DE1117862B - Vorrichtung zum Herstellen von saeurefesten und zugleich gasdichten Schlaeuchen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von saeurefesten und zugleich gasdichten SchlaeuchenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von säurefesten und zugleich gasdichten Schläuchen In neuerer Zeit werden Behälter in größerem Umfange aus Kunststoff hergestellt. Diese haben gegenüber Glasbehältern gewisse Vorteile der geringeren Zerbrechlichkeit, niedriger Herstellungkosten und leichten Gewichts, nachteilig ist aber vielfach die Tatsache, daß es bisher keine Kunststoffe gibt, welche die Eigenschaft des Glases in sich vereinigen, sowohl gasdicht als auch chemisch gegen die meisten Stoffe widerstandsfähig zu sein.
- Zur Beseitigung dieses Mangels sind bereits Einrichtungen bekanntgeworden, welche die Herstellung von säurefesten und zugleich gasdichten Schläuchen und Behältern dadurch gestatten, daß mindestens zwei konzentrische Schläuche verwendet werden, die aus Düsen austreten, welche im einen Fall mit gasdichtem, im anderen Fall mit säurefestem Kunststoff gespeist werden und die zu gegebenem Zeitpunkt unter entsprechendem Druck eines eingeführten Gases, insbesondere Preßluft, gegeneinander bzw. gegen feste Außenwände gepreßt werden und einen einzigen gasdichten und säurefesten Ausgangsschlauch bilden, der nach Bedarf zu Behältern, Flaschen od. dgl. weiterverarbeitet werden kann.
- Diese bekannten Einrichtungen besitzen jedoch beachtliche Nachteile. Bei ihnen findet die Verbindung der Schläuche untereinander durch inneren Gasdruck gegen eine feste Auflage in einem von dem Düsenaustritt durch ein Zwischenschlauchstück entfernten Raum statt. Bei einem Ausführungsbeispiel dieser Art ist dafür in einigem Abstand vom Düsenaustritt ein zur Düse hin trompetenartig sich erweiterndes Rohr vorgesehen, in welches der konzentrische, aber noch nicht fest verbundene Doppelschlauch einläuft. Hohe Drücke können in diesem Falle nicht aufgewendet werden, da sonst das Übergangs stück sich unzulässig ausbeulen würde. Schon geringe Schwankungen des Druckes können den Vorgang durch unrichtiges Einlaufen, Stauwirkungen und Ausbeulen, letzteres vor allem bei nie ganz zu vermeidenden örtlichen Wandstärkeunterschieden bzw. Düsenungenauigkeiten, beeinträchtigen. Ein weiterer beachtlicher Nachteil besteht darin, daß die Schläuche bereits merklich abgekühlt sind, ehe sie die feste Widerlage erreichen und ihnen dadurch ein Teil ihrer Dehnungsfähigkeit und Haftwirkung genommen ist. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der bekannten Einrichtung findet die Vereinigung durch Gasdruck überhaupt erst bei der Formgebung des Behälters statt.
- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile der bekannten Einrichtungen zu vermeiden.
- Sie geht dabei ebenfalls aus von einer Vorrichtung zum Herstellen von säurefesten und zugleich gas- dichten Schhläuchen durch Auspressen von Kunststoff aus Düsen, bei der mindestens zwei Düsen konzentrisch zueinander angeordnet sind, bei der ferner in der Achse eine Zuführung für ein gasförmiges Druckmittel angebracht und ein die aus den Düsen austretenden Schläuche gemeinsam umgebender, ihre Aufweitung begrenzender rohrförmiger Teil vorgesehen ist, gegen dessen Wand die Schläuche durch das Druckmittel anzupressen sind. Das wesentliche Neue besteht dabei darin, daß der rohrförmige Teil von der über die Austrittsquerschnitte der Düsen hinaus verlängerten äußeren Wand der in bezug auf die gemeinsame Achse äußersten Düse gebildet ist.
- Durch diese Ausbildung erweitern sich die - Düsen bzw. die sie bindenden Gehäuseteile vom Düsenaustritt an nach außen unmittelbar zu einem Druckraum, gegen dessen Wandung die Schläuche unter Gasdruck nunmehr vom Düsenaustritt an bis zum Ende bzw. Abschluß des Verbindungsvorganges anliegen. Die Verbindung erfolgt somit unter Gasdruck schon dann, wenn sich die Schlauchoberflächen noch vollkommen im frischen, noch nicht oberflächlich verfestigten Zustand befinden. Die Verfestigung ist daher gegenüber dem bekannten Fall wesentlich inniger und geschieht überall unter festem Gegendruck, der im Gegensatz zum Bekannten beliebig hoch gewählt werden kann, und zum frühestmöglichen Zeitpunkt, insbesondere wesentlich früher als im bekannten Fall, bei dem schon vor der Drucks einwirkung eine gewisse Oberflächenverfestigung;eingetreten ist, die einer innigen Verbindung entgegenwirkt.
- Bei einer besonderen Åusfuhrungsform der Erfindung ist die innere Düse bzw. diejenige für den inneren Schlauch gegenüber der oder den äußeren Düsen axial zurückversetzt und besitzt merklich kleineren Durchmesser und einen so viel breiteren Austrittsspalt, daß der aus ihr austretende- Schlauch erst durch die im Druckraum außerhalb der Düse austretende Dehnung entlang den Führungswänden den für die Vereinigung erforderlichen Durchmesser und die gewünschte Wandstärke erhält. Diese Ausführung er möglicht es, insbesondere den Düsenwänden die aus Festigkeitsgründen erwünschte Wandstärke zu geben und dennoch einen guten Einlauf der beiden Schläuche zueinander und die richtigen Schlauchwandstärken sicherzustellen. Es kann weiterhin vorteilhaft sein, den von einem rohrförmigen Teil gebildeten Druckraum an seinem Endquerschnitt von einem scheibenförmigen, von Stäben gehaltenen, konzentrisch zur Düsenachse angeordneten Teil bis zu einem Ringspalt zum Durchtritt des Schlauches abzuschließen. Ferner können an den genannten Haltestäben im Innern des Druckraumes wie auch in der Wand des letzteren Heizspiralen angeordnet sein Es ist dadurch möglich, die für die Vereinigung der Schläuche günstigste Temperatur sowohl für den Außen- als auch für den Innenschlauch einzuhalten, um eine besonders innige Verbindung zwischen den Schläuchen zu erzielen.
- Ein Beispiel der Erfindung ist in der Figur dargestellt. In einem Gehäuseblock 1 sind zwei flleischwolfartige Zuführungsschnecken 2 und 3 vorgesehen, von denen die eine, z. B. 2, ein gasdichtes Kunststoffmaterial zuführt, das durch eine Düse 4 gepreßt wird und einen Kunststoffschlauch 5 liefert. Die zweite Zuführungsschnecke 3 führt ein Material, das insbesondere säurefest ist. Dieses Material tritt durch eine zweite Ringdüse 6 mit vorzugsweise etwas größerem Materialquerschnitt aus in einen Druckraum 7, in den von einer mittleren Öffnung 8 her Preßgas, vorzugsweise Luft, eingeführt wird. Durch das Preßgas wird der innere Schlauch 9 entsprechend ausgeweitet und zusammen mit dem Außenschlauch 5 gegen die Wandung des Druckbehälters 10 angedrückt. Beide Schläuche werden dadurch innig miteinander verbunden. Die Verbindung kann gegebenenfalls durch Wärmezufuhr einer inneren Heizspirale 11 und/oder einer äußeren, 12, unterstützt werden. Die beiden Schläuche treten gemeinsam durch eine entsprechende Ringdüse 13 aus, die durch einen mittleren Körper 14 gebildet wird, der mit Hilfe von Stäben 15 gehalten ist, die zugleich als Träger der inneren Heizspirale 11 dienen können. Der gemeinsam austretende Schlauch 5, 9 kann dann in an sich bekannter Weise wie ein üblicher homogener Schlauch zu Flaschen oder anderen Gefäßen weiterverarbeitet werden. Gegebenenfalls kann auch bei entsprechender Gestaltung der Raum bereits zur Herstellung fertiger Gefäße benutzt werden. Ferner lassen sich auch mehr als zwei konzentrische Düsen anordnen, z. B. wenn drei Schichten zusammengefaßt werden sollen, von denen dann die mittlere vorzugsweise gasdicht, die beiden äußeren säurefest gewählt werden. Die Weiterverarbeitung zu Gefäßen, Flaschen u. dgl. erfolgt z. B. durch Quetsch- und Abschneideeinrichtungen in üblicher Weise, gegebenenfalls bereits im Raum 7 in sinngemäßer Weise.
- PATENTANSPRtSCHB: 1. Vorrichtung zum Herstellen von säurefesten und zugleich gasdichten Schläuchen durch Auspressen von Kunststoff aus Düsen, bei der mindestens zwei Düsen konzentrisch zueinander angeordnet sind, in der Düsenachse eine Zuführung für ein gasförmiges Druckmittel angebracht und ein die aus den Düsen austretenden Schläuche gemeinsam umgebender, ihre Aufweitung begrenzender rohrförrniger Teil vorgesehen ist, gegen dessen Wand die Schläuche durch das Druckmittel anzupressen sind, dadurch gekennzeichnet; daß der rohrförrnige Teil (10) von der über die Austrittsquerschnitte der Düsen hinaus axial verlängerten äußeren Wand der in bezug auf die gemeinsame Achse äußersten Düse gebildet ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Düse (6) gegenüber der oder den äußeren (4) axial zurückversetzt ist und einen merklich kleineren Durchmesser und einen breiteren Austrittsspalt als diese aufweist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vom rohrförmigen Teil (10) gebildete Druckraum (7) an seinem Endquerschnitt von einem scheibenförmigen, von Stäben (15) gehaltenen, konzentrisch zur Düsenachse angeordneten Teil (14) bis auf einen Ringspalt zum Durchtritt des Schlauches abgeschlossen ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl in der Wand (10) des Druckraumes (7) als auch an den Stäben (15) im Inneren des Druckraumes (7) Heizspiralen (11, 12) angeordnet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 531 375.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH33802A DE1117862B (de) | 1958-07-15 | 1958-07-15 | Vorrichtung zum Herstellen von saeurefesten und zugleich gasdichten Schlaeuchen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH33802A DE1117862B (de) | 1958-07-15 | 1958-07-15 | Vorrichtung zum Herstellen von saeurefesten und zugleich gasdichten Schlaeuchen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1117862B true DE1117862B (de) | 1961-11-23 |
Family
ID=7152237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH33802A Pending DE1117862B (de) | 1958-07-15 | 1958-07-15 | Vorrichtung zum Herstellen von saeurefesten und zugleich gasdichten Schlaeuchen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1117862B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3354506A (en) * | 1962-04-30 | 1967-11-28 | Union Carbide Corp | Apparatus for melt extrusion of multi-wall plastic tubing |
| FR2121515A1 (de) * | 1971-01-12 | 1972-08-25 | Lavorazione Mat Plast |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE531375A (de) * | 1900-01-01 |
-
1958
- 1958-07-15 DE DEH33802A patent/DE1117862B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE531375A (de) * | 1900-01-01 |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3354506A (en) * | 1962-04-30 | 1967-11-28 | Union Carbide Corp | Apparatus for melt extrusion of multi-wall plastic tubing |
| FR2121515A1 (de) * | 1971-01-12 | 1972-08-25 | Lavorazione Mat Plast |
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