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DE1118328B - Batterie-Ladegeraet fuer wiederaufladbare Elektro-Kleingeraete - Google Patents

Batterie-Ladegeraet fuer wiederaufladbare Elektro-Kleingeraete

Info

Publication number
DE1118328B
DE1118328B DEK34855A DEK0034855A DE1118328B DE 1118328 B DE1118328 B DE 1118328B DE K34855 A DEK34855 A DE K34855A DE K0034855 A DEK0034855 A DE K0034855A DE 1118328 B DE1118328 B DE 1118328B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
component
primary
electrical device
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34855A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Original Assignee
Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kieninger and Obergfell GmbH and Co filed Critical Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Priority to DEK34855A priority Critical patent/DE1118328B/de
Publication of DE1118328B publication Critical patent/DE1118328B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H02J7/70

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

  • Batterie-Ladegerät für wiederaufladbare Elektro-Kleingeräte Zum Nachladen elektrischer Batterien, insbesondere Akkumulatoren, ist eine große Anzahl von Gleichrichteranordnungen teils bekannt, teils vorgeschlagen worden, die dem Zweck dienen, auf mög-Lichst einfache Weise eine direkte Nachladung aus dem Wechselstromnetz zu ermöglichen. Diese Anordnungen beziehen sich sowohl auf das Nachladen von reinen Akkumulatorenanordnungen, welche in elektrische Geräte, beispielsweise Taschenlampen, einsetzbar sind, als auch auf solche Akkumulatoren bzw. Batterien, die fest in ein elektrisches Gerät eingebaut sind, beispielsweise ebenfalls Taschenlampen, Trockenrasierapparate od. dgl. Das gemeinsame Merkmal der meisten dieser Anordnungen besteht darin, daß das Ladegerät mit der nachzuladenden Batterie oder dem diese Batterie enthaltenden elektrischen Gerät zu einer Baueinheit vereinigt ist, wobei im allgemeinen auch noch die Stecker für den Steckdosenanschluß mit in die Baueinheit aufgenommen und durch eine abnehmbare Kappe abgedeckt sind.
  • Es ist weiterhin bekannt, zur Anpassung der Spannung einen Transformator zu verwenden. Diese Art der Spannungsteilung hat den Vorteil, daß sie einen verhältnismäßig guten Berührungsschutz liefert, so lange jedenfalls, wie die Isolation innerhalb des Bauteils intakt und nicht durch in das Gehäuse eingedrungene Feuchtigkeit überbrückt ist. Es ist auch ein elektrischer Hörverstärker mit Wiederladegerät bekannt, bei dem der Primärteil des Transformators vom Ladegerät. das den Sekundärteil enthält, trennbar ist, wobei zum Laden die beiden Teile zusammengefügt werden.
  • Die Erfindung setzt sich die Aufgabe, eine praktisch vollkommene Berührungs- und Isolationssicherheit bei Ladegeräten für wiederaufladbare Elektro-Kleingeräte mit Transformator, dessen Sekundärteil mit dem Gleichrichter des Ladegeräts baulich vereinigt und dessen Primärteil davon trennbar ist, zu schaffen und gleichzeitig die Abmessungen der Baueinheiten noch weiter zu verkleinern.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Primärteil mit Netzsteckern zu einem gesonderten, auf das Gerät aufsteckbaren Bauteil zusammengefaßt ist, derart, daß beim Zusammenstecken die beiden Wicklungen bei galvanischer Trennung gekoppelt sind.
  • Gemäß einer besonderen Ausbildung des Erfindungsgedankens ist jede Wicklung konzentrisch zwischen zwei auf einer gemeinsamen kreis- oder ringförmigen Basisfläche sitzenden Eisenringen angeordnet, und zwar derart, daß beim Aufeinanderstecken der beiden Bauteile die beiden kreis- oder ringförmigen, ebenfalls aus Eisen bestehenden Basisflächen aufeinanderzuliegen kommen und sich magnetisch anziehen. Hierdurch wird bewirkt, daß- die beiden Bauteile während des Ladevorganges fest zusammenhalten.
  • Durch diese Maßnahme wird erstens eine völlige Isolationssicherheit erzielt, weil jeder für sich in ein dichtes Gehäuse eingebrachte Bauteil jederzeit äußerlich gut gereinigt und getrocknet werden kann, so daß ein Kurzschluß im Transformator nicht zustande kommen kann. Außerdem fällt der so sperrige Steckerteil fort, wodurch der Hauptbauteil mit der Batterie und gegebenenfalls dem elektrischen Gerät kleiner ausgeführt werden kann. Ferner ist es möglich, auf Grund der Anordnung nach der Eifindung auch kleine Batterieeinheiten, die im Gesamtdurchmesser kleiner sind als der Steckerabstand, nachgeladen werden können.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Batterie-Ladeanordnung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • In Fig. 1 ist eine beispielsweise Ausführungsform des primären Ladeteils nach der Erfindung dargestellt: 1 bedeutet ein zylindrisches Gehäuse aus Kunststoff, dessen oben offene öffnung zum Aufsetzen auf den sekundären, die Akkumulatoren enthaltenden Teil dient und nach Form und Größe diesem angepaßt ist. 2 und 3 bedeuten Steckeranschlußstifte, die entsprechend der Norm der einzelnen Länder eingesetzt werden können. 4 ist ein Durchführungskanal für den Anschluß der Spulendrähte. 5 ist ein als Träger dienender Eisenkörper der Primärwicklung, .der den Spulenkörper 6 innen und außen konzentrisch umschließt und nach oben abdeckt. Der Raum 7 im Innern des Spulenkörpers dient zur Aufnahme einer Sicherung und/oder eines Spannungsumschalters.
  • In Fig. 2 ist der sekundäre, die Akkumulatoren 10 enthaltende Bauteil der Anordnung nach der Erfindung in der beispielsweisen Ausführungsform einer handelsüblichen und/oder genormten Batterie dar gestellt. 8 bedeutet die Anschlußkappe des Pluspols. 9 ist ein zylindrisches Gehäuse aus Kunststoff oder Blech. 11 ist der Eisenkörper des Sekundärteils, der die Sekundärwicklung 13 konzentrisch umschließt und nach unten mit einer gleichzeitig als Minuspol dienenden Eisenplatte abdeckt. Im Innern des Spulenkörpers 13 ist die Gleichrichteranordnung 12 untergebracht, die insbesondere als Graetzschaltung oder Einwegschaltung ausgebildet ist.
  • Zum Laden der Akkumulatoren 10 werden die beiden Bauteile gemäß Fig.2 und 1 zusammengesteckt.
  • In Fig.3 ist ein elektrischer Trockenrasierer schematisch dargestellt, der aus einem Gehäuse 14 mit dem Scherkopf 15 besteht und in sich einen Satz Akkumulatoren 19 enthält. An diesen schließt sich wiederum ein Eisenkörper 16 an, der die Wicklung 18 des Sekundärteils des Transformators enthält. 17 ist die Gleichrichteranordnung. Das Ganze kann wiederum mit dem Primärteil gemäß Fig.l zusammengesteckt werden.
  • In Fig. 4 ist eine Taschenlampe mit in ein Kunststoff- oder Blechgehäuse 20 eingebauter nachladbarer Batterie dargestellt, an die wiederum die Sekundärwicklung mit dem Eisenkörper 21 und der Gleichrichteranordnung angeschlossen ist. Die Batterie kann so ausgebildet sein, daß sie durch Einsetzen einer Glühbirne 22 als Lampe dient. Es sind über die aufgeführten Ausführungsbeispiele hinaus noch mannigfache Abwandlungen denkbar. Beispielsweise kann der Primärteil gemäß Fig. 1 unter Umständen in der Weise ausgebildet sein, daß er außerhalb der Ladezeiten, d. h. während des Gebrauchs des elektrischen Geräts, anderweitig mit diesem zusammensteckbar ist. Dies kann beispielsweise bei einer Taschenlampenanordnung ähnlich derjenigen gemäß Fig. 4 in der Weise geschehen, daß das Gehäuse 20 zwei in der Mitte durchbohrte, d. h. ringförmige Basisflächen aufweist, so daß der Teil l mittels der Stecker 2 und 3 von oben in das Gehäuse 20 hineingesteckt werden kann, und zwar derart, daß die Glühbirne 20 bei Gebrauch in dem Hohlraum 7 zu liegen kommt. Durch Verspiegelung der Innenwandung des Hohlraums 7 und!oder des Gehäuses 1 wirken diese gleichzeitig als Reflektor. Zur Erhöhung dieser Wirkung kann unter Umständen die Innenwandung des Hohlraums 7 konisch oder parabolisch ausgeführt werden.
  • Im übrigen läßt sich der Erfindungsgedanke bei allen möglichen Geräten mit Batteriebetrieb anwenden. Vorteilhafterweise läßt er sich auch mit den von der Anmelderin früher vorgeschlagenen Batterie-Ladegerätanordnungen nach der Patentanmeldung K 33573 IV a / 21b und der dazugehörigen Zusatzanmeldung vom 28. März 1958 (Aktenzeichen der entsprechenden Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung K 28556/21b Gm) kombinieren.
  • Es liegt ferner im Rahmen der Erfindung, daß der entsprechend lang ausgeführte Sekundärteil zusammen mit seiner äußeren Eisen-Basisfläche 11 bzw. 16 mit isolierten Buchsen für die Netzsteckkontakte 2 und 3 des Primärbauteils versehen ist. Es ist auf diese Weise möglich, nach Beendigung der Ladezeit den Primärbauteil umzudrehen und mit den Netzsteckkontakten in die isolierten Buchsen des Sekundärteils zu stecken. Hierdurch sind auch im Gebrauchszustand des elektrischen Geräts beide Bauteile ständig miteinander verbunden, so daß der Primärbauteil nicht gesondert aufbewahrt zu werden braucht. Trotzdem wird der Berührungsschutz hierdurch nicht beeinträchtigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Batterie-Ladegerät für wiederaufladbare Elektro-Kleingeräte mit Transformator, dessen Sekundärteil mit dem Gleichrichter des Ladegeräts baulich vereinigt und dessen Primärteil davon trennbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärteil (1) mit den Netzsteckern (2, 3) zu einem gesonderten, auf das Gerät aufsteckbaren Bauteil zusammengefaßt sind, derart, daß beim Zusammensetzen die beiden Wicklungen bei galvanischer Trennung gekoppelt sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wicklung konzentrisch zwischen zwei auf einer gemeinsamen kreis- oder ringförmigen Basisfläche sitzenden Eisenringen derart angeordnet ist, daß beim Aufeinanderstecken der beiden Bauteile die beiden kreis- oder ringförmigen, ebenfalls aus Eisen bestehenden Basisflächen aufeinanderzuliegen kommen und sich magnetisch anziehen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum innerhalb der Primärwicklung eine Sicherung und/oder ein Spannungsumschalter angeordnet sind.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum innerhalb der Sekundärwicklung elektrische Schaltelemente, z. B. die Gleichrichteranordnung, angeordnet sind.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärbauteil in Form und Größe und Kontaktbestückung einer handelsüblichen und genormten Batterie derart ausgebildet ist, daß er in den für eine solche vorgesehenen Raum in einem elektrischen Gerät ohne weiteres einsetzbar ist.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärbauteil als komplettes elektrisches Gerät, beispielsweise Trockenrasierapparat oder Taschenlampe, ausgebildet ist oder in ein solches einsetzbar ist.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärbauteil derart ausgebildet ist, daß er außerhalb der Ladezeiten, d. h. während des Gebrauchs des elektrischen Geräts, anderweitig mit diesem zusammensteckbar ist, insbesondere derart, daß dabei die Netzstecker im elektrischen Gerät versenkt sind. B. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärbauteil auf der den Steckkontakten abgewandten Seite gleichzeitig als
DEK34855A 1958-05-10 1958-05-10 Batterie-Ladegeraet fuer wiederaufladbare Elektro-Kleingeraete Pending DE1118328B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3019245A1 (de) * 1980-05-20 1981-11-26 Hermann Mellert GmbH & Co KG Fabrik für Feinmechanik und Elektrotechnik, 7518 Bretten Aufladbare taschenlampe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3019245A1 (de) * 1980-05-20 1981-11-26 Hermann Mellert GmbH & Co KG Fabrik für Feinmechanik und Elektrotechnik, 7518 Bretten Aufladbare taschenlampe

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