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DE1029926B - Taschenlampenbatterieeinsatz - Google Patents

Taschenlampenbatterieeinsatz

Info

Publication number
DE1029926B
DE1029926B DEW19809A DEW0019809A DE1029926B DE 1029926 B DE1029926 B DE 1029926B DE W19809 A DEW19809 A DE W19809A DE W0019809 A DEW0019809 A DE W0019809A DE 1029926 B DE1029926 B DE 1029926B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
flashlight
voltage
flashlight battery
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW19809A
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Langer
Waldemar Witte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW19809A priority Critical patent/DE1029926B/de
Publication of DE1029926B publication Critical patent/DE1029926B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
    • H01M10/46Accumulators structurally combined with charging apparatus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind Taschenlampen mit einem Gehäuse bekanntgeworden, bei denen das Gehäuse einen zur Speisung der Lichtquelle dienenden Akkumulator zusammen mit einem Ladegerät aufnimmt sowie Steckerstifte zum Einstecken in eine Netzsteckdose. Das Ladegerät ist dabei unter Umständen derart eingerichtet, daß zur Herabsetzung der Netzspannung auf die für die Ladung erforderliche Höhe als Spannungsteiler eine Kapazität in- Reihe mit einem Widerstand vorgesehen ist, an welchem die Spannung für den Gleichrichter zum Laden des Akkumulators abgenommen wird. Bei einer Weiterentwicklung dieser Taschenlampe ist das Ladegerät durch einen Schaltungsaufbau verbessert, bei dem im Spannungsteiler, der aus Wirk- und Blindwiderständen zusammengesetzt sein kann, an Stelle des Ohmschen Abgreifwiderstandes für die Ladespannung ein zusätzlicher Gleichrichter benutzt wird, der umgekehrt gepolt ist wie der parallel zu ihm liegende Ladegleichrichter. Hierdurch wird ein Schutz des Ladegleichrichters gegen plötzlich auftretende Spannungsspitzen erzielt,
Ein solches Ladegerät kann vorteilhaft in einem Taschenlampenbatterieeinsatz ' angewendet werden, der mit einem wieder aufladbaren Sekundärelement, vorzugsweise einem Eteinakkumulator ausgerüstet ist.
Kleinakkumulatoren als Einsatz in der Form einer Taschenlampenbatterie sind bekannt, sie müssen jedoch zur Aufladung mit Hilfe der Niederspannungsanschlußmittel an ein getrenntes Ladegerät angeschlossen werden.. Bei einer ebenfalls bekannten wieder aufladbaren Stromquelle ist in einem battetfieiförmigen Gehäuse ein wieder aufladbarer Kleinakkumulator zusammen mit einer Ladeeinrichtung eingeschlossen, und an dem batterieförmigen Gehäuse sind Niederspannungsanschlußmittel zur Abnahme der Akkumulatorgleichspannung sowie weitere Niederspannungsansehlußmittel zum Anschluß einer Wechselspannungsquelle vorgesehen, mit deren Hilfe der Kleinakkumulator an einem Niederspannungswechselstromgenerator, z. B. Fahrraddynamo, aufgeladen werden kann. Derartige wieder aufladbare Stromquellen sind jedoch beim Gebrauch als Taschenlampenbatterieeinsätze nicht günstiger als die bereits beschriebenen Kleinakkumulatoren in Batterieform, da sie nur in Verbindung mit bestimmten Anschlußgeräten zut Aufladung an das Lichtnetz angeschlossen werden können.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Taschenlampenbatterieeinsatz, in dessen batterieförmigem Gehäuse üblicher Art ein aufladbarer gasdichter Kleinakkumulator mit Gleichrichter eingeschlossen ist. Das Kennzeichnende der Erfindung wird darin gesehen, daß an dem Taschenlampenbatterieeinsatz Netzanschlußmittel für die übliche Netzspannung vorgesehen sind, die im Falle der Aufladung an einer Taschenlampenbatterieeinsatz
Anmelder:
Waldemar Witte,
Murrhardt (Württ.), Steinberger Str. 2
Waldemar Witte und Alois Langer, Murrhardt (Württ.), sind als Erfinder genannt worden
üblichen Netzsteckdose aus dem Gehäuse ausgefahren werden können oder nach Entfernung von mindestens einem Gehäuseteil zugänglich sind. Zweckmäßig sind hierbei Netzanschlußmittel in Form von Steckerstiften vorgesehen, die so ausgeführt sind, daß sie in der normalen Betriebslage des Taschenlampenbatterieeinsatzes innerhalb des Gehäuses liegen, während sie zum Anschluß an das Stromversorgungsnetz bei der Aufladung entweder aus diesem Gehäuse ausgefahren oder durch die Entfernung einer Überwurfkappe zugänglich gemacht werden können.
Zum Schütze der handhabenden Person ist es dabei erforderlich, Schaltmittel vorzusehen, welche die offen liegenden Niederspannungsanschhißniittel von den übrigen Schaltmitteln und vom Sekundärelement selbsttätig elektrisch trennen, wenn die Netzanschlußmittel freigelegt werden. Da das Gehäuse in Batterieform vorteilhaft aus isolierendem Material oder isoliert gegen die spannungsführenden Innenteile aufgebaut wird, ist hierdurch jede Berührungsgefahr ausgeschlossen.
Durch eine entsprechende Bemessung des Spannungsteilers der Ladeschaltung ist sichergestellt, daß auch bei der höchsten vorgesehenen Netzspannung kein unzulässig hoher Ladestrom auftreten kann. Eine Netzspannungsschaltung ist daher nicht nötig; es folgen je nach Höhe der Netzspannung lediglich verschieden lange Wiederaufladezeiten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Taschenlampenbatterieeinsatzes gemäß der Erfindung mit ausgefahrenen Steckerstiften,
809 510/382
Fig. 2 eine Draufsicht auf den - Taschenlampen,- r batterieeinsatz, · ' ■ ■-'·--■ -■ -
Fig. 3 ein Schema der Schaltung zusammen.mit den schematisch dargestellten- Netzanschlußmitteil!,
Fig. 4 den schematischen Innenaufbau_"des Taschen-" Iampenbatterieeinsa.t2?es. .,..·„.'.... " ." ■;."·.." , In der Seitenansicht des Taschenlampenbatterieeinsatzes nach Fig. 1 sind die Niederspannungsanschlußmittel' in 'Form von" Batteriefahnen. 17, 18 bekannter Ausführung sichtbar; An "einer Seitenfläche' eines batterieförmigen. Gehäuses 19 befindet sich ein Schiebeknopf 14, der zum -Ein- 4ind Ausfahren von zw<Si Steckerstiften 1, 2" dient. Die Steckerstifte sind hier in der ausgefahrenen Lage gezeichnet, die sie für das Aufladen des Taschenlampenbatterieeinsatzes einnehmen müssen^ -■·.■
Eine Draufsicht auf den Taschenlampenbatterieeinsatz zeigt Fig: 2. Man erkennt "die charakteristische länglich ovale Form des Gehäuses 19 mit den Batteriefahnen 17, 18, wie sie von den üblichen Taschen- ao lampenbatterien allgemein bekannt ist.
Aus dem Schaltbild nach Fig.! 3 ist zu erkennen, daß parallel zu den verschiebbaren Steckerstiften 1 und 2 ein Schutzwiderstand 3 geschaltet ist. Hierzu liegt ein Spannungsteiler; gebildet aus einem strombegrenzenden Vorschaltwiderstand 4, einem Blindwiderstand (Kondensator) 5 und einem richtungsabhängigen Wirkwiderstand (Gleichrichter) 6 parallel. Von dem richtungsabhängigen Wirkwidecsiamd 6, wird die Laden spannung zur Aufladung eines Klemakkumulators 7 Über einen· Ladegleichrichter 8 abgegriffen. Der Kontakt zwischen den Steckerstiftenl bzw...2 und den übrigen Schaltelementen wird über leitende Hülsen 9, 10 hergestellt,' in denen die'Steckerstifte verschiebbar gleiten. Beide Steckerstifte 1 und 2 sind, wie bereits beschrieben, an Ansätzen 11 und 12 über ein Isolierstück 13 mit einem Schiebeknopf 14 verschiebbar. Die Enden der Steckerstifte 1, 2, welche Druckkpntakte 15," 16 betätigen, sind als'Isöliefnippel" 21,22 ausgeführt. Die Druckkontakte 15 und 16 sind vor den unteren Öffnungen der leitenden Hülsen 9 und 10 an2 geordnet und werden bei eingeschobenen Steckerstiften 1 und 2 durch die - aufliegenden Isoliernippel 21, 22 dieser Stifte zusammengedrückt und dabei geschlossen. Die Niederspanniingäanschlüßmittel in Form der üblichen Batteriefahnen 17, 18 sind mit je einer Kontaktfläche der Druckkontakte 15 und 16 verbunden; Die zweite Kontaktfläche des Druckkontaktes 15 steht mit dem Steckerstift 1 und den daran angeschlossenen Schaltmitteln in Verbindung. Die entsprechende Kontaktfläche- des Druckkontaktes 16 ist ah den negativen Pol des Kleinakkumulators 7 angeschlossen.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Beim normalen Betrieb des Taschenlampenbatterieeinsatzes sind die Steckerstifte 1 und 2 in das batterieförmige Gehäuse eingefahren. Die Isoliefnippel 21,22 an" den Steckerstiften haben dabei die Druckkontakte 15 und 16 geschlossen, so daß die Batteriefahnen 17 18 mit den Polklemmen des Kleinakkumulators 7 in Verbindung stehen. - ;
■Soll der Taschenlampenbatterieeinsatz aufgeladen werden, so wird nach Entfernung aus dem Taschenlampengehäuse der Schiebeknopf 14 betätigt und die Steckerstifte 1 und 2 über das Isolierstück 13 aus dem batterieförmigen Gehäuse 19 ausgefahren. Während dieser Bewegung werden die Druckkontakte 15 und 16 geöffnet, so daß die Batteriefahnen 17 und 18 von der Ladevorrichtung und allen im Inneren des batterieförmigen Gehäuses untergebrachten Schaltmitteln ab- 7a getrennt, sind. Nach dem Einstecken der Steckerstifte 1 'ürtd 2 in eine Netzsteckdose liegt die Netzspannung über dem parallel geschalteten Entladewiderstand 3 an einem Spannungsteiler, der für den Anschluß' an ; ein Wechselspannungsnetz aus Blindurtd Wirkwiderständen zusammengesetzt ist. Der Vorschaltwiderstand 4 übernimmt die Strombegrenzung und bildet zusammen mit dem Blindwiderstand (Kondensator) 5 und dem richtungsabhängigen Wirkwiderstand 6 den Spannungsteiler. Durch die Verwendung eines richtungsabhängigen Wirkwiderstandes an Stelle des gewöhnlichen Ohmschen Widerstandes wird ein Schutz des Ladegleichrichters gegen plötzlich im Einschaltvorgang auftretende Überspannungen erreicht. Die am richtungsabhängigen Wirkwiderstand 6 abgegriffene Wechselspannung liegt nach „Gleichrichtung am Ladegleichriehter 81 ari 3eri: Polklemmen des aufzuladenden' Kleinakkumulators 7. Nach Beendigung der Aufladung, was in einigen Stunden erreicht sein dürfte, · werden die Steckerstifte-1 und 2 durch1 Betätigung- des Schiebeknopfes 14 wieder in das batteTietförmigei Gehäuse eingefahren, uind der Taschenlampenbatterieeinsatz ist erneut verwendungsfä'hig.'
-Fig. 4 zeigt den Innenaufbau der Einzelteile, wie er beispielsweise' in Ausführung der Erfindung gewählt werden kann. Es sind-wiederum die verschiebbaren Steckerstifte 1-und 2'mit.ihren Isoliernippeln 21, 22 und ihren Ansätzen 11 und 12 sowie dem Isolierstück 13: erkennbar, das über den Schiebeknopf 14 bewegt werden kann und die Steckerstifte 1 und 2 in leitenden Hülsen 9 und 10 führt. In diesen Hülsen sind Rastfiachen20 vorgesehen,, die ,in entsprechende Ausnehmungen an-den verschiebbaren Steckerstiftenl und 2 einrasten und diese, in den beiden vorgesehenen Betriebslagen festhalten. Die Druckkontakte 15 und 16 sind nach der Art üblicher« Relaiskontakte aufgebaut. Im Inneren des batterieförmigen Gehäuses 19 sind ferner der Kleinakkumulator 7 und die als Doppelgleichrichter ausgeführten Gleichrichter 6 und 8 erkennbar. Zwischen den leitenden Hülsen 9 und 10 liegt" der Schutzwiderstand 3. Im Innern des batterieförmigen Gehäuses 19 sind außerdem der Vorschaltwiderstand 4 und der Blindwiderstand (Kondensator) 5 angeordnet. Die Batteriefahnen 17 und 18 sind bei der hier vorliegenden Ausführungsform der Erfindung unmittelbar in das aus isolierenden Werkstoffen gefertigte batterieförmige Gehäuse-19 eingeschraubt. Der Kleinakkumulator 7 wird durch eine Spannbandbefestigung 23 in seiner Lage fixiert, während der Doppelgleichrichter auf einem Tragstück mit Schraubenansatz 24 angebracht ist. .. . " .

Claims (5)

-. .Patentansprüche·:.-_.;
1. Taschenlampenbatterieeinsatz, in dessen batterieförmigem Gehäuse üblicher Art ein. aufladbarer gasdichter.. Kleinakkumulator mit Gleichrichter eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Taschenlampenbatterieeinsatz Netz1 anschlußmittel für die übliche Netzspannung vorgesehen sind, die im. Falle der Aufladung zum Anschluß an einer üblichen Netzsteckdose aus dem Gehäuse ausgefahren werden können oder nach Entfernung von mindestens einem Gehäuseteil zu: gänglich sind. "
2. Taschenlampenbatterieeinsatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schaltmittel, die gleichzeitig mit dem Ausfahren oder Freilegen der
5 6
Netzanschluß mittel die NiederspannungsanscMuß- Netzanschlußmittel als verschiebbare Steckerstifte
mittel selbsttätig von dem Sekundärelement und ausgebildet sind.
den übrigen Schaltmitteln elektrisch trennen.
3. Taschenlampenbatterieeinsatz nach An- In Betracht gezogene Druckschriften:
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
5 Deutsche Patentschrift Nr. 891 284.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809:510/382 5.58
DEW19809A 1956-09-26 1956-09-26 Taschenlampenbatterieeinsatz Pending DE1029926B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW19809A DE1029926B (de) 1956-09-26 1956-09-26 Taschenlampenbatterieeinsatz

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DEW19809A DE1029926B (de) 1956-09-26 1956-09-26 Taschenlampenbatterieeinsatz

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DE1029926B true DE1029926B (de) 1958-05-14

Family

ID=7596606

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DEW19809A Pending DE1029926B (de) 1956-09-26 1956-09-26 Taschenlampenbatterieeinsatz

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DE (1) DE1029926B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119384B (de) * 1958-10-25 1961-12-14 Siemens Elektrogeraete Gmbh Elektrisches Kleingeraet, insbesondere Trockenrasiergeraet, mit eingebautem Energiespeicher samt Ladevorrichtung
DE1172750B (de) * 1959-05-22 1964-06-25 Hans Dumer Flach-, Stab- oder Kastenformat aufweisende Stromquelle mit Ladeeinrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE891284C (de) * 1951-07-22 1953-09-28 Hans Dr H C Vogt Mehrzelliger Akkumulator fuer die Licht- und/oder Signalanlage von Fahrraedern oder Motorraedern

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DE1172750B (de) * 1959-05-22 1964-06-25 Hans Dumer Flach-, Stab- oder Kastenformat aufweisende Stromquelle mit Ladeeinrichtung

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