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DE1117370B - Heftmaschine zur Herstellung von Boeden an Faltkartons - Google Patents

Heftmaschine zur Herstellung von Boeden an Faltkartons

Info

Publication number
DE1117370B
DE1117370B DEM45846A DEM0045846A DE1117370B DE 1117370 B DE1117370 B DE 1117370B DE M45846 A DEM45846 A DE M45846A DE M0045846 A DEM0045846 A DE M0045846A DE 1117370 B DE1117370 B DE 1117370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stapling
staple
row
machine according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM45846A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Mezger
Carl Reulbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM45846A priority Critical patent/DE1117370B/de
Publication of DE1117370B publication Critical patent/DE1117370B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/68Uniting opposed surfaces or edges; Taping by stitching, stapling or riveting
    • B31B50/682Uniting opposed surfaces or edges; Taping by stitching, stapling or riveting for closing the bottom flaps of boxes, or for securing bottoms or caps to box bodies

Landscapes

  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Heftmaschine zur Herstellung von Böden an Faltkartons Die Erfindung bezieht sich auf eine Heftmaschine zur Herstellung von Böden an Faltkartons mit einem tischartigen Amboß zur Aufnahme des zu verheftenden Kartons und mit einer Anzahl gleichzeitig wirksamer Magazinheftvorrichtungen, die gemeinsam über den Amboß hin und zurück und relativ zu diesem auf und ab bewegbar sind.
  • Fiese bekannte Maschine besitzt eine einzige Reihe Heftvorrichtungen, so daß mit einem einzigen Arbeitsgang nur eine einzige Reihe Heftklammern gesetzt werden kann. Bei zu verheftenden Böden sind aber mindestens zwei Reihen von Heftklammern notwendig. Der Benutzer der bekannten Maschine übt demgemäß zunächst eine waagerechte Relativbewegung zwischen Amboß und Heftvorrichtungsreibe aus, so daß die Reihe der Heftvorrichtungen aus der Stellung oberhalb des Ambosses weg geschwenkt wird und ein ungehefteter Faltkarton über den Amboß gestülpt werden kann. Dann schwenkt er die Heftvorrichtungsreihe zurück und muß nun genau darauf achten, daß er die zu setzende Klammernreihe in einen vorbestimmten Abstand vom Rand des einen Kartonklappdeckels bringt. Anschließend muß er die andere Klammernreihe in einem etwa gleich großen Abstand vom Rand des anderen Kartonklappdeckels genau einsetzen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Arbeit zu vereinfachen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die vorzugsweise verschiebbaren Heftvorrichtungen so angeordnet sind, daß sie in der Heftlage zwei zueinander parallele Reihen bilden. Auf Grund dieser Anordnung ist es möglich, gleichzeitig zwei Reihen mit großer Genauigkeit zu verheften, ohne daß dabei auf eine genaue Lage geachtet werden muß wie bisher.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu ersehen. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Gerätes, Fig. das gleiche Gerät wie in Fig. 1 in einer anderen Arbeitsstellung, Fig. 3 die Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 4 ein weiterentwickeltes Gerät gemäß der Erfindung, Fig. 5 das gleiche Gerät wie in Fig. 4 in einer anderen Arbeitsstellung, 1'ig.6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 7 die zugehörige Draufsicht, , Pig. 8 eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 9 das gleiche Gerät wie in Fig. 8 in einer anderen Arbeitsstellung, Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, Fig. a.1 ein Paar von einander zugeordneten Heftvorrichtungen nebst Klammermagazinen, Fig. 12 ein in anderer Weise zugeordnetes Paar von Heftvorrichtungen, Fig. 13 einen Schnitt durch zwei Heftvorrichtungen mit einem einzigen Klammermagazin, Fig. 14 ein anderes Ausführungsbeispiel von zwei einander zugeordneten, jedoch als Einheit verschiebbare Heftvorrichtungen, die jede ein eigenes Klammermagazin haben, Fig. 15 Heftstößel, wie sie beim Schnitt XV-XV der Fig. 14, und Fig. 16, wie sie beim Schnitt XVI-XVI der Fig. 14 zu sehen sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 sitzt in einem Sockel 1 der Ständer 2 eines Ambosses 3, der mit Hilfe einer bekannten, aber hier nicht dargestellten Einrichtung angehoben werden kann. Schwenkbar um eine Achse 4 sind diesseits und jenseits der Säule 2 angeordnete Schwenkarme 5, die an ihrem oberen Ende einen Rahmen 6 tragen, der um eine Achse 7 der beiden Schwenkarme 5 seinerseits schwenkbar ist. Der Rahmen 6 hat einen Handhebel 8 und trägt an seiner Unterseite die beiden Reihen von verschiebbaren Heftvorrichtungen 9 mit je einem Klammermagazin 10 und 10a. Die Klammermagazine 10 und 10 a liegen sich gegenüber. Bevor ein zu verheftender Karton über den Amboß 3 gestülpt werden kann, müssen die Heftvorrichtungen seitlich ausgefahren werden, wie Fig. 2 zeigt. Anschläge 11 und 12 am Sockel 1 begrenzen beiderseits den Ausschlagweg der Schwenkarme 5 so, daß bei Einnahme der Stellung gemäß Fig. 1 die von den beiden Heftvorrichtungsreihen gesetzten Klarre merreihen beiderseits parallel zur Mittelachse 13 des Ambosses 3 zu liegen kommen. Der Benutzer des Gerätes kann durch Erfassen des Handgriffes 8a in einem Bewegungsgang die Handhebel 8 nach rechts und dabei den Rahmen 6 um etwa 90° zwischen Anschlägen 5 a und 6 a verschwenken, so daß sich die Stellung gemäß Fig.2 ergibt. Infolge der Schwenkbarkeit des Rahmens 6 um die Achse 7 kann der Schwenkweg der Arme 5 ziemlich klein gehalten werden.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 unterscheidet sich dadurch von dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3, daß die Schwenkbewegung des Handhebels 8 um die Achse 7 zwangläufig erfolgt, wenn die Schwenkarme 5 nach rechts bewegt werden. Zu diesem Zweck sind die Schwenkarme 5 mit einem festen Handhebel 8 nebst Handgriff versehen. Der Rahmen 6 sitzt drehbar um die Achse 7 an den Schwenkarmen 5 und ist starr verbunden mit einem Hebel 14, an den ein Lenker 15 angreift, der wiederum an einen doppelarmigen Hebel 16 angeschlossen ist, der um eine Achse 17 schwenkbar ist, welche fest am Schwenkarm 5 sitzt. Am anderen Ende 16a des doppelarmigen Hebels 16 greift ein weiterer Lenker 18 an, dessen anderes Ende an einem Festpunkt 19 angelenkt ist. Wie Fig. 5 zeigt, erfolgt dann beim Schwenken der Arme 5 selbsttätig die Drehung des Rahmens 6 mit den beiden Reihen von Heftvorrichtungen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 halten Träger 20 eine waagerechte Bahn 21, in welcher ein Rahmen 25 in waagerechter Richtung mit Hilfe von Rollen 22 verschiebbar ist. Dieser Rahmen 25 trägt zwei Reihen von auf ihm verschiebbaren Heftvorrichtungen 23 und hat einen Handgriff 24, der dazu dient, die Heftvorrichtung nach rechts auszuschieben, so daß ein Karton über den Amboß gestülpt werden kann. Nach dem Zurückfahren des Rahmens 25 in die Mittelstellung erfolgt das Heften wie auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 5 durch Anheben der Säule 2 nebst Amboßplatte 3, beispielsweise mittels eines Fußhebels, elektrisch oder pneumatisch.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 8 und 9 sind die Arme 27, welche einen Rahmen 28 zur Aufnahme der beiden Reihen von verschiebbaren Heftvorrichtungen 29 tragen, nicht schwenkbar. Dafür ist die Säule 30, welche die Heftplatte 31 trägt, um eine Achse 32 ausschwenkbar. Der Heftvorgang kann entweder durch Absenken der beiden Arme 27 oder durch Anheben des Trägers 33 der Säule 30 erfolgen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 erfolgt der Heftvorgang wiederum durch Anheben einer Säule 34. Um Achsen 35, die an dem ortsfesten Sockel 36 gelagert sind, sind Schwenkarme 37 und 38 schwenkbar. Der Schwenkarm 37 hat einen Handgriff 39, mit dessen Hilfe er in Richtung des Pfeiles 40 ausgeschwenkt werden kann. Er trägt ein Zahnsegment 41, das mit einem Zahnsegment 42 kämmt, welches starr mit dem Schwenkhebel 38 verbunden ist. Beim Ausschwenken des Handhebels 39 in Richtung des Pfeiles 40 schwenkt also der Schwenkarm 38 nach links aus. Die beiden Schwenkarme 38 tragen einen Rahmen 43, an welchem sich eine Reihe von verschiebbaren Heftvorrichtungen 44 mit Klammermagazinen 45 befindet, während die beiden Schwenkarme 37 eine Reihe von verschiebbaren Heftvorrichtungen 46 mit Magazinen 47 tragen. Auch in diesem Fall können selbstverständlich Anschläge 48 und 48 a vorgesehen werden, die den Ausschwenkweg des Hebels 37 begrenzen. Das Anheben der Säule 34 kann mit Hilfe des Fußhebels 49 erfolgen.
  • Während bei den beschriebenen Vorrichtungen die Klammermagazine der einen Reihe sich nach der entgegengesetzten Seite erstrecken als die Klammermagazine der anderen Seite, erläutern die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 11 bis 16 Bauweisen, bei denen die Klammermagazine beider Reihen sich nach der gleichen Seite erstrecken. Diese Ausbildung ermöglicht es, mit einer kürzeren waagerechten Verschiebung auszukommen, um den Amboß für das überstülpen oder Abnehmen eines Kartons frei zu machen. Fig. 11 zeigt ein Paar von als Einheit verschiebbaren Heftvorrichtungen 50, die an einem gemeinsamen Verbindungsstück 51 sitzen. Dieses wiederum sitzt an einer Platte 52, die von unten gegen einen Rahmen angeschlossen und auf diesem verschoben werden kann, wie er beispielsweise in Fig. 8 mit 28 bezeichnet ist.
  • Die Achsen 53 der beiden Klammermagazine stehen in einem spitzen Winkel zur Linie 54, in deren senkrechte Projektion beim Vertieften eines Kartonbodens etwa die Stoßkanten der beiden Klappdeckel fallen. Die rechte Heftvorrichtung 50 ist versetzt zu der linken Heftvorrichtung 50, so daß beim Heften jeweils eine Klammer der einen Reihe gegenüber den anderen Klammern der anderen Reihe versetzt ist. Gleiches ist der Fall bei der Ausführung gemäß Fig. 12, wobei jedoch die Achsen der Klammermagazine senkrecht zur Platte 52 stehen, die an einem Rahmen (z. B. 28) verschiebbar angebracht werden kann.
  • Auch bei der Ausführung gemäß Fig. 13 befinden sich die Klammermagazine zweier Heftvorrichtungen auf der gleichen Seite. In Führungen 56 gleitet ein Heftstößel 57, während in Führungen 56a ein zweiter Heftstößel 57 a gleitet. Beide Heftstößel werden beim Heftvorgang durch eine Relativbewegung der Handhabe 58 gegenüber den Klammerführungen 56 und 56a nach unten gedrückt, wobei die Handhabe 58 über eine Achse 59 mit den Heftstößeln 57, 57a verbunden ist. Im Klammermagazin 60 befinden sich zahlreiche Klammern 61, die in Richtung des Pfeiles 62 unter Druck stehen. Der Abstand der Führungen 56 von den Führungen 56a hat im gezeigten Fall die Breite von fünf Klammern. Wenn nun die Heftstößel 57, 57a nach unten gedrückt werden, dann werden gleichzeitig zwei Klammern 63 und 63a vertieftet. Gehen die Heftstößel 57, 57a wieder nach oben, so rücken die Klammern im Klammermagazin 60 um die Breite von zwei Klammern nach links vor.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 14 bis 16 sind ebenfalls zwei Heftstößel 65 und 65 a in Führungen 66 bzw. 67 vorgesehen. Die Achse. 72 der Handhabe 68 sitzt fest im Stößel 65 und gleitet in einem Langloch 73 des Stößels 65 a.
  • Bei der Relativbewegung der Handhabe 68 gleitet zunächst der Heftstößel 65 abwärts. Hierbei trifft dieser Heftstößel 65 gleich nach Beginn seiner Abwärtsbewegung auf eine Klammer, die ihm durch das Klammermagazin 71 zugeführt ist, und schiebt diese nach unten. Dieses Klammermagazin ist durch die Führung 67 und durch eine Öffnung 69 des Heftstößels 65a hindurchgeführt, so daß sich der Heftstößel 65a unbehindert vom Klammermagazin 71 abwärts bewegen kann. Nachdem die Handhabe 68 einen erheblichen Teil ihres Weges zurückgelegt hat, wird die Bewegung des Heftstößels 65a eingeleitet, und seine untere Kante 65 a stößt auf eine Klammer, die ihm aus dem Magazin 70 zugeführt wird. Es werden also durch eine Bewegung der Handhabe 68 gleichzeitig zwei Klammern verheftet, deren eine aus dem Klammermagazin 71 und deren andere aus dem Magazin 70 herausgeführt wird.
  • Es können selbstverständlich mehrere Vorrichtungen gemäß den Fig. 13 bzw. 14 bis 16 nebeneinander mit ihren Handhaben 58 bzw. 68 an einem Rahmen verschiebbar angebracht werden, so daß dann durch Aufwärtsbewegung des Ambosses bzw. durch Abwärtsbewegung des Rahmens gleichzeitig zwei parallele Reihen von Klammern verheftet werden. Die Vorrichtungen gemäß den Fig. 13 bis 16 können aber auch in der Weise verwendet werden, daß die Führungen 56, 56a bzw. 66, 67 an einen Rahmen gesetzt werden, demgegenüber die Handhaben 58 bzw. 68 in beliebiger Weise betätigt werden.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Heftmaschine zur Herstellung von Böden an Faltkartons mit einem tischartigen Amboß zur Aufnahme des zu verheftenden Kartons und mit einer Mehrzahl gleichzeitig wirksamer Magazinheftvorrichtungen, die gemeinsam über den Amboß hin und zurück und relativ zu diesem auf und ab bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise verschiebbaren Heftvorrichtungen (9, 23, 29, 44, 46, 60) so angeordnet sind, daß sie in der Heftlage zwei zueinander parallele Reihen bilden.
  2. 2. Heftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftvorrichtungen (9, 23, 29, 50) an einem gemeinsamen Rahmen (6, 25, 28, 51) angeordnet sind (Fig. 1, 6, 8 und 11).
  3. 3. Heftmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) schwenkbar ist (Fig. 1).
  4. 4. Heftmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Rahmen (6) durch ein Gestänge (14 bis 18) mit den Schwenkarmen (S) und mit einem Festpunkt (19) verbunden-ist, derart, daß die Schwenkung des Rahmens (6) gegenüber den Schwenkarmen (5) selbsttätig beim Ausschwenken der Schwenkarme erfolgt (Fig. 4 und 5).
  5. 5. Heftmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Reihe Heftvorrichtungen (44, 46) ein Rahmen (43) vorgesehen ist (Fig. 10).
  6. 6. Heftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (43) der zweiten, verschiebbaren Heftvorrichtungsreihe (44) entgegengesetzt zur Ausfahrrichtung des Rahmens (43) der ersten gleichartigen Heftvorrichtungsreihe (46) ausfahrbar ist, wobei vorzugsweise beide Rahmen durch eine Vorrichtung (35, 37, 38, 41, 42) miteinander verbunden sind, durch die sie sich nur in entgegengesetztem Sinne bewegen lassen (Fig. 10).
  7. 7. Heftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Klammermagazine (10, 10 a) der beiden Reihen Heftvorrichtungen (9) entgegengesetzt zueinander an den nach außen gerichteten Seiten der Heftvorrichtungsreihen liegen (Fig. 1 bis 10). B.
  8. Heftmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammermagazine (10, 45) der ersten Reihe in der gleichen Richtung wie die Klammermagazine (10a, 47) der zweiten Reihe Heftvorrichtungen (9, 23, 29, 44, 46) liegen.
  9. 9. Heftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Klammermagazin (71) der einen Heftvorrichtung über dem Klammermagazin (70) der anderen Heftvorrichtung angeordnet ist und die Führungsbahn (67) des einen Heftstößels (65a) so wie der letztgenannte Heftstößel selbst eine solche Ausnehmung (69) haben, daß der Heftstößel relativ zum in der Ausnehmung liegenden oberen Klammermagazin (71) bewegbar ist (Fig. 14 bis 16). l>0.
  10. Heftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftvorrichtungen (50) der einen Reihe gestaffelt zu den Heftvorrichtungen (50) der anderen Reihe angeordnet sind, wobei die Achsen (53) ihrer Klammermagazine im rechten oder spitzen Winkel zu den zu heftenden Reihen stehen und wobei sie vorzugsweise gemeinsam an einer Platte (52) angeordnet sind (Fig. 11 und 12).
  11. 11. Heftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Heftvorrichtung der einen Reihe mit einer ihr gegenüberliegenden Heftvorrichtung der anderen Reihe ein gemeinsames Klammermagazin (60) hat, wobei die Heftstößel (57, 57 a) der Heftvorrichtungen einen Abstand haben, der einem Vielfachen der Klammerbreite (61) entspricht (Fig. 13). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1009 910.
DEM45846A 1960-07-07 1960-07-07 Heftmaschine zur Herstellung von Boeden an Faltkartons Pending DE1117370B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1378331A1 (de) * 2002-07-02 2004-01-07 Schmale GmbH. & Co. KG. Anschlagmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009910B (de) * 1953-11-04 1957-06-06 Heinrich Mezger Heftmaschine mit mehreren Heftaggregaten

Patent Citations (1)

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