Diode
D 8 erfüllt diesen Zweck, weil sie es ermöglicht, daß das untere Ende der Signalwicklung, das an den Verbindungspunkt
des Widerstandes R und der Diode D 8 angeschlossen wird, die Kraftimpulsspannung behält,
wenn der Kraftimpuls positiv ist. Da die an die Klemme 24 angelegten Signalimpulse von der Basis
0 Volt aus nach Negativ verlaufen, kann kein Strom unter dem Einfluß der geringen induzierten Spannung
fließen. War der Kern 20 anfangs so magnetisiert, daß
sein Arbeitspunkt in dem Gebiet der negativen Remanenz bei dem Punkt 12 lag, dann tritt unter dem Einfluß
eines nach Positiv verlaufenden Kraftimpulses eine verhältnismäßig große Änderung des magnetischen
Flusses auf, und es wird eine verhältnismäßig große Spannung in der unteren Wicklung 22 induziert.
Die Sperrwirkung des Widerstandes R und der Diode D 8 verhindert einen Stromfluß in der Wicklung 22,
wenn diese weniger Windungen besitzt als die Kraftwicklung 21. Es ist bekannt, daß diese Beziehung
zwischen den Wicklungszahlen der Wicklungen 21 und 22 besteht, wenn ein Spannungsgewinn in dem
Verstärker erzeugt werden soll. Ein ähnlicher Sperreffekt wird bei den Verstärkern II und III hervorgerufen
durch die Anwendung von nach der negativen Seite verlaufenden Sperrimpulsen, die über den
Anschluß 25 den unteren Enden der Signalwicklungen 32, 42 usw. zugeführt werden. Diese nach der
negativen Seite verlaufenden Sperrimpulse (Fig. 3, Linie B) treten im gleichen Zeitpunkt auf, in dem
der nach der positiven Seite verlaufende Kraftimpuls die Kraftwicklung des betreffenden Verstärkers durchläuft.
Sie bilden daher dieselbe Sperrwirkung, die zuvor anläßlich der aus dem Widerstand R und der
Diode D 8 gebildeten Anordnung beschrieben wurde. Wenn ein Kraftimpuls, wie er in Fig. 3, Linie/4, dargestellt
ist, nach der negativen Seite verläuft, fließt ein Strom in dem Widerstand R und der Diode D 8,
dessen Größe ungefähr -—■ ist. Dieser Strom dient
dazu, das Ende der Signalwicklung 22, welches mit dem Verbindungspunkt des Widerstandes R und der
Diode D 8 verbunden ist, auf ungefähr Erdpotential zu halten, so daß Signalimpulse, die über die Diode
Dl während eines nach der negativen Seite verlaufenden Kraftimpulses eintreffen, über diese Diode Dl,
durch die Wicklung 22 zu dem Verbindungspunkt vom Widerstand i? und Diode D 8 verlaufen. Der
Strom, der als Folge eines solchen Eingangsimpulses durch die Diode Dl fließt, ruft eine ausreichende
magnetische Kraft hervor, um den Kern 20 umzumagnetisieren, z. B. von seinem positiven Remanenz-
punkt auf seinen negativen Remanenzpunkt. Die Größe dieses Stromes darf den Wert -~ nicht über-
JK
steigen, aber diese Bedingung läßt sich leicht durch geeignete Wahl des Widerstandes R einhalten.
Die Ausstoßwicklung 21 des Verstärkers I ist über eine Diode D 2 mit dem oberen Ende einer Induktivität
Ll gekuppelt, und dieses obere Ende der Induktivität Ll ist wiederum über eine Diode D 3, welche
entgegengesetzt gepolt ist, mit der Signalwicklung 32 des Verstärkers II verbunden und darüber mit dem
Anschluß 25 für Sperrimpulse. In gleicher Weise ist die Ausstoßwicklung 31 des Verstärkers II über eine
Diode D 4 mit dem oberen Ende einer Induktivität L 2 verbunden, und dieses obere Ende der Induktivität
L 2 ist wiederum über eine entgegengesetzt gepolte Diode DS mit der Signalwicklung 42 des Verstärkers
III und darüber mit dem Anschluß 25 für Sperrimpulse verbunden. Der Ausstoß des Verstärkers III
kann mit einer weiteren Verstärkerstufe verbunden werden durch Anordnung von Dioden D 6, D 7 und
einer Induktivität L 3, wie dies in der Zeichnung Fig. 2 angedeutet ist. Es können so viele Verstärkerstufen
angewendet werden, wie dies für den besonderen Zweck, für den das Verschieberegister eingesetzt
werden soll, erforderlich ist.
Angenommen, es liegen keine Eingangsimpulse an dem Anschluß 24 der ersten Verstärkerstufe I, dann
erzeugt dieser Verstärker I Ausstoßimpulse während der Zeitintervalle Tl bis T2, T3 bis TA, usw., und
zwar stets in Übereinstimmung mit der Anlegung eines nach Positiv verlaufenden Kraftimpulses. Während
des Zeitintervalls Tl bis Γ 2 ζ. B. wird der positiv verlaufende Ausstoßimpuls an der Induktivität L1
auftreten, wobei die Polarität an dem oberen Ende der Induktivität positiv ist und negativ an dem unteren
Ende, das mit Erde verbunden ist. Während des Zeitintervalls Γ 2 bis Γ 3 fließt kein Ausstoßimpuls von
dem Verstärker I über die Diode D 2, jedoch ist nach den bekannten Prinzipien die Induktivität L1 bestrebt,
den Stromfluß durch sie aufrechtzuerhalten, wobei sie durch Umkehrung der Polarität bestrebt ist, als
Stromquelle zu dienen. Während der Zeitspanne Γ 2 bis 7'3 ist daher die Induktivität Ll bestrebt, Strom
aus dem Anschluß 25 für Sperrimpulse über die Signalwicklung 32 des Verstärkers II, über die Diode
D 3 und dann über die Induktivität Ll fließen zu lassen. Dieses Verhalten der Induktivität Ll verursacht
tatsächlich einen Signalimpuls an dem Verstärker II während der Zeitspanne Γ 2 bis T 3, der synchron
verläuft mit der Anlegung des nach der negativen Seite verlaufenden Kraftimpulses an die Kraftwicklung
31 des Verstärkers II. Solange sich der Verstärker I in dem Zustand befindet, in dem er Ausstoßimpulse
erzeugt, treten an dem Verstärkern Eingangsimpulse in den entsprechenden Zeitperioden
auf, und der Verstärker II befindet sich daher in dem Zustand, in dem er keine Ausstoßimpulse erzeugt.
Das Fehlen von Ausstoßimpulsen an dem Verstärker II bewirkt daher, daß an dem Verstärker III keine
Eingangsimpulse auftreten. Diese den Verstärker III umfassende Stufe des Registers befindet sich daher in
dem Zustand, in dem Ausstoßimpulse erzeugt werden. Der Verstärker III wirkt seinerseits wieder über die
Diode D 6, die Induktivität L 3 und die Diode D 7 auf eine weitere Verstärkerstufe in der gleichen Weise,
wie der Verstärker I auf den Verstärker II einwirkt. Bei Abwesenheit eines Eingangssignals an der Eingangsklemme
24 erzeugen die Verstärkerstufen I, III usw. Ausstoßimpulse, während die Verstärkerstufen II
usw. keine Ausstoßimpulse erzeugen. Die ungerade bezifferten Verstärkerstufen sind in einem Zustand,
in dem sie Ausstoßimpulse erzeugen, während die gerade bezifferten Verstärkerstufen in dem Zustand
sich befinden, in dem sie keine Ausstöße erzeugen. Angenommen, ein Signaleingangsimpuls wird in
der Zeitspanne Γ 6 bis Γ 7 (Fig. 3, Linie E) dem Anschluß 24 zugeführt, dann verhindert dieses Eingangssignal
einen Ausstoß des Verstärkers I, es wird daher während des Zeitintervalls Γ 7 bis Γ 8 (Fig. 3,
Linie C) kein Ausstoßimpuls auftreten. Das Fehlen eines Ausstoßimpulses an dem Verstärker I bewirkt
wiederum, daß die Induktivität Ll keinen Strom durch die Wicklung 32 des Verstärkers II in dem
Zeitintervall T8 bis T9 fließen läßt und daß daher der
Verstärker II einen Ausstoßimpuls in dem Zeitintervall T 9 bis Γ10 (Fig. 3, Linie E) liefert. Dieser Ausstoßimpuls
des Verstärkers II veranlaßt einen induktiven Stoß seitens der Induktivität L 2 in dem Zeitintervall
Γ10 bis Γ11, wodurch ein Signalstrom durch die Signalwicklung 42 des Verstärkers III in diesem
Zeitintervall Γ10 bis Γ11 zum Fließen gebracht wird,
der einen Ausstoß des Verstärkers III in dem Zeitintervall Γ11 bis Γ12 unterbindet. Das Fehlen eines
Ausstoßes von der geraden Verstärkerstufe III ermöglicht einen Ausstoßimpuls von der nächstfolgenden
geraden Verstärkerstufe, usw.
Das Anlegen eines Eingangsimpulses während der Zeitspanne Γ 6 bis Γ 7 veranlaßt einen Wechsel des
Arbeitszustandes des Verstärkers I während des Zeitintervalls Γ 7 bis TS, der wiederum einen Wechsel in
der Arbeitsweise des Verstärkers II während des Zeit-Intervalls T 9 bis Γ10 hervorruft, und dieser ruft
wiederum einen Wechsel des Arbeitszustandes des Verstärkers III während des Zeitintervalls Γ11 bis
T12 hervor. Das Anlegen eines Eingangsimpulses ist
somit charakterisiert durch einen Wechsel des Ausstoßzustandes jedes der Verstärker, die ein Verschieberegister
nach der Erfindung bilden, und diese Wechsel der Ausstoßzustände treten während immer
späterer Zeitintervalle auf. Die Eingangsimpulse schreiten von Verstärkerstufe zu Verstärkerstufe fort
unter der Steuerung der eingelegten Kraftimpulse. Die Gesamtanordnung arbeitet somit als Verschieberegister
und erzeugt einen Verzögerungseffekt für den Eingangsimpuls, wobei das Ausmaß der Verzögerung
sowohl von der Zahl der Verstärkerstufen abhängt, die das Verschieberegister bilden, als auch von der
Häufigkeit der angelegten Kraftimpulse.
Die beschriebene Einrichtung stellt eine bevorzugte Verwirklichung der Erfindung dar; es sind jedoch
verschiedene Abwandlungen für den Fachmann möglieh. Während das Ausführungsbeispiel magnetische
Verstärkereinrichtungen verwendet, können die Prinzipien der Zwischenspeicherung auch bei anderen
Verstärkertypen, z. B. bei elektronischen Verstärkern, Halbleiterverstärkern usw., angewendet werden. Auch
können andere Formen der Zwischenspeicherung verwendet werden einschließlich Gliedern einer Verzögerungskette,
wobei Induktivitäten und Kapazitäten zusammen als Speicherglieder verwendet werden können.
Eine solche Anordnung ist wirkungsvoller und erfordert weniger Energie als die rein induktive
Speicherung. Auch dienen die gezeigten magnetischen Verstärker nur als Beispiel, und solche Verstärker
können eine Reihe von verschiedenen Ausbildungen
besitzen, die alle im Rahmen der Erfindung liegen. Die Erfindung kann sowohl mit komplementbildenden
wie mit nicht komplementbildenden Verstärkern ausgeführt werden; unter der Bezeichnung nicht komplementbildender
Verstärker wird hierbei ein Verstärker verstanden, der einen Ausstoßimpuls nur in Beantwortung
eines Eingangsimpulses erzeugt. Werden magnetische Verstärker verwendet, dann können sie
nach dem Reihentyp und dem Paralleltyp ausgebildet
Claims (4)
1. Verschieberegister mit mehreren Kernen aus einem magnetisierbaren Material mit im wesentlichen
rechteckförmiger Hysteresiskurve, deren eine Wicklungen an eine gemeinsame, Impulse
führende Leitung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangswicklung (22)
des ersten Kernes (20) an die Signalquelle (24) angeschlossen ist, die Eingangswicklung (32, 42)
des zweiten und jeden folgenden Kernes (30, 40) mit dem einen Ende der Ausgangswicklung (21,
31,41) des jeweils vorgeordneten Kernes über zwei mit entgegengesetzter Polung in Reihe geschalteten
Dioden (D 2, D 3; D 4, D 5; D 6, DT) verbunden ist, deren Verbindungspunkt an ein
induktives Speicherelement (Ll, L 2, L 3) ange-
10
schlossen ist, während die anderen Enden der Ausgangswicklungen (21, 31, 41) aller Kerne (20,
30, 40) über eine gemeinsame Leitung an eine Treibimpulsquelle (23) angeschlossen sind.
2. Verschieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Ende der Ausgangswicklung
(21) des ersten Kernes (20) und einem Bezugspotential ein Widerstand (R) und
ein Gleichrichter (D 8) in Reihe geschaltet sind
ίο und daß ein Ende der Eingangswicklung (22) des
ersten Kernes an den Verbindungspunkt von Gleichrichter (D 8) und Widerstand (R) angeschlossen
ist.
3. Verschieberegister nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrimpulse
liefernde Impulsquelle (25) mit den einen Enden der Eingangswicklungen (32, 42) des zweiten und
jedes folgenden Kernes verbunden ist.
4. Verschieberegister nach Anspruch 1, dadurch ao gekennzeichnet, daß die Dioden (D 2, D 3; D 4,
D 5; D 6, D T) mit ihren Kathoden miteinander verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
as Deutsche Patentanmeldungen I 4652/21 a3 (bekanntgemacht am 28.8.1952); 16187/2Ia1 (bekanntgemacht am 31.10.1956).
as Deutsche Patentanmeldungen I 4652/21 a3 (bekanntgemacht am 28.8.1952); 16187/2Ia1 (bekanntgemacht am 31.10.1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53889A DE1119018B (de) | 1955-01-21 | 1957-06-14 | Verschieberegister |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US483407A US2907006A (en) | 1955-01-21 | 1955-01-21 | Shifting register with inductive intermediate storage |
| DES53889A DE1119018B (de) | 1955-01-21 | 1957-06-14 | Verschieberegister |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1119018B true DE1119018B (de) | 1961-12-07 |
Family
ID=25995393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES53889A Pending DE1119018B (de) | 1955-01-21 | 1957-06-14 | Verschieberegister |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1119018B (de) |
-
1957
- 1957-06-14 DE DES53889A patent/DE1119018B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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