DE1029926B - Taschenlampenbatterieeinsatz - Google Patents
TaschenlampenbatterieeinsatzInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/66—Structural association with built-in electrical component
- H01R13/70—Structural association with built-in electrical component with built-in switch
- H01R13/703—Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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- H01M10/42—Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
- H01M10/46—Accumulators structurally combined with charging apparatus
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Description
DEUTSCHES
Es sind Taschenlampen mit einem Gehäuse bekanntgeworden, bei denen das Gehäuse einen zur Speisung
der Lichtquelle dienenden Akkumulator zusammen mit einem Ladegerät aufnimmt sowie Steckerstifte
zum Einstecken in eine Netzsteckdose. Das Ladegerät ist dabei unter Umständen derart eingerichtet, daß
zur Herabsetzung der Netzspannung auf die für die Ladung erforderliche Höhe als Spannungsteiler eine
Kapazität in- Reihe mit einem Widerstand vorgesehen
ist, an welchem die Spannung für den Gleichrichter zum Laden des Akkumulators abgenommen wird. Bei
einer Weiterentwicklung dieser Taschenlampe ist das Ladegerät durch einen Schaltungsaufbau verbessert,
bei dem im Spannungsteiler, der aus Wirk- und Blindwiderständen zusammengesetzt sein kann, an Stelle
des Ohmschen Abgreifwiderstandes für die Ladespannung ein zusätzlicher Gleichrichter benutzt wird, der
umgekehrt gepolt ist wie der parallel zu ihm liegende Ladegleichrichter. Hierdurch wird ein Schutz des
Ladegleichrichters gegen plötzlich auftretende Spannungsspitzen erzielt,
Ein solches Ladegerät kann vorteilhaft in einem Taschenlampenbatterieeinsatz ' angewendet werden,
der mit einem wieder aufladbaren Sekundärelement, vorzugsweise einem Eteinakkumulator ausgerüstet ist.
Kleinakkumulatoren als Einsatz in der Form einer Taschenlampenbatterie sind bekannt, sie müssen jedoch
zur Aufladung mit Hilfe der Niederspannungsanschlußmittel an ein getrenntes Ladegerät angeschlossen
werden.. Bei einer ebenfalls bekannten wieder aufladbaren Stromquelle ist in einem battetfieiförmigen Gehäuse
ein wieder aufladbarer Kleinakkumulator zusammen mit einer Ladeeinrichtung eingeschlossen, und an
dem batterieförmigen Gehäuse sind Niederspannungsanschlußmittel zur Abnahme der Akkumulatorgleichspannung
sowie weitere Niederspannungsansehlußmittel zum Anschluß einer Wechselspannungsquelle
vorgesehen, mit deren Hilfe der Kleinakkumulator an einem Niederspannungswechselstromgenerator, z. B.
Fahrraddynamo, aufgeladen werden kann. Derartige wieder aufladbare Stromquellen sind jedoch beim
Gebrauch als Taschenlampenbatterieeinsätze nicht günstiger als die bereits beschriebenen Kleinakkumulatoren
in Batterieform, da sie nur in Verbindung mit bestimmten Anschlußgeräten zut Aufladung an das
Lichtnetz angeschlossen werden können.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Taschenlampenbatterieeinsatz,
in dessen batterieförmigem Gehäuse üblicher Art ein aufladbarer gasdichter Kleinakkumulator mit Gleichrichter eingeschlossen
ist. Das Kennzeichnende der Erfindung wird darin gesehen, daß an dem Taschenlampenbatterieeinsatz
Netzanschlußmittel für die übliche Netzspannung vorgesehen sind, die im Falle der Aufladung an einer
Taschenlampenbatterieeinsatz
Anmelder:
Waldemar Witte,
Murrhardt (Württ.), Steinberger Str. 2
Waldemar Witte und Alois Langer, Murrhardt (Württ.), sind als Erfinder genannt worden
üblichen Netzsteckdose aus dem Gehäuse ausgefahren werden können oder nach Entfernung von mindestens
einem Gehäuseteil zugänglich sind. Zweckmäßig sind hierbei Netzanschlußmittel in Form von Steckerstiften
vorgesehen, die so ausgeführt sind, daß sie in der normalen Betriebslage des Taschenlampenbatterieeinsatzes
innerhalb des Gehäuses liegen, während sie zum Anschluß an das Stromversorgungsnetz bei der
Aufladung entweder aus diesem Gehäuse ausgefahren oder durch die Entfernung einer Überwurfkappe zugänglich
gemacht werden können.
Zum Schütze der handhabenden Person ist es dabei
erforderlich, Schaltmittel vorzusehen, welche die offen liegenden Niederspannungsanschhißniittel von den
übrigen Schaltmitteln und vom Sekundärelement selbsttätig elektrisch trennen, wenn die Netzanschlußmittel
freigelegt werden. Da das Gehäuse in Batterieform vorteilhaft aus isolierendem Material oder
isoliert gegen die spannungsführenden Innenteile aufgebaut wird, ist hierdurch jede Berührungsgefahr
ausgeschlossen.
Durch eine entsprechende Bemessung des Spannungsteilers
der Ladeschaltung ist sichergestellt, daß auch bei der höchsten vorgesehenen Netzspannung
kein unzulässig hoher Ladestrom auftreten kann. Eine Netzspannungsschaltung ist daher nicht nötig; es
folgen je nach Höhe der Netzspannung lediglich verschieden lange Wiederaufladezeiten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Taschenlampenbatterieeinsatzes
gemäß der Erfindung mit ausgefahrenen Steckerstiften,
809 510/382
Fig. 2 eine Draufsicht auf den - Taschenlampen,- r
batterieeinsatz, · ' ■ ■-'·--■ -■ -
Fig. 3 ein Schema der Schaltung zusammen.mit den schematisch dargestellten- Netzanschlußmitteil!,
Fig. 4 den schematischen Innenaufbau_"des Taschen-"
Iampenbatterieeinsa.t2?es. .,..·„.'.... " ." ■;."·.."
, In der Seitenansicht des Taschenlampenbatterieeinsatzes nach Fig. 1 sind die Niederspannungsanschlußmittel'
in 'Form von" Batteriefahnen. 17, 18 bekannter
Ausführung sichtbar; An "einer Seitenfläche' eines batterieförmigen. Gehäuses 19 befindet sich
ein Schiebeknopf 14, der zum -Ein- 4ind Ausfahren
von zw<Si Steckerstiften 1, 2" dient. Die Steckerstifte sind hier in der ausgefahrenen Lage gezeichnet, die
sie für das Aufladen des Taschenlampenbatterieeinsatzes
einnehmen müssen^ -■·.■
Eine Draufsicht auf den Taschenlampenbatterieeinsatz zeigt Fig: 2. Man erkennt "die charakteristische
länglich ovale Form des Gehäuses 19 mit den Batteriefahnen 17, 18, wie sie von den üblichen Taschen- ao
lampenbatterien allgemein bekannt ist.
Aus dem Schaltbild nach Fig.! 3 ist zu erkennen, daß
parallel zu den verschiebbaren Steckerstiften 1 und 2 ein Schutzwiderstand 3 geschaltet ist. Hierzu liegt ein
Spannungsteiler; gebildet aus einem strombegrenzenden Vorschaltwiderstand 4, einem Blindwiderstand
(Kondensator) 5 und einem richtungsabhängigen Wirkwiderstand (Gleichrichter) 6 parallel. Von dem
richtungsabhängigen Wirkwidecsiamd 6, wird die Laden
spannung zur Aufladung eines Klemakkumulators 7 Über einen· Ladegleichrichter 8 abgegriffen. Der Kontakt zwischen den Steckerstiftenl bzw...2 und den
übrigen Schaltelementen wird über leitende Hülsen 9, 10 hergestellt,' in denen die'Steckerstifte verschiebbar
gleiten. Beide Steckerstifte 1 und 2 sind, wie bereits beschrieben, an Ansätzen 11 und 12 über ein Isolierstück
13 mit einem Schiebeknopf 14 verschiebbar. Die Enden der Steckerstifte 1, 2, welche Druckkpntakte
15," 16 betätigen, sind als'Isöliefnippel" 21,22 ausgeführt.
Die Druckkontakte 15 und 16 sind vor den unteren Öffnungen der leitenden Hülsen 9 und 10 an2
geordnet und werden bei eingeschobenen Steckerstiften
1 und 2 durch die - aufliegenden Isoliernippel 21, 22 dieser Stifte zusammengedrückt und dabei geschlossen. Die Niederspanniingäanschlüßmittel in
Form der üblichen Batteriefahnen 17, 18 sind mit je einer Kontaktfläche der Druckkontakte 15 und 16 verbunden;
Die zweite Kontaktfläche des Druckkontaktes 15 steht mit dem Steckerstift 1 und den daran angeschlossenen
Schaltmitteln in Verbindung. Die entsprechende Kontaktfläche- des Druckkontaktes 16 ist
ah den negativen Pol des Kleinakkumulators 7 angeschlossen.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Beim normalen Betrieb des Taschenlampenbatterieeinsatzes
sind die Steckerstifte 1 und 2 in das batterieförmige Gehäuse eingefahren. Die Isoliefnippel 21,22
an" den Steckerstiften haben dabei die Druckkontakte 15 und 16 geschlossen, so daß die Batteriefahnen 17
18 mit den Polklemmen des Kleinakkumulators 7 in Verbindung stehen. - ;
■Soll der Taschenlampenbatterieeinsatz aufgeladen werden, so wird nach Entfernung aus dem Taschenlampengehäuse
der Schiebeknopf 14 betätigt und die Steckerstifte 1 und 2 über das Isolierstück 13 aus dem
batterieförmigen Gehäuse 19 ausgefahren. Während dieser Bewegung werden die Druckkontakte 15 und 16
geöffnet, so daß die Batteriefahnen 17 und 18 von der Ladevorrichtung und allen im Inneren des batterieförmigen
Gehäuses untergebrachten Schaltmitteln ab- 7a getrennt, sind. Nach dem Einstecken der Steckerstifte
1 'ürtd 2 in eine Netzsteckdose liegt die Netzspannung
über dem parallel geschalteten Entladewiderstand 3 an einem Spannungsteiler, der für den
Anschluß' an ; ein Wechselspannungsnetz aus Blindurtd
Wirkwiderständen zusammengesetzt ist. Der Vorschaltwiderstand 4 übernimmt die Strombegrenzung
und bildet zusammen mit dem Blindwiderstand (Kondensator) 5 und dem richtungsabhängigen Wirkwiderstand
6 den Spannungsteiler. Durch die Verwendung eines richtungsabhängigen Wirkwiderstandes an
Stelle des gewöhnlichen Ohmschen Widerstandes wird ein Schutz des Ladegleichrichters gegen plötzlich im
Einschaltvorgang auftretende Überspannungen erreicht. Die am richtungsabhängigen Wirkwiderstand 6
abgegriffene Wechselspannung liegt nach „Gleichrichtung am Ladegleichriehter 81 ari 3eri: Polklemmen des
aufzuladenden' Kleinakkumulators 7. Nach Beendigung der Aufladung, was in einigen Stunden erreicht
sein dürfte, · werden die Steckerstifte-1 und 2 durch1
Betätigung- des Schiebeknopfes 14 wieder in das batteTietförmigei Gehäuse eingefahren, uind der Taschenlampenbatterieeinsatz
ist erneut verwendungsfä'hig.'
-Fig. 4 zeigt den Innenaufbau der Einzelteile, wie er
beispielsweise' in Ausführung der Erfindung gewählt werden kann. Es sind-wiederum die verschiebbaren
Steckerstifte 1-und 2'mit.ihren Isoliernippeln 21, 22
und ihren Ansätzen 11 und 12 sowie dem Isolierstück 13: erkennbar, das über den Schiebeknopf 14 bewegt
werden kann und die Steckerstifte 1 und 2 in leitenden
Hülsen 9 und 10 führt. In diesen Hülsen sind Rastfiachen20
vorgesehen,, die ,in entsprechende Ausnehmungen an-den verschiebbaren Steckerstiftenl und 2
einrasten und diese, in den beiden vorgesehenen Betriebslagen festhalten. Die Druckkontakte 15 und 16
sind nach der Art üblicher« Relaiskontakte aufgebaut.
Im Inneren des batterieförmigen Gehäuses 19 sind ferner der Kleinakkumulator 7 und die als Doppelgleichrichter
ausgeführten Gleichrichter 6 und 8 erkennbar. Zwischen den leitenden Hülsen 9 und 10 liegt" der
Schutzwiderstand 3. Im Innern des batterieförmigen Gehäuses 19 sind außerdem der Vorschaltwiderstand 4
und der Blindwiderstand (Kondensator) 5 angeordnet. Die Batteriefahnen 17 und 18 sind bei der hier vorliegenden
Ausführungsform der Erfindung unmittelbar in das aus isolierenden Werkstoffen gefertigte
batterieförmige Gehäuse-19 eingeschraubt. Der Kleinakkumulator 7 wird durch eine Spannbandbefestigung
23 in seiner Lage fixiert, während der Doppelgleichrichter auf einem Tragstück mit Schraubenansatz 24
angebracht ist. .. . " .
Claims (5)
1. Taschenlampenbatterieeinsatz, in dessen batterieförmigem Gehäuse üblicher Art ein. aufladbarer
gasdichter.. Kleinakkumulator mit Gleichrichter eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Taschenlampenbatterieeinsatz Netz1 anschlußmittel für die übliche Netzspannung vorgesehen
sind, die im. Falle der Aufladung zum Anschluß an einer üblichen Netzsteckdose aus dem
Gehäuse ausgefahren werden können oder nach Entfernung von mindestens einem Gehäuseteil zu:
gänglich sind. "
2. Taschenlampenbatterieeinsatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schaltmittel, die
gleichzeitig mit dem Ausfahren oder Freilegen der
5 6
Netzanschluß mittel die NiederspannungsanscMuß- Netzanschlußmittel als verschiebbare Steckerstifte
mittel selbsttätig von dem Sekundärelement und ausgebildet sind.
den übrigen Schaltmitteln elektrisch trennen.
3. Taschenlampenbatterieeinsatz nach An- In Betracht gezogene Druckschriften:
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
5 Deutsche Patentschrift Nr. 891 284.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809:510/382 5.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW19809A DE1029926B (de) | 1956-09-26 | 1956-09-26 | Taschenlampenbatterieeinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW19809A DE1029926B (de) | 1956-09-26 | 1956-09-26 | Taschenlampenbatterieeinsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029926B true DE1029926B (de) | 1958-05-14 |
Family
ID=7596606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW19809A Pending DE1029926B (de) | 1956-09-26 | 1956-09-26 | Taschenlampenbatterieeinsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029926B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119384B (de) * | 1958-10-25 | 1961-12-14 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Elektrisches Kleingeraet, insbesondere Trockenrasiergeraet, mit eingebautem Energiespeicher samt Ladevorrichtung |
| DE1172750B (de) * | 1959-05-22 | 1964-06-25 | Hans Dumer | Flach-, Stab- oder Kastenformat aufweisende Stromquelle mit Ladeeinrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE891284C (de) * | 1951-07-22 | 1953-09-28 | Hans Dr H C Vogt | Mehrzelliger Akkumulator fuer die Licht- und/oder Signalanlage von Fahrraedern oder Motorraedern |
-
1956
- 1956-09-26 DE DEW19809A patent/DE1029926B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE891284C (de) * | 1951-07-22 | 1953-09-28 | Hans Dr H C Vogt | Mehrzelliger Akkumulator fuer die Licht- und/oder Signalanlage von Fahrraedern oder Motorraedern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119384B (de) * | 1958-10-25 | 1961-12-14 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Elektrisches Kleingeraet, insbesondere Trockenrasiergeraet, mit eingebautem Energiespeicher samt Ladevorrichtung |
| DE1172750B (de) * | 1959-05-22 | 1964-06-25 | Hans Dumer | Flach-, Stab- oder Kastenformat aufweisende Stromquelle mit Ladeeinrichtung |
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